Wirtschaft
Aus -en preußischen Nachbargebieten
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Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. 2IL
Berlin
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26.2.
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98
97,75
A.T.G.
0
29,5
9
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152,25
212
106,75 120,5
113,25
152,4
106,75
120,25
113,9
95,5
110,5
111
91,5
129
86,75
87
37,4 140,4
120 133,75 114,75 128,75
127 127,25 131,75
176 127,75
116,75
85,9
18,9
122
152,25
211,75
106,75
120,65
114,13
99,4
51,4
90,25
121
86,75
126,4
101,5
153,25
77,5
31,9
298,5
175
176,75
152,5
106,5
120,5
113
63,07
81,05
33,67
96,5 111
112
91,65
129 87
87
37,25
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125,25
127,75
133
176
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7
9
5
6
96
111
111,5
91,65
163
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87
87,4
63,33
81,37
33,81
114,75
96,5
101,55
101,5
97
97
108,7
96
110 110,75 91,25
161
129 86,65 87,25
116,75
85,5
19
51
91
121,5
86
100,65
158,5
31,75
296
180
51,4
91 121,5
86,5
101,5 153,5
32 298,75 175,25
176,5
100,4 | 97,5
110,9
100
98,25
96,4
101,05
92,5
tung einnehmen muß und sich nicht krümmen und verdrehen kann. Denn eigentümlicherweise liegt der gesunde Mensch nur selten gerade ausgestreckt im Schlummer, sondern krümmt sich wie ein Wurm. Am meisten gekrümmt ist fast immer sogar die Wirbelsäule, die nach der Seite und nach rückwärts verdreht wird. Ebenso sind Arme und Beine fast immer angewinkelt. Den wenigsten wird dabei bewußt sein, daß sie gerade in der Bauchlage, die sie beim Einschlafen nicht glauben einnehmen zu dürfen, es noch am längsten während des Schlafes aushalten.
Dann ist es wieder ganz gleichgültig, ob man auf dem Rücken oder auf dem Bauche liegend zu entschlummern sucht. Sobald ein Nervenstrang zu lange gepreßt wird, ein Glied zu lange „unten" gelegen hat, wendet sich der Körper von selbst, da er sich unterbewußt ist, für die Wohltat des Schlafens wenigstens eine gewisse Arbeit leisten zu müssen.
lungen der Kundschaft.
170: Deutsche Wirtschaftswerbung aus der Posener Messe 1936.
171: Messeoereinbarungen mit der Tschechoslowakei, den Niederlanden und Belgien.
172: Die Zollabmachungen der 8. Zusatzvereinbarung mit der Schweiz.
29,25
8,75
8,75
8,65
4% Oesterretchtscye Goldrente.... 4,20% Oesterrelchtsche Silberrente 4% Ungarische Goldrente.......
4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4*4% deSgl. von 1913..........
5% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe Serie 1.....................
Die Industne- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft:
37,4 140,65 120,13 133,75 114,25
129 125,25 127,75
133 176
127,75
(179,50) und LinoleumwerLe auf den erhöhten Der. liner Schluß an; Deutsche Linoleum 158,50 (157, Berlin 159), Conti Linoleum Zürich 155,50 biz 156,50 (155, bzw. 156).
Deutsche Renten lagen ruhig und unverändert. Im Freiverkehr fanden Chinesen Beachtung, um geloste Tientsin- Pukow mit 47 bis 49 (51 bis 52) allerdings niedriger, neuverloste unv. 44, dagegen altverloste fest mit 39,50 bis 40 (37), Kupons 1,65 bis 1,70 (1,55 bis 1,60).
U. a. notierten: Altbesitz 111,13, 6 v. H. Verein. Stahlwerke 103,50, 6 o. H. Farben-Bonds 127,65, 4 v. H. Ungarn Gold 8,75, 4 o. H. Rumänen 5,30,
29,4
198
Buderus .................. 4
Deutsche Erdöl ’ 4
Harpener................. 0
Hoesch Eisen—Köln-Reuessen .. g
Si e Bergbau ...............
Ilse Bergbau Genüsse Klöcknerwerke .......
Mannes mann-Röhrea
37,5
140
120
133,75
114,5
128,5
126,25
127,4
131,75
176
128
Bekula 10
Bekir. Lieserungsgesellschaft... 6
Licht und Kraft ........... 6 Yt
Felten & Guilleaume 4
Äesellsch.s.Elektr.Unternehmung. 6
Rheinische Elektrizität ...... 6
Rhein. Wests. Elektr 6
Schuckert S Co...............
Siemens « Halske
Lahmeyer L Eo..............
* Dor der Wiederaufnahme der Dividendenzahlung bei Mannesmann. In Berlin fand eine Aufsichtsrats-Sitzung der Mannesmannröhren-Werke, Düsseldorf, statt, in der der Vorstand über das vierte Quartal des Jahres 1935 und über die Lage der Gesellschaft berichtete Die in den Vorberichten bereits gemeldete lebhafte Beschäftigung hat angehalten. Gegenüber dem dritten Vierteljahr erfuhren Roheisen- und Rohstahlerzeugung noch eine geringe Steigerung. Die Auftragszugänge in Röhren und Blechen än-
99,5
50,9
90,9
120,5
86,4
126,13
100,5
159
77,75
31,75
296,25
173,25
180
Wir wollen dem deutschen Sozialismus zum Durchbruch verhelfen! Darum sammeln wir DAF.-Kameraden am 29.2. und 1.3. für das WHD.!
OS ver V
Sli-i
Philipp Holz mann .... Zementwerk Heidelberg Cementwerk Karlstadt..
t®. Farben-Jndustrte
cheideanstalt........
Goldschmidt RütgerSwerle Metallgeiellschaft
haft genommen worden. Er gibt an, aus Not gehandelt zu haben.
Kreis Dehlar.
< Dornholzhausen, 27. Febr. In unserer Gemarkung, die vor einigen Jahren zusammen- gelegt wurde, befinden sich größere Aecker- unb Wiesenflächen, die an großer Nässe leiden. Bei den Ackerflächen handelt es sich um zerstreut in der Gemarkung liegende Parzellen, während die Wiesenflächen im Kleebachtal und im Strauchbach/as belegen sind. Die Versumpfung ist bei den Ackerländereien in der Hauptsache auf den undurchlässigen Untergrund zurückzuführen, bei den Wiesen außerdem auf die ungeregelten Vorflutverhältnisse. An die Beseitigung der Uebelstände soll nunmehr durch Ausführung eines vom Kulturban- amt in Dillenburg aufgestellten Meliorationsplanes herangegangen werden. Das Projekt siebt für das Ackerland eine planmäßige Dränung vor, während für die Wiesen ein Ausbau der zu flachen Ableiter erfolgen soll. Soweit dadurch eine vollständige Trockenlegung noch nicht erreicht wird, sollen die Wiesen durch Dränung entwässert werden. Ein Teil der Wiesenflächen muß von den Besitzern umgebrochen und neu angesät werden. Die gesamte Größe des Meliorationsgebietes beträgt rund 15 Hektar. Die Arbeiten sollen als Notstandsmaßnahme ausgeführt werden. Die Zahl der Tagewerke wird auf rund 1000 geschätzt. Die nach Abzug der Grundförderung verbleibende Restsumme der Kosten soll bei der Deutschen Boden-Kultur- A.-G. in Berlin als Darlehen beantragt werden. Zur Durchführung der Arbeiten wurde in einem am Dienstag abgehaltenen Termin eine Dränagegenossenschaft gebildet. Bis zur Genehmigung der Genossenschafts-Satzung tritt die Gemeinde als vorläufiger Träger des Meliorations- Vorhabens auf. Mit den Arbeiten soll noch in diesem Frühjahr vor der Wachstumszeit begonnen werden.
Adca 70,50, Commerzbank 92,75, DD-Bank 92,75, Dresdner Bank 92,75, Franks. Hyp. Bank 97, Buderus 95,50, Harpener 111, Mannesmann 87 Br., Rheinstahl 116,75, Verein. Stahloerke 85,50, AKU. 51, AEG. 37,25, Bekula 140, Conti Gummi 180, Conti Lino Zürich 155,50 bis 156,50, Daimler 100,65, Deutsche Eisenhandel 118,50, Deutsche Erdöl 110,50, Scheideanstalt 211,75, Deutsche Linoleum 158,50, IG. Farben 152,75, Gesfürel 128,50, Holzmann 97,50, Metallgesellschaft 114 bis 114,13.
Frankfurter Schlachtviehmarkt
Frankfurt a. M., 27. Febr. Auftrieb: Kälber 687 (gegen 687 am letzten Donnerstagmarkt), Schafe i 56 (129), Schweine 700 (496). Notiert wurden pro ein Zentner Lebendgewicht in RM.: Kälber, andere a) 64 bis 68 (am 20. Febr. 61 bis 66), b) 58 bis 63 (54 bis 60), c) 49 bis 57 (45 bis 53), d) 40 bis 48 (38 bis 44). Lämmer und Hämmel b2) 48 bis 49 (48 bis 50), c) 46 bis 47 (45 bis 47); Schafe e) 42 bis 46 (42 bis 45). Schweine al) 57 (57), a2) 57 (57), bl) 56 (56), b2) 55 (55), c) 53 (53), d) 51 (51). Marktverlauf: Kälber, Hämmel und Schafe mittelmäßig, ausverkauft. Schweine wurden zugeteilt.
Großhandelspreise für Fleisch'und für Fettwaren: Beschickung des Fleischgroßmarktes: 578 Viertel Rindfleisch, 102 ganze Kälber, 7 Hämmel, 714 halbe Schweine, 3 Kleinvieh. Notiert wurden pro 50 Kilo in RM.: Ochsenfleisch b) 75 bis 77, c) 72 bis 75; Bullenfleisch b) 74 bis 77; Kuhfleisch b) 68 bis 74, c) 58 bis 68; Für- fenfleifch b) 75 bis 77, c) 72 bis 75. Kalbfleisch b)74 bis 80, c) 66 bis 74. Hammelfleisch b) 90 bis 95. Schweinefleisch b) höchster Preis 74. Fettwaren: Roher Speck aus hiesiger Schlachtung unter 7 cm, höchster Preis 80, Flomen, höchster Preis 80. Marktverlauf: rege.
97,9 I 97,
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Der Sil 3ur55O.®i( ?"5*, d •Nfyn zu lei Äte ®* taen, wird 7"" i
169: Auszahlung von Vertreterprovisionen das Office-Franco-Allemand bei Wechselzah-
Tagi NSDAP, Kre Oung in der 53c spricht i SMt — Frieden Mch Freude": Mle im Lnzeul bis 22.15 Uhr ( ri llhr Reiten. Me Schömbs.
129 | 129, 128,5 I
gezwängt und nach einiger Zeit ist das Bein „e i n- geschlafen".
Glieder, die im Schlaf einschlafen.
So bedeutet selbst die Ruhelage beim Schlaf doch eine Anstrengung für die Organe und Körperteile, auf denen man liegt, und die Natur hilft sich dadurch, daß der Schläfer seine Lage von selbst immer wieder wechselt. Kann er das aus äußeren Gründen nicht in der gewohnten Weise, so werden seine Glieder steif, sie „schlafen während des Schlafes ein" und man erwacht, weil der Stoffwechsel die notwendigen Transportwege an einzelnen Stellen dauernd zusammengepreßt findet. Man versuche einmal, eine ganze Nacht im Liegestuhl zu schlafen, wo eine Bewegung fast unmöglich ist, und man wird das am eigenen Körper bestätigt finden.
Hierbei spricht allerdings auch noch mit, daß der Körper im Liegestuhl nur eine ziemlich gerade Hal-
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vom Hundert höher, teils unverändert. Gut behauptet blieben ferner AG. für Verkehr mit 109,25, Hapag mit 17 und Nordd. Lloyd mit 18,75. Sonst eröffneten u. a. Braubank mit 121 (120,75), Holz- mann mit 98,25 (97,90), Muag mit 83,75 (83,65), Eßlinger Maschinen mit 92,13 (92,65) und Daimler mit 101 (101,50).
Am Rentenmarkt war die Haltuna ebenfalls fteundlich. Stärker gefragt wurden Altbesitz zu 111,13 (110,90), ferner erfuhren zertif. Dollar- Bonds weitere Erhöhungen von etwa 0,50 v. H. Kommunal-Umschuldung (87,35), Zinsvergütungsscheine (93,35) und späte Schuldbuchforderungen (97 Geld) blieben unverändert. Von fremden Werten 4 v. H. Goldmexikaner 8,40 (8,25).
Im Verlaufe war die Haltung im Grunde weiter freundlich, die Kurfe zeigten zumeist gegen den Anfang keine Veränderungen. Leicht rückläufig waren u. a. Deutscher Eisenhandel mit 118,25 bis 118 (118,75), ferner ermäßigten sich AEG. auf 37,25 nach 37-55, Deutsche Erdöl auf 110,50 nach 110,75 und JG.-Farben auf 151,75 nach 152. Vereinigte Stahlwerke erholten sich auf 85,75, da inzwischen 3,50 v. H. Dividende bestätigt wurden und man sehr gute Bilanzziffern nannte.
Am Rentenmarkt blieben Altbesitz zu 111,13 weiter beachtet, sonst traten keine Aenderungen ein. Am Kassarentenmarkt blieben Goldpfandbriefe und Kommunal-Obligationen behauptet, Liquidationswerte bröckelten meist 0,13 bis 0,25 v. H. ab. Stadtanleihen blieben gut behauptet, etwas fester 4,50 Darmstadt v. 26 91,50 (91), 4,5 Heidelberg 90,25 (90), dagegen 4,50 Hanau 90,75 (91). Auslandrenten lagen still.
Am Einheitsmarkt kamen Voltohm nach Pause mit 92 den Schätzungen der letzten Tage entsprechend zur Notiz, bei einem letzten Kurs von 86 am 8. Februar. DD-Bank 92,75 (92,50). Tagesgeld auf Ultimobedarf gesucht mit 3 (2,75) v. H.
Abendbörse behauptek.
An der Abendbörse war das Geschäft klein. Es zeigte sich Zurückhaltung, einmal wegen der morgen stattfindenden Bilanz-Sitzung der 21(5(9. ferner auf die Ausführungen im Aufsichtsrat der Mannesmann AG. hinsichtlich der Dividendenfrage, während die Mitteilungen über den Verlauf des 4. Quartals des Geschäftsjahres, das eine weitere Steige- gerung der Beschäftigung und Erzeugung gebracht habe, 'befriedigten. Der Abschluß der Verein. Stahlwerke fand geteilte Aufnahme, trotzdem war der Gesamteindruck günstig. Verein. Stahlwerke blieben zu 85,50 (85,40) gut behauptet, dagegen ermäßigten sich Mannesmann auf 87 Brief (87,25), Rheinstahl auf 116,75 (117,25), Buderus auf 95,50 (96). Etwas ermäßigt waren außerdem Bekula mit 140 (140,65), Gesfürel mit 128,50 (129). Farben- Jndustrie blieben zu 152,25 (152,40) nur knapp gehalten. Fester lagen Metallgesellschaft mit 114 bis 114,13 (113,90), Conti Gummi zogen auf 180
Beim Tanzvergnügen erstochen.
LPD. Fulda, 27. Febr. Ein trauriges Ende nahm ein Tanzvergnügen in einer Wirtschaft in T h e i d e n. Im Verlaufe des Abends kam es zwischen zwei jungen Leuten zu Meinungsverschiedenheiten, die schließlich handgreiflichen Charakter annahmen und sich vor der Wirtschaft fortsetzten. Der 26jährige Wilhelm Hohmann wurde dabei von dem 23jährigen Karl Handwerk durch einen Stich in den Hals derart verletzt, daß der Tod nach wenigen Minuten eintrat. Der Täter wurde in Haft genommen und dem Amtsgerichtsgefängnis in Fulda zugeführt.
Jalschmünzerwerkstatt in Hanau ausgehoben.
LPD. Hanau, 27. Febr. Die Hanauer Kriminalpolizei hat eine Falschmünzerwerk statt ausgehoben, die der in Hanau wohnhafte Walter Hopf im Herbst v. I. in seiner in der Außenstadt gelegenen Gartenhütte eingerichtet und in der er falsche Fünfmarkstücke mit der Abbildung der Potsdamer Garnisonkirche und dem Hindenburg- Bildnis hergestellt hatte. Gleichzeitig hatte er auch die Falschstücke in der Umgegend in den Verkehr gebracht. Am Rosenmontag war er sogar nach Mainz gefahren, um Falschstücke unterzubringen. Als er am gleichen Tage zurückfuhr und in Hoch- stadt bei Hanau Wurst einkaufte, versuchte er, ein Fünfmarkstück anzubringen, das der Metzgermeister jedoch sofort als Falschstück zu erkennen vermochte. Dadurch kam der Stein ins Rollen. In der Werkstatt der Gartenhütte wurden auch Werkzeuge und Materialien vorgefunden, die zur Herstellung von Zwei- und Einmark st ücken im Prägewege dienen sollten. Zur Anfertigung ist es jedoch infolge des Zugriffs der Kriminalpolizei nicht gekommen. Der Täter ist in Untersuchungs-
27.2.
131,75
118,5
219,75
117,13
85,4
18,9
128,25
123,4
183,5
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
26.2-
131,75
118,75
222
117,25
86,25
19,13
127,5
122,75
Gritzner o| 29,5 | 29,5 I
Mainkraftwerke Höchst a_M.... 4 90,65 , 90,75
Süddeutscher Zucker ........101 198 I 198 I
Datum
8Ranlfelber Bergbau 5
Kokswerke................ 6
Rheinische Braunkohlen 13
Rheinstahl ..................4
Bereinigte Stahlwerke 0
Olavi Minen ...............0
Kaliwerke Aschersleben 5
Kaliwerke Westeregeln 5
Kaliwerke Salzdetfurth 7%
OerGeschästsgang in derLederindustrie.
Fwd. Produktion und Beschästiguna der leder- erz^ugenden Industrie dürften sich, nach einer Veröffentlichung in dem Wochenbericht des JfK., in den letzten Monaten im Vergleich zum Vorjahre kaum verändert haben; der Verlauf des Geschäftsganges war unmittelbar von der laufenden Roh- häuteversorgung abhängig. Im Inlande sind im Jahre 1935 etwa ebensoviel Rindshäute und Kalbfelle angefaUen wie im vorausgeaangenen Jahre. Die Einfuhr ausländischer Häute hat sich dagegen der Menge nach um rund 12 v. H. vermindert. Die Versorgung mit ausländischen Gerbstoffen ist demgegenüber von 1934 aus 1935 um 11 o. H. gestiegen.
Die starke Steigerung der Häutepreise an den internationalen Märkten gegen Ende des vergangenen Jahres hat sich im laufenden Jahre nicht fortgesetzt; immerhin liegt das gegenwärtige Preisniveau noch etwas über dem Durchschnitt des Jahres 1935. Dagegen haben sich im Zusammenhang mit der Neuregelung des Verbrauchs an inländischen Häuten die Preise dieser Häute seit Jahresbeginn erhöht.
Verhältnismäßig günstig hat sich im vergangenen Jahre die Lederausfuhr entwickelt. Im Monatsdurchschnitt wurden 1935 insgesamt 7360 Doppelzentner Leder ausgeführt, gegenüber rund 5300 Doppelzentner im Jahre 1934. Von Juli 1934, dem tiefsten Stande der Ausfuhr feit 1924, bis November 1935, dem bisherigen Höchststände, hat sich der Export verdoppelt; im Dezember war er etwa 40 v. H. größer als im gleichen Monat des Vorjahres. Im Zusammenhang mit dieser Steigerung haben sich allerdings die Ausfuhrpreise gegenüber 1934 um 10 v. H. vermindert.
Erweiterung der Frankfurter Möbelmesse.
LPD. Die Frankfurter Möbelmesie, die sich in steigendem Maße des Interesses der Aussteller- und Einkäuferschaft erfreut, wird in diesem Jahre einen Umfang haben, der alle früheren Frankfurter Möbelmessen übertrifft. Die zahlreichen Anmeldungen aus allen Teilen des Reiches haben es notwendig gemacht, eine Erweiterung der seitherigen Messeräume, der Festhalle und des „Haus der Moden", durch Hinzunahme eines neuen großen Ausstellungsraumes vorzunehmen. Zu den Ausstellern zählen durchweg bedeutende und maßgebliche Firmen der Möbelindustrie und der verwandten Wirtschaftszweigs.
Geld 2,412 41,76 54,55 12,24 Iß. 36 166,45
61,47
Bnei 2,432 41,92 54,77 12,28 16,42 169,13
61,71
derten sich nicht wesentlich. Der Anteil der Ausfuhr am Gesamtgeschäft war größer als seither. Kohlenförderung und Kokserzeugung haben gegenüber den Vorquartalen zugenommen. Obwohl die Abschlußarbeiten für das Geschäftsjahr 1935 noch im Gange sind, kann doch angenommen werden, daß die Gesellschaft ein günstigeres Ergebnis als im Vorjahre erzielt hat, so daß mit der Verteilung einer mäßigen Dividende gerechnet werden kann.
* Südwe st deutsche Beamten-Spar- u n b Darlehenskasse e. G. m. d. H., Frankfurt a. M. Die in den Vorjahren eingeleitete Konsolidierung dieser Beamtenkreditgenossenschaft machte in 1935 weitere Fortschritte. Der im Vorjahre verbliebene Verlustvortrag von 164 000 RM. konnte voll getilgt werden. Die nach Tilgung des Verlustvortrages verbleibenden 4500 RM. Gewinn werden zur Stärkung der gesetzlichen Reserven verwendet. Im neuen Jahre konnte ein Zuwachs der Spareinlagen erzielt werden; außerdem gelang es, eine alte Großforderung von rund 180 000 RM. voll hereinzubringen.
* 3,5 v. H. Dividende bei der Vereinigte Stahlwerke AG., Düsseldorf. In der Aufsichtsratssitzung der Vereinigte Stahlwerke AG., Düsseldorf, wurde der Abschluß für das am 30. September 1935 beendete Geschäftsjahr oorgeleat. Das Berichtsjahr umfaßt erftmalia seit Aufgliederung des Unternehmens einen Zeitabschnitt von 12 Monaten. Die Gewinn- und Verlustrechnung weist neben außerordentlichen Erträgen usw. in Höhe von 52,6 Mill. Mark Einnahmen aus Betriebsgesellschaften und Beteiligungen im Gesamtbeträge von 145,5 Mill. Mark auf. Nach Gesamtabschreibungen von 130,8 Mill. Mark, von denen auf Werkanlagen 127,5 Mill. Mark entfallen, ergibt sich ein Reingewinn von 21,2 Mill. Mark. Zuzüglich des Vortrags aus dem Vorjahre von 23,7 Mill. Mark stellt sich der Gesamtgewinn auf 44,9 Mill. Mark (das Zwischengeschäftsjahr vom 1. April bis 30. September 1934 hatte einen Reingewinn von 8,88 Mill. Mark ergeben, zu dem der Vortrag mit 14,87 Mill. Mark trat. Der Gesamtbetrag wurde auf neue Rechnung übernommen). — Der Aufsichtsrat beschloß, der auf den 30. März einzube- rufenden ordentlichen Hauptversammlung die Verteilung einer Dividende von 3,5 v. H. vorzuschlagen.
Mein-Mainische Börse.
ZRiffagsborfe freundlich.
Frankfurt a. M., 27. Febr. Bei im ganzen wieder nur kleinen Umsätzen hatte die Börse am Aktienmarkt eine weiter freundliche Tendenz, da neben einigen Kaufaufträgen der Kundschaft die feste Haltung von Spezialwerten anregte Etwas Unsicherheit brachte nach den ersten Notierungen die Kursschwankung der Aktie der Verein. Stahlwerke in den Markt. Die heutige AR.-Sitzung dürfte eine Wiederaufnahme der Dividendenzahlung von 3,5 vom Hundert beschließen, was ungefähr den Erwartungen entspräche; vorbörslich gingen die Schätzungen indes sogar bis 4 v. H., was zu einer Befestigung der Verein. Stahlwerke-Aktie auf 86 bis 86,40 (85,90) führte und auch den übrigen Montanpapieren meist Erhöhungen bis zu 0,50 vom Hundert eintrug. Nach dem ersten Kurs kamen Gerüchte auf über 3,5 v. H. Dividende, was Abgaben der Kulisse auslöste und den Kurs auf 84,75 zurückdrängte. Hoesch notierten mit 92,13 (91,65), Mannesmann mit 87,25 bis 86,75 (87), Rheinstahl 117,25 (117). Sehr feste Haltung hatten erneut Linoleum- und Gummiwerte; Deutsche Linoleum 157,50 (153,50), Conti Linoleum Zürich 155 (153,50) und Conti Gummi 179,50 (176,50). JG.-Farben notierten bei kleinem Geschäft mit 152 (152,25), Deutsche Erdöl mit 110,75 (111), Metallgesellschaft mit 113,90 (113,25) und Rütgerswerke mit 120,65 (120,50). Elektroaktien lagen teils 0,25 bis 0,50
Perun, 27.Februar
Amerikanische Noten Belgische Noten..................
Dänische Noten Englische Noten Französische Noten Holländische Noten .
Italienische Noten Norwegische Noten ....... Deutsch Oesterreich, 1 100 Schilling Rumänische Noten...............
Schwedische Noten ........
Schweizer Noten Spanische Noten Ungarische Noten ......
SurchM s-nd ddI
M
®( Ri"6#
Schultheis Patzenhofer .......4
Mu <Allgemeine Kunstseide) .. 0
Bemberg...................5
Zellstoff Waldhos 5
Zellstoff Aschaffenburg .......0
Dessauer Gas ...............7
Daimler Motoren 0
Deutsche Linoleum ......8
Lrensteti» Koppel 0
Westdeutsche Kaufhof 0
Chade.................... 71/,
Accumulatoren-FabrU 12
Eontt-Gummi...............8
' r u erkennen. * Nr"Lu, S'E'S Mdungsstrecken S darf verkürzt uno ffiie aus der Auch Stabt hinausDe M sich ch -pur zu oer olge gierigen : Käufer am Z-el i chauer. Aber es jagt schon jenseits, Mosen Straße.^ eine bitte weihe Ji mellt, kann man
Wunderba: .Lärm bes Verkehr an hast und Ge, Döllen Alltag. M zu oallziehen wu greube an der z ' Sanft wie der I gelagerten Hügel Dächer. Sie habet Herzen über kalt« hütet wie die s'chü faat bewahrte u Frühlingshaffnun wirr ber Alleezauberhaften Sct die Farben durch als Willkommen- Heine Tupfen fall lich und verraten, Es liegt eine S schäft, wie sie vo Himmel eignet, i schimmern dk ar Stärker als bi man hier oben, sein muß. Ein । und Wölkchen fi ihrem Rande w, N Ausschau. U las am Horizont . ß er schon die seißeil soll?
Oatum
•% Deutsche Retchsanlethe v. 1927 " 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 t>Vi% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit
Auölos.-Rechten .............
4‘/»% Deutsche ReichSpostschatzan- Weisungen von 1934, I.......
6% ehem.8% Hess. BolkSstaat 1929 (rückzahlb. 102%)............
4Vt% ehem.8% Hessische Landes- banl Darmstadt Gold fR. 12....
5yt% e^etn. 414% Hess. Londes Hypothekenbank DarmstadtLiaui
4H% ehem. 8% Darmst. Komm.
Landcsb.Goldschuldverschr. R-6 Oberhessen Provinz-Anleihe mti
Auslos.-Rechten .............
Deutsche Komm. Sammelabl. Anleihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten
4K% ehemL% Franks. Hyp.-Bank Goldpse. 15 unkündbar bis 1935
6y*% ehem. 4*/2% Franks. Hyp.- Bank-Liqu.-Pfandbrtese.......
6%% ehem. 4V,% Rheinische Hyp.-Bank-Liqu.-Goldpse
4Vi% ehem. 8% Pr. LandeSpfani» briesanstalt, Pfandbriefe R. 19
4H% ehem. 7% Pr. Landespsand- briefanst., Gold Komm. Cbl.VI
Steuergutsch.Berrechnungsk. 34-38
Frankfurt a.M.
Berlin
Schlußkurs
Schlußl. Abendbörse
Schlußkurs
Schlußk. Mtiiag- bßrfe
Oatum
26-2.
27-2.
26 2-
27.2.
4% veSgl. Serie 11 ............
9
—
9,25
—
5% RumSn. vereinh. Rente v. 1903
6,3
6,3
6,3
6,3
4^r%Rumän.vereinh.Rentev.lSlS
9,15
9,1
9,13
9,13
4% Rumänische vereinh. Rente .
5,3
5,3
5,35
5,25
2V«% Anatolier .............
37,75
37,75
37,75
37,75
Hamburg-Amertka-Paket .....0
Hamburg-Südam. Dampfschisf . 0
17
16,9
16,9
16,75
—
—
——
—
Norddeutscher Lloyd .........0
A.G. kür Verkehrswesen Akt. .. 0
18,75
18,75
18,75
18.75
109,25
109
109
109
Berliner Handelsgesellschaft . .. S
117
117
117
117,25
Commerz, und Privat-Bank ... 0
93
92,75
93
92,75
Deutsche Bank und DiSconw- Gesellfchast................o
92,5
92,75
92,5
92,75
Dresdner Bank..............0
92,5
92,75
92,5
92,75
Reichsbank ......... 12
187
187
187
187,25
26.Februar
27 .Februar
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Brief
Geld
1 Brief
Buenos Ätre
0,678
0,682
0,678
0,682
Brüssel.....
41,87
41,95
41,90
41,98
Rio de Jan.
0,139
0 141
0,139
0,141
Sofia.....
3,047
3,053
3,047
3,053
Kopenhagen.
54,81
54,91
54,81
54,91
Danzig.....
46,80
46,90
46,80
46,90
London .....
12,275
12,305
12,275
12,305
HelstngsorS..
5,41
5,42
5,41
5,42
Parts ......
16,405
16,445
16,41
16,45
Holland ...
168,82
169,16
168,87
169,21
Italien.....
19,76
19,80
19,76
19,80
Japan .....
0,715
0,717
0,712
0,714
Jugoslawien
5,654
5,666
5,654
5,666
LSlo..... :
61,68
61,80
61,68
61,80
Wien......
48,95
49,05
48,95
49,05
Lissabon...
11,14
11,16
11,14
11,16
Stockholm..
63,29
63,41
63,29
63,41
Schweiz ...
81,20
81,36
81,23
81,39
Spanien...
34,00
34,06
34,01
34,07
Prag......
10,295
10,315
10,295
10,315
Budapest ..
—
——
Neuyork ...
2,461
2,465
2,466
2,464
Banknoten
100,5
97,25
100,5
97,3
102,9
100,5
97,25
103
111,13
110,9
111,13
100
100,1
100,1
98,25
98,25
98,25
96,4
—
96,4
101,05
—
—
—
—
—
115
114,75
114,9
96,5
—
—
101,4
—
—
101,4
101,65
101,65
97
97
97
97
97
97
108,7
108,7
108,7
—
29,5
29,5
1.2
1,2
1,2
8,75
8,85
8,8
8,6
8,75
8,6
8.6
8,8
—
13,75
13,75
13,65
9,13
—
—


