Einzelbild herunterladen

Wirtschaff

ZU-

zuzeigen.

§4.

Neuregelung des Rmberabsahes

Devisenmarkt Berlin Frankfurt ä. Bl.

Frankfurt a.M.

Berlin

22.2.

22-2.

100,5 i 100,5

97,4

96,4

186,65 . 186,65

115

115

Banknoten.

Schluß­kurs

7

6|

110,65

99,9

98,25

96,4

101,4

92,5

100,5

97,4

110,75

99,9

98,25

96,4

101

92,5

97,4

103

110,65

100,1

96,5

112,5

116

91,25

129,5

87,25

87,25

111,25

112,5

91,13

130,25

86,75

87,25

96,25

112

115,5

91,13

129,25

87,25

87,5

96,5

111,5

111,5

91,4

162,5

129,5

86,75

87,25

7

9

5

6

Beschautierarzt oder Fleischbeschauer spätestens innerhalb einer Woche dem Obermeister der zu» ständigen Innung für das Fleischerhandwerk an«

Gat« für

38,25

140

119,4

134,75

116,25

130

127,25

132,25

176,75

128,5

16,5

18,5

106,5

117

92,5

90,5

90,75

16

18,25

106,5

117

93

92,25

92,25

124,9

126,75

132

176,75

128,5

16,25

26,25

18,65

117,4

92,5

90,5

90,75

186,9

16

26,5

18,25 106,75 117,75

92,75

91,5

91,5 186,75

128

132

176,5

128,13

38,13

140

120,9

134

116

129,75

125,4

127,5

131,75

176

128,25

fle- oer

96,5

101,3

101,4

97

97

108,65

101,65

97

97

108,65

Schluß« kurs

dem zuständigen Schlachtoiehverwertungsoerband ausgestellt.

115

96,5

101,5

101,5

97

97

108,65

101,5

97

97

108,65

6,5

9,15

5,3

38

Die Neuregelung

starke Staffelung der Preise nach' Gattungen und Schlachtwertklassen vor. Während bisher Höchst­preise nur für die den Schlachtwertklassen A ent­sprechenden Qualitäten bestanden, was bei der nicht

1934 bis 31. März 1935 vor. Da infolge der Aus­wirkung der Rauhfuttermißernte des Jahres 1934 die Zahl der Schlachtungen in dem angegebenen Zeitraum besonders hoch war. ist der Kontingents­satz auf 60 v. H. festgesetzt worden.

Die Neuregelung der Rindoiehpreise sieht eine

wurden aus der Molkerei zurückgenommen. Der Gesamtgeldumsatz belief sich auf 711310,92 Mark. Als Gewinn konnten am Jahresschluß 799,32 Mark ausgewiesen werden. Dem Vorstand und dem Auf­sichtsrat wurde Entlastung erteilt. Die ausscheiden­den Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder wurden wiedergewählt. An Stelle des freiwillig zurückge­tretenen Auffichtsratsmitgliedes Wagner (Naun­heim) wurde Ortsbauernführer Kuntz (Nauborn) gewählt. Im weiteren Verlaufe der Versammlung wurde der Geschäftsanteil aus 5 Mark herabgesetzt. Der Molkerei Schöffengrund soll mit 265 Anteilen beigetreten werden. Der Reingewinn des Jahres fließt dem Reservefonds zu. Die Neuregelung der Milchversorgung in Wetzlar hat sich sehr gut be­währt.

(D Krofdorf, 24. Febr. In bewundernswerter körperlicher und geistiger Rüstigkeit konnte am Sonntag unser Dorfgenosse Heinrich Krieger seinen 8 5. Geburtstag begehen. Der auf ein reiches Arbeitsleben zurückblickende Mann machte den Feldzug 1870/71 als Fuhrmann beim 6. Säch­sischen Feldlazarett des 12. Armeekorps mit. Aus Rheinhessen stammend, war er dort zuerst land-

97,4 ' 103,25

110,65

100,1

Die Verordnung enthält weiterhin die nach tungen abgestuften Großhandelshöchstpreise Fleisch erster Qualität.

6% Deutle Relcstsanlelhe v. 1927 4% Deutsche Relchsanl. von 1934 bVi% Doung-Anlelhe von 1930 ..

Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit

AuSlos.-Rechten .............

4/»% Deutsche ReichSpostschahan Weisungen von 1934, l

6% djem.8% Hess. BolkLstaat 1929 (rückzahlb. 102%)............

4 /i% ehern. 8% Hessische Landes' bant Darmstadt Gold R. 12....

6H% ehern. 4ft% Hess. Landes-

Hypothekenbank DarmstadtLiaui

471% ehem. 8% Darmst. Komm

LandeSb.Goldschuldverlchr. R.6

Oberhcssen Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechten .............

Deutsche Komm. Cammelabl. An­

leihe Serie 1 mitAuslos.-Rechten

*y*°o ehem.8% Franks. Hyp.-Bank

Gvldpse. 15 unkündbar bis 1935

6y2% ehem. 4y2% Franks. Hyp.

Bank-Liqu.-Psandbriesc....

5%% ehem. 4*4% Rheinische

Hyp.-Bank-Liqu.-Goldpse

4y,% ehem. 8% Pr. LanbeSpsand-

brivsanstalt, Pfandbriefe R. 19

4yt% ehem. 7% Pr. Landespfand- brtcfanst., Gold Komm. Lbl.VI

Steuergutfch.Berrechnungsk. 34-38

4% Orsterreichische Goldrente.... 4,20% Oesterreichische Silberrente 4% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4V,% desgl. von 1913..........

5% abgeft. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe

Serie .....................

8,9

8,8

8,75

13,65

1,25

8,8

8,75

8,75

13,65

29,65

1,2

8,8

8,9

8,75

13,6

Frankfurter Schlachtviehmarkr.

Frankfurt a. M 24. Febr. Auftrieb: Rinder 688 (gegen 768 am letzten Montagsmarkt), darunter 141 Ochsen, 52 Bullen, 404 Kühe, 91 Färsen. Zum Schlachthof eine Kuh direkt. Kälber 367 (403), Schafe 44 (77), Schweine 3147 (2850). Notiert wur­den pro ein Zentner Lebendgewicht in Reichsmark: Ochsen a) 43 (am 17. Febr. 43), b) 43 (43), c) 43 (43), d) 43 (38 bis 42). Bullen a) 43 (43), b) 43

(43), c) 43 (43), d) 43 (40 bis 42). Kühe a) 43

(43), b) 41 bis 43 (38 bis 43), c) 34 bis 40 (31

bis 37), d) 26 bis 33 (24 bis 30). Färsen a) 43

(43), b) 43 (43), c) 43 (43), d) 39 bis 43 (37 bis 42). Kälber andere a) 63 bis 68 (61 bis 65), b) 57 bis 62 (53 bis 60), c) 47 bis 56 (43 bis 52), d) 40 bis 46 (35 bis 42). Lämmer und Hämmel b2) 49 (50). Schafe nicht notiert. Schweine al) 57 (57),

57 (57). Marktverkauf: Rinder sehr lebhaft, ausver­kauft. Kälber mittelmäßig, geräumt. Hämmel und Schafe ruhig, Ueberftand (19 Stück). Schweine wurden zugeteilt.

Großhandelspreise für Fleisch und für Fettwaren. Beschickung: 205 Viertel Rind­fleisch, 76 ganze Kälber, 23 ganze Hammel, 418 halbe Schweine. Notiert wurden pro 50 Kilo in Reichsmark: Ochsenfleisch b) 75 bis 77, c) 72 bis 75; Bullenfleisch b) 74 bis 77; Kuhfleisch b) 68 bis 74, c) 58 bis 68; Färsenfleisch b) 75 bis 77, c) 72 bis 75. Kalbfleisch b) 74 bis 80, c) 66 bis 74. Hammel­fleisch b) 90 bis 95. Schweinefleisch b) höchster Preis 74. Fettwaren: Fettwaren: Roher Speck unter 7 cm höchster Preis 80, Flomen höchster Preis 80.

Buderus *

Deutsche Erdöl *** 4

Harpener.................. 0

Hoesch Elsen-Küln-Ncuessen .. S

Ilse Bergbau ...............g

Ilse Bergbau Genüsse

Klöckncrwerke ............... 3

Mannesmann-Röhren 0

A.E.G

Bekula 10

Elektr. LieserungSgesellschast... 6 Licht und Kraft ........... gy.

Felten & Guilleaume 4

Gesellsch.s.Elektr.Unternehmung. 6 Rheinische Elektrizität ........ «

Rhein. Wests. Elektr g Schlickert L Co...............

Siemens L Halske * 7 Lahmeyer L Co..............

29,5 1,2

8,8

8,75 8,75

13,6

9,4

6,4

9,15

5,35

37,75

3. G. Färben-Industrie

Scheldeanstalt........

Goldschmidt

Rütgerswerke

Merallgelellschafl......

9

6,5

9,15

5,35

37,75

Nach der Schlachtung hat der Beschautterarzt oder Fleischbeschauer den für ihn vorgesehenen Teil des Schlachtscheins auszufüllen und mit dem Be­schauftempel zu versehen.

§5.

Diese Verordnung tritt am 2. März 1936 in Kraft.

Rundfunkprogramm

Blittwoch, 26. Februar.

6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause (7) Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 9.30: Musik am Morgen. 10.15: Schul­funk. 10.45: Nachrichten. 11: Hausfrau, hör zu! 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). Schneebericht. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei von zwei bis drei. 15: Wirtschaftsbericht. 15.30: Leben­dige Quellen der Heimat. Eine Funkfolge um das Lebenswerk der Brüder Grimm. 16: Hausmusik. 16.30: Chopin-Konzert aus Warschau. 17: Orchester- musik. 17.30:Mit welchem Maß ihr messet .. Bericht aus einer Maßstabfabrik. 18: Faschingskehr­aus. 19.45: Erzeugungsschlacht. 20: Nachrichten. 20.15: Stunde der jungen Nation:Der Erbstrom". 20.45: Bach-Händel-Konzert. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.30: Auflösung des musi­kalischen Preisrätsels.Das Rätsel-Mikrophon". 23: Nachtmusik und Tanz. 24 bis 2: Nachtmusik.

Fwd. Aus Grund des Reichsgefetzes über die Schlachtvieh- und Fleischbeschau vom Jahre 1900 ljat der Reichsminister des Innern zur Anordnung Nr. 45 der HV. der deutschen Diehwirtschaft betr. die Regelung des Absatzes von Rindvieh vom 22. Februar 1936 nachstehende Verordnung (ver­öffentlicht im Reichsanzeiger vom 24. Februar 1936) unter dem 22. Februar erlassen:

§1.

Wer außerhalb von Viehgroßmarktgemeinden gewerbsmäßig Rindvieh schlachten oder schlachten lassen will, hat bis auf weiteres dem Beschautier­arzt oder Fleischbeschauer vor beginnender Unter­suchung einen von dem Obermeister der zuständigen Innung für das Fleischerhandwerk im Einverneh­men mit dem Kreisbauernführer ausgestellten Schlachtschein nach vorgeschriebenem Muster mit Wiegebestätigung oorzulegen. Für die außerhalb der Gemeinden mit Viehgroßmärkten gelegenen Fleischwarenfabriken, die einem Viehgroßmarkt zur Deckung ihres Bedarfs an Schlachtvieh und Fleisch nicht zugewiesen sind, wird der Schlachtschein von

Oie Anmeldung von Rindvieh

zur Schlachtvieh- und Fleischbeschau.

Eine neue Verordnung.

§2.

Der Beschautierarzt oder Fleischbeschauer hat an Hand der oorgelegten Schlachtscheine darauf zu achten, daß nicyt mehr Tiere zur Schlachtung zu-

38,65 I 38,13

140,25 ' 140,4

120,4 1 120,25

134,75 134

116,25 115,65

130 129,75

, lagesfc

W 'Kraft dm Gymnastik

Philipp Holzmann ....

Zementwerk Heidelberg

Cemenlwerk Karlstadt..

preise entspricht einem von politischen Stellen tinb dem Fleischeraewerbe oft oorgetragenen Wunsche. Die richtige Klassifizierung soll mit allen Mitteln durchgesührt werden. Das wird produktions- und versorgungspolitisch nützlich fein. Durch die Staffe­lung der Preise wird nämlich die Erzeugung besse­rer und fleischreicherer Tiere gefördert. Durch die auf diese Weise erreichte höhere Schlachtausbeute wird zu Gunsten der Verbraucher die Versorgung und Preisbildung günstig beeinflußt.

Für Rinder beim Handel außerhalb der Märkte werden nach Gattungen abgestufte Höchstpreise vor­geschrieben. Da außerhalb der Märkte bisher keine Höchstpreise galten und daher besonders außerhalb der Märkte Ueberpreise gezahlt wurden, stellt die Neuregelung eine Preissenkung auch für die Mittel­städte und das Land dar.

Rhein-Mainische Börse.

rNittagsbörse sehr ruhig.

Frankfurt a. M., 24. Febr. Die Börse hatte zum Wochenbeginn überaus ruhiges Geschäft. Auf­träge der Kundschaft lagen kaum vor, insbesondere vermißte man Anregungen aus Westdeutschland in den Montanwerten. Die Kulisse bekundete Zu­rückhaltung und schritt im Verlaufe eher zu kleinen Abgaben.

Die Gesamthaltung des Aktienmarktes blieb freundlich, wenn auch die Kurse Überwiegend leicht abbröckelten. Infolge der Geschäftsstille blieb auch ein günstiger Bericht der Farbenindustrie über den Stand der Treibstosferzeugnisse fast ohne Ein­fluß. Die Farben-Aktie selbst lag mit 152,75 unver­ändert, ferner notierten von Chemiewerten Scheide­anstalt mit uno. 213,50, dagegen lagen Deutsche Erdöl recht schwach mit ca. 111 (112,50). Am Mon­tanmarkt konnten sich die Kurse zumeist nur knapp behaupten; Verein. Stahlwerke 85,40 (85,25), dann 85, Rheinstahl 115 (115,25), Hoesch 91,13 (91,25), Mannesmann uno. 87,25, Mansselder 132 (133), andererseits Otavi Minen 19 (18,90) und Laura- hütte ca. 24 (23). Am Elektromarkt war die Kurs­gestaltung bei kleinen Veränderungen uneinheitlich. Elektrische Lieferungen blieben auf Abschlußerwar­tungen fest mit 120,90 119,40), mäßig höher lagen ferner RWE. mit 127,50 (127,25), Mainkraftwerke mit 91,50 (91), andererseits ließen Siemens auf 176 (176,75) und Schuckert auf 132 (132,25) nach. Schwächer lagen wieder Daimler Motoren mit 101,50 bis 100,75 (101,90). Im einzelnen lagen Reichsbank, AG. für Verkehr, Rheinmetall behaup­tete Kurse, Gement Heidelberg gewannen 0,25 v. H. Hanfwerke Füssen 0,50 v. H., dagegen verloren AKU 0,50, Westdeutsche Kaufhof und Hapag je 0,25 o. H. und Holzmann 0,50 o. H.

Auch der Rentenmarkt hatte nur sehr ge­ringes Geschäft, die Kurse vermochten sich aber gut zu behaupten. Altbesitz 110,75 (110,65), sonst nannte man Zinsvergütungsscheine mit 93,35, Kommunal- Umschuldung mit 87,35 und späte Schuldbuchforde­rungen mit 97. Von fremden Werten 4 v. H. Gold- merikaner 8,40 (8,40).

In der zweiten Börsenstunde bewegte sich das Geschäft zwar weiter in engen Bahnen, die Kurse waren aber, wenn nicht gut behauptet, eher etwas freundlicher. Größeren Umsatz hatten Verein. Stahl­werke mit 85,50 nach 85, ferner fliegen Conti Gum­mi auf 170,25 (168), dagegen bröckelten Scheide­anstalt auf 213 nach 213,50 ab. Deutsche Erdöl ka­men schließlich mit 111,25 (112,50) zur Notiz. Im übrigen lagen die erst später notierten Werte be­hauptet.

Am variablen Rentenmarkt ergaben sich keine Veränderungen. Auch Goldpfandbriefe und Kommu- nal-Obligationen geinten Vortagskurse. Liquidations­werte lagen teilweise mäßig höher, niedriger aber Hess. Landes-Hyp.-Bank mit 101 (101,40). Stadt­anleihen notierten größtenteils etwas leichter; 4,5 Darmstadt v. 26 91 (91,75), dto. v. 28 93,50 (94,25), 4,5 Heidelberg 90 (90,40), 4,5 Hanau 91 (91,25), 4,5 Mainz o. 28 92,75 (93,13). Auslandsrenten lagen sehr ruhig und meist unverändert.

Tagesgeld etwas leichter mit 2,5 (2,75) o. H. Abendbörse sehr ruhig.

An der Abendbörse herrschte überaus starke Ge­schäftsstille. Infolge des Karnevals lagen aus Teilen von Süddeutschland und dem Rheinland keine Auf­träge vor, so daß auch die hiesiaen Börsenkreise keine Anregung fanden und sich völlig desinteressiert verhielten. Die Grundtendenz am Aktienmarkt blieb aber trotzdem freundlich und auch die Kurse vermochten sich überwiegend gut zu behaupten. So-

Sie

VolU

.r ®Qr kaum m Schoß (e

5. °>e den Ro i* und Derfi * , eHt die«, J»"« öiefer 5*" mufa

Ser Krank ' ll* der z "'«"en auf fe mit bet f

Jeitif* 11 < ®at

Ad

tmte Z Mn i nicht SeJ5 bit: Ä*.?' Ä' w°" War!

Sa schlich! r>D

tej* Sber J kaumi

A lenen tesi &?'

Grltzner.................. o|

Ma'nkraflwerfe Höchst a.M.... 4

Süddeutscher Zucker ........ 101

gelassen werden, als durch die Schlachtscheine gebilligt worden sind.

§3.

Notschlachtungen von Rindvieh, dessen Fleisch werblichen Zwecken zugeführt werden soll, hat

Hamburg-Amertka-Paket O Hamburg.Südam. Dampfschiff . O Norddeutscher Lloyd .........o

A.G. für Verkehrswesen Akt. .. O Berliner Handelsgesellschaft ... « Commerz- und Privat-Bank ... 0 Deutsche Bank und Diskonto»

Gesellschaft................o

Dresdner Bant o Reichsbanl ................ m

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt deich (offenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Datum

ManSfelder Bergbau 6

Koksw rke..................6

Rheiniicste Braunkohlen 12

Rheinsiabl .................. 4

Bereinigte Stahlwerke O

Otavi Minen ...............O

Kaliwerke Aschersleben 5

Kaliwerke Westeregeln 5

Kaliwerke Salzdetfurth 7%

Schlußt. Abend« börse

24-2.

6,4

9,25

5,35

37,75 I

Schließlich regelt die Verordnung noch den Ver­sand von Rindern aus den Ueberschußgebieten. Zweck dieser Regelung ist die Sicherung der Preis­kontrolle.

weit Rückgänge eintraten, betrugen sie im Ver­gleich zum Berliner Schluß nur Prozentbruchteile. Stärker verändert waren nur Harpener Bergbau mit 112,50 (115), nachdem bereits im Berliner Mittagsoerkehr aus unbekannter Ursache ein Rück­gang auf 111,50 nach 115 eingetreten war. Etwas Geschäft hatten Otavi Minen zu 19,50 (19,40), außerdem zeigte sich am Kassamarkt Interesse für Großbankaktien. DD.-Bank und Dresdner Bank stiegen auf je 92,25 (91,50), Commerzbank auf 93 (92,75). Ferner erhöhte sich von Industrie- papieren für Voltohm-Aktie die Taxe auf 90 (1. K. 86). Der Rentenmarkt lag völlig geschäftslos und die Kurse unverändert. Altbesitz gegen den Berliner Schluß mäßig erhöht mit 110,75 (110,65). Im freien Verkehr galten Zinsvergütungsscheine 93,40, Kommunal-Umschuldung 87,30 bis 87,35.

U. a. notierten: Altbesitz 110,75, 6 v. H. Verein. Stahlwerke 103,75, 6 v. H. IG. Farben-RM.-An- leihe 127,25, 4,50 v. H. Frankfurter Hypotheken- Goldpfandbrief R. 13 bis 15 96,50, 4 v. H. Ungarn Goldrente 8,80, 4 v. H. Rumänen 5,35, 5 v. H. äußere Goldmexikaner 13,65, Adca 70,50, Com­merzbank 93, DD.-Bank 92,25, Dresdner Bank 92,25, Harpener 112,50, Otavi Minen 19,50, Rhein­stahl 115,25, Laurahütte 23,50, Verein. Stahlwerke 85,13, AKU. 51,50, AEG. 38,13, BMW. 123, Bekula 140, MAN. 106,50, Conti Gummi 171,50, Daimler 100,50, Scheideanstalt 212,25, Licht & Kraft 134, IG. Farben 152,40, Gesfürel 129,75, Holzmann 98, Metallgesellschaft 112,25, Moenus 84, Schuckert 131,75, Westdeutscher Kaufhof 32,25, Südd. Zucker 198, Löwenbräu München 205, Reichsbahn-Vor­zugsaktien 122,50, AG. für Verkehr 106,50, Hapag 16.

Morgen, Dienstag, den 25. Februar, findet keine Abend börfe statt.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 24. Febr. Das Weizen- angebot aus der Provinz entspricht dem dortigen Bedarfs, wogegen an den Hafenplätzen ein recht großes Angebot aus Norddeutschland vorliegt. In Roggen bleibt die Versorgung der Provinzmühlen knapp, während die größeren Betriebe sich genü­gend mit norddeutschen Herkünften versorgen kön­nen. Das Geschäft in Brau- und Jndustriegerste bleibt beendet. In Hafer kommt es zu kleinen Ein­zelzufuhren. Futtermittel sind begehrt, abgesehen von den reichlich angebotenen Futtermehlen. Das Mehl­geschäft ist in Angebot und Bezug fast normal. Rauhfutter war ausreichend angeboten.

Es notierten (Getreide je Tonne, alle übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W 3 209, W 16 212, W 19 216, W 20 218. Roggen R 12 172, R15 175, R18 179, R19 181, Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futter- gerfte, Hafer. Braugerste 225 bis 230. Wei­zenmehl W 13 28,25, W 16 28,50, W 19 28,50 W 20 28,85, Roggenmehl R12 22,45, R15 22,80, R18 23,30, R19 23,50 plus 50 Pf. Frachtausgleich. Weizennachmehl 16,75 bis 17, Weizenfuttermehl 13 bis 13,25. Weizenkleie W13 10,65, W16 10,80, W 19 11, W 20 11,10. Roggenkleie R 12 9,95, R15 10,15, R 18 10,50, R19 10,50 Mühlenfestpreise ab Mühlenstation. Soyaschrot m. M. 16,20, Palm­kuchen m. M. 16,80, Erdnußkuchen m. M. 18,30, Treber, Trockenschnitzel 9,04 Großhandelspreis ab Fabrikstation. Heu 7,90 bis 8, Weizen- und Roggensttoh drahtgepreßt 3,50 bis 3,80, do. ge­bündelt 3,40 bis 3,70.

Kartoffelnotierungen: Industrie hiesi­ger Gegend 3,35, gelbfleischige hiesiger Gegend 3,25, weiß-, rot- und blauschalige hiesiger Gegend 2,95 Mark per 50 Kilogramm bei Waggonbezug. Ten­denz: ruhig.

ausgeglichenen Versorgungslage dazu führte, daß auch Tiere der minderen Qualitäten zu diesem Preise gehandelt wurden, werden nunmehr die Schlachtwertklassen B, C, D durchweg erheblich unter den bisherigen Alleinhöchstpreis der Klasse A gestaffelt. Darüber hinaus wird bei Kühen der Schlachtwertklasse A ebenfalls der Preis je Zent­ner um 1 Mark gesenkt, während aus Gründen einer notwendigen Qualitätssteigerung der Preis der Schlachtwertklassen A bei Bullen beibehalten, bei Ochsen und Färsen sogar erhöht wird. Da die Kühe bei den Rinderauftrieben 70 v. H. ausmachen, kommt in dieser Neuregelung die vom Reichser­nährungsminister und Reichsbauernführer vertre­tene Tendenz der sozialen Preisbildung zum Aus­druck.

Die Preise für Rinder der Schlachtwertklasse C und D sind keine Festpreise, sondern Höchstpreise. Eine Preisgrenze nach unten ist hier nicht vorge­sehen. Es ist erwünscht, daß diese Preise noch etwas weiter zurückgehen. Die Staffelung der Rindoieh-

Fwd. Mit Zustimmung des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft hat die Hauptver­sammlung der deutschen Viehwirtschaft eine neue Anordnung über die Regelung des Absatzes von Rindvieh und Rindfleisch erlassen. Im einzelnen regelt die Anordnung insbesondere die Kontingentierung der Rinderschlachtungen, die Rinderpreise, die Preise für Rinderhälften im Groß­handel und den Versand von Rindvieh aus den Ueberschußgebieten. Die Verordnung soll durch eine Staffelung der Rinderpreise nach Gattungen und Schlachtwertklassen auf den Märkten die Erzeugung von Qualitätsvieh fördern und gleichzeitig den Fleischern den Bezug von Rindvieh zu Preisen er­möglichen, die die Einhaltung der vorgeschriebenen Kleinhandelspreise für Rindfleisch (Verordnung vom 31. August 1935) erleichtert. Die Verordnung sieht eine Kontingentierung der Rinderschlachtungen und Rindfleischumsätze auf der Grundlage der Vor­jahresschlachtungen . in der Zeit vom 1. Oktober

wirtschaftlicher Arbeiter, wirkte dann 1876 beim Ausbau der Festung Mainz mit, um schließlich durch seine weitere Beschäfttgung bei den Eisen­bahnbauten nach Saarlautern, Lothringen, Baden, Thüringen, Hamburg, Hannover als Bahnarbeiter, eingestellt zu werden. Er wohnte zuletzt als solcher 22 Jahre in Launsbach. Wegen vorgerückten Alters und Aufgabe der Arbeitsstelle verzog er 1919 zu feiner Tochter nach Krofdorf. Hier sieht man ihn stets noch kleinen Beschäftigungen, in­sonderheit der sommerlichen Gartenarbeit, nach­gehen. Seine halblange Tabakspfeife schmeckt ihm zu allen Tageszeiten; er vermag noch ohne Brille zu lesen. Möge dem Jubilar ein fernerer lichter Lebensabend beschieden sein.

* Krofdorf, 25. Februar. Am heutigen Diens­tag, 25. Februar, kann der Zimmermeister Karl Schiefer st ein von hier in körperlicher und geistiger Rüstigkeit seinen 75. Geburtstag be­gehen. Herr Schieferstein war noch im vergangenen Jahre im Geschäft seiner Söhne tätig und hat noch beim Ausrichten eines Neubaues mitgeholfen. Er lieft noch täglich denGießener Anzeiger" ohne Brille.

Datum

4% oeegl. Serie li ............

5% Numan, vereinh. Rente v. 1903 4yr%Rumän.vereinh.Rentev.l913 4% Rumänische vereinh. Rente ..

2 %% Anatolier ...............

Schultheis Patzenhofer 4

Aku (Allgemeine Kunstseide) .. 0

Bemberg................... 5

Zellstoff Waldhos 6

Zellstoff Aschaffenburg 0

Dessauer Gas ...............7

Daimler Motoren 0

Deutsche Linoleum 8

Orenstein & Koppel 0

Westdeutsche Kaufhof 0

Chade.................... 7*/b

Arcumulaloren-FabrU 12

Conti-Gummi............... 8

KM'

r i« * Am

bes,

M Beobachter ,u unö eine « i sofort wiebe nun ärger 'ch .anderes als« »sser'lnG den hals gesä und über a i der Sohn itzlich wurde d bilden Westei r Automobile Jen zu vernehi ir Cowboy ritz t vom Kops u be. Dann tai rgehäuses ein, jove!, sonder , was leider iflU Cowboy sch 3 auf Stilreir inben Motor a fyn Kabeln u ih zufolge ern Mich. Die La reitender An (len hätte er c i Lasso erdrosse 'n jene reizvoll Merden im $ klang plötzlich irt eben das Ps M und zwei "innen." Wie di Jr der Fransen! ::in Blick siel au1 fe(e Gestalt war ölen, die laut Fi i'er Millionäre l :kr weit geschnit Der Cowboy ft r sehr erstaunt, ieangewohnien j les er vielmehr b triegen § 1 bernfaHs tomme 'Waat trat bara iiner die -and Gehäuse herui Kreiselkompaß hantierte s durch eine r zu brumm selbander in

Meidenden 5 Ü als den beit ben Masken

Schlußt. Miltag« bör.e

24-2.

Sranffurt a. M.

Berlin

Schluß» kurs

Schlußt. Abend- böi-se

Schluß« kurs

Schlußt. Mittag« börfe

22-2.

| 24 -2

22.2-

24-2.

Sranitun a. 2)1.

Berlin

Schluß« turs

Schlußt. Abend« börfe

Schluß« turs

Schlußt. Mistag« börfe

Oafum

22 2

24 2-

22.2

24.2.

22-Februar

24 Februar

Amtliche Notierung

Amtliche Geld

Rasterung 1 »rief

Geld

2 rief

Buenos Afre.

0,678

0,682

0,678

0,682

Brüssel.....

41,91

41,99

41,92

42,00

Rio de 3an.

0,138

0,140

0,139

0,141

Sofia ......

3,047

3,053

3,047

3,053

Kopenhagen.

54,79

54,89

54,81

54,91

Danzig.....

46,80

46,90

46,80

46,90

London .....

12,27

12,30

12,275

12,305

HeljingforS..

5,405

5,415

5,41

5,42

Paris ......

16,415

16,455

16,415

16,455

Holland ....

168,86

169,20

168,88

169,22

Italien.....

19,76

19,80

19,76

19,80

Japan ......

0,716

0,718

0,717

0,719

Jugoslawien

5,654

5,666

5,654

5,666

Lslo..... ;

61,66

61,78

61,68

61,80

Wien.......

48.95

49,05

48,95

49,05

Lissabon...

11,13

11,15

11,135

11,155

Stockholm...

63,26

63,38

63,29

63,41

Schweiz ;...

81,25

81,41

81,23

81,39

Spanien....

34,02

34,08

34,02

34,08

Prag.......

10,32

10,30

10,32

Budapest ...

Reuyorl ...

2,461

2,465

2,461

2,465

133

132

132,25

132

120,13

119,65

228

226

222

115,25

115,25

115,4

115,4

85,25

85,13

85,5

85,13

18,9

19,5

18,9

19,4

128,4

128,25

128,5

121,5

121,5

121,25

121,25

184

186

152,75

152,4

152,9

152,65

213,5

212,25

107,5

107,5

107,75

107

121,5

121,5

121

120,65

112,25

112,25

112,25

112,5

99

98

99,4

98,5

128

128,25

128

128,5

_

_

99,5

99,25

52

51,5

51,9

51,65

91,5

91,5

91,13

90,25

121,5

121,5

121,4

120,75

87

87,5

87

87,9

126,5

125,75

101,9

100,5

102,25

100,5

150,25

150

150

149,5

78,25

78,25

32,5

32,25

32,65

32,4

301

301

302

301

174,5

174,5

174

174

168

171,5

169

171,75

I 29,5

29,75

29,75

29,65

91

91,5

-

1 198

198

198

198

Serliu,24.Februar |

Geld

ZJrlei

2,413

2,433

41,76

41,92

54,55

54,77

12'24

12,28

Französische Noten...............

16,365

16,425

Holländische Noten...............

168,46

169,14

Italienische Noten................

61,71

Deutsch Lesterreich, * 100 Schilling

Rumänische Noten...............

63,07

63,31

Schweizer Noten.................

81,05

81,3?

Spanische Noten.................

33,68

33,82

Ungarische Noten................