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Deutschland, Ungarn, i Baden die Franzosen uff. rie unreroi erreich an den Start I folgt durchweg in privaten Kleinzelten.

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Warum macht sie sich unnötige Arbeit?

Entsendung.

Bereits am 12. Juni macht sich die japanische Olympia-Expedition auf den Weg nach der deut­schen Reichshauptstadt, wo sie am 26. Juni ein­treffen und dann Gelegenheit haben wird, sich an die veränderten klimatischen Temperatur-Verhält­nisse zu gewöhnen. Vor den Spielen bestreiten die japanischen Schwimmer keine offiziellen, Kämpfe. Erst nach Beendigung der Spiele sind sie in der Zeit vom 17. August bis 10. September bereit, eine Europa-Rundreise zu machen. Es ist sicher, daß die Japaner in erster Linie in D der Tschechoslowakei und Oesterreich .... ....

gehen werden, lieber Mangel an Verpflichtungen haben sich selbstoerständlicherweise die japanischen Schwimmer nicht zu beklagen.

Faltboot-Sternfahrten zum Olympia-Lager.

Die Olympischen Kanu-Regatten werden nicht nur Ziel der aktiven Wettkämpfer sein, sondern Tausende von in- und ausländischen Wasserfahrern werden sich an dem internationalen Zeltlager beteiligen, das vom DKV. während der Olympischen Spiele am Langen See in Grünau südlich der Regatta­strecke durchgeführt wird. In die ganze Welt ist der Aufruf ergangen, an Sternfahrten aus den deut­schen Flüssen und Strömen nach Berlin-Grünau teilzunehmen. Unsere ausländischen Gäste werden hierbei die unerschöpflichen Schönheiten deutschen Landes kennen und lieben lernen und ein einigen­des Band der Kameradschaft wird sich, wie im Wassersport üblich, um Gäste und Gastgeber schlie­ßen. Es ist dies vielleicht eine der schönsten Ge­legenheiten, den Olympia-Gästen das eindringlichste , Erlebnis von ihrem Besuch in Deutschland zu ver­

mitteln. v ,

Insgesamt werden acht Sternfahrten durchgefuhrt

und zwar: 1. eine Rheinfahrt von Chur nach Köln, 2. eine Mosel-, Rhein-, Werra- und Weserfahrt, : 3. eine Main-, Neckar-, Mosel- und Rheinfahrt, 4. eine Elbefahrt stromab nach Brandenburg, 5. eine Elbefahrt, 6. eine Oderfahrt von der Reichsgrenze abwärts, 7. eine Oderfahrt ab Stettin aufwärts und . schließlich 8. eine Warthefahrt, beginnend in Lands- berg. Einzelne dieser Fahrten dienen als Zubringer­fahrten zu denkleinen Sternfahrten", die von Brandenburg, Mecklenburg, Oderberg und dem Spreewald durch das märkische Seengebiet führend mit Ziel Grünau gestartet werden.

Das Lager befindet sich, wie bereits erwähnt, südlich der Grünauer Regattastrecke. Für die Gaste aller Nationen haben die Gaue die Patenschaft übernommen, so betreut z. B. der Gau Nordmark die Dänen, Brandenburg die Norweger und Schwe­den Sachsen die Gäste aus der Tschechoslowakei, Baden die Franzosen usf. Die Unterbringung er-

5500 Aktive in Berlin erwartet.

Daß die XI. Olympischen Spiele eine Rekordbe­teiligung hinsichtlich der aktiven Teilnehmer haben werden, steht schon seit geraumer Zeit fest. Nach den bisher vorliegenden vorläufigen Anmeldungen der 52 Nationen zu urteilen, muß sogar gesagt wer­den, daß die Erwartungen noch übertroffen worden sind, denn man schätzt die Beteiligung auf rund 5500 Wettkämpfer. In Amerstam waren es 1928 3905, in Paris 1924 3385, in Stockholm 1912 3282, in Antwerpen 1920 2731, in London 1908 2024, in Los Angeles 1932 1700, in St. Louis 1904 595, in Athen 1896 484 und in Paris 1900 427 Teilneh­mer. Zu der Zahl der Aktiven kommen noch etwa 6500 Turner und Turnerinnen, die sich an den zahlreichen Vorführungswettbewerben beteiligen.

66 japanische Schwimmer beim Olympia.

Die Olympia-Streitmacht Japans, die sich zu­sammen mit Trainern und Begleitern auf insge­samt 337 Mann beziffert, enthält auch eine große Schwimmer-Abordnung, nämlich nicht weniger als 66 Schwimmer und Schwimmerinnen. Die japa­nischen Schwimmer, die bekanntlich bei der letzten Olympiade in Los Angeles ganz Hervorragendes leisteten, werden nach einigen Ausscheidungskämp­fen in der Zeit vom 29. bis 31 Mai in Tokio zu einer Schlußprüfung zusammengezogen. Nach den hier gezeigten Leistungen fällt dann der japanische Schwimmverband aus der Riesenzahl derJn-Aus- sichtgenommenen" sein Urteil über die endgültige

Fußballklub 1926 Großen-Buseck.

Am Sonntag stand die erste Mannschaft in einem Gesellschaftsspiel der Liga des FC.Teutonia" Watzenborn-Steinberg gegenüber. In der ersten Halbzeit sah man ein schönes Spiel. Die Einheimi­schen konnten auf Grund guter Leistungen das Spiel ausgeglichen gestalten. Mit 1:0 für die Gäste wurden die Seiten gewechselt. Die zweite Halbzeit sah die Gäste stets im Vorteil. Nur die gut aufge­legte Hintermannschaft der Einheimischen verhin­derte vorerst jeden Erfolg. Ein Selbsttor brachte dann allerdings den Gästen einen 2:0 Erfolg. Der Mittelstürmer'von Großen-Buseck erzielte dann das Ehrentor. Bis zum Schluß konnten die Gäste einen verdienten 4:1-Sieg erzielen.

Am kommenden Sonntag trägt die erste Elf das Gesellschaftsrückspiel gegen die erste Mannschaft von Butzbach aus. Im Vorspiel blieben die Gäste mit 4:2 Sieger. Nachdem Heuchelheim am letzten Sonn­tag in Butzbach 7:1 verlor, werden wohl auch die Einheimischen um eine Niederlage kaum herum­kommen.

Die Jugend spielt zu Hause gegen die gleiche von Steinbach'. Wenn sie auch mit Ersatz antreten muß, so dürfte sie doch als Sieger den Platz verlassen.

OFB.-pokalspiele in Aordheffen.

Von den drei am letzten Sonntag im Gau Nord- Hessen nicht durchgeführten Spielen um den DFB.- Vereinspokas werden zwei am 26. April nachgeholt. Germania Fulda und FV. Schlüchtern, deren Spiel in Schlüchtern beim Stande von 4:1 für Fulda wegen Regen abgebrochen wurde, holen das Spiel in 'Fulda nach. Außerdem wird das wegen Regm ausgefallene Treffen zwischen Großalmerode und Spielverein Kassel nachgeholt. Das gleichfalls wegen des Regens nicht begonnene Spiel zwischen Nieder­zwehren und Kurhessen Kassel gilt für die Kurhessen als gewonnen, da Niederzwehren in den Aufstiegs-

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beschlossen.

... Homberg, 22. April. Der S a n i t a t s - Halbzug Homberg, Abteilung der Sanitats- kolonne, hielt am Samstagabend imHessischen Hof" seine 9. Generalversammlung ab. Kolonnen­führer Waldschmidt begrüßte die Teilnehmer. Der Ehrenvorsitzende und Gründer A l l e n d ö r f e r sprach einleitend über die Bedeutung der Kolonne im allgemeinen, insbesondere über die Tätigkeit der Samariterinnen und der Sanitäter. Beide arbeiten an der Erhaltung und Pflege der Volksgesundheit und dienen damit der Volksgemeinschaft. Gleich­falls stellen sie ihre Tätigkeit in den Dienst des Luftschutzes und der Feuerwehr. Der Schriftführer, Kamerad Honig, trug den Jahresbericht vor, aus dem die vielseitige Betätigung der Kolonne ersicht­lich wurde. Die geprüfte Jahresrechnung wurde von Kamerad Krug verlesen. Dem Rechner wurde Ent­lastung erteilt. Zeugwart Müller berichtete über die der Kolonne gehörigen Hilfsgerätschaften. Eine allgemeine Aussprache fand dann über die Neu­uniformierung der Sanitäter und über die Be­leihung von erworbenen Auszeichnungen usw. statt. Durch die vorzügliche Ausbildung der Mitglieder unter Leitung des Kolonnenarztes Dr. Luft ist

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es möglich, allen Aufgaben vollauf gewachsen zu sein. Das große Verständnis für die Bedeutung einer solchen Einrichtung findet auch bei Samm­lungen für dasRote Kreuz" sichtbaren Ausdruck. Am Sonntag hielten die Kleinkaliber- Schützenve reine Homberg und Ehrings­hausen ein V e r g l e i ch s s ch i e ß e n auf dem hiesigen neuzeitlich eingerichteten Schießstand ab. Don beiden Schützenvereinen beteiligte sich je eine

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Kreiswetturnen Rhön-Vogelsberg und Lahn-Dill.

Die Turnkreise Rhön-Vogelsberg und Lahn-Dill führten unter der Leitung des Kreismännerturnwarts Reuter (Gießen) in Alsfeld ihr Ausscheidungs­turnen durch, das der Turnkreis Lahn-Dill mit einem Vorsprung von 62,5 Punkten mit 612,5 gegen 550 Punkte des Rhön-Vogelsberg-Kreises gewinnen konnte. Der Rhön-Vogelsberg-Kreis mußte mit drei Ersatzleuten antreten und war dadurch von vorn­herein im Nachteil. Die besten Turner waren: H. Her­bert (To. 1846 Gießen) mit 97,5 Punkten; Schäfer (Turn- und Fechtklub Fulda) 89 Punkte; L. Herbert (Tv. 1846 Gießen), Bettin (Tv. Wieseck) und Kluber (Turn- und Fechtklub Fulda) mit je 88 Punkten; Butti (To. Sinn) und Schick (To. Niedergirmes) mit je 86,5 Punkten.

Frühjahrs-Rennen

auf der Rennbahn in 2586 d

Frankfurt am Main-Niederrad Sonntag, den 26. April 1936, nachm.4 Uhr MW Eintrittspreise von RM. 0.70 an

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kam und hier eine sehr bewährte Stütze der tracht-Elf wurde, ist nach Mannheim ubergesiedelt und hat sich dort dem BfR. angeschlossen

7 7 deutsche Amateurboxer danrnter die 20 Mann starke Olympia-Kernmannschaft, wer den in den nächsten Wochen zu Lehrgängen m Trainingslager Benneckenstein äusammengezogea. Die einzelnen Kurse werden 8 bis 14 Tage dauern und jeweils von 12 Boxern beschickt werden

800 Meldungen sind für das Returmer m Bielefeld, das vom 1. bis 3. Mai ftattfmdet, ab gegeben worden. . 17

Beim S 0 H f ub cs 9^ e n n c n , öas am 1 . Tlai auf der bekannten Rennstrecke bei Stuttgart stattfindet, wird der zweite deutsche Meisterschafts lauf der Motorradfahrer ausgefahren.

Teutonia Hausen, der Meister der Be. zirksklasse Südmain, ist wegen unlauterer Machen­schaften bei Erringung feines Meistertitels fetzt von der weiteren Teilnahme an den AuMl^gskampfen zur Gauliga ausgeschlossen worden. Es handelt sich um versuchte und durchgeführte Bestechungen und sonstige Beeinflussungen. , . r , .

Di e Pfälzisch-Saarländisch e O r 1 e tierungsfahrt wurde mit Start und Ziel in Kaiserslautern am Sonntag zum sechstenmal durcy- geführt. Bei ungünstigem Wetter hielten 56 von 68 gestarteten Fahrern durch, von denen 13 Ctnzel- sahrer und drei Mannschaften mit der Goldenen Plakette ausgezeichnet werden konnten.

Deutsche Schwimmer waren in Pans er­folgreich. R ü ck e w 0 l d t (Magdeburg) gewann 200 Meter Brust in 2:58,4 Minuten ganz überlegen, Frl. Heiling siegte in 1:26,2 tm 100»

Meter-Rückenschwimmen und Lorenz (Wunsdors) holte sich das Kunstspringen.

Chormeisters Schreiner (Alten-Buseck) und unter ( Mitwirkung seiner Kapelle in der geräumigen Turn- I Halle zu Freienseen ein gut besuchtes Kon- < zert. Die Musik- und Gesangvorträge fanden l großen Beifall.

# Groß-Eichen, 22. April. Am Samstag \ hielt die Freiwillige Feuerwehr ihre , ordentliche Generalversammlung bei Mitglied . Eduard Rahn ab. Brandmeister Heinrich Burk erstattete den Jahresbericht. Er stellte fest, daß die Wehr sehr schlagfertig ist. Die Hebungen wurden immer gut besucht. Er stellte den Wert der Frei­willigen Feuerwehren heraus und betonte, daß es für jeden Kameraden eine Ehre fei, dem Staate und feiner Gemeinde dienen zu können. Aufmerk­sam folgte die Wehr den Erklärungen des Brand­meisters über seine Teilnahme an dem Lehrgang in Mainz und dem Sonderlehrgang für Feuer­wehrführer im Luftschutz in Gießen. Die Rechnung (Einnahme 22,40 Mark, Ausgabe 15,65 Mark, Be­stand 6,75 Mark) wurde für richtig befunden und dem Rechner Entlastung erteilt. Verschiedene An­fragen über Brandweiher, Mützen usw. stellte der Brandmeister zurück, da in diesen Fragen auch die Gemeinde mit zu entscheiden hat. Mit dreifachem Siea-Heil auf Führer und Vaterland wurde die Versammlung geschlossen.

Kreis Alsfeld.

> Mücke, 22. April. Der Zweigverein Mücke des DHC. hielt dieser Tage seine Haupt­versammlung ab. Der Dereinsführer, Lehrer i. R. Jüngst, gedachte zweier verstorbener Wander­kameraden und erstattete dann einen Bericht über die Tätigkeit des Vereins im vergangenen Jahre. Nach dem Kassenbericht und nach der Genehmigung des Voranschlages für 1936 wurde dem Rechner Entlastung erteilt Der Vereinsführer ermahnte die Kameraden, im neuen Vereinsjahre sich fleißig an den Wanderungen zu beteiligen. Im weiteren Ver­laufe des Abends beging man die Feier des 25jährigen Stiftungsfestes. Der Ver­ein wurde am 6. März 1911 auf der Mucke tm Haus Weifenbach ins Leben gerufen. Don den Gründern leben noch die DHCer August B a 1 ft, Jean Sieben tapp, Karl Jüngst, H. Re eh, Karl Rohm, Eduard Schumann und Wilhelm Weifenbach. Die Gründer wurden mit dem Ehrenzeichen25 Jahre treu dem VHC." bedacht. Im Weltkrieg fielen 13 VHCer. Nach dem Kriege stieg die Zahl der Mitglieder auf 91 und entfaltete sich eine rege Wandertätigkeit. Gegenwärtig zahlt der Verein noch 36 Mitglieder. Die älteren VHCer find dem Verein fast durchweg treu geblieben, u. a. auch Lehrer i. R. Jüngst und Stationsvorsteher i. R. Rohm, die vor kurzem beide am gleichen Tage 70 Jahre alt wurden. Mit dem LiedeDeutsch­land, Deutschland über alles" und mit einem Sieg- Heil auf Führer und Vaterland wurde die Feier

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spielen steht und auf die weitere Teilnahme ver­zichtete.

Reichsmodell-Wettbewerb auf der Rhön.

Der diesjährige Reichsmodell-Wettbewerb findet wiederum an den Pfingsttagen auf der Wasserkuppe in der Rhön statt. Es ist mit einer starken Beteili­gung aus allen Gauen des Reiches zu rechnen, besonders die Jugendgruppen werden zahlreiche Apparate schicken.

Kurze Sportnotizen.

Der Kampf Schmeling Louis ist jetzt endgültig für den 18. Juni festgesetzt worden. Austragungsstätte ist das Neuyorker Yankee-Sta­dion, das in feiner neuen Form 100 000 Zuschauern Platz bietet.

Der Eintracht-Verteidiger Konrad, der seinerzeit von Kaiserslautern nach Frankfurt

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Die Ergebnisse.

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Lahn-Dill

Längspferd

113

117

Barren

110

122

Seitpferd

103

121,5

Freiübungen

117,5

129

Reck

106,5

123

Gesamtergebnis 550 Punkte

612,5 Punkte.