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neuer Kris,

nicht

Addis Abeba, 28. Jan. (DNB.) Nach Mel-

g nur über 2 Pässe verfügen, glaubt die abessinische it | Heeresleitung, den italienischen Vormarsch im Ge-

Die hervorragenden Toboke der Ernte 33 hoben nach mehr- jährigem Lagern ihre aromatische Fülle so vollkommen entwickelt, daß wir jetzt die ALVA-Mischung durch Hinzunahme dieser Provenienzen noch veredeln konnten.

überschreiten.

Oer Gowjet-Emfluß in Frankreich.

nier zu sprechen scheint, da ein lange dauernder Krieg für das wirtschaftlich schwache Italien schwer­lich tragbar sein dürfte. Für seinen Enderfolg könnte allerdings die Uneinigkeit innerhalb des nur lose aus verschiedenen, teilweise der Macht des Negus und des herrschenden Stammes der Amharra wi-

Kunst und Wissenschaft.

Großer Slaatspreis für Architekten.

Der Wettbewerb um den Großen Staats­preis der Akademie der Kün ft e für Archi­tekten ist jetzt entschieden worden. Der Große Staatspreis wurde dem Architekten Ernst Hermann Bockemühl in Göttingen auf Grund seiner Ent­würfe für ländliche und kleinstädtische Bauten ver­liehen. Er wurde im Jahre 1909 in der Nähe von Lüdenscheid geboren und studierte Architektur an den technischen Hochschulen Danzig und Berlin.

Preisausschreiben der Auerforschungsstiftung.

Die Auerforschungsstiftung schreibt drei Preise für die Lösung wissenschaftlicher Preisauf­gaben aus, und zwar 3000 RM. für ein neues Gas-Straßengeleucht und je 1000 RM. für die ana­lytische Trennung seltener Erden und für die Her­stellung von Eisen-, Nickel-, Kupfer-, Thorium-Ver­bindungen. Es können auch andere Arbeiten, so­fern sie nur dem Stiftungszweck entsprechen, zur Auszeichnung mit Geldpreisen eingereicht werden. Auskünfte erteilt das Sekretariat der Auerfor­schungsstiftung, Berlin O 17.

erster Linie verwendet werden. Daher sind auch deren Verluste ftele weit höher angegeben als die der nationalen Truppen. Ob diese wegen des mör­derischen Klimas weniger verwendbar find als die Eingeborenentruppen, oder ob die italienische Hee­resleitung sie schonen will, ist nicht klar. Das System scheint nicht unbedenklich wegen des immer­hin möglichen ungünstigen Einflusses auf die kriege­rische Moral der Eingeborenentruppen.

Das bisherige Gesamtergebnis der italie­nischen Operationen muß als dürftig bezeichnet werden und steht in keinem Verhältnis zu den rie­sigen aufgewendeten Mitteln. Man gewinnt den Eindruck, daß Mussolini oder seine militärischen Ratgeber doch den Kampfwert der Abessinier, die klimatischen Unbilden und die taktischen Schwierig­keiten in dem rauhen weglosen Gebirgsland und in den Wüstengebieten unterschätzt, die Wirkung der neuzeitlichen Kriegsmittel, wie Flugzeuge, Kampf­wagen und schwere Artillerie auf den Gegner über­schätzt haben. Auf diesem von europäischen Ver­hältnissen völlig verschiedenen Kriegsschauplatz und den ungeheuren Strecken wird jedenfalls die Wir­kung solcher Kriegsmittel zersplittert und der Geg­ner lernt es rasch, sich ihr zu entziehen. Wie die Italiener vor Beginn der großen Regen­zeit, also etwa Anfang April, die weit entfernten teil­weise durch Gebirge in Alpenhöhe geschützten Ope­rationsziele, die Landeshauptstadt und die Bahn­linie Adis AbebaDjibuti erreichen sollen, erscheint

Paris, 29. Januar. (DNB. Funkspruch.) Der Jour" berichtet über die Vertagung des Prozesses gegen den Agenten der internationalen Roten Hilfe, E b e r l e i n , und erklärt, auf das Kabinett Laval sei eine Regierung des versteckten Linkskartells erfolgt. Die Sowjets hätten ihre Köpfe wieder herausgestreckt, P o t o f f fei als Abgesandter des Vollzugsausschusses der Komintern mit einem Sonderauftrag von Dimi- troff persönlich in Frankreich eingetroffen, um die Vertagung des Prozesses Eberlein bis nach der Unterzeichnung des französisch-sowjetrusfischen Paktes durchzusetzen. Auf der Tagung der Kom­munistischen Partei in Villeurbanne sei die Einstel­lung der kommunistischen Betätigung beschlossen worden, umder neuen Regierung keine Schwierigkeiten zu bereite n". Am letz­ten Samstag sei man handelseinig geworden. Am Montag habe ein hoher Funktionär der sowjet­russischen Botschaft beim Außenministerium vorge­sprochen, und eine halbe Stunde später sei der Prozeß bereits vertagt gewesen. Weder Mi­nisterpräsident Sarraut noch Außenminister Flan- din, erklärtJour", seien die wahren Regierungs­chefs, sondern D i m i t r o f f, der Vorsitzende des Vollzugsausschusses der Komintern.

lich einsetzende Regenfälle stark behindert werde. Gedeckt durch Panzerwagen und Bombenflieger rückt eine zweite italienische Stoß­truppe unter heftigen Kämpfen an den Ufern des Daua-Parma vor. Diesem Vormarsch setzten die abessinischen Truppen überraschende Ein- ^elvorstöße entgegen, um den Rückzug zu Deden. Diese Gegenstöße aus dem südlichen Bo­rangebiet haben bewirkt, daß der linke italienische Flügel langsamer vorwärts kommt als die italie­nische Hauptmacht, die auf der alten Karawanen­straße nach Addis Abeba vorstößt.

Nach abessinischer Auffassung ist es unverkennbar, daß Graziani darauf abzielt, durch das große Seengebiet, das den tiefen Graben des Sembara- tals bedeckt, über den Sciala- und den Zuaifee a u f die Hauptstadt Addis Abeba durchzu­stoßen. Die zurückgenommenen Teile der Armee von Ras Defta haben daher sämtliche Höhen­züge vor dem Seengebiet besetzt, um den Durchbruch der Italiener zu verhindern. Da diese Gebirgsketten außerordentlich hoch sind und

Schwerpunkt an der Güdsront.

Abessinische Verteidigungsstellung im Gebirge vor dem Seengebiet. Erfolge im Norden.

M'ederzusammentrittderFlottenkonferenz

Schlechte Aussichten für eine Begrenzung der Kriegsschifftonnage.

Wetterbericht

des Relchswetterdiensles. Ausgabeort Frankfurt.

Durch einen rasch nach Südengland vorstoßenden Atlantikwirbel wird auch unser Gebiet erneut mit tropischer Warmluft überflutet. Zu gleicher Zeit hat die aus dem nordrufsischen Hochdruckgebiet ausflie­ßende Kaltluft im Baltikum weitere Fortschritte ge­macht. Eine Einflußnahme derselben auf unser Wet­ter ist vorerst nicht zu befürchten, vielmehr werden wir zunächst in den Bereich der von der Rückseite des englischen Wirbels nachstoßenden kälteren Mee­resluft gelangen.

Aussichten für Donnerstag: Nach ver- breiteten Regenfällen (im wesentlichen am Mitt­woch) wieder mehr wechselnd bewölktes Wetter mit einzelnen Schauern, bei lebhaften nach Westen dre­henden Winden neue Abkühlung.

Aussichten für Freitag: Noch immer Fortdauer der sehr unbeständigen und zu Nieder­schlägen geneigten Witterung.

von Deutschland und Japan angenom­men werden müsse, deren Ansichten jedoch noch nicht bekannt seien.

Die Ablehnung des britischen Vorschlages einer Tonnagebegrenzung wird in erster Linie von der amerikanischen Abordnung ausgehen. Die letzte Hoffnung, daß Amerika eine Herabsetzung um 5000 Tonnen für die Schlachtschiffe und um 1000 Tonnen für die Kreuzer annehmen werde, fei durch den Austritt Japans aus der Konferenz zerstört worden. Amerika be­trachte feine Schlachtschiffe als schwimmende Festungen, die als bewegliche Stützpunkte im Falle eines Krieges im Fernen Osten dienen müß­ten. Amerika, Frankreich und Italien seien ferner gegen eine Begrenzung der U. - B o o t e auf die für Küstenzwecke ausreichende Tonnage.

London, 29. Jan. (DNB. Funkspruch.) Die Londoner Flottenkonferenz tritt heute zum ersten Mal seit dem Tode König Georgs wieder zusam­men. Auf der Tagesordnung steht zunächst der bis­her ungeklärte britische Vorschlag einer Herab­setzung der Schiffstonnage und der Geschützkaliber. Es gilt jetzt als kaum zwei­felhaft, daß der englische Vorschlag von den ande­ren Staaten a b g e l e h n t werden wird. Das ein­zige greifbare Ergebnis der Konferenz würde daher der Plan eines Austausches von Mittei­lungen über d i e jährlichen Baupro­gramme fein. Dieser Plan ist von dem technischen Unterausschuß der Konferenz beinahe fertiggeftellt und wird in der nächsten Woche abschließend be­sprochen werden.Daily Telegraph" schreibt, daß der erwähnte Plan, um voll wirksam zu sein, auch

düngen von der Nordfront versuchen die Italiener trotz außerordentlicher Regenfälle ihre nach abefsi- nischen Berichten in der Schlacht vom 20. bis 23. Januar verlorenen Stellungen wieder zu erobern. Ohne Unterbrechung halte die italienische Ar­tillerievorbereitung Tag und Nacht an. Ein Angriff sei aber bisher nicht erfolgt. Die abessi­nischen Truppen dagegen machten ständig Vorstöße, um besonders in Nachtgefechten Einzelstellungen der Italiener auszuheben. Abessinische Truppen sollen ein Stück der Straße Adua M a - falte endgültig besetzt halte n. Somit sei die Verbindung zwischen den beiden Städten u n - terbrochen. Die Abessinier berechnen die Ver­luste der italienischen Truppen an der Nordfront in den letzten fünf Tagen auf über 10 weiße Offi­ziere, einige Nachschubkolonnen und rund 500 Mann, unter letzteren etwa 100 Weiße.

In den Berichten von der S ü d f r o n t kommt zum Ausdruck, daß die italienischen Truppen von Negelli aus Erkundungsvorstöße auf der strategi­schen Hauptanmarschstraße in der Richt uns, auf Uardera unternehmen. Von Dolo aus hat,.,-------------v, ... -

Nachschub von Munition, Lebensrnitteln und l birge zum Stehen bringen zu können. Wasservorräten eingesetzt, der allerdings durch plötz-1 *

nächsten Herbst im wesentlichen ruhen und ein Kriegsjahr ist verloren. Ob sich dann die Weiter­führung des Krieges mit der gespannten Finanz­lage Italiens verträgt und wie die Weltlage dann ist, bleibt eine Frage, die wohl auch Mussolini etwas Alpdruck verursachen dürfte. Daß er selbst mit der Kriegslage gegen die Jahreswende unzufrieden war, ging aus der Abberufung des Generals de Bono und feiner Ersetzung durch den Chef des Generalstabes der italienischen Armee, Badoglio, hervor. Alle Ehrungen für de Bono können dar­über nicht hinwegtäuschen.

Es soll mit vorstehendem Rückblick auf die bis­herigen Operationen der Italiener keineswegs ein Urteil über den militärischen Wert der italienischen aktiven Truppen und der mit ihnen Schulter an Schulter kämpfenden Schwarzhemdenformationen ausgesprochen oder ihre Führung kritisiert werden. Dazu kennen wir nicht genügend die ungeheuren Schwierigkeiten, die der Kriegsschauplatz und das Klima verursachen. Wir vermeiden es auch, eine Voraussage über den voraussichtlichen Ausgang des Krieges zu machen. Eine solche wäre verfrüht und es laßt sich in keiner Weife absehen, welche Ereig­nisse militärischer, politischer und wirtschaftlicher Art den Gang der Kriegsführung auf beiden Seiten be­einflussen können. Wir beschränken uns daraus, zu sagen, daß im Augenblick die Lage für die Italiener trotz des Erfolges bei Dolo nicht günstig aussieht und daß in diesem Kriege die Zeit für die Abessi-

achtungstruppen dorthin entsandt. Auch mag der ( Abfall des Schwiegersohnes des Negus, Ras Gugsa, 1 der selbst die Kaiserkroye erstreben soll und wohl i auch von den Italieners mit Versprechungen und i einer entsprechenden Anzahl von Maria-Theresien- i talern auf ihre Seite gezogen worden ist, zu dem i raschen Fall der Grenzgebiete beigetragen haben. ( Die Einnahme von Adua gab in Italien Anlaß zu 1 rauschenden Siegesfeiern. Dem Volke sollte es wohl : zum Bewußtsein gebracht werden, daß mit diesem glänzenden Siege" des faszistischen Italiens die : deck» alten System zuzuschreibende Schande der ein- i fügen Niederlage von Adua abgewaschen sei.

Nach kurzer Pause, die für den Ausbau der rückwärtigen Verbindungen erforderlich war, wur­den dann die Operationen auf die den Abessiniern heilige Stadt A k s u m und auf Makalle fortge­setzt. Auch diese von Truppen entblößten Städte kamen rasch und ohne ernste Kämpfe in Besitz der Italiener. Dann aber versteifte sich der Widerstand der Abessinier merklich. Ihre Aufmarschbewegungen waren offenbar beendet, die eigentlichen Kampf­stellungen in dem südlich der Linie Jekabu-Makalle gelegenen Hochland von Tembien bezogen. Seit Ende Oktober sind die italienischen Bewegun­gen dort völlig ins Stocken geraten. Versuche, mit einem Teil der Hauptgruppe den Takazze- Fluß zu überschreiten und offenbar gegen die Ka- rawanenftraße Temen(BonbarTanaseeSamara Adis Abeba vorzugehen, endeten mit einem Rück­schläge, den der italienische Heeresbericht mit den vorsichtigen Worten erwähnte, es seien die zum Takazze-Fluß vorgeschobenenPosten" um etwa 20 Kilometer zurückgenommen worden. Die Abessi­nier meldeten dagegen, daß sie starke Kräfte zu­rückgeworfen und erhebliches Kriegsmaterial er­beutet hätten. Seitdem ist auf diesem Kriegsschau­platz die Initiative auf abessinische Seite übergegan­gen. Durch ständige Angriffe drohen sie immer wie­der den Zusammenhang der italienischen Stellun­gen zu zerreißen. Inwieweit sie bei ihren Unterneh­mungen Erfolg haben, läßt sich aus den sich völlig widersprechenden beiderseitigen Berichten nicht be­urteilen.

Die linke Flankensicherung im Danakil-Ge- biete gelangte allmählich auf gleiche Höhe mit der Hauptgruppe, ohne in ernste Kämpfe verwickelt zu werden. Völlig gescheitert ist der Versuch der von Assab aufgebrochenen Gruppe, gegendie Bahn­linie DjibutiAdis Abeba vorzugehen. Sie kam dicht an der Grenze vor dem von abessi­nischen Truppen rechtzeitig besetzten Bergklotz Mussa Agi zum Stehen.

Wenden wir uns nun zur Offensivoperation des Generals Graziani aus Italienisch - So m a - liland. Schon vor Ausbruch der Feindseligkeiten standen italienische Truppen in der abessinischen Provinz Ogaden um U a I = U a I. Die Italiener be­haupten zwar, daß ihnen dies Gebiet gehöre, je­doch ist die Grenze dort zum mindesten streitig. Selbst auf älteren italienischen Karten ist das Gebiet als abessinisch bezeichnet. General Graziani hat, soweit aus den Nachrichten entnommen wer­den kann, zwei Gruppen angesetzt, eine nördliche über Ual-UalGerlogubi in Richtung auf Har - rar, eine südliche von Dolo aus, anscheinend mit dem Ziel Adis Abeba über Ginir. Die nördliche Gruppe stieß, besonders mit leichten Truppen und Kampfwagen unter Flugkräfte-Unterstützung ziem­lich weit in Richtung auf Harrar vor. Sie muß einen erheblichen Rückschlag erlitten haben, denn sie ist in ihre Ausgangsstellung zurückgedrückt worden. Die Abessinier haben eine Anzahl Kampfwagen und sonstiges Material erbeutet.

Die südliche Gruppe hat dieser Tage in zwei­wöchigen von Dolo ausgehenden Kämpfen einen anscheinend erheblichen Erfolg über eine abessinische Gruppe unter Ras Desto erreicht und ist nach ita­lienischen Berichten mit leichten Truppen bereits annähernd 400 Kilometer über die Ausgangsstel­lung, wohl in Gegend Ginir, vorgedrungen. Damit ist eine Bedrohung der linken Flanke der in Ogaden operierenden Truppen beseitigt. Ob dieser Erfolg einen wesentlichen Einfluß auf die Feldzugsentschei­dung ausüben wird, läßt sich noch nicht übersehen. Er könnte nach Meinung des Verfassers erst dann von nachhaltiger Wirkung sein, wenn durch ihn tue ganze Armee des Generals Graziani in erheblicher Breite und Stärke in Bewegung käme und die Bahnlinie Adigalla Adis Abeba

Dieser Teil des britischen Vorschlages werde daher sofort abgelehnt werden. Aus allem ginge hervor, daß die Konferenz höchstwahrscheinlich keinerlei Herabsetzung der Tonnage neuer Kriegsschiffe zustande bringen werde. Die englischen Kriegsschiffe, die im Rahmen des lang­fristigen Ausrüftungsprogramms der Flotte gebaut würden, müßten daher große Ausmaße besitzen. Da Frankreich und Italien bereits Schlachtschiffe bis zu 35 000 Tonnen im Bau hätten, müßten auch die neuen britischen Schlachtschiffe sich einer Ton­nage von 33 500 bis 33 900 annähern, d. h. sie mür­ben die Größe der zur Zeit schwimmenden Kriegs­schiffeNelson" undRodney" erreichen. Die neuen englischen Kreuzer würden jedoch eine Was­serverdrängung von 9000 Tonnen

erreichen würde.

Beim Studium der italienischen Heeresberichte und der Schilderungen italienischer Kriegsberichterstatter, die Verfasser zum Teil italienischen Leitungen ent­nommen hat, fällt.es auf, daß zu den Angriffen fast immer, abgesehen von Kampfwagen und ßuft= ftreitfräften, E i n g e b o r e n e n t r u p p e n in

ein Rätsel, um so mehr, als sich zweifellos die Kampfkraft der Abessinier durch Waffenlieferungen und Kriegsgewöhnung steigern wird, während wohl besonders Klima-Erkrankungen, abgesehen von blu­tigen Verlusten die italienischen Truppen lichten und ihre Angriffskraft herabsetzen werden. Haben sie ..... aber bis zum Eintritt der Regenzeit nichts entfchei- verstrebenden, Stämmen zusammengefügten Kaiser­dendes erreicht, so müssen die Operationen bis zum'reiches Abessinien sprechen.

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