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und organisierten abessinischen Streitkräfte eingesetzt bestehenden Kriegsschauplätze
zu brechen, ihre Hauptstadt A d i s A b e b a zu neh- bat
Kommunisten
Erst der Nationalsozialismus hat diesem Spuk, der das wirtschaftliche Denken vernebelt, ein gründliches Ende bereitet. Er begann den Neubau von Grund auf. Der oberste wirtschaftliche Leitsatz seines Programms lautet nicht „Durch Eigennutz zum Gemeinnutz", sondern umgekehrt „Gemeinnutz geht vor E i g e n n u tz". Gemeinnutz geht vor Eigennutz — das ist die wahre Parole wirtschaftlicher Vernunft, die nicht nur das wirtschaftliche Leben der Nation fruchtbar, sondern es auch für den einzelnen erfolgreich werden läßt.
Es muh einmal grundsätzlich mit dem Irrtum aufgeräumt werden, dah das private Erwerbsstreben mit der Respektierung des Gemeinwohls, das der Nationalsozialismus fordert, wirtschaftlich nicht vereinbar sei und dadurch in seinem natürlichen und erfolgreichen Wirken beeinträchtigt werde. Wir Nationalsozialisten sind nicht so hirnverbrannt, das gesunde persönliche Erfolgstreben zu unterbinden und damit den stärksten Wotor der menschlichen Wirtschaft abzudrosseln. Im Gegenteil, wie der Nationalsozialismus mit allen Kräften bestrebt ist, die Persönlichkeit innerhalb der Gemeinschaft zur Entfaltung und für die Gemeinschaft zur Geltung zu bringen, fo fordert er auch im Rahmen seiner Volkswirtschaft die Persönlichkeltsleiftung als ihre stärkste und durch nichts zu ersehende Kraft. Wir wissen, dah sie der stärkste Träger des wirtschaftlichen Fortschritts und die unerlähliche
Voraussetzung unserer Kultur ist.
, Essen, 28. Jan. (DNB.) Die Deutsche Arbeitsfront, Gau Essen, begann am Dienstagabend mit einer großen Kundgebung in der Essener Ausstellungshalle das neue Kampfjahr. Tausende von schaffenden Männern und Frauen, die Führer der Esse-
Griebe mit ihren Gefolgschaften, zahlreiche Wirtschaftsfuhrer, sowie Vertreter von Partei und Staat füllten die weite Halle. Weithin sichtbar steht über dem Rednerpult in großen Lettern der Leitsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz".
Der Reichspressechef der NSDAP., Reichsleiter Dr. Dietrich, sprach über das Thema „Das Wirt- fchaftsüenken im Dritten Reich". Er führte u a folgendes aus:
, Ungleichheit der Bedingungen, unter : denen sie arbeiten!
Wir haben im deutschen Volke eine wirtschaftliche und soziale Ordnung eingeleitet, in der jeder Volksgenosse, was er auch sei und woher er auch kommt, zu den höchsten Stellen der Wirtschaft und des Staates emporsteigen kann, wenn er nur die Kraft, den Willen und die Fähigkeit dazu hat. Vielleicht wird die ältere Generation unserer Arbeiterschaft diesen Weg nicht mehr in so erfolgreichem Mähe beschreiten können. Dann werden ihn ihre Söhne gehen. Und wenn jemand sagt: der Weg ist zu lang und zu schwierig, um ihn erfolgreich zu gehen, dann verweise ich die Kleinmütigen auf das herrliche Beispiel, das ihnen unser Führer Adolf Hitler gegeben hat.
Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist abgelöst durch das nationalsozialistische, das von einer ganz anderen Geisteshaltung getragen ist und das anderen inneren Gesetzen gehorcht, als sie die kapitalistische Wirtschaft beherrschen. Das nationalsozialistische Wirtschaftssystem ließ das Notwendige zur Tat werden. Der sichere Faktor in seiner Wirt- fchafts- und Rentabilitätsrechnung ist das Vertrauen in die produktiven Kräfte der wiedererstandenen Nation. Der Zuwachs dieser Kräfte ist unerhört groß und diese Kräfte werden von einem starken Willen geführt. Wer darauf baut, geht fest und sicher. Was heute investiert tragen ber Jurist tausendfältige Frucht
Die Lehre aber, die unserem Volk aus dieser Tat erwächst, wird einst — das ist meine Heber- ~ 3ur klassischen Theorie nationalsozialistischen Wirtschaftsdenkens werden.
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Stipendien für die Reichssieger im Berufswettkampf.
Berlin, 28. Jan. (DNB.) Reichsorganisations- letter Dr. Ley hat aus den Mitteln der Deut- j ch e n A r b e i t s f r o n t auch in diesem Jahr wieder eine größere Summe zur Auszahlung von Stipendien an die Reichssieqe'r un Reichsberufswettkampf der deutschen Jugend zur Verfügung gestellt. Im Vorjahre konnte dank dieser großherzigen Spende der DAF. den Relchssiegern durchschnittlich ein Betrag von 1 000 Mark zur Förderung ihrer w e l t e r e n A u sbildung übergeben werden. Die Jungen und Mädel, die in den Genuß dieser spende kamen, wendeten das Geld für den Be°
P?n 5ati(d)u(en und zusätzlichen Be- russschulkursen, zum Teil auch von Spe- zlalfach schulen im Ausland an. Gerade diese Jungen und Mädel, die als die Reichssieger die Auslese der deutschen Jungarbeiterschaft dar- stellen, kamen aus minderbemittelten Familien.
Bertrauenöratswahlen 1936 am 3. und 4. April.
Berlin 28. Jan. (DNB.) Der Reichsarbeits- mmlster hat für die Abstimmung über die Listen °er Vertrauensmänner und ihre Stellvertreter im Jahre 1936 den 3. und 4. April bestimmt. Der Relchsarbeltsminister weist gleichzeitig darauf hin, daß die Feststellung des Abstimmungsergebnisses fTn! ff r°^ser 58 Vr’icun‘9un9 SU erfolgen M Es wird erwartet, daß die Abstimmungsleiter n den Betrieben das Ergebnis der Abstimmung u n v e r z u gl ich f e st st e l l e n und ohne iBcrsöge« rung alsbald der zuständigen Kreiswaltung
Arbeitsfront entsprechend autL§. 2 ber Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Ordnung der nationalen Arbeit teilen.
Der Aufmarsch
Berlin, 28 Jan. (DNB.) Am 30. Januar werden a u s , e d em S t u r m d i e z w e i ü i e n st- altesten SA.-Manner nach Berlin kommen Es ist bei dem großen Aufmarsch im S- ™ta0 mit einer Stärke von fl?T25 r? SA.-Mannern zu rechnen, während der Aufmarsch am Abend etwa bei 35 000 Teilnehmern liegen wird, da an ihm auch Abordnun- gen des NSKK., der SS., der HI. und der politischen Leiter teilnehmen werden.
Der Führer wird am Mittag etwa gegen 13 Uhr ? o mM u s e um aus sprechen. Vor ihm wird der Stabschef der SA. Lutze den Appell eröffnen und im Anschluß daran Reichspropagandaminister Dr G o e bb els sprechen. Die Reden werden auch auf den Rundfunk übertragen. Im Anschluß an den Appell findet auf dem Lustgarten und auf anderen Platzen eine öffentliche Speisung der o.A. statt, an der auch der Führer und die Reichs- mlnlster teilnehmen. Die Verpflegung erfolgt durch den Hilfszug Bayern.
Wenn man im nationalsozialistischen Deutschland von der Wirtschaft sprechen will, dann muß man bei der Weltanschauung beginnen Alle wirtschaftlichen Ideen, die die Geschichte der Menschen bewegt haben und die in der Geschichte etwas bedeuten, haben eine weltanschauliche W u r z e l, aus der sie erwachsen sind. Wir wissen, daß die unheilvolle Zersplitterung des politischen Denkens, die der Nationalsozialismus beseitigt hat, von der Wirtschaft aus gegangen war. Skrupelloser kapitalistischer Wirtschaftsgeist und blinder marxistischer Haß sind die Ursachen dieser nationalen Zerrissenheit gewesen. Und deshalb ist es von so außerordentlicher Wichtigkeit, daß der gewonnenen einheitlichen Weltanschauung im deut- schen Volke auch eine einheitliche Wirtschaftsanschauung entspricht.
Die wirtschaftliche Gedankenwelt des Liberalismus war über ein Jahrhundert lang beherrscht von der sogenannten klassischen Nationalökonomie. Sie geht aus von dem Einzel- Menschen und seiner wirtschaftlichen Vernunft d'e lhn verpflichtet, mit dem kleinstmöglichen Einsatz von Arbeit nach dem größmöglichsten Erfolg zu streben. Es ist der reine, nackte Egoismus, der hier zum größten Prinzip, zum Träger . wirtschaftlichen Lebens überhaupt erhoben wird. In der Praxis hat dieses Prinzip uns den Kiasfenkampf von oben und unten beschert - den Kampf aller gegen alle. Wir haben in Deutschland nicht nur den Bankerott dieser kapi-
Wirtschaftslehre, dieser i „Nationalökonomie für Unternehmer" erlebt die der Arbeiter nie verstanden und stets gehaßt hat. Wir alle waren auch Zeugen des Zusammenbruchs lener ebenso verhängnisvollen Wirtschaftslehre, die i N r Arb e i te rb e w e g un g bemächtigte, i als diese sich in berechtigter Abwehr gegen den Ka- . pitalismus und das verständnislose Bürgertum zu ( organisieren begann. ' (
Die Rücksicht auf das Gemeinwohl ist für den S)‘;Sno^n im nationalsozialistischen Staat die Wahrnehmung seines eigenen Jnter- e||es, das mit dem der Gemeinschaft unlösbar verbunden ist. Wer jedoch an diesen Vorteilen i rin er!) alb der Gemeinschaft teilnimmt und sich als ZffLT? sDOn leinen Verpflichtungen auf Kosten der Anständigen drucken zu können glaubt oer ist nichts anderes als ein Betrüger am gernein- und verdient die Verachtung aller. Der Nationalsozialismus hat alle Vorrechte der Geburt und des Standes beseitigt, dafür aber oas Vorrecht der Natur wieder hergestellt. Indem er allen Volksgenossen — mit den gegebenen Maßen der Natur — die gleiche s 5. unternimmt er es nicht, die Ungleichheit der Menschen zu beseitigen, sondern die
Wirischasts-enken im Dritten Reich.
Der Reichspressechef -er NSDAP. Dr. Dietrich spricht vor -er DAF. in Essen
am 30. Januar.
Dr. Goebbels begrüßt die Alte Garde der SA.
^Berlin, 29.Jan. (DNB.) Im „Völkischen Be° °b°ch^r richtet Reichsminister Dr. Goebbels w Prne£ Gauleiter an die Alte Garde ^-.SA folgende Grußworte: Als Gauleiter der Reichshauptstadt grüße ich die 3 0 0 0 0 ä l t e ft e n ^A. -Kameraden, die aus dem ganzen Reich r'A\ Zusammengekommen sind, um am dritten Iah- öem%hÖ4r nationalsozialistischen Machtergreifung Dem Führer erneut ihre Treue zu bekunden. Zwar ber" 000 ^fmen nicht einzeln im Buche
ber Geschichte verzeichnet werben, aber als bie treue, tapfere und stets opferbereite Alte Garbe öes Führers werben sie für immer Vor-
Slm Abend wird die SA. zum großen Fackel- zug antreten. Gegen 20 Uhr fetzt sich der Fackel- zug in Bewegung. Er aeht durch das Branben- b -9er Tor, Unter den Linben zur Wilhelmstraße, wo b e r F u h r e r m der Reichskanzlei ben Vorbeimarsch abnimmt. Nach bem Vorbeimarsch wird oe r S A. - R u f durchgeführt, bestehend aus drei ^"llkzugen und Abordnungen der Berliner SA wird in Zukunft bei der SA. die Stelle des militärischen Zapfenstreiches einnehmen.
Im Reich findet am Abend in sämtlichen Orten roo Sturme der SA. liegen, ein Gemein- s ch a s ts empfang statt, zu dem sämtliche Gliederungen der Bewegung, SS., NSKK. usw., eingeladen sind. Der Gemeinschaftsempfang beginnt mit einer Reportage über den Fackel- 3ug; es folgt die Uebertragungbes S A. - es, und anschließend daran werden die am ~”’.ttag gehaltenen Reden des Führers, des Relchsministers Dr. Goebbels und des Stabschefs übertragen. ’ 1
Reichsorganisationsleiter Dr. Ley dankte dem Redner und betonte u. a., daß die Entwicklung ber oon ihm vor runb brei Jahren ins Leben gerufenen Organisation „Kraft burch Freube" allen Zweifeln zum Trotz ihm recht gegeben habe. „Kraft burd) Freube" fei eine ber besten Ausbrucksformen Des wahren unb echten Sozialismus. Die Tatsache, öaD innerhalb biefer Organisation runb 1 Milli- arbe RM. im letzten Jahre umgesetzt worben seien, zeige baß Idealismus in ber Praxis sich burchaus mit bem Gebauten ber Wirtschaftlichkeit vertrage.
nufenben Jahre hoffe man ohne einen Zuschuß, der im vorigen Jahr 17 Millionen RM betragen habe, auskommen zu können.
diplomatischen Vertreter Großbritanniens nochmals seine herzliche Anteilnahme aus. Auch die übrigen Trauergäste brachten beim Verlassen ber Kirche ihr Beileib zum Ausbruck.
Als letzten sichtbaren Gruß an ben verstorbenen König Georg V. haben feit heute morgen bie Präsidialkanzlei, ber Reichstag, sowie sämtliche Reichsministerien unb bie Dienstgebäube ber Wehrmacht Halbstock geflaggt. Auch bie Gebäude, in denen die ausländischen Missionen in Berlin ihren Sitz haben, haben ihre Landesflaggen Halbstock gesetzt.
Vie Trauerseier in Rom.
organisatorisch h-r-wrrag-nb 7 g- -7, -t und »wah i“sr±führUnkr[a,fen- um ihren KampstruppÄ fiir Knegsfuhrung zu erleichtern und sie mit allem Lrh ,^ampf und bie Lebensnotwenbigkeiten Er- forberlidje zu versehen. Daß bezügliche Bewaff-
Ausrüstung Organisation unb Ausbilbuna finh lfnßr den Abessiniern himmelweit überlegen s'nb, unterliegt keinem Zweifel. 0en
täfet, mit beTn °Egend^^ch^ lotste llen Gele/al VeToVo T Vt^Va^ter
f’■ ü äst; ner .schon vor Kriegsausbruch besetzten begonnen.' ° ‘ ubessinisZen Ä
Der 31. Januar sieht für bie zu Gast in Berlin anwesende SA. Theatervorstellungen, Kinovorfüh- rungen, die Grüne Woche usw. vor.
Mahnen heraus am 30. Januar!
Derlin, 28. Jan. (DNB.) Aus Anlaß ber dritten Wiederkehr des Jahrestages ber nationalsoziatisti- schen Revolution forbert ber Reichsminister für Volksaufklärung unb Propaganba alle Volksgenossen auf, ihre Häuser mit ben Fahnen bes Dritten Reiches zu beflaggen. Damit grüßt bas beutfche Volk zugleich bie alte kampferprobte Garbe ber SA., bie sich am 30. Januar vor ihrem Führer versammelt.
Dr. Goebbels spricht am 30. Januar Zur deutschen Schuljugend.
finbeVVnnnn 3aV(PiB ) äm M Januar d. I. Reich - 8 schulen des Deutschen
8euneIficLormil®gs\aoV5'6i^o“o%Tr7ubh3irr Jungen und Mäd-ln , nr . A . 3 “ b e n
Schulfeiern ber 9euw»fnp^r~* möglich ist, in ben Mnts'ters mstanzuhä'ren?" 6d,U‘en bie Rede des
Zu brechen, ihre Hauptstadt A d i s A b e b a zu neh. , 'S™'. b>° Bahnlinie Djibuti -^Adis @r;.C ,®labm8utegen und das Land gegen jegliche Än6g5heferungen abzusperren. Erst dann, wenn e953'ek erreid’t sind, ist mit einiger Ärh h3A6e?’arfen-1ba6 Abessinien sriedenswil- r • s & öos wettere Ziel, bie Entwaffnung unh hnCriQUnx9 r Bevölkerung, allmählich erreich? und *,n.?a,nb fusr eine Erschließung, Ausnutzung unb Sefiebelung burch Italien reif gemacht roirb9 men ?^lien auf biefem Wege bisher gekom- mUHärH^Pn n ÖCn nachstehenben Betrachtungen ber militärischen Lage erwogen werben. Die italienische Operationslettung auf bem Kriegsschauplatz sucht 5leImÖxUr^ konzentrischen nftPti T.. f ^^DOn korben, Norbosten unb Süb- Es ttpkp«Elchen, was strategisch richtig erscheint. Es stehen ihr an fampfenben nationalen imannGytSeb0P.nentrUPPen ktwü 220 000 A^onn, anschemenb m 14 Divisionen geqüebert wr Verfügung. Diese finb reichlich ausqestattet mtt uei^eitlichen Kriegsmitteln aller Art, bärunter zabl- relchen leichten, im Gebirge gelänbegänachen DnnP^o^O'. Erkunbungs- unb Kampfflugzeugen -Laneben ist für ben in bem wegearmen Lande notwendigen Straßenbau durch sehr starke Welebau- tern ^r«016 tCl • aUh5 'kalienischen Straßenarbel- ed n’ftGxl5f au.5 eingeborenen Hilfsarbeitern gebildet sind, sowie durch reichliche $erfnrniin„ ® •* und Material gesargk Der Nachschub ist hervorragend organisiert 9 ' 'UCr ÄÄÄ'U LN-r Teil Är °l"S^t'Di°"El.t?adk^nd°Ll°ge: rungsleiftungen der Hafen Massau und AN a b in der Erythraa und M o g a d i s c j o in cVafipnif*b $0™“;?"* ßvd durch umfangreiche Anlagen auf
öurd) Einsatz bedeutender Mengen von Lastkraft-
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Aus dieser Aufstellung geht hervor, daß — bei Außerachtlassung ber Kommunisten — im neuen Parlament 142 Veniselisten 143 Veniselistenaeanern gegenüberstehen werden.
Unentschiedenes Wahlergebnis in Griechenland.
A t h e n, 28. Jan. (DNB.) Am Dienstagnachmittaa ist das amtliche Wahleryebnis betanntgegeb^i wor? folgt $Qna$ Dertcl en bie Parlamentssitze wie
kommender Geschlechter sein. Diese stolze Gewißheit mögt Ihr, meine Kameraden, von mefer Feier des 30. Januar mit nach Hause neh- men und Euch an ihr aufrichten in Kampf und Sorge des Alltags. Heil dem Führer!
Gedenkfeiem bei den öffentlichen Verwaltungen. Berlin 28. Jan. (DNB.) Der Reichs- und preußische Minister des Innern Dr. F r i ck hat fol- aenbes Runbschreiben an bie Reichs- unb Laubes- beerben gerichtet: Ich halte es für angezeigt, baß
Beamten Angestellten unb Arbeiter ber öffent- Men Verwaltungen am 30. Januar aus Anlaß ber bPhimn ®lßbGrfe£r bG5 lages der nationalen Er- feebung von den Behörbenchefs ver- sammelt unb auf bie Bebeutung bes nfleroiefen werben, unb bitte anNsien^ ^^^oftsbereich bas Erforberliche zu ver-
be?liQRRÖ T?l iä) die am 2. Okto-
f*ritt19hn?nff erythraifch-abessinische Grenze über- 10X1«, hat offenbar als Hauptziel Abis Abeba die Hauptstabt bes Kaiserreichs Zu ihr führen arn’. biMi^beTwoa^n6'11 Ü6er ^UQ "nd ^Makalle, ntnfel? bA\ ^ogdalla vereinigen, von wo aus eine ßc e ^kraße nach Abis Abeba weiterführt Die ftab erbeUtra9nrni Ä bi5 Äp?
9t etroa. 750 Kilometer. Oeftlich der Ud)ffPn9rT??esroa7\Cine ^viächere Gruppe im weft- anakil-Lüfte, offenbar als chere Krnnn-^ckung angefetzt. Eine weitere fchwä- fpHnc ®r“PPe glng vom Hasen Aff ab aus, zwei- AbpM^'E der Absicht, entlang der Grenze zwischen zeitem^'M ^onzöfisch-Somaliland auf für« Wihür »ber Kulelu gegen die Bahnlinie -Her Sä“ D°r3U9Cl,en die,- Lebens- b ®irE?Sj-Unäd,fl bc! ben Operationen aus 0 ..v r V t f) r a a verweilen und ihre Eraebnissp aus A d u a Huuptgruppe stieß bei ihrem Vorgehen cu! U Uea auf keinen nennenswerten Widerstand aufmaÜr^a,teJ,ie Lessmilch- Heeresleitung ?a°db, Aufmarsch noch nicht beendet war, berouftf hi» ®rcn3fleb,ete eeopfcrt unb nur schwache Beob.
R o m, 28. Jan. (DNB.) Während in London König Georg V. zur letzten Ruhe geleitet wurde, hielt die englische Kolonie in Rom einen feierlichen Trauergottesdienst in der englischen Botschaftskirche ab. Zur Feier in dem überfüllten kleinen Gotteshaus waren König Viktor Emanuel mit feiner jüngsten Tochter, Prinzessin M a - ria, ber frühere König von Spanien mit feiner Famile, Mussolini sowie zahlreiche Mit- glieber ber Regierung erschienen. Weiter war das diplomatische Korps vollständig anwesend. Man bemerkte hierbei auch Botschafter o. Hassell, Botschaftsrat Baron v. Plessen, Militärattache General Fischer, den Marineattache Kapitänleutnant W u r m b a ch und den Luftattache Major Schultheiß. 1
Trauergottesdienst in Frankfurt.
Frankfurt a. M., 28. Jan. (LPD.) Anläßlich ber Beisetzung des englischen Königs fand in oer englischen Kirche ein Trauergottesbienst statt, an bem neben dem englischen Generalkonsul als Vertreter bes Gauleiters unb Reichs- ftatthalters Sprenger beffen Abjutant, Regierungspräsident Zjchintzsch als Vertreter bes Dberpräfrbenten, der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt Staatsrat Dr. Krebs, die ausländischen Konsuln, die Spitzen der Behörden und der blinde Komponist Landgraf Alexander von Hessen, ein Verwandter des englischen Komgshauses, teilnahmen. Den Trauergottesdienst leitete Reverend Holmann.
Oer italienische Feldzug in Ostafrika.
Wehrpol,tische Betrachtungen zur Lage auf dem abessinischen Kriegsschauplätze.
Von Erhard Wegeli, Oberstleutnant a. O.
Liberale (Veniselisten) Dolkspartei (Zaldaris) Listenverbindung Kondylis-Theotokls Liste Metaxas
Republikaner
Gruppe Kotzamani Unabhängige Veniselisten Agrarier
Sicherungsverwahrung für Horst Wessels Mörder.
28. Jan. (DNB.) Entsprech-nb hem F Staatsanwaltschaft ordnete die 20. Große Sn bes ®erImer Landgerichts die Siche- rungsv-rwahrung gegen ben 32jährigen Erwin iu.rf' einen der Mörder Horst Wessels an Spr H entfidjertcm Revolver Lna ? «c r v ' ch e neben dem Rotfrontmörder Ali H o h l e r gestanden, als dieser den tödlichen Schuß and Da n5St,o"aIfO3iaIiftifd?en Freiheitshelben ad- Ab Berliner Schwurgericht hatte damals die unb6 le^nU!miHHf5 Qexuürbigt. Der Mörder
^'ktater Rückert kamen mit je sechs Jah- (Fhrnprhrf/nhm A^nat Zuchthaus unb fünf Jahren gfenjerluft davon. Da Rückert inzwischen seine LVn ^eru bat, mußte nach ben gesetz- fd)r,ftcnL e,ne Entscheidung Über Siche- nnnpfirhif m” 9 herbeigeführt werben, ba
angesichts ferner 12 Vo^trafen bie formellen Vor- ausfefeunpen dafür vorliegen. Bei Beurteiluna ta^b-rr-L^n^°^^ ko^nni- * fein « S? H61™“1;‘eri’Qc‘!


