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CARL SOMMER/ GIESSEN/ Bahnhofstraße 14

Das Haus der zufriedenen Kunden

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rund Landwirtschaft,

NechsbauernsührerH. Walther Darrs,

Oer 6. Welt-Geflügelkongreß in Leipzig

zierliche Eröffnung durch den Ileichsbauemführer, Aeichsminister Darre.

Als erstes der großen internationalen Gernein- schaftslager, die aus Anlaß der Olympischen Spiele in Berlin die ausländische und deutsche Sportjugend zusammenführt, wurde in Eichkamp, zwischen der Deutschlandhalle und der Avus, das große Internationale Sportstudenten' lager gemeinsam mit dem Kongreß für körper­liche Erziehung feierlich eröffnet. An der Eröff­nung nahmen der Reichssportführer, Vertreter der Wehrmacht, Mitglieder des diplomatischen Korps sowie Vertreter des Internationalen Olympischen Komitees und des Organisationskomitees für die XI. Olympischen Spiele teil. Reichsminifter Ruft, Generalleutnant Schaumburg und der Präsi­dent des Organisationskomitees, Staatssekretär a. D.

Frucht der harmonische Mensch vor uns steht.

Ich sehe das Bedeutsame dieses internationalen Lagers und Kongresses darin,'daß er Wissenschaft­ler vereint, die sich zum gemeinsamen Ausgangs­punkt ihres Forschens den Menschen genommen haben, den Menschen als Lebensganzes, rote er sich im Sport darftellt. Wir find überzeugt davon, daß die Erkenntnis der Eigenart der Völker diese nicht voneinander trennen, sondern verbinden muß. Wir glauben an diese Gemeinschaft und an die völker­verbindende Kraft der auf solchen Grundlagen sich

In Salzburg hielt der Landeshauptmann Dr, Rehrl eine Gedenkansprache, in der er auch der

Häuptel m mgen erft nstimmung elbosti. des Rriec. chende | her sestM hnifterpt: vom Lustsch

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unkspruch.) & ht heute inJeij- machung rfuf !- e nach liflior? ÜberschriftJi tzerstörun: gen in Spani­en Ameril: sfnen Ntzic ußlands, die k aller Länder j

Feierliche Eröffnung des Hiernationalen Sportsiudenienlagers Eine Ansprache des AeichSerziehungsministerS.

g rützungstele gramm genchtet:

Ke aus Anlaß des 6. Weltgeflügelkongresses tn LiepKg versammelte Internationale Vereinigung f ii Zeflügelwissenschaft, vertreten durch Delegierte til Rationen, entbietet Ew. Exzellenz als dem

Lyaer des Deutschen Reiches, dessen Gaflfreund-

Opser auf nationalsozialistischer Seite gedachte u. a. ' sagte:Mit Wehmut wollen wir auch im Geiste i der Versöhnung derjenigen Volksgenossen ge- I denken, welche auf der anderen Seite ihr Le- i ben verloren im Glauben, auf ihre Weise unserem : Volk zu dienen. Ich kann ihrer heute um so mehr . in herzlicher Trauer gedenken, als mittlerweile die 1 Verständigung mit dem Deutschen Reich und die jüngst begonnene und hoffentlich von vollem Erfolg begleitete Dersöhnunasaktion mit den bisher abseits stehenden Volksgenossen zur Tat geworden ist."

Der Präsident des Reichsrechnungs- hofes beim Reichsstatthalter.

NSG. Der Präsident des Reichsrechnungshofes Staatsminifter a. D. Dr. S a e m i f ch weilte am 22. und 23. Juli in Darmstadt, wo er von dem Herrn Reichsftatthalter in Hessen Sprenger zu Besprechungen über eine Reform des Rechnungs- revifionswefens empfangen wurde.

Reichskanzler a. O. Michaelis t

Fürstenwalde, 24. Juli. (DNB.) Der ehe­malige Reichskanzler und Oberpräsident Dr. D. Michaelis ist Freitag vormittag im 79. Lebens­jahre infolge eines Herzschlages in Bad Saarow am Scharmützelsee, wo er seit Jahren zurückgezogen lebte, verschieden. Dr. D. Michaelis war nach dem Rücktritt von Belhmann-Hollroegs von 14. Juli bis 1. November 1917 deutscher Reichskanzler.

Kommunistische Zelle im japani­schen Verkehrsministerium.

Ein Beamter des Ministeriums verhaftet.

Tokio, 25. Juli. (Ostasiendienst des DNB.) Die ZeitungKokurnin Shimbun" berichtet über die Ver­haftung eines jungen Beamten des Verkehrs- minifteriums, Jsihara, der der Sohn eines Tokioer Schulleiters ist. Die Ermittlungen haben er­geben, daß der 28jährige Beamte, von kommunisti­schen Ideen angesteckt, innerhalb seines Ministeri­ums eine kommun st ische Zelle gebildet hatte. Es wurnde weiter festgestellt, daß bet Verhaftete ein Angehöriger der sog.kommunistischen Akademiker­gruppe" ist schon seit längerer Zeit den Der- . trieb kommunistischer Schriften durchgeführt hat. Mit weiteren Verhaftungen ist rechnen.

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blte röffnungsanfprache, in der er u. a. sagte: Die! dMche Geflügelzucht hat im Laufe der letzten

eine beachtliche Entwicklung erfahren. Wir tntersn Ihnen zeigen, welchen Raum und welche T!ed-ltung die Geflügelwirtschaft und die gesamte KÜerttierhaltung in unserer Volkswirtschaft ein- nchl.en. Deutschlarkv erzeugt jährlich über 1 Mil- litrl Mark an Werten aus der Kleintierhaltung^ d wln entfallen allein über 600 Millionen NM. auf bile ÄeflügelwirtLchaft. Tausende von Menschen fin- b.knm der KleinÜerhaltung lohnende Beschäftigung. T8ir»glauben, auf dem Gebiete der Leistungssteige- rrwc* aus der Kleintierzucht neue Wege gegangen z jl fiin. So wurden durch die Schaffung von aner- t&Fjen Herdbuch- und Dermehrungszuchten die Vdrl^dingungen zur Belieferung der landwirtschaft­liche Betriebe mit leistungsfähigen, gesunden und b l>rk.ständigen Tieren geschaffen.

j2.irch die Marktordnung haben wir den Erzeuger v»r mnkontrollierbaren Schwankungen der Preise für seine Erzeugnisse befreit. So wurde erreicht, billig »er Erzeuger für seine Produkte einen gerech­ten Zreis bekommt. Die Marktordnung verhindert ahM.anderseits, daß die einzelnen Waren für den

Der Regierungsrat des Kantons Beim hat das Begehen der Eiger-Nordwand bis auf weiteres verboten. Ausgenommen find die ausdrücklich bewilligten Bergungsarbeiten. Bei der Münchener Mannschaft, die sich um die Bergung der toten Bergsteiger bemüht, befindet sich auch der Bruder Sedlmayers.

Der Tod im Steinbruch.

In dem Steinbruch Groß-Steichelberg der Basalt G. m. b. H. bei Marktredwitz ereignete sich ein Un- glück. Die beiden im Steinbruch beschäftigten Feuerwerker, der 25jährige Christian Wächller aus Groschaltengrün und der 39jährige Johann L o e f f I wurden beim Legen eines Schusses von plötzlich ins Rutschen gekommenen Steinmassen ver- chüttet und getötet.

IkberfaU auf japanisches Potizeiboot.

Ein Ueberfall, als dessen Urheber man- dschurische Polizeitruppen angenommen werden, wurde auf ein japanisches Polizeiboot im Bereich der Insel Chisheng verübt. Sechs Mann der Be­satzung, japanische und mandschurische Polizisten, wurden dabei getötet. Ihre Leichen wurden ms Meer geworfen. Die Täter bemächtigten sich der Waffen. Heber ihre Herkunft und den Grund des Ueberfalles ist man sich noch nicht im klaren. Es ist nicht von der Hand zu weifen, daß politische Gründe vorliegen.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Der mit feinem Kern über Schottland liegende Sturmwirbel verlagert sich nur sehr langsam, füllt sich jedoch weiter auf. Westdeutschland bleibt daher noch im Bereiche einer südwestlichen Luftströmung, die sehr feuchte Luftmassen heranschafft. Daher herrscht meist bewölktes Wetter und vielfach kommt es zu leichten Niederschlägen. Die Wetterlage zeigt im ganzen keine Beständigkeit, so daß eine Aende- rung des herrschenden Wetters nicht abzusehen ist.

Aussichten für Sonntag: Bewölkt, zeit­weise aufheiternd, Neigung zu leichten Nieder- schlügen, Temperaturen wenig geändert, um Süd- west schwankende Winde.

Lufttemperaturen am 24. Juli: mittags 23,7 Grad Celsius, abends 18,4 Grad; am 25. Juli: morgens 15,8 Grad. Maximum 24,1 Grad, Minimum heute nacht 13,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 24. Juli: abends 21,1 Grad; am 25. Juli: mor­gens 17,9 Grad. Niederschläge 0,8 mm. Son­nenscheindauer 1,5 Stunden.

Der Bürgermeister, der Vorsitzende des Olmpia-Ko- mitees und der Organisator des Staffellaufes im Abschnitt von Saloniki hielten Reden, in denen fte ihrer Freude über die hohe Symbolik des Olym­pischen Staffellaufes Ausdruck gaben. Unter den Klängen der Nationalhymne begann die Fortsetzung des Stafettenlaufes nach Norden. Der Feier in Sa- loniki wohnte als Ehrengast der deutsche Konsul bei, der im Hotel Mediterranean einen großen Empfang gab.

In der Nacht zum Samstag erfolgte in dem kleinen Grenzort Kula die feierliche Uebergabe der Olympischen Fackel an den er ft en bulgari­schen Läufer.

Aus aller Wett.

Die Toten an der Eiger-Rordwand.

Die Münchener Rettungsmannschaft an der Eiger- Nordwand hat am Freitag ihre Arbeit fortgesetzt. Sie stieg in den unteren Teil der Eiger-Nordwand ein. Die Wand besteht hier aus mehreren durch Felsabstürze getrennten Schneebändern. Auf dem zweituntersten wurde die Leiche H i n t e r ft o i \ fers gefunden, die noch das durch Steinschlag ab­getrennte Seil umgebunden hatte. Bei der weiteren Suche wurden auf einem anderen Schneeband die Leiche Sedlmeyers und Ueberrefte der Leiche Mehringers gefunden, die feit August vo­rigen Jahres vermißt wurden. Die Bergung dieser beiden Leichen konnte bis mittags durchge­führt werden. Sie werden nach Grundelwald ge­bracht. Nach cinwandfteien Feststellungen sind Kurz und der eine der beiden Oesterreicher in die zwischen dem Berg und einem Lawinenregel klaf­fende Randkluft gestürzt. Ihre Bergung wird we­gen der in der Zwischenzeit in die Kluft abgegan­genen Lawinen sehr schwierig, wenn nicht über­haupt unmöglich sein. Diese Versuche sollen aber nochmals unternommen werden, roenp auch die Aussicht auf eine Bergung sehr aerina ist. Meh- ringer und Sedlmayer sind allem Anschein nach bereits im August vorigen Jahres von einer La­wine in die Tiefe gerissen worden.

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Oelbosj. gesträubt, 6 'bemüh 'furchtung i ruck, bieV Spaniels.

gegenseitig achtenden Nationen. Wir glauben, daß auf dieser Welt der Wahrhaftigkeit und gegen­seitigen Achtung die köstlichste Frucht uns wird, ein echter und dauerhafter Völkerfrieden, den Deutschland und besonders sein junges Geschlecht so ehrlich und heiß ersehnen. Ich begrüße Sie voll Freude und in der Hoffnung, daß die hier in drei­wöchiger Lebens- und Arbeitsgemeinschaft herge­stellten Verbindungen und Freundschaften nicht nur erhalten bleiben, sondern einen wertvollen Beitrag für das gegenseitige Sichverstehen und damit für die Befriedung der Völker darstellen tm Zeichen der olympischen Idee.

Namens des Olympischen Komitees und des Orga- msationskomitees für die XI. Olympischen Spiele grüßte Staatssekretär a. D. L e w a l d die ausländi­schen Mannschaften und die deutschen Ehrengäste. Der Präsident des Kongresses für körperliche Er­ziehung, Ministerialdirektor Krümmel, bezeich­nete es als die Aufgabe des Kongresses, iw allen Ländern der Welt den Geist des friedlicherWWett- kampfes in die körperliche Erziehung hineinzuAagen. Der Kommandant von Berlin, Generallokssnant Schaumburg übergab mit einer Ansprache das Lager an Reichminister Ruft, Generalleutnant Schaumburg schloß mit einem Sieg-Hei^suf den Obersten Befehlshaber der Wehrmacht Md das deutsche Volk. Während die Ehrenkompanie präsen­tierte und der Musikzug das Deutschlandlied und das Horst-Wessel-Lied intonierte, stiegen an 54 Masten die Flaggen aller an den Olympischen Spielen teil­nehmenden Nationen empor.

Der Olympische Fackellauf.

Zwischen Larissa und Saloniki muß die Olym­pia-Fackel durch das Gebirge des Olymp hin­durch über den Wermion-Paß 1900 Meter hoch ge­tragen werden. Trotz eines schweren Gewitters ging der Staffellauf programmäßig oonftatten. Der Wolkenbruch, der sich allmählich in einen Dauerregen verwandelte, begleitete die Fackelläufer bis Saloniki. Dort erwarteten trotz des schlechten Wetters viele tausend Menschen die Fackel. Unter Ehrengeleit wurde die Fackel zum Triumphbogen gebracht. Dort wurde sie vom Sieger im 5000-Me- ter-Laufen bei den letzten Balkanspielen übernom­men und auf den Festplatz getragen. Trotz des strö­menden Regens war der Festplatz von Menschen überfüllt. Der Bürgermeister übernahm die Fackel und entzündete mit ihrem Feuer eine Altarflamme.

Q(ip i ta 24 Juli. (DNB.) Der 6. W e 11 g e -! schäft wir dankbar genießen, von der Eröffnung f -ü i e l k o n'g r e h , der vom 24. Juli bis 2. August des Kongresses ehrerbietige Gruße. Wir Irl ^ipzig und Berlin ftattfinbet und mit einer haben mit um so größerer Genugtuung tue (Sin­in di'sem Umfana in Europa noch nicht gezeigten ladung der Reichsregierung, in diesem Jahre unsere t Mir nationalen Geflügel» und Ka- Tagung in Deutschland abzuhalten, angenommen, niinth en-Ausstellung verbunden ist, wurde weil wir uns eins wissen mit unseren deutschen an Hreitaavormittaq im festlichen Saal des Ge- Freunden aus Praxis und Wissenschaft in dem tnn iihaufes feierlich eröffnet. Streben, unsere gemeinsamen Forschungsergebnisse

Rick, Orae Vorspiel des Thomas-Organisten Pro- der Hebung der Geflügelwirtschaft und damit der fptfr., Günter Ramin begrüßte der geschäftsfüh- besseren Ernährung aller beteiligten Völker in glei- rttih Rräsident des Kongresses, der Oenerahnfpet- cher Weise dienstbar zu machen. In diesem Sinne tellrides Reichsnährstandes Karl Vetter, die und zugleich mit den besten Wünschen für das Ge- aiinbernb 3000 Vertreter von 42 am Kongreß deihen Deutschlands beginnen wir unsere Arbeit m

«n der Ausstellung beteiligten Nationen der Ihrem Lande. f

uiDnn oer i Präsident Professor Alessandro Ghigl."

Ri chsstatthalter Gauleiter M u t f ch m a n n be- Der Führer und Reichskanzler hat ihm fcnti daß derartige internationale Kongresse auch mie folgt gedankt: v t ,,

ir Iichem Maße zu der so bitter notroenoigen Ver-Für die freundlichen Gruße und guten Wunsche, füinl aunq der Völker untereinander beitrügen. die Sie, Herr Präsident, mir und dem deutschen

Dh-rbürqermeifter Dr. Goerdeler erinnerte Volk namens der Internationalen Vereinigung für

blra daß in Leipzig vor hundert Jahren Dr. Geflügelwiffenschast anläßlich der Eröffnung des

Shriber der Begründer der heute für Deutfchland 6. Weltgeslügelkonareffes in Leipzig übermittelt

troihen Schrebergarten-Bewegung gewirkt habe haben, fpreche ich Ihnen und den Delegierten des

urD dq6 auch die Kleinsiedlungen in Leipzig eme Kongresies meinen aufrichtigen Dank aus. Zugleich

Mse tliche Rolle spielten. m . . irn Namen der Reichsregierung heiße ich Sie und

D<- Präsident der Internationales Vereinigung die vom Ausland entsandten Vertreter m Deutsch-

fiir Heflügelwissenschaft, land herzlich willkommen und wünsche der gemein-

, famen Forschungsarbeit der ausländischen und

Professor Aleffanoro vlylgl, deutschen Teilnehmer dieses Kongresses vollen Er- der Universität dankte im Namen ܰ-g

w «isländischen Gäste der Reichsremeruna für die AUDl' 5)1116 \L1j Elm alichung des Kongresses. Er freue sich, auf

O<st»reichisch- <5e»entfeier

lühei Gebiet aufzubauen verstanden haben. Pro- jm Geiste der Versöhnung.

feffoi Ghigi schloß mit Worten der Bewunderung

für >as deutsche Volk, seine Begabuna für Or- Wien, 24. Juli. (DNB.) Zur Erinnerung an amintion und Arbeit, feinen Willen, feine Aus- Dr. Dollfuß hielt Bundeskanzler Dr. Schufch- d !iuc und feine Selbstzucht. Irn Namen der aus- n i g g am Freitag eine Gedenkanfp rache, m Ichb chen Kongreßteilnehmer rief er unter ftür- der er die Person Dr. Dollfuß' würdigte. Der Bun- miidm Beifall aus: Es lebe Deutschland, es lebe deskanzler schloß mit folgendem Bekenntnis zum d3:s deutsche Volk, Heil Hitler! Frieden:Wir wollen uns am heutigen Tage tm

Drauf hielt der Reichsminifter für Ernährung Frieden mit allen Landsleuten des Verstorbenen ....... 1 erinnern/'

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hri er Präsident der Internationalen Vereinigung f L Deflügelwissenschaft, Pros. Alessandro Ghigi, a» jen Führer und Reichskanzler irn Namen öttfe:* Vereinigung und der zu diesem Kongreß eninbten Vertreter des Auslandes folgendes Be-

Hauptschristleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertr. Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Ver­antwortlich für Politik und für die Bilder i. 23.: Ernst Blumschein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der 2lnzeigen: i. V. Hans Thein. D. A. VI. 36: 9400. Druck und Verlag: Brühl'fche Hniverfitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.°G., fämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

BM-aucher verteuert werden. dent des ür9aniiat^

Ir Reichsminister erwähnte dann eine Reihe der Dr. Lewa Id, schritten die Frontd er Ehren «Mahmen, die der Reichsnährstand zur Förde- kompawe ab und begrüßten die Mannschaftsfuhrer rmra der Kleintierzucht getroffen hat und fuhr fort: der ausländischen Abordnungen.

wollen Ihnen im Anschluß an den Kongreß Reichserziehungsminifter R u st hielt eine Zln- uile: schönes Deutschland während einer Gesell- spräche, in der es u. a. heißt: Mit der Eröffnung sclofsfahrt zeigen. Wir hoffen, daß Sie in Ihre des internationalen Sportstudentenlagers und des L'eirwt zurückkehren werden mit einer wirklichen internationalen sportpädagogsicken^Moggresses^^e- Smtttnis des neuen Deutschland. Sie werden bann ginnt eine Veranstaltung, die d, sitze: überzeugt sein, daß. wir uns in Deutschland menhang mit den Olympischen

»iaft bemühen, unser Volk aus dem wirtschaft- beutung gewinn^ Wir hoffen von lhr, daß ffe aüch litzeu Verfall, in bem es sich währenb langer Jahre bann noch fruchtbar bleibt, wenn langst auf dem b Hüben bat au retten. Reichssportfeld m Berlin die heilige olympi che

D-5 nationalfozialiftische Deutschlanb empfängt Flamme erloschen ist. Das nationalsozialistifche ($iie mit aller Gastfreunbschast, aller Offenheit unb Deutschlanb sieht m bem körperlichen Em atz ein a llei Herzlichkeit. Hiermit eröffne ich ben 6. Welt- durch mchts öu ersetze^es Mittel, um die sur be

iaeltonarefc 1936 einzelnen rote für bie Volker entscheidenden Tugen-

gemeinfame Gesang des Deutschland- und den des Mutes, der^Zähigkeit und im Mannschafts-

beschloß die Erossnungs, spiel ^Kameradschaft z^°nt°.-k--No ».r sind^ ge-

sportlichen Sichbewegens in der freien großen Natur

Der Gruß au den Führer. nifierte^ lieben überwindet und neue Lebensinhalte Berlin, 24. Juli. (DNB.) Anläßlich der Er- sich «ögn-t.Mr damit eins mit je=

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