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Der KdF.-Sport NS.-Gemeinschaft
und zwar am 27. November in Berlin und 29. November in Paris.
die Sache mit der Kochkachel hat eben doch etwas für sich! Das werden auch Sie feststellen, wenn Sie den irischen Dauerbrandofen eben mit dieser Kochkachel beim Häuser einmal ansehen, und was noch wichtiger ist, ihn in Ihrer Stube ausprobieren. Er hat die Vorzüge vom Ofen und Herd zugleich, und diese Vorzüge haben ihn beliebt gemacht Stellen Sie sich einmal vor, Sie könnten in einem Arbeitsgang zugleich die Stube mollig heizen und gleichzeitig kochen. Wäre das nicht ideal ? Und wenn Sie dann noch an den geringen Kohl en verbrauch denken, dann muh der Hausherr schmunzeln, wenn er nach Hause kommt und sagen: Das ist von seiner Formschönheit ganz abgesehen ein wirklicher Helfer durch den Winter. Sehen Sie sich diesen Helfer an bei
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Die Winterhilfsspiele waren im Sportkreis Gießen ein großer Erfolg. 707,02 RM. konnten an die örtlichen Stellen des Winterhilfswerks von den einzelnen Vereinen insgesamt abgeführt werden. Dieses Ergebnis bedeutet eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Auch hier hat sich gezeigt, daß die Fußballer dem Rufe des Führers gefolgt sind, und unter restlosem Einsatz alles getan haben, um das Winterhilfswerk zu unterstützen. Die
27. November 1933, zum unentwegten Rufer für die Sache der Leibesübungen geworden. Wer heute vom KdF.-Sport spricht, verbindet damit bereits einen festen Begriff. Als kürzlich englische Leibeserzieher zu Besuch in Deutschland weilten, um die verschiedenen Einrichtungen auf sportlichem Gebiet kennenzulernen, da war es selbstverständlich, daß sie auch die Arbeit der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude", des großen Feierabendwerks der Deutschen Arbeitsfront, in Augenschein nahmen. Sie waren in mehr als einer Hinsicht von den großen Leistungen des Sportamts beeindruckt.
Ständig wachsende Besucherzahl.
Wer denkt noch an die erste Zeit der KdF.-Sportlehrgänge? Waren es 1934 über 600 000 Besucher, so stieg diese Zahl 1935 schon auf rund 3,5 Millionen. Für 1936 kann.man die Jahresteilnehmerzahl von 1934 nahezu auf jeden Monat ansetzen. Das ist ein Aufstieg, wie er nicht gleich zu erwarten war. Hand in Hand mit der Entwicklung ging Natur
ist seit dem Gründungstag der „Kraft durch Freude", dem
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Wesen und Aufgaben der ländlichen Reil- und Iahrvereine.
Wiederaufstieg der Pferdezucht und des Reifergeistes im Dorf.
Kurze Sportnotizen.
Eine neue Autorennbahn wird an der kalifornischen Küste in der Nähe von Los Angeles gebaut, die am 2$. März 1937 mit einem 500- Meilen-Rennen eingeweiht werden soll. Die Rundstrecke ist 4800 Meter lang und weist vier nicht allzu scharfe Kurven auf.
Ungarn hat in dem erst 17jährigen Student Z 0 l y 0 m i ein neues Schwimmtalent. Zolyomi schwamm kürzlich die 100-Meter-Kraul in 59,6 Sekunden und nimmt damit in der ungarischen Rangliste hinter dem Olympiasieger C s i k den zweiten Platz ein.
Europäische Boote werden zum erstenmal in der langen Geschichte des wichtigsten amerikanischen Motorbootrennens um den Gold-Pokal 1937 an diesem Wettbewerb teilnehmen.
Deutschland und Frankreich bestreiten innerhalb von zwei Tagen zwei Radländerkämpfe,
Wieder ein Ereignis f. Gießen! Der schönste Film des Jahres! - Ein Meisterwerk des Spielleiters Reinhold Schünzel -
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gemäß auch die Erweiterung der £ zählte man 1934 106 Orte mit Lehrgänge
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Das Ergebnis der WHW.-Iußballspieie im Sportkreis Gießen.
„Die Förderung der deutschen Warmblutzucht und der Reiterei kann nur im begrenzten Umfange eine Angelegenheit staatlicher Maßnahmen sein; in erster Linie beruht sie auf der jedem Deutschen innewohnenden Liebe zum Pferde. Sie zu erwecken und zu pflegen ist die vornehmste Aufgabe der ländlichen Reitervereine, die vor allem dazu berufen sind, den reiterlichen Gedanken im Landvolk so zu vertiefen, daß daraus der züchterische erwächst. Damit bringen wir nicht nur den deutschen Bauern auf das selbst- gezogene Pferd, sondern wir dienen auch der Wehrhaftmachung unseres Volkes, die niemals auf das Pferd verzichten kann."
R. Walther D arr6.
NSG. Wenn der Reichsbauernführer die ländlichen Reitervereine wieder ins Leben gerufen hat, so will er damit die dem Landvolk altererbte Liebe zum Pferd pflegen und die für das Vaterland unentbehrliche Pferdezucht weiter ausbauen und vervollkommnen. Liebe zu Pferd und Reiterei sollen nicht nur Selbstzweck sein, sondern in ihrer Art den deutschen Bauern noch fester mit der Scholle verbinden.
Der Berufsstand des Bauern als der Träger der Pferdezucht, des Pferdesports und der Pferdehaltung hat größtes Interesse daran, im Reiterleben zu sein. Wie weit wäre die deutsche Warmblutzucht gekommen, wenn nicht in den langen Nachkriegs» jähren in der ländlichen Reiterei die Freude am Reiten und das große Verständnis für das Pferd dazu beigetragen hätten, den Gedanken der deutschen Warmblutzucht hochzuhalten — auch in den Zeiten, als der Verkauf der Nachzucht unwirtschaftlich für die Betriebe war. Erfahrene Züchter erkannten die große Gefahr, die damals der Warmblutzucht drohten. In diese Zeit fallen die Gründungen der ersten ländlichen Reitervereine, in denen sich die Züchter zusammenschlossen, um das als richtig erkannte Ziel durchzusetzen und in ihren Söhnen gleichzeitig die Liebe für das Pferd wachzuhalten. Für die ganze
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Skispringen auch in Norwegen.
Nicht nur auf dem Zugspitzplatt, sondern auch in Norwegen wurde bereits gesprungen. Ein Teil der bekanntesten norwegischen Springer, vor allem aber der Nachwuchs, gab sich auf der kleinen Persloekka- Schanze bei Kongsberg ein Stelldichein, wobei 20 bis 30mvl über die Schanze gegangen wurde. Asbjörn Ruud, der Jüngste aus der großen Skifamilie, machte gar an die 50 Sprünge. Zusammen nNt Arne Ulland und Edvin Oia war er das vielversprechendste Talent aus Kongsberg, das von jeher die besten Springer Norwegens und damit der Welt gestellt hat. Ausgezeichneten Eindruck hinterließen Sigmund Ruud, Arne Björn, Christiansen und Olaf Ulland, die durchweg Sprünge von 20 bis 32 Meter zeigten.
Warmblutzucht war dieser Schritt von entscheiden, der Bedeutung, einmal, weil dadurch die Wirtschah. lichkeit teilweise gesichert wurde und weil auhei, dem schon in der jungen Generation der Grunj. stein für das weitere Arbeiten gelegt wurde.
Mancher Reitersmann wird vielleicht fragen, warum will der Berufsstand wieder ländliche Reiter» vereine ins Leben rufen? Die SA.- und SS-Reiter, stürme haben doch in den letzten Jahren sehr niiQ geleistet! Jawohl, die Pflege des sportlichen Reitergeistes und der damit verbundenen Leistung sich vornehmste Aufgabe unserer Reiterstürme; die Na>. men wie Axel H o l st und T e m m e, die Leistungen der SA.- und SS.-Reiter auf den großen deutscheu Turnieren, bei der Grünen Woche, auf den Reiche nährstands-Ausstellungen, bei dem großen 66." Reitertreffen in München, find für immer ein Denk«, mal in der Geschichte der deutschen Reiterei. Wäh» rend nun der Grundgedanke der SA.- und Reiterei darauf abgestellt ist, gängige Pferde ju. halten, die bei Aufmärschen, militärischen Hebungen und im Turniersport zu verwenden sind, erstrebe» die ländlichen Reitervereine die F ö r b e r u n g ber deutschen Warmblutzucht und der Reiterei; sie bringen den deutschen Bauern wieder auf das selbstgezogene Pferd und führen die großen züchterischen und damit die wehrpolitischen Aufgaben der Verwirklichung entgegen. Der deutsche Bauer unb Züchter soll wieder so weit kommen, daß er für bii Wehrmacht das beste Soldatenpferd in jeder geforderten Anzahl zur Verfügung stellen Fann.
Nicht allein Die Jugend, sondern auch der reift: Mensch soll wieder in den Sattel steigen. Er soll sich, an den Leistungsprüfungen für Pferd und Reiter, an den Reit-, Spring- und Fahrturnieren beteilige»! und soll zeigen, daß einer nicht rostet, solange er im Sattel sitzt. Die ländlichen Reitervereine, die beute auf Veranlassung des Reichsbauernführers die Wiedergeburt erleben, sollen die Liebe zum Pferde, bis Grundsätze einer richtigen Zucht und die Gedanken einer sachgemäßen Ausbildung im Reiten und Fahren fördern und weiterverbreiten.
Dr. H. H.
auf den verschiedenen Strecken der Bahn mit de« Wagen arbeiten sollen. Vorerst stehen 2 Merced^ Rennwagen älteren Typs zur Verfügung, die 4,« Liter-Achtzylinder, die rund 400 PS entwickel» Jüngster Anwärter auf einen Platz im Rennst^ ist Hans Hugo Hartmann aus Wittbrenke £ Dortmund; er zählt erst 20 Lenze und machte in vergangenen Jahr bei mancher Zuverlässigkeit fahrt von sich reden. Nur ein Jahr älter ist forsche Frankfurter Fiat-Balilla-Sportwagenfahrf. Heinz Brendel, dessen eigentliche Laufbahn den Wiesbadener Motorsporttagen begann. j)f. Schweizer Christian Kautz verdiente sich fejni| ersten Sporen auf einem Maserati, mit dem er tmi verschiedentlich zum Schauinsland-Rennen kam. (?■• zählt zu den aussichtsreichsten Anwärtern neben Richard Geamann. Senior der Prüflinge iss, Walter Bäumer- Bünde mit seinen 27 Jahren
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Quell jedem schaffenden Volksgenossen zugänglich zu machen, sei die Aufgabe des Sportamtes der NS.- Gemeinfchaft „Kraft durch Freude" in der Deutschen Arbeitsfront. Es müsse erreicht werden, daß jeder Deutsche mindestens einen Feier- abend in der Woche der Erziehung und Stählung seines Körpers widme. Eines Tages werde das Ziel, jeden Deutschen mit Turnen, Sport und Spiel vertraut zu machen, erreicht sein.
Mercedes-Benz in Monza
Am Montag begann Mercedes-Benz auf der Monzabahn bei Mailand mit den Schulungsfahrten, durch die der Nachwuchs für die Rennmannschaft herangebildet werden soll. Unter der Leitung von Oberingenieur Neubauer wurden nach einer groben Auslese auf dem Nürburgring fünf Fahrer — drei Deutsche, ein Engländer und ein Schweizer — nach Monza berufen, wo sie vierzehn Tage lang
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es 1935 bereits 600. Das Sportamt eroberte also nicht nur Groß- und Mittelstädte, sondern auch Kleinstädte und selbstverständlich auch Landgemeinden.
Vergrößerung des Lehrkörpers.
In der Reihe von Leistungszahlen ist auch die Vergrößerung des Lehrkörpers von Bedeutung. 1934 wurden rund 900 Turn- und Sportlehrer für die KdF.-Lehrgänge eingesetzt. 1935 verdoppelte sich diese Zahl nahezu, um sich gegenüber 1934 in diesem Jahr fast zu vervierfachen. Welche Kurse bevorzugt wurden? Schwimmen, Fröhliche Gymnastik und Spiele, Allgemeine Körperschule und Vorbereitung auf das Reichssportabzeichen.
Reichsorganisationsleiter Dr. Ley betont in einem Geleitwort des Sportamt-Handbuches, daß der nationalsozialistische Staat in den Leibesübungen einen unversiegbaren Quell der Lebensfrische und Leistungsfähigkeit unseres Volkes erblicke. Diesen
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