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unserer Gisela Mauermaier nicht zu nehmen

Line Feierstunde der Ostdeutschen in Gießen

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13,5

4% vesterreichische Goldrente...

4,20% Oesterretchische Stlberrentr 4% Ungarische Goldrente .......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4*4% desgl. von 1913.........

6% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe

102 ! 102,75

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Hamburg-AmerNa-Paket .....0

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Norddeutscher Lloyd ......... '

A.G. für Verkehrswesen Akt. .. Berliner Handelsgesellschaft ... Commerz, und Privat-Bank ... Deutsche Bank und DiLconto»

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Olympia-Splitter.

Das Olympia-Heft 11 erzählt von den Mannern und Frauen, die Kraft und Anmut in ihrem Sport verbinden. Zuerst will ich die Speerwerfer nennen. In dieser Kampfart starten bei den Spielen Männer und Frauen. Der überragende Mann von Weltklasse ist hier der Finne I ä r o i n e n, der sich vorgenommen, den Speer noch über 80 Meter zu schleudern. Unsere Hoffnung trägt der junge- Stock, der im Länderkampf gegen Finnland im vorigen Jahr nur knapp gegen den Weltmeister be­schlagen blieb. Auch bei den Frauen stehen hier unsere Aussichten nicht schlecht.

Im Kugel st oßen haben wird endlich auch einen Nachfolger für Altmeister H i r s ch f e l d ge­funden, es ist der Polizist Wölke, der im vori­gen Jahre den deutschen Rekord heraufschraubte, und doch wird es kaum zum Siege langen, denn T o r a n c e, der riesige Amerikaner, stößt die Ku­gel über die fantastische Weite von über 17 Meter.

Im Di^ kuswurf dominiert der prachtvolle Athlet Anderson (Schwede). Mit einer wun­dervollen Gleichmäßigkeit wirft er die Scheibe über 52 Meter. Da wird auch unser Weltrekordmann Schröder, der leider seine große Leistung nicht wiederholen konnte, wenig ausrichten können, und im Hintergrund auch hier die Amerikaner. Bei den Frauen dagegen dürfte normalerweise der Sieg

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Im Hammerwerfen, jener Uebung, die wirklich einen ganzen Kerl erfordert, schuf zwar B l a s k im letzten Jahr neue Rekordmarken, doch gegen die Iren und Amerikaner werden wir kaum aufkommen. Besonders interessant sind hier die Auf­stellungen auf den Schlußseiten obigen Olympia- Heftes. H- L.

A.F.G............ o

Bekula..................... g

Eiektr. LteferungSgesellschaft"." 6 Licht und Kraft .............

Fellen & Guilleaume......... 4

Gesellsch.f.Elektr.Unternehmung. 6

Rheinische CleNrtäE 6

Rhein. Wests. Elettr.......... 6

Schuckert L Co............... 6

Siemens L Halske..........* h

LahmeyerLLo............** 7

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v.H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Schultheis Patzenhofer .......

Aku (Allgemeine Kunstseide) .. Bemberg...................

Zellstoff Waldhaf ............

Zellstoff Aschaffenburg .......

Dessauer Ga4 ...............

Daimler Motoren............

Deutsche Linoleum...........

Lrenstetn & Koppel ..........

Westdeutsche Kaufhof.........

Cha de .......................

Accumulatoren-Fabrik.......

Conti-Gummi..............

Der Verein der Schlesier (Deutscher Ostbund) in Gießen veranstaltete am gestrigen Sonntagoormit- tag im großen Hörsaal der Universität eine Feier­stunde, deren Zweck darin bestand, die bei den Ab­stimmungen in Oberschlesien, Ost» und Westpreußen im Jahre 1920 um ihr schlesisches bzw. ostpreußi­sches Heimatland und damit um das gesamtdeutsche Vaterland als Abstimmler verdienten deutschen Männer und Frauen durch die Ueberreichuna des vom Reichsinnenminister Dr. Frick verliehenen Ehrenzeichens für Heimattreue zu ehren.

Der GesanavereinHeiterkeit" unter Leitung sei­nes Chormeisters, Musiklehrer Wilhelm Schätt» I e r, leitete die Feierstunde mit einem vortrefflichen Liedgesang von Silcher ein. Darauf sprach der

Gießener Bundesgruppenleiter H. Kostorz

zu der stattlichen Versammlung herzliche Begrü- tzungsworte, bei denen er zunächst auf den vorge­nannten Zweck der Stunde hinwies, dann die Ver­bundenheit der Gießener Universität und der Stadt Gießen mit den Brüdern im Osten betonte und in diesem Zusammenhang besonders auch der mutigen Mitkämpfer aus den Reihen der Gießener Studen­tenschaft bei dem einstigen Ringen um Oberschlesien gedachte. Er brachte weiterhin zum Ausdruck, daß die in Gießen wohnenden Ostdeutschen der Gemeinschaft unserer Stadt und der Universität in herzlicher Dankbarkeit verbunden seien, weil sie sich stets daran erinnern, wie herzlich sie einst in Gießen ausgenommen worden sind, wie unsere Stadt ihre zweite Heimat geworden ist und mit welcher Opfer« bereitschcrft Gießen allezeit für die Belange des deutschen Ostens eingetreten ist, außerdem auch durch die Benennung eines neuen schönen Stadt­viertels als Ostmarkenviertel die Erinnerung an den deutschen Osten in Gießen für immer wächge- halten hat. Er wies sodann auf die einstigen Kämpfe an der ostdeutschen Grenze hin und ge­dachte dabei, während die Versammlung sich erhob, der dort für ihr deutsches Vaterland gefallenen deutschen Brüder. Mit herzlichen Worten der Dank­barkeit erinnerte er weiterhin an den verstorbenen Oberregierungsrat W e l ck e r, der damals mit gro­ßer Tatkraft und Umsicht die mit der Abstimmung zusammenhängenden Vorarbeiten im Kreise Gießen leitete und außerordentlich wertvolle Mitarbeit für den Sieg der deutschen Sache leistete, er grüßte ferner den wegen Krankheit am Erscheinen ver­hinderten Ostpreußen Apotheker W r 0 n k a, der sich gleichfalls um die ostdeutsche Sache sehr ver­dient gemacht hat, nicht minder dankbar nannte er auch den Namen des Landsmannes Rudolf Posch- mann als verdienstvollen Vorkämpfer für die ost­deutsche Heimat, ebenso den Landsmann Ernst Motz. Am Schlüsse seiner Ansprache bat er, weiter­hin mit aller Liebe und Opferfreude zum deutschen Osten zu stehen und den dort lebenden deutschen Brüdern und Schwestern in ihrem Volkstums­kampfe durch tatfrohe Opferhilfe Unterstützung zu gewähren.

Nach einem weiteren Liedvortrag des Gesangver­einsHeiterkeit" sprach in Vertretung des durch anderweitige Verpflichtung in Anspruch genomme- menen Kreisleiters Dr. Hildebrandt der

Kreispropagandaleiter Schmelz.

Er erklärte einleitend, daß die NSDAP, in jeder Hinsicht die Volkstumarbeit der deutschen Ostbünde unterstütze, weil sie von der Wichtigkeit dieser Ar­beit überzeugt sei und wisse, daß sie mit der Stär­kung der Liebe zur engeren Heimat gleichzeitig zur Vertiefung der Liebe und Treue zum gesamtdeut­schen Vaterland beitrage. Er machte seinen Hörern weiterhin die große volkliche und nationale Bedeu­tung des deutschen Ostens für das gesamte Reich klar und hob dabei hervor, wie außerordentlich wichtig und wertvoll für das gesamte Deutschtum es ist, daß alle deutschen Volksgenosien mit aller Liebe und mit unversiegbarer Opferbereitschaft zum deutschen Osten stehen. Sodann wies er darauf hin, daß der Führer in seinem BucheMein Kampf" schon vor Jahren aus die große Bedeutung des deutschen Ostens aufmerksam gemacht hat und zu jener Zeit bereits die Forderung aufstellte, daß alle Deutschen mit voller Hingabe für das deutsche Oft- land zur Hilfe beim Wiederaufbau und bei der Stärkung des deutschen Volkstums bereitstehen müssen. Zum Schlüße sagte der Redner u. a., wenn die Deutschen im Westen des Reiches den Blick nach dem Osten lenken, so müßten sie sich bewußt sein, daß sie auch dort auf eigenes Land fthauen, das auf die Stärkung und Förderung durch die Brüder und Schwestern im Reiche bestimmt rechne. Die deutschen Volksgenossen im Osten müßten allezeit die Gewißheit haben, daß auch die Brüder und Schwestern im Westen bei der Wahrung des Deutschtums geschlossen hinter ihnen stehen, damit sich dort dank der starken Aufbauarbeit der natio-

l^chlußk. Abend« börse

23-5

lagen Mansselder Bergbau fest mit 143,75 (141,25), Chade 415 (411,50). '

Der Rentenmarkt lag später weiterhin still und unverändert. Am Vfandbriefmarkt ergaben sich nur bei Liquidationspfandbriefen kleine Verände­rungen. Stadtanleihen notierten überwiegend etwas fester. Von Auslandsrenten erhöhten sich Oester- reichische Silberrente auf 2,55 (2,277?), auch Kro- nen-Bosnier waren weiter gesucht und 5,40 (5,02*/?)^

Frankfurter Schlacßtviehniarkt

Frankfurt a. M., 25. Mat. (Dorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 231 Rinder (61 Ochsen, 44 Bullen, 93 Kühe, 33 Färsen), 638 Kälber, ein Schaf, 2987 Schweine. Es kosteten Rinder: Ochsen 41 bis 45 Mark, Bullen 39 bis 43, Kühe 25 bis 42, Färsen (Kalbinnen) 40 bis 44, Kälber 40 bis 70, Schweine 51 bis 57 Mark. M^n ti- oerlauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt, Kälber mittelmäßig.

nalsozialistischen Regierung mit ihren großzügigen Maßnahmen ein starkes deutsches Volkstum fest und unverrückbar für alle Zeiten im deutschen Boden verwurzeln könne.

Bürgermeister Dr. Hamm

als Vertreter des durch anderweitige Verpflichtun­gen am Erscheinen verhinderten Oberbürgermeisters überbrachte dessen Grüße und stellte sodann in einer kuzen Ansprache die Worte Heimweh und Heimattreue in enge Beziehungen zu der Hal­tung der in Gießen wohnenden ostdeutschen Volks­genossen und Volkgenossinnen bei ihrem bekenntnis- freudigen Eintreten bei den Abstimmungen in Ober« schlesien und in Ostpreußen und auch in den späte­ren Jahren. Sodann überreichte er die vom Reichs­innenminister Dr. Frick verliehenen Ehrenzeichen.

Landsmann Schölzel-Darmstadt

als Bundesgebietsleiter des Bundes heimattreuer Schlesier Südwestdeutschlands würdigte gleichfalls mit Worten wärmster Anerkennung die Verdienste der mit dem Ehrenzeichen geschmückten Männer und Frauen, betonte die große Wichtigkeit einer geschlossenen deutschen Front zur Wahrung des deutschen Volkstums im Osten und hob insbeson­dere auch die Verpflichtung der im Westen des Reiches wohnenden Männer und Frauen zu dieser Mitarbeit hervor. Weiterhin ermahnte er zu stetem starken Bekenntnis des deutschen Volkstums auch im Hinblick auf die von Rußland für die ganze Welt drohende bolschewistische Gefahr. Zum Schluß dankte er der Stadt Gießen für alles das, was sie bisher für die Ostdeutschen und für die ostdeut­sche Sache getan hat. Als Erinnerungszeichen über­reichte er sodann eine von der Gleiwitzer Hütte her- gestellte Plakette, den Annaberg darstellend, an folgende ostdeutsche Volksgenosien: P 0 s ch m a n n, Reisewitz. Motz, Kostorz und W r 0 n k a.

Bundesgruppenleiter Kostorz

wies in seinem Schlußwort darauf hin, daß sich in der Versammlungauch der einzige damalige Gieße­ner Student und Mitkämpfer in Schlesien Osman- Bey befinde, dem er für seinen Einsatz am Anna­berg, wo er verwundet wurde, dankte. Ferner dankte er einer Reihe von Eisenbahnern, die seinerzeit die Abstimmungszüge begleiteten. Sodann überreichte er der Stadt Gießen als Erinnerungszeichen eine von der Gleiwitzer Hütte hergestellte Plakette mit der Bitte, dieses Ehrenzeichen an einer würdiaen Stelle des Stadthauses anzubringen. Er dankte hierauf den Sängern und ihren Leitern für die Verschönerung der Feier, den Marburger Freunden, der Arbeits­gemeinschaft der Gießener Regimentsvereine und den zu der Feierstunde erschienenen Studenten. Gleichzeitig teilte er mit, daß zur Ehrung der Ge­fallenen am Ehrenmal in der Universität ein Kranz niedergelegt worden sei. Zum Schluß brachte er im Sinne der ganzen Versammlung den Treuegruß und das starke Bekenntnis zum Führer und der na­tionalsozialistischen Idee zum Ausdruck. In den Sieg-Heil-Gruß an den Führer stimmte die Ver­sammlung freudig ein. Mit dem Gesang des ersten Verses des Horst-Wesiel-Liedes schloß die Feier­stunde.

Der GesangvereinHeiterkeit" hatte die Feier in ihrem Verlauf noch durch einige schöne Gesänge be­reichert. Die Saardeutschen waren durch ihren Gie­ßener Obmann Thum vertreten.

Absttmmungsehrenzeichen erhielten:

Für Ost- und Westpreußen: Kaufmann Rud. P 0 s ch m a n n.

Für Oberschlesien: Frau Hedwig Bick- Hardt, Frau Emmy Grahlmann, Frau Martha K a h l h ö f e r, Schriftleiter H. Kostorz, Kellner Max Kramarczyk, Dekorateur Ernst Motz, Theaterarbeiter Max Pohl, Frl. Julie P y k a, Uhrmacher E. Reisewitz , Frau Käthe Schön (Lich), Frau Else S ch 011, Schmied Theo­dor Stein, Schlachthausmetzger Peter Stiller, Kellner Wilh. Whstub, Lokomotiv-Oberheizer i. R. Joh. Wilschder erhielt die Spende des Bundes­leiters.

Eisenbahner, die die Abstimmungszüge nach Ober­schlesien begleitet und durchgehalten haben: die Reichsbahn - Zugführer Gg. Dort (Daubringen), Heinrich Hofmann (Gießen), Karl L u h (Allen- dorf a. d. Lahn), Wilhelm Müller II. (Gießen), Ludwig Schmidt (Gießen), Heinrich Schnei­de r IL (Gießen), Heinrich Schönhals (Gießen), Georg Möller (Gießen), die Reichbahn-Zugschaff­ner Heinr. F r e i h ö f e r (Gießen), Wilhelm Mül­ler II. (Gießen), Reichsbahn-Zugführer i. R. Paul Frick (Gießen), die Reichsbahn-Oberzugschaffner i. R. Ldw. Biedenkapp (Gießen), Joh. Damm (Hörnsheim), Reichsbahn - Oberladeschaffner i. R. Hch. Kraft (Leihgestern), die Steuersekretäre Fritz

Schlußk. Mittag« bön'e

23.5

Meiti'Mainische Börse.

Jeff.

Frankfurt a. M., 23. Mai. Die Börse ver­kehrte auch zum Wochenschluß am Aktienmarkt in fester Haltung und hatte fast auf allen Markt­gebieten ziemlich lebhafte Umsätze. Es lagen wieder arößere Kaufaufträge, aber auch einige Abgaben seitens der Kulisse vor. Später war die Nachfrage fast allgemein. Bei einigen Papieren machte sich bereits wieder Materialmangel bemerkbar, so daß stärkere Steigerungen zu verzeichnen waren. Die Durchschnittsgewinne betrugen anfangs 0,50 bis 1 v. H. Darüber hinaus gewannen Reichbank 2,25 0. H., Deutscher Eisenhandel 2,75 v. H., Th. Gold­schmidt 3 0. H., Elektr. Lieferungen 2 0. H. I. G. Farben zogen bei lebhaften Umsätzen 0,65 v. H. an, Scheideanstalt plus 1,50 v. H., Deutsche Erdöl plus 0,75 v. H. Von Elektrowerten wurden Schuckert starker gefragt mit 149,13 (147,50), die übrigen Werte erhöhten sich bis zu 1 0. H. Montanaktien eröffneten 0,25 bis 0,50 v. H. fester, Mannesmann gewannen 1,25 v. H. Sehr fest lagen wieder Zell- stoff- und Textilwerte; Aschaffenburg 100,90 (99,25), Waldhof 142,50 bis 143 (141,75), Bemberg 88,90 bis 89,50 (87,25). Ph. Holzmann stiegen auf die 2prozentige Dividendenerhöhung auf 125,25 (124,25). Im einzelnen gewannen Metallaesellschaft 1 v. H., Daimler 0,75 0. H., Moenus Maschinen 1 v. H., Westdeutsche Kaufhof 0,40 0. H., MAN. 0,50 v. H., Rheinmetall-Borsig 0,50 v. H. Knapp behauptet lagen Deutsche Linoleum, auch Schiffahrtswerte wesentlich stiller.

Der variable Rentenmarkt lag wieder still, die Grundstimmung blieb jedoch freundlich, die Kurse waren allerdings nicht immer voll behaup­tet. Kommunal-Umschuldung 88,75 (88,85), Zinsver­gütungsscheine 92,60 (92,70), späte Schuldbuchfor­derungen unv. 98,75, Altbesitzanleihe ca. 115,25 (115,25), später amtlich 115,40.

Im Verlaufe wurde das Geschäft wesentlich stiller, und die höchsten Kurse konnten sich am Aktien­markt nicht immer behaupten, da die Kulisse einige Wochenschluß-Realisationen vornahm. Die Grundtendenz blieb aber fest. Weiter etwas erhöht waren Schuckert, Zellstoff Waldhof und Metallge- sellschaft, ferner konnten sich Deutsche Linoleum um 0,75 v. H. erholen. Don später notierten Werten

W 0 llaast (Gießen), Hugo Hartmann (Gie­ßen). Die Reichsbahn-Wagenmeister H. Weber (Großen-Linden), M a k 0 w i a k (Gießen).

Mit dem Auto in den Rhein gefahren.

Frankfurter Autofahrer ertrunken.

LPD. M a i n z, 24. Mai. In der Nacht auf Sonn- tag fuhr ein Auto aus Frankfurt a. M. bei der Einfahrt des Mainzer Zollhafens in den Rhein. Die Bergung des verunglückten Wagens gestaltete sich schwierig, da zuerst von der Strom­polizei die Lage festgestellt werden mußte, um die notwendigen Maßnahmen zu treffen. Nach mehr­stündiger Arbeit gelang es der Feuerwehr mit Un­terstützung der Polizei, den vollständig zertrüm­merten Wagen an Land zu schaffen. Don den ^In­sassen, einem Herrn und einer Dame, fehlte zunächst jede Spur. Später konnte die Leiche der Frau bei Bingen gekündet werden. Die Leiche des Mannes ist noch nicht gefunden worden.

Datum

4% oesgi. Serie 11............

6% Rumän. vereinh. Rente v. 1909 4^%Rumän.oeretnb.Rentev.l91S

4% Rumänische vereinh. Rente .

2 K°X» Anatolier ..............

Rundfunkprogramm

Dienstag, 26. Mai.

6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 8.10: Gym- nastik. 8.30 Bäüerkonzert. 9.30: Frühlingsweisen. 10: Schulfunk: Albert Leo Schlageter der erste Soldat des Dritten Reiches. Gedenkfeier aus seinem Heimatort Schönau im Schwarzwald. 11.30: Bau­ernfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert. 13.15: Mittagskonzert. 14.10: Wunschkonzert. 15: Volk und Wirtschaft. Schifferklavier und Maulhobel. 15.15: Das deutsche Lied. 16: Unterhaltungskonzert. 17.30: 1. DRL. Ein Dreigespräch um das Reichs­sportabzeichen. 2. Im Schatten des Mondes. Er­fahrungen und Gedanken zur bevorstehenden Son­nenfinsternis. 18: Misiik am Feierabend. 18.30: Reichssendung: Olympia-Hoffnungen Olympia- Dorbereitungen in aller Welt: II. England. 19: Zum Liszt-Jahr: Klavierwerke von Franz Liszt. 20.10: Heitere Melodien aus aller Welt. 22.30: Der Spargroschen." 23: Unterhaltungs- und Volksmusik. 24 bis 2: Zum Liszt-Jahr: Konzert.

Mittwoch, 27. Mai:

6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 8.10: Gym­nastik. 8.30: Bäderkonzert. 10: Schulfunk. 11.15: Internationaler Kongreß der Chemiker-Coloristen in Stuttgart. 11.30: Gaunachrichten. 11.45: Sozial­dienst. 12: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Dem Opernfreund. 15: Volk und Wirtschaft. 15.15: Neuausrichtung eines Frauenberufs". 15.30: Span­nung! 15.45: Das aktuelle Buch.Die deutsche Kul­turgeschichte", von Pros. Gg. Steinhausen. 16: 1. Kleine bunte Frühlingswiese. 2. Orchesterkonzert. 17.30: In der Heimatstadt Konradin Kreutzers. 18: Zwei genußreiche Stunden. (Unser singendes, klin­gendes Frankfurt). 19.45: Erzeugungsfchlacht. Die bäuerliche Geflügelhaltung als beachtenswerter Wirtschaftszweig. 20.15: Reichssendung: Stunde der jungen Nation.Scharnhorst". 20.45:Er und die sechzehn. 22.20: Weltpolitischer Monatsbericht von Karl Haushofer. 22.40: Nachtmusik und Tanz. *24 bis 2: Nachtkonzert.

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Ilse Bergbau Genüsse........6

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GriNner....................O| 31,5 , 31,5 I 31,25 I

Mainkraftwerke Höchst a.M.... 4 98,5 1 99,5

Süddeutsch« Suda........10j 2W I 2861 207 I

Ui.dl. 3ng Wiechei- > Methode de, ^lbstladegeg; Ach auf me » Bestie 'M'imann & S-°« !^°hr auf ej] W«n unb

100,75

121 127.25 105,5 165,13

133 101,75

85,13 I

** Sprechstunden des Vorsitzenden der He fischen Handwerkskammer. Wie die Hessi che Handwerkskammer uns mitteilt, hält der stellvertretende Vorsitzende der Handwerkskam­mer, Landeshandwerksmeister Garner, jeden Diens­tag und Freitag, von 9 bis 13 Uhr, Sprechstunden in den Geschäftsräumen der Hessischen Handswerks­kammer Darmstadt, Hügelstraße 16, ab.

** Sonntagsrückfahrkarten nach Darm­stadt. Aus Anlaß der Hundertjahrfeier der Tech­nischen Hochschule in Darmstadt und der 80. Haupt­versammlung deutscher Ingenieure werden von allen Bahnhöfen im Umkreis von 200 km um Darmstadt Sonntagsrückfahrkarten nach Darmstadt mit einer Geltungsdauer vom 25. Mai, 12 Uhr, bis zum 4. Juni, 24 Uhr (Beendigung der Rückreise), aus­gegeben. Am 25., 26. und 27. Mai gelten sie jedoch nur gegen Vorlage der Teilnehmerkarten.

Kreis Wetzlar.

* Dutenhofen, 25. Mai. Am gestrigen Sonn­tagvormittag stürzte der Anstreicher Wilhelm Agel in der Scheune seines Grundstücks aus etwa drei Meter Höhe so unglücklich ab, daß er einen Schädelbruch und eine Gehirnerschütte­rung davontrug. Die Sanitätskolonne vom Roten Kreuz in Gießen verbrachte den bedauernswerten Mann nach der Chirurgischen Klinik in Gießen.

Frankfurt a. M.

Berlin

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. M.

Schluß- kurs

Schlußk. Abenb- börfe

Schluß­kurs

Mittag- börfe

22 Mai

23 .Mai

Amtliche Notierung Geld | Brief

Amtliche Notierung

Seid | »rief

Datum

22.5.

23.5

22.5

23.5.

.ttanSseider Bergbau....... 6/»

tokroerfe............. 6

Rheinische Braunkohlen .....12

ihetnstahl.................. 4

Lieretnigte Stahlwerte...... BK

Olavi Minen ...............0

taltwerke Aschersleben....... 5

Kaliwerke Westeregeln........6

Kaliwerke Sal-detfurth..... ?K

3. G. flarben.Inbustrte.......7

Scheibeanstalt....... 9

flolbschmibt ................ 6

Rfltgertroertc ............... 6

Metallaesellschaft.............6

Philipp Hohmann...........4

Zementwerk Heibelberg ...... 7

iementwert Karlstabt.........6

233 130,5 94,25

22 130,25

174

243

109 129,25

132,5

124,25

S

143,75

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181

174

244,5

112

129

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125

140

154

143 136,13

235 129,9

93,9

22,5 130,25

173,9

110 129,4 131,75

124,5

144 136,75

233 130,13 94,75

22,5 131,65 129,5

181

173,75

112 128,5

134

125

dueito» Win Brüssel .... Wo de Ian. Sofia.....

Kopenhagen Danzig .... London.... HelstngforS. Paris .....

Holland ... Italien.... Japan .....

Jugoslawien Oslo.....

Wien......

Lissabon ... Stockholm.. Schweiz ... Spanien... Prag......

Budapest .. Heu hort ...

0,684

42,04

0,137

3,047

55,16

46,80

12,355

5,445

16,36

168,01

19,48

0,724

5,654

62,09

48,95

11,225

63,70

80,35

33,89

10,30

2,487

0,688 42,12

0,139 3,053

55,28 46,90

12,385 5,455

16,40

168,35

19,52 0,726

5,666

62,21

49,05 11,245

63,82

80,51

33,95 10,32

2,491

0,685 42,03 0,138 3,047 55,27 46,80 12,38 5,455

16,36

167,95 19,48 0,725

5,654 62,21 48,95 11,25 63,83 80,30 33,89

10,275

2,486

0,689 42,11

0,140 3,053

55,39 46,90 12,41

5,465

16,40

168,29 19,52 0,727

5,666 62,33 49,05

11,27 63,95

80,46 33,95

10,295

2,490

ZrankfuN a. M.

Berlin

Schluß« kurs

Schlußk. Abend« börfe

Schluß« kurs

Schlußk. Mittag­börse

Oainm

22.5

23 5-

22 5.

235

6% Deutsche Reichsanleihe v. 1927

101

101

101,19

101,13

4% Deutsche Retchsanl. von 1934

98,1

98,1

98,1

98,25

t>Vi% Voung-Anlcihe von 1930 ..

103,25

103,25

103

103

Deutsche Anl.-Ablös.-Schulb mit

Auslos.«Rechten ............

115,25

115,2

115,13

4%% Deutsche Reickispostschahan

Weisungen von 1934, 1.......

*¥1% ehern. 8% Hessischer Volks- staat 1929 (rückzahlb. 102%) ...

100,25

100,4

100,4

100,3

98,5

98,5

98,5

ehern. 8% Hessische Lanbe« bank Darmstadt Gold R. 12...

96,9

96,9

96,9

ehern. 4 y,% Hess. Landes

Hypothekenbank DarmstadtLiyu.

101,3

101,3

_

4y«% ehem. 8% Darms». Komm LandeSb.Golbschulbversckw. R.«>

92,75

92,75

_

lObcrhcsien Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechten ............

Deutsche Komm. Sammelabl. An

leihe Serie 1 mit AuSlos.-Rechten

117,4

117,4

117,65

117,65

ehem.8% Franks. Hyp.-Banl

Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935

97

97

6y.% ehem. **/2% Franks. Hyp.

Bank.Ltqu.-Psandvriese......

101,2

101,65

_

ehem. 4 yt% Rheinische

Hyp.-Bank-Ltqu..Goldpfe. ...

102

101,75

102

102

4y,% ehem. 8% Pr. LandeSpfcmd

öriesanstaU, Pfandbriefe R. 19

97

97

97

97

4y.% ehem. 7% Pr. Landcspfand briefanst., Gold Komm. Ool. 20

97

94,75

97

94,75

Steuerguttch.BerrechnungSk. 84-38

109,4

109,4

109,6

109,4

Berlin, 23-4)iai i

'Selb' ' '

5F7J

Amentannche dtoien..............

2-438

2,458

Belgische Roten..................

41,88

42,04

Dänische Roten .................

55,02

55,24

12,345

12 385

Französische Rote» ...............

16,31

16,37

Holländische Roten...............

167,53

168,21

Italienische Roten................

Norwegische Noten ..............

62,00

62,24

Deutsch Oesterreich, A 1OO Schilling

Rumänische Noten...............

Schwedische Noten...............

63,61

63,87

Schweizer Noten.................

80,12

80,44

Spanische Noten.................

Ungarische Noten ................

33,55

33,69