Ur. 252 Drittes Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)
Dienstag, 27. Oktober 1956
Das Volk lebt im guten Buch!
Aus der Ausstellung zur „Woche des Buches" im Gießener Etadttheater.
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Zu unsernBildern:
(Aufnahmen [4]: Neuner, Gießener Anzeiger.)
Links oben: Die Schau des Buchdruckgewerbes. Veranschaulichung der technischen Herstellung eines Buches.
Rechts oben: Alle Aufmerksamkeit dem guten Buch!
Links unten: Der schöne Bucheinband Hand» merklicher Anfertigung; Ausschnitt aus der Schau der Gießener Buchbinder- Innung.
Rechts unten: Gießener Buchhändler zeigen die neuesten Bucherscheinungen in übersichtlichen Auslagen.
i stellen, der den Gegebenheiten unserer heimatlichen I Erzeugnisse entspricht.
Was die deutsche Heimaterde uns bietet, und was wir darüber hinaus noch erarbeiten können. muh uns als Ernährungsgrundlage genügen.
Wenn sich beides vereinigt: die betreuende Hausfrau und die verständnisvolle Kameradin des Mannes, dann wird die deutsche Familie in ihren letzten Gliedern so beschwingt werden, daß es nur noch Nationalsozialisten in Deutschland gibt.
Mord oder Totschlag?
Eine männliche Leiche in Lauterbach im Wasser aufgefunden.—Verhaftung eines jungen Mannes.
Die Kriminalpolizeistelle bei der Polizeidirektion Giehen berichtet:
Am 26. Oktober 1936 in den ersten Morgenstunden bemerkte eine Frau in Lauterbach, als sie über eine Drücke der L a u t e r ging, daß in unmittelbarer Nähe der Drücke (Kanalsiraße-Lang- gasse), eine männliche Person tot im Wasser lag. Die Frau verständigte sofort einen Gendarmeriebeamten, der anschließend dem Amtsgericht Lauterbach Kenntnis gab. Nach Besichtigung der
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Harmonie der Jugenderziehung im Gau Hessen-Nassau.'
Dem BOM. konnte eine zweite Führerinnenschule im Gau übergeben werden.
NSG. In Anwesenheit der Reichsreferentin des BDM. Trude Bürkner-Mohr und des Gauleiters, sowie fast aller Vertreter der Gaugliederungen wurde am Sonntag das herrliche, bei Jugenheim an der Bergstraße gelegene Schloß heiligenberg seiner Bestimmung als B D M - F ü h r e r i n n e n - und Haushaltungsschule übergeben werden.
Ursprünglich den Fürsten von Battenberg gehörend, wechselte dieses Schloß verschiedentlich seine Besitzer, um schließlich auf den hessischen Staat überzugehen. Aber was sollte mit einem solchen Komplex gemacht werden? Diese Frage trat auch an den Gauleiter in seiner Eigenschaft als hessischer Staatschef heran, und gern nahm er die Gelegenheit wahr, das herrliche Stück deutscher Heimaterde der Jugenderziehung in seinem Gau zugänglich zu machen. Daß dabei Schwierigkeiten zu überwinden waren, steht fest.
Ein beinahe schon verwunschenes, dem Verfall preisgegebenes Schloß muhte neu hergerichtet und feiner neuen Zweckbestimmung zugänglich gemacht werden. Alle halfen dabei mit.
Vor allem aber verdiente die unentwegte Tatbereitschaft der hessischen Staatsregierung mit Recht den Dank, den die Reichsreferentln ihr dafür aussprach. In ihrer Ansprache gelobte sie dem Gauleiter die Erziehung eines Frauenae- jchlechtes durchzuführen, das seinen Platz im Le- ben des Volkes restlos ausfüllt. Kraftströme sollen von dieser Schulungsanstalt hinausgehen in das Land und sowohl für den Gau Hessen-Nassau, wie für die gesamte deutsche Jugenderziehung richtungweisend sein.
Der Gauleiter wies aus die bezeichnende Tatsache hin, daß ein Gebäude, das ehedem dem Luxus und dem Genuß einiger Weniger diente,
nunmehr zum Gebrauch für die deutsche Jugend hergerichtet werden konnte. Es ist hier wie überall: Das Alte stürzt und Neues bricht sich Bahn, wobei das, was vom Alten noch brauchbar ist, den Zwecken der neuen Zeit dienstar gemacht wird.
Der Führer sagte auf dem Parteitag der Ehre, daß unsere Jugend die Geburtsstunde einer neuen Zeit erlebe. Diese Zeit ist heute noch nicht verwirklicht, darum müssen alle Kräfte zusammengefaßt werden, um in dieser Geburtsstunde etwas zu schaffen, was für Jahrtausende Bestand hat.
Besonders erfreute den Gauleiter die Harmonie der Erziehung, wie sie gerade auf dieser Führerinnenschule ihre Vollendung gefunden hat. Einerseits das Erlernen dessen, was eine Frau im praktischen Leben für die Zukunft nötig hat, andererseits die weltanschaulich-politische Orientierung. So ist es möglich, ein Frauengeschlecht zu erziehen, das sowohl als Frau, wie' auch als Kameradin dem Manne zur Seite stehen kann. Am wichtigsten ist aber auch hier der Hinweis, daß die Kunst des Kochens bei unseren Frauen darin bestehen muß, nicht etwa aus dem Vollen zu schöpfen, sondern aus wenigem etwas zu gestalten, das wird sie zum glücklichen Mittelpunkt einer glücklichen Familie machen; vor allem gilt es, einen Speisezettel aufzu-
Tatortstelle durch das Gericht wurde die Leiche geborgen und an Hand der Papiere des Verlebten festgestellt, daß es sich um den Ingenieur Kart Georg 2Hulter aus Berlin handelt, der bei der Deutschen Fernkabelgesellschaft Verlin-Lharlotten» bürg, z. Z. in Lauterbach, tätig ist. Da der dringende Verdacht eines Verbrechens besteht, begaben sich Beamte der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizeistelle Gießen an die Tatstelle und nahmen die erforderlichen Ermittlungen auf, die z. Z. noch nicht zum Abschluß gekommen sind. Wegen dringenden Tatverdachts wurde ein bei der eingangs erwähnten Fernkabelgesellschaft beschäftigter junger Wann fest genommen.
Aus her Provinzialhaupistahi.
Bücher ins Dorf.
ZdR. Wie überall, so wird die „Woche des Buches" zweifellos auch auf dem Lande starken Widerhall finden. Wer das Landvolk kennt, der weiß, daß die früher oft feststellbare Abneigung, ja manchmal sogar Feindschaft zum Buch nicht ein Teil des eigentlichen bäuerlichen Wesens gewesen ist. Wenn lange Zeit hindurch das Buch im Land- haushalt keine Heimstatt finden konnte, so tragen an dieser Tatsache die größte Schuld die Vertreter jener Geistesrichtungen, die sich in äußerlichen Dingen erschöpften, die vergaßen, auf die Seele des Volkes zu hören, und die sich ganz besonders das Leben des Landvolkes aussuchten, um an ihm ihre zersetzende Spottlust auszutoben. Es ist verständlich, daß der Bauer und Landwirt und der Landarbeiter aus gesundem, ursprünglichem Empfinden heraus dieses ganze Literatengewäsch mit einer Handbewegung yinwegfegten.
heute weiß jeder einzelne des deutschen Landvolkes, daß er getrost zum Buch greifen kann, denn heute gibt es keine Kluft mehr zwischen Volk und Buch, sondern heute lebt das Buch im Volke. In erster Linie gilt das für die Fachliteratur; denn die Weltanschauung und der Tatwille des Nationalsozialismus haben das deutsche Landvolk vor Aufgaben gestellt, die es nicht ausschließlich aus seiner praktischen Erfahrung heraus meistern kann. An diese Feststellung knüpft der Reichsleiter der NSDAP., Reichsminister und Reichsbauernführer R. Walter Darrs in feinem Geleitwort zur „Woche
Holzhauer im Taunus.
Don Joses Husch.
Alljährlich im Oktober oder November, wenn der Saft im Baurn ruht, greift der Taunusbauer nach der Axt: die Zeit des Holzhauens ist gekommen. Die Holzhauer versammeln sich am Dorfbackhaus, hier macht der Förster sie mit den Vorschriften bekannt: Feuer im Gehölz zu machen ist verboten, Branntweintrinken ist untersagt, beim Baumstür ° zen ist dreimal Achtung zu rufen! Dann wird der Verdienst geregelt: ein Akkord wird ausgemacht. Mit geschulterter Axt, mit Beil, Säge, Meßgerät und Seil ziehen die Rotten hinaus in die Wälder.
Im hieb! So heißt der Ort, an dem die Holzhauer arbeiten. Rottenweise, zu dritt oder zu viert, mit einem Rottenführer gehen sie vor. Verantwortlich für den hieb ist der holzhauermeister. Holzhauen ist schwer und gefährlich, nur der Kerl mit Murr in den Knochen kann der Unbill trotzen, hält das Leben im Wald aus. Oft schützt der dickste Schal und der solideste Stiefel nicht gegen die Eiseskälte und das Schneewasser. Wahrlich, der Fährnisse sind genug: der schlaggewohnteste Mann kann mal daneben hauen, oder der Fuß gleitet aus, das halteseil reißt, der Ast zerbricht, der Baum stürzt anders als. gedacht, der Wind dreht ihn herum.
Lang streckt sich der S)«b durch den alten Forst mit mannsdicken Bäumen Tannen, Buchen, Eichen. Da steht man die gefällten Stamme m der durchtichteten, tannengrün überwölbten Welle rote Strandholz am Meer nach einem Unroetter sich übereinanderlegen und schichten; con den Wmter- wolkensäcken, die über die Hohen streiften, schneeverweht. Eintönig singend schneiden die Sagen. Haue... Hau ... hau! hallt der Axtschlag weithin, Zu zweit hauen sie eine a/te Eiche um. Gleichmäßig und im Takt fahren d,e Aexte in den Wur- zelhals und kerben ihn tief em. Dann mus en sie mit der großen Säge vorbeiziehen. Damit sie sich leichter zieht und schneidet, haben sie oben ,m Baumgeast ein Seil festgemacht. Sie Z-ehen es an und der Baum neigt sich ein wenig über In den Einschnitt hinter der Säge werden Keile gesetzt. So ^eht sich die Säge leichter hm und her, bis sie wie abgestumpft kreischt
„Achtung! Achtung! Zurück!" ...
Die Axt zerreißt die letzten Wurzelsasern
Immer wieder packt es, wenn solch ein Baum hinsällt und im Sturz die Luft mitreißt, dumpf
hinwuchtet und umsonst versucht, sich wieder aufzurichten. Da liegt er nun, lang hingestreckt; weiß blutet seine Wunde aus. In der Luft hängt Geruch von Schweiß, harz und Schnee.
Der holzhauermeister kommt her: „Vespern!"
Niedrig brennt das Feuer auf der Lichtung. Die Holzhauer, die drum herum hocken, holen dicke Butterbrote, Speck und Wurst, Eier und Aepsel hervor. Den Speck und die Wurst drehen sie fest in ein Papier ein und stecken das dann in die glimmende Asche. Das Brot wird auf die Glut gelegt, damit es röstet; auch die Kaffeepullen werden gewärmt Speck und Wurst brutzeln, das Brot bräunt und duftet herrlich. Alles mundet gut.
Wind geht im Geäst. Ein Specht hämmert. Es klopft einer feine Pfeife aus, stopft sie und pafft. Ein Scherz knistert wie Reisig, und Gelächter kollert. Einer rappelt sich hoch und schiebt mit der Stiefelspitze den Kloben ins Feuer zurück. Für einen Augenblick kann man an die schönsten deutschen Märchen denken, die gewöhnlich so anfangen: „Vor einem großen Wald wohnte ein armer Holzhacker ..." Es ist gewiß, daß viele an den Feuern der heimischen Holzhauer zuerst erzählt worden sind, die Brüder Grimm haben sie ja vom Volk unserer Wälder zu treuen Händen empfangen.
Nun hallt der Wald vom Axtschlag wider. Das Reisig wird gleich zu Wellen gebunden. Der hieb ist zwar gelichtet, doch der Tag verdämmert jetzt. Das Sägen versummt. Ein letzter Baum erzittert und rauscht im Sturz und schlittert den Boden. Aus dem wachsenden Dunkel stechen einzelne Tannenstämme wie gekappte Segelmaste. Man kann nach Eulen greifen, der Wald hat seine Stunde. Das Mondlicht gleißt an den breiten schneidigen Aexten der zum Dorf heimkehrenden Holzhauer.
Lichtspielhaus! „Ein Lied flogt an".
Dieser Euphono-Film beginnt mit einer großen Opernszene und endet mit einem Idyll; dazwischen liegt eine Handlung, die sich aus den Bestandteilen des Gesellschaftsstückes, eines Ehedramas und eines damit in ursächlichem Zusammenhang stehenden Kriminalfalles wirksam zusammensetzt. Wir haben es hier mit einer Sondersorm des bereits auf vielerlei Arten von der Produktion abgewandelten Gesangsfilmes zu tun. Georg Zoch schrieb das Buch und führte später selbst Regie: er stellte den Sänger Louis Graveure in ' den Mittelpunkt, und es ist kaum zu übersehen oder vielmehr zu überhören, daß der illusionistische Stil des
Gesangsfilmes nicht allenthalben mit den Szenen der durchaus realistisch behandelten Kriminalaffäre in Einklang gebracht werden konnte: im Leben geht dergleichen ja leider meistens weniger musikalisch vor sich, als das im Film aus naheliegenden und begreiflichen Gründen in Szene gefetzt wird. Uebrigens ist nicht zu bestreiten, daß die Handlung, besonders gegen Ende hin, äußerst spannend abrollt und vom Regisseur Georg Z o ch auch mit geschickter und überlegter Verwaltung seiner filmischen Mittel entwickelt wird. Auf Einzelheiten der Fabel einzugehen, erübrigt sich; der Film ist so aufgebaut, daß der Zuschauer sich ohne vorbereitende Andeutungen zurechtfinden kann und um der notwendigen Spannung willen auch soll. Was den musikalischen Teil des Buches betrifft, so kann Graveure mit der ihm zugeteilten Aufgabe sehr zufrieden sein: die Partie des Kammersängers Matthias Harden gibt ihm Gelegenheit, seine Stimme und seine Ausdrucksmöglichkeiten in breitestem Umfang und vielfältiger Nuancierung zu entfalten: er singt die alte Bajazzo-Klage schmetternd und schmelzend zugleich, mit metallischem Beiklang in der Höhenlage; er singt ein deutsches Volkslied ganz schlicht und ohne fälsche Pose (obwohl der Gesang in diesem handlungsmäßigen Zusammenhang, gelinde gesagt, etwas überraschend wirkt) — und er singt mit temperamentvollem Schwung die Serenade, die sich wie ein Leitmotiv durch die Handlung zieht, deren Wiedergabe in der Verhandlung hernach die entscheidende Wendung herbeiführt Graveure gibt sich darstellerisch erfreulich einfach und überzeugend, ohne sensationelle Aufmachung der immerhin delikaten Rolle, und es stört auch nicht, daß man ihm in den Sprechszenen den ausländischen Akzent anmerkt. Aus dem sehr zahlreichen Ensemble: Gina Falckenberg zeigt als Vera Harden eine begabte Leistung, scheint aber allmählich etwas einseitig auf einen bestimmten Filmtyp festgelegt zu werden. Sehr fein und zart, wie immer, Hanna Waag, in der menschlich sympathischsten Rolle der Maria Kramer. Knapp und scharf im Charakterumriß: Walter Rilla als Bildhauer Dörner. Ferner sind mit tüchtigen Leistungen Walter I a n f f e n , Fritz Odemar, Erwin B i e g e l und Herbert Hübner zu nennen. — Die Aufnahmen sind einwandfrei; an der Kamera: Karl h a f s e l m a n n. Die Musik schrieb de>r von der Operette her bekannte Eduard Künneke mit sicherem Gefühl für effektvolle Wirkungen. — Im Beiprogramm: die Wochenschau und ein humoristischer Kurztonfilm. hth.
Oer Ning.
Von Knut Hamsun.
Ich sah einmal in einer Gesellschaft ein junges verliebtes Mädchen.
Ihre Augen waren doppelt blau und doppelt strahlend, und sie vermochte ihre Gefühle nicht zu verbergen.
Wen liebte sie?
Den jungen Herrn dort am Fenster, den Sohn des Hauses, einen Mann in Uniform und mit Löwenstimme. Ach Gott, wie ihre Augen den jungen Mann liebkosten und wie sie unruhig auf ihrem Stuhle saß!
Als wir nachts nach Hause gingen, sagte ich, weil ich sie so gut kannte:
Wie klar und herrlich das Wetter ist! hast du dich heute nacht amüsiert?
Und um ihrem Wunsche zuvorzukommen, zog ich meinen Derlobungsring vom Finger ab und sagte weiter:
Sieh, dein Ring ist mir zu eng geworden, er drückt mich. Wie, wenn du ihn weiter machen ließest.
Sie streckte ihre Hand aus und flüsterte:
Gib ihn mir, dann wird er schon größer werden.
Und ich gab ihr den Ring.
Einen Monat später traf ich sie wieder
Ich wollte nach dem Ringe fragen, unterließ es aber.
Es eilt noch nicht, dachte ich, laß ihr noch Zeit.
Da blickt sie die Straße entlang und spricht.
Es ist wahr — der Ring. Ich hatte Unglück mit ihm. Ich habe ihn verlegt, ober vielmehr verloren.
Sie wartet dann auf meine Antwort.
Bist du mir deshalb böse? fragte sie unruhig.
Nein, antwortete ich.
Ach Gott, wie erleichtert sie fortging, als sie sah, daß ich nicht böse darüber war. ♦
Dann verging ein ganzes Jahr.
Ich kam roieoer in die Gegend und ging eines Abends einen mir bekannten, sehr bekannten Weg.
Da kommt sie mir entgegen, und sie hatte dreifach blaue und dreifach strahlende Augen. Ihr Mund aber war so groß und so bleich geworden
hier ist dein Ring, rief sie, dein Verlobungsring. Ich habe ihn wiedergefunden, Geliebter, und ihn größer machen lassen. Nun wird er dich nicht mehr drücken.
Ich sah das verlaßene Weib an und ihren großen bleichen Mund. Und ich betrachtete auch den Ring.
Ach! sagte ich und verneigte mich tief, mit dem Ring haben wir Unglück! Nun ist er allzu weit!


