GG bläst zum Gammeln gegen Hunger und Kälte
So einmSRn* wr T aleich- merfeihmq'sfteUe in” FranksuttaM Hermann-s""" =u,=,uung zu,ranne unu oaH oer
kon/ten iiberbaüvt no^"nt»^ t' mKöring-Ufer 15, zu Händen von Herrn Dr fflr ch - Unterhalt ,n Wahrheit in Erfüllung dieses Rllckqe- ™"nh‘„ SrP r[px.no$ ,mit Buchern bedachten er, Leiter der Fachgruppe Sckristtum den «dömn- w^ranspruches geleistet fei.
roerben. Soll also die Arbeit einen endgültigen Sr-i buntes für deutsche Kultur, gerichtet werden Gm^ I Der Reichsfinanahof hat dieses ^orbrinapn mrürf«
Eintrittskarten zu 5V Pf sind zu haben bei den Ortsgruppenleitern der RSDAP^ im RS.-Buchladen, Seltersweg, in der Geschäftsstelle des „Gießener An- Zeigers",
in der Geschäftsstelle der „Oberhessifchen Tageszeitung".
Die SS. marschiert
am 4. Februar 1934 in der Volks« Halle zu Gießen.
Oie Abzugsfähigkeit von Änterhalts- leistungen vom steuerlichen Einkommen
In den vom Wirtschaftsprüfer Hermann Will ZU Gießen herausgegebenen „Aktuellen Steuerfra- gen (Rundschreiben Nr. 3) lesen wir folgendes:
Der Schwund des Kapitalvermögens hat es mit sich gebracht, daß diejenigen Personen, die heutigen Tages noch über ein gutes Einkommen verfügen melst nahe^ Verwandte mit zu ernähren haben. Das' Bestreben der Pflichtigen geht nun dann dahin, diese zum unterhalt ihnen nahestehender Personen gezahl»
Oie Volkshalle wird seit Dienstag geheizt.
tungen sei nur erwähnt, daß eine kabarettistische Kurzweil aufgezogen wird, die die beste Grundlage ™!erf //ohlichen Karnevals-Vorstimmung schafft. Alle sollen kommen können, daher die ganz kleinen Preise! Siehe heutige Anzeige.
Ke n übertriebener Aufwand frei HaMngsve?anffatturwen.
erDie nächsten Wochen bringen uns wieder Fastnachtsveranstaltungen, die schon jetzt ihren Anfang nehmen und bis zum Aschermittwoch — oft auch über diesen Termin hinaus — dauern. In diesem Jahre ist jedoch die Forderung aufzustellen, daß jeder übertriebene Aufwand bei solchen Veranstaltungen auf alle Fälle vermie- den wird. Die Rücksicht auf notleidende Volks- jenöffcn, die auf Unterstützung durch das Winter- hllsswerk angewiesen sind, macht es für wirtschaft- hd) besser gestellte Volksgenossen unmöglich, in den Tag hmemzuleben und so zu tun, als wären Hunger und Kälte lediglich zwei Worte, mit denen man sich leicht abfinden kann, solange man nur selber nicht darunter zu leiden braucht. Das be
Denkt jetzt schon an das Eintopfgericht am 4. Februar!
Die große Durchbruchsschlacht, die das Vinterhilfswerk des deutschen Volkes gegen hunger und Kälte führt, geht der Entscheidung entgegen. Der endgültige Sieg ist durch den Opferwillen aller Volksgenossen gewährleistet. Am 4. Februar wird wiederum das Eintopfgericht gehalten als ein äußeres Zeichen der nationalen Verbundenheit, die freudig bereit ist, für bedürftige Volksgenossen ein Opfer zu bringen.
Die Sammlung am 4. Februar darf nicht hinter den Sammlungen der vorhergehenden Monate Zurückbleiben. Roch sind bei weitem nicht alle Familien dazu übergegangen, das Eintopfgericht zu halten. Richt eine Abnahme, sondern eine Zunahme der Erträgnisse ist daher erforderlich und möglich.
Der am 4. Februar versagt, daß er den Sinn der Volksgemeinschaft nicht verstanden hat. Am Tage des Eintopfgerichtes gilt einzig und allein die Parole: Lin Topf! Ein Volk! Ein Dille!
Die Gauführung des Dlnterhilfswerks.
Die Bücherspende für den Arbeits dienst der RGDAP. in Hessen.
inierhilfswerk
Kreisführung Gießen.
Sie Be Smp urig der K-efrskr^nkheit.
Dem Reichsgefundheitsblatt ist vom Reichsaus- Ichuß für Krebsbekämpfung folgende Mitteilung zu- gegangen:
Sn letzter Zeit sind durch Zeitungen und Zeit- griffen Nachrichten über die Entdeckung neuer Mittel zur Heilung der Krebskrankheit bekannt- gegeben worden. In alle Kreise der Bevölkerung, in Stadt und Land, wurde durch diese aufsehenerregenden Mitteilungen unbegründete Hoffnung getragen. Wissenschaftliche Institute, Kliniken, Krankenanstalten, Aerzte werden mit Anfragen überhäuft. 1 °
Der Reichsausschuß für Krebsbekämpfung betrach- als feine Aufgabe, mit Sorgfalt allen Dor- nachzuyehen, die eine Um au* ^gen die Krebskrankheiten
im mmöeften erhoffen lassen. Die planmäßige Durchführung dieser Versuche ist soeben hÄ m?rbhen- Leider ist bisher noch fein Hnba! — fei es allein ober auch nur hantüuna1 ?CF Dper?rtion ober Strahlonbe- fnfAP eJfner gewissen Regelmäßigkeit Er-
Behandlung von Krebskranken aufzu- imh tibi«Qt!°n; Strahlenbehandlung sind und bleiben die einzig wirksamen und erfoiqoer- ^Ä?r2öaffe£”i.9e9en öen Krebs, bis es gelingt em Mittel zu finden, das diese Waffen wirksam unterstützt ober womöglich ersetzt. An unzähligen Instituten m Deutschland und im Ausland wird mit
Die Bücherspende, die für die Lager des deutschen Arbeitsdienstes in Hessen bestimmt ist, wurde vor einem halben Jahre durch die Fachgruppe Schrifttum der Frankfurter Ortsgruppe des Kampf- bundes für deutsche Kultur ins Leben gerufen. Zweck der Sammlung war
die in den hessischen Arbeitslagern befindlichen Arbeitsfreiwilligen mit gutem, deutschen Schrifttum, besonders mit gutem Anlerhaltungslese- stofs für die langen Winterabende zu versehen.
Außerdem sollten Bücher belehrender Art, insbesondere geschichtliche, naturwissenschaftliche, technische uni) geographische Bücher, vor allem aber auch Werke über die nationalsozialistische Bewegung den jungen Arbeitsfreiwilligen in den Arbeitslagern zur Verfügung gestellt werden. Maßgebend für die Buchevsammlung war die Erfahrung, daß die meisten Arbeitslager fernab von größeren Städten liegen und die Versorgung der Lagerinsassen mit geeigneter Literatur sehr erschwert, wenn nicht in vielen Fällen unmöglich gemacht war
Dank der regen tätigen Beihilfe des RS.-Leh- rerbundes und anderer Volksgenossen, die sich für dieses geistige Winterhilfswerk einsehten, ist es bisher gelungen, in 25 Lagern des deutschen Arbeitsdienstes in Hessen den Grundstock zu einer Lagert» licherei zu schaffen.
KreisielterOt-. Lana zum Kreisdirektor des Kreises Lauterbach ernannt.
SPD Lauterbach, 31. Jan. Der bisherige Kreisleiter der NSDAP, im Kreise Lauterbach, Dr. Otto Langzu Grebenhain, ist gestern zum Kreis- direktor des Kreises Lauterbach ernannt worden. Gleichzeitig ist Regierungsa^ssor Kessel beim Kreisamt Lauterbach zum Regie- rungsrat ernannt worden.
Gtadtrat in Darmstadt.
Oberbürgermeister Dr. Müller verabschiedet sich.
LPD. Darmstadt, 31.Jan. In der heutigen ^ltzung des Stadtrats verabschiedete sich der bisherige Oberbürgermeister Dr. Müller, der zum Abteilungsleiter im Landesfinanzamt Darmstadt berufen wurde, von feinen Mitarbeitern. Im Na- men des Stadtrats sprach Kreisleiter Zürtz dem scheidenden Oberbürgermeister herzliche Worte des Dankes aus für die geleistete erfolgreiche Arbeit zum Wohle der Landeshauptstadt. Ohne Debatte wurde dann die Tagesordnung erledigt. Zu Ehren des verstorbenen völkischen Vorkämpfers Theodor Fritsch erhielt die bisherige Martinsstraße seinen Namen Außerdem trat die Stadt dem Rhein-Maini- Ichen Garantieverband mit einer Garantieübernahme von 18 000 Mark bei.
Betr.: Geschästsplaketten.
Die Anforderung der Plaketten für den Monat Februar muß mit der Bescheinigung, daß die Voraussetzungen zum Erwerb der Plaketten erfüllt sind, bis spätestens zum 5. Februar schriftlich an die Kreisführung, Amtsgericht, Zimmer 202, gerichtet werden. Die Ausgabe derselben erfolgt in der Alten Klinik, Liebigstraße.
Betr.: kohlenscheine, Serie D (Giehen-Stabl).
Die Kohlenscheine der Serie D sind bis spätestens ZUM 5. d. M. an die Geschäftsstelle der Kreisführung des Winterhilfswerks, Amtsgericht, Zimmer 202, einzureichen, woselbst die Wertquittung in Empfang genommen werden kann. Nach dem Termin eingereichte Kohlenscheine können nicht berücksichtigt werden.
Betr.: Schulungskursus der Amtswalter der RS.- Volkswohlfahrt.
Der dritte der vier Schulungsabende der Amtswalter der NS.°Dolkswohlfahrt findet am Freitag, 2. Februar, 19.30 Uhr, im Hause der Deutschen Arbeitsfront, Schanzenstraße, statt. Es spricht über das Thema: „Aufgaben des Wohlfahrts- vflegers" Oberinspektor Neumann vom Wohlfahrtsamt Gießen. Dieser Vortrag behandelt speziell die Prüfung der Hilfsbedürftigkeit, was besonders die Amtswalter interessieren dürfte.
Heil Hitler!
Gez.: K l ö ß , Kreiswalter der NSV.
F. d. R..- gez.: Mo Haupt, Kreisgeschäftsführer I des WHW. I
r~"s. eie , , ----- 1 I1“V vic JAUHIier ues
- . stfunks bemüht, dieser Vielfältigkeit ihres &e-
1 ^e^nung zu tragen. Neben den schon bereits ur Kassel und Trier, Freihung und Kaiserslautern sowie die Besprechungsstellen Karlsruhe und Mann-' heim vorgesehenen abendlichen kurzen Sonbersen- dungen von 22,45 bis 23 Uhr, die ein allgemeines unterhaltsames Programm bringen sollen ist nunmehr vom Südwestfunk eine Nackmittaassendung freigemacht worden, die allwöchentlich Mittwoche von 14,30 bis 15,15 Uhr unter dem Titel: S 15 Minuten aus dem Senderbezirk" Einblicke in bie vielfältigen landschaftlichen und stammesmäßi- gen Besonderheiten der verschiedenen Gebiete den Sudw-stsunks vermitteln soll. Pfälzisches und Ober- hessisches, Alemannisches und Mo-selländisches Volkstum von der Saar und vom Neckar sollen in diesen Sendungen zum Hörer sprechen und Brücken schla- gen zwischen diesen verschiedenen deutschen Landschaften und ihren Menschen.
an der Erwachsenen- und Jugendpflege. H. Sf.
Standartenführer Lutter Regierungsrat in Bad-Nauheim.
Standartenführer Lutter, der feit Juli v. I. mit der Führung der SA.-Standarte 116 in Gießen beauftragt ist, wurde jetzt zum Regierungs- r a t ernannt. Stadartenführer Regierungsrat Lutter ist mit der Wahrnehmung Der Geschäfte des Polizeibirektors in Bab Nauheim beauftragt. Die Führung ber Stanbarte 116 wirb Regierungsrat Lutter auch nach feiner jetzigen Ernennung beibehalten, ebenso feinen Wohnsitz in Gießen.
Gießener Dozenten an der Universität Frankfurt.
Zur Aufrechterhaltung bes Unterrichts an der Universität Frankfurt a. M. sind zur Zeit vier Professoren der Universität Gießen mit Vertretungen in Frankfurt beauftragt worden. Herr Professor Dr. W. Fischer wurde mit der Vertretung des in den Ruhestand versetzten Ordinarius für englische Sprachen und mit der Direktion des englischen Seminars betraut. Herr Professor Dr. Th. Mayer hält in Frankfurt ein zweistündiges Seminar über mittelalterliche Geschichte. Herr Professor Dr. W. Schultze vertritt das Fach der Dermatologie in theoretischen und klinischen Vorlesungen und ist außerdem stellvertretender Leiter der betr. Abteilung des Städtischen Krankenhauses. Ferner hat Herr Professor Dr. R. Gerber für das Winter- Semester 1933/34 in Frankfurt einen Lehrauftrag für Musikwissenschaft erhalten.
NSLB, Kreis Gießen.
Betr.: Reichsbund Volkstum und Heimat.
Alle Volksbildungs- und wissenschaftlichen Vereine, sowie die Sing-, Tanz- und Laienspielgruppen des Kreises Gießen werden gebeten, bis zum Samstag, dem 3. Februar 1934, ihre Anschriften Herrn Lehrer Dem, Gießen, Frankfurter Straße 90, Zugehen zu lassen.
Gez.: Nebeling.
Rechtsbetreuungsstelle Gießen »er NGO Ap.
Für den Bezirk bes Amtsgerichts Gießen ist eine Rechtsbetreuungsstelle eingerichtet worben. Zweck der Rechtsbetreuungsstelle ist die unentgeltliche Rechtsberatung aller unbemittelten deutschen Volksgenossen. Sprechstunden ber Rechtsbetreuungsstelle finben
jeden Mittwoch, von 16 bis 18 Ahr, im (Schäube des Lanbgerichts Gießen, hillerwall 15 p,
Zimmer Rr. 12, statt.
Erste Sprechstunbe: Mittwoch, 7. Februar 1 9 3 4.
Die bisher bei ber Kreisleitung Gießen bestandene Rechtsauskunftstelle stellt mit dem 1. Februar 1934 ihre Tätigkeit ein.
Der Leiter der Rechtsbetreuungsstelle Gießen.
L u l e y, Rechtsanwalt und Notar.
Deutsche Arbeitsfront.
Der Schulungskurs für die Amtswalter der DAF. findet am Samstag, 3. Februar, 15.30 Uhr, im Hause ber Deutschen Arbeitsfront in Gießen, Schan- zenstraße, statt.
Der Führer der Gießener Studenten- , schaff spricht zu den Korporal onen.
Hierfür standen rund 4000 Bände zur Verfügung. Freilich sind manche Lagerbüchereien noch nicht über 150 Bände hinaus gekommen, o daß
Deshalb wirb sie auch ihren Weg finben zum Volk. Mütter unb Lehrer werden in Hinsicht auf bie Erziehung bes Kinbes sich immer stärker mit ihr beschäftigen, unb sie wirb ihren Weg der langsamen Er- kämpfung von Lebenswerten zielbewußt weiterschreiten. In diesem Sinne darf Gymnastik Mitarbeiten an ber Entwicklung von Frauentum unb Volkstum,
Der Reichsfinanzhof hat biefes Vorbringen zurück»
......... ........ .., gewiesen, es könne nicht zu einer steuerrechtlich oer- — I schiedenen Behandlung führen, wenn in dem einen Fall
eisernem Fleiß gearbeitet und um den Erfola ae- Seri\ llnte.r6a“ «-leistet weil
runqen. Die fioffnuna mirh nbmnfJ Cln Bedürfnis besteht, unb in einem anberen Falle,
werben daß diesen aemalfinen N^iihimnl969^60 e5 f°IIe durch die Unterhaltsleistung ein Anspruch Taaes der Erfolg befchieden sein" wird auf Rückforderung einer Schenkung abgelöst werden.
Mit aller Entschiedenheit muh hn^hnih x J $n b^den fallen enthält die Unterhaltsleistung Einwerden, daß ieder Kranke oberer’r^ert J^n^^^^ßnbung unb kann deshalb nicht vom bächtige, der Anzeichen des Krebses an sich bemerkt ®infommen «bgezogen werden,
oder an dem diese Erkrankung ärztlich festgestellt BornoUzctt.
f011?' •* • j?1 Bewußtsein seiner Pflicht zur Ge-1 — Tageskalender für Donnerstaa* änt^AeV^nh^f6*" ^Volksgemeinschaft — der Oberhessischer Kunstoerein, Turmhaus am Brand,' unh niX s? focharzthchen Behandlung unterzieht 16 bis 17 Uhr, Ausstellung. — Lichtspielhaus
?uruckfchreckt, die vorn Arzt und Bahnhofstraße: „Die Stimme der Liebe". — Asto- ^6anblunosmafenahme, es fei ria-L chtspiele, Seltersweg: „Ein Unsichtbarer geht nn sÄ ." oder Strahlenbehandlung ober beibes, durch die Stadt". - Saal der Christlichen Ver- Behand^na^n"dn"a nK”* Verzögerung der sammlung, 20.15 Uhr, Eoangelisationsversammlung. ae. kosten. —Aus dem Stadttheaterbüro. Mor-
gez. Borst, gez. H e u b n e r.. gez. König. gen, Freitag, abend Operngastspiel der „Deutschen . ^ez. Aul er. Musikbühne": „Die lustigen Weiber von Windsor",
6me N^UP Kinrichtuna komisch-phantastische Oper von Nicolai. (Siehe Heu»
des Südwefffunks
Am Sonntagabend sprach der Führer der Gießener Studentenschaft Herr cand. jur. Heinz-Jürgen 9rvßen Hörsaal der Landesuniversität zu den Gießener Korporationen und nahm Stellung zu dem neuen Erlaß des Führers ber Deutschen Studentenschaft. Adam führte u. a. aus: Kameraden! Ich habe Sie hier zusammengebeten, um kurz zu dem neuen Erlaß von Dr. Stäbel Stellung zu nehmen. Sie haben ja inzwischen erfahren, daß die studentischen Verbände alle dem Führer der Dcut- wen Studentenschaft unterstellt worden sind. Die Verbandsführer werden von ihm ernannt unb ab-- nicht so, als ob dies nun ein weiterer , llur Zerschlagung der Korporationen sei, denn dafür seien die Führer eben Garanten. Hier geht es nur um eine einheitliche Gliederung, um endlich alle Studenten SA.-mäßig zu erfassen und von einer stelle aus zu leiten. Wir wollen, daß in Zukunft S^u!e nur ous Korporationsstudenten be« Ikbhk- Wir betrachten die Korporation als einen »unb für bas Leben, wir stehen zum erwählten P'mer oder brechen damit. Wer die Fahne verläßt, den trifft bie Verachtung aller. Meine jetzige Auf- gabe als, Führer der Gießener Studentenschaft sehe ich nicht in irgendeiner Interessenvertretung, sondern nur in ber Wahrung der Rechte. Die Korporationen können heute mit Recht sagen: „Wir haben etwas se eistet. Das stimmt. Ich brauche nur an die ver- a) leben en Kundgebungen usw. erinnern; wer war oa bie Korporationen, wer war nicht da, die Frei^ t 'deuten. Man will uns heute vorwerfen, ihr seid überlebt, ihr seid m einem liberalistischen Zeitalter 9-l?rt1?- 3ugegcben, aber mir brauchen noch lange nicht diesen liberalistischen Geist zu tragen Genau wie die NSDAP, in einem demokratischen Zei^tter gerade als Abkehr davon geboren wurde, so sind die' Korporationen im liberalfttischen Zeitalter als Pro- test gegründet rooröen. Wir haben heute die Aufgabe, diese Gemeinschaftsform an der Hochschule auch in Zukunft zu erhalten und zu stärken. Das können wir nur in gemeinsamer Arbeit tun. Schenken Sie mir Ihr Vertrauen, so haben Sie das meinige! Das Stadttheater Hilst der Winterhilfe Unter dem Motto: „Wir helfen mit!" haben bie Theaterleitung unb bas gesamte Personal bes Stabttheaters sich in ben Dienst bes beutschen Dol- kes und bes großen Winterhilfswerkes gestellt. Die Jntenbanz läbt daher alle Bürger zu einem bunten luftigen unb unterhaltsamen Abenb ein für Sams- tag, 3. Februar, 20.15 Uhr. Unter ber Leitung von Z°Ü^Eeren, Kapellmeister Fritz Cuj6 unb Ballettmeister Theo Bäulke werben bie Inten- danz unb bas mitwirkenbe Personal des Stabt- theaters alles baransetzen, bie besten unb künstle- rischsten Leistungen zu bieten. Wer Interesse baran hat, einmal einen Blick hinter bie Kulissen eines engagierenben Theaterbirektors zu werfen, bem ist an diesem Abend bie benfbar beste Gelegenheit Mu geboten. Unb was sich alles auftut, gibt einen solchen bunten Reigen kabarettistischer Abwechslun- gen, baß bies hier nicht alles aufgeführt werben kann. Es fmbet zum großen Teil eine Wieder- holung des mit großem Beifall aufgenommenen Sllvester-Kabaretts statt. 3m Rahmen der Darbie-
folg haben, so müssen nochmals ungefähr 4000 Bände beschafft werden.
Aus einer Fülle von Dankschreiben, die aus den Lagern an den Organisator der Sammlung gerichtet wurden, geht deutlich hervor, wie außerordentlich! dankenswert und nützlich das Unternehmen ist. Eine Rundfrage, die an alle Lageroerwaltungen gegangen ist, hat ergeben, daß besonderer Wert auf na- t i o na l 's o zi a l i st i s ch e s Schrifttum, auf politische und geschichtliche Werke gelegt wird. Ferner werden technische Bücher und Zeitschriften, beA barban^r7^^^ am kommenden Sonntagnachmittag zur letzten
^bmunaen nafinnn^r "ß 2Berbun9 für öas Konzert unter Vorantritt des
v Prägung und technischer Musikzuges der 2. SS.-Standarte
^/cht^umfan'areicki^ Zum Teil Wie sbad'en in einem Propagandamarsch durch
redjt umfangreiche Bucherspenden gegeben haben. die Straßen unserer Stadt, um auch auf diese Weise
Es wäre bringend zu wünschen, daß bas Un- bem großen Ziel des W i n t e r h i l f s w e r k e s zu
ternehmen von allen BeoölferungsFreifen geför- dienen.
berf würbe, bamit es in einigen TNonaken be-
»er Südwestdeutsche Rundfunk in Frankfurt am , "Anhaltender Schneefall ist im Laufe ' ' ^rr? Gleichwellennetz feiner Sender .r letzten Nacht erneut eingetreten, nachdem schon
Frankfurt .._v » • 'in der Nacht vorher Schnee gefallen war, der aber
hei ber gestrigen Milben Temperatur im Weichbild der Stadt ziemlich schnell wieder verschwand. Heute früh war alles mit einer mehrere Zentimeter hohen Schneeschicht zugedeckt.
(SpCnöCU fÖr die IIS -Äastsrpvhlfahrt Die Sortragsfolge des Konzertabends verspricht werden eingezahlt auf Konto Nr 4513 den Besuchern einen wertvollen musikalischen Ge-
NS.-Volkswohlfahrt des Kreises Gießen nu$- Man ist bei der Zusammenstellung der Musik-
bei ber Bezirkssparkasse Gießen. folge mit gutem Geschmack verfahren, der sicherlich
die volle Zustimmung ber Besucher finben wird. Ferner ist für bie Veranstaltung die Mitwirkung des Tenors am Wiesbabener Staatstheater Pg. Münich gesichert worben. Für die Jugend dürfte der Abend noch dadurch gewinnen, daß nach bem Konzert Tanz zur Musik von zwei Kapellen vorgesehen ist.
d-u-t noch längst nicht, daß Fastnacht-v-ranstaltun.' Frankfurt ^°,le7 S"?iner Sendet gen überhaupt zu unt-rbleib-n haben. Rur^sallten burg^strahlt f ne Wellen wab L'da-'b ’
sen-Rasfau sollte an feine jungen Arbeitsfrei
willigen in den Arbeitslagern denken. Das !?.n ^^träge vom steuerpflichtigen Einkommen zu Opfer erfordert diesmal kein Geld. Der Sven- Hei!' ^Rechtsprechung des Reichsfinanzhofes der bat nur den (Enfrhfnh m frtn<,n lst diesen Bestrebungen ständig entgegenqetreten, und
Bücherschrank ui frefpn „nh nl’L ’ aud) ben neuesten Versuch, eine Abzugsmöqlichkeit
ZE’LT £ , * e ninen 3U konstruieren, hat er wieder zurückqewiesen.
guten Büchern deutscher Verfasser volkseigener Ein Vater hatte seinem Sohn vor Jahren einen zu trennen. größeren Betrag geschenkt und in der Zwischenzeit
Wer fein Volk kennt, wird wissen, welche Sü(her Hc?n gesamtes Vermögen verloren. Der Sohn, ber er zu wählen hat. seinem Vater Unterhalt gewährte, machte geltend,
Bücher werden überall durch Den NS.-Lehrerbund seinem Vater, der in der Zwischenzeit in Not ge- gesammelt, können aber auch an die Sammel- unb Fftcn roar' ein Anspruch auf Nückgewährung ber -----" • - - — f)ArmnnnJ gemachten Schenkung zustänbe unb baß ber


