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gute Arbeit

Zum Lichtfeldzug des AmtesSchönheit der Arbeit

Marktstraße 4-8

Fräulein Emma Volkmann

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Karl Hermann Peter

Hause dagegen findet jede Dame in reichhaltigster Auswahl und zu vorteilhaften Preisen alle

von der Mode bevorzugten Bedarfsgegenstände.

Reiskirchen, den 24. September 1936.

Gießen, Marktstraße 4-8

Am Sonntag, 27. September, geöffnet von 12 bis 18 Uhr

im Alter von 33 Jahren.

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In tiefer Trauer:

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Nützen Sie den Messe-Sonntag

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Am 24. September entschlief sanft nach langem schweren Leiden in der Mediz. Klinik unsere liebe Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante

Dann das Handstück

Betrag der Schätzung . . .

Einheitswert (1.1. 35) . . .

Gießen, den 3. September 1936.

Benner, Marktstraße 34

Bernhardt, Schulstraße 10

Darr6, Seltersweg 87

Derzbach, Bahnhofstraße 60

Dipp, Bahnhofstraße 30

Haas, Marktplatz 7

Neumeier, Sonnenstraße 20

Waldschmidt, Blockstraße 2

Weidemann, Seltersweg 59

Zurwonne, Mäusburg 12

fOibsdie leider in Wolle und Seide. Auch darin ist die Auswahl sehenswert. Für jeden Geschmack, für jeden Preis ist etwas Schönes dabei. Sie finden viele kleidsame Formen, die Ihnen gefallen werden. .

werden zum ermäßigten Grundpreis von 5 Pf. für die Millimeterzeile veröffentlicht!

Am 24. ds. Mts. entschlief plötzlich und unerwartet meine Hebe Frau, die treusorgende Mutter ihrer Kinder, unsere liebe Tochter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und Enkelin

Frau Marie Hofmann, geb. Balser

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Heuchelheim, Krofdorf, Portland U. S. A., Frohnhausen an der Lahn, den 25. September 1936

Ludwig Phil. Hofmann und Kinder Familie Ludwig Hofmann Familie Johannes Balser VI.

Alb ach, 24. September 1936.

Die Beerdigung findet Samstag, 26. Sept, nachmittags %3 Uhr statt.

Im Namen aller Trauernden: Marie Stumpf Wwe., geb. Peter Minchen Peter Wwe , geb. Stumpf.

Familiendrucksachen

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Die Beerdigung findet am Samstag, dem 26. September, nachmittags 4 Uhr vom Sterbehause, Bachstraße 40, aus statt

Todesanzeige.

Heute entschlief sanft nach langem, mit großer Geduld getragenem Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater im 83. Lebensjahre

Im Alter kommt dieReue! Rheuma, Gicht, Arterienver­kalkung stellen sich ein, man wird wackelig. Wer rechtzeitig Sonnen-Tee trinkt, bleibt jung und gesund. Beutel 50 Pf. 4383v Weitere Auskunft u. Verkauf: Drog. Bornemann, Bahnhofstr. 17

Die Beerdigung findet Sonntag, den 27. September, um 21/, Uhr statt

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Sie sind besonders interessant und schön. Man sieht herrliche Farben, reizende Muster und neuartige Gewebe eine Auslese hübscher Herbstneuheiten und dazu

JKoden>aren. Was diesmal der Herbst gebracht hat, ist ganz besonders schön.

Zarte duftige Kleinigkeiten, die das Herbstkleid schmücken und dabei gar nicht teuer sind.

Für das Amtsgericht Gießen: Karle, Ortsgerichtsvorsteher.

den Obstbeständen der Gemarkung zeigen. Weitere Sonderabteilungen werden die Schau vervollständi- gen. Am Sonntag werden laufende Vorträge und Filmvorführungen den Besucher unterhalten und belehren.

JRunOfunfproflromm.

Samstag, 26. September.

6 Uhr: Choral, Morgenspruch, Gymnastik. 6.30:' Fröhlich klingt's zur Morgenstunde. Orchester» gemeinschaft Gleiwitz-Beuthen OS. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.45: Auf zum Staatsjugendtag: BDM. - Sport! 10: Schulfunk. Richthofen, der rote Kampfflieger." Hörszenen um ein Fliegerschicksal, gestaltet von Thor (Boote. 11: Hausfrau, hör zu! 11.30: Nur Frankfurt: Gau­nachrichten. 11.45: Sozialdienst. 12: Buntes Wochen­ende. 13: Nachrichten; anschl.: Nachrichten aus dem Sendebezirk, Wetterbericht. 13.15: Buntes Wochen- ende. 14: Nachrichten. 14.10: Kreuzfidel und puppen- lustig. 15.15: Volk und Wirtschaft. 15.30: HJ.-Funk. 16: Froher Funk für alt und jung.Damals und heut". 18: Militärkonzert. 19.30: Der Zeitfunk bringt die Wochenschau. 19.55: Ruf der Jugend. 20: Nachrichten. 20.10: Musikalisches Kunterbunt. Großer Unterhaltungsabend des Reichssenders Köln. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sende­bezirk. 22.20: Sportschau.

Bekanntmachung.

Verschiedene städtische Lagerhäuser und Plätze mit Gleisanschluß an der Margaretenhütte sind zu verpachten. Auskunft wird erteilt im Zimmer 28 des Stadthauses, Bergstraße 20. 59610

Gießen, den 23. Septenzber 1936.

Der Oberbürgermeister.

_______I. V.: Dr. Hamm, Bürgermeister._______

zeigt auf der braunen fliesse Stand 39

lenken das Licht dorthin, wo seine Strahlen dienst­bar gemacht werden sollen.

Noch gibt es viel zu ändern und abzustellen. Auch Hanüwerkerstuben und Büros und noch eine ganze Reihe von Betrieben müssen sich zu der Erkenntnis, daßGutes Licht gute Arbeit" gibt, durchringen. Falsche Sparsamkeit und rücksichtsloses Wirtschaften mit den gesunden Augen des Arbeiters müssen ver­schwinden.

In Zusammenarbeit mit der deutschen lichttech­nischen Gesellschaft ruft das AmtSchönheit der Arbeit" in der NS.-GemeinschaftKraft durch Freude" in diesen Tagen zum zweiten Male auf, die Forderungen nach gutem Licht in den Arbeits­stätten durchzuführen. In allen Gauen wird diese Aktion auf bedeutend verbreiterter Grundlage auf­gezogen. Auch die Gewerbeaufsichtsämter werden zur Unterstützung herangezogen.

Der Aufklärungsfeldzug des vorigen Jahres soll in diesem Jahre dahingehend erweitert werden, daß den lichttechnischen Fachkreisen die Voraussetzungen zur Erstellung einwandfreier Anlagen vermittelt werden. Dem jeweiligen Arbeitsvorgang soll auch

Was Sie auf der Messe sehen, ist 'nur eine kleine Auslese einzelner Abteilungen, iri unserem

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in den nebenstehenden f_______ _

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fdiöne JHäntel fesche, kleidsame Formen mit reichem Pelzbesatz aber auch schlichte sportliche Mäntel, die ganz vorzüglich sitzen und nett gearbeitet sind. Alles in allem: beste Qualität zu niedrigsten Preisen.

die Beleuchtung angepaßt werden. Diese Aufgabe ist nur mit fachwissenschaftlicher Anleitung zu be­wältigen. Eine Broschüre gibt Aufschluß über die notwendige und richtige Beleuchtung der Arbeits­plätze in allen Industrie- und Handelsgruppen, so­weit sie sich auf die Büros bezieht.

Neben all diesen Versuchen hat das AmtSchön­heit der Arbeit" zum ersten Male in einem Kultur­tonfilmLicht" die Beleuchtung filmisch dargestellt. Auf der Reichstagung der deutschen Lichttechniker wird dieser Kulturtonfilm im Rahmen einer Fest­veranstaltung des AmtesSchönheit der Arbeit" am Freitag, 25. September, im Frankfurter Schu- manntheater uraufgeführt. Gleichzeitig ist diese Ur­aufführung, die unter dem GeleitwortDie Wissen­schaft im Dienst des schaffenden Menschen" steht, die Eröffnung des zweiten Aufklärungsfeldzuges Gutes Licht gute Arbeit".

Preußen.

Kreis Wetzlar.

* Launsbach, 25. Sept. Am morgigen Sams­tag und am Sonntag veranstaltet der Obst- und Gartenbauverein Launsbach aus Anlaß seines 10jährigen Bestehens bei Gastwirt Rinn eine Ob st - und Gartenbau-Schau. Die Abteilung Obst, auf Hochstamm und auf Zwerg­stamm gewachsen, wird ein anregendes Bild aus

Zwangsversteigerung. 52K32

Am Alonlag, dem 28. September 1936, vormittags 9 Uhr, wird im Amtsgerichtsgebäude in Gießen, Zimmer Nr. 204, das dem

Ingenieur Heinrich Brinkmann zugeschriebene Grundstück versteigert: 5605V

Grundbuch für Gießen, Band 80, Blatt 4614:

Flur I, ftr. 871, hofreite in der

Scheppeneck Bahnhofstraße

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NSG. Das AmtSchönheit der Arbeit" beginnt ton 25. September in Zusammenarbeit mit der deutschen lichttechnischen Gesellschaft und anderen Zweckoereinigungen, die sich mit Licht- und Be­leuchtungstechnik befassen, unter dem Motto:Gu­tes Licht gute Arbeit!" einen großen Lichtfeldzug.

Die Aktton im vergangenen Jahr hat in vielen Fabriken und Büros als erfreulichen Erfolg die Erkenntnis bei Gefolgschaft und Betriebsführern feststellen lassen, daß gutes Licht zur Hebung der Leistung, wie auch der Arbeitsfreude eine uner­läßliche Vorbedingung ist. Man sieht heute mehr denn je in den Fabriken schöne hohe Fensterfronten, die von allen Seiten dem Tageslicht Einlaß in die Werkstätten der Arbeit gewähren. Verschmutzte und blinde Scheiben, häßliche Gitterfenster verschwinden nach und nach in den größeren Betrieben. Auch die künstliche Beleuchtung hielt zum Teil mit dieser Neuerkenntnis Schritt. Allzu grelles Licht wurde abgeblendet und durch Zweckmäßige Platzbeleuch­tung ersetzt. Matte und spärliche Beleuchtung wurde durch verstärkte Leuchtkörper ersetzt. Tiefttrahler

im blühenden 20. Lebensjahre

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Christian Volkmann

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