ärmeren Volksgenossen dem Führer zu seinem Geburtstag übermittelt worden sind. So hat z. B. ein kleines Mädchen einen Tagesabreiß- kalender, mit farbigem Klebepapier verziert, geschickt. Dieder andere Jungen und Mädel haben ihre ersten Schnitzereien und Bastelarbeiten, Näharbeiten und Stickereien dem Führer zu seinem Geburtstag gewidmet. Ein Familienvater schickt eine Photographie, auf der er selbst in $ «M.-Uniform, umgeben von seinen fünf Söhnen in SA.- und HJ.-Kleidung, zu sehen ist. Unzählige solcher kleinen und doch so wertvollen Liebesgaben sind hier zu sehen.
Stundenlang müßte man in diesem Raum verweilen, um jedes einzelne Stück gebührend betrachten und würdigen zu können, und immer noch werden neue Geschenke in die Reichskanzlei gebracht. Von der kleinsten unscheinbaren Kinderarbeit bis zum wertvollen Gemälde geben alle
diese Geschenke ein geradezu überwältigendes Bild davon, wie an diesem Tage ein ganzes Volk in Gedanken bei seinem Führer weilt.
Geburtstagsfeier der Reichskanzlei.
Berlin, 20. April. (DRB.) Aus Anlaß des Geburtstages des Führers und Reichskanzlers hatte der Staatssekretär und Chef der Reichskanzlei im Auftrage des Führers alle Angehörigen der Reichskanzlei zu einem geselligen Beisammensein im Landwehrkasino am Zoo eingeladen. Zu Beginn der Feier hielt der Staatssekretär eine Ansprache, in der er mit herzlichen Worten des Führers gedachte. Bei angeregter Unterhaltung und guten Musikdarbietungen der Kapelle der Berliner Schutzpolizei verlief der Abend in fröhlicher Stimmung.
Auch in den Reichs - und Staatsministe- r i e n fanden am Montag Feiern aus Anlaß des Geburtstages des Führers statt.
Dankopser der Ration.
Ein vorbildliches Werk der SA. — Aufruf des Stabschefs.
Berlin, 20.April. (DRB.) Der Stabschef der SA., Pg. Victor Lutze, hat dem Führer zu feinem Geburtstag die Planung und Urkunde eines großen Opfers übergeben, das alljährlich von der SA. durchgeführt und jeweils dem Führer an feinem Geburtstag als Dankopfer der Nation dargebracht werden soll.
Dieses Dankopfer soll zum Ausdruck bringen, daß das gesamte deutsche Volk, dem der Führer den Glauben an seine Ewigkeit wiedergegeben hat, sich verpflichtet fühlt, im Geiste des Vermächtnisses horst Wessels durch eine Opfertat feinem Glauben und feinem Dank an den Führer Ausdruck zu verleihen.
Als ersten Baustein zu diesem Dankopfer wird die SA. in diesem Jahre
eine Siedlung für den deutschen Arbeiter schaffen; sie soll den Namen der SA. tragen und damit für alle Zeiten von Gefolgschaftstreue und nationalsozialistischer Tatkraft künden. Zur Verwirklichung dieses Gedankens wird die SA. im ganzen Reich in den Dienststellen vom vom 21. April, 9 Uhr vormittags, bis 22. Mai Ehrenlisten auflegen, in welche alle Volksgenossen, die sich durch ein Opfer zur Kampfgemeinschaft unseres Volkes bekennen, ihren Namen und ihre Gabe eintragen werden. Auf diese Weise soll in jedem Jahr von der ganzen Nation ein Werk geschaffen werden, das dem Führer zu seinem Geburtstage von seinem Volke geschenkt wird als ein Baustein zum nationalsozialistischen Reich.
Die Urkunde, welche heute dem Führer vpm Stabschef übergeben worden ist, hat folgenden Wortlaut:
Wein Führer!
Ihre Sturmabteilungen bitten Sie, mit dem heutigen Tage, der Sie vor 47 Jahren dem deutschen Volke gab, ein neues Opferwerk beginnen und es Ihnen als
Dankopfer der Nation bringen zu dürfen. Es soll alljährlich in Ihre Hände gelegt werden zur Schaffung neuer großer Kulturwerte und von der steten Einsatzbereitschaft
und ewigen Dankbarkeit des deutschen Volkes zeugen.
Berlin, am 20. April 1936. Lutze.
Als ersten Baustein zu einem Dankopfer der Nation will in diesem Jahre die SA. eine Siedlung für den deutschen Arbeiter schaffen; sie soll den Namen der SA. tragen und damit von Gefolgschaftstreue und Nationalsozialismus künden, Berlin, am 20. April 1936. Lutze.
Aufruf zum Dankopfer derAation
Der Aufruf des Stabschefs hat folgenden Wortlaut:
Mit der überwältigenden Abstimmung vom 29. März 1936 hat unser Volk dem Führer nicht nur eine beispiellose Dertrauenskundqebung bereitet, sonder auch den Dank und die Üiebe aller deutschen Herzen zum Ausdruck gebracht.
Ehre und Freiheit unseres Volkes sind wieder- hergestellt. Damit hat auch der jahrelange Kampf der SA. seinen größten Sieg und seine schönste Erfüllung gefunden. Das Errungene zu erhalten und stets aufs neue zu mehren, ist für alle Zukunft unser aller Aufgabe und führt alle Kämpfer im Geiste des Führers immer wieder zusammen.
So rufe ich heute alle auf, die sich zu dieser Kampfgemeinschaft bekennen.
Alljährlich sollen sich am Geburtstage des Führers mit uns Zeugen von unserer unlösbaren Verbundenheit zu einem Dankopfer f ü r den Führer in die Ehrenliste eintragen. Stets einsatzbereit für den Führer, für die Partei, für Volk und Vaterlandwollen wir als ewige Hüter der nationalsozialistischen Weltanschauung für alle Zeiten zu- sammenstehen in dem einzigen Gedanken:
Alles für Deutschland!
Mit diesem Geschenk für unseren Führer soll zum Ausdruck kommen unsere Geschlossenheit und unser Wille, dem Führer und unserem Volke stets aufs neue zu dienen im alten Kampfgeist, immer wachsam und immer bereit.
heil Hitler!
Lutze.
9er Ausklang am Wilhümsplaß.
Berlin, 21. April. (DNB.) Den ganzen Abend über hatte die gewaltige Menschenmenge auf dem Wilhelmsplatz ausgeharrt, um noch einmal den Führer zu grüßen. Als der Führer nach 21.30 Uhr auf dem Balkon erscheint, werden die Absperrketten, die die Fahrbahn freihalten und hinter denen die Massen bisher ganz ruhig standen, im Nu durchbrochen. Der ganze Wilhelmsplatz scheint noch einmal in ein brodelndes, wogendes Menschenmeer verwandelt zu sein, das bis unmittelbar an die Mauern der Reichskanzlei heranreicht. Es ist ein einzigartiger, unvergeßlicher Taumel der Begeisterung, der diese Massen nach dem gewaltigen Erlebnis der militärischen Parade an diesem Ehrentag des Führers in der späten Abendstunde erfaßt hat. Mit frohen Augen schaut der Führer vom Balkon der Reichskanzlei auf diese Demonstration der Berliner Bevölkerung, die von niemandem hergerufen wurde, die nur gekommen i st aus dem Antrieb einer inneren Stimme heraus. Er geht von einer Seite des Balkons auf die andere und grüßt immer wieder
überall hin. Dann schließen sich hinter ihm die Balkontüren, für diesen Abend nun zum letzten Mal.
Verständnisvoll befolgen die Tausende die Mahnungen der Absperrmannschaften, nach Hause zu gehen und dem Führer auch etwas Ruhe nach diesem anstrengenden Tage zu gönnen. Es dauerte keine halbe Stunde, da ist der Wilhelmsplatz restlos geräumt. Die von den Vereidigungsfeiern in der Deütschlandhalle und im Sportpalast zurückge- kehrenden Parteigenossen strömen mit den Massen vom Wilhelmsplatz zusammen. So steht Berlin bis tief in die Nacht hinein im Banne dieses großen Tages, der Millionen von Volksgenossen unvergeßliche Erlebnisse bescherte.
Die Geburtstagsfeiern der Ausländsdeutschen.
Berlin, 20. April. (DNB.) Wie im ganzen Reich, gedachten auch die Reichsdeutschen im A u s l a n d e des Geburtstages des Führers. Mit
einer noch nie erlebten Begeisterung nahm die Danziger Bevölkerung daran teil. Bereits seit Sonntag waren Danzig und seine Vororte in ein Meer von Hakenkreuzfahnen getaucht und die Wohnungsfenster und Schaufenster waren mit Führerbildern und Girlanden geschmückt. Die Danziger SS. war zu mitternächtlicher Stunde in der Sporthalle angetre» ten, um — ebenso wie die Schutzstaffelmänner im ganzen Reich — feierlich ihre Anwärter zu vereidigen und das Gelöbnis der Treue zum Führer zu erneuern.
Die Reichsdeutschen in Ostoberschlesien veranstalteten in Königshütte eine Feierstunde. Reichsstatthalter Gauleiter Kaufmann (Hamburg) sprach zu den auslandsdeutschen Volksgenossen.
Die deutsche Kolonie in I st a n b u l feierte im Hause „Teutonia" den Geburtstag des Führers. Die
Kolonie war vollzählig versammelt. Nach einem musikalischen Vorspiel erfolgte dann die Vereidigung der Politischen Leiter.
Auch die gesamte reichsdeutsche Kolonie in Sidney feierte den Geburtstag des Führers. Träger der Veranstaltung war der Stützpunkt Sidney der NSDAP. In Ansprachen gedachten Stützpunktleiter Ladendorff, Generalkonsul Dr. Asmis und der DAF.- Leiter, Kapitän Koehler, der Bedeutung des Tages.
Etwa 400 deutsche Volksgenossen, darunter auch eine Abordnung der Besatzung des Dampfers „Re- liance", vereinigten sich im Deutschen Club in Io» k i o zur Feier des Geburtstages des Führers. Der Leiter der Ortsgruppe, Loy, erinnerte an den barten selbstlosen Kampf des Führers um und für das deutsche Volk. Sein Dank an den Führer wurde mit einem begeisterten Sieg-Heil ausgenommen.
Der Sieg derLdee.
Zum „Tag der Luftwaffe^.
Don Hauptmann (E.) Or. Gchepelmann, Deichöluffsahrtministerium.
Am 26. Februar 1935 erging der geschichtliche Erlaß des Führers und Reichskanzlers zur Aufstellung einer Luftwaffe als dritten Wehrmachtteil neben Heer und Kriegsmarine mit Wirkung vom 1. März, lieber ein Jahr deutsche Luftwaffe liegt nun am 21. April, dem Todestage Manfred v. Richthofens, an dem wir zum zweiten Male den „T a g der Luftwaffe" begehen, hinter uns. Wir begehen diesen Tag in der Gewißheit, daß wieder eine starke Luftwaffe, gegliedert nach den Grundsätzen neuzeitlicher Luftkriegführung, den deutschen Luftraum schützt.
Die Aufstellung einer deutschen Luftwaffe als selbständigen Wehrmachtteil hat nicht nur das große organisatorische Reformwerk von 1916 vollendet, das in'ber befehlsmäßigen Zusammenfassung und Unterstellung aller Luftkampf- und Luftabwehrmittel unter einem Kommandierenden General der Luftstreitkräfte bereits den ersten Schritt zur Verselbständigung bedeutete und Fliegertruppe wie Flakartillerie in der Praxis zur Einheit der Luftstreitkräfte zusammen- schweißte, sondern schafft zugleich auch die Voraussetzungen zum Ausbau und Einsatz der Luftwaffe im Rahmen der an eine moderne Luftstreitmacht herantretenden Aufgaben.
Diese Aufgaben sind richtunggebend bestimmt durch die bereits am Ausgang des Weltkriegs sichtbar und heute beherrschend gewordene elementare Tatsache, daß der Krieg durch die Luftwaffe von der Fläche in den Raum hineingewachsen, der zweidimensionale Flächenkrieg zum drei-dimensionalen Raumkrieg gewandelt worden ist. Sah die Anfangszeit die Hilfswaffe lediglich als „Auge der Führung", bildete sich erst im Verlaufe des großen Krieges ein Luftkrieg von eigener Gesetzmäßigkeit nebey Erd- frieg und Seekrieg in den ersten Anfängen heraus, so wird die Raumwaffe heute gefürchtet um ihrer selbst willen. Wie Heer und Marine führt auch sie den Krieg nach eigenen Gesetzen und trägt ihn über die Fronten hinweg in den Rücken des Gegners, mit allen Folgen, die hieraus für die Gesamtkriegführung entstehen müssen.
In dieser Eigenart ist die Notwendigkeit der Zu- sammenschsung aller Luftkampf-, Luftabwehr- und auch Luftnachrichtenmittel, ihres einheitlichen Ausbaus und Einsatzes im Rahmen eines selbständigen Wehrmachtteils begründet. Die großen Luftmächte sind in der Nachkriegszeit Deutschland auf diesem Wege vorangegangen und haben in den Jahren, da sie uns das Verbot auferlegt hatten, Luftstreitkräfte weder zu Lande noch zu Wasser als Teile unserer Wehrmacht zu unterhalten, die Luftwaffe zu einem schlagkräftigen, jederzeit einsatzbereiten Kriegswerkzeug entwickelt. Deutschland, das luftempfindlichste und luftgefährdetste Land Europas, blieb bei der Wiedererrichtung der Luftwaffe nichts anderes übrig, als auch seinerseits die gleichen Wege zu beschreiten und Fliegertruppe, Flakartillerie und Luftnachrichtentruppe nach den Ausgaben zu gliedern und organisatorisch auszugestätten, die die großen Luftmächte ihren Luftwaffen zugewiesen haben.
Nur eine straffe einheitliche Zusammenfassung aller Waffengattungen, deren Aufgabengebiet der Luftkrieg ist, zu einem selbständigen Wehrmachtteil neben Heer und Kriegsmarine, deren Aufgabengebiet der Erdkrieg und der Seekrieg sind, ermöglicht es, den Luftkrieg nach der ihm innewohnenden Gesetzmäßigkeit zu führen. Daher ist heute auch das Nachrichtenwesen der- Luftwaffe in der Luftnachrichtentruppe zu einer besonderen Waffengattung verselbständigt worden und nicht mehr wie im Weltkrieg Bestandteil des Heeres. Fliegertruppe, Flakartillerie und Luftnachrichtentruppe bilden heute als Luftwaffe ein Ganzes, nicht nur durch gemeinsame befehlsmäßige Unterstellungsverhältnisse", wie da
mals nach dem Reformwerk von 1916, sondern eine feste, organisatorische Einheit unter dem Reichsminister der Luftfahrt als Oberbefehlshaber der Luftwaffe.
Wie eine Selbstverständlichkeit erscheint uns das heute alles. Und doch war es gar nicht so selbstverständlich. hart war der Schlag gewesen, den Furcht und haß der Gegner in Versailles gegen Heer und Kriegsmarine führten, aber tödlich war der Streich, der die Luftwaffe traf, die Waffe, die dem Gegner gegenüber noch die Überlegenheit bewahrte, als die deutschen Fronten auf der Erde bereits ins Wanken gerieten. Sie wurde ausgelöscht durch das Verbot des Artikels 198, der Deutschland die Unterhaltung von ßuftftreitfräften als Teil feiner Wehrmacht für alle Zeiten untersagte.
So wurde die Form zerbrochen, aber nicht gebrochen wurde der Geist, der in ihr lebendig gewesen war, der Kampfes- und Siegeswillen eines Richthofen, eines Boelcke, eines Jmmelmann, des großen Dreigestirns deutschen Flieger- tums. Dieser Geist hat als heiliges Feuer unter der Asche weitergeglüht, bis die Stunde gekommen war, wo der glimmende Funke zur lodernden Glut wieder entfacht werden konnte, lieber dieser Stunde steht das Wort des Grafen Zeppelin: „Man muß nur wollen, daran glauben, dann wird es gelingen!" Der Mann, der diese Stunde wollte, der politische Kämpfer, der unerschütterlichen Glauben an den Sieg der Idee des selbstgewählten Führers in allen Wechselfällen des Kampfes bewahrte, ist der letzte Kriegskommandeur des Jagdgeschwaders Richthofen, der heutige Oberbefehlshaber der jungen Luftwaffe, General der Flieger Hermann Göring, Deutschlands erster Reichsminister der Luftfahrt.
Auch er trug das heilige Feuer in sich, wie alle diejenigen, die einst in großer Zeit für Deutschland in der Luft kämpften und stritten. Aber er trug noch mehr in sich: die als geschichtlich empfundene Verpflichtung, Hüter und Wahrer des Erbes dieser großen Zeit zu sein, die ihm vergönnt hatte, an der Stelle zu stehen, wo vor ihm Manfred von Richthofen stand, der ruhmreichste Flieger, den die Welt kennt. Don ihm übernahm er das Vermächtnis, der deutschen Luftfahrt wieder Geltung in der Welt zu verschaffen. So wurde aus dem Soldaten gleichzeitig der politische Kämpfer, der von den Tagen des Zusammenbruchs an zielbewußt und glaubensstark um ein neues Deutschland gerungen hat, weil er wußte, daß vor der Wiedergeburt der deutschen Luftgeltung die Wiedergeburt Deutschlands stand.
Es ist erhebend zu wissen, wenn wir auf urr re junge Luftwaffe, unsere Fliegertruppe, unsere Flakartillerie und unsere Luftnachrichtentruppe blicken, in deren Reihen der soldatische und fliegerische Geist des großen Krieges fortlebt, das noch immer im Auf und Ab der wechselvollen Geschichte unseres Volkes im Augenblick der tiefsten Erniedrigung auch schon der Keim zu neuer Größe gelegt war, daß ihm immer wieder Führer erstanden, die den Willen besaßen, das wahrzumachen, was sie glaubten, und die den heiligen, unerschütterlichen Glauben an das in sich trugen, was sie wollten. Wir find uns am „Tag der Luftwaffe" mit Stolz bewußt, daß der Geist stärker ist als die Mächte dieser Welt, daß die Idee noch immer gesiegt hat, wenn nur der Glaube an sie stark genug und der Wille, sie Wirklichkeit werden zu lassen, fest genug war.
„Graf Zeppelin" über den kapverdischen Inseln.
Das Luftschiff „Graf Zeppelin" stand nach einer Meldung der deutschen Seewarte Dienstag- Dormittag 8 Uhr etwa 330 Kilometer südwestlich von der Kapverden-Insel Sao Vicente.
wird durch das feßgefullie.run- de Formal der«ALVÄ» zu einem Aroma gesteigert, dessen Fülle reinen Tabak-Genuss vermittelt.
SORTE«
RUND


