Ausgabe 
28.11.1936
 
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Das Handball-Programm des Sonnlags

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Die Einsatzsähigkeit -er Arbeitslosen

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Fußball der heimischen Mannschaften

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GarbenheimTo. Dorlar KatzenfurtTv. Atzbach HoltheimTv. Gröningen HörnsheimTv. Dutenhofen

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'i en sicherer Sieg der Holzheimer. Anders sieht es , hilfswerkes abgeführt werden.

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dem Gegner, dem es gelungen ist, die Gießener auf eigenem Platze zu schlagen. Wenn auch seit dieser Niederlage die Gießener Äugendmannschaft eine ste­tige Formoerbesserung aufzuweisen hat, so wird sie sich in Leihgestern gewaltig anstrengen müssen, wenn sie den Gastgeber schlagen will. Man hofft auf einen knappen Sieg der Hiesigen.

VfB.-R. 2. Jgd. Garbenteich 1. Jgd.: Die zweite Äugend sollte, zumal sie den Vorteil des eigenen Platzes hat, die Garbenteicher nach einem spannenden Spiel schlagen.

VfB.-R. 3. Jgd. Lollar 2. Jgd.: Die Lollarer zweite Jugend ist eine ausgeglichene Mannschaft, Die durch die Hereinnahme von Spielern aus der ersten Schülermannschaft an Spielstarke bedeutend gewonnen hat. Unter diesen Umständen wird man ein ausgeglichenes Spiel sehen, dessen Ausgang un­gewiß ist.

DsB.-R. 4. Jugend Heuchelheim 2. Jugend: Vor kurzem konnte die dritte Jugend in Heuchelheim

Goslar, 27. Noo. (DNB.) Der Reichsbauern­führer empfing am Freitagmittag die zum vierten Reichsbauerntag in Goslar erschienenen Ehren- gäste aus dem Auslande. Nicht weniger als 20 Nationen hatten ungefähr 150 Vertreter nach Goslar entsandt, die vom Reichsbauernführer mit herzlichen Worten begrüßt wurden.

Es ist mir eine freudige Genugtuung, so erklärte er u. a., hier in Goslar die Vertreter des auslän­dischen Landvolkes wiederum in so großer Zahl begrüßen zu können. Das Bauerntum ist der Le­bensquell des Volkes und muß deshalb erhalten und gestärkt werden. Wehe dem Land, das sein Bauerntum zu einer Menge industrieller Land­arbeiter umformen will, wie das der Bolsche­wismus mit den grausamsten Mitteln tut! Der Bolschewismus richtete die blühende Landwirtschaft zugrunde. Trostlosigkeit und Oede atmen seine Dör­fer und Felder. Sein einst reichen Ertrag spenden­des Ackerland kann nicht einmal mehr Die eigene Bevölkerung ernähren. UeberaU da, wo man das Bauerntum zerstört, muß die Folge fein: Ver­ödung des Landes, Versiegen des Lebensquelles dieses Volkes und damit der Verfall dieser ge­samten Nation.

Die fortschreitende Gesundung des deutschen Bauerntums gab aber die Möglichkeit, wieder eine vermehrte Einfuhr landwirtschaft­licher Erzeugnisse aus dem Auslande zuzu­lassen. Denn unser Ziel ist nicht, eine restlose Autar­kie herbeizuführen, sondern den notwendigen Bedarf zu decken und so die Ernährung des Volkes in jeder Lage sicherzustellen. Wir wissen, daß zur restlosen Deckung des Nahrungsmittelbedarfes eine Einfuhr gewisser Nahrungsmittel notwendig

Man kann behaupten, daß auch der Sonntag mie= bir eine Reihe von Spielen bringt, die interessanter kcht sein können UeberaU setzt der Enükampf ein. Hertings werden sich die Spiele der 1. Kreisklasse irch einige Zeit hinziehen, weil durch das Wieder- hnzukommen der Mannschaft des Tuspo. Groß- $>d)tenbad) noch eine ganze Reche von Spielen «:chgeholt werden muß.

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in Hörnsheim aus. Wohl wird man Hörnsheim auf den ersten Blick die größeren Chancen einräumen, man darf aber nicht vergessen, daß auch Dutenhofen spielen kann und daß hier außer einem guten Sturm auch eine vorzügliche Hintermannschaft zur Stelle ist. Einseitig ist wieder das Spiel in Groß- Rechtenbach. Es ist kaum anzunehmen, daß Her-

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Berlin, 27. Nov. (DNB.) Die Reichsanstalt für Arbeitslosenvermittlung und Arbeitslosenversiche­rung hat erstmals Ende Oktober d. I. eine B e - standsaufnahme der noch vorhande­nen Arbeitslosen nach ihrer Einsatzfähigkeit durchgeführt. Anlaß dazu war einerseits der in ein­zelnen Berufen sich dauernd verschärfende Man­gel an Facharbeitern, andererseits aber das Bedürfnis, für die kommende Aufgabe des Vierjahresplanes gerüstet zu sein. Am 31. Oktober waren bei den Arbeitsämtern insgesamt 1076 000 Arbeitslose vorhanden. Davon waren 582 000 Fach­arbeiter (gelernte und angelernte Arbeiter aller Be­rufsgruppen), 161000 Angestellte, 333 000 unge­lernte Arbeiter.

Unter den 1076 000 Arbeitslosen befanden sich etwa mehr als ein Fünftel, nämlich 237 000 (22,0 v. H.) Arbeitskräfte, die nicht mehr voll e i n s a tz f ä h i g sind. Zu dieser Personengruppe gehören diejenigen Arbeitslosen, die aus Gründen, die in ihrer Person liegen, (wie körperliche Behin­derung infolge Gebrechlichkeit und Ueberatterung oder zeitliche Behinderung, z. B. bei den Frauen Gebundenheit an den Haushalt und die Kinder­pflege) einen angebotenen Arbeitsplatz zwar nicht mehr voll, aber mindestens noch bis zu einem Drit­tel ausfüllen können. Die Zahl der Arbeitslosen umfaßte damit alle diejenigen Arbeitskräfte, die bis zu Zweidritteln ihre Arbeitskraft oder Arbeitsbe­reitschaft eingebüßt haben.

Bei den Facharbeitern und Angestell­ten ist der Anteil der nicht voll einsatzfähigen Ar­beitslosen ungefähr gleich groß. Es entfallen auf 100 arbeitslose Facharbeiter 16,8 (99 000) und auf 100 Angestellte 16,3 (26 000) nicht voll Einsatzfähige. Unter den Ungelernten ist dagegen dieser An- teil mit rund einem Drittel (33 v. H. oder 112 000) wesentlich höher, da in diese Gruppe während der Wirtschaftskrise 1930 bis 1933 eine größere Zahl ehemaliger Facharbeiter, die in ihrem Beruf nicht mehr unternommen konnten, abgedrängt wurden und auch bei der Wiederbelebung des Arbeitsein­satzes zum Teil infolge Ueberatterung oder ver­minderter Leistungsfähigkeit für ihre alten Berufe nicht mehr ohne weiteres verwendungsfähig ist.

Nach Abzug der 237 000 nicht voll Einsatzfähigen verbleiben in den drei großen Gruppen der Fach­arbeiter, Angestellten und ungelernten Arbeiter 839 000 voll einsatzfähige Arbeits­lose. Im einzelnen können innerhalb des Kreises der 582 000 arbeitslosen Facharbeiter 411 000 oder 70,6 v. H. im Beruf voll eingesetzt werden, aber in der Mehrzahl nur an ihrem Wohnort oder dessen nächster Umgebung. Aehnlich liegen die Ver­hältnisse bei den 161 000 Angestellten, von denen 113 000 oder 70,2 v. H. in ihrem Beruf und Wohnort, dagegen nur 46 000 oder 28,4 o. H. auch außerhalb ihres Wohnortes verwendet werden können. Don den 333000 Ungelernten sind nur ein Fünftel, nämlich 71 000 oder 21,4 v. H., zum Ausgleich in anderen Bezirken geeignet. Unter Einbeziehung von 18 000 (3 v. H.) Facharbeitern

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ein überlegenes Spiel liefern. Da dis vierte Jugerw die dritte schlagen konnte, so müßte sie auch die Heuchelheimer schlagen können.

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Wahenborn-Sleinberg I Mufchenhelm I.

Nach kurzer Pause ist es der Sportverein Mu- schenheim mit seiner 1. Mannschaft, der gegen die 2. Mannschaft der Teutonen in Watzenborn-Stein­berg ein Verbandsspiel austragen will. Da der Neuling Muschenheim erst in diesem Jahr wieder eine Mannschaft in die Verbandsspielserie schickt, die sogar später noch hinzugeteitt wurde, so daß sie bis jetzt nur wenige Spiele ausgetragen hat, kann die Spielstärke der Gäste nicht genau be­messen werden. Da die Einheimischen bis jetzt un­geschlagen an der Spitze der Tabelle stehen, wer­den sie versuchen, auch die Gäste mit einer Nieder­lage nach Hause zu schicken.

Sieg erforderlich ist.

Bezirksklasse.

NiedergirmesMünchholzhausen HochelheimMto. Gießen Heuchelheim1900 Gießen.

Die Niedergirmeser müssen mit Ersatz antreten, fi daß sie diesmal wohl den kürzeren ziehen wer- In. Die Hochelheimer dürfen auf eigenem Platz tineswegs unterschätzt werden. Das beweist schon !is gegen 1900 herausgestellte Ergebnis. Um so rehr wirt sich der Mtv. vorsehen müssen. Das richtigste und sicherlich auch spannendste Spiel steigt r ne Zweifel in Heuchelheim. Beide Mannschaften hrten sich schon oft gegenübergeftanben. Noch in Innern Falle konnte Heuchelheim bis jetzt Sieger beiden. Wird der große Wurf nun morgen gelin­ge? Alle Anzeichen sprechen dafür. Denn einmal if die Spielstärke gestiegen und zum anderen kämp- fn die Heuchelheimer auf eigenem Gelände.

In der Gauklasse kann Wetzlar zu einem ßrfolg kommen, zumal der Gegner Tuspo. tum den Widerstand leisten dürfte, der für

20 Nationen auf dem Reichsbauerntag zu Gast

und 5000 (3,2 v. H.) Angestellten, die zwar nicht mehr in ihrem Beruf, aber für weniger qualifi­zierte Arbeit in fremde Bezirke verpflanzt werden können, machen alle für den Ausgleich geeigneten Arbeitslosen nur 302 000 oder 28 v. H. der Gesamtzahl der Arbeitslosen aus.

Die Unterteilung der noch vorhandenen im Beruf voll einsatzfähigen Facharbeiter in die einzelnen Berufsarten und Berufe weist mit aller Deutlich­keit auf den bekannten Facharbeitermangel hin. Hierfür nur einige Beispiele: Als arbeitslos wurden im ganzen Reich am 31. Oktober nur 7500 voll einsatzfähige Maurer gezählt bei einem 1933 ermittelten Gesamtstand von 446 000 Maurern, ferner nur 3700 Zimmerleute (Gesamtstand 168 000), 219 Ku pferschmiede (Gesamtstand 14 000), 735 Dreher (Gesamtstand 153000), 645 Werkzeugmacher (Gesamtstand 50 000) und 364 Schweißer (Gesamtstand 22 000). Die Fest­stellungen über die Einsatzfähigkeit der Arbeits­losen werten von nun an laufend vorgenommen.

2. krelsklasse.

Tv. Lang-GönsMtv. Gießen II

Tv. Wetzlar IITv. Nauborn

Tv. HausenTv. Lich

Tv. BeuernTv. Wißmar.

Wie verlautet, sollen die Gießener auf Spiel und Punkte verzichtet haben, weil durch Krankheit keine vollzählige Mannschaft zusammenzubringen ist. Wetzlar wirt keine Mühe haben, gegen Nauborn zu gewinnen und auch in Hausen sollte es zu einem sicheren Sieg der Platzbesitzer kommen. Wohl ist das Vorspiel äußerst knapp ausgegangen. Hausen wirt aber auf eigenem Platz die Angelegenheit schon anders gestalten. Beuern ist spielstark, obwohl es sein letztes Spiel unter mißlichen Verhältnissen verloren hat. Es kann daher an einem sicheren Sieg kaum gezweifelt werden.

Jugendklasse.

Mtv. Gießen I Spvgg. 1900 Gießen; Mtv. Gießen II 1846 Gießen; Tv. Holzheim Tv. Lich; Tv. Grüningen Tv. Lang-Göns; Tv. Hochelheim Tv. Groß-Rechtenbach; Tv. Ober­kleen Tv. Ebersgöns; Tv. Nauborn Tv. Münchholzhausen; To. Wetzlar Tv. Atzbach; Tv. Beuern Tv. Lollar; Tv. Allendorf (Lda.) Tv. Londorf.

Schöner Erfolg des Opfersonntags des Zachamts Handball.

Die Bezirksklasse am Sonntag.

1900 Gießen Burg (Kleemann, Bissenberg) Frohnhausen Naunheim (Gerhard, Steinbach) Wetzlar Dillenburg (Post, Wieseck).

Nach ihren letzten Erfolgen sind die Burger als tue Mannschaft zu betrachten, die auch den 1900ern einen schweren Kampf liefern wird.

In Frohnhausen soll es ein Lokalspiel geben, das ffr beide Vereine von größter Bedeutung ist. Da be Frohnhäuser für dieses Spiel ihre komplette Mannschaft bis auf einen gesperrten Spieler zur Citelle- haben, so ist man geneigt, ihnen einen Er- fiög über Naunheim zuzutrauen.

Die Dillenburger sind nicht die Mannschaft, die b*> ungeschlagenen Wetzlarer auch noch auf eigenem (Mänbe schlagen kann. Ein einwandfreier Sieg der lslatzbesitzer ist zu erwarten.

Gpielvereinigung 1900 Gießen.

1900 Liga Burg.

Die Blauweißen empfangen am Sonntag den Sport- und Spieloerein Burg zum fälligen Der- lundsspiel. Die Burger sind neben dem Sport­lerin Lollar die Mannschaft, die sich in diesem °uhr den Aufftieg zur Bezirksklasse erkämpft haben. Inb, wie man aus dem Tabellenstand ersehen I nn, nicht zu Unrecht, denn verschiedene andere Mannschaften, die länger in dieser Klasse verweilen, rußten sich schon recht nette Ueberraschungen qe- f llen lassen. Zuerst wurde diesen allerdings wei- tr feine Beachtung geschenkt, da man allgemein b:r Annahme war, es würde sich um Darüber- krtende Erscheinungen handeln. Als man aber das :| - esultat aus Bissenberg erfuhr, mußte man feine Ansicht schleunigst ändern, denn wer es weiß, wie Ichwer in Bissenberg zu gewinnen ist, der war von Hn 3:1°Sieg der Burger mehr als überrascht. Unter ' l erücksichtigüng dieses Umstandes ist es also keine lichte Ausgabe für 1900 und es ist empfehlenswert, Erficht walten zu lassen, damit nicht abermals ene Ueberrafdjung zuftairte kommt. Ein Blick in

Oer Führer an Reichsschatzmeister Schwarz.

München, 27. Nov. (DNB.) Der Führer sandte an Reichsschatzmeister Schwarz zu seinem 61. Geburtstage folgendes Glückwunschtelegramm: Mein lieber Parteigenosse Schwarz! Wenn ich an Ihrem heutigen Geburtstag mit besonderer Herz­lichkeit Ihrer gedenke, so verbinde ich damit meine w ä r m st e n Wünsche für Ihre baldige Wiederher st ellung. Die Bewe­gung und das Vaterland haben Ihnen mehr zu danken, als Worte auszudrücken vermögen. Ich vertraue darauf, daß ein gütiges Schicksal Sie noch lange mir und meinem Werk erhält als den Reichs« fchatzmeister der NSDAP. Ich bin mit herzlichsten Wünschen allezeit Ihr Adolf Hiller."

Weiterbericht

des Relchswetterdlenftes. Ausgabeort Frankfurt.

Ueber Mitteleuropa schiebt sich in Verbindung mit zwei über dem Mittelmeergebiet und dem Nord­atlantik liegenden Tiefdruckwirbeln eine flache Tief­drucksenke. An ihrer Vorderseite kam bei uns im Bereiche einer Zwischenostströmung am Samstag­morgen stellenweise leichte Aufheiterung durch, doch muß bei dem Eindringen feuchterer Luftmassen in der Höhe mit neuer Eintrübung und mit dem Auf­kommen leichter Unbeständigkeit gerechnet werden, wenn auch etwa auftretende Niederschläge sich in bescheidenen Grenzen hatten werden.

Aussichten für Sonntag: Vielfach bündi­ges und meist bewölktes Wetter, nur gelegentlich leicht aufheiternd, strichweise auch geringfügige Nieder­schläge, bei schwachen Winden Temperaturen wenig geändert.

Aussichten für Montag: Fortdauer der vielfach dunstigen und kalten Witterung und nur geringfügige Niederschläge.

internationalen Eishockeykämpfe im Olymvia-Eis- ftabion. Am 26. Dezember gibt es bas Treffen SC. Rießer See gegen Budapest ober bie Wespen. Dann greift ber Wiener EV. in bie Ereignisse ein, ber am 29. Dezember gegen Budapest unb am 30. De­zember gegen Rießer See spielt. Der Enbkampf wirb am 31. Dezember ausgetragen.

nosemeyers Gegner in Südafrika.

Mit dem am 1. Januar in East ßonbon statt- finbenbenGroßen Preis von Südafrika" wirb bie neue Automobilrennzeit 1937 zu bem ersten mög­lichen Termin eröffnet. An biefem Rennen, bas als Vorgabefahren ausgeschrieben ist, beteiligen sich als einzige Deutsche auch bie beiben Auto-Union-Fah- rer Bernd Rosemeyer unb Ernst von Delius. Sie treffen auf eine stark gerüstete unb wohl vorberei­tete Gegnerschaft. Am stärksten ist Englanb ver­treten, bas mit Earl Howe, Cyril Paul, Pat Fair- field, Mrs. Petre und R. Seaman, ber bei ben Mercebes-Versuchsfahrten fein Können unter Be­weis gestellt hat, gut vertreten ist. Aus Frankreich erscheint Wimille mit feinem Bugatti; ber Schwei­zer Ruesch, Taruffi-Jtalien unb der Amerikaner Peter de Paolo sowie der in Johannisburg behei­matete Clark und der englische Pistonfahrer Thorne vervollständigen das Teiinehmerfeld.

£>pferfdg der Schützen am 14. Mär,.

Dom Fachamt Schießen des Reichsbundes für ßibesübungen, Ortsgruppe Gießen, wird uns mit- giteilt, daß als Winterhilfsopfertag der Schützen 6r 14. März festgesetzt wurde, und nicht der 14. De- ymber, wie wir nach einer Notiz des DNB. am jenstag berichteten. Die Verlegung des Opfertages gschah auf Antrag des Verbandsführers des Deut­en Schützenoerbandes von Cleve.

zeihtkampf Deutschland - Oesterreich?

Wie aus Wien gemeldet wird, befindet sich der gserreichische Fechtverband in Verhandlungen mit bim deutschen Fachamt für Fechten wegen eines g-nderkampfes. Mit der Austragung des Kamp- jk- soll ebenfalls nach österreichischen Nach- rchten bereits für den Januar 1937 zu rechnen skN.

Eishockey im O ympia-Eisstadion.

Um den Ritter von Hall-Pokal.

Die diesjährigen Spiele um den Ritter von Hilt-Pokal beginnen am 25. Dezember, dem ersten Heihnachtsfeiertag.Budapest! Tornai Egylet" und bi: Zehlendorfer Wespen eröffnen den Reigen der

Groß-RechtenbachTv. Herborn.

Beide Mannschaften haben schon oft unb .....

riech selnd em Erfolg gekämpft. Diesmal wirb wahr- fqieinlid) Dorlar unterliegen, denn feine Mann­schaft muß voraussichtlich mit Ersatz antreten. Wchach sollte in Katzenfurt leicht zu zwei weiteren $unf' n kommen. Die Paarung in Holzbeim scheint ebenfalls ziemlich ungleich. Die Voraussage:

Die Opferspiele des Fachamtes Handball brach­ten für das Winterhilfswerk einen erfreulichen Be­trag. Im Sportkreis Gießen konnten insgesamt 203,17 Mark an bie zuständige Stelle des Winter­

bleiben wirb, um so mehr, als bas große Erwerbs­losenheer roieber in ben Arbeitsprozeß eingeschaltet worben ist. Wir finb beshalb bereit, eine gesteigerte Einfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse zuzulassen. Allerdings muß bie Möglichkeit ber Bezahlung dieser Mehreinfuhren durch vermehrte Aus­fuhr gesichert sein und die Bauern diesseits und jenseits der Grenzen müssen sich in gemeinsamer Verständigung über die örtliche und zeitliche Be­schickung der deutschen Märkte und über die zu lie­fernden Waren verständigen In letzter Rich­tung liegen verheißungsvolle Ansätze auf Grund von Deutschland geschlossener Handelsverträge vor. Ich bin aber der Auffassung, daß diese Ansätze weiter ausgebaut werden müssen, damit das Endziel einer stetigen und dauerhaften Zusammen­arbeit des Bauerntums diesseits und jenseits der Grenzen erreicht werden kann.

Anschließend richtete der Reichsbauernführer an die einzelnen ausländischen Gäste Begrüßungsworte. Der an der Spitze der italienischen Abordnung stehende Präsident der faschistischen Landwirtschaft­lichen Provinzialunion von Rom, A r m e n i f e, überbrachte dem Reichsbauernführer ein Schreiben des Präsidenten der faschistischen Vereinigung der Landwirte von ganz Italien, in dem das italienische Landvolk dem Reichsbauernführer in außerordent­lich herzlichen Worten gehaltene Wünsche übermit­telt. Im Namen der ausländischen Abordnungen richtete sodann Senator F u d a k o w s k i (Polen) herzliche Worte des Dankes für die freundliche Auf­nahme in der Reichsbauernstadt an den Reichs» bauernführer. Der Präsident der ungarischen Landwirtschaftsgesellschaft von M e c s e r erklärte, daß Goslar zu einer Idee geworden sei.

die Tabelle dürfte genügen, um sich darüber klar zu werten, daß es nicht mehr allzuviel Möglich­keiten gibt. Die Aufstellung für dieses Spiel ist folgende: Rahn; Zeiler, Lippert; Erhard, Heilmann, Lehrmund; Ranft, Schellhaas Müller, Garth, Hein. Die Leitung liegt bei Kleemann (Bissenberg).

Jugendfutzbatt

1900 1. Jugend Tuspo. Wieseck 1. Jugend: Zu einem Freundschaftsspiel empfängt die erste Jugend die gleiche Mannschaft des Turnvereins Wieseck. Die Gäste stehen in ihrer Gruppe an erster Stelle und bewiesen auch am vergangenen Sonntag im Spiel gegen den VfB., daß sie zu spielen verstehen. Die Blauweißen werden das Spiel in der gewohn­ten Aufstellung bestreiten. Was unsere Mannschaft an Spielerfahrung voraushat, werden die Gäste durch Eifer auszugleichen versuchen und kann daher mit einem ausgeglichenen Spiel gerechnet werden.

1900 2. Jugend Allendorf 1. Jugend: Zum Pflichtrückspiel tritt die zweite Jugendmannschaft in Allendorf an. Das Vorspiel konnten die Hiesigen hoch für sich entscheiden, doch wird die Mannschaft am Sonntag auf einen Gegner stoßen, der alles daranfetzen wird, zu Hause günstig adzuschneiden. Die 1900er müssen das Spiel sehr ernst nehmen, wenn nicht eine Ueberrafdjung eintreten und die Tabellenführung gefährdet werden soll. Man rech­net mit einem knappen Sieg.

1900 3. Jugend Großen-Buseck 2. Jugend: Die dritte Jugendmannschaft fährt nach Großen-Buseck, um gegen die dortige zweite Jugend ein Freund­schaftsspiel auszutragen. Nach den bisherigen Er­gebnissen zu urteilen, sollten die Blauweißen in der Lage sein, auch den Kampf in Großen-Buseck sieg­reich zu gestalten.

DfB.-Reicbsbahn Gießen.

Die aktiven Mannschaften sind spielfrei. Jugendfuhball.

VfB.-R. 1. Jgd. Leihgestern 1. Jgd.: Die erste Jugend muß nach Leihgestern und damit zu

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