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des

Der Landdienst der Hitlerjugend

Harke Lebensführung, gepaart

Samstag, den 25. Juli 1936

erfolgt die Uebernahme des seit 54 Jahren bestehenden Konfektionshauses

I. Pfeffer, Gießen, Marktplatz 6

Modehaus Becker

Inh.: Erna Becker(-Gilbert)

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lands eigenstem Rennen in der Heimat bleiben wird. Sie wird jedoch auch wenn Ruvolari oder ein anderer Fahrer eines ausländischen Wagens

sich bringen, zu dann allmählich wurzeln.

Einfache und

gericht zu verantworten. Als die Zeugen vernom­men wurden, die mit in Baden-Baden waren, wies der Vorsitzende darauf hin, daß sie jetzt um eine Er­fahrung reicher seien, und daß ein Betrüger nie so leicht landen könne, wenn es nicht so viele Leute

Stadions in Berlin zu erkennen sind. In knappen Zusammenfassungen sind dann alle teilnehmenden Völker gewürdigt und deren olympische Traditionen aufgezeigt. Schließlich bringen die letzten zwanzig Blätter des hervorragenden Werkes unterrichtende Uebersichten über sämtliche Olympischen Wettbe­werbe, gleichzeitig auch viele Bilder der besten Sportler aus aller Welt. Dem ^ud) ist außerdem ein bunter übersichtlicher Plan von den Olympi­schen Stätten in Berlin beigegeben. Das Werk in seiner Gesamtheit macht der Sorgfalt und dem Ver­antwortungsbewußtsein der Herausgeber alle Ehre. Das Werk ist hinsichtlich seiner technischen Ausge­staltung über alles Lob erhaben.

ertragen und zu überwinden, um in der neuen Umgebung zu ver­

siegen sollte den großen sportlichen Erfolg Gegners neidlos anerkennen.

Garacdola fährt Rekordruudeu auf dem Mrburgring.

Der Einsatz erstreckt sich über ganz Nord- und Mitteldeutschland; die Landdienstgruppen in der Stärke von 1030 Mann arbeiten entweder in landwirtschaftlichen Großbetrieben oder in den Dör­fern auf den einzelnen Bauernhöfen.

Dieser Gruppeneinsatz des Landdienstes ist die einzig möglich Form, durch die es praktisch gelingt, städtische Jugend auf das Land zu verpflanzen. Das kameradschaftliche Beisammensein in der Gruppe unter einem bewährten Führer, der für strenge Disziplin sorgt, das Bewußtsein, einer gro­ßen Gemeinschaft anzugehören, gibt dem einzelnen die Kraft, manche Härte und manche Entbehrungen, die die Arbeit und das Leben auf dem Lande mit

Zum ersten offiziellen Training für denGroßen Pt eis von Deutschland", das am Donnerstag bei schönem Wetter auf dem Nürburgring stattfand, hatten sich schon Tausende von Zuschauern eingefun­den, die glänzende Rekordfahrten der Mercedes-Benz- Fahrer miterleben konnten. Rudolf Caracciola übertrumpft die am Mittwoch von Bernd R o fe­rn e y e r aufgestellte Rekordzeit von 10:08 Minuten (135 km st) für eine Runde mit 10:03.1 Minuten (132,2 km/st) und auch Manfred v. B r a u ch i t s ch blieb mit 10:05 Min. unter dem Rekord. Bernd Rosemeyer selbst drehte eine Runde in 10:07, ersoll aber am Vormittag, als die Zeiten noch nicht offi­ziell gestoppt wurden, nach privaten Zeitnahmen 9:58 Minuten (140 km/st) erzielt haben. Ausgezeich­net hielt sich auch der Mercedes-Nachwuchsfahrer Lang, der 10:09 Min. für eine Runde benötigte. Von den Alfa-Romeo - Leuten waren am Donners­tag Marchese Brivio und Rene Dreyfus auf der Bahn. Dreyfus holte mit feinem alten Acht- Zylinder 10:18 Minuten (132,87 km/st) heraus. Man darf gespannt fein, welche Zeiten Tazio N u v o l a r i mit dem neuen Zwölf-Zylinder-Alfa am Freitag fahren wird. Von der Auto-Union kam Hans Stuck auf 10:24.4 Min. (131 km/st), von Delius er­reichte 10:25 Min. (129,3 km/st). Der Mercedes- Fahrer Luigi F a g i o l i brachte es auf 10:25.4 Mi­nuten (129 km/st).

Die letzten Vorbereitungen organisatorischer Art werden noch getroffen. In Adenau selbst sind Pio­niere dabei, besondere Brücken zu bauen, um den Fußgängern einen glatten Weg zu bahnen. In.der Nacht zum Sonntag werden gegen 1 Uhr die ersten Sonderzüge erwartet, deren Gesamtzahl 30 beträgt.

(SportamtKrast durch Freude".

Heute folgende Kurse:

Allgemeine Körperschule, Frauen und Männer. Von 20.30 bis 21.45 Uhr, Lyzeum, Dammstraße 26.

Schwimmen, Anfänger und Fortge­schrittene. Von 20.30 bis 21.30 Uhr, Frauen und Männer, Volksbad. Von 21.30 bis 22.30 Uhr, Frauen und Männer, Volksbad.

Reiten: Von 20 bis 21 Uhr, Universitäts-Reit­institut, Brandplatz.

IHorgen: Beginn eines neuen Borbereiknugskursus für das Reichsfporkabzeichen!

Morgen beginnt um 17.30 Uhr auf dem Uni­versitätssportplatz am Kugelberg ein neuer Dor- bereitungskursus für das Reichssportabzeichen. Jeder deutsche Mann, jede deutsche Frau kann daran teil- nehmen. Der Kursus erstreckt sich über sechs Dop­pelstunden und kostet für Mitglieder der DAF. 1,80 Mark, für Nichtmitglieder 3 Mark. Anmeldun­gen nimmt der Sportlehrer vor Beginn der Uebungsstunden entgegen.

Für die Kurse Reiten, Tennis und Kindergym- nastik werden noch Neuanmeldungen auf der Ge­schäftsstelle, Schanzenstraße 18, angenommen.

Vom Büchertisch des Sportlers.

D i e Olympischen Spiele 19 3 6 in Berlin und Garmisch-Partenkirchen Herausgegeben vom Zigaretten-Bilderdienst Altona- Bahrenfeld. Mit vielen Bildern. (203) Wer in den Besitz des Buches aus dem gleichen Verlag über die Olympischen Spiele 1932 in Los Angeles gelangen konnte, wird besondere Aufmerksamkeit dem Werke zuwenden, das dieser Verlag für die Olympischen Spiele in Berlin (mit vorschauenden Betrachtungen) und in Garmisch-Partenkirchen (Be­richte und Bilder) herausgebracht hat. Das Werk erschien übrigens bereits in erstaunlich kurzer Zeit nach den Spielen in Garmisch-Partenkirchen, die den glänzenden Auftakt für die Sommerspiele dar­stellten. Es lohnt, gerade jetzt im Hinblick auf die nahe bevorstehenden Spiele in Berlin dem Buche alle Aufmerksamkeit zu schenken, denn es enthält viel Material, das die Bedeutung der Olym­pischen Spiele 1936 für die ganze Welt erkennen läßt. Den ersten Teil des Buches füllen Stim­mungsbilder, Berichte und Ergebnisse der Winter- olympischen Spiele, in denen die Kämpfe in einer sehr vornehmen Form kritischen Würdigungen un­terzogen sind, gleichzeitig aber ist allem heroischen

mit weltanschaulicher und politischer Erziehung, verbürgt eine tiefgründige Eharakterfchulung der Jugend im Landdienft und eine harte Aus­lese, die den Aufgaben der Zukunft gewachsen sein wird.

Die verachtete Landarbeit wurde zum Ehrendienst für die Jugend. Erfüllt vom Leistungswillen und Idealismus geht der Landdienst der Ausreifung feiner Arbeit in den Bauerndörfern entgegen. Hier erst vollzieht sich die restlose Umstellung, die voll­kommene Bindung zum neuen Lebenskreis, zum Bauerntum, hier wird sich jene Auslese der Besten ergeben, die aufgehen wird im Bauerntum, um so wieder den Kreislauf der Geschlechter zu schließen.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 1230 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnach­mittag geschlossen.

Jahren Ehrverlust.

Schweres Jagdvergehen in der Schonzeit.

Neueröffnung

als rein arisches Unternehmen der Firma

NSG. Der Landdienst der HI. hat das Erbe der Artamanenbewegung übernommen; dort hatten sich schon lange Jahre vor der Macht­übernahme junge Nationalsozialisten zusammenge­funden, die sich die Rückgewinnung gesunder städti­scher Jugend auf das Land und damit das Ein- bämmcn der Landflucht und das Verdrängen aus­ländischer Wanderarbeiter zur Ausgabe gestellt hat­ten. Die Ariamanen wurden 1934 in die HI. einge­gliedert und stellten dem Landdienst aus jahrelanger, zäher erprobten Arbeit einen Stamm von Führern. Damit war die Grundlage zur weitere Entfaltung des Landdienstes geschaffen.

Aus eine Anregung des Leiters des Sozialen Amtes der Reichsjugendführung Obergebietsführer A x m a n n hat die Reichsanstalt für Arbeitsver­mittlung und Arbeitslosenversicherung diesen neuen Dienst der Jugend aus dem Lande neben der da­mals bestehenden Landhilfe anerkannt und in die Landhilfeförderung miteinbezogen. Nach der Be­endigung der Landhilfe im Jahre 1935 wird nun­mehr als einzigste Umschulungsmaßnahme für männliche Jugendliche für das Lcmd der Gruppen­einsatz des Landdienstes wie bisher gefördert.

Waren im Jahre 1934 im Reiche 20 Gruppen mit etwa 500 Mann tätig, fo schaffen heute be­reits 6000 Mann in etwa 500 Gruppen am deutschen Boden, konnten im Winter 1934/35 auf ganzjährigen Arbeitsstellen nur 100 Mann der Landdienstarbeit erhalten bleiben, so war eine Ueberwinterung 1935/36 bereits für 1500 Mann möglich; fo verfügt heute, nach knapp zweijährigem Bestehen, der Landdienst über ein leistungs- und arbeitserprobtes Stammpersonal.

Einsatz Rechnung getragen. Fast ist es überflüssig, da das Buch eine Fülle des schönsten lebendigsten und anschaulichsten Bildmaterials enthält. Mit besonderer Aufmerksamst wird man den Teil des Buches betrachten, der sich den kommenden Berliner Ereignissen zuwendet. Zunächst findet man in ge­drängtester Form Uebersichten über alle bisher auf der Welt durchgeführten Olympischen Spiele. Hier begegnet man auch hochinteressantem historischem Bildmaterial. Unter dem TitelWir wollen bauen 1" folgt eine Darstellung der Entschlüsse des Führers für den Bau der großartigen Anlagen für die Zwecke der Olympischen Spiele 1936, sieht Pläne und Zeichnungen, schließlich aber auch Bilder, aus denen die gigantischen Ausmaße des Olympischen

LPD. Hanau, 22. Juli. Das Schöffengericht Hanau verurteilte den 63 Jahre alten Konrad Frickel in Gelnhausen wegen Jagdvergehens, verübt während der Schonzeit, zu neun Mona- ten Gefängnis. Er wurde, obwohl er hart­näckig leugnete, als überführt erachtet, im April d. I. ein tragendes Reh durch Schlingenlegen, so­wie einen Rehbock in gleicher Weise erlegt zu haben. Er stand seit längerer Zeit in dem dringenden Ver­dacht der Wilddieberei. Sein hohes Alter schützte ihn vor einer höheren Strafe. Da er hart­näckig leugnete, wurde ihm die Untersuchungshaft nicht angerechnet.

3m Distelrasen-Tunnel tödlich überfahren.

LPD. Schlüchtern, 23. Juli. Beim Begehen der Gleise wurde der Bahnwärter Johannes Schmidt von der Bahnmeisterei Flieden in dem großen Distelrasen-Tunnel zwischen Flieden und Schlüchtern vomFliegenden Frankfurter" erfaßt und zur Seite geschleudert. Der Bahnwärter war auf der Stelle tot.

Aus den preußischen Mchbargebieten.

Theorie und Praxis im Roulettespiel.

Drei Jahre Zuchthaus für einen Betrüger.

Lpd. Frankfurt a. M., 22. Juli. Der 40jäh­rige Hans Schäfer hatte auf feinen Geschäfts­reisen in Italien und in Zoppot dem Roulettespiel zugesehen. Daraufhin hatte er mathematische Be­rechnungen angestellt und ein System aus- aearbeitet, das nach feinen Worten tot- sicher zum Gewinn führen werde, wenn man es bei einer Spielbank ausprobiere. In der Theorie schien alles zu stimmen und es kam nur auf die Praxis an. Da Schäfer arm wie eine Kir­chenmaus war, vermochte er nicht selbst von der Theorie zur Praxis überzugehen, und so war er auf die Erschließung von Geldquellen bedacht. Auf dem Jnserate'nwege suchte er in Frank­furt Teilhaber mit 1200 bis 1500 RM. zur Aus­wertung des Roulettesystems. Er bekam eine Menge Zuschriften, denn die Zahl derer, die Glück im Spiel herbeisehnen, ist nicht gering. Es gelang Schäfer, mehrere Personen zu einer Reise nach Baden-Baden zu bewegen. Für sein Reisegeld wollte er schon aufkommen. Als die Fahrt aber losgehen sollte, bat er, ihm das Reisegeld aus­zulegen; das geschah denn auch. Im Spielsaal in Baden-Baden gab es für die Mitreisenden bann eine Enttäuschung, denn die Praxis erwies sich von der Theorie himmelweit entfernt. Von Tag zu Tag steigerten sich ihre Verluste. Schäfer selbst blieb die Zeche im Hotel schuldig und er mußte sich das Geld für die Heimreise leihen. Nebenher war Sch. Provisionsreisender. Er sandte seiner Firma fin­gierte Aufträge und kaufte ferner Fahrräder auf Abzahlung, ohne daß die Räder voll bezahlt wur­den. Wegen Betruges und Urkundenfäl­schung hatte sich Schäfer nun vor dem Schöffen-

Der Verkehrsunfall auf der Autobahn bei Pfungstadt.

Der Laftwageuführer verhaftet.

LPD. Darmstadt, 22. Juli. Zu dem in der Nacht zum Dienstag bei Pfungstadt auf der Reichs­autobahn erfolgten schweren Unfall, der zwei Todes­opfer forderte, hören wir ergänzend, daß es sich bei den Toten um den 23jährigen Rudolf Grau und die 21jährige Flori Löwenthal, beide aus Frankfurt a. M., handelt. Der junge Mann hatte am Montag Geburtstag und sich, da er im Be­sitze eines Führerscheins war, zur Feier des Tages einen Wagen entliehen, mit dem er und feine Be­gleiterin eine Fahrt unternahmen. Auf der Rück­fahrt nach Frankfurt ereignete sich der Unfall, bei dem der Personenwagen unter den ziemlich hohen Lastkraftwagen geriet, eingekeilt und zertrümmert wurde. Der Tachometer des Personenwagens stand auf 75 Kilometer Geschwindigkeit. Nach den er­littenen Verletzungen müssen die beiden Insassen sofort tot gewesen sein.

Der Lastwagenführer war wegen eines Reifen­schadens scharf rechts herangefahren. Während der Fahrer mit einem anderen, gerade vorüberkom­menden Lastwagen nach Frankfurt fuhr, um einen Ersatzreifen zu besorgen, ließ er seinen 15jährigen Beifahrer, den Sohn des Chefs, bei dem haltenden Lastzug zurück. Der Fahrer faß gerade in Frank­furt in einer Wirtschaft, in der dieKapitäne der Landstraße" gewöhnlich einkehren, als er durch einen von der Autobahn kommenden Fahrer er­fuhr, daß sich bei Pfungstadt ein schreckliches Unglück ereignet habe, bei dem es sich nur um seinen Lastwagen handeln konnte. Sofort fuhr er mit einer Autodroschke nach der Unglücksstätte, wo bereits die Polizei eingetroffen war. Fahrer und Beifahrer gaben bei der Vernehmung an, i h r Fahrzeug sei hinten beleuchtet ge­wesen, aber die Aussage eines kurz vor dem Unglück vorübergefahrenen Zeugen lautete gegen­teilig. Dieser Motorradfahrer versicherte, der hal­tende Lastzug sei unbeleuchtet gewesen, auch er sei beinahe auf ihn aufgefahren.

Gegen den aus Bremen stammenden Lastwagen­führer erging am Dienstag richterlicher Haftbefehl.

Kreis Wehlar.

I Fellingshausen, 23. Juli. Der Haus­haltsplan unserer Gemeinde für das Rechnungsjahr 1936 schließt in Einnahme und Ausgabe mit 49 481,20 Mark ab. Die Steuersätze für die Gemeindesteuern sind wie folgt festgesetzt: Grundvermögenssteuer I 250 v. H. des staatlich veranlagten Grundbetrages, Grundoermögens­steuer II 250 v. H., Gewerbeertragssteuer 300 v. H., Gewerbekapitalsteuer 300 v. H. und Bürgersteuer 100 v. H. des Reichssatzes. Zur Ansammlung einer Erneuerungsrücklage für die elektrische Lichtanlage und die Gemeindewasserleitung sind je 1000 Mark im Haushaltsplan vorgesehen. Die Fürsorgekosten sind von 5000 auf 3500 Mark zurückgegangen. Die Gemeinde besitzt 150 Hektar Wald und 21 Hektar Acker- und Wiesenland. Die Einwohnerzahl betrug bei der letzten Personenstandsaufnahme 918.

ch Waldgirmes, 23. Juli. Der ordentliche Haushalt im H a u s h a 11 p l a n der Gemeinde schließt für das Rechnungsjahr 1936 in Einnahme und Ausgabe mit 85 493,46 Mark ab. Die Ge­meindesteuern werden jeweils nach dem staat­lich veranlagten Grundbetrag in folgenden Sätzen erhoben: Grundvermögenssteuer I 150 v. H., Grundvermögenssteuer II 150 v.H., Gewerbeertrags­steuer 250 v. H., Gewerbekapitalsteuer 500 v. H. und Bürgersteuer 400 v. H. des Reichssatzes. Der Höchst­betrag der Kassenkredite, die im laufenden Rech­nungsjahr zur Aufrechterhaltung des Betriebes der Gemeindekasse in Anspruch genommen werden dür­fen, ist auf 5000 RM. festgesetzt. Für die Ausfüh­rung von Jnstandsetzungsarbeiten in der Kirche ist ein Betrag von 2500 RM. im Haushaltplan vor­gesehen. Die Fürsorgekosten sind mit 8000 RM. eingestellt. Für die Unterhaltung der Gemeinde­waage sind 4500 RM. bereitgestellt. Die Ortsstraßen sollen neu beschottert und eingewalzt werden.

+ Frankenbach, 22. Juli. Unsere Gemeinde zählt zur Zeit ungefähr 735 Einwohner. Darunter befinden sich zehn Personen, die das 7 5. Lebens­jahr überschritten haben. Es sind dies sieben Männer und drei Frauen.

gebe, die sich herzlich gern betrügen las- s e n würden. Das Gericht verurteilte den Ange­klagten zu drei Jahren Zuchthaus und fünf