Einzelbild herunterladen

i

Vh

Z z *

W.. ;

Mit-

tte das Gefühl,

15 Mädchen) eingeführt.

Dort Grab

begeisterter und freudiger Kundgebungen der Frank­furter Bevölkerung.

12 000 bedürftige Volksgenossen wurden gespeist.

Um auch bedürftigen Volksgenossen am Geburts­tag des Führers eine Freude zu bereiten, wurden in' Frankfurt a. M. etwa 12 000 bedürftige Volks­genossen durch die Kreisamtsleitung der NSV. bzw. die Partei bei Familien und in Lokalen ge­speist.

eis Gießen.

hen Lehrkräfte ;all) findet om Neuen Pesta« iringen.

$reuhe*.

nd Spiele, j Uhr, Lyzeum,

Mar); Karl Keiner (Berghausen, Wetzlar); aus ließen: Helmut Zöller; aus der Marine-HI. und iarine-Sturm: Willi Bader, Willi Aulmann, Karl

Oben: Divisionskommandeur Generalleutnant Lüdtke reitet mit seinem engeren Stab die Front der Ehrengäste ab. Unten: Fertig zur Parade! (DNB.-Heimatbilderdienst. Phot.: Schmidter.)

risch", Komödie n Curt Goetz. Vorstellung im

Erledigung von organisatorischen Fragen gedachte er des verstorbenen Kameraden M i l a tz - Lumda, der 35 Jahre dem Reichsbunde angehörte. Hierauf wies der Standortkassierer auf den Besuch der Friedberger Ortsgruppe hin, die am Sonntag, dem 3. Mai, im Verlaufe eines Ausfluges nach Gießen kommt. Für den Ausflug der Bundesgruppe des Standortes Gießen am Himmelfahrtstage nach dem Edersee mußte noch ein dritter Omnibus gemietet werden. Weiterhin machte Kamerad Friedrich auf wichtige organisatorische Aenderungen aufmerk­sam. Die neue Satzung des Re-ichstreübundes wird in den nächsten Tagen erscheinen. Ab 1. April ist die BezeichnungOrtsgruppe" durchStandort" er­setzt worden; der Ortsgruppenleiter ist der Stand­ortleiter. Der Standort ist untergegliedert in Sol­daten-, Waffen- und Truppen-Kameradschaften. Für Gießen kommt vorerst nur die Bildung von Waffen- und Soldaten-Kameradschaften in Betracht, und zwar wird eine Infanterie-Kameradschaft ge­bildet und die Kameraden, die bei anderen Waffen­gattungen gestanden haben, werden zur Soldaten- Kameradschaft zusammengeschlossen. Durch diese Richtlinien sind die Aufgaben des Reichstreubun­des und des Soldatenbundes genau abgegrenzt. Dem Reichstreubund gehören nur die alten Be­rufssoldaten an, die schon am 31. Dezember 1935 im Bunde waren. Sie sind zugleich im Soldaten­bund. Alle aus der neuen Wehrmacht kommenden Soldaten werden in den Soldatenbund ausgenom­men. Der Reichstreubund regelt in erster Linie die Versorgungsfragen. Der Soldatenbund pflegt die Kameradschaft. Standortleiter Bill überbrachte zum Schluß noch eine Einladung zur Feier des 25jährigen Bestehens der Vereinigung ehem. 116er Gießen, die am 9. Mai stattfinden wird.

** Eine Photo - und Herbarium-Aus- st e l l u n g geschützter Pflanzen der engeren und weiteren hessischen Heimat fand im Anschluß an den über das gleiche Wissenschaftsgebiet gehaltenen

Opferfreudige Volksgemeinschaft sichert erholungs­bedürftigen Kindern Freistellen!

LPD. Frankfurt a. M., 20. April. Frank­furt a. M. stand am Montag im Zeichen des Ge­burtstages des Führers. Ueberajl in den Straßen und auf den Plätzen grüßten die Fahnen. Schon in den frühen Morgenstunden konnte man auf den Straßen nach dem Ostparkgelände, wo um 11 Uhr die große Parade der Truppen des Standortes Frankfurt a. M. stattfand, eine wahre Völkerwan­derung feststellen. Alles sah in freudiger Erwar­tung diesem militärischen Schauspiel entgegen, das die Frankfurter Bevölkerung in der ehemals ent­militarisierten Zone solange entbehren mußte.

In einem offenen Viereck hatten die einzelnen Truppenteile auf dem fahnengeschmückten Park­gelände Aufstellung genommen. Ihnen gegenüber standen Abordnungen der SA., des NSKK., der HI., der Politischen Leiter, sowie des Kyffhäuser- bundes und anderer Formationen.

Der Divisionskommandeur Lüdtke nahm die Meldung des kommandierenden Generalmajors P o t e n entgegen. Dann ritt er unter den Klängen des Präsentiermarsches die Reihen der Ehrengäste entlang zur Paradeaufstellung der Truppen, um schließlich von der Mitte des Platzes aus eine An­sprache zu halten. Er gedachte in kurzen und mar­kanten Worten des Führers, dem es allein zu ver­danken sei, daß wir heute wieder eine starke Wehr­macht zum Schutze des Friedens hätten. Als er geendet hatte, klang brausend das Sieg-Heil auf den Obersten Befehlshaber der Wehrmacht über den weiten Platz.

Dann fand in der Ostparkstraße der Vorbeimarsch der einzelnen Truppenteile statt, ein herrliches Schauspiel, das immer wieder von neuem den Jubel der Zuschauer auslöste. Auch als die Truppen dann mit ihren Musik- bzw. Trompeterkorps durch die Straßen der Stadt in ihre Unterkünfte ein­rückten, bildeten fie ununterbrochen den Gegenstand

^ptstadt, waltunz

zu seiner Frau daran denken

setzung erfolgte auf dem hiesigen Friedhof, ruht der Verstorbene in dem gemeinsamen der Familie zwischen Bruder und Gemahlin.

Kreis Schotten.

Laubach, 20. April. Fräulein Meline

3n Mainz:

Parade auf demGroßen Sand".

Auch in Mainz fand aus Anlaß des Geburtstages des Führers eine große Truppenparade statt. Erst­mals vollzog sie sich wieder wie ehedem in der Vorkriegszeit auf demGroßen Sand". Nach­dem der Standortälteste die Front der in offenem Viereck aufgestellten Truppen abgeritten hatte, mar­schierten die Formationen im Paradeschritt an die­sem und den zahlreich anwesenden Ehrengästen vor­bei. Viele Tausende von Zuschauern hatten sich zu dem prachtvollen militärischen Schauspiel einge­funden.

fteier derWehrmacht auch in Darmstadt

Auch in Darmstadt bildete am Montagvormittag die Parade des Darmstädter Regiments den Haupt­anziehungspunkt für Tausende von Einwohnern, die sich auf dem Marienplatz eingefunden hatten. Mit klingendem Spiel zog das Regiment auf den Platz und nahm dort in einem großen Viereck Aufstellung. Zu der Feier waren als Vertreter des Reichsstatt­halters Staatsrat Reiner erschienen. Nach seiner Ansprache und demSieg-Heil" auf den Führer verlas der Regimentskommandeur alsdann eine Reihe von Beförderungen. Anschließend fand ein Vorbeimarsch statt.

F Mre mit PPrufung uni Fmpfzeit ge- Fm die nativ, henne id, 6i{ H Wirkung 9 s = 6 e f r j, lgermeister."

Lep­per, eine der ältesten Einwohnerinnen unserer Stadt, konnte gestern im hiesigen Altersheim ihr 3 5. Lebensjahr vollenden. In die hiesige Volksschule wurden 32 Kinder (17 Knaben und

Mit

n-Ofl

nochmals auf n der Wirt- sicher Straße, I ppell auf.

20.15 Ubr ! lnzug: DAF.»

Suppen, Sofien, Gemüse, Salate, Fischgerichte

werden schmackhafter durch einige Tropfen MAGGI5 WÜRZE

fcturm, Willi Staubach, Erich Zimmermann, Heinr. Echmück, Erich Zeidler, Kurt Schneider.

Zugendprüfung für Jagdhunde.

Die Landesgruppe Hessen der Fachschaft Deutsch- )rahthaar im RDH., zusammen mit Hubertus Gie- en im RDH., veranstalteten am Samstag in dem mgdgelände nordwestlich Gießen eine Jugendprü- img für Jagdhunde. Diese fand nach den Regeln er FachschaftJagdgebrauchshundewesen" statt, nd es waren alle deutschen Vorstehhunde zuge- assen, die in einem Zuchtbuch eingetragen bzw. egistriert sind. Zu der Prüfung waren von den emeldeten 32 Hunden 31 erschienen, darunter 32 2. D., 6 D.K., ID. L. und 1 Gr. Münsterländer, clles Hunde, die im Jahre 1935 gewölft waren.

Die Prüfung, die unter Leitung von Oberst a. D. i o ck, Gießen, stand, fand in drei Gruppen statt, aie unter den Augen von bewährten Richtern ar­beiteten. Solche Prüfungen spielten im Leben des imgen Jagdhundes eine ganz besondere Rolle, I tollen sie doch den Beweis liefern, daß in dem Prüf­ung die natürlichen Anlagen für seine spätere Brauchbarkeit liegen, deren Auswertung vor allen Dingen der deutschen Jägerschaft zugute kommt.

Trotzdem der Wettergott kein allzu freundliches Gesicht zeigte, wurde bis in den späten Nachmittag draußen gearbeitet. Im Anschluß daran fand im Hotel Schütz die Verteilung der Preistafeln nebst Zensurblättern und ein gemütliches Zusammensein der Teilnehmer statt. Es erhielten 22 Hunde einen 1., fünf einen 2 und vier einen 3. Preis.

Gkigaudi im Wallertal.

Uf) in ? »tuen iv

Ide

Um

Men"A t ® leiten, ?

I Me. N ff". Nil I hw d-> |*56

Bi: I -ncui; pt het in di,

konnten. Auch nach dem Tod- Ausland unter' den den Nach' undheit. Die irch päpstliche" aäre wohl nie r-iella, die mit icrabeju irres i umfaßte die auf die Bank jagte sie W Sie sich h'er den wir bei

>r barmherZ^

-ie«

W°" »S sH latt und noch zur Erde her eininol' Us lerunfl-^S

Über'

> g0N3 &#. chtch-"-

Truppenparaden zum Geburtstag des Führers

Frankfurt und Mainz im Zeichen der Wehrmacht.

Vortrag des Assistenten des Botanischen Instituts, Pg. Dr. Heidt im Ortsring Gießen des Land­schaftsbund Volkstum und Heimat, am Sonntag­vormittag im Botanischen Institut statt. Dr. Heidt hatte dazu eine Reihe seiner eigenen Lichtbilder, die aus Ausstellungen preisgekrönt wurden, zur Verfügung gestellt. Lebende und gepreßte Psicm« zen ergänzten die Schau, für die auch Abbildun­gen aus der BeilageHeimat im Bild" des Gieße­ner Anzeigers herangezogen waren. Dr. Heidt gab den zahlreichen Besuchern noch einmal einen lieber« blick über die Arten der durch Reichsgesetz geschütz­ten Pflanzen und nannte hierzu auch die Fundstel­len, wie z. B. das Bibertal und Annerod, die sich als reiche Fundgrube erwiesen haben. Im Anschluß an die Besichtigungen der Ausstellung fand unter der Leitung von Dr. Heidt ein Rundgang durch den Botanischen Garten statt, der für manches Mitglied des Landschaftsbundes reichen Gewinn brachte.

** Der Bund heimattreuer Schlesier (Deutscher Ostbund) hielt am Samstag imPfälzer Hof" seine April-Monatsversammlung ab, zu der Bundesgruppenleiter Kostorz einige neue Mit­glieder begrüßen konnte. Im Mai soll in Ver­bindung mit einer Kundgebung für den deutschen Osten die feierliche Ausgabe der Ehrenzeichen für die ehemaligen Abstimmungsberechtigten erfolgen. Heber die Ferienfahrten nach Ostpreußen und Schlesien soll später berichtet werden. Die Bundes­gruppe wirbt aber jetzt schon für die Beteiligung an der Sängerfahrt nach Breslau im Jahre 1937. Der durch seine Veröffentlichungen bekannte Lehrer Würz (Eichelsdorf), der sich besonders mit der Auswanderung von Oberhessen nach Oberschlesien im 17. und 18. Jahrhundert beschäftigt, soll dem­nächst auch in Gießen sprechen.

Oberhessen.

Landkreis Gießen.

X Wieseck, 20. April. In der vorigen Woche wurden 63 Schulrekruten (29 Knaben und 34 Mädchen) in unsere Schule durch Rektor Petri ausgenommen. Die schon im Jahre 1919 hier ein­geführte und sofort dankbar aufgenommene Schul­anfängerandacht fand bei guter Beteiligung in der Kirche statt, an deren Zugang noch die Tannenbäumchen von der Konfirmation her stan­den. Die Knaben trugen Sträußchen und die Mäd­chen Kränzchen. Ihr Lehrer Z i n ß e r zog mit ein und kam auch mit der Kindergärtnerin Fräulein Schneller auf das Lichtbild, das nach bet Feier ausgenommen wurde. In seiner Ansprache über Psalm 127,3 (Siehe, Kinder sind eine Gabe des Herrn") gedachte Dekan Sattler auch der Kinder­liebe des Führers. Beglückt von den schönen Fleißkärtchen zur Erinnerung an diese Stunde zog die Schar wieder aus der Kirche. Es ist zu hoffen, daß die Kinderkirche, die in letzter Zeit be­sonderen Anklang gefunden hat, auch durch die dies­jährigen Abcschützen einen neuen Zuwachs er­halten wird.

Z Lollar, 20. April. Dieser Tage fand auch hier die Einweisung und Verpflichtung der Blockwarte des R e i ch s l u f t s ch u tz b u n- des statt. Der Führer der Gemeindegruppe, Leh­rer Eberle, gab zunächst eine Schilderung der Verwendung der Luftwaffe in einem modernen Kriege, zeigte wie die Frage des Luftschutzes eine

der wichtigsten für ein Volk und ganz besonders für das deutsche Volk ist. Diese Erkenntnis dürste heute dank der Tätigkeit des Reichsluftschutzbundes in alle Kreise unseres Volkes gedrungen sein, und nur Böswilligkeit kann sich ihr verschließen. Der Red­ner ging dann näher auf den zivilen Luft­schutz, das Luftschutzgesetz usw. ein und betonte die Notwendigkeit der Schulung aller Volksgenossen. Weiter kam er auf die Organisation des Luft­schutzbundes zu sprechen und gab ein Bild von ben Pflichten und Aufgaben der Blockwarte, Haus­warte und Luftschutzgemeinschaften. Zum Schlüsse ermahnte er die Selbstschutzkräfte, jederzeit die Be­lange des RLB. und der Volksgemeinschaft ge­wissenhaft zu wahren. Am nächsten Mittwoch soll die Schulung beginnen. Am Freitag nächster Woche wird in dem hiesigen Lichtspielhaus ein FilmVolk in Gefahr" gezeigt werden.

A Großen-Linden, 18. April. Am Mitt­woch fand die Aufnahme der diesjähri­gen Schulneulinge statt. Es wurden 32 Kinder ausgenommen, von denen einige zur Zeit an Masern erkrankt sind. Der Aufnahme ging ein Gottesdienst für die Kinder und deren Eltern voraus, in dem Pfarrer Schultheis über die Bedeutung des Tages sprach. Einem alten Herkom­men nach erhielt jedes Kind eine Riesenbrezel. Zur Entlassung gelangten an Ostern 39 Schü­ler, 14 Knaben und 25 Mädchen.

# Lang-Göns, 20. April. Da dieMasern- erfranfungen unter den Kindern zuge­nommen haben und in den beiden unteren Klas­sen mehr als die Hälfte fehlt, wurde von der Be­hörde angeordnet, daß für diese Klassen der Unterricht in dieser Woche ausfällt. In den beiden oberen Klassen dagegen hat der Schulunterricht begonnen.

§ Harbach, 20. April. Gestern wurde der im Altenteil lebende Müller Friedrich Frey von der in der Nähe unseres Dorfes gelegenen Sommers­mühle zur letzten Ruhe bestattet. Der Begräb­nistag war der 79. Geburtstag des Verblichenen und zugleich der Geburtstag des im Weltkrieg ge­fallenen Sohnes. Herr Frey, der sich bis in fein hohes Alter hinein körperlicher und geistiger Rüstig­keit erfreute, war nur kurze Zeit krank. Er hinter­läßt fünf Kinder, zahlreiche Enkelkinder und zwei Urenkel. Zwei Söhne gingen ihm im Tode voran. Seine Frau starb bereits vor 11 Jahren. Die Bei­

genen Samstag mit einer überaus originellen Ver­anstaltung eine große Freude. Sämtliche Räume des Gesellschaftsvereins standen für eineSkigaudi" zur Verfügung. Der Saal hatte eine besonders glück­liche Ausschmückung erfahren. Girlanden und Kränze schmückten den Raum, große Kulissen waren aufgestellt, und versetzten im Geiste in das Walsertal; Almhütten waren ebenfalls aufgebaut, ainb da die meisten Teilnehmer dieser ,Skigaudi" in zünftigerBuxe" und in Dearndl-Kleidung erschie­nen, so bot sich ein reizvolles, farbenfrohes Bild. Sehr lustig war der Eröffnungsaufzug der Ski­läufer, die mit einer Bänderkrone voraus erschienen, Viele mit geschulterten Skiern und schließlich auch einer der Kameraden mit Rollskiern, die auf dem guten Parkett ganz besonders gut liefen. So bunt das äußere Bild war, so angeregt war die Stim­mung. Vereinsführer A l t h a u s hielt zunächst eine kurze Ansprache, mit der er gleichzeitig die Ehrung einer Anzahl Mitglieder verband. Zu Ehrenmitglie­dern wurden Fräulein Auguste Vaupel, ferner die Herren Eduard Jäger, Karl Zimmer­mann, Berthold Kühne, Karl H e r g e n - röther, Alfred Legler, Ernst Schmitt und Julius Walter- Grünberg ernannt. Karl Althaus wußte die Verdienste der einzelnen in launigen Worten darzustellen, vergaß aber auch nicht, all die Verdienste zu würdigen, die manches der Ehren­mitglieder sich im Laufe einer nahezu zwei Jahr­zehnten langen Arbeit im Dienste der Förderung des Skisports in unserem heimischen Gebiet erwor­ben hat. Als äußeres Zeichen der Anerkennung wurde den Geehrten ein schönes Buch überreicht. Skikamerad Walter-Grünberg dankte im Namen der Ehrenmitglieder und versprach, daß auch weiter­hin alle Kaft dem Skiklub und der weiteren Ent­wicklung des schönen Sportes dienstbar gemacht werden.

Der Verlauf des Abends brachte neben Musik und Tanz vielerlei Unterhaltung. In denWalsertal- Lichtspielen" konnte man eine Reihe wunderschöner Filme sehen, Filme von Faltbootfahrten, Bilder aus Venedig, von Skirennen usw. Selbstverständlich fehlte in der Reihe der Vorführungen auch der Olympia-Film nicht, der von Gießener Skikame­raden während ihres Besuches der Olympischen Winterspiele in Garmisch Partenkirchen gedreht worden war. Am Wurf- und Angelstand konnte man schöne Gewinne erringen und in einer baye­rischen BierbudeZur Jfnhütte" fand man sich gerne einmal zu einemStehbiermaß" ein. Die Veranstaltung, die hervorragend gut und mit viel Siebe vorbereitet worden war, nahm einen schönen Verlauf.

(Siebener rvochenmarktpreise

* Gießen, 21. April. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Molkereibutter 1,55 Mk., Landbutter

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Bezirk Lderhessen, teilt uns mit:

Der Bezirk Oberhessen hielt im März und April e len Lehrgang zur Ausbildung von Rettungs- färoimmern ab, an dem 6 Männer und 18 Frauen t lnahmen. Das Rettungsschwimmen erfordert nicht nur körperliche Kraft, sondern auch viel Wissen. Ueberlegen und schnelles Handeln werden von einem ausgebildeten Rettungsschwimmer verlangt. Die Teil­nehmer unterzogen sich am letzten Uebungsabend euer Vorprüfung, um zu wissen, welche Kenntnisse Md Fertigkeiten sie sich noch bis zur Prüfungs­ableistung aneignen müssen.

Im letzten Vierteljahr konnten nachfolgende Per- lnen mit Erfolg die Prüfung für den Grund- bzw. eistungsschein bestehen, so daß ihnen die Urkunde mit Nadel ausgehändigt werden konnte:

Leistungsschein (Urkunde mit silberner adel): Wolfgang Kuhl, Helmut Zfchunke Ernst , eUer (sämtliche aus Gießen).

Grundschein (Urkunde mit bronzener Nadel): $ul. Schneider, Hans Höffelmann (beide aus Fried­

ig.

bjs 21.45 H jur Stauen) "dergymnM 60; 20 bis 21 ) Schwimmen en, Reitschule 30 Uhr:To. veg:Savoy. 'vsstrahe: ,>

"9 teilt uns ---------------/----------------o

ets ©eburts, i?rg); Fritz Heinz Erd (Gladenbach); Otto Schmidt

Verweil WfefnrV Gnrf Keiner (Sternhaufen Weklarl: aus

Der Skiklub Gießen machte seinen vielen gliedern und den eingeladenen Gästen am vergan-

1,42, Markenbutter 1,55 bis 1,60 Mk., Matte 20 bis 25 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, Eier, deutsche, Klasse S 11, Klasse A 10%, Klasse B 10, Klasse C 9%, Klasse D 9, ungezeichnete 8, Gänseeier 30, Weiß­kraut, das Pfund 15 bis 18, Rotkraut 15 bis 18, Gelbe Rüben 10 bis 12, Rote Rüben 10 bis 12, Spinat 10 bis 15, Unterkohlrabi 8, Feldsalat 80 Pf. bis 1 Mk., Tomaten 45 bis 50 Pf., Zwiebeln 12 bis 14, Meerrettich 35 bis 70, Schwarzwurzeln 20 bis 35, Rhabarber 20 bis 25, Kartoffeln 5, 10 Pfund 45 Pf., der Zentner 3,70 bis 3,90 Mk., Aepfel, das Pfund 25 bis 35 Pf., Nüsse 48, Pauben, das Stück 50 bis 60, Blumenkohl 45 bis 65, Salat 20 bis 25, Salat­gurken 60, Oberkohlrabi 20 bis 22, Lauch 5 bis 10, Rettich (neue), Bündel 40, (alte) 5 bis 20, Sellerie 10 bis 30, Radieschen, Bündel 15 Pf.

♦♦ Beförderungen aus Anlaß des Geburtstages des Führers: Wie uns vom Finanzamt Gießen mitgeteilt wird, wurden die Steuerasfistenten Eigemann, Ganz und Volkmann aus Anlaß des Geburtstages des Führers zu Steuersekretären befördert.

** Hilfe für Kriegerwaisen. Der Reichs- arbeitsminifter hat angeordnet: Die Versorgungs­ämter werden ermächtigt, begabten und fleißigen Kriegerwaisen, die nach Vollendung des 21. Lebens­jahres und dem Wegfall der Waisenrente im Som­mersemester 1936 eine Hochschule oder hochschul­ähnliche Fachschule besuchen ober nach Abschluß die­ser Ausbildung sich im Examen befinden, im Falle des Bedürfnisses eine einmalige Unterstützung in Höhe von 125 Reichsmark zu gewähren. Auch Wai­sen, die am 1. April 1936 das 24. Lebensjahr bereits vollendet hatten, können in Ausnahmefällen berück­sichtigt werden.

** 2) er Reichs treub und, Standort Gießen, hielt am Samstag feinen April-Kame- radschaftsabend ab, der vom stellvertretenden Standortleiter Kamerad Bill geleitet wurde. Nach

Kindergymnastik. Von 17.30 Uhr bis 18.30 11 r, Frankfurter Straße 60, Gartenhaus.

Schwimmen : Don 20 Uhr bis 21 Uhr, Frauen u i) Männer, Volksbad. Von 21 Uhr bis 22 Uhr, nur für Frauen.

Reiten. Von 21 Uhr bis 22 Uhr, Universitats- Rtitinftitut.

Neuanmeldungen für die Kurse Reiten, Schach, Rollschuhlaufen, Fechten werden noch auf der Geschäftsstelle, Schanzenstraße 18, angenommen.

iFür alle anderen Kurse ist keine vorherige Anmel- dvng erforderlich.

Ausbildung von Rettungsschwimmern.