Nr. 145 Zweiter Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)
Mittwoch. 24. Zuni (956
Aus dem Reiche der Krau.
man
knusperigen Suppenmakronen.
PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS
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benem Kretonne.
Das erste Modell mit der durchgehenden Falten-
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reife Erd-
und gießt so viel gekühlte frische Milch dazu, als man zur Kaltschale braucht. Etwas Vanillezucker hebt das Fruchtaroma noch besonders hervor. Zum Schluß gibt man noch etwas süße Sahne daran. Entweder füllt man die rosige Kaltschale in Gläser oder man gibt sie in Suppenteller und setzt ~ 'm von weißer Schlagsahne darauf mit kleinen
Für die Sommerfrische, und zwar diesmal für den Landaufenthalt oder Garten, zeigen wir heute drei praktische Kleider. Von ihnen ist das erste aus naturfarbenem Leinen, das zweite aus gelbem, k l e i n g e m u st e r t e m Kattun und das Dirndlkleid (4) aus blaugeblümtem, cremefar-
bahn hat keine Aermel, es wird daher durch em schlichtes, aufknöpfbares Bolerojäckchen aus rotem Leinen ergänzt. Große Leinenknopfe schließen die Spange am Ausschnitt, den Gürtel und die großen, aufgesetzten Taschen.
trampeln lassen!
Immer wieder muß man den Müttern zurufen: Schützt die Augen der Kinder vor dem grellen Sonnenlicht! Das Herz kann einem weh tun, wenn man sieht, wie unbedachte Mütter ihre Kinder ohne Sonnenschutz im Wagen spazierenfahren. Die Mütter ollten nur selbst einmal so in den Himmel schauen, wie sie es ihren Kindern zumuten, nicht eine Minute könnten sie es aushalten, und die Augen würden tränen — aber daß der Säugling, der flach im Wagen liegt, immer in die Sonne gucken muß, daran wird häufig nicht gedacht!
Wie soll das Kleinkind in den heißen Sommer- tagen ernährt werden? Diese Frage ist für alle Mütter von größter Wichtigkeit, denn Darmstörungen in den Sommermonaten bilden eine ernste Ge- ahr für den Säugling. Niemals darf die Mutter hr Baby in heißen Sommermonaten abstillen — der Wechsel von der natürlichen zur künstlichen Ernährung wird meist nicht vertragen! Kinder, die schon an Flaschenmilch gewöhnt sind, vertragen diese Ernährung natürlich auch in den Sommermonaten, nur muß die Milch da besonders gut gepflegt sein, sie darf nicht verderben. Praktisch sind die Gummiringe, die man um die Milchflaschen legt, sie haben einen Schlauch, der an die Wasserleitung angeschlossen wird. Der Ring berieselt dann die Flasche und hält sie kühl. Ein Hilfsmittel, wenn man keinen Eisschrank hat! Es ist aber kein großes Unglück, wenn die Milch einmal sauer geworden ist, das Kleinkind verträgt auch einmal saure Milch, wenn man sie gut verquirlt — nur darf man nicht zu viel Zucker zusetzen, am besten ist Milchzucker, der auch von dem zartesteten Magen vertragen wird. v
Das Baby hat Durst — genau rote der Erwach- jene. Aber es darf nicht immerfort Milch trinken! Schon das Zweimonatskind verträgt gekühlten Fencheltee, der gut den Durst löscht, er muß nur schwach gesüßt sein. Der Tee darf natürlich nicht eiskalt sein, sondern muß immer eine lauwarme Temperatur haben. Obstsäfte können vom vierten Monat an gegeben werden, verdünnen darf man sie nur mit sterilisiertem, d. h. abgekochtem Wasser — aber am besten ist unverdünnter Obstsaft.
In den Sommermonaten muß besonders gut auf die Verdauung des Kindes geachtet werden. Beim Durchfall sofort die Milch weglassen, nur Hafer- schleim, in Wasser gekocht, geben — und dann zum Arzt!
Auch das Gartenkleid für junge Mädchen (2) hat nur Schulterträger und wird ebenfalls durch ein S ch o ß j ä ck ch e n (3) aus dem gleichen Kattun vervollständigt. Die Faltenbahnen des Rockes ergeben oben zwei schräggestellte Taschen; seitlich ist der Rock etwas geschlitzt. Der breite, gesteppte Leinengurtel wird wie die Aermel geschnürt.
Eine hübsche, neue Schnittform zeigt das Dirndlkleid (4). Die Blusenvorderbahn wird durch aparte Trachtenknöpfe aufgeknöpft, die gleichen Knöpfe schließen auch unten die in der Kugel stark gezogenen Aermel. Eine schmale Rüsche aus weißem Glasbatist putzt den Ausschnitt, die Schürze ist blaues Leinen. “•
man Saft von den Erdbeeren und legt die Früchte in ein fertig gekochtes Johannisbeergelee, bis sie recht heiß geworden sind. Kochen dürfen die Erdbeeren aber nicht, da sie sonst leicht ihre schöne rote Farbe verlieren. Nachdem sie heiß geworden ind, nimmt man sie aus dem Gelee, schichtet sie in kleine Portionsgläser und gießt den gewonnenen Erdbeersaft zu dem heißen Gelee. Nachdem die Flüssigkeit einige Minuten gekocht hat, gieße ie über die Früchte.
Das praktische Äeisekleid
Das Reisekleid hat viele Aufgaben zu erfüllen. Es soll während der Reise den schlichten und geschmackvollen Anzug bilden. Doch niemand schafft ein Kleid an, das lediglich für die Fahrt selbst gedacht ist. Auch unterwegs während des ganzen Ferienaufenthalts muß es uns dienen. Geeignet für beide Zwecke ist das leichte Wollkleid. Die Farbe sei am besten gedeckt, aber es muß nicht — wie man so häufig hört, grau sein. Rostrot, braun, beige mit einem dunklen Ton, das alles kann man für Reise und Wanderung wählen. Viele Annehmlichkeiten bietet das Jackenkleid, das aus Rock, kurzer Jacke und Bluse besteht. Verfugt man noch über ein Cape — es kann völlig abweichend in der Farbe fein — so ist man ausgerüstet und hat man in seinem Koffer eine größere Zahl von Blusen, so wird man nie in Verlegenheit kommen. Ein netter bunter Schal sieht sowohl für die Fahrt als auch für unterwegs sehr gut aus und kann das Kostüm anmutig beleben. Anstelle von Rock und Bluse lieben manche auch Kleid und Jacke. Das Kleid hat den Vorzug, stets „angezogen" auszusehen, jedoch ist die Dreiteilung der Reisekleidung entschieden praktischer. Man weiß aus Erfahrung, wie leicht eine Bluse gewaschen und wieder in ihren frischen Zustand versetzt werden kann. Es gibt auch genügend Gewebe, die man überhaupt nicht zu plätten braucht, wenn man die aus einem solchen Gewebe gefertigte Bluse nach der Wäsche auf einen bezogenen Bügel hängt, zuknöpft und in die richtige Form zieht. Zur Reisekleidung gehört ferner das Nachmittagskleid. Cloque ist große Mode. Nehmen wir ein Kleid aus blauem Cloque, das sowohl bei gutem, als auch bei trübem Wetter passend ist. Es wird einfach gearbeitet. Der Rock
Erdbeermarmelade. 500 Gramm
Erdbeeren 500 Gramm Zucker. Die
Heul kommt die Schneiderin.
-jjon Elsa Modus
Der Ruf: „Die Schneiderin kommt" genügt in vielen Haushalten, um eine wahre Revolution hervorzurufen Für manchen Ehemann, der müde aus dem Beruf heimkehrt, bedeutet es das Signal zu schleuniger Flucht aus dem „Heim", das völlig aus den Fugen geraten zu sein scheint, aber auch für viele Hausfrauen sind Nähtage Tage der Aufregung und des Aergers..
Und doch könnten diese Tage so ruhig und harmonisch verlaufen, wenn die Hausfrau diszipliniert handelte und rechtzeitig ihre Vorbereitungen träfe! Bereits am Tage zuvor werden die Einkäufe für Haus und Küche besorgt. Der Speisezettel steht fest, die Wohnung ist gesäubert und in Ordnung gebracht, so daß vor dem Eintreffen der Schneiderin nur noch kleine Haushaltungsarbeiten zu erledigen sind. Die Hausfrau verlangt von der Schneiderin gute Arbeit — mit vollem Recht — aber die Schneiderin darf ihrerseits auch entsprechende Arbeitsbedingungen beanspruchen. Ihr Arbeitsplatz in einem gut gelüfteten Zimmer muß richtig beleuchtet sein, er muß ihr auch soviel Raum geben, daß sie sich mühelos bewegen kann. Alles Unnötige in unmittelbarer Entfernung des Arbeitsplatzes muß entfernt werden, damit sie nicht Gefahr läuft, etwas zu beschädigen oder herabzuwerfen. Aber gute Leistungen geben auch Anspruch auf gutes Werkzeug. Die Hausfrau muß also für solides Nähmaterial, für gute Seide und Garn sorgen und darf auch nicht vergessen, ihre Nähmaschine rechtzeitig reparieren zu lassen, falls es nötig fein sollte.
Die Schneiderin ist nicht nur Arbeitskraft, sie ist auch ein Mensch, der Verständnis für seine Arbeit und eine freundliche Behandlung erhofft. Dazu gehört keineswegs, daß die Hausfrau Klatschgeschichten erzählt oder sich erzählen läßt — das lehne sie in jedem Fall ruhig und bestimmt ab — sondern es heißt vor allem, daß die Arbeitgeberin sich völlig im klaren darüber sein muß, was sie eigentlich will. Daß sie also wirklich vier Schürzen und zwei Hauskleider wünscht und nicht etwa Kinderkleider und eine Bluse, daß sie einen ganz bestimmten Schnitt gewählt hat und nicht etwa einen ganz anderen, der in ihrer Phantasie lebt, und den die Schneiderin unmöglich ahnen kann! Selbstverständlich wird die geübte Schneiderin der Frau ihren Rat leihen, aber dieser Rat kann nicht soweit gehen, ihr nun jede Verantwortung für ein selbständiges Urteil abzunehmen. Es ist also nötig, daß die Hausfrau bereits einige Tage zuvor Modehefte und Schnitte betrachtet und einiges auswählt, daß sie aber auch dann der Schneiderin gegenüber ruhig und klar
Mus eine halbe Stunde lang. Dann setzt man das Obst mit dem Zucker aufs Feuer und kocht die Marmelade unter ständigem Rühren, bis sie die nötige Steifheit erreicht hat.
Erdbeerkaltschale. Die gewaschenen Früchte werden zerschnitten und eingezuckert. Nach einer Weile treibt man sie durch ein Sieb
Erdbeer speise. 500 Gramm reife ren, 200 Gramm Zucker, 6 Blatt Gelatine, '/2 Liter Sahne, 1 Päckchen Vanillezucker. Die Garten- oder Walderdbeeren werden mit Zucker gemischt, im Wasserbade erwärmt und dann zugedeckt zwei Stunden zur Seite gestellt. Den Saft läßt man abtropfen, mißt ihn und vermischt ihn mit der aufgelösten Gelatine. Der Saft muß bei 6 Blatt Gelatine drei Achtel Liter betragen. Man schlagt die Mischung, bis sie anfängt, sich zu verdicken, dann wird das Gelee schichtweise mit den abgetropsten Erdbeeren in eine glatte runde Form gefüllt und kalt gestellt. Die Speise wird gestürzt und mit Vanillezucker schwach gesüßter Sahne angenchtet.
Reis mit Schlagsahne und Erdbeeren V4 Pfund Reis wird gewaschen, gebrüht und mit 3/< Liter Milch, Salz, drei Eßlöffel voll Zucker und etwas ausqeschabter Vanille weich gedunstet i/2 Liter rohe Schlagsahne wird steif geschlagen und mit zehn Gramm aufgelöster Gelatine unter den verkühlten Reis geben ebenso ein Pfund gewaschene, abgetropfte Wald- oder Gartenerdbeeren. Die Erdbeerspeise füllt man m eme mit einem Tropfen Oel ausgepinselte rntt Zucker aus- q-stttute Form und läßt sie auf Eis erstarren, g E r d beeren in Johnnnisbeer aft. Ans 500 Gramm recht reife Erdbeeren rechnet man 250 Gramm Zucker^ bestreut damit di- gepflückten Erdbeeren und lasse sie nut dem Zucker über Nacht stehen. Am anderen Morgen schüttet
qemüsen des Jahres, und mit knusprig gebratenen Fischkoteletten und einer Schüssel Spargelgemüse in säuerlicher Holländertunke oder — als Salat — mit frischer Majonnaise, legt die Hausfrau Ehre em.
Ja, und dann noch eines liebe Hausfrau. Wir müssen die frische Ware, die wir früh am Morgen einkaufen, eingewickelt auf kühlen Keller-, Balkonoder sonstigen Steinboden lagern, wenn fein Eis >ur Verfügung steht. Die Sorgfalt des Fischhandels darf nicht durch Unachtsamkeit der Hausfrau m Frage gestellt werden. Wer eine sonnige Küche hat, rette Fischpaket, Junggemüse, Butter oder Fleisch, bevor die „Höhensonne" erscheint, die wir in der Küche nun einmal nicht gebrauchen können, wenigstens nicht in den warmen Monaten.
Und dann die Kräuter nicht vergessen! Vom ersten zarten „grünen Salat" ist jedes Blättchen zu gebrauchen, auch die tiefdunkelgrünen äußeren Umrandungen werden „butterweich", wenn die Hausfrau die alte Salatregel beachtet: an alle Blatt- alate z u e rst Oel tun und erst, wenn sie gut durchgeschwenkt jedes Blättchen glänzend zeigen die weiteren Zutaten. Das kann Essig sein oder Milch, wer sehr fortschrittlich wirtschaftet, nimmt Buttermilch und wessen Geldbeutel lacht, gebraucht Sahne. Dann recht viel Dill, Schnittlauch und Petersilie!
Baby nimmt ein Sonnenbad.
Von Oagmar Köhler.
Heiße Sommertage sind eine besonders kritisch» Zeit für das Kleinkind, und die sorasame Mutter muß in diesen Tagen ganz besonders Darauf achten, daß nichts falsch gemacht wird.
Sonnenbaden ist gesund! Für Baby auch? Mütter lassen sich leicht verleiten, ihr Kind nackt in der Sonne strampeln zu lassen, und das lustige Krähen des Kleinen scheint ja auch anzuzeigen, daß das Kind sich wohlfühlt. Und doch ist gerade beim Sonnenbad des Babys allergrößte Vorsicht am Platz. Es ist nicht gut, wenn die Sonnenstrahlen auf das unbedeckte Köpfchen scheinen und in die noch so empfindlichen Kinderaugen blenden. Die kindliche Haut ist gerade den Strahlen gegenüber ganz besonders empfindlich, und wenn man das Kind ungeschützt einem prallen Sonnenlicht ausgesetzt hat, dann stellen sich oft Hautfrieseln und Rötungen ein, die schmerzhaft sind und das Kind tark belästigen.
Durchsonnte Luft ist viel gesünder als Sonnen- trahlen. Am besten macht es die Mutter, wenn sie das Kleine unter einem Sonnendach strampeln läßt, es genügt auch ein großer Sonnenschirm. Hier werden die Augen geschützt, das Kleine braucht nicht zu blinzeln, sondern kann sich nach Herzenslust erfreuen. Die durchsonnte Luft ist warm genug, das Kind braucht nicht bekleidet zu sein — aber länger als zehn Minuten soll man es nicht nackt
Fisch schmeckt auch im Sommer'
Mit viel Eifer und gutem Willen ist die Hausfrau in den Wintermonaten an alle Fischgerichte herangeganqen, die ihr durch eine großzügige Werbung „nahe gebracht" waren. Nun ist die manne Jahreszeit da, und häufiger erscheint das lang; eitt- behrte Frischgemüse, aber — ohne den zarten Fl>ch- braten! Warum, liebe Hausfrau, zuruckversollen .in bie Zeiten vergangener Jahrzehnte, wo man den Fisch im Sommer ablehnte und wo diese Ablehnung noch eine gewisse Berechtigung hatte..Heute ist diese Voreingenommenheit DÖllig unbegründet. Vorbild- lieh und schnell arbeitet der moderne Fischhandel, um in kürzester Zeit nach dem Fang bte fri^e, taubere tiefgekühlte Ware „in die Küche zu liefern.' Allerdings muß die Hausfrau mithelfen, L ' nr hurfß rechtzeitiges Bestellen in allen d e n Fällen, wo kein Spezialfsichhandel die Wäre ständig rur Verfügung hält. Da ist es eine wertvolle Hilst tllr den Kaufmann, wenn durch regelmäßige Dauerbestellung llebersichtlichkeit
Der Händler kann dann für gute FrW» aen und sie in der warmen Jahreszeit avfetzen. Gerade in w-rm-n Monaten «te* HeifdÜDeife eine willkommene Mahlzeit. Das zane Fleifch verbindet sich gern mit den ersten Fr.fch-
ihre Anordnungen gibt.
Wenn die Schneiderin den ganzen Tag im Hause ist, so muß die Hausfrau selbstverständlich für ausreichende und bekömmliche Beköstigung sorgen. Sie muß der Arbeiterin auch die Möglichkeit geben, sich waschen zu können, bevor sie sich zu Tisch setzt. Nach der Mittagspause wird der Arbeitsplatz rasch feucht aufgewischt, die Flicken werden zusammengefegt, und so findet die Schneiderin wieder ein freundliches, sauberes Fleckchen vor, ganz abgesehen davon, daß Staub und Fadenreste nicht durch die ganze Wohnung getragen werden.
Ein Kapitel für sich sind die Kinder an diesem Tage Gewiß gibt es Arbeiterinnen, die durch ihre Anwesenheit im Zimmer nicht gestört werden, aber es geht entschieden etwas weit, wenn die Hausfrau in Hut und Mantel lächelnd den Kopf hereinsteckt und meint: „Ich gehe jetzt auf ein Stündchen — nicht wahr. Sie schauen zwischen dem Nahen em bißchen auf meine Kinder, damit sie nicht mied-r was anstellen — bösartig sind sie ja nicht, |ie werden schon mit ihnen fertig werden!
So gibt auch in diesen Tagen die Personlichk^t der Hausfrau und Mutter den Ausschlag. In ihrer Hand liegt es, durch Sammlung und Selbstdisziplin durch erzieherischen Hinweis an die Kinder und durch freundliche, ruhige Anordnungen an die Schneiderin auch diese Tage so zu gestalten, daß das Familienleben reibungslos weiterlauft.
Schöne Erdbeemil.
Von Erika Thomy.
3 3. tut „olrrrlA billiaer Ohne Opekta nämlich kocht die Marmelade durch denn mit Opekta wird die Marne g Opekta jedoch bekommen Sie ungefähr das
die lange Hochzeit häufig bis zu Zucker in den Kochtopf geben,
ganze Gewicht an Marmelade m die Glaser.
beeren werden mit einer silbernen Gabel zer-,ser ot drückt und durch ein grobes Sieb gestrichen. Man Tupfer etzt der Masse feinen Zucker zu und rührt dies I knuspe


