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Hel-engedenkfeiern

die SA., die der Gesang-

der SA., des in Lützel- am Krieger­

bes, b) die Erweiterung bestehender Betriebe nach Art und Umfang, c) die Aenderung der Betriebs­art, d) die Anschaffung und der Einbau von Ma­schinen und Anlagen, e) die Neuerrichtung eines Milchbearbeitungs- und Milchverarbeitungsbetrie­bes. Die Genehmigung ist auch für solche be­triebsändernde Maßnahmen erforderlich, die bei In­krafttreten dieser Anordnung bereits begonnen wurden, aber noch nicht abgeschlossen sind.

denkmal statt. Gesangverein und Posaunenchor lei­teten die Feier mit einem Chorlied ein. Pfarrer Koch hielt die Gedächtnisansprache, Bürgermeister Norsch legte als Vertreter der Gemeinde einen Kranz nieder. Auch die Führer der Vereine legten Kränze nieder. Das LiedIch hatt' einen Kame­raden", vom Posaunenchor gespielt, beschloß die Feier.

Die Feier in Bieber vereinigte die Formatio­nen der NSDAP., die SA. und alle Vereine am Kriegerehrenmal. Der Posaunenchor verschönte die Feier. Pfarrer Vömel hielt die Ansprache. Krieger­oereinsführer Brück hielt ebenfalls eine Ansprache und legte einen Kranz nieder. Nach einem Chorlied des Posaunenchors und dem Schlußwort des Orts­geistlichen war die Feier beendet.

Die Feier in R o d h e i m führte am Ehrenmal der Gemeinde auf dem Kirchenplatz eine sehr große Trauergemeinde (NSDAP, mit allen Gliederungen einschließlich SA., HI., JV., BdM., Oberklasse der Volksschule, Posaunenchor, die Kriegervereine Rodheim und Vetzberg, Gesangverein, Turn­gemeinde usw.) zusammen. Pfarrer B ö m e l er­öffnete die Feier mit einem Vorspruch. Vorträge des Gesangvereins, Gedichtvorträge von Volks­schülern, gemeinsamer Gesang und die Gedächtnis­ansprache des Ortsgeistlichen folgten. Zum Schluß legte der Führer des Kriegervereins O. Müsse- ner im Namen aller beteiligten Organisationen und Vereine einen Kranz nieder. Bei gesenkten Fahnen ertönte das Lied vom guten Kameraden. Ein Segensspruch des Geistlichen beschloß die wür­dige Feier

würdige Feier abgehalten, an der SA.-Kapelle, der Kriegeroerein und verein geschlossen teilnahmen.

Kreis Wetzlar.

Nach dem gemeinsamen Kirchgang Stahlhelm und der Vereine fand linden eine schlichte Gedenkfeier

Da die Gedenkfeiern auch in allen übrigen Orten den gleichen würdigen Verlauf genommen haben

lieber die Feier des Heldengedenktags liegen uns Berichte vor, die erkennen lassen, daß der Tag der ehrfurchtsvollen und dankbaren Erin­nerung an unsere gefallenen Brüder im Weltkrieg und im Freiheitskampf der nationalsozialistischen Bewegung überall würdig begangen wurde.

Landkreis Gießen.

In Steinbach nahmen die SA., SAR., SA.- Reserve II, Hitlerjugend und viele Gemeindemitglie­der am Gottesdienst teil. Der GesangvereinGer­mania" verschönte die Feier durch zwei Chöre. Pfarrer Döll gedachte in seiner Predigt der ge­fallenen Helden. In Albach fand eine ähnliche Feier statt.

Die Gemeinde Holzheim beging den Tag un­ter Teilnahme der SA., SAR., Stahlhelm, Krieger­oerein, Gesangverein, Turnverein, Posaunenchor und Schuljugend. Nach einem Posaunenchoral, nach Liedern und Sprechchören der Schuljugend und nach zwei Liedvorträgen des GesangvereinsHar­monie" hielt Bürgermeister Buß die Gedächtnis­rede und legte im Namen der Gemeinde einen Kranz am Ehrenmal nieder. Das Lutherlied be­schloß die Feier.

In Dorf-Gill wurde mittags ein Gottesdienst abgehalten, an dem die SA. und die SAR. teil­nahmen. Am Nachmittag nahmen die SA., SAR., BdM., Jungvolk und alle Vereine an der Feier am Kriegerehrenmal teil, die mit Gemeindegesang, mit Liedern des GesangvereinsHeiterkeit" und einem Jungvolk-Gedicht eingeleitet wurde. Lehrer Jung hielt die Gedächtnisansprache. Bürgermeister K n ö p- p e r legte einen Kranz nieder. Nach einem Lied des Gemischten Chores, einem Gedichtvortrag des BdM. wurden der erste Vers des Deutschland- und des Horst-Wessel-Liedes gesungen.

Der Heldengedenktag wurde im Kirchspiel Lol - l a r unter stattlicher Beteiligung der Einwohner­schaft begangen. Im Gottesdienst zu Kirchberg, zu dem die fünf Krtegervereine der Gemeinden mit ihren Fahnen erschienen waren und der durch die Mitwirkung der SA.-Kapelle (Dirigent Deines, Daubringen) verschönt wurde, hielt Dekan Guß - mann die Predigt. Nach dem Gottesdienst fand eine Heldenehrung am Gefallenendenkmal vor der Kirche statt. Hier hatten auch die SA. und SAR., da die Kirche nicht alle Teilnehmer fassen konnte, Aufstellung genommen. Nach dem Luther-Lied hielt Pfarrassistent B e r n b e ck (Lollar) die Gedächtnis­rede. Die Sängeroereinigung Lollar (Dirigent Meyer, Wieseck) sang zwei Lieder. Don der SAR., Sturm 37/116 und Sturm 2/116, sowie SAR.-St. 36'116 und R.-St. 3/116, sowie von den Kriegervereinen wurden Kränze niedergelegt. So­dann erklang das Lied vom guten Kameraden. De­kan Gußmann trug ein von Gemeindemitglied Ludwig Becker (Ruttershausen) verfaßtes Gedicht vor. Mit dem Deutschland- und dem Horst-Wessel- Lied klang die Feier aus.

An dem Gedenk-Gottesdienst in Großen- B us e ck nahmen die NSDAP., die SA., die SAR., der Kriegerverein, fernerKonkordia", Gesang­vereinGermania" und der Posaunenchor teil. Gesangverein und Posaunenchor trugen zur Ver­schönerung des Gottesdienstes bei. Pfarrer M ü l - l e r hielt die Predigt. Nach dem Gottesdienst wur­den durch die Gemeinde und den Kriegeroerein am Gefallenenehrenmal vor der Kirche Kränze nieder- gelegt. Die aktive SA. legte auf dem Friedhof am Grabe eines Kameraden einen Kranz nieder. Auch die Hitlerjugend ehrte die Toten in gleicher Weise, während Unterbannführer W. Schneider in einer Ansprache der Gefallenen des Weltkrieges und des deutschen Freiheitskampfes gedachte.

In Göbelnrod nahmen die NSDAP., die SA. und die HI., sowie die örtlichen Vereine ge­schlossen am Gottesdienst auf dem Wirberg teil. Der GesangvereinEintracht" trug zwei Chöre vor. Bei der anschließenden Feier am Gefallenen-Denkmal auf dem Friedhof hielt Lehrer Allendörfer die Gedenkrede. SA.-Mann Noll legte einen Kranz nieder.

In Weickartshain vereinigten sich die SA., SAR., Hitlerjugend, Gesangverein, Kriegerverein und Gemeinde am Gefallenen-Denkmal auf dem Friedhof. Pfarrer Diehl (Freienseen) hielt die Gedächtnisansprache. SA.-Mann Theiß legte einen Kranz nieder. Der Männergesangverein (Leitung:

Hessen an: Wer als Inhaber oder Leiter eines Milch­erzeugerbetriebs, eines Milchbearbeitungs- oder Milch- oerarbeitungsbetriebs oder eines Milch-Handels- betriebes betriebsändernde Maßnahmen ergreift, die den Betrag von 1000 Mark übersteigen, bedarf hier­zu der Genehmigung des Milchwirtschaftsverbandes. Als betriebsändernde Maßnahmen gelten insbeson­dere: a) die Wiederaufnahme eines stillgelegten Milchbearbeitungs- oder Milchverarbeitungsbetrie-

Lchrer Ranft, Stockhaufen) bereicherte die Feier mit einigen Liedern. Zum Schluß wurden gemein« fum das Deutschland- und das Horst-Wessel-Lied gesungen.

Kreis Schotten.

Der Heldengedenktag wurde in L a u b a ch zu­nächst mit einem Gottesdienst begangen, an dem sich die SA., der Kriegeroerein und die Hitler­jugend beteiligten. Pfarrer Kornmann hielt die Gedenkpredigt. Nach einem Chorlied des Kirchen­gesangvereins wurden unter Glockengeläut die Na­men der im Weltkrieg gefallen Laubacher verlesen. Nach dem Gottesdienst legte Sturmbannführer B ö ch e r am Kriegerdenkmal 1914/18 einen Kranz nieder. Die Kapelle des Laubacher Musikvereins beschloß die Feier mit dem Lied vom guten Kame­raden.

In Groß-Eichen wurde die Gedächtnisfeier am Gefallenen-Denkmal abgehalten, an der sich sämtliche Formationen der NSDAP, und Vereine der Gemeinde geschlossen beteiligten. Die Ansprache hielt Pg. Pfarrer König. Lieder des Gesangver­eins und der Schulkinder, sowie Sprechchöre der Kinder und des Jungvolks verschönten die Feier. Mit dem Deutschlandlied und dem Horst-Wessel-Lied wurde die Ehrung beschlossen. Eine gleich würdige Feier wurde am Gefallenen-Denkmal zu Klein- Eichen abgehalten. Auch hier hielt Pg. Pfarrer König- Groß-Eichen die Gedenkrede.

Kreis Alsfeld.

Am Gedenk-Gottesdienst in Flensungen nah­men alle Organisationen der NSDAP., die Krie- aeroereine von Flensungen, Ilsdorf und Stockhau­sen, sowie der Gesang- und Musikverein Flensun­gen teil. Pfarrer K a l b h e n n hielt die Predigt. Der Musikverein begleitete den Gemeindegesang. Nach dem Gottesdienst verlas Pfarrer Kalbhenn am Kriegerdenkmal die Namen der Gefallenem Der Gesangverein verschönte die würdige Feier mit einem Lied. Nachdem der Musikverein das Lied vom guten Kameraden gespielt hatte, beschloß der Geistliche die Ehrung mit einer kurzen Ansprache.

3fi Merlau wurde nach dem Gottesdienst auf dem Friedhof am Ehrenmal der Gefallenen eine

Hitler schafft Arbeit!

Weitere bewilligte Maßnahmen des Arbeits­beschaffungsprogramms im Rhein-Main-Gebiet:

Maßnahme: Tagewerke:

Ausbau der Diele und des Achenbaches sowie Verbesserung der anliegenden Wiesen durch Gemeinde Oberdieten 3000

Ausbau von Wegen im Umlegungsbezirk durch Gemeinde Weilbach 3600

Aufforstung einer ertragslosen Obslpflan- zung durch Gemeinde Wolfsanger 600

Espe 2,40 Mark; Kiefer 3,60 Mark; Lärche 3,79 Mark; Fichte 1,43 Mark; Douglas 2,60 Mark, Wey­mouthskiefer 1,82 Mark; Reisig: Buche 1. Kl. 1,67 Mark; Hainbuche 1. Kl. 1,80 Mark; Eiche 1. Kl. 1,36 Mark; Kiefer 1. Kl. 1,33 Mark und Buche 3. Kl. 1,03 Mark. Im Rahmen des Arbeitsbeschaffungs­programms werden zur Zeit mit einer Not - standsarbeit in Grebenau, Schwarz und Bie­ben von einer Kolonne von 8 bis 10 Mann sämt­liche Ob st bäume gekratzt, ausgeputzt und dürre, nicht mehr tragfähige Bäume gefällt. Nach Beendigung dieser Arbeiten sollen noch sämt­liche Bäume gespritzt werden.

preutzer».

Kreis Wetzlar.

! Lützellinden, 28. Febr. Die Bade- gemeinschaft Lützellinden hielt ihre Ge­neralversammlung ab. Der Führer, Lehrer Gou - b e a u d , ermahnte die Mitglieder, mehr Interesse zu zeigen, damit man zum Ziel gelange. Wenn auch die politischen Ereignisse des vergangenen Jahres das Interesse jeden einzelnen voll in An­spruch genommen haben, so sei doch kein Grund vorhanden, das Ziel, die Schaffung eines

Oie NS.-Dolkswohlfahrt

sorgt für bedürftige Volksgenossen.

Werdet Mitglieder!

Bades für unser Dorf, aus dem Auge zu verlieren. Die Badegemeinschaft wurde im ver­gangenen Jahre ins Vereinsregister eingetragen. Es ist ferner ein Grundstück am Lindbach, ca. 17 Ar groß, zur Errichtung einer Badeanstalt käuflich er­worben worden. Nach erstattetem Kassenbericht wurde der Beschluß gefaßt, den Bau des Bades im Jahre 1935 in Angriff zu nehmen. In diesem Jahre soll das gekaufte Stück mit Kartoffeln be­stellt werden. Um die Inangriffnahme des Objektes 1935 zu ermöglichen, sollen sich die Mitglieder je nach Möglichkeit schriftlich verpflichten, bis zur nächsten Generalversammlung den dreifachen Jah­resbeitrag im voraus zu zahlen.

Bildung des Molkerei­verbandes Hessen.

LPD. Darmstadt, 27. Febr. Der Beauftragte des Neichskommissars für die Milchwirtschaft für den Milchwirtschaftsverband Hessen hat durch An­ordnung vom 20. Februar 1934 die Milch oder Milcherzeugnisse be- und verarbeitenden Betriebe in den Gebieten der Milchversorgungsverbände Rhein- Main und Kurhessen zum Molkereiverband Hessen zusammengeschlossen. Der Verband hat seinen Sitz in Frankfurt a. M, Hermann-Göring- Ufer 31 (Telephon 34721). Führer des Molkerei­verbandes Hessen wurde Landeshauptabteilungs- leiter III, Carl Sinning, Helmshausen (Bezirk Kassel), Geschäftsführer der Oberrevisor Bartholo­mäus Lingg, Frankfurt a. M., Hermann-Göring- Ufer3k Der Molkereiverband Hessen ist bei der Durchführung seiner Maßnahmen an die Anord­nungen des Milchwirtschaftsverbandes Hessen ge­bunden. Zu seinen Obliegenheiten gehört u. a. die Unterstützung der Maßnahmen des Milchwirtschafts­verbandes zur Hebung und Förderung der Qualität ,uon Milch und Milcherzeugnissen und die Durchfüh­rung von Kontrollen bei Beanstandungen, sowie Unterweisung und Beratung der Erzeuger und be- und verarbeitenden Betriebe zur Erzeugung von Qualitätserzeugnissen. Die Anordnung tritt am 1. März in Kraft.

*

An einer Anordnung vom 23. Februar 1934 ord- nct der Beauftragte des Reichskommissars für die Milchwirtschaft für den Milchwirtschaftsverband

werden, schließen wir mit der Wiedergabe der bis heute früh eingegangenen Mitteilungen die Bericht­erstattung über diesen Gedenktag.

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K^Pf. _ >Türdie ffiOSSCTube

Heute morgen entschlief sanft im Alter von 88 Jahren unsere liebe Mutter und Großmutter

Frau Adelheid Kahn

geb. Rödelheimer.

Gießen, den 1. März 1934.

In tiefem Schmerz:

Familie Siegmund Stamm.

Die Beerdigung findet Freitag, den 2. März, nachmittags 3% Uhr, auf dem neuen israelitischen Friedhof statt. - Bitte von Bei­leidsbesuchen abzusehen.

Dank.

Jobs. Heller und Kinder.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben Entschlafenen, sowie für die zahlreichen Blumen- und Kranzspenden sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten

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5889 12525 13618 17277

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20 Tagesprämien.

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100292 115639 142111 151108 170431 188584 194136 207710 217306 227030 245553 251037 258923 265752 281174

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128233 146173 156054 172879 192427 203511

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108079 126666 144837

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183558

201869 222423 232117

245593 270709 276704

290239 301556 317262

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111693

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191758

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296337

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323946

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145905 155459 172870 192166

201533 209481

221529 233113 247130

255462 262058 270696

289143 302939 314454 321951

329340 357924

368793 395866

103842 130538 147526 157209 173816 193304 205858 212422 224130

238674 250473 258009

262946 274795

294477 310318

315743 325006 331521

362304 381217

110238 130469

146237 160442 171303

191737 201923 225967 237663

253965 271365 280237

295806 302538 323210 343906

357060 379348

395989

32190 104762 268403 378433

138594 143850

203478 212172

312155 319668

382581

104859 117706 135342 153287 164461

179122 194509 219589 227778 239395 262862

272289 286428 296430 307:99 324099 346045

358730 381601

2603 7837 7978

30688 54374 133544 189371 212732 216940

260078 303924 319150 352792

179935 187358

233484 279856

342539 347555

2 Gewinne zu 10000 M.

4 Gewinne zu 3000 M.

6 Gewinne zu 2000 M.

6 Gewinne zu 1000 M.

62 Gewinne zu 500 M.

2 Gewinne zu 20000 M.

8 Gewinns zu 5000 M. 399314

18 Gewinne zu 3000 M. 227290 228657 241605

4 Gewinne zu 2000 M.

12 Gewinne zu 1000 M. 194141 336018 398982

50 Gewinne zu 500 M. ---- -----

45131 49003 75088 87752 100671 104032 109296 171898 215075 218880 231155 274903 276547 301748 306328 374540

5. Klasse 42. Preußisch-Süddeutsche (268. Preuß.) Staats-Lotterie

379786 381616 394506

364 Gewinne zu 300 M. 1134 2988 7198 ----- ----- ----- 18356

Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu je 75000, 4 zu je 30000, 12 zu je 10000, 78 zu je 5000, 138 zu je 3000, 244 zu je 2000, 420 zu je 1000, 1232 zu je 500, 7998 zu je 800 und 260 Tagesprämien zu je 1000 Mark.

Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu je 10U0 RM gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II:

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich

hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer

auf die Lose gleicher Nummer in den beiden

Abteilungen I und II

54599

70491

140499

167703

292743

350246

63231

280366

26693

157787

3555

24255

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* I | IM II I | I III

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