SJt.-vfpOTt
Freundschaftsspiele.
Einen deutschen Boxsieg gab es in Prag. Der westdeutsche Schwergewichtler Willi
Kurze Sporinoiizen.
Oberheffen
die
Das Westfälische Rinderstammbuch oerckkstaltet am 4. und 5. März eine Rindoiehschau in Verbindung mit der großen Frühjahrs-Zuchtviehverstcige- rung in der Halle Münsterland zu Münster i. W. Rund 100 ausgewählte Zuchttiere (Bullen, Kühe und Rinder) des rotbunten Tieflandschlages aus den besten Zuchten Westfalens werden zur Schau gestellt. Die Prämiierung dieser Tiere ist am 4. Marz, nachmittags 3 Uhr. ebenfalls die Rrärniie-
Tv. W. - Niedergirmes — Tv. Katzen- furt; To. W. -Niedergirmes Jgb. gegen Tv. Katzenfurt Jgb. Hier ist mit zwei interessanten Kämpfen zu rechnen, bei denen beidemale die Platzbesitzer die größeren Chancen haben.
Mtv. Gießen Jgb. — To. Wetzlar Jgb.
Rindviehschau und Zuchtviehversteigerung in TNünsker i. Wests.
sie die bessere Spielauffassung haben. Nicht oor- auszusagen ist das Ergebnis des Treffens der 2. Schülermannschaften, denn die Kleinsten von Klein-Linden werden bestrebt sein, wieder einmal einen Sieg zu erringen.
Auswärts spielt lediglich die 2. Jugend, die in Allendorf anzutreten hat.
HandballimKreisLahn-OilllGauXII)
nicht gesagt werden, zumal ein Maßstab für die Spielstärke nicht besteht.
Den 50-Kilometer-Dauerlauf der fin- gewann^ in Abwesenyeit
nen Tiere. oer (Ltaffelsieger ermittelt ist. Zu einer Ueber-
‘ raschung kann es vielleicht schon am kommenden
t- v0? .y0I^ersta9, 5. März, 10 Uhr vormittags, Sonntag kommen, und zwar in dem Spiel Mtv. findet die Vorführung der prämiierten Tiere statt, Gießen — Wetzlar. Die Spielstärke der Gießener anschließend 11 Uhr beginnt die Zuchtoiehoerstei- Männerturner ist zur Zeit so, daß ein Sieg nicht fr$ur Versteigerung sind 115 ausgesuchte ganz unmöglich ist. Die Wetzlarer werden natürlich Zuchtbullen und 125 tragende Rinder des rotbun- alles daransetzen, um ihren günstigen Tabellenplatz ??^udschlages zugelafsen, so daß die Gewähr noch zu verbessern. Verliert Wetzlar, dann hat besteht, daß gute für den Fortschritt geeignete Mtv. Gießen mit Wetzlar und Lützellinden Aus- Tiere zum Verkauf kommen. Auch eine Reihe erst- sicht auf den ersten Platz. Hoffentlich sind sich beide klassige Bullen aus besten Leistungskühen werden Mannschaften bewußt, was der morgige Kampf aufgetrieben. j bedeutet. Das zweite Spiel der Bezirksklasfe wird
in Roth ausgetragen, wo Tv. Roth und VfB.-R. Gießen zusammen spielen. Gemessen an den Leistungen der Gießener in letzter Zeit, wird man nicht fehlgehen, auf einen Sieg ihrer Mannschaft zu tippen.
rade dann das Eis wüchsen läßt, wenn er es gerade bracht —. hauptsächlich nicht im heißesten Sommer.
zlnoerfeits dürfen sich die Menschen durchaus nicht Überheblich dünken. Ganz abgesehen davon, daß die Menschheit ihre ganzen Fähigkeiten der Nachr verdankt, Gott verdankt, ist die künstliche Eisbereitung ja auch nur möglich durch die Kenntnis der Gesetze der Natur, die von ihr entweder willig ober in hartem Kampf und in zäher Arbeit der Wissenschaft preisgegeben wurden.
.3 ^u-ckborn, 21. ffebr. Am Mittwochabend "A'1? SauernDttfammlunj statt, ffli.fi. m ßsan3„?°n der B-zirksbau-mschast ,n Gießen über das Thema „Die Hühnerhaltuna in aab ^u-rlichenBetn-!^n" sprach Dio Vortraq-nd- f , hi?a-n2, DOns-hr w-r,°oll- TO f d^°. "chtige Hnhnerhaltunq und erfolg- z-ugungchchkch!' "" ber deutschen Er-
S * l' n n 5 b a u f e n, 20. Febr. Unter Leituna des Ortsbauernführers Jox sande gestern abend
Durch Ausscheiden des To. Hachenburg sind die
März, nachmittags 3 Uhr, ebenfalls'di- Prämiie^ l °"ch in der B-zirksklaff- soweit am End-, ^ur zuchtni-hp-rst-ig-rnng ouLtri-b-. b°^w-nn^k-.n- ^Urt-rraschung-n^ m-hr^komm-n.
Landkreis Gießen.
«-z Großen-Buse-k, 22. Febr. Am kommen- den Montag, 24. Februar, begeht der letzte Alt- Je tC n DOn 1870/71 in unserem Orte Christoph Wagner XX., Wilhelmstraße 1 wohnhaft, *nn Listiger und körperlicher Rüstigkeit seinen 89. Geburtstag. Der Greis nimmt noch regen Anteil an den Ereignissen unserer Zeit. U. a. hat er tm ^ufe des vorigen Jahres das Buch des Füh- rers „Mein Kampf" von Anfang bis Ende mehr- mals gelesen. Der Jubilar ist der zweitälteste Einwohner unseres Ortes.
> B e u e r n 20. Febr. Im Rahmen der Wer- bung für die Erzeugungsschlacht fand heute hier eine S a a t g u t - R e i n l g u n g s s ch a u statt, zu der zahlreiche Landwirte erschienen waren. Pa. Ha-
- DOrl der Landesbauernschaft hielt dabei den aufklarenden Vortrag, in dem er die großen Dor- teile der Saatgut-Reinigung darlegte. Der hiesige ool'ilien Herbst eine derartige .angeschafft, bie bisher rege benutzt worden st. Ebenso ist em S a a t g u t - B e i z a p p g r a t in unserem Orte vorhanden und sehr begehrt Mis§^ufe."berg 21. Februar. Die hiesige nassen schäft hielt gestern m dlesiahnge Generalversammlung bei G/olz ab. Im Anschluß an den Ge- unsb die Bekanntgabe des Rechnungsabschlusses wurden die bisherigen Mitglieder des ^orstandes und des Aufsichtsrates erneut in ihren h V, ®On "aserer Einwohnerschaft ^L„ber Milchabsatzgenassenschaft große Wert- schatzung entgegengebracht.
h =•= 'n b a ch/. 22- Febr. Wie wir hören, hat
der hiesige staatliche Untereinnehmer Wilhelm Ne eb fern Amt zum 1. April dieses Jahres ge- kündigt. Diese Nachricht wird in unserer Ge- mcmöe nur mit Bedauern gehört werden, da der npr Lrnhnne^?rxeLDrOn Beginn seiner Tätigkeit borch sein entgegenkommendes We- werben 0,6 Gl)mpatbie ber Gemeindeglieder zu er-
, Nach dem Gesetz vom 5. Mai 1935 ist eine all- jährliche Festsetzung der Einheitsgebühren furden städtischen Schlachthof notwendig. Es wurde eine Entschließung dahin getroffen, daß die Gebühren m derselben Hohe wie für das Rech- 1035 auch in 1936 erhoben werden svl- len. D.e Gebührenordnung wird dahin ergänzt, daß h *unnbßr fUF «1 bakterologische Fleischunter- !"ch^?i es ?ch um oon auswärts eingeführ- tes Schlachttier und um eine erkennbare Notschlach- tung handelt, neben ber Schlachthofgebühr erhoben
Die Rechnung der Gewerbeschule Alsfeld für das Rechnungsjahr 1934, die in Einnahme und Ausgabe mit 13 015,31 RM. abschließt, wurde RM ^nstnnbst. Der Staatszuschuß beträgt 3216 RM., der Zuschuß der Stadt 8270 RM wo- D°V°b?r feber ^eis Alsfeld übernimmt.
Zu der Erschließung oon Baugelände arunMähfi* gefaßt, wonach künftig
Bebauung von nicht baureifen dfenkn sugelassen wird. Die Bauinter-
Jpa h " Z5A" an die innerhalb des Ortsbaupla- wi-s?» o?*'bt vorhandenen baureifen Straßen ver- L« Ausnahmen können im Einzelfall zuqe- Lnh h.r Pr^enk men" ein besonderer Fall vorliegt, ?er ^ouherr der Stadtverwaltung gegenüber Kon?s D?n Wasser und Lichtz sowie
„ .unb Straßenherstellung verzichtet, soweit es sich um noch nicht baureife Straßen handelt
^aussen sich die Bauherren verpflichten, für S abtbUemftpbhe ?ebauung an solchen Stillen ber teilp^in, Ä^benben etwaigen Schäben unb Nach- 3uiommem^men 065 § 8 bes Vrtsbaustatuts auf. hna^A Mitteilungen gab der Bürgermeister Irinfm?Hbni5 b^. chemischen Untersuchung del T^wassers aus den beiden Wasserleitungen der Stadt bekannt. Danach ist bas Wasser beider 8ei- i
2,03 Meter im Hvchsprung erreichte im Neuyorker Madison-Square Garden im Rahmen einer Leichtathletik-Veranstaltung ber Neger John- on, ber schon wiederholt Die 2-Meter-Marke ibersprungen hat.
An den Holmenkol- Skirennen bei Oslo werden sieben Nationen außer Norwegen teil- nehmen, unb zwar Deutschland Japan, Schweben, Amerika, Kanaba, Finnlanb unb Ungarn. Deutsch- lanb schickt sechs Mann.
A Alsfelb, 19. Febr. In ber gestrigen ? 1 Ö u " g b^rRatsherren ftanb zunächst bie Erhebung bes Wassergelbes für bas Rech- nungsjahr 1936 zur Erörterung. Gemäß ber ftanb. babung in früheren Jahren würbe roieberum eine 3-n !$--^unq habm getroffen, baß zu bem nach Einschätzung unb Wassermesser zur Erhebung gelangenden Wassergeld der seitherige Zuschlag von 50 v. ft. auch für das Rechnungsjahr 1936 weiter er- hoben wird.
US' tos»'
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gjeidje des Tv. Rodheim. Dieses Spiel müssen bie öieBener unbebingt gewinnen, wenn sie nicht jebe Aussicht auf bie Kreismeisterfchaft verlieren wollen. Die Platzbesitzer sollten ben Gästen spielerisch überlegen sein.
M-r^gkg?n Ä- ®i8eU2 "Jua?n^M-ichw-ttia-1 ^"di-f-l ‘
p°nnfchW7f°llt°n ÄsS’' * ®onnf*afkn hab-n sich schon ass und Die 1. Schülermannschaft trägt ihr %fnAtfpieI ^echselnbem Erfolg gegenubergestanben. Wie gegen Alten-Buseck aus. B W ^Ip^ bas neuerliche Zusammentreffen enben wirb, kann
Stb. vor V. Porvari unb A. Riivari. Im Sprung« lauf siegte P. Vierto vor N. Toppila.
Ein breitägiges Motorbootrennen wirb vom 30. Mai bis 1. Juni auf ber Elbe statt- finben. Das Rennen führt von Dresben nach ftam« bürg in brei Etappen über eine Gesamtstrecke von 560 Kilometer. Es gibt zwei Wertungsgruppen, unb zwar eine für Rennboote, bie ein regelrechtes Rennen fahren, unb eine für Tourenboote, bie eine Zuverläffigkeitsfahrt mit Punktwertung absolvle- ren.
Die Olympia-Eishockey-Mannschaft von USA. spielte in Prag gegen ben LTC. Prag unb mußte sich vor 8000 Zuschauern mit einem 2:2 (2:0, 0:0 0:2) Unentschieden begnügen.
Beim Tennisturnier in Beaulieu beenbete ftenner ftenkel bie beiben ersten Runben erfolgreich. Er schlug ben Prinzen von Orleans mit 6:0, 6:0 unb ben Franzosen Journu mit 6:0, 6:4.
Reibar Anbersen (Norwegen) gewann in Dberftborf ein Skisprinaen, an bem sich Olympiakämpfer von Norwegen, Amerika unb Kanaba beteiligten, mit Note 343,2 unb Sprüngen oon 57, 60,5 unb 61,5 Meter vor feinem Landsmann Arnold Kongsgaard und dem Amerikaner Bietila. Eine hervorragende Leistung bot dabei der Oberstdorfer Jungmanne Schlosser, der auf 52, 59 und 61 Meter kam und dafür die Note 326,1 erhielt.
Der nächste Fußballkampf zwischen Deutschland und der Schweiz kommt am 2. Mai 1937 in einer schweizerischen Stadt zur Durch- ührunq.
GenehmigungSpflicht im Derkeh«- mit z-utterkartoffeln.
Fwd. Nach einer Anordnung Nr. 44 ber ftV ber beutschen Kartoffelwirtschaft im Verkünbungs- blatt bes Reichsnährstanbes Nr. 17 bebarf jeder Verkauf, Kauf oder Tausch von Futterkartoffeln in Mengen oon mindestens einer Waggonladung der Genehmigung des zuständigen Kartoffelwirtschafts, verbandes. Den gleichen Vorschriften unterliegen Spei e- oder Pflanzkartoffelladungen, die auf Der Empfangsstelle durch Sachverständigen-Gutachten zu Futterkartoffeln erklärt werden.
nÄ; Egerer Pause treffen in Steinberg zwei ]Cr'fblE mmer 9ute und spannende
Kampfe geliefert haben, aufeinander.
nnA ^enb?I? bat ber Platzverein die ©inner noch nicht geschlagen. Die Gäste sind spielerisch tt"3ünn,7rfenCQ9e' biC P^b-sttz-r an- Ä E^ouatermaßen werden die Pokalspiele nach dem Ko°Sostem ausgetragen, so daß der jeweils Ver- lierenbe ausscheidet. Bel vorstehenden Begegnun. gen handelt es sich um Vorverlegungen Der Ter« mm für den Beginn der Pokalspiele i^ am 1 März' Die zweite Runde findet am 15. März statt. °
Gpielvereinigunq 1900 Gießen.
1900 II — Grünberg I.
nn^?£(Ci ?er Blauweihen spielt im Anschluß ?ni-^^t? ^piel gegen ©runberg. Bereits im Vor- fplel hatten die Gaste mit 6:2 das Nachsehen, obwohl nn antrat. Inzwischen haben roc,tcr 3U Gunsten der Blau- weißen entwickelt, denn durch bie Einstelluna von Eifert ÖUfer bat fid> bas Leistungsniveau 1900 1. Schüler gegen Sportverein Lollar 1. Schüler
Die Jugendmannschaften pausieren am kommen- ben Sonntag. Allein bie erste Schülermannschaft irfinfl niia gleiche Mann-
!^ast aus Lollar. Die Blauweißen werben auch bei biesem Spiel ihr Können unter Beweis stellen.
DfB.-Reichsbahn Oießen.
„Zweite Mannschaft fährt nach Leihgestern f*?ntr,a9t ba^ "och ausstehenbe Verbanbsspiel, das scho^n zweimal wegen Spielunfähigkeit des Platzes ausfallen mußte, aus. Die Leihgesterner stellen eine n fflX1Unfl e Mannschaft die in ben routiniert ten Gasten einen starken Gegner finben sollten Nchkell'^ bCt ®lc6cner Iie0t 'm Bereiche ber Mög-
Nach Ablehnung bes Serlegungsantrages ber Garbenteicher spielt bie brüte Mannschaft auf bor- tigern Platze. Die Gastgeber werben alles aufbie- bri' gUm bC" ®ie^enern cine Nieberlage beizu-
Jugenbsußball.
vfv.-R. 1. 3gb. — Robheim 1. 3gb.
Im Rahmen ber Ausscheibungskämpfe um bie Kreismeisterschaft empfängt bie 1. Jugend bie
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■aonagenb erreict 31 von all den zc v. "?ein schöner Innern „Sieg. Mlandlied und Zossen.
Gillingen ? Mütterschu wn ®tmeinbei f ” Wnft Met 9 ujiart, *wel|et i : auerarbeitei wben etwa 280C ^'che Arbeite
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Bei VfB.-Reichsbahn besteht bie Möglichkeit, baß Leutheuser I. ersetzt werben muß. Bei 1900 fehlt Wilhelmi, ber drenftlich oerhinbert ist, unb Mank muß infolge seiner Verletzung pausieren.
Leim Vergleich ber Mannschaften läßt sich für bie eine ober anbere kein Vorteil herausrechnen, benn beide weisen eine ziemlich gleichwertige Besetzung auf. ftelcher im Tor der Grünweißen ist verläßlicher als Fischer, dafür ist die Verteidigung der Blau, weißen etwas höher einzuschätzen als die der Gäste. Die beiden Läuferreihen halten sich so ziemlich die Waage. Den Ausschlag werden wohl die beiden Mittelläufer geben, bie, je nachbem welche Wei- jungen sie erhalten, ihre Aufgabe erlebigen. Die beiden Sturmreihen weisen keine allzugroßen Unter- sch'ede auf. Der Sturm der Grünweißen stützt sich auf seine Durchschlagskraft, während die Fünferreihe der Blauweißen in technischer Beziehung zum Erfolg zu kommen versucht. Ausschlaggebend für den Er. folg wird also sein, welche Mannschaft die beste Tagesform aufweist. Vielleicht gibt es auch wie im Vorspiel ein Unentschieden.
, Mit der Leitung des Spieles wurde Fiedler (Groß-Archeim) beauftragt:
Die Bezirksklaffe am Sonntag.
1900 Gießen — Vfv.-R. Gießen. Naunheim — Bissenberg.
Sowohl in Gießen als auch in Naunheim sind Großkampfe zu erwarten. Während die Gießener -Begegnung als offen bezeichnet werden muß, er- wartet man in Naunheim die Platzbesitzer in Front.
Pokalspiele der Bezirksklaffe.
Wahenborn-Sleinberg — Lollar.
Dillenburg — Sinn.
tung hygienisch einwandfrei unb für die Benutzung als Trinkwasser geeignet.
Eine alte Schuhmacherfamilie.
= Steinbach, 21. F-br. Wie sich in einer Familie em ftanbroerf forterbt, baoon ist ein Zeuge ber hiesige Schuhmachermeifter Karl
e bissen Vater, ber Schuhmachermei-
fter Karl Reuschling III, als erster aus ber Fa- mtlie Reuschling bas ftanbroerf ergriff unb in eine alte Schuhmacherfamilie einheiratete. Sein Schmie- gervater Karl ft a a s VI., Schuhmachermeifter, geboren vor 100 Jahren, hatte als Vater ft ein- r i d) Haas III., ber ebenfalls Schuhmachermeifter roar Der Großvater Joh. ftenrich ft a a s jun. wirb im Kirchenbuch als Grünber bezeichnet, somit ist im ftause Reuschling seit in 150Jah- ren bas Schuhmacherhanbroerk hei- misch. Die Familie Reuschling ist in Steinbach feit mehr als 300 Jahren ansässig unb ftammt ebenso wie bie gleichalte Familie Krämer aus Al- buch- Im Dreizigjährigen Kriege lebte in Albach cm Johannes Reuschling, gestorben 1664, besten Frau Zinna — Geburtsname unbekannt — bie erste in Albach bekannte ftebamme gewesen ist, wie a-'s chrem (Sterbeeintrag vom 26. 4. 1682 hervorgeht. Deren Sohn Joh. Philipps Reuschling heiratete 1666 bie Elisabetha ftaas unb wurde der Stammvater, der heute noch in Steinbach ansässigen Reuschling. Schuhmachermeifter Reuschling jun. gehört der 8. Generation nach jenem Joh. Philips Reusch- üng an. In diesen 300 Jahren haben sich die Reuschlmge mit vielen der ansässigen Steinbacher
^on der Sohn 1. Philips ftans ftenrich ehelichte eine fterbert und diese Familie fterbert ist von Anfang des Kirchenbuches her in Steinbach bodenständig. Neben ftaas und fterbert treten als Frauennamen Fink, Nicolaus, ftolz, Keßler, Krämer unb Gerharb auf.
Lokalkampf 1900-W.<
Das für Sonntag angesetzte Lokaltreffen, bas ben Beschluß ber biesjährigen Verbanbsrunbe bilbet, finbet, mit Rücksicht auf bie am Nachmittag in ber Volkshalle [tattfinbenbe ftorst-Wessel-Gebenkfeier bereits vormittags auf bem Platze ber Spielvereini- gung statt. Wenn bas Spiel auch auf bie Tabelle feinen großen Einfluß mehr ausübt, so bleibt trotz- bem noch ein gewisser Reiz, ber ßofattreffen nun einmal zu eigen ist, benn belbe Mannschaften finb doch bestrebt, schon aus Prestigegrünben, ben Sieg für sich herauszuholen. Wer biesmal nun ber Glückliche sein wirb, ist schwer vorauszusagen. Vergleiche anzustellen über bas Abschneiben in ben seitherigen Spielen wäre verfehlt.
V f B.- R.: ftelcher
Leutheuser I. Leutheuser II. Munb Knauß ftauptfelb Fehling Schmibt Schorge Schmibt Sponick ftenfelmann fteilmann Schmelz Clement Erharb Schäfer Kleinbell ftammer
Lippert Zeller
1900: Fischer
Müller schlug ben tschechischen ßanbesmeifter Ruba Ambrosz in der 8. Runbe entscheidend, nachdem er bis dahin nach Punften geführt hatte.
Fußball der Kreisklaffen.
L-Ihg-st-rn - VfB.-R. II <q°Izapfel, Lich>. 1900 II — Gninberg (Sdjnaut, Lollar); Spsr 2Öe^lart.“7 Steindorf (Rüspeler, Gleiberg): Leun h?rnbTM^- Phllippstein — Bissen-
berg II Niersbach, Wetzlar): Albshausen — Stock- Hausen (Lind, Wetzlar): Ehringshausen — ftolz-j Hausen (Keller, Naunheim): Steinbach — Lich II
’ Steinberg): Wißmar — Tv. 1846 (Post, Sßiefecffa Krofdorf - Alten-Buseck (Grote, Mainz- rar\’ ?nUbr,P9en — Geilshausen (Kreiling, Gie- ßen), Waldgirmes - Spsr. Wetzlar II (Krämer, Br^lar III - Niedergirmes II (Schiedsrichter oon Wetzlar); Aßlar II — Naun- heim II (ftunger, Wetzlar).
Spielvereiniauna 1926 Leihgestern.
«-Am morgigen Sonntag empfängt die Erste der 2Ä^tcrn b'e Reserve des VfB.-R. zum eiegeber$$Ä'ei™nan b°fft a[Iflemein auf cin™
■ ?onn.ta? empfing di- erste Monn- Krofi-?» Sp>elvereinipunp die gleich- des FC.
l,um Derbondsfpiel Es mar -in M Wotzbefitz-r""'^ Sü5 ®Piel enbe,e mit 4:2 Wat” »er6* s’nnnl''6' bic ^eit- Monn-
des Tv Kr^n^'i x"b b'^ ersatzgeschwächte Erste 7:2 g-°LkbLnn7n. ßCÜ,geftErn mu6tC fid> mit Spietabteilung Tv. 1889 Klein-Linden, kampf ^auM^rnntn roirb morgen eine Art Klub. „Teutonia^ die Mannschaften der
niJfi h- 1?a6e”born.<5teinberg. Wie die Vor- 'ch°ft u'nd'l^üä-nb^^ Rückfpl-l- d-r ? Munn, schieden sein tonfrhLV * bcm Schlußpfiff ent- LSSÄ-L-LKLW
, , —___. w.» ge-
- una Olefle CMt , treten deren Zufummenfetzung si-h nicht nur au
Ab-r auch in Lollar sieht man diesem Spiele mit ?cr Ratsherren beschränkt. Al- erster
Zuversicht entgegen, weil die erste Mannschaft kom- ba3 Wohlfahrtswesen gebildet
platt mit K. Ziegler: C. Hörstel, K. Naumann^ SV »orten. SBie Burgerm^ster Wagner mitteilte, Sommer, A. Ziegler, L. »Römer- K Gabriel' A' er dazu die dre, Ratsherren Großhaus, Lohr, A. Kreiling, F. Geißler, L. Ziegler- die Steife ?6 ^b-’ n 9 <2 a n g berufen, außerdem aus antreten wirb. Diese Els hat in lesiter Zeit lehr olt bert den Amtswalter der RS.-Bolks-
bewiesen, daß sie auch ähig ist, gegen Gegner aus Kaufmann Mantel und Uhrmacher-
höheren Klassen zu spielen und auch zu ssigen meister Karl chermann Pfeffer fun. Weiter teilte der der Spieler wird sich in diesem Spiele voll IT!1' als nächster Beirat der Schulvorstand einsetzen, so daß die Paltie noch nicht so odne .
weiteres verloren ift. Rehmen wir d^ einzelnen 9""b°». !|3unf,11 b°h°nd-lt den Abschluß einer
Spieler unter die Lupe, so kommen wir 3u etoa ® a 1 ,b & r an b d e r f i d) c r u n g, moj)u e(n Ange, folgendem Ergebnis: 4 etroa bot einer Verstcherungsgesellfchast vorliegt, bie für
K Ziegler ist ein Tormann, der auch in höheren 2L°n ™QrE ben etroa «0 chektar
Klassen spielen könnte. Die Verteidigung ist eben" städtischen Wald versichern will. Während falls sicher, chörstel ist einer der besten seines Facks P* '5°-r2aT-? den Abschluß einer solchen Versiche. an Bezirk Gießen. Naumann kennt man als einen ?”? für unbedingt notig hält, empfiehlt das guten Stellungsspieler. Auch bie Läuferreihe tut ^F,elaam.t f^gfaltige Prüfung ber Angelegenheit ihre Schulbigkeit. Der rechte Läufer Sommer Liate e'tCn s ber „Statsberren. Da Bürgermeister Wag- M lebter Zeit gute Spiele. Mittelläu er Ziegler "" demnächst an einer kommunalpolitischen Ta- hat sch auf seinem neuen Posten gut einaelebt feiln'mmf- auf ber auch btefe Frage zur Per- ber linke Läufer Römer ist ein guter Zerstörer b-i2b Eamrnt, wirb bie Sache bis dahin zu- Der Sturm ist der beste Teil der £ rtd^cfteBt.
ibm sind alle Posten gleich gut besetzt Gabriel ift ® e 1 c “ " 9 b e s S p o r t p I a 6 c s, bie
em Spieler, ber sich mit seinem Können bestimmt ^ne Camp!' crf0,9l und deshalb für
,d°l>eren Mannschaften sehen lassen kann. D^r -bangen der Formationen am Abend nicht aus- Halbrechte Löhr, ber Dirigent des Angriffes oer- o09 roclter ausgestaltet werden. Eins lebt es, seinen Sturm im richtigen Augenblick ein-- Orlsbesichtigung an einem Abend der nächsten ?Ä£V"ÄVW”'"" "* s'-
n-t-h-n-»M»ns« «um».
^rf)u& Nicht vergißt. Der Linksaußen Ziegler hat .eJ"e, 9Ute Form aus früherer Zeit zum Teil roie- bergefunben. Die Vereinsführung kann bem Aus- gang biefes Spieles getrost entgegenfehen.
c'? r^onnfchaften finb alte Rivalen, bie oft fpannenbe Spiele geliefert haben unb leuher mit wechjelnben Erfolgen kämpften.
, ^C.Teutonia^Wahenbom-Gteinberg
Am fommenben Sonntag empfangen bie Teutonen ben Spitzenreiter ber A-Klaste (Sportvereini «n»„ nepteVTd, 'S" Le°^tre^1kch^s7a'n^°d: Ä ^^Ji'fterXft gewann in « .
Kämpfe. Die Lollarer Mannschaft hat burch bie ' Vlympia-Kampfer Valmarl Toikka in 3:59,49 in dieser Serie (1935-1936) erkämpfte Meisterschaft einen Rückhalt bekommen, ber ben Teutonen in ' — *
Dielen Verbanbsspielen fehlte. Der Spielausgang ist vollkommen offen. '
2)ie 1. Äugenb unb beibe Schülermannschaften, mcilen zu Gesellschaftsspielen in Kl-in-Lind-n. GitzvNg ÖCt Natshekken itt GkÜnberg.
21m 1920 £°,,dr- + Grünberg, 21. Febr. Zunächst gab
1090 Onnnnfafl tr fr?ie be5 Sportvereins germeister Wagner ben Revisionsbericht über bie
S?rr 3Um erJten Veremspokalkampf in berMm Januar erfolgte Prüfung ber Stabt- ® an' "Nb Zwar spielt: kaffe bekannt. Der Bericht spricht sich sehr günstig
FC. „Teutonia“ HJafjenborn-Steinberg Liga über ble Geschäftsführung ber Stabtkasse burch ben gegen Lollar I. Stabtrechner Gehrinaer aus; irgenbwelche Be-
, Die Lollarer werben in Steinberg einen sehr ""I^ndungen haben sich nicht ergeben.
K.in S'S, '».4 «**.«*”« »."«äs «?« MS* MS «Ä .ÄSlr*- ..........


