Ausgabe 
26.5.1936
 
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Iahresfest der Kirchen- und Frauenchöre des Evang. Dekanats Gießen.

* Heuchelheim, 25. Mai. Seit einigen Jahren zum ersten Male feierten wieder die s ä m t- lichen Kirchen- und Frauenchöre des Dekanats Gießen ihr Jahresfest gemeinsam, und sie hatten dazu unser Dorf als Festort aus­erwählt, da mit unserer Turnhalle ein Lokal zur Verfügung steht, das groß genug ist, um alle Ver­eine aufnehmen zu können. Der Ortspsarrer und feine treuen Helfer hatten keine Arbeit gescheut, das Fest so vorzubereiten, daß es würdig und muster­gültig verlief.

Am Sonntagmittag trafen die Festteilnehmer ein. Nach kurzen Proben der Kirchenchöre in der Turn­halle und der Frauenchöre im GasthausZum Schwanen" begann um 13.30 Uhr in der Turnhalle der F e st g o t t e s d i e n st. Mit der MotettePreis und Anbetung sei unserm Gott" eröffnete der Po­saunenchor von Leihgestern (Dirigent Leun) die Feierstunde. Der Kirchenchor unserer Gemeinde (Dirigent Rektor K n a b) bot in ausgezeichnetem Vortrag mit Orchesterbegleitung den ChorDu biffs, dem Ruhm und Ehre gebührt". Die Fest­predigt über 1. Johannes 5, Vers 4Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat", hielt Pfarrer Steiner (Hausen). Ausgehend von der Eroberung" Magdeburgs in der Reformationszeit durch die Wirkung des evangelischen Liedes, pries der Redner die bezwingende Macht, die dem Lied zu eigen ist.Mit dem Lied wollen wir", so führte er u. a. aus,Menschenherzen erheben und Kräfte

gewinnen für den Glauben, den wir brauchen, um im Leben bestehen zu können. Unsere großen deutschen Kirchenmusiker nahmen ihre Kraft aus dem Glauben. Mit unserem Singen wollen wir Gott erleben und den großen Gott andern verkünden. Indem wir für unsere Kirche und für unser Volk singen, dienen wir unserm geliebten Vaterland. Mit unseren Liedern wollen wir unsere Mitmenschen zu den ewigen Quellen hinführen, aus denen wir die Kraft schöpfen, uns als tüchtige Menschen zu be­währen." Die vereinigten Frauenchöre mit nahezu 300 Sängerinnen sangen im Festgottesdienst unter Leitung von Finanzsekretär Karl Sommer (Watzenborn-Steinberg) den ChoralLobe den Herrn, o meine Seele", während die vereinigten gemischten Chöre, von Oberreallehrer Heinr. Blaß (Gießen) geleitet, die ChöreLobt Gott getrost mit Singen" undDie Welt singt Gottes Preis" vor­trugen. Der letztere Chor mit seinemHeilig, heilig, heilig" war ein wuchtiges Glaubensbekenntnis der etwa 600 Sänger und Sängerinnen. Die große Festgemeinde hatte sich mit Gemeindegesang, be­gleitet von dem Posaunenchor, beteiligt. Der Po­saunenchor ließ den Gottesdienst mit dem Spiel Die Sach ist dein, Herr Jesu Christ" ausklingen.

In der Kvffeepaufe erwiesen die Einwohner Heuchelheims den auswärtigen Gästen herzliche Gastfreundschaft.

Kurz vor 16 Uhr begann die Nachversamm­lung. Sie wurde mit einer vaterländischen

Kundgebung am Kreuz, einem sauber herge­richteten Platz in der Mitte unseres Dorfes, ein­geleitet. Nachdem die vereinigten Frauenchöre den Chor von BeethovenGott ist mein Lied" ge­sungen hatten, hielt der Ortsgeistliche, zugleich der Obmann der Dekanatskirchenchöre, Pfarrer Wei­sel, eine kurze Ansprache. Er sprach über die Be- deutung der Kirchenchöre, die, mitten im Volk stehend, an den Ereignissen in unserem Vaterlande stärksten inneren Anteil nehmen. Das gewaltige Geschehen innerhalb unseres Volkes in den letzten Jahren sei nicht spurlos an den Kirchenchören vor­übergegangen. Unsere Liebe gehöre dem Manne, der mit seiner Kämpferschar uns neue Wege ge­zeigt, dem Manne, den das Schicksal zum Füh­rer der deutschen Nation bestimmt habe. Die neuen Wege zu gehen, dem Ziel nachzustreben, das uns der Führer gesteckt habe, sei unser aller Aufgabe. In das Sieg-Heil auf den Führer stimmte die Menge begeistert ein und sang anschließend die beiden nationalen Lieder. Mit dem Massenchor der gemischten ChöreLobe den Herrn, den mächtigen König der Ehren" fand die Kundgebung ihren Ab­schluß.

Unter den Klängen des Posaunenchores mar­schierten die Festteilnehmer zur Turnhalle zum Einzelsingen der C höre. Pfarrer Weisel begrüßte die Festgäste, erinnerte an das vor zehn Jahren in unserer Gemeinde veranstaltete Dekanats- Kirchengesangoereinsfest. Besonders herzliche Grüße rief er dem neugegründeten Chor von Garbenteich zu, dessen Vertreter erstmalig dem Fest beiwohnten. Dekan Sattler (Wieseck) wies in seiner An­sprache auf die edle Aufgabe der Kirchenchöre hin, die den heiligen Gesang pflegen, die Lieder ins Volk hinaustragen, um unser Volk zum Glauben

an Gott zu führen. Er dankte allen, die an den Festvorbereitungen und am Fest felber beteiligt waren, dem Ortsgruppenleiter der NSDAP., der Gemeinde Heuchelheim für den reichen Fahnen­gruß der Gemeindeglieder, dem Gastgebern und dem Turnverein für die Ueberlassung der Halle. Seine Dankesworte galten auch Gott, der nach einem erquickenden Regen den Sonnenschein uns geschickt habe, damit das Fest schön verlaufen konnte.

Zum Einzelsingen traten folgende Chöre an: Kirchenchor Allendorf a. d. Lahn (Dirigent Lehrer Kimmel), Frauenchor Steinbach (Chor­meister Schläufe), Frauenchor der Petrusge- meinde Gießen (Lehrer i. R. K r ö l l), Frauenchor Hausen (Finanzsekretär Sommer), Frauenchor Großen-Buseck (Pfarrer Müller), Kirchenchor Choraloereinigung der Stadtkirche Gießen (Lehrer Simon), Kirchenchor Allendorf a. d. Lumda (Leh­rer Hei l), Kirchenchor der Gesamtgemeinde Gießen Musiklehrer N e b e l i n g), Kirchenchor Leihgestern (Oberreallehrer Blaß), Frauenchor Alten-Buseck (Chormeister Schreiner), Kirchenchor Oppenrod (Chormeister Ernst Nicolai), Kirchenchor Burk­hardsfelden (Bürgermeister i. R. Alba ch), Kir­chenchor Großen-Linden (Lehrer i. R. R ö m e r), Frauen- und Mädchenchor Klein-Linden (Lehrer R a u), Kirchenchor Beuern (Chormeister S ch o m - b e r), Frauenchor Reiskirchen (Chormeister M ö - b u s), Kirchenchor Klein-Linden (Chormeister Ger­mer) und Kirchenchor Watzenborn-Steinberg (Finanzsekretär Sommer).

Einen schönen Abschluß fand das Fest mit dem Gesamtchor der gemischten ChöreMein schönste Zier und Kleinod bist du, Herr Jesu Christ". Die Kollekte des Festes kommt der Arbeit der Kirchen­chöre im Dekanat Gießen zugute.

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