Denkmäler,
eines der irischen toten
Wirtschaft
Absatzsteigerung bei M-Farben
Reichsbankdiskont 4 d.Sy, Lombardzinsfuß 5 v. H.
Sranrfurt a. M.
Berlin
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a.W.
Datum | 24-6.
25.6.
4| 119,75
Banknoten.
Äerl>n,25. stum
33 32,75
1 —I 31,65 1 321
98,5 98,75 -
►I 226 1 226,5 225,5
173,13
111,75
127,75
132,5
31,65
22770
64,15
80,70
33,61
riedhofs stehen zwei eines der französischen ui
103
129
126
107
166,25
135,5
103.25
100,5
l
141
150
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269
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133,13
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81,02
33,75
102,5
128,75
125,5
106,25
165,25
136
102,4
98,65
102,75
129,13
125,75
107,5
167
134,5
102
100
Schluß- kurü
172,13
268
110,75
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134
Schlußk. Abend- börse
137
240,5
136,75
94,5
23
123,5
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101,4
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117,25
185
80
44,25
443
201,5
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109,75
55,25
85
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103
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118,5
187,5
80,13
45,4
442,25
198
190
55,75
84 140,5 102,4
118,25 186,75
45 443 197 190
Schluß« lurs
Ärief 2,457 42,04 55,71 12,49 16,40 168,39
62,78
4% Ccftendd)t|die fflolbrcnte...
4,20% Oesterreichische Sil betreutr 4% Ungarische Goldrente.......
a% Ungarische StaalSrente v. 1910 «4% bcofll. vou 1913..........
6”o Lbgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe Serie 1....................
PHUtpp Holzmann ....
Zementwerk Heidelberg
Cementwerk ftarlftabt..
55 85
140 102
117,5
185,5
44,5 441
201 189
zu fördern und damit die Rohstoffzufuhr für die deutsche Wirtschaft sichern zu helfen.
Zur Gewinn- und Verlustrechnung bemerkte Dr. Schmitz, daß der Posten „alle übrigen Aufwendungen" von diesmal 224 Mill. RM. auch Ausgaben für Frachten, Zölle, Agentur- und Reklamekosten enthält, die der Größe des Weltgeschäfts entsprechen. Außerdem sind hierin die Aufwendungen mannigfacher Art für Forschung, Betrieb und Verwaltung, für Reparaturen, freiwillige soziale Leistungen u. a. verbucht.
Wie schon im Bericht bemerkt, haben die freiwilligen sozialen Ausgaben allein rd. 45 Will. RW. betragen, ohne Berücksichtigung der Jahresprämie an die Arbeiter und Angestellten in Höhe von 10,5 Will. RW.
Die Jahresprämie selbst ist mit ungefähr der Hälfte, nämlich 5,5 Mill. RM., von der Höhe der Diri- ; dende abhängig. Der erforderliche Nachwuchs an gelernten Arbeitern und Angestellten jeder Art muß gefördert und herangebildet werden. Dieser Aufgabe wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
Im Berichtsjahr konnte die Gefolgschafts- Ziffer in den Betrieben und befreundeten Gesellschaften um rund 14 0 0 0 erhöht werden. Außerdem hat die JG.-Farbenindustrie durch große Investitionen bei den verschiedenen Industrien erheblich zur Arbeitsbeschaffung beigetragen. — I m laufenden Geschäftsjahr haben sich die Umsätze weiter gesteigert. Im Interesse einer guten Ernte ist die erhebliche Zunahme im Stickstoffverbrauch volkswirtschaftlich besonders erfreulich. Auch auf allen anderen Gebieten steht die JG.-Farbenindustrie in einer steten Weiterentwicklung, so daß die Verwaltung glaubt, sagen zu können, daß auch für 1936 wieder ein befriedigender Abschluß vorgelegt werden kann. Zum Schluß dankte Dr. Schmitz der großen Arbeitsan st rengung und treuen Mitarbeit der gesamten Gefolgschaft.
Auf eine Aktionärfrage über den Verlauf des Farbengeschäftes im Nahen und Fernen Osten erwiderte Dr. von Schnitzler, daß keine wesentlichen Veränderungen gegen das Vorjahr zu verzeichnen sind.
Der Abschluß für 1935 mit der Verteilung von wieder 7 v. H. Dividende fand die einstimmige Genehmigung der HD.
gegen 1467 383 Tonnen im April 1934 (24 Arbeitstage). Arbeitstäglich wurden im Durchschnitt 65 353 Tonnen im Mai hergestellt gegen 61141 Tonnen im April 1936. .
* Die Beschäftigung der Industrie im Mai 1 93 6. Die Beschäftigung der Industrie pflegt im Mai den saisonmäßigen Höhepunkt des ersten Halbjahres zu erreichen; sie hat den Stand vom Mai vorigen Jahres weit überschritten. Nach der Jndustrieberichterstattung des Statistischen Reichsamtes hat die Zahl der beschäftigten Arbeiter von 67,4 v. H. der Arbeiterplatzkapazität im April auf 69,1 v. H. im Mai zugenommen. Noch stärker ist die Zahl der geleisteten Arbeiterstunden gestiegen, nämlich von 63,8 v. H. der Arbeiterstundenkapazität auf 65,9 v.H. Entsprechend hat sich die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit von 7,67 Stunden im Vormonat auf 7,72 Stunden erhöht. Die Auftriebskräfte haben wiederum in den Pro- duktionsgüterinduftrieen mit ausgeprägter Saisonbewegung am stärksten gewirkt. 0
Mein-Mainische Börse.
Willagsbörse: Tendenz fester.
Frankfurt a. M., 25. Juni. Die Börse eröffnete in fester Haltung, was auf günstige Wirtschaftsberichte und die eingetretene Marktleere durch die in den letzten Tagen erfolgten Verkäufe der Kulisse zurückgeführt wird. Am Chemiemarkt eröffneten IG.-Farben mit 172,75 in Erwartung der Hauptversammlungs-Ausführungen um 0,65 o. H. fester. Scheideanstalt unverändert 268, dagegen Dt. Erdöl um 0,25 v. H. abgeschwächt. Der Montanmarkt hatte fast durchweg Kurserhöhungen zu verzeichnen, Hoesch um 0,50 v. H., Verein. Stahlwerke um 0,50 v. H. erhöht, Buderus, Mannesmann und Mansfelder Bergbau gut behauptet, auch Rheinstahl stiegen auf 136,25 (135). Elektrowerte bis auf Accumulatoren, die sich um 5 v. H. auf 196 ermäßigten, durchweg fester. Siemens gewannen 2,5, Schuckert und Betula je 0,25, Gesfürel 0,50, AEG. 0,13 v. H. Don sonstigen Werten Sijdd. Zucker mit 226 behauptet, Reichsbank um 1,25 v. H. höher. Von Zellstoffaktien Aschaffenburger 102,40 (102), Waldhof mit 140 behauptet. Linoleumaktien stärker erhöht. Conti Linoleum plus 2,5 v. H., Deutsche Linoleum plus 1,5 v. H. Autowerte uneinheitlich, BMW. 0,25 v. H. abgeschwächt, dagegen Daimler 0,25 o. H. befestigt.
Auch der Renten markt lag eher fester. Deutsche Anleihen gut behauptet, Altbesitz 112,65 (112,50). Am Auslandrentenmarkt hatten Mexi- tqner auf höhere Auslandkurse eine Sonderbewegung zu verzeichnen, die Kurse erhöhten sich durchschnittlich um 0,25 bis 0,40 v. H. 5proz. Goldmexikaner 0,50 v. H., Iproz. dieselben um 0,15, 4,5 proz. Irrigation 0,65 v. H. fester, 4proz. Rumänen dagegen auf 5,65 (5,70) abgeschwächt. Serben unverändert, Ungarn CC-Werte eher etwas höher.
Der Verlauf der Börse blieb fest. IG.-Farben auf die günstigen Ausführungen in der Hauptversammlung 173,25 bis 173,50 nach 172,75. Die später zur Notiz gekommenen Werte wiesen fast durchweg Erhöhungen um 0,25 bis 0,50 v. H. auf. Klöckner 103 (102,40) Verein. Stahlwerke weiter auf 94,50 (93,50) befestigt. Verkehrswerte behauptet, Hapag unverändert 14,50, Nordd. Lloyd 0,13 v. H. schwächer, Reichsbahn-VA. 0,25 v. H. erhöht. Von Kunstseideaktien Aku 55,25 (55). Sonst hörte man Westd. Kaufhof 45 nach anfangs 44,75 v. H., Metallgesellschaft 133,13 (134), Holzmann 120 (119,75).
Renten, späte Schuldbücher 97,25 (97,65), Kom- munal-Umschuldung 88,75 (89), Zinsvergütungsscheine unverändert 92,50. Auslandrenten im 93er» . lauf weiter gut behauptet. Im Freiverkehr Kleyer l 107, Pokorny 1 d. H. schwächer, Wayß & Freytag i dagegen 0,50 v. H. höher, ebenso NSU. auf 137
2,45
9,6
9,13
9,25 13,75
2,75
9,65
9,2
9,8
14,65
2,7
9,55
9,15
9,4
14,8
2,45
9,6
9,9
9,25
13,75
102,9 । 128
124,75 |
105,75
—
135
102,25
98,4
Fwd. Frankfurt a. M., 25. Juni. In der Hauptversammlung der IG. Farbenindustrie AG., Frankfurt a. M., waren 166 Stammaktionäre mit 434,51 Mill. RM. Stammaktien anwesend, ferner waren die 40 Mill. RM. Vorzugsaktien Lit. „B“ vertreten. Die Hauptversammlung verlief reibungslos. Zum Geschäftsbericht machte GcyUmrat Dr. Schmitz, der Vorsitzende des Vorstandes, noch einige ergänzende Ausführungen. Bei einem Vergleich mit dem Vorjahr ergebe sich in großen Zügen etwa folgendes Bild: Die Anlagewerte haben sich um 27,2 Mill. RM., die Vorräte um 8,9 Mill. RM., die Forderungen einschl. der Rechnungsabgrenzung um 31 und die Wertpapiere um 1 Mill. RM. erhöht, dagegen haben sich Beteiligungen um 8 und flüssige Mittel per Saldo um 48 Mill. RM. ermäßigt. Die verbleibende Differenz von 12 Mill. RM. betrifft Rückstellungen mit 2 Mill. RM., Gewinnkonto mit 3 Mill. RM. und Kreditoren 7 Mill. RM. In den Anlagewerten ist erstmals seit dem 1. Januar 1931 eine Erhöhung eingetreten, die damit zusammenhängt, daß abgesehen von verringerten Abschreibungen gegenüber dem Vorjahr die Jnvesttttonen einen besonderen Umfang angenommen haben. Die Anlagewerte der IG. Farben- irrdustrie liegen Ende 1935 mit 423 Mill. RM. um rund 80 Mill. RM. unter dem Höchststand von 500 Mill. RM. Ende 1929, aber rund 100 Mill. RM. über dem Stand von Ende 1925. Die Bedeutung der Neuanlagen ist daraus ersichtlich, daß in den letzten zehn Jahren allein bei der IG. Farbenindustrie, also ohne angeschlossene Gesellschaften, die Zugänge 0,7 5 Milliarden RM. betrugen.
Wenn schon die iniernn^mnalen poetischen Spannungen in anderen Ländern die autorken Tendenzen zunehmend verstärken, so ist es klar, daß Deutschland unter Berücksichtigung seiner Zahlungsbilanz erst recht auf den Weg der Selbstversorgung gezwungen wird und diesen um so konsequenter gehen muß, als sich bisher wenigstens keine Anzeichen bemerkbar machen, daß mit einer Der» nünftigeren Zusammenarbeit der Weltwirtschaft in absehbarer Zeit gerechnet werden kann.
Eine besondere Genugtuung wird darüber empfunden, daß es der IG. Farbenindustrie trotzdem gelungen ist, ihr Exportvolumen regelmäßig zu steigern.
Man erblickt es als vornehmste Aufgabe, den so notwendigen Güteraustausch zwischen den Nattonen
Buderus .
Deutsche Erdöl 4
Harvcner................. 2yt
Hoesch Eisen—Löln-Neuessen .. 8
Ilse Bergbau ............... e
Ilse Bergbau Genüsse 6
Rlöctnerroerte ............... g
Mannes mann-Röhren 3
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an.
Soldaten. Ihre kriegsgefangenen Kameraden haben diese Gedenksteine in den Jahren 1917/18 erstehen lassen. Es sind Kunstwerke von der Hand von Bildhauern, die in monatelanger Arbeit sinnvoll die Sehnsucht nach Heimat und erlösendem Frieden zum Ausdruck brachten. Unaufhörlich verkünden diese Monumente mit den in Stein gehauenen Bildern all das, was die Toten in der Treue zu ihrem Vaterland ehedem so heiß ersehnten.
Das Deutsche Reich sieht eine Ehrenpflicht dann, den Ort ihrer letzten Ruhe würdig zu erhalten. Eine Weißdornhecke sichert die stille Abgesch^ssenheit, Zypressen, Flieder und andere Ziersträucher schmücken die Stätte des Friedens. Gepflegte Ligusterhecken umsäumen die Wege. Die heute noch jungen Eichen, Trauerweiden und Birken werden weiterwachsen und diesem Ehrenfriedhof immer mehr ihren Schutz und Schatten spenden. So ruhen die Krieger aus ehemaligem Feindesland wohlgeborgen in deutscher Erde.
(135) erhöht, Ufa mit 62 um 0,75 t>. $) schwacher, Pfandbriefe unverändert.
Tagesgeld wieder 2,75 v. H.
Abendbörse behauptet.
Die Abendbörse eröffnete ohne wesentliche Veränderung. Die Umsätze waren nur gering. IG. Farben"mit 173,25 ,°uf Mittag-bch,- behaupte Vereinigte Stahlwerke 94,25 bis 94 75 Mannesmann lk»,25 (100), Hapag 14 75 15
(14,75). Holzmann um 1 d. S). auf 121,50 d. S). "Nr Rentenmartt lag für deutsche Wen UN- verändert Altbesitz 112,50 bis 112,65 gehalten, Da geaen waren von Auslandrenten Mexikaner weiter $G 3 m * 23er la u f1 n^aren °bi e Berliner Schluß kur fe eher Geld Bevorzugt waren Montanwerte, Mannesmann 100,50 Geld nach 100 25, RWE. 132 50 bis 132,75, Scheideanstalt mit 269 etwas fester. Der Rentenmarkt lag weiter ruhig. Es notierten 6proz. Verein. Stahlwerke 102,75, Farbenbonds 135,75, 4,5proz. Darmstadt von 1926 92, 4 30proz. Oesterr. Silberrente 2,85, Iproz. Ungarn
1910 E 9, dieselben Kronen 3,25, Lissabon Stadt 76, 4proz. Rumänen 5,60, 4proz. ^A^er Bundesbahn 229, 5proz. Mexikaner 6,40, dieselben äußere Gold 14,80, 4proz. dieselben Gold 9,15, 4,5proz. dieselben Irrigation 9,25 Commerzbank 92, DD-Bank 93,25, Dresdner Bank 93 75 Buderus 103, Harpener 126, Mannesmann 100,25 bis 100,50, Laurabütte 21,50, Verein. Stahlwerke 94,50, Aku 55,75, AEG. 35,65, MAN. 122,50, BMW. 137, Bekuia 152, IG. Chemie volle 241, dto SOprozen- tiqe 169, Conti Gummi 190, Daimler 118,25, Deutscher Eisenhandel 145,25, Deutsche Erdöl 129, Scheideanstalt 269, Elektr. Lieferung 132 IG. Farben 173,25, Gesfürel 138,75, Goldlchmidt 111,75, Holzmann 121,50, Junghans 99 Lahrneyer 139, Moenus 90, RWE. 132,50 bis 132,75, Schuckert 155,75, Südd. Zucker 226,50, AG. für Verkehr 122,25, Hapag 14,75, Nordd. Lloyd 16.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 25. Juni. Auftrieb: RirHer 27 (gegenüber letzten Donnerstag, 18. Ium, 29), Darunter 3 Bullen (3), 22 Kühe (19), 2 Färsen (5); Kälber 768 (684), Schafe 63 (74), Schweine 809 (1157). Es erzielten (für 50 Kilogramm Lebendgewicht) in Mark: Kälber a) 59 bis 63 (61 bis 65),
Weiter starke Reichsbankentlastung \ in der dritten Zuniwoche.
Reichsbankstalus befläligl den günstigen Zeitpunkt der Anleiheauflegung. ।
Fwd. Berlin, 25. Juni. Die günstige Entwick- j lang des Reichsbankstatus in den ersten beiden , Juniwochen hat sich nach dem Ausweis vom 23. , Juni auch in Der Dritten Woche fortgesetzt. Wenn ; im Monat Mai Die saisonmäßige Beschäftigungs- • Zunahme, das Zusammenfallen von Ultimo, Lohn- , zahlungstag und Pfingstfest stärkere Hemmungsmomente bildeten, Die in einem Rückfluß von nur 70,5 v. H. Der Ultimobeanspruchung bis zum Ende ; Der Dritten Maiwoche zum Ausdruck kamen, so setzte im Juni Die Entlastung bereits in Der ersten Woche mit 58 o. H. Der Ultimo-Mai-Beanspruchung , sehr stark ein, steigerte sich Dann bis Mitte Juni auf 83 v. H. und ist am 23. Juni sogar auf 113,7 v. H. angelangt, eine Höhe, die außer dem Januar in diesem Jahre noch nicht zu verzeichnen war. Zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres waren 90,5 o. H. abgedeckt. Zu Der günstigen Gestaltung in der Berichtswoche hat auch Die anhaltend leichte Geld- marktlage beingetragen, und in diesem Zusammenhang kann erneut unterstrichen werden, daß Der Zeitpunkt für die Auflegung der neuen Reichsanleihe denkbar günstig gewählt ist.
Die gesamte Kapitalsanlage der Reichsbank verringert sich im Berichtsabschnitt um 182,3 auf 4578,1 Mill. RM. Im einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und -schecks um 167,7 auf 4002,4 Mill. RM. an Lombardforderungen um 3,7 auf 38,7 Mitt. RM. und an Reichsschatzwechseln um 11,1 auf 6,7 Mill. RM. abgenommen, Die Bestände an deckungsfähigen Wertpapieren dagegen um 0,2 auf 219,6 Mill. RM. zugenommen. Die Zunahme Der sonstigen Aktiven um 78,1 auf 593,0 Mill. RM. entfällt zum größeren Teil auf Die Inanspruchnahme des Betriebskredites bei der Reichsbank. Andererseits sind an Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen 135,5 Mill. RM. aus dem Verkehr zurückgeslchsen. Der gesamte Zahlungsmittelumlauf stellte sich am Stichtag auf 5789 Mill. RM. gegen 5978 Mill. RM. in der Vorwoche, 5860 Mill. RM. im Vormonat und 5469 Mill. RM. im gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. An der Steigerung der Giroguthaben um 61,3 auf 739,0 Mill. RM. find sowohl die öffentlichen als auch die privaten Guthaben beteiligt. Die Zunahme der letzteren dürfte bereits auf Vorbereitungen auf Den Halbjahresultimo und die Anleihezeichnungen zurückzuführen sein.
Dte Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen betragen bei einer Zunahme um 0,8 Mill. RM. um rund 76,3 Mill. RM., und zwar sind aus dem Auslände Goldposten im Gesamtbeträge von 834 000 RM. hereingekommen, wodurch Die Goldvorräte auf 71,0 Mill. RM. stiegen. Dagegen zeigt Der DevisenbestanD eine Abnahme um 55 000 RM. auf 5,3 Mill. RM.
* Butzbach-Licher Eisenbahn A G., Butzbach. Die Gesellschaft (AK. 1,756 Mill. Mark) erzielte im Geschäftsjahr 1935 Betriebseinnahmen von 249 000 (262 000) Mark. Aus Dem Kraftwagen- verkehr wurden 12 897 (12 024) vereinnahmt, außerordentliche Zuwendungen erbrachten 15 319 (16 000) Mark. Andererseits stellten sich persönliche Ausgaben für den Betrieb auf 113 073 (110 000) Mark, sachliche Ausgaben auf 108 000 (121000) Mark. Die Ausgaben des Kraftwagenverkehrs betrugen 20 595 (21 108) Mark, Zinsen 8000 Mark. Die Zuweisung an den Erneuerungssonds ist mit 24 682 (33 092) Mark ausgewiesen. Danach ist die Erfolgsrechnung ausgeglichen. Der Verlustvortrag aus 1934 von 98 318 Mark wirb weiter vorgetragen.
* Die Rohstahlgewinnung im Mai. Die Rohstahlgewinnung im Deutschen Reich betrug im Mai 1936 (24 Arbeitstage) 1568 462 Tonnen
®cli>
2,437
41,88
55,49
12,45
16,34
167,71
62,52
24.6.
’136,4
128,4
244,5
135,25
93,13
22
125
123,25
178
b) 53 bis 58 (54 bisöO^c) ^vme^und Hammel nicht ®^,n(C55)1)c)553( (53), d) 51 (51),
bl) 56 (59, b2L Kälber, Hümmel uni)
. Schweine zugeteilt.
ÄH Schuft. 7 Schwee unb
#X 840 Viertel Rindfleisch, ««SA ÄÄ
K Pstntt 60 bi- 65, Flomen 80.
Di, Industrie- und Handelskammer Sieben •h, m„-kuntt- 530: Anordnung 14 der lieber- rnnLnas teile für industrielle Fettoerforgung (Er- wachungssteue ' üb Verarbeitungsge-
8a^Un^n„,n) -531 Anordnung Nr. 33 der Ueberwachungsstelle für Kautschuk und Asbest (Rege- ueoerrouu; y Derkau s und der Derarbei-
ün oonl nchetischem Kautschuk). - -32. Antrag ‘™f9 SnUänberunqen für Hüt- m ®ro6bnlannien.
5W Bekanntmachung KP. 154 der lieber- mnffwnas[teile für unedle Metalle betr. Kurspreise. - 543^Postbefördcrung mit Luftschiffen nach Sud- amerita. - 535: Verbilligter Funksprechdienst mit auf Fahrt befindlichen See- und Luftschiffen. — Gespräche nach Dem Luftschiff „Hindenburg . -536: Aenderungen des amtlichen Warenverzeichnisses aum Söfifdien Zolltarif, betr. Kautschuk in Plattem - 537: Erhöhung der Einfuhrzölle für Textilwaren in Holland.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
H. 5. in O.-HL Der Bürgermeister ist berechtigt, als ' Vorsteher Der OrtspolizeibehörDe durch eine entsprechende Anordnung Wege und bestimmte Aecker der Gemeinde zu sperren, wenn es im öffentlichen Wohl liegt. Gegen eine derartige Anordnung steht Ihnen das Beschwerderecht bei der vorgesetzten Dienstbehörde, in diesem Falle dem zuständigen Kreisamt zu.
. nie größere Abordnung englis ch e r Frontkämpfer teilnehmen werden. Ein Teil Der Veranstaltungen findet auf dem bekannten Kriegsge- fangenensriedhof bei Limburg statt. Für Sonntag ist in der Stadt eine Großkundgebung mit Vorbeimarsch vorgesehen, in der Reichsbundesführer v. Lersner sprechen wird. Bemerkenswert ist Die eine Woche lang in der Turnhalle stattfindende Ausstellung „Kunst aus dem Nichts , die interessante und kunstvolle Gegenstände zeigt, die unsere ehemaligen Kriegsgefangenen während ihrer Gefan-
AmUheiS Pahenhofer .......*
«tu «Allgemeine Kunstseide) .. o Lemberg....... .
glstoff Waldhof «
isloff Aschaffenburg o
lauer Gas ............ 7
Daimler Motoren o
Deutsche Linoleum .....a
Lrenstein L Koppel ' q ^tdeutsche Laufhof ** 0 Accumulaloreu-Jahrik ........19
Lonti.summiu
Grihner 0.
Süddeutscher Zucker
Schlußk. Mittag- börse
25-6
” 137,5 128,13 240,25
136,5
94,4
23
125
123,75 178,75
genschaft anfertigten.
Unweit von Limburg befindet sich der Friedhof Der im Kriegsgefangenenlager gestorbenen französischen, englischen, russischen, irischen, belgischen, erbischen und rumänischen Frontkämpfer. Das ;roße Limburger Sammel» und Durchgangslager aßte bis zu 20 000 Mann. Inmitten des Ehren-
ffnSir Bcrgdau....... 6y/l 138
»kotswerke .................. gl
Rheinische Braunkohlen 121
Rheinstahl .................. J
Bereinigte Stahlwerke äyJ 93 ok
Ltaoi Minen ............ 0
Kaliwerke Aschersleben 5
Kaliwerke Westeregeln 5 19R
Kaliwerke Salzdetfurth 7y, 179
AmeManpche illocen
Belgische Noten
Dänische Noten
Englische Noten stranzöjische Noten..............*
Holländische Noten
Italienische Noten...............’
Norwegische Noten ............
Deutsch Oesterreich, ä 100 Schilling
Rumänische Noten..............9
Schwedische Noten
Schweizer Noten............
Spanische Noten "
Ungarische Noten...........’*’**
9. ®. Farben.Jndustrte 7
Sckeideanstall........... 9
Goldschmidt ,****** 6
RütgerSwcrke.......
Metallgesellschaft 6
। 1^5 1 119,75 1 120,13
Krankturt a. DL |
Berlin
Sranffurt a.Ul.
Berlin
Schluh« kur»
(Schlußk. Abend- börse
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6% Deupche Reictwanteihe v. IW«
101,65
101,65
101,65
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4% vevgi. Sene u ...........
—
_
_
4% Dentiche Rcichranl. von 1934
98,65
98,13
98,65
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5% Rumän. veretnh. Rente v. 1903
6,8
6,75
_
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6Vj% Dvung-Anleihe von 1930 .
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102,5
102,25
102,25
4s>r'?<,8iumLn.vereinh.Rentev.l913
9,8
9,75
9,75
9,8
Tcnliwe Ant.-Ablüs.-Schulb mit
4°o Üiumäniscke vereinh. Rente .
2Anatolier .............
5,7
5,6
5,7
5,7
Audlol.-Siechten ............
*¥1% Deutiche Reichspostschatzan
—
112,5
112,5
112,5
43
43
43,75
43
Weisungen von 1934. 1.......
4ehern. 8% Heisischer Soll»
100,2
100,2
100,2
100,25
Hamburg-Amertka-Pakel .....0
14,5
14,75
14,65
14,75
float 1929 (rüttyahlb. 102%) ..
*¥1% ehern.8% Hessische Lande»
98,75
98,75
98,75
Hamburg-Südam. Dampfschiss. 0
31
31,75
Norddeutscher Lloyd .........0
16
16
15,75
16,13
baut Darmstadt Gold R. 12...
97
97
—-
97
■21.®. für Verkehrswesen Akt. .. 0
121
122,25
120,75
122,5
5yz% ehem. 4^%Hcss. Lande«
Berliner Handelsgesellschaft ... 6
115
115.5
115
116,5
Hnpotdckenbank TarmstaotLiou.
*¥1*0 ehem. 8% Darmst. Komm
LandeSb.Gvldichuldverlctir R.t
101,25
101,25
—
—
Commerz- und Privol-Bank ... 4
Deutsche Bank und Disconto-
92
92
91,75
91,75
93,5
93,5
—
—
Gesellschaft................4
Dresdner Bank......... 4
93,25
93,25
193,25
93,25
93,75
195,5
93,25
93,25
194,5
93,25
93,75
193.65
Obcrhessen Provinz-Snteihe mi> Auülos.-Reckten ............
123,5
123,5
123,5
Reichsbanl ................
Deutscke Komm. Sammelabl. ?ln
leihe Serie 1 mit Au-los.-Reckten 4%% ehem.8% Franks. Hyp.-Banl
Goldpse. 15 unkündbar bis 1935
119,65
119,65
115,9
119,75
il.C.®.................. 0
33,65
151.25
35,65 152
35,75
151,75
35,9 152,13
97
97
Bckula.............. g
Elektr. Lieferungrgescllschaft... 6
6¥1% ehem. 4’/:% Franks. Hyp
132,5
132
132
132
LankLiqu-.Psandbriese......
101,4
101,4
—
—
Lickt und Kraft ............. 7
153
154
153,5
155,5
5%% ehem. 4¥i% Rheinische Hyp.-Bank-Liqu -Goldpsc. ...
stellen L Guilleaume......... 4
Gesellsch.f.Eleklr.Unternehmung. 6
130,5
129,75
130,75
130,5
101,5
101,65
101,25
101,25
138
138,75
138
138,75
4y«°o ehem. 8% Pr. Landespsand- oriefanstalt, Psaiidbriese R. 19
Rheinische Bektrizität ........ 6
134
134,25
133,25
97,5
97,5
97,5
97,5
«Hein. Wests. Elektr..........6
132,5
132,75
132,25
132,5
4y*% ebem. 7% Pr. Lande»Pfand
«chuckcrt L Co............... g
155,4
155,75
156,25
155,75
briesanst., Gold Komm. Cbl. 20
95
95
95
95
Siemen» L Halske............ a
202
204,5
202,5
203J5
tzteuergutich.Berrcchnnng-k. 34-38
109,5
109,45
109,5
109,4
LahmeyerLCo..............7
139
139
137,5
24.Zuni
25. Juni
Am.liche Notierung
Amtliche J Geld
Dotierung Brief
Geld
Brief
Buenos Lire
0,684
0,688
0,685
0,689
Brüssel ....
42,00
42,08
42,00
42,08
Rio de Jan.
0,139
0,141
0,139
0,141
Sofia.....
3,047
3,053
3,047
3,053
Kopenhagen
55,69
55,81
55,74
55,86
Danzig ....
46,80
46,80
46,80
46,90
London....
12,475
12,505
12,485
12,515
Helsingfors.
5,495
5,505
5,499
5,511
Parts .....
16,40
16,44
16,39
16,43
Holland ...
168,21
168,55
168,13
168,47
Italien ....
19,53
19,57
19,53
19,57
Japan .....
0,731
0,733
0,731
0,733
Jugoslawien
5,654
5,666
5,654
5,666
Oslo..... ;
62,69
62,81
62,74
62,86
Men......
48,95
49,05
48,95
49,05
Lissabon...
11,335
11,355
11,34
11,36
Stockholm..
64,32
64,44
64,37
64,49
Schweiz ...
80,89
81,05
80,88
81,04
Spanien...
33,93
33,99
33,95
34,01
Prag......
10,285
10,305
10,28
10,30
Budapest ..
——
—
Reuyork ...
2,485
2,489
2,485
2,489


