Ausgabe 
1.1.1934
 
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und feinem Volke.

Jung, Slaalsminiffer.

lweg mit dem

:t der fpieß- 'z, der die -e Stelle und Le- "schenkt im tun '.gen

dienst, wenn schon nach wenigen Jahren dieses po­litische Instrument jene Kraft entfalten konnte, die es mir ermöglichte, den Kampf um die Macht und die Niederringung des marxistischen Gegners end­gültig zu bestehen. 21 n den Reichsführer der SS., Himmler, schreibt 2ldolf Hitler u. a.: Aus diesen wenigen Schutzstaffeln eine gewaltige und in ihrer Art einzig dastehende Organisation ent­wickelt zu haben, ist Ihr Verdienst. Sie haben damit der nationalsozialistischen Revolution eine blind ergebene Stoßtruppe, dem nationalsozialistischen Staat eine unerschütterliche politische Garde ge­geben, die den Grundgedanken unserer Bewegung in ihrem eigenen Fleisch und Blut verkörpert. In dem Schreiben an Dr. Goebbels heißt es: Die Eroberung der Reichshauptstadt für die Bewegung ist Ihr Verdienst. Sie haben aber darüber hinaus die Propaganda der Partei zu jener unerhört schar­fen Waffe gemacht, der im Laufe der Jahre ein Gegner nach dem andern erlegen war.

neuen Jahr 1934 für unser Volk erho wir es im eisernen Willen und mit der

ÄeujahrsbolschastandieVeamten

Berlin, 30. Dez. (ERB.) Wie der Beamten­nachrichtendienst mitteilt, richtet Reichsminister des Innern Dr. Frick eine Neujahrsbotschaft an die Beamten. In der Botschaft heißt es:

danken des Führers zur Tak werden zu lassen. Das neue Jahr wird die zweite Etappe unseres Kampfes darstellen. Wir sind noch weit von dem Ziele entfernt, und Schwierigkeiten in großem Ausmaße müssen überwunden werden. Aber wir Rationalsozialislen haben den 7Nut und sind entschlossen, so lange zu kämpfen, bis wir die Ideen, wofür wir uns eingesetzt haben, auch die Idee des Sozialismus verwirklicht haben, wir werden nicht auf halbem Wege stehen bleiben, son­dern in zäher unermüdlicher Arbeit unser Ziel erreichen. In diesem Kampfe muß sich jeder aber bewußt fein, daß der einzelne nicht mehr feiner Familie gehört, sondern dem Staate

Der Führer dankt seinen hervorragendsten Mitkämpfern

willige Winterhilfswerk ins Leben gerufen und dadurch denjenigen unserer Brü­der, die Entbehrung leiden, Schuh vor hunger und Kälte gebracht. So konnte die deutsch? Not, die noch vor einem Jahre fast hoffnungslos auf uns lastete, in weitestem Umfange gemildert werden.

Dieser Umschwung ist in erster Linie Ihr Werk, Herr Reichskanzler, ist der Erfolg Ihrer kraftvollen Führung und der hingebenden Arbeit Ihrer Mitarbeiter. Es ist mir daher gerade in dieser Stunde, wo wir auf das vergangene Jahr zurückblicken und in das neue ausschauen, ein Herzensbedürfnis, Ihnen für alles, roaa Sie für unser deut­sches Volk und Vaterland geleistet haben, meinen tief empfundenen D a n k zu sagen. Ebenso danke ich Ihnen, meine Herren Reichsminister, und allen, die in der Reichsregierung und draußen im Lande an die­sem Wiederaufbau m i t g e h o l f e n haben. Wöge das Jahr 1934 uns auf dem festen Boden, den wir durch unseren Zusammenschluß zur einigen Ration wiedergewonnen haben, wei­ter emporführen. Wöge es uns im In­nern den Endsieg über Wirtschafts­not und Arbeitslosigkeit bringen und möge es uns auch nach außen weiterführen auf den Weg zum wahren Frieden, dem Frieden der Ehre und Gleichberechti­gung. So lassen Sie uns in dem festen ver­trauen auf die deutsche Zukunft und auf Gottes Hilfe in das neue Jahr eintrelen und gemeinsam weiterarbeiten für unser geliebtes Vaterland!

Weitere Empfänge.

Huldigungen für Reichspräsident

Hindenburgs Dank an den Führer.

Oer Reichspräsident empfängt Reichskanzler und Reichskabinett.

(Selbstlosigkeit und Kameradschaft!

Oie Reujahrsbotschast des Reichsjugendführes.

Reusahrsaufruf des Reichsministers der Lustfahrt.

3m Jahre 1933 hat der Sieg der nationalsozia- ustischen Revolution auch der deutschen Luftfahrt

Um 11.30 Uhr fand der Empfang der Reichsregierung statt. An diesem nahmen teil: der Reichskanzler, der Vizekanzler, die Reichs­minister sowie die Staatssekretäre des Reichs, fer­ner waren Reichsbankpräsident Dr. Schacht und preußischer Finanzminister Dr. P o p i tz anwesend.

Reichskanzler Adolf Hitler begrüßte den Herrn Reichspräsidenten mit folgender Ansprache:

5)err Reichspräsident!

Am Ende eines schicksalschweren Jahres haben sich heute die Mitglieder der Reichsregierung zu Ihnen. Herr Reichspräsident, begeben, um durch mich den Empfindungen des Dankes und der Verehrung Ausdruck zu verleihen, die in die­sen Stunden nicht nur die Regierung, sondern das ganze deutsche Volk bewegen.

Als Sie, Herr Reichspräsident, am 30. Januar 1933 die neue Reichsregierung beriefen und mir den ehrenvollen Auftrag ihrer Führung erteilten, wurde der Aufbruch des deutschen Vol­kes in eine würdigere und bessere Zu­kunft geleitet. Denn dieser Ihr damaliger Ent­schluß, Herr Reichspräsident, führte in der Folge zu jener unerhörten Geistes- und Willenseinheit in unserem Volke und zwischen ihm und seiner Füh­rung, die am 12. November einen so denkwürdigen geschichtlichen Ausdruck fand.

Das deutsche Volk aber ist glücklich gewor­den im Erleben dieser so lange ent­behrten Einheit, die, ausgehend von Ihnen, Herr Generalfeldmarschall, bis zur deutschen Jugend alle umschließt.

Die Kraft, die aus dieser Gemeinschaft strömt, hat es uns ermöglicht, in einer Zeit schwerster wirt­schaftlicher und politischer Krisen das Reich in sei­nem Gefüge zu festigen, die Autorität der Regie­rung und die Achtung vor den Gesetzen zu erhöhen, dem religiösen, moralischen und kulturellen Verfall unseres ganzen Volkes Einhalt zu gebieten, den wirtschaftlichen Zusammenbruch aber nicht nur auf­zuhalten, sondern auf vielen Gebieten sogar eine kraftvolle Wendung zum Besseren herbeizuführen. Getragen und gestärkt von dem Vertrauen und der Zustimmung, die Sie, Herr Reichspräsident, mir und der Regierung schenkten, konnten wir in Wahrung der Ehre und Gleich­berechtigung des deutschen Volkes eine Politik ver­folgen, deren letztes Ziel immer nur b i e Her- stellung eines wirklichen und aufrich­tigen Friedens war und für alle Zukunst sein wird. Wir empfinden es dabei als eine besondere, gnädige Fügung des Schicksals, inJhnen.Herr R e i chs Präsident, als unserem oder- sten Schirmherrn für unser Wollen und san­deln einen Zeugen zu besitzen, der der ganzen Welt die Aufrichtigkeit unserer Absichten beweisen kann und muß.

So spreche ich denn in diesem Augenblick nicht nur in meinem und im Namen der Reichsregierung, sondern im Namen des ganzen deutschen Volkes Ihnen, ehrwürdiger Herr Generalfeld­marschall und Präsident des Deutschen Reiches, für die durch Sie beschirmte Entwicklung dieses Jahres den tief st en und ehrerbietig st en Dank aus und verbinde ihn mit dem herzlichen Wunsche, der allmächtige Gott möge auch im kommenden Jahr Ihr Leben und Ihre Gesundheit in seine Sorge nehmen und mit seinem Segen bedecken zum Glücke des Reiches, dem in inniger Verbundenheit unter Ihrem Vertrauen zu dienen das Glück und die tiefste Genugtuung aller Mitglieder der Reichs­regierung ist."

Der Reichspräsident

erwiderte mit folgender Ansprache:

Herr Reichskanzler! Weine Herren!.

Rehmen Sie meinen aufrichtigen Dank ent­gegen für die Glückwünsche, die Sie mir in so freundlicher Weise ausgesprochen haben. Ich er­widere Sie von Herzen mit meinen besten Wün­schen für Erfolg und Segen Ihrer weiteren Arbeit und für Ihr aller persönliches Wohl­ergehen.

Als ich heute vor einem Jahre meine Reu- sahrswünsche aussprach, gab ich der Hoffnung Ausdruck, daß das neue Jahr die seelische Ver­fassung des deutschen Volkes erneuern und uns den Geist innerer Verbundenheit und enger Schicksalsgerneinschafl wiederbringen möge. Ich kann heute mit Befriedigung und Dankbarkeit seststellen. daß dieser Wunsch Erfül­lung gefunden hat. Das Jahr 1933 Hal Deutschland aus der inneren Zerrissenheit, aus den Kampf der Parteien und dem Gegensatz der Jntv-essen heraus und aufwärts geführt zur kaatsbewuhten Einigkeit und zum uiauben an fich selbst. Gestühl aus dieser»neuen Geist ist es der Reichsregierung in ZusamMnarbeit mit der deutschen Wirtschaft gelungen, W Honen arbeitswilligen Wenschenn.-^tzxxAxbeitzuschaffen und denen, die ^ch auf Beschäftigung warten, die Hoffnungl^*-)ugeben, daß auch sie nicht ewig feiern mu,^n*3n dem wieder erlangten Bewußtsein untosbck Schicksalsgemeinschaft h°< das deutsch« BoUbas gtofoe fcel.

stehen bleiben werde bas Ringen b e r Jugend nach Wahrheit und das Streben nach Vollendung. Das Jahr 1934 werde in der Geschichte der nationalsozialistischen Bewegung das Jahr der Schulung genannt werden. Vier Millionen deutscher Junten gehörten heute zur Be­wegung, und fast eine Million deutscher Mädels seien mit dem Bund deutscher Mädels in der Hitler- Jugend. Die Hitler-Jugend habe die ungeheure Aufgabe vor sich, die vielen Tausende, die seit der nationalen Erhebung zu uns gestoßen sind, im kommenden Jahre zu wirklichen Hitler- jungen zu machen. Der Nationalsozialist werde nicht durch Litzen oder Schnüre gekennzeichnet, sondern durch Haltung und Gesinnung. Die revolutionäre deutsche Jugendbewegung Adolf Hitlers werde das Jahr 1934 benutzen, um die letzten Reste liberalen, bürgerlichen Denkens und marxistischen Verrats auszurotten. Das Ziel sei die totale Verwirklichung des Nationalsozialismus. Die Fahne der Hitler-Jugend sei die Fahne der Selbstlosigkeit und der heiligen Ka­meradschaft.

Berlin, 1. Jan. (DNV.) Reichsjugendführer Baldur von Schirach richtete heute über alle deutschen Sender eine Neujahrs-Botschaft an die deutsche Jugend. Die deutsche Jugend habe im harten Ringen unserer Zeit gelernt, daß dienen und opfern die Voraussetzungen wirklichen staatlichen Lebens sind. Diese Jugend wolle nichts als Kameradschaft. Die Größe des Geldfacks und die Größe des Profits gelten nichts bei ihr. Sie kenne nur die Größe des Opfers und der Hingabe.

Baldur von Schirach bezeichnete die Hitler-Jugend als die Garde des Führers, das Instrument seines Willens, dem sie in blindem Gehorsam und unbeug­samem Vertrauen folge, selbst gegen die Hölle, wenn er es so wolle. Von Adolf Hitler selbst stamme das Wort, die Jugend müsse von der Jugend geführt werden. Schule und Hitler-Jugend seien keine Gegensätze. Neben der schulischen Erziehung durch den Lehrer stehe die Erziehung in der Jugendgemeinschaft. In der Schule gelte die Autorität des Lehrers, außerhalb der Schule die des Jugendführers. Ununterbrochen be-

gewidmet haben. ,

Ich erwarte, daß im neuen Jahre die gesamte B e r 1 i n, 2. Jan. (DNB.) Aus Anlaß der Jahres- deutfche Beamtenschaft unter Ueberwindung aller wende hat, demVölkischen Beobachter" zufolge, der Reste von Standesdünkel und Klassenverhetzung zu Führer an eine Reihe der ältesten füh- einem völlig geschlossenen, vom Geiste senden Parteigenossen persönliche Schrei­ber Volksgemeinschaft ebenso wie vom Geiste un- &en gerichtet. DerVölkische Beobachter" veröftent- erschütterlicher Disziplin durchdrungenen Organis- licht im Wortlaut die Schreiben an den Stellver- mus zusammenwächst. Durch das Zusammen- treter des Führers, Rudolf Heß, den Reichsfchatz- wirken der Beamtenschaft und des ganzen deutschen meister Schwarz, den Verlagsdirektor Amann, den Volkes konnten im Jahre 1933 Leistungen von un- Stabschef Röhm, den Reichsführer der SS. Himm- erhörtem geschichtlichen Ausmaß vollbracht werden, ^r, den Reichspropagandaleiter Dr. Goebbels und

Nicht weniger gewaltige Aufgaben wird uns das den Reichsleiter Alfred Rosenberg.

Jahr 1934 stellen. Ich bin überzeugt, daß die deut- 3n dem Schreiben an den Stellvertreter sche Beamtenschaft auch im neuen Jahre im Dienste des Führers heißt es: Seit dem Jahre 1920 der Nation ihre Pflicht tun wird, von Stolz haben Sie Ihre Treue und Ihre Fähigkeiten mir und erfüllt, mitwirken zu dürfen an dem Aufbau und damit der Bewegung zur Verfügung gestellt. Freud Ausbau des nationalsozialistifchsn Staates, der die und Leid bis in das Gefängnis hinein haben Sie Zukunft unseres Volkes für alle Zeiten sichern soll.n diesen langen Jahren mit mir geteilt. In dem

1 Brief an den Stabschef Röhm sagt der Führer u. a.: Als ich Dick, mein lieber Stabschef, in Deine heutige Stellung berief, durchlebte die SA. eine schwere Krise. Es ist mit in erster Linie Dein Ver-

schmuck einher, verlangt gute Wohnung! Nehmt teil an den Gütern der Kultur unseres Volkes! Mit einem Wo»t, verlangt alles das, was Deutschland ohne neue Programme und ohne schöne Konstruk­tionen geben kann, weil Deutschland es hat!

Oberstes Gesetz muß fein, daß, wer arbeitet, wer was leistet, wer sich der Gemeinschaft fügt, auch ein Recht auf bas L 1 e n hat. Der barf forbern, ja er muß forbem! Haß, hinweg mit bem Neib, hinr bürgerlichen Angst! Hinweg mit b Wurzel alles Uebels ist, unb fetzt roieber bie Lebensfreude, Lebensbeja benskraft unb -energie! Wir wollen haben, wenn wir bas Glück unb bt

Ich danke am heutigen Tage allen Beamten, die durch den Einsatz ihrer Person, durch Kampf unb Opfer den Weg ber nationalsozialistischen Be­wegung mit vorbereitet haben. Mein Dank gilt aber zugleich auch allen benen, bie feit bem Siege ber Revolution sich selbstlos und hingebungsvoll dem Dienst am Aufbau bes neuen Reiches

« die ihr gebührende Stellung im neuen Staat ge- , geben.

Ich danke an her Jahreswende allen, bie a m Neuaufbau her nunmehr einheitlich zusammen­gefaßten deutschen Luftfahrt mitgearbeitet haben und wünsche ihnen in kameradschaftlicher Verbundenheit ein erfolgreiches Neues Jahr. Wir ge­loben: Das Jahr 1934 wird bie gesamte Deutsche Luftfahrt, wie bisher, in selbstloser Arbeit und treuer Gefolgschaft hinter unserem Führer Adolf Hitler finden.

gez.: Göring."

An die Wehrmacht!

Reujahrserlatz des Reichspräsidenten und des Reichswehrministers.

An die Wehrmacht!

Am Abschluß eines für das gesamte deutsche Volk bedeutsamen Jahres übermittle ich allen Angehö- rigen bes Reichsheeres unb ber Reichsmarine meine herzlichsten Neujahrswünsche.

Mit meinem Dank unb meiner Anerkennung' für bie Leistungen bes vergangenen Jahres verbinde ich die feste Zuversicht, daß bie Wehrmacht bie Hüterin bes Staates in gehorsamer treuer Pflichterfüllung unb unermüdlicher Arbeit weiter­hin ihre Schuldigkeit tut.

gez.: v. Hindenburg. Generalfeldmarfchall.

An bie Wehrmacht!

Reichsheer und Reichsmarine spreche ich zum Jahreswechsel meine herzlichsten Glückwünsche ans. Waffenträger der Nation zu fein, ver­pflichtet. Das deutsche Volk, bem bas vergangene Jahr bas Glück ber Einigung roieber beschert hat, sieht in Euch ben Ausdruck seiner Wehr­haftigkeit. Dient ihm weiter in treuer Pflicht­erfüllung und in den alten Soldatentugenben, bie Ihr als Erbe einer großen Trabition übernom­men habt.

gez.: v. Blomberg, Generaloberst.

Günstige Aussichten für 1934.

Die Entwicklung der deutschen Botts- wirtschast.

Berlin, 30. Dez. (WTB.) Der Staatssekretär im Reichsflnanzministerium, Reinharbt, weist in einem Rückblick unb Ausblick zur Jahreswenbe barauf hin, daß bie Umsätze in ber beutschen Volkswirtschaft im Kalenberjahr 1933 um min = heftens 10 Milliarden Mark gestiegen seien. Fünf Milliarben bavon stellten neues Volks­einkommen bar. Im Jahr 1934 mürben die Um- fätze in der deutschen Volkswirtschaft wahrscheinlich um weitere 12 bis 14 Milliarden und das Volks­einkommen um weitere 6 bis 7 Milliarden Mark teigen. Die Folge dieser Entwicklung werde fein, daß bie Arbeitslosenziffer im Laufe des Jahres 1 934 wahrscheinlich um weitere zwei Millionen sinken unb das Aufkommen an Steuern, Abgaben unb Sozial­versicherungsbeiträgen im Jahre 1934 in noch roe- entlich höheren Ziffern steigen werde als 1933. Die Gesamtaussichten für bas Jahr 1934 seien denk­bar günstig. Die soziale, wirtschaftliche und manzielle Gesundung werde im Jahre 1934 noch wesentlich größeren Umfang erreichen als im Jahre 1933. Die Hauptsache werde fein, daß alle Volks­genossen im Rahmen der von ber Reichsregierung aufgegebenen Richtlinien nach wie vor unentwegt ihre Pflicht tun.

Die durch Staatssekretär Reinharbt geförberte freiwillige Spende zur Förberung ber na­tionalen Arbeit- hat Enbe Dezember 100 Millionen Mark überschritten. Die Zahl ber bis Enbe Dezember gewährten Ehe- stanbsdarlehen beträgt 150000. Die Nach­frage nach Ehestandsdarlehen ist nach rote vor außerordentlich groß. Im Jahr 1934 sollen 200000 bis 2 5 0 0 0 0 Ehestandsdarlehen gewährt werden.

Kraft, weiterzufchaffen und roeitergu* kämpfen Tag und Nacht, bis das Volk von feinen Fesseln befreit ist!

Kraft durch Freude, bas soll für bas neue Jahr bie Devise für bie nationalsozialistische Ge­meinschaft fein! Deshalb helft alle mit, jeder an feinem Platz! Rottet jede Mießmgcherei aus? Jeder Schieber und Gauner muß unverzüglich aus Deutsch­land ausgemerzt werden. Volk! Es liegt an dir, jene Luft zu erzeugen, in ber allein ber anständige Mensch leben kann. Vorwärts mit Adolf Hitler in das Reich der Kraft und der Größe unb ber Freude ... . unb bes Glücks!

Um 12.45 Uhr empfing ber Herr Reichspräsident deSBezifkSlejikrS derOeuW-eN bie Mitglieder ber preußischen Staarsre- Arbeitsfront Hessen undHessen-Tlassan. abC,Äm Varteigenoffen, Kameraden. Amtswalter. Mit.

Preußens^ die? herzlichsten' Miickwünsche T* " Mitglieder in unserer NSB0. und Ar- dst historstch^^Be^eu?una"^Nreuken^erm?derte «" öcr Schwelle des neuen Jahres stehend, erken- R"e i ch kt°g^p'r7s i^u^? das L"S?aa" AS&Ä'SfoÄ" M g!

"1 e "UStf »s ?5$-'S1 »?»w»"-

den, Staatssekretär Gr auert als Vertreter l k1 ff? tt. D

Vreuüens hp« ftnnorHrhon /t>i4>olksgemeinschaft des nationalsozta-

des Reichsrats aus. Der Herr Reichspräsident er- P/l $ f u n ß r b 111 -

widerte die Glückwünsche mit herzlichen Worten. n geleistet hatte.

Die Glückwünlcke der TO e h r m n rh i iihprhrn.4if»n I 2ßort unseres Führers Adolf Hitler, daß die anschließend der Reichswehrminister Generaloberst ^^maa° Euck^d^ür V

v. Blomberg sowie ber Chef der Marineleitung ° Euch dafür ber stolzeste Dank sein. Wir Abmiral Dr. h. c. R a e b e r. __ hieran fthlnü ii.-b fonnen weiter darauf stolz fein, baß unsere Arbeit

ber Gratulationsempfang ber Vertreter bes Reichs- l"r hr a" Ehrender Stelle im Reich

bantbireftorii ms sRräfihont tv ,2 * als vorbildlich anerkannt worden ist. Dies Geh Finanzrat Dr. B^rnb ar b unb @eb Hinan,.' Euch V e r p f li ck t u n g un d A n f p o r'n ! rat Dr. Vocke, sowie ber Hauptverwaltung ber s 9^- fe9nrn! Gurc Arbeit und Ihr wißt mit mir, Deutschen R - i ch S b ° h n gesell,chast Genera Idireksi^ b,e Forderungen, die dar neue Jahr an uns tot Dr. - Jng e b D o r d m ü I [ e r Dirpftnr fteUen roirb' eher noch großer als bie bes vergan- Kleinmann und Direktor Staats,ekretär^a^ tz'". werden Deshalb wird auch das kom- 23 0 n t "i menbe Jahr tm Zeichen bes alten Jahres stehen:

Währenb des ganzen Vormittaas mar di- toh- 2Irbeit .unI? Disziplin! Glückauf 1934!

Helmstraße von einer großen Menschenmenge er- ?e£ f

füllt, welche bie fremden Diplomaten und die ein- Clter# ber Deutschen Arbeitsfront

Seinen Abordnungen mit Interesse begrüßte. Rach Hessen unb Hessen-Nassau.

95upn9räHbÄtoteas* s7nför Reichsführer des WHW. B°g?ister^g ^un7"m i "'d e L" L"u't fch - zum Jahreswechsel.

blieb begrüßt. Derselbe Vorgang roieber- Berlin, 30. Dez. (TU.) Der Reichsführer des Holle sich vor der Reichskanzlei, wo sich WHW. und Reichswalter der NSV., Pg. Hilgen- d e r Führer zu wiederholten Malen den be- f e l b t, richtet anläßlich bes Jahreswechsels unb geisterten Massen zeigen mußte. der beginnenden zweiten Hälfte des WHW. u. a.

$)ftt folgende Worte an feine Mitarbeiter unb alle

deutschen Volksgenossen: Der erste Abschnitt bes

Berlin, 30. Dez. (CNB.) Der Führer ber Winterhilfswerks liegt hinter uns. Wir können mit

Deutschen Arbeitsfront Dr. Ley richtet im Deut- Z^".^tuung auf bas bisher Geleistete zuruckblicken.

scheu" an die Deutsche Arbeitsfront eine längere mir ein Bedürfnis, den un^hligen deutschen Neujahrsbotschaft, in der es zum Schluß heißt: Dolksgenoffen im Namen der Bedürftigen für

Arbeiter und Arbeiterinnen! Seid stolz, erhebt a *6 p.f e r f p enden z u danken, die es (Euer Haupt, habt Selbstachtung, geht sauber unb aUem ^0911^611 bie Notleidenden gegen Hunger rj------> - - ' 1 7 ' a 7 - 1 Unb Kalte zu schützen unb bas vergangene Weih­

nachtsfest zu einem F e st bes ganzen V 0 1- kes zu gestalten. Mein befonberer Dank gilt jeboch meinen unermüblichen rastlosen Mitarbeitern in Stabt unb Land, bie Dag unb Nacht rast- los im Dien ft e bes W 1 n t e r h i 1 f s w e r k s tätig waren. An alle Volksgenossen richte ich die Bitte, auch im neuen Jahr in treuer Kame­radschaft zu Führer unb Volk zu halten unb ben Kampf bis zum Enbsieg burchzuführen, getreu unseres Neujahrsspruches:Aufwärts aus eigener Kraft."