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Adolf HitlersMein Kamps" aus Pergament

30. April bis

Juni

bis

6.

Aus aller Welt.

zur

Lina Wittich, geb. Flammer.

DiinpH

Gießen, den 22. April 1936.

Die Bestattung erfolgte in der Stille.

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Landgrafen­strabe e I.p

Am 16. d.H verschied meine unvergeßliche Lebensgefährtin, unsere liebe Schwester und Schwägerin

sperrt sind:

SF 202/36 fahrt.

UF 18/36

Keine Zeugnisse in Urschrift

ivndern nur ZeugntS- abschristen Dem Be- werbungslchreiven bet» legen; Lichtbilder unvBewerbungsunter- lagen müssen zur Ber» meidung von Verlusten aus der Rückseite Ra» men und Anschrift des Bewerbers tragen!

7. Mai 1936 Norwegen-

14. Juni 1936 Allgäu-

5. Juli 1936 Schliersee.

30. Juli 1936 Allgäu-

zahl am 1. April 1936 7 6 1 7 7 9 7 betrug gegen­über einer deutschen Teilnehmerzahl von 7 583 841. Damit ist durch Deutschland die englische Zahl der amtlich gemeldeten Rundfunkteilnehmer bis aus 34 000 erreicht worden. Um die Bedeutung dieser Tatsache ermessen zu können, sei darauf hinge- wiesen, daß bis 1933 kein Rundfunkland der Erde dem englischen Rundfunk die absolut führende Stellung hat streitig machen können. Am 1. Jan. 1933 zahlte England selbst gegenüber Deutschland ein Mehr von 1 000 000 Rundfunkteilnehmer. Es ist das Verdienst des nationalsozialistischen Rundfunks, daß Deutschland mit der weiteren englischen Rund­funkentwicklung nicht nur Schritt gehalten, sondern darüber hinaus noch mehr als 1 000 000 aufgeholt hat, eine Tatsache, die in der Geschichte des Welt­rundfunks kein Beispiel findet.

Deutsche Schüler beim englischen König.

Die Leichtathletikmannschaft der Deutschen Sa­lemschule (Baden), die in London den cherausfor- derungspokal gegen eine Reihe englischer höherer Schulen erfolgreich verteidigte, wurde zusammen mit Vertretern'des Londoner Leichtathletikklubs von König Eduard im Schloß Windsor emp­fangen. Der König, der sich mit jedem Schuler in deutscher Sprache unterhielt, bekundete sein größ­tes Interesse an den Leichtathletikleistungen der deutschen Schüler und an ihrer Schule. Er .be­glückwünschte den besonders erfolgreichen Schuler Merz sowie den Mannschaftsführer von O h e 1 m b.

z.1.Mai gesucht.

öemerroall 63 vl.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Ludwig Wittich.

Feuergefecht mit einem Lisenbahnräuber.

In der Nähe von Brieg spürten Breslauer Kriminalbeamte einen der an dem U e b e r f all auf den Postwagen eines Personenzuges am 12. Mai 0. I. bei Rothwasser beteiligten Räuber namens Hermann Schüller aus. Dieser zog so­fort eine Pistole und eröffnete ein Schnell­feuer. Die Beamten erwiderten das Feuer. Es gelang Schüller aber bei dem Schneetreiben in der Dunkelheit zu entkommen. Die Nachsuche ergab, daß Schüller offenbar schwer verletzt wurde, denn die Beamten fanden einen von ihm weggeworfenen blutdurchtränkten Lodenmantel. Die Breslauer Landeskriminalpolizei hat erneut Aufrufe an die Bevölkerung erlassen, sie bei der Fahndung zu unterstützen. Die Aufrufe erinnern an die seinerzeit ausgesetzte Belohnung von 5000 Mark.

Vollstreckte Todesurteile.

In Stettin wurde der 1914 geborene Matthias Spengler hingerichtet, der vom Schwurgericht in Stettin wegen Mordes zum Tode verurteilt worden ist. Spengler hat am 12. August 1935 ui Linde, Kreis Greifenhagen in Pommern, die 4Ojah- rige Ehefrau des Bauern Hapke, bei dem er sich zwei Tage zuvor als Landhelfer verdungen hatte, in Abwesenheit ihres Mannes und ihres Vaters in räuberischer Absicht erwürgt.

Am 21. April ist in Trier der 1911 geborene Peter Pint aus Bürbach h i n g e r i ch t e t wor­den, der am 23. Oktober 1935 vom Schwurgericht in Trier wegen Mordes zum Tode verurteilt worden war. Pint hatte die 22jährige Susanna Diedrich, die von ihm schwanger war, ermordet, um sich der aus der Schwangerschaft erwachsenden Verantwortung zu entziehen.

Raubmord in Hamburg.

In Hamburg wurde der 59 Jahre alte Hafen­arbeiter Richard H 0 e h n e in seiner Wohnung e r - schlagen aufgesunden. Nach Mitteilung der Po­lizei liegt Raubmord vor.

Schwerer Murbruch an der Brennerbahn.

Ein schwerer Murbruch verursachte bei Kol- mann an der Brennerbahn eine starke Verkehrs­störung. Die Fluten eines Wildbaches verlegten das Bahngleis und die Eisenbahnbrücke zwischen Atzwang und Waidbruck aus einer Strecke von 60 Meter. Der Bahnverkehr erlitt dadurch eine längere Unterbrechung. Nach mühevoller Arbeit gelang es- öie Strecke wieder freizumachen.

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heiße Quellen in Frankreich.

In der Nähe von Angoulemes im französischen Departement Charente sind plötzlich mehrere heiße Quellen durchgebrochen. Das Wasser ist fast sie­dend. Auf einer Strecke von mehreren hundert Meter sind die Gräser und Sträucher vollkommen verbrüht worden. Bisher hatte man in dieser Gegend keine warmen Quellen vermutet.

Queen Mary entspricht den Erwartungen.

Der neue englische OzeandampferQueen Mary" unternahm Probefahrten. Nach privaten Mitteilun­gen hat das Schiff eine Geschwindigkeit von 32,84 Knoten erreicht. Nach Abschluß der Probefahrten Übersandte der Direktor der Cunard White Star Line der Presse ein Telegramm, in dem er mit­teilte, daß die Geschwindigkeitsprüfungen in jeder Hinsicht zufrieden st eilend ausgefallen seien. Die Leistungen des Schiffes entsprächen den Erwartungen.

Zwei französische Fischkutter verschollen.

In Quimper (sranzös. Departement Finistere) herrscht große Besorgnis über das Schicksal von zwei Fischkuttern, die mit je sechs Mann Besatzung an Bord vor einem Monat zum Fischfang an der portugiesischen Küste ausgelaufen waren und von denen man bis heute ohne jede Nachricht geblieben ist. Man befürchtet, daß die beiden Schiffe in einen der heftigen Stürme geraten sind, die in den letzten 14 Tagen im Atlantik herrschten

Deutsche Missionarsfamilie

von chinesischen Kommunisten verschleppt.

Aus Jünnanfu einlaufende Nachrichten lassen befürchten, daß die deutsche Missionarsfamilie Uhl­mann am 15. 4. gemeinsam mit anderen Auslän­dern in die Hände chinesischer Kommunistenbanden gefallen ist. Die Gefangennahme soll sich in Tsu- i)ung halbwegs zwischen Jünnanfu und Talifu zu-

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Am Sonntag, 3. Mai, findet eine Omnibusfahrt an den Edersee statt. Die Fahrt kostet mit Mittag- essen 4,70 RM. Anmeldungen müssen umgehend bet dem Ortswart Steinet, Großen-Linden, oder auf der Kreisdienststelle Gießen, Schanzenstraße 18, er­folgen. Die genauen Abfahrtszeiten werden an die­ser Stelle noch bekanntgegeben.

nahmen 323 Stunden in Anspruch. Die Korrektur wurde von vier Personen in 247 Stunden gelesen.

In seinem Gesamteindruck ist das Buch trotz seiner mit 14,4 bzw 17,5Zentimeter recht ansehnlichen Dicke und seines 70 Pfund betragenden Gewichtes keineswegs unförmig. Die Höhe des Gefamtbuches beträgt 44, feine Breite 29,7 Zentimeter.

In dem aus je fünf Sperrholzeinlagen bestehen­den oberen und unteren Deckel sind Platten aus ge­hämmertem deutschen Stahl eingelassen; der obere trägt mit einer aus dem Block herausgemeißelten, also nicht etwa aufgesetzten Schrift die Titelworte des Buches:Mein'Kampf".

Das Buch erhebt sich auf einem Sockel aus Spef- farteiche, aus der auch die Decke und Seiten um­hüllende Kassette angefertigt ist. Diese Holzkassette wiederum trägt oben das in Stahl geschmiedete Hoheitszeichen. Kunstvolle Verschlüsse, die die Dehn­fähigkeit des Pergaments in Rechnung stellen, klammern das kostbare Buch zusammen.

Die Herstellung des Buches wurde nach einer Idee von Julius Vogel von dem Reichsbeamtenführer Hermann Reef im April 1935 in Auftrag ge­geben. Ausgeführt wurde es unter Leitung einer Arbeitsorganisation mit dem Stellvertreter des Reichsbeamtenführers, Josef R e u s ch , an der Spitze. Die abschließende künstlerische Begutachtung lag dem Reichsbeauftragten für künstlerische Form­gebung, Hanns Schweitzer (Mjölnir) ob.

Die allgemeine Beratung in künstlerischen und technischen Fragen hatte Dr. Fritz D e b u s. Für Gestaltung und Ausschmückung der Schrift zeichnet der Leiter der graphischen Werkstätte der NS.-Be- amtenpresse, Bemeleit, verantwortlich.

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die Bevölkerung der Oase Fayum wurde Durchsuchung des angrenzenden Geländes aufge-

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Nachstehende Urlaubsfahrten sind bereits von un­serer Gaudienststelle gesperrt. Wir bitten alle meiern» gen, die auch in diesem Jahr wieder eine Urlaubs« fahrt mitKraft durch Freude" machen wollen, sich umgehend auf der Kreisdienststelle anzumelden. Ge-

Oer deutsche Gesandte in Kairo in der Wüste verschollen.

Am Montagvormittag meldete eine ausländische Agentur, daß der deutsche Gesandte in Kairo, von St 0 hrer, am Samstag früh in einen Sandsturm in dek Wüste geraten und seitdem verschollen sei. Später veröffentlichte die gleiche Agentur, Herr von Stohrer sei im Lause des Taaes wohlbehalten in Baharia eingetroffen. Inzwischen wird jedoch dazu aus London gemeldet, daß sich die Nachricht über das Wiederauffinden des in der ägyptischen Wüste verschollenen deutschen Gesandten von S t 0 h- r e r, die auf den Telephonanruf einer unbekannten Person bei der deutschen Gesandtschaft zuruckzufuh- ren ist, bisher leider nicht bestätigt hat.

Zwei Geschwader der englischen ßuftftreitfrafte, die zusammen mit fünf ägyptischen Armeeflugzeu­gen die Wüste seit Dienstag früh durchsuchten, haben an ihr Hauptquartier telegraphiert, sie hätten keine Spuren des deutschen Gesandten gefun­den. Der bekannte englischer Fliegerleutnant Web­ster, der sich gleichfalls an der Suche beteiligt hatte' teilte einem Pressevertreter mit, daß Ge­sandter von Stohrer in einem kleinen Zwei­zylinderwagen am vorigen Samstag nach Baharia abgefahren sei, um dem Autowettrennen des König­lichen Automobilklubs beizuwohnen. Webster er­klärte, daß das völlige Verschwinden Stohrers umso bemerkenswerter sei, als die Sicht außerordentlich gut sei. Auch die von der deutschen Gesandtschaft in Kairo auf die Suche gesandten drei Kraft­wagen haben keine Spur entdecken können.

Der Gesandte hatte Vorräte an Lebensrnitteln und Wasser mitgenommen, die jedoch jetzt verbraucht sein dürsten, um so mehr, als die Gegend von schweren Sandstürmen und großer Hitze helmgesucht worden ist. Die Nachforschungen werden unter (An­satz des Kamelreiterkorps von den ägyptischen Be­hörden mit allem Nachdruck fortgesetzt.

Für Mittwoch ist eine verstärkte Suche durch Flieger geplant. In der Mitte des Gebietes, das abgefuckt werden muß und das so groß wie Bayern ist, wurde am Dienstag ein behelfsmäßiger Flug­platz mit Benzinvorräten angelegt, um die Ruc^ kehr der Flugzeuge nach Kairo zu ersparen. Auch

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Wetterbericht

des Reichsweiterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Der gestern noch vor der französischen Westküste gelegene Tiefdruckwirbel hat sich mit ungewöhnlicher Geschwindigkeit auf das Festland verlagert. Sem Zentrum liegt heute im Maingebiet. Durch das Zu­sammenführen verschieden temperierter Luftmassen kam es vornehmlich über West- und Süddeutschland zu recht ergiebigen Regenfällen. Nord- und Mit-^ teldeutschland befanden sich bereits am Mittwoch morgen im Bereich kälterer Lust, so daß es bet Temperaturen zwischen 0 und 5 Grad stellenweise zu Schneefällen kam. Die kältere Luft wird weiter Raum gewinnen, führt gleichzeitig aber zum Auf-: bau eines Hochdruckgebietes. .

Aussichten für Donner s t a g : Bei ab- nehmender Schauerneigung zeitweilig schon Auf­heiterung, für die Jahreszeit zu kalt, lebhafte nörd- liche und östliche Winde.

Aussichten für Freitag: Zunächst viel- fach aufheiternd und höher ansteigende Tages­temperaturen, doch nachts Frostgefahr.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertretender Hauptschriftleiter: Ernst Blumschem. Verantwortlich für Politik und für die Bilder in Ver­tretung: Ernst Blumschem; für Feuilleton Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschem. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A. III. 36: 10270. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

getragen haben. Uhlmann war Mitglied der Sansburger Mission, die im Rahmen der Cchna- Jnlandsmission der Bethel-Mission irMittelchina angeschlossen war. Die Deutsche Botschaft in jSei ping hat Schritte zur Befreiung Uhlmanns und seiner Familie eingeleitet..

Kunst und Wissenschaft.

Vom hessischen Landesthealer.

Das Hessische Landestheater in Darmstadt hat für die kommende Spielzeit die. Uraufführung des neuen BühnenwerkesD e r Ko n t g v B tugalien" von Selma Lagerlo f angenommen' dessen Hauptrolle Generalintendant Ev er th selbst spielen will. - Zum Todestage des "Dattench . Dichters Ernst Elias N i e b e r g al führte die Hessische Spielgemeinschaft dessen Lustspiel »D tolle Hund" oderDes Burschen Heimkehr vor vollbesetztem Kleinen Haus auf und erntete stür­mischen Beifall.

Berlin, 21. April. (DNB.) Ein prachtvolles Zeichen deutschen Kunstsinnes und handwerklichen Fleißes ist die künstlerisch gestaltete Wiedergabe des WerkesM ein Kampf" in handge­malter Schrift auf echtem Hautperga­ment. Das kostbare Buch stellt, wie bereits ge­meldet, die Geburtstagsgabe der deutschen Beamten­schaft an den Führer und Reichskanzler dar. Eine Unsumme von Fleiß steckt in diesem Werk, bei dem man zwangsläufig an mittelalterliche Handwerks­kunst erinnert wird. Mit Andacht und Ehrfurcht und mit allex Behutsamkeit durchblättert man die Seiten dieses Buches.

Auf 965 pergamentenen Seiten, zu denen nach alter Meisterart eine Reihe von unbeschriebenen Vorsatzblättern hinzukommt, sind in bewunderns­wert gleichmäßig geschriebenen, klar lesbaren und prachtvoll durchgearbeiteten gotischen Schriftzeichen die 1 841 664 Buchstaben zu einem wundervollen Schriftgut, das wie ein Druck anmutet, zusammen­gesetzt. Die Seiten aus Hautpergament haben eine Höhe von 42 Zentimeter und sind 29 Zentimeter breit. 32 Zeilen stehen auf jeder Seite. Die sieben graphischen Künstler schrieben, nachdem sie sich zu­nächst einmal auf eine nahezu gleiche Schrift müh­sam eingeschrieben hatten, den Text mit einer schwarzen Spezialtusche, der Aquarellfarben zuge­setzt wurden Die Stellen und Sätze, bei denen der Verfasser eine Sperrung angeordnet hat, sind durch rote Buchstaben hervorgehoben. Der Anfangsbuch­stabe eines jeden Kapitels ist zu künstlerischen Ini­tialen ausgemalt.

Zur Herstellung der Schrift und des Schrift- schmuckes wurden 1000 ccm Tusche benötigt. Allein die Linierarbeiten zur Vorbereitung der Schrift

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Graf Zeppelin" auf der Heimreise.

Das LuftschiffGraf Zeppelin" stand heute, Mittwoch, um 8 Uhr MEZ. 390 Kilometer westlich der kanarischen Insel Palma.

Siegreicher Wettlauf

des deutschen Rundfunks mit dem englischen.

Der Aufschwung, den der deutsche Rund­funk in den letzten drei Jahren unter national­sozialistischer Leitung genommen hat, wird beson­ders klar bei einem Vergleich mit dem Ausland. So wird bekannt, daß die englische Rundfunkhörer-

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