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Nur noch drei Deutsche, Heide, Weckerling und Händel, nehmen an der Tour de France teil, nach­dem am Mittwoch auch der Berliner Hans Weiß zum Ausscheiden gezwungen wurde. Die 13. Etappe von Marseille nach Montpellier (168 Kilometer)

Automobilrennereignissen ein besonders spannungs­voller Reiz inne. Schon das Eifelrennen brachte einen Bord-an-Bord-Kampf von höchster Dramatik und man glaubt, daß der Kampf am Sonntag noch schärfer werden wird.

Im Zeichen der siinfAinge

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edes-Benz: Rudolf Caracciola, Man- Brauchitsch, Luigi Fagioli, Louis Chiron

und nur

die

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Am letzten Sonntag vor den Olympischen Spie­len erreicht die europäische Automobil-Rennsaison mit der Austragung des9. Großen Automobil- Preises von Deutschland" auf der Nordschleife des Nürburgringes ihren Höhepunkt. Die großenAffe" der europäischen Rennställe treffen wieder im Kampf der Motoren zusammen. 20 der besten Fah­rer haben gemeldet. Die drei in den letzten Jahren erfolgreichsten Autofirmen Alfa-Romeo, Auto- Union und Mercedes-Benz werden mit ihrem stärksten Aufgebot anrücken.

Sechs große Rennen hat die Saison 1936 bisher gebracht, und dabei konnten Mercedes-Benz, Auto-

Das Aufgebot der Rennställe und Privatfahrer umfaßt, wie eingangs schon erwähnt, 20 Namen. Gewiß Alfa Romeo, Mercedes-Benz und Auto- Union sind die großen Favoriten auf den Sieg, aber es wäre verfehlt, etwa Maserati oder Bugatti alle Aussichten auf den Sieg abzusprechen. Beson­ders Maserati mit dem Motorradmeister Tenni und Graf Trofft hat mehr als nur eine Außenseiter- chance. Die Startliste lautet:

Mercedes-Benz: Rudolf Caracciola, Man­

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und Hans Lang.

Auto-Union: Bernd Rofemeyer, Hans Stuck,

gen Leistungen heran.

Italiens Segler in kiel.

Italiens aus 23 aktiven Teilnehmern und 3 Be­gleitern bestehende Segelmannschaft ist am Don­nerstag in der Olympiastadt Kiel eingetroffen. Nach einem kurzen Empfang am Bahnhof, bei dem die Italiener Heilrufe auf Deutschland und seinen Füh­rer ausbrachten, wurden die Gäste zum Olympia- Heim der Segler geleitet.

Großes SA -Reit- und Fahrturnier m Londorf.

Achille Varzi und Ernst von Delius.

Alfa Romeo: Tazio Nuvolari, Marchese An­tonio Brivio, Ferarra und Mario Tadini.

Maserati: Graf Trofft und Omobono Tenni, Cholmondeley-Tapper (Privatfahrer), Hans Rüesch (Privatfahrer) und Juan Zanelli (Privatfahrer).

Bugatti: Jean-Pierre Wimille, I. W. Rens (Privatfahrer).

Deutschlands Motorsportgemeinde hofft mit gan­zem Herzen auf einen Sieg ihrer Rennwagen und * Fahrer und sie glaubt auch, daß der Sieg in Deutsch-

Jn Malmö trafen am Mittwoch noch einmal schwedischen Leichtathleten zusammen, um sich letzten Qualifikationskämpsen die Fahrkarte nach Berlin zu sichern. Besonders gut in Form waren dabei Ljungberg, der 4 Meter Stabhoch sprang und die 4X1OO-Meter-Staffel mit Lindgren, Termström, Landström und Strandberg, die 41,6 Sekunden lief. Im Hammerwerfen kam Warngar d auf 51,89 Meter. Dagegen fiel über 800 Meter Wennberg mit 1:54,6 hinter seine bis­herigen Leistungen zurück. Auch Attervall kam mit 66,24 Meter im Speerwerfen nicht an seine sonsti-

besserungen gemacht hatte, erfolgversprechend zu verwerten. Trainingsfahrten, die in der vergange­nen Woche auf dem Nürburgring durchgeführt wurden, brachten gute Ergebnisse und so kann Mer­cedes-Benz am Sonntag wieder mitgutem Ge­wissen" und großen Siegesausfichten ins Rennen gehen.

Die Auto-Union war in diesem Jahre bis­her erheblich zuverlässiger als ihr großer Rivale, die Wagen standen fast ohne Ausfälle alle bestritte­nen Rennen durch. Zwei große Siege durch Achille Borzi in Tripolis und.Bernd Rofe­meyer beim Eifelrennen lohnten die Anstren­gungen dieser großen deutschen Auto-Firma. Auch die Äuto-Union war vor Mercedes-Benz zu Ver­suchsfahrten auf dem Nürburgring und auch hier befriedigten die Ergebnisse in jeder Weise. Bernd Rofemeyer, Hans Stuck und Achille D a r z i, die auf Auto-Union neben Ernst von Delius am Sonntag im Rennen liegen, müssen also unbe­dingt als erste Favoriten angesprochen werden.

Alfa-Romeo hat endlich nach zwei Jahren den Anschluß an die überragenden deutschen Kon­struktionen gefunden. Mit Tazio Nuvolari gelang es derScuderia Ferrari" das ersehnte Ziel, vor den deutschen Wagen zu siegen, zweimal zu errei­chen. Allerdings waren es in beiden Fällen soge­nanntekurze" Rennen, in denen Nuvolari sieg­reich bleiben konnte. Der neue Zwölf-Zylinder Alfa-Romeo wird nun am Sonntag auf dem Nür­burgring beweisen müssen, daß er auch dieGrand- Prix"-Strecke von 500 Kilometer durchstehen kann.

DerGroße Preis von Deutschland" kommt am Sonntag bereits zum neunten Male zum Austrag. Im Jahre 1926 wurde er zum ersten Male durch­geführt und zwar auf der Berliner Avus. Schon 19127 wurde er aber auf den eben fertig geworde­nen Nürburgring verlegt, wo er nun bis heute ver­blieben ist. Zweimal in zehn Jahren mußte die Durchführung des ,Großen Preises" unterbleiben: 1930 und 1933. In den acht bisherigen Rennen war Deutschlands Meisterfahrer Rudi Caracciola mit vier Siegen am erfolgreichsten. Dreimal gewann Caratsch" mit dem Mercedes-Dreizack und einmal 1932 auf Alfa Romeo. Mercedes war noch ein viertes Mal erfolgreich, 1927 durch Otto Merz, der dann 1933 bei Probefahrten mit dem neuen Mercedes-Benz auf der Avus so unglücklich zu Tode stürzte. Bemerkenswert ist, daß alle bisheri­gen Sieger imGroßen Preis von Deutschland" bis eben auf Otto Merz auch am Sonntag wie­der mit von der Partie sind.

20 Wagen am ©fort

Union und Alfa-Romeo je zwei Siege erringen. Mercedes siegte in Monte-Carlo und Tunis, Auto- Union gewann in Tripolis und beim Eifelrennen, Alfa-Romeo holte sich die Rennen in Barcelona und Budapest. Am kommenden Sonntag wird nun auf dem Nürburgring entschieden werden, wer für den weiteren Verlauf der Saison die größten Aus­sichten bekommt, als erfolgreichste Firma das Renn­jahr zu beschließen. Wem wird nun der große Wurf gelingen?

Gerade nachdem Alfa-Romeo in diesem Jahre den deutschen Rennwagen gleichwertige Konstruk­tionen entgegenstellen kann, wohnt den großen

Großer Auiomobil-preis von Deutschland.

Am Sonntag auf dem Nürburgring. Die besten europäischen Fahrer und Rennwagen am Start. Wer siegt?

Belgien mit 150 Aktiven.

Belgien wird zu den Olympischen Spielen ins­gesamt 150 Sportler entsenden. Bis jetzt sind 138 zu Olympiakandidaten ernannt worden, und zwar: Leichtathletik: 11 Männer, 2 Frauen; Fechten: 18 Männer, 3 Frauen; Basketball: 7 und 7 Ersatz­leute; Boxen: 8; Ringen, Freistil: 7, griechisch- römisch: 4; Radrennen: 18; Kanu: 11; Hockey: 18; Moderner Fünfkampf: 4; Reiten: 6; Wasserball: 9; Segeln: 5.

Die Olympiajollen an Ort und Stelle.

Die für die Olympische Segelregatta bestimmten 30 auf einer deutschen Werft gebauten Segel-Jollen sind jetzt, nachdem sie zwei Monate in Verwahrung gelegen hatten, wieder im Olympiahafen in Kiel angekommen. Sämtliche Jollen haben die Namen deutscher Städte erhalten, sie sind am Donnerstag unter den in der Jollenklasse startenden Olympia- feglern ausgelost worden. Von einem Kriegsmarine­fahrzeug wurden am Mittwoch am Hindenburg- ufer entlang die Bojen ausgelegt, fo daß nunmehr auch weitgehend Platz für die bereits angemeldeten 400 auswärtigen Jachten geschaffen worden ist.

Schwedens Leichtathleten übten.

Endsieg kam und nur Vierte wurde. Den Meister­titel sicherten sich die Amerikaner Baumann und ©regier vor den Finnen Grönstrand K r iftofferffon, die mit 1634 Punkten 14 Punkte weniger als die Sieger erreichten.

tere ist aus dem Anzeigenteil ersichtlich.

Um die Gaumeisterschast im Siuer-Streckeusahreu.

Arn Sonntag veranstaltet der Gau Nordhessen sein Straßenrennen über 100 Kilometer um die Meisterschaft des Gaues. Die Strecke führt von Gie­ßen über SteinbachLichNieder-BeffingenMün­sterGrünbergReiskirchenGießen, die zweimal durchfahren werden muß. Start und Zielplatz find an der Volkshalle. Um 9 Uhr erfolgt der Start, fo daß die Spitzengruppe gegen 10.30 Uhr zum ersten Male wieder in Gießen eintreffen, während das Ziel gegen 12 Uhr erfolgen wird. Neben den Fah­rern des Bezirks Gießen, die bereits vor drei Wochen auf dieser Strecke um die Bezirksmeister- fchaft gekämpft haben, werden noch zwölf Fahrer aus Kassel und Fulda an den Start gehen. Wer wird Gaumeister für 1936? Das ist die Frage, die am kommenden Sonntag beantwortet werden soll. Wenn nicht alles trügt, wird der neue Meister wohl in den beiden starken Gießener Fahrern Neumann und Preiß zu finden sein. Doch mit den Fahrern des Bezirks Kassel gehen Fahrer an den Start, die den Gießenern schwer zu schaffen machen werden.

Das Weltturnier der Kegler in Berlin.

Beim internationalen Keglertreffen in Berlin stand am Donnerstag derKampf der Nativ- n e n" um den Joe-Thum-Pokal auf dem Pro­gramm. Als Sieger ging aus dem Dreier-Mann- schastskampf die Neuyorker Mannschaft mit 2460 Punkten hervor. Auch auf den beiden nächsten Plätzen landeten mit Detroit (2430) und Colum­bus (2395) amerikanische Mannschaften.

Im Kampf um die Deutschen Meister­schaften holte sich Kiel mit 6030 Holz die Ver- einsmeisterschaft auf Dreier-Bahn vor Berlin (5979), Halle (5958) und Hannover (5955). Der Berliner Lehner holte sich auf Bohle (200 Kugeln) mit 1541 Holz die Meisterschaft vor Hasenbeck-Hamburg und Buckow-Berlin, die auf 1540 bzw. 1539 Holz famen. Auf der I-Bahn wurde zum zweiten Male Karl Hartmann-Frankfurt a. M. mit 1572 Holz Erster vor Schwab-Karlsruhe (1491) und Maier-Stuttgart (1845). Die Frauenmeisterschaft ge­wann Frau Harms- Hamburg mit 742 Holz vor Frau Zimmer-Danzig.

Einen harten Kampf gab es bei der Weltmeister­schaft für Zweier - Mannschaften auf der I-Bahn. Mit knappem Punktunterschied belegten die Amerikaner und die Finnen die ersten Platze. Pech hatte die deutsche Mannschaft Mittag und von Dün­gen, die durch einen schlechten Schlußgang um den

Die Londorfer Turniere brachten jahrelang die schönsten Beweise dafür, wie sehr sie den Turnier­besuchern und den Turnierteilnehmern ans Herz gewachsen sind. Aus ehrlicher Ueberzeugung kam immer wieder das Urteil, daß es stets große Tage auf dem herrlichen Turnierplatz auf der Rabenau bei Londorf inmitten von herrlichen Waldungen gewesen sind und daß sich viele schöne Erinnerungen gerade mit den Reitern von Londorf und Um­gebung verbinden. In der jungen Geschichte der ländlichen Reiterei nimmt Londorf einen verdienten Ehrenplatz ein, denn hier ist mit Fachleuten jahre­lang gearbeitet worden und die SA.-Reiterei am kommenden Samstag und Sonntag wird dieses erneut beweisen. Dieses Mal hat der SA.-Reiter- fturm 4/147 die SA.-Reiter, die Wehrmacht, das nationalsozialistische Reiterkorps und alle sonstigen Reiter der Umgebung zu seinem Turnier gerufen. Dieser Ruf hat in den Reiterkreisen ein starkes Echo gefunden. Man wird auf dem Turnierplatz in Londorf wieder einmal Reiterkämpfe erleben, die allen früheren, hier ftattgefunbenen gleichstehen werden. Die Kampfbahn, ein Schmuckstück, ist um­rahmt von rauschenden alten Bäumen und bietet ein reiterliches Sportfeld, wie man es selten sieht. Das Geheimnis dieser großartigen Entwicklung des Londorfer Turniers liegt zweifelsohne in der vor­bildlichen Anlage des Platzes selbst, ebenso wie in der zielbewußten technischen Leitung. Eine weitere Eigenart der Londorfer Turniere ist die starke Teil­nahme der gesamten Bevölkerung.

Die Reiterkämpfe in Londorf sind ein Sportereig­nis in des Wortes wahrster Bedeutung. Alles

Alles bereit...

Mercedes-Benz, 1935 der weitaus erfolg­reichsteRennstall", hatte in diesem Jahre noch dem guten Start in Monte Carlo und Tunis mit viel Pech zu kämpfen. Verschiedene unglückliche Zufälle, Maschinenschäden usw. raubten dem Untertürkhei- mcr Werk eine Anzahl möglicher Siege oder guter Plätze. Diegroße Pause" zwischen Budapest und Nürburgring wurde aber von Rennleiter Neu­bauer und seinen Ingenieuren in unermüdlicher Arbeit dazu benutzt, die Wagen wieder in Schuß zu bringen und die Erfahrungen, die man mit den an der bewährten Konstruktion angebrachten Ver-

Ungarns Vertreter bei den olympischen Segel­wettbewerben, Tibor von Heinrich, ist ebenfalls am Donnerstag in Kiel eingetroffen, wo am gleichen Tage die Startoerlosung der gemeldeten Olympia­boote ftattfanb.

Olympia-Start der Sport- und Kunsiflieger.

Anläßlich der Olympischen Spiele gelangt eine ganze Reihe von flugsportlichen Veranstaltungen zur Durchführung. Die endgültige Teilnehmerliste um­faßt 18 Nationen. Von diesen haben Italien und die Schweiz zu allen drei Veranstaltungen gemeldet.

16 Kationen beim Sternflug.

Nachdem nun für diesen Wettbewerb auch die Meldung Griechenlands eingegangen ist, beteiligen sich die folgenden Nationen: Oesterreich, Belgien, Chile, England, Frankreich, Griechenland, Holland, Italien, Jugoslawien, Polen, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechoslowakei und Ungarn. Die Gesamtzahl der gemeldeten Maschinen be­trägt 54.

15 Kunsiflieger im Kampf.

Weiterhin liegt nunmehr auch die Teilnehmerliste vom Internationalen Kunstflugwett­bewerb um denPreis der Nationen" vor, nach der in diesem Wettbewerb 15 Flieger aus sechs Na­tionen teilnehmen: Italien: Viola, Carnestratto, Cappelli; Frankreich: Fleurquin, Blanc, Ca- valli; Rumänien: Cantacuzino, Papana; Schweiz: Hörning; Tschechoslowakei: Am- brus, Novak, Siroky; Deutschland: Stör auf Fieseler-Tigerschwalbe, Gerd Achgelis auf Focke- Wulf-Stößer, Graf von Hagenburg auf Focke-Wulf- Stieglitz. Im Wettbewerb der Fliegerinnen starten die bekannte Französin Maryse Hilsz und für Deutschland Liesl Bach, Vera von Bissing und Ilse Fastenrath.

154 deutsche Sternflieger.

ZumDeutschen Sternflug" meldeten insgesamt 154 Bewerber. In diesem Riesenfeld der deutschen Sportflieger sind sowohl die bekanntesten Piloten ebenso wie junge Unteroffiziere der Luftwaffe ver­treten. Am meisten werden hierbei die Klemm- Maschinen geflogen und zwar 69, dann folgen Focke- Wuls mit 27 und BFW mit 13 Maschinen.

wurde in zwei Abteilungen ausgefahren. Das Teil­stück MarseilleNimes (112 Kilometer) gewann Le Greves im Spurt, beim anschließenden Zeitfahren erwiesen sich die Belgier als die Schnellsten. In der Gesamtwertung konnten die Spitzenreiter S. Maes und Verwaecke vor A. Magne etwas aus­dehnen.

14. Etappe derTour.

Der Franzose Le Greves gewann am Donners­tag das erste Teilstück der 14. Etappe innerhalb der Tour de France von Montpellier nach Narbonne über 103 Kilometer vor dem Belgier Meulenberg; er benötigte 3:25:40 Stunden. Von Narbonne star­tete man anschließend über 63 Kilometer nach Perpignan in einem Zeitfahren. Die Belgier ge­wannen mit 1:35:18 vor den Franzosen (23 Sek. zurück). Deutschland kurbelte 1:40:42 Stunden.

Weitere Etappen derTour".

DieTour" wurde am Dienstag mit der 12. Etappe Cannes-Marseille fortgesetzt. Die 195 Kilo­meter lange Strecke wurde in ziemlichem Bummel­tempo zurückgelegt, so daß eine größere Gruppe am Ziel eintraf.' Spurtsieger wurde der Franzose Le Greves in 6:06:10. Von den Deutschen befanden sich diesmal Heide und Weckerling in der Hauptaruppe, während Weiß und Händel in einen Massensturz verwickelt wurden und auf den 38. und 40. Platz kamen. In der ©efamtmertung führt noch S. Maes- Belgien.

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