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Nr 27 Drittes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhesfen) Donnerstag, 1 5ebruar 1034

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Blick in die Kesselbearbeitungshalle während der Kundgebung.

müsse die Gemein­

lebendig sein müsse,

allen deutschen Menschen

t e r u s , Baron Brukenthal und zuletzt im

waren auch so großen Schicksalsschlägen wie die

schäft, die Kameradschaft noch enger werden, jeder müsse die Glut in sich tragen, die in

würdigen wüßten

Innerhalb des Betriebes

zur Wolga.

Soweit drangen unsere Vorfahren in bewegten Jahrhunderten vor. Und wer in den östlichen Städ­ten herumkommt, wird wohl oft vergessene Spu­ren des Deutschtums finden. Er wird Orte sehen, die vordem ganz deutsch waren, wo heute kein Einwohner ein deutsches Wort spricht nur die Kirche zeigt noch die Form, die ihr der deutsche Bauherr gab, und die Straßenführung ist deutsch. Aber er wird zugleich, Hal er gute Ohren und

Siebenbürgens und damit auch die Geschichte der Deutschen dieses Landes. Mehr als ein Jahrhundert herrschten die Türken über das Gebiet, aber die deutschen Städte waren damals schon so wehrhaft, daß sie sich die fremden Horden meist vom Halse halten konnt"n. Und in den furchtbaren Kämpfen, die die drei siebenbürgischen Stande, der Adel, die

Jahre 1848, als die Sachsen an des Kaisers Seite gegen die ungarische Revolution stritten, Stephan Ludwig Roth, der von den Ungarn in Klausen­burg erschossen wurde.

Während früher die Deutschen in Siebenbürgen einen großen Teil der Bevölkerung ausmachten, sind sie heute nur ein Zehntel. Die Rumänen, die im Mittelalter kaum beachtet wurden, und auch die

Mit der Fahne der NSBO.-Betriebszelle auf dem Wege durch das Werk zum Versammlungsraum.

Reihe deutscher Helden wie der Hermannstädter Bürgermeister Georg Hecht, der nach dem Sieg auf dem Brotfeld neben dem wüsten ungarischen Helden K i n i z s i saß, der mit einem erschlagenen

Türken in den Zähnen den Triumphtanz tanzte.

Unter ungarischen Königen, siebenbürgischen Für­sten, später unter dem Kaiser und noch später wie­der unter dem ungarischen König und heute unter dem rumänischen blieben die Sachsen dem Boden treu, wandelten sie sich und hielten sie sich. In der Reformation wurden sie evangelisch und schufen sich eine eigene Kirche, die heute noch besteht, wenn auch in großer Rot. Denn sie erhält 263 Volks­schulen, 9 Gymnasien, 6 Lyzeen, 1 Handelsmittel­schule, 2 Lehrerseminare und ungezählte Kinder­gärten. All diese Schulen aber für 240 000 Menschen. So viel sind nämlich heute die Sachsen, die so

unzählige Städte, die von Deutschen gegründet wurden! Kein einziges osteuropäisches Land, wo

Deutschen nicht ausgeliefert. Wo sich heute der Sachse rührt, stößt er an fremdes Volk. Die Beam­ten sind anderer Sprache. Die Gesetze oft wesenhaft fremd. Die Lebensmöglichkeiten beengt. Ganze Be­rufe, wie das staatliche Beamtentum, den Deutschen meist versagt, wenn sie ihr Volkstum nicht opfern wollen. In solcher Umgebung sich deutsch zu er­halten, erfordert von jedem einzelnen ein ständiges waches Volksempfinden.

Der Landfremde, der nach Siebenbürgen kommt, merkt von diesen Dingen wenig. Ihn überwältigt die Schönheit der Gegend. Da fährt er zum Beispiel von Budapest her durch die ungarische Tiefebene, wo ihn alles fremd anmutet und gren­zenlos. Er kommt durch Hügelland und gleitet schon eine gute Weile an siebenbüraischen Flüssen und Bergen hin. Plötzlich reibt er sich die Augen. Welch ein Turm grüßte durch die Gärten eines Dorfes? Ein Turm mit Wehranlagen und Festungsmauern. Und steigt er nun aus da tritt er in eine Ge­meinde mit breiten Straßen. Die Häuser kehren die Schmalfront zur Gasse, meist mit zwei Fenstern. Das Dach hebt sich hochgegiebelt. Er blickt in den ersten Hof. Sieht einen kleinen Treppenaufgang, der ins Wohnhaus führt. Er sieht im Hintergrund die Scheune wuchtig und hoch. Die Kirche ftehttirau und stark. Ganz anders als die Kirchen in rumäni- scher, und ungarischen Gemeinden und ganz anders auch als Dorfkirchen gemeiniglich im Reich sind. Denn dies sind Kirchen, wo die Pechnase und Schuß­scharte neben dem Bogenfenster liegt. In den wüsten Jahrhunderten der Kämpfe konnten sich die deut­schen Bauern vor den Feinden nicht anders wehren

nur der beanspruchen, der zuvor Pflichten erfüllt habe. Roch gebe es 4 Millionen Arbeitslose, die Re­gierung werde aber nicht aus Barmherzigkeit, son­dern aus sozialem. Verantwortungsbewußtsein da­für sorgen, daß allen geholfen werde. Mit aller Kraft würden jene bekämpft, die kein Interesse an Deutschland zeigten.

Nicht Internationalismus könne uns helfen, sondern nur der deutsche Nationalsozialismus.

Nur ein Volk, das Opfer bringe, werde leben. (An­haltender lebhafter Beifall!)

Direktor Jantzen kam in einer kurzen An­sprache auf die Worte des Betriebsratsmitgliedes Pg. Zück, zurück und betonte u. a., daß sich die Werkleitung bisher stets sehr um das Wohl der Arbeiter und Angestellten bemüht habe.

Nach einem dreifachenSieg-Heil!" als Treu­bekenntnis zu Führer und Vaterland fand die ein­drucksvolle Kundgebung mit dem Gesang des Horst- Wessel-Liedes ihren Abschluß.

und Arbeitgeber zum Arbeitnehmer zu machen. Der Wirtschaftsführer sei für seinen Betrieb dem Staat verantwortlich. Deutschland könne nicht gerettet werden durch eine Clique, sondern nur bann, wenn alles zusammenhelfe.Hinweg mit allem Standesdünkel" undHer mit der Standesehre" laute die Parole. An Stelle der BezeichnungProlet" müsse der BegriffDeutscher Arbeiter" treten.

Ulit der Schaffung des Gesetzes der nationalen Arbeit habe die Regierung den Willen gezeigt, mit aller Energie für alle Schaffenden einzu­treten. Das Gesetz sei aus nationalsozialistischem Geist geboren und werde 100prozentig durch­geführt.

Der Wirtschaftsführer und der Arbeiter gehörten zusammen. Wirtschaftsführer könne nur derjenige sein, der zuvor seine Pflicht lOOprozentig erfülle. Der Wirtschaftsführer sei der Volksgemeinschaft gegenüber verantwortlich. Rechte könne in Zukunft

Wer einmal eine Volkskarte Europass ungarischen Grenzstämme der Szekler und die Sach- sah, der bemerkte in der Mitte den großen Abdruck 1 sen, mit den Türken schlugen, erstand auch eine des' deutschen Volkes. Davon aber sprangen Flecken und Streifen in der gleichen Farbe in den Osten hinaus, ein ganzes Netzwerk gleichen Blutes. Wie eine Riesenhand liegt unser Volk auf Europa. Der Handteller unserer Siedlung bedeckt das Reich und Oesterreich, Teile der Schweiz und der Tschecho­slowakei, die Finger greifen in die östliche Ferne. Sie reichen sogar bis in die russische Ebene, bis

Stolz, sagen zu können, er habe d e m Deutschen Reich den Arbeiter zurückgewonnen. Der Arbeiter solle nicht vergessen, was ihm vor Jahren von seinenFührern" über die Braunhem­den gesagt worden sei und diese Aussagen den heutigen Tatsachen gegenüberstellen. Es sei kein Leichtes gewesen, die deutschen Gewerkschaften einen einzigen Schutthaufen, ein Sammelbecken der Korruption zu übernehmen. Nun sei die Arbeits­front geschaffen worden Die Deutsche Arbeitsfront habe es übernommen, den deutschen Unternehmer

getreten.

Der Nationalsozialist sei sich darüber klar, daß es einen modernen Staat ohne den Arbeiter nicht geben könne. Adolf Hitler hätte ohne dieses Bewußtsein sein Werk nicht in Angriff genommen.

Am 12. November habe das deutsche Volk gezeigt, daß es bereit sei, für seine Ehre einzutreten. Ein Appell an die Ehre des deutschen Ar­beiters sei nie vergeblicher Ruf. Wenn allerdings die Reaktion das für Deutschland ge­leistet hätte, was der Arbeiter für den Mar­xismus geleistet habe, jo hätte unserem Volke das bittere Geschick der letzten Jahre erspart bleiben können. Für den Marxismus werde nie mehr ein günstiger Wind wehen. Die Monarchisten, die des Kaisers Geburtstag feierten, hätten besser getan, mit ihm über die Grenze zu gehen. Die Reaktion werde mit Slumpf und Stiel ausgerottet. Für die Zukunft werde nicht die Form, sondern der In­halt den Staat ausmachen.

Wir kennen heute nur e i n Bolt, einen willen und einen Führer.

Das Schkcksal des deutschen Volkes werde in Zu­kunft von dem Schicksal des Arbeiters mit ab­hängig sein. Aus dem Gebiete der Arbeitsbe­schaffung solle geschehen, was nur geschehen könne. Die Einheit des deutschen Volkes bedeute für dieses Vorhaben ein großes Aktivum. Was die Ar­beitsbeschaffung anbetreffe, so gebe man sich keiner Illusion hin, wohl aber vertraue man dem Führer Kein Unternehmer solle glauben, daß er aus den Groschen der Arbeiter seinen Profit er­höhen könne. Die deutsche Wirtschaft sei nicht Selbst­zweck, sondern Mittel zum Zwecke der Bedarfs­deckung.

Die Wirtschaft müsse dem Wenschen dienen.

Immer wieder müsse der oberste Grundsatz lauten:Gemeinnutz geht vor Eigennutz".

Der Arbeiter tolle dem Nat,°nal!°zial,smuo ge^ muroen, Meul emä,g u|leulupul|u,c, wonnen werden Dem Führer sei es der größte .$ aud) deutsche Bauern den Pflug führen. Kein

»" » h"h h 71 -1111 * e i, einiges, bas nid)t wesentliche Kulturgüter dem ^deutschen Volk verdankte. Denn der Ritt ins Ost- 1 land war nicht ein leerer Abenteuererzug. Er brachte Bauern und Städter ins öde Land, Roder und Schaffer, so daß ganze Gebiete ein deutsches Gesicht bekamen, durch all die Jahrhunderte hindurch. ,

Ein solches Gebiet ist Siebenbürgen. Es ist > Ungarn, vermehrten sich bedeutend rascher. Sie ein schönes Gebirgsland im Ostbogen der Karpathen f- -~£-

und dem Westen Europas wie eine Burg vorge­lagert. Als die deutschen Einwanderer zur Zeit der Staufen hier, von den ungarischen Königen gerufen, eindrangen, kamen sie zum Schutze der ungarischen Krone und des westlicheren Erdteils, als Soldaten und Grenzwehr, lieber sie brauste der M o n g o l e n- sturm hinweg. Sie standen schwer erschüttert wie­der auf und bauten ihre Mauern höher. Sie legten Burgen und Städte an. Wenn der Feind sie nieder­warf, errichteten sie sie zum nächstenmal noch fester. Sie zogen Straßen durch das unwegsame Gelände, pflanzten die Weintrauben an den warmen Lehnen, legten immer neue Dörfer an den Flüssen an. Und inmitten der unzähligen Kriegsfahrten, die sie zu bestehen hatten gegen fremde Feinde, die immer durch Siebenbürgen aus dem Osten ins westliche Europa eindrangen, inmitten auch vieler Kämpfe mit den Adligen und fremden Völkern des eigenen Landstrichs, wuchs doch ihr eigenes Heimwesen, kräftigte sich, schuf sich Rechte und' Besitztümer, so daß im Mittelalter der ganze Süden Siebenbürgens ein deutsches Land war unter deutscher Eigenverwaltung, mit deutschem Recht, deutschen Münzen, Städten, Dörfern und sogar kleinen Heeren im Solde der deutschen Gemeinschaft.

Unerhört blutig und wild ist die Geschichte

Der stellvertretende Kreisbetriebszellenleiter Pg. Hahn während seiner Rede. Im H'^tergrund links das Betriebsratsmitglied Zück, rechts der Betriebszellenobmann Hofmann.

Rach Ostland wollen wirreilen..."

Bei unseren deutschen Brüder in Siebenbürgen.

Äon Or. Heinrich Zrllich, Kronstadt.

jeder müsse sich als ein Kämpfer fühlen, weil es noch sehr zu kämpfen gelte, denn in einem Iahre könne nicht alles erreicht werden, was erreicht werden solle.

Der Weg sei aber frei, denn der Marxismus sei niedergerungen und jene hinweggefegt, die sich die dicken Bäuche mästeten, aber nichts für den Ar­beiter taten Wer sich der neuen Gemeinschaft an­schließen wolle, werde mit offenen Armen aufge­nommen. In Lollar sei man schon ein großes Stück vorwärtsgekornmen Der Arbeiter müsse in Zu­kunft wieder geachtet sein. Die Leitung der Deut­schen Arbeitsfront werde sich restlos für den deut­schen Arbeiter einsetzen.

Sodann ergriff der

ftelleertr. Kreisbetnebszellenleiter pg Hahn Ojetzen

das Wort zu einer längeren Ansprache Seinen Ausführungen fei folgendes entnommen: Große Umwälzungen innerhalb eines Volkes feien nur möglich, wenn ein Bedürfnis dazu vorliege Eine innere Umwandlung vollziehe sich nur nach großen Notwendigkeiten. Ein Volk, das sittlich und mo­ralisch kranke, müsse auch in der Wirtschaft kranken. Man habe es zur Genüge erlebt. Revolutionen ent­stünden aus Vernunft oder Unvernunft. Die fran­zösische Revolution sei aus Unvernunft erwachsen. Die Revolte von 1918 sei lediglich von materialisti­schen Gedanken getragen, die Gesetze des vergan­genen Systems seien gegen die Natur gewesen. Als Folge sei der Klassen kam pf entbrannt.

Das große Geschehen der Gegenwart zwinge selbst den erbittertsten Gegner zur Anerkennung, denn die Revolution von 1933 sei eine Revo­lution der Vernunft gewesen.

Es solle nun ein Wirtschaftsgebäude geschaffen wer­den, in dem sich das ganze deutsche Volk wohlfühle.

v. ö._ _v... Großes in der Geschichte leisteten und viele Jahr-

Augen, merken, daß die'deutsche Einwanderung nach Hunderte hindurch ein kleiner Staat im Staate dem Osten bis heute nicht ganz abgerissen ist. Es | waren. Eine so kleine Anzahl, die man in einer riefelt noch immer deutsches Volk in den Osten. Wie ' Berliner Vorstadt unterbringen könnte, hat hier der Süden, lockt uns auch der Osten. Und seit acht- ! Geschichte gemacht. Eine so kleine Zahl schlug j hundert Jahren ist das Lied nicht tot, das die Ein- ! den Handel um vom Osten in den Westen durch die

glied im Werk,

Pg. Zück

hieU, nachdem der erste Vers des Deutschlandliedes gesungen worden war, zunächst eine Ansprache, in der er an den Tag der Machtergreifung durch Adolf Hitler erinnerte, die Zeit vor dem 30. Ja-1 nuar 1933 in die Erinnerung zurückrief und dar-1 auf hinwies, daß der Arbeiter vor über einem Jahre noch nicht gewußt habe, wo er fein Recht zu finden habe. Das fei inzwischen anders geworden, denn es feien Männer erstanden, die hie Arbeit zu

wunderer fangen, die ihre Pferde zur großen Fahrt Püffe der Karpathen. In ihre regsamen Hande war irgendwo am Rhein sattelten:Nach O st l a n d das Band vom Orient zum alten Deutschen Reich roo 11 e n m i r r e i t e n . . ." ; gelegt. Wenn sie oft im Laufe der Kampfe er-

Nein, dieses Ostland ist ohne die Deutschen gar j matteten, erstanden ihnen immer wieder neue Füh- nicht denkbar. Keine einzige Stadt, wo nicht deutsche ; rer, die sie Hochrissen. Ihre Namen sind unvergessen. 'Kaufleute und Handwerker schaffen oder schassten; H u e t, Markus Pemfflinger, Weiß, Hon­

mann eröffnete die Kundgebung. Betriebsratsmit- und Herkunft beurteilt, sondern nach seinem Cha- - - * ratter. Immer wieder habe sich bewiesen, daß des

Vaterlandes ärmster Sohn auch immer sein ge­treuester gewesen fei Der Arbeiter sei in entschei­denden Augenblicken immer für sein Vaterland ein­

bereit sein, alles hinzugeben, alle Fähigkeiten ein­

grüßt. Die SA.-Kapelle Lollar spielte den Baden-. zusetzen und selbst das Leben zu opfern, wenn es weiter Marsch Der Betriebszellenobmann Ho ff-! nötig fei. Der Mensch werde nicht nach Reichtum

Bretter gelegt hatten.

Kurz vor Beginn war die N S B O. - F a h n e des Betriebs aus dem Zimmer des Betriebsrats ge­holt worden, sie wurde bei der Einbringung in die Halle von der Belegschaft mit erhobener Hand be-

Die Revolution habe nur den einen Sinn gehabt, das Volk der materialistischen Weltanschauung zu entreißen und es von Grund aus umzugestalten. Nationalsozialismus sei keine Theorie oder eine Zeiterscheinung, sondern die Idee aus Blut und Boden. Der Mensch müsse den Na­tionalsozialismus seelisch an sich erleben. Der Kampf in feiner Totalität gehe darauf hinaus, dem deut­schen Volke wieder zur sittlichen und moralischen Gesundung zu verhelfen

Nationalsozialist sein, heiße Kämpfer sein, heiße

Arbeiisfroui-Belriebskuudgebung bei Buderus in Lollar.

Lollar, 1. Febr. Gestern nachmittag wurde, früher als sonst, um 16 Uhr die Arbeit in den Buderusschen Eisenwerken beendet. Die Leitung der Arbeitsfront im Werk hatte zu einer Kundgebung in der Kesselbauhalle des Werkes eingeladen. Kopf an Kopf faßen die Männer der Arbeit auf großen Gußstücken, über die sie sich