Einzelbild herunterladen

50. Militärjubiläum des Generals von Loßberg.

Am 23. Januar feiert der General der Infan­terie a. D. von Loßberg fein SOjähriges Mi­litärjubiläum. Der Ehrentag dieses alten Soldaten ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil es sich hier um einen in Frieden und Krieg gleich hoch­bewährten Offizier handelt, der nach dem Nieder­bruch sofort wieder Hand mit anlegte, um Neues zu schaffen und der an den Vorbereitungen gear­beitet hat, die nötig waren, um die neue Wehr­macht zu schaffen.

General von Loßberg entstammt einer alten kurhessischen Familie, die dem deutschen Volke schon seit vielen Generationen ausgezeichnete Soldaten gestellt hat. Der junge Loßberg, der am 30. April 1868 in Homburg vor der Höhe geboren war, wurde im Jahre 1887 Leutnant im 2. Garde­regiment zu Fuß, in dem auch sein Vater stand. Im Jahre 1900 wurde er als Hauptmann in den Generalstab der Armee berufen, 1905 wurde er Generalstabsoffizier der 19. Division in Hannover, 1907 wirkte er als Lehrer an der Kriegsakademie, 1913 wurde er Oberstleutnant und Chef des Gene- ralftabes des XIII. Armeekorps in Stuttgart. Dann kam der Weltkrieg und hier finden wir den Oberst­leutnant von Loßberg als Abteilungschef im Ge­neralstab des Feldheeres wieder. In den Jahren 1915 bis 1917 war der Oberst von Loßberg nach­einander tätig als Chef des Generalstabes bei der 3., 2., 1., 6. und 4. Armee. Als solcher hatte er her­vorragenden Anteil an der Führung der Cham­pagne-Schlacht 1915, der Somme-Schlacht 1916 und der Arras-Schlacht und Flandern-Schlacht im Jahre 1917. 1917 wurde er General, bei Kriegs­ende war er Chef des Generalstabes der Heeres­gruppe Herzog Albrecht.

Das trübe Jahr 1919 sah ihn als Chef des Ge­neralstabes des AOK. Grenzschutz-Süd in Schle­sien. Damals gehörte er zu den Kreisen, die sich ge­gen die Unterschrift des Versailler Vertrages wehr­ten und nötigenfalls zur Wiederaufnahme des Kampfes entschlossen waren. Im Juli des Jahres 1919 wurde General von Loßberg Kommandeur der Reichswehrbrigade 29. Einen Monat später wurde er Chef des Generalstabes beim Gruppen­kommando 2 in Kassel. Am 1. April 1920 wurde er Befehlshaber im Wehrkreis VI in Münster, im Jahre 1925 wurde er dann Oberbefehlshaber der Gruppe I (Berlin). Am 1. Oktober 1926 wurde er General der Infanterie und am 31. Januar 1927 schied er aus dem Dienst der Reichswehr nach höchst ehrenvoller und erfolgreicher Laufbahn aus.

Die Führer des Weltkrieges haben in ihren Er­innerungen dem General von Loßberg das Zeug­nis eines ganz ausgezeichneten Offiziers und Kampforganisators ausgestellt. Generaloberst von Einem berichtet, daß der General von Loßberg in der Westfront immer an die Stellen geschickt wurde, wo gerade die Not am größten war. Er verstand es, ben Ansturm der an Material und Truppen­zahl überlegenen Gegner wiederholt aufzufangen und zum Stillstand zu bringen, so an der Somme, bei Arras und in Flandern. Seine Leistungen wurden auch äußerlich durch die Verleihung des Ordens Pour-le-merite mit Eichenlaub anerkannt.

Die Derirauensratswahl 1936.

Berlin, 21. Jan. (DNB.) Im Zentralbüro der DAF. fand die erste Tagung der R e i ch s w a hl- lei t u n g für die Vertrauensratswahl 1936 statt. Hauptamtsleiter Selzner, gab die Grundlagen für die Vertrauensratswahlen 1936 und die Richt­linien für die Propaganda bekannt. Der Termin zu den Vertrauensratswahlen ist auf den 3. und 4. April 1936 festgesetzt. Die Listen sind spätestens am 20. März auszulegen.

Nach dem Erfolg von Dolo.

Grazianis nächstes Ziel ist Harrar. Die Entscheidung wird an der Güd- front gesucht.

Mailand, 21. Jan. (DNB.) Der Heeressach- oerständige der TurinerGazzetta di Popolo" be­schäftigt sich mit der durch den italienischen Durch­bruch bei Dolo geschaffenen neuen Lage. Nach sei­ner Ansicht ist das Heer des Ras Desta vollständig in Auflösung begriffen, ohne daß noch eine Hoff­nung auf Rettung oder Entkommen bestehe. Gra- ziani sei ein zu scharf blickender General, als daß er sich den vollständigen Sieg entgehen lassen würde. Nachdem er Ras Desta und Dedschas Beiene Meret endgültig außer Gefecht gesetzt habe und damit jede Gefahr eines Eindrin­gens auf italienisches Gebiet befei- t i gt sei, könne Graziani den bei Gorrahai unter­brochenen Kampf mit dem Ras Nasibu wieder aufnehmen. Man gebe sich keinen Illusionen hin, wenn man behaupte, daß General Graziani jetzt auf Harr ar blicken könne. Denn auf dem Hochland von Harrar werde die Entscheidung des Krieges fallen. Mit der Besetzung jenes Ge­bietes werde der Zusammbruch des abessinischen Kaiserreichs unvermeidlich sein, weil dort alle Straßen, vor allem die aus Britisch- und Fran­zösisch-Somaliland, zusammenlaufen, auf welchen dem feindlichen Heer die Kräfte zufließen, die ihm den Widerstand ermöglichen. Es sei heute leichter, das Herz des Kaiserreiches von Süden h e r zu erreichen als vom Norden, um ihm den

Todesstoß zu versetzen. Die 350 Kilometer, die Urarandab von der Linie Dschidschiga-Harrar-Dire- daua trennen, seien ohne Frage leichter zu über­winden, als die 500 Kilometer, die Makalle auf einer unwegsamen Hochebene von Addis Abeba trennen.

Der Kaiser ruft Abessinien erneut zum Kamps.

A d d i s A b e b a , 21. Jan. (DNB.) Am Dienstag um 15.30 Uhr erdröhnten im kaiserlichen Palast zu Addis Abeba erneut die Kriegstrommeln. Der Kaiser verkündete die wirkliche allgemeine Mobilmachung als Ergänzung der freiwilligen Mobilmachung, die am 3. Oktober vorigen Jahres erfolgte. In der Erklärung des Kaisers heißt es u. a., daß Italien unrechtmäßigerweise das Land angegriffen habe und Mittel anwende, die gegen jedes Völkerrecht verstießen. Abessinien sehe sich da­her nunmehr gezwungen, alle Mittel anzuwenden, um das Land zu verteidigen. Jeder Abessi­nier müsse jetzt die Waffen ergreifen und den höchsten Befehl erwarten, um sich in den Kampf zu begeben. Jeder, der fähig sei, Waffen zu tragen, habe bis zum endgültigen Sieg zu kämpfen.

Sitzung -es Führerrais des Reichsbundes der deuischen Beamten

Berlin, 22. Jan. (DNB.) In Berlin trat der Führerrat des Reichsbundes der deutschen Be­amten zusammen. An der Tagung nahmen teil: Der Chef der Reichskanzlei, Staatssekretär Dr. Lammers, die Staatssekretäre Milch, O h n e- sorge, Dr. Landfried, Ministerialrat Dr. F a b r i c i u s als Vertreter des Reichsinnenmi­nisters, Bürgermeister Dr. Tempel (München) als Vertreter des Reichsleiters, Oberbürgermeister Dr. F i e h l e r, sowie die Standartenführer K l ä h n und Dr. B e st. -

Reichsbeamtenführer Vg. Hermann Neef erstat­tete Bericht über die Arbeit der Einheitsorganisa­tion der deutschen Beamten im Jahre 1935. Er hob hervor, daß der 30. Januar 1933 von der überwiegenden Mehrzahl der deutschen Beamten als befreiende Tat auch für das deut­sche Beamtentum empfunden wurde. Unter den Aufgaben, die dem Reichsbund der deutschen Beamten gestellt sind, steht die der national- sozialistischen Erziehung der Beam­tenschaft im Vordergrund. Daneben nimmt die soziale Betreuung der Mitgliedschaft eine bedeutsame Stellung ein. Der Reichsbeamten­führer wies auf das große Entschuldungs­werk hin. Die dafür erforderlichen Mittel wer­den ausschließlich durch die Beamtenschaft selbst aufgebracht oder durch private Bankeinrichtungen zur Verfügung gestellt, staatliche Mittel werden nicht in Anspruch genommen. Der Reichsbund werde im Jahre 1936 über eine halbe Million Reichsmark demKraft-durch-Freude"- Werk zur Verfügung stellen, dessen se­gensreiche Einrichtung auch der Beamtenschaft zu­gute komme. Ein Band kameradschaftlicher Ge­meinschaft solle alle deutschen Volksgenossen ohne Unterschied des Berufes vereinen, wozu insbeson­dere die Freizeit Gelegenheit biete. Ein in Kürze zu erwartendes Gesetz werde die endgültige Li­quidierung der alten Beamtenoer­bände regeln, wodurch erneut Mittel für die

Durchführung der sozialen Aufgaben der Einheits­organisation der deutschen Beamtenschaft frei wer­den würden.

Die Leiter der Hauptabteilung erstatteten dann Bericht über ihre Tätigkeit im Vorjahre. An der darauf folgenden Aussprache nahmen die anwesen­den Staatssekretär regen Anteil. Es ergab sich volle Uebereinstimmung und Billigung der bis­her getroffenen beamtenpolitischen Maßnahmen. In einer Dankadresse an den Führer bittet der Führerrat das Reichsoberhaupt, feinen Gruß in dem Pflichtbekenntnis zur Erziehung der ge­samten Beamtenschaft zu nationalsozialistischem Staatsdienertum engegenzunehmen. Der Führer hat dem Reichsbeamtenführer telegraphisch gedankt und beste Wünsche für die Arbeiten des Führer­rats ausgesprochen.

Oie Stellung der Staats- juaend.

Kassel, 21. Jan. Auf der Führertagung der kurhessischen Hitler-Jugend sprach der Reichs­jugendführer unter anderem über die wert­mäßige Stellung der künftigen Staatsjugend:Wir haben die Aufgabe, aus dem Jungvolk die Besten auszuwählen und in die Hitler-Jugend die Nachwuchsorganisation der NSDAP, zu berufen. Die Jungen, die nicht in die HI. berufen werden, sind nicht minder wertvoll, sie sind nicht etwa Kameraden, die man als zweit­rangig verachten soll, sie werden in ihren Lebensaufgaben ihren Mann stehen, sind aber nicht für die politische Füh­rung der Nation ausersehen.

Die HI. wird keine Organisation von ungeheuerem Umfang sein, keine Massen­organisation, sondern eine Gemeinschaft, die a n jeden einzelnen die härte st en An­sprüche st e l l t und von jedem einzelnen U n -

aeheures art Einsatz verlangt, lieber das hinaus, was in der allgemeinen Organisation ge- leistet wird, wird sich der Hitlerjunge i n d e n vier Jahren der Zugehörigkeit zur HI. bewähren müssen, bis er eines Tages würdig befunden wird, in die Partei eintreten zu dürfen. Das wird der stolzeste Tag im Leben der ganzen Jugend fein, an dem Tage wird die Jugend aus den Händen der älteren Generation die Fahnen empfangen, und sie wird, das ist meine Ueberzeugung, im Geiste jener alten Garde auch als junge Garde ihrerseits ihre Aufgaben zu lösen versuchen und ihre Pflicht erfüllen."

Gäste im Jungvolk nur für 6 Monate.

Berlin, 21. Jan. Die Teilnahme am Jung- volkdienst durch Jungen, die alsGäste" gelten und dem Jungvolk nicht als Mitglieder angehören, hat eine Einschränkung erfahren, insofern als sich als notwendig herausgestellt hat, die Zeitdauer für den Aufenthalt als Gast im Deutschen Jungvolk auf sechs Monate festzusetzen. Nach Ablauf dieser Zeit hat der Gast sich zu entscheiden, ob er in bas Jungvolk eintreten will oder nicht. Eine Verlängerung des Aufenthaltes als Gast kann nicht gewährt werden.

Kunst und Wissenschaft.

Michael Vlümelhuber f.

Der bekannte Meister des Stahlschnittes, Michael Vlümelhuber, der Gründer und leitende Bun­desprofessor der oberösterreichischen Landes- und Kunstschule in Steyr, ist im 71. Lebensjahr in der Stadt Steyr g e st o r b e n.

Wetterbericht

des Reichswerkerdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Der Dienstagnachmittag brachte unserem Gebiet den Durchzug einer Böenfront. Es wurden dabei vielfach Windgeschwindigkeiten von mehr als 80 Stundenkilometer beobachtet. Die Temperaturen er­fuhren einen Rückgang um 4 bis 5 Grad. Auch in unseren Nachbargebirgen setzten mit dieser Entwick­lung wieder Frost und Schneefall ein, der aber nur zum Aufkommen einer dünnen Schneedecke führte. Mit dem Neuaufbau des Azorenhochs erfuhr dis Großwetterlage eine Umgestaltung, doch wird sie den unbeständigen und wechselhaften Witterungs­charakter wenig ändern.

Aussichten für Donnerstag: Verän­derlich mit zeitweiliger Aufheiterung, aber auch ver­einzelten Niederschlägen, nachts vereinzelt leichter Frost, lebhafte, überwiegend südwestliche Winde.

Aussichten für Freitag: Bei Luftzufuhr aus Westen wechselhaftes und zu Niederschlägen geneigtes Wetter.

Lufttemperaturen am 21. Januar: mittags 9 Grad * Celsius, abends 3,4 Grad; am 22. Januar: morgens 1 Grad. Maximum 9 Grad, Minimum 1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 21. Januar: abends 2,9 Grad; am 22. Januar: morgens 1,7 Grad Celsius. Niederschläge 1,4 mm.

Wintersport-Nachrichten.

Schwarzwald. Feldberg: bewölkt, 3 Grad, 70 cm Gesamtschneehöhe, 15 cm Neuschnee, Pulver- schnee, Ski und Rodel sehr gut.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiler: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An- zeigen: Theodor Kümmel D.A. XII. 35: 11300. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stein­druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Danksagnm.

Für alle,Teilnahme und Blum en spenden beim Heimgang meines lieben Vaters Hans Horst, SchwerkrieOsbescliädiOler sage ich hierdurch meinen innigsten Dank, besonderen Dank für die vor­bildliche. über den Tod hinausgehende Kameradschaft der Reichsvereinigung ehemaliger Kriegsgefangener. oaio

Karl Horst, Ingenieur.

Gießen (Neuenweg 17), den 22. Jan. 1936

Korstamt Brandoberndorf verkauft Dienstag, den 28. Januar 1936, 10 Uhr, GasthausZum Bahnhof" in Brandoberndorf aus Sankhardt und Gönsrod: 423D

Eiche: 25 Scheit, 43 Knüppel.

Buche: 341 Scheit, 82 Knüppel, 4 Hdt. Wellen.

8 Sick. Ei., F Stämme, Kl. 4 und 5 mit 4,86 fm. Fichtenstangen in kleineren Mengen.

Blau gekreuzte Nummern kommen nicht zum Ver­kauf.

___________Der Preußische Forstmeister.___________

KMUWeWkHWWsW

Frühjahr 1936

Die Anmeldungen haben bis spätestens 5. Zebr. 1936 bei der Kammer aus vorgeschriebenen Vor­drucken, die bei der Kammer erhältlich sind, zu er­folgen. Mit der Anmeldung ist für jeden Lehrling die Prüfungsgebühr von AM 3.- auf Postscheck­konto Frankfurt a. M. Ar. 61599 zu überweisen. Auf den Äberweisungsabschnitt istKaufmanns­gehilfenprüfung" zu vermerken. 422d

Industrie- und Handelskammer Gießen.

Borrmanns:

Gießen/Neustadt 5/Ruf 4165

Waschmaschine, Wringmaschine sind mehr denn je, ...unentbehrlich!

Ebi guiswtiertes finde/i Sie bei

Öifentliclie Handelslehranstalt

der Industrie- und Handels­kammer Gießen.

Gießen, Liebigstraßelß (Liebigbau), Fernr. 2480,

Höhere Handelsschule:

Abschluß - Prüfung ent­spricht der Prüfung für praktische Kaufleute u. gilt als Prima-Reife.

Schulgeld RM. 19.-.

Zweijährige Handelsschule: Abschluß mit der Mitt­leren Reife.

Schulgeld RM. 17.-.

Gründliche fachlicheSchiv lung und Erweiterung der Allgemeinbildungundna- tionalpolitisch.Erziehung. Keinerlei Kursbetrieb und keine Nebengebühren.

Schulbeginn nur a. Ostern. Anmeldungunfl Auskunft täglich von 8 bis 12.30 Uhr. Prospekte kostenlos. 42eu

o

Kaum ist das kleine Ge­sicht in der groß. Gruppe zu erkennen. Bringen Sie es doch zu

Photo- Winterhoff! Ich mache Ihnen eineta« dellose Aus-

schnitt - Ver­größerung und Sie kommen so zu einem schönen, naturwahren Jugendporträt. Vergrößerungen sind eine Spezialität von mir und zeugen von der Güte meines Photo-Labors. Die Kosten sind sehr gering. Unverbindliche Auskunft erteilt Ihnen gerne

417 a

Photo - Kino Kreuzplatz 9

Vtz/- deme

1 - 1.2*

W/nterhllfsv/erk des Deutschen Volkes

Vermietungen

G-Mohn. mit 2 Entresol- zimmern, Bade­zimmer u. Heiz., Wilhelmstr. 10 p, sos.z.verm.22oD Näh. A. Becker, Kevlerstraße 9.

1. Stock, mit Zu­behör, v. l.Febr. 1936 zu vermiet.

Heilmann

Liebigstr. 62.4L8v

Moderne

3-M-W.

Küche, Bad und Balkon in schön­ster Lage (Neu­bau) ab 1. Avril zu vermieten.

Schr.Ansr. unter 0309 a. d. A. G.

Ein, a. zwei schön möbl. Zimmer an gut situierten Herrn(Dauerm.) zu verrniet., evtl, mit voll. Pens. Zu erfragen in d. Geschäftsst. d. Gieß.Anz. s 364D

Laden

mit Nebenraum, Sonnenstratze 5, zu verm. [7126D Näh. A. Becker, Keplerstraße 9, Telephon 3804.

Mietgesuche

4-5-Ziui.-Woling. oder Einfamiiienliaus ab 1. 4. 36 zu mieten gesucht.

Schr.2lngeb.unt. 0307 a. d. G. A.

Einspaltige Kleinanzeigen werden zum ermäßigten Grundpreis von 5 Pf. für die Millimeterzeile veröffentlicht

Einzelne ruhige Dame sucht als­bald o.sp. schöne 3-Zimm.-Wohnung mit Bad, mögt. Heizung in yut. Hause. Schrrftl. Angeb.unt.416D an d. Gieß. Anz.

Alleinstehende Beamtenwitwe sucht

mit Zentralhzg. u. Bad usw. per 1. April. Ang. u. 0308 a. d. G.A.

Alleinsteh. Herr sucht als Dauer­mieter in gutem Hause p. l.März 1-2 leere Zimmer. Schr. Ang. unt. 0303 and. G.A.

Ledig. Beamter suchtz.l.Februar möbl. Zimmer mit voller' Ber- vstegung. Schr. Ang. mit Preis­angabe unt. 0304 an d. Gieß. 2lnz.

Statt Karten!

Zhre Vermählung geben bekannt

Friedrich Bauer Hedwig Bauer, geb. Grünewald

Gießen (Bahnhofstraße 27), den 22. Januar 1936

418 D

2lücf)ldjje von z bi« 20 v. S. erhalten Sie bei wiederholten Aus« nahmen einer Anzeige

Eisenwaren­geschäft sucht

Aushilfe

für die Abtei­lung Haus- und Küchengeräte.

Schriftliche An­gebote unt. 429D an den Gießener Anzeiger.______

Anständig., älteres Hellen das kochen und alle Hausarbeit, verrichten kann, in kleinem Haus­halt zum l.Febr. gesucht. 43iD

GöetffraBe 3 p

[Stellengesuche)

Junger 1 Kaufmann

25 Jahre, sucht Stellung a.Büro oder Lager: es wird auch jede andere Arbeit übernommen.

Schr.Angeb.unt. 0313 a. d. G. A.

| Kaufgesuche | Mm.-Et-Haus zu kauf, gesucht. Schriftliche An­gebote unt. 0311 an den Gießen. Anzeiger.______

WWW in guter Lage zu kaufen gesucht. Sofort. Anzah- lungRM.6-7000 Schriftl. Angeb. unt.414D an den Gieß. Anzeiger.

(Verschiedenes

Ab heute täglich MbFIhIi und M

FritzWenzel Pferdemetzger Kirchenplatz, osu

Freitag,24.Jannar um 10vkr.werden auf dem hiesigen Güterschuppen

2500

Zigarren die während der Beförderung ge­litten haben, off. meistbietend versteigert. 415D lieichslMn-

Büteroöferttnung. Geburtsanzeigen bei Brühl, Gießen

Vogtsche

Rnvat-Handelsschule

Gießen, Goethestr.32

Zweijährige Handelsklasse für Schulentlassene m. 8 jähr. Schulbildung. Ziel : Mittlere Reife (früher Einjähr.-Exam. genannt). Für Mädchen auch Kochen und Nähen. Schulgeld RM 17. , keine Nebenge­bühren. ,

Ein u. halbjährige Handels­fachklasse Schulgeld RM 19.-, keine Nebengebühren.

Abendkurse für Berufstätige i. Maschinenschreiben, Steno­graphie und allen Handels- FBl fächern.

t I Anmeldungen für das neue B. Ä Schuljahr und Auskünfte in Rtafl Gießen jederzeit im Schulge- »MW bäude Goethestraße 32.

Werbe-Drucksachen bei Brühl, Schulstr. 7 Frische Me

Seelachs o. K.

Kabeljau o.K.

per Pfd. 25 4

Fischfilet

per Pfd. 35 -Z

Schellfisch o. K. per Pfd. 45 4

y. KMslM

Liebigstr.66 427d

3HA

Auf gut rentier. Etagenhaus, int Einheitswerte v.

Mk. 34 000., erste Hypothek in Höhe von

8000 Mk. gesucht. Pünktl. Zinszahlung ga­rantiert. Schrift­liche Angeb. unt. 0305 an d.G.A.

7500 Ä erststellige Hypo­thek auf Wohn­haus in Gießen gesucht. Schrift!. Angeb.unt.0306 an d. Gieß. Anz.