Einweihung derneuenHeeres- Veterinär-Akademie.
Hannover, 20. Febr. (DNB.) Die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht hat es ermöglicht, auch die Heeres-Deterinär-Akademie wieder zu errichten, die durch den Versailler Vertrag nach 70jährigem Bestehen in Berlin zu Grabe getragen werden mußte. Sie ist nun in Hannover neu erstanden und wurde am Donnerstag im Beisein zahlreicher Vertreter des Reichskriegsministeriums, des Reichskultusminifteriums sowie vieler hervorragender Veterinärwissenschaftler aus Berlin und dem Reich feierlich einaeweiht.
Die Einweihungsfeier in den festlich geschmückten Räumen der Anstalt wurde eingeleitet mit einer Begrüßungsansprache des Kommandeurs der Heeres- Veterinär-Akademie, Generalveterinär Dr. Fontaine. Der Rektor der Tierärztlichen Hochschule Hannover, Prof. Dr. Götze, versicherte dann, die Tierärztliche Hochschule sei stolz darauf, daß ihr durch Einrichtung der Heeres-Deterinär-Akademie in Hannover die wissenschaftliche Ausbildung des gesamten Veterinär-Offiziersnachwuchses des deutschen Heeres anvertraut sei. Die Hochschule werde den Fähnrichen und Fahnenjunkern (im Veterinärkorps) klares Wissen und klare Erkenntnis vermitteln.
Darauf gab der Veterinär-Inspekteur im Reichskriegsministerium, Generalstabs - Veterinär Dr. Schulze, einen geschichtlichen Rückblick auf die Entstehung der tierärztlichen Hochschulen im 18. Jahrhundert und auf die Entwicklung der mit Kriegsende beschlossenen Militär-Veterinär-Akademie in Berlin. Nach Wiedererlangen der Wehrfreiheit sei nun nach löjähriger Pause durch die wohlwollende Förderung aller für das Heeres-Veterinär- wefen verantwortlichen militärischen Dienststellen, insbesondere des Reichskriegsministeriums und des Oberbefehlshabers des Heeres sowie des Rektors der tierärztlichen Hochschule Hannover, den Dete- rinäroffizieren des Heeres eine neue eigene P f l e g e st ä t t e für die geistige und militärische Erziehung ihres Nachwuchses geschaffen worden. Die Heeres-Veterinär-Akademie werde ihre Zöglinge in vaterländischer und soldatischer Gesinnung zu starken, charaktervollen Persönlichkeiten erziehen. Der Veterinär-Inspekteur forderte die Fähnriche auf, in Treue, Gehorsam, Pflichtbewußtsein und Einsatzbereitschaft den großen Männern unserer Zeit nachzueifern, die mit starkem Wollen unbeirrt den Weg zur Ehre und Freiheit unseres Vaterlandes gehen. Er schloß mit einem dreifachen Sieg- Heil auf Führer, Volk und Vaterland.
Aus alter Welt.
Fernfehsprechdienst Berlin—Leipzig.
Die Uebertragung von Fernsehbildern aus dem Funkweg ist wegen der Notwendigkeit der Benutzung ultrakurzer Wellen an gewisse Entfernungen gebunden. Daher hat die Deutsche Reichspost im Rahmen ihrer Entwicklungsarbeiten auf dem Fernsehgebiet auch Fernsehoersuche über weite Entfernungen auf Kabeln durchgeführt. Für die ersten Versuche dieser Art diente eine 10 Kilometer lange Fernsehkabelstrecke zwischen Tempelhof und Charlottenburg. Im Anschluß daran hat die Deutsche Reichspost ein Fernsehkabel zwischen Berlin und Leipzig aufgelegt. Vor kurzem konnte auf diesem Kabel eine hochwertige Fernsehübertragung zwischen zwei Fernsehstellen auf 395 Kilometer einwandfrei durchgeführt werden. Es ist das erstemal, daß Fernsehbilder auf eine solche Ent-
Zwölssache Todesstrafe gegen Seefeld beantragt.
Die Plädoyers des Staatsanwaltes und des Verteidigers.
3m Seefeld - P rozeh beantragte der Oberstaatsanwalt am Schluß feines Plädoyers gegen Seefeld die T o d e s ft r a f e wegen 7N o r d es in 12 Fällen Thomas, Zimmermann, Neumann, Dill, Eipel, Wischnawjki, liefe, Korn, Praelorius, Tesdorf, Wehdorf und Gnirk zu erkennen und ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit in jedem einzelnen Fall abzuerkennen. Ferner beantragte er die Entmannung und wegen fortgesetzter widernatürlicher Unzucht in drei Fällen, Notzucht in zwei Fällen, sowie wegen Nötigung und Beleidigung insgesamt die höchst zulässige Zucht- hausstrafe von 15 Jahren sowie 10 Jahre Ehrverlust. Außerdem forderte er, gegen Seefeld die Sicherheitsverwahrung auszusprechen.
Der Vertreter der Anklage, Oberstaatsanwalt Beu sch, führte u. a. aus: Ein grauenvolles und erschütterndes Kapitel menschlicher Verirrung und Entartung, menschlicher Verschlagenheit und Boshaftigkeit, menschlicher Hinterlist und Vertiertheit, menschlicher Gefühlsroheit und Stumpfheit ist an uns vorübergezogen, so daß es mir manchmal hat scheinen wollen, als wenn in der Person des Angeklagten der personifizierte Teufel durch die deutschen Gaue geschritten ist. Er hat nur ein Lebensziel gehabt: nämlich seinem Laster von Jugend an bis in sein spätes Alter zu frönen. Ueber 10 0 Knaben hat dieser Angeklagte verdorben.
Die Zahl der Morde des Angeklagten Seefeld wird sich mit Sicherheit niemals mehr feststellen lassen. Wenn ich sie heute auf etwa 3 0 schätze, so habe ich sicher nicht eine zu hohe Zahl genannt. Ungeheures Leid hat dieser Unmensch Vätern und Müttern der Knaben bereitet. Die Weltanschauung des Liberalismus ist mitverantwortlich für die Taten des Angeklagten. Der Fall Seefeld ist eine einzige Anklage gegen die sogenannte Humanität des Liberalismus. Diese Humanität, die in den Logen oereinsmäßig verankert war, ist eins der verdorbensten Lockmittel für den deutschen Spießer gewesen. Es mag genügen, Ihnen die wirkliche Humanität der nationalsozialisti- schen Gesetzgebung über Sterilisation, Entmannung und Sicherheitsverwahrung vor Augen, zu führen. Der Fall Seefeld ist ein Schul- und , Meisterbeispiel für die Richtigkeit dieser Gesetzgebung. Wenn es immer noch Volksgenossen gibt, besonders in kirchlichen Kreisen, die diese Gesetz
gebung verurteilen, dann mögen sie sich, wenn sie überhaupt belehrbar sind, an dem Fall Seefeld unterrichten und sich eines Besseren belehren lassen.
So sehr auch die Forderung vieler Volksgenossen, mit einem solchen Scheusal kurzen Prozeß zu machen, verständlich sein mag, so werden doch verschiedene Punkte nicht dabei berücksichtigt. Zunächst: Wir leben in einem Rechtsstaat, und ich habe nicht die rechtliche Handhabe, um mit einem solchen Menschen kurzen Prozeß zu machen. Ferner: Jeder Vater und jede Mutter hat ein Recht darauf, zu wissen, wer ihren Sohn ermordet und geschändet hat. Ich darf mich nicht darauf beschränken, etwa nur zwei Fälle aufzuklären. Dann würde immer die Unruhe im Volk Zurückbleiben, ob nicht noch ein zweiter Mann wie der Angeklagte sein Unwesen treibe.
Der Prozeß hat für Staatsanwalt, Polizei und medizinische Wissenschaft wichtige Erkenntnisse gebracht. Schließlich aber ist dieser Fall auch ein furchtbarer Anschauungsunterricht für die Kinder, Eltern und Erzieher. Zur Beruhigung der Bevölkerung könne gesagt werden, daß auch die in diesem Prozeß nicht behandelten Mordfälle noch genauestens nachgeprüft werden. Der Oberstaatsanwalt ging dann auf die einzelnen Fälle der Anklage ein. Der Angeklagte fei planvoll vor- gegangen, und alles spreche dafür, daß er vorsätzlich gehandelt habe. Keinesfalls dürfe dieses Ungeheuer, so erklärte der Oberstaatsanwalt zum Schluß, etwa aus formellen Gründen wieder auf die Menschheit losgelassen werden. Als Vertreter der Volksgemeinschaft müssen Sie dann, meine Herren Richter, von dem Notwehrrecht Gebrauch machen. Alle Eltern befinden fich in Notwehr gegenüber diesem Angeklagten.
Im Anschluß an die Ausführungen des Anklagevertreters hob der Verteidiger hervor, daß sein Mandant heute nicht unter dieser furchtbaren Mordanklage stehen würde, wenn früher fchon die Möglichkeit der Sicherungsverwahrung bestanden hätte. Der Verteidiger glaubt, daß der Angeklagte ohne vorherige Ueberlegung feine Taten begangen hat.
Sodann erhält der Angeklagte Seefeld selbst das letzte Wort. In feiner verworrenen, verlogen wirkenden Art macht er längere Ausführungen und beteuert feine angebliche Unschuld. Seine Erklärung gipfelt schließlich in der stumpfsinnigen Redensart: „Meine Person kommt nicht in Frage".
Am Samstag wird das Urteil verkündet werden.
fernung auf dem Kabelweg übertragen worden sind. Nach diesem günstigen Ergebnis ist beabsichtigt, Anfang März zur Leipziger Messe zwischen Berlin und Leipzig einen Fernsehsprechverkehr zu eröffnen.
Neue Bestimmungen über das Vorfahrlrecht.
Die vorn Reichsgericht bezüglich des Vorfahrtrechts neuaufgestellte These lautet: Der Vorfahrtberechtigte darf sich grundsätzlich auf sein Vorfahrtrecht verlassen. Erst wenn besondere Umstände erkennen lassen, daß der zur Gewährung der Vorfahrt Verpflichtete aus irgendwelchen Gründen die Vorfahrt nicht einräumt, muß der Berechtigte zur Vermeidung eines Unfalles sein Verhalten danach einrichten. Don dieser Neuformulierung sind, wie
die „Juristische Wochenschrift" ausführt, für die Praxis große Vorteile zu erwarten.
Schweres Erdbeben in Witteljapan.
Die japanischen Städte Osaka, Kyoto, Kobe wurden von einem schweren Erdbeben heimgesucht. In Osaka ist an verschiedenen Stellen Feuer ausgebrochen. Viele Häuser in und um Osaka sind eingestürzt. Die Polizei hat einen umfangreichen Sicherheitsdienst eingesetzt. Der Telephon- und Telegraphenoerkehr nach den betroffenen Gebieten ist zum großen Teil unterbrochen. Die Berichte aus dem Erdbebengebiet verzeichnen bisher drei Tote. Der Herd des Bebens liegt zwischen Kyoto und Osaka. Die Erdbebenwarte in Tokio spricht von einer selten großen Ausdehnung des Erd
bebengebiets, wobei nach den bisherigen Meldungen verhältnismäßig wenig Schäden zu verzeichnen sind. Am Freitagvormittag um 11.10 Uhr (japanische Zeit) erfolgten in dem Gebiet um Osaka weitere Erdstöße. Die Einwohner haben die Häuser ver- lassen.
Zunahme der Kalle in Rußland.
In den letzten Tagen nahm die Kälte im europäischen Rußland erneut zu. So wurden in Moskau 25 Grad, in Leningrad 20 Grad und in Saratow 28 Grad Kälte gemessen. Durch Zufrieren des sonst eisfreien Kolaer Meerbusens konnten vier Sowjetdampfer nicht in den Hafen von Murmansk einlaufen. Sie liegen schon einige Tage im Eise fest. Da die Schiffe nur über wenig Heizstosf und Lebensrnittel verfügen, ist die Lage an Bord ernst. Aus Murmansk lief der Eisbrecher „Malygin" zur Hilfeleistung aus.
3m Arlberg-Expreß gefesselt aufgefunden.
Im Arlberg-Expreß wurde in der Nähe von Linz in einem Abteil 2. Klasse ein junger Mann auf dem Boden gefesselt aufgefunden. Im Munde hatte er einen Knebel. Seine Kleider waren zerrissen. Der Mann will von unbekannten Tatern überfallen worden sein, doch ist auch die Vermutung nicht von der Hand zu weisen, daß es sich um einen vor» getäuschten Ueberfall handelt.
Wetterbericht
des Reichswetlerdiensles. Ausgabeork Frankfurt.
Die aus Rußland ausfließende arktische Kaltluft hat in Deutschland weitere Fortschritte gemacht und die Elbe westwärts überschritten. Bei den in der Nacht zum Freitag in West- und Süddeutschland aufgetretenen Frösten handelt es sich durchweg um leichte Strahlungsfröste, lieber Frankreich stößt zur Zeit wieder milde Meeresluft ostwärts vor, doch ist damit zu rechnen, daß sie an der westwärts vordringenden Kaltluft zum Aufgleiten kommt, so daß in den unteren Luftschichten weitere Abkühlung ein- treten wird. Der Witterungscharakter wird dabei wieder etwas unfreundlicher, und es sind besonders nach Norden und Osten hin leichte Nieder- schlage wahrscheinlich.
Aussichten für Samstag: Vielfach dunstig, sonst meist wolkig und besonders nach Norden und Osten hin leichte Niederschläge (teilweise Schnee), fortschreitende Abkühlung und vielerorts Fröste, östliche Winde.
Aussichten für Sonntag: Fortdauer der kälteren Witterung.
Lufttemperaturen am 20. Februar: mittags '9,3 Grad Celsius, abends 0,5 Grad; am 21. Februar: morgens —2,4 Grad. Maximum 9,3 Grad, Minimum heute nacht —3 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 20. Februar: abends 1,2 Grad; am 21. Februar: morgens 0,4 Grad Celsius. — Sonnenfcheindauer 1,4 Stunden.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumfchein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. I. 36: 11000. Druck und Verlag: Brühl'fche Universitäts-Buch-und Steindruckerei R.Lange,K.-G., sämtlich in Gießen.
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Gestern morgen 8% Uhr entschlief nach kurzer Krankheit unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater und Schwager
Konrad Schmidt
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im Alter von nahezu 82 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Wilhelm Schmidt Familie Heinrich Schmidt Familie Karl Gerstenberg Familie Otto Schmidt
Gießen (Neuenweg 50), den 21. Februar 1936. 0791
Die Trauerfeier findet Montag, den 24. Februar, nachm. 2 Uhr statt
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Am 19. Februar verstarb unser früherer Mitarbeiter
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1868
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Der Verstorbene war fast 50 Jahre in treuester Pflichterfüllung in unserem Betrieb tätig. Er wird uns stets unvergessen bleiben.
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Wh* erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben unseres lieben Alterskollegen 1095d Herrn Marlin Stroh in Kenntnis zu setzen. Trauerfeier: Samstag, 22. Febr., 11‘Az Uhr, Neuer Friedhof. Der Verstand.
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Am Wontag, dem 24. Februar 1936, vormittags 9 Ahr, wird im Amtsgerichtsgebäude in Gießen, Gutfleischstraße 1, Zimmer 221, das der Margarete klotz, geb. Dorfeld, Witwe des Philipp klotz in Gießen, zugeschriebene Grundstück versteigert: 781D
Grundbuch für Gießen, Band V, Blatt 211:
Flur I, Nr. 1271, Hofreile in der Wehsteingaffe (Wehsieingasfe Nr. 18), 170 qm
Betrag der Schätzung 5950,— RW.
Einheitswert (1.1. 31) 6100,— RM.
Gießen, den 19. Dezember 1935.
Für das Amtsgericht Gießen: Karle, Ortsgerichtsvorsteher.
Gewlunauszug
5. Klaffe 46. Preußisch-Süddeutsche (272. Preuß.) Klaffen-Lotterie
Ostne Gewähr Nachdruck verhören
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden
Abteilungen I und II_____________
10. Ziehungstag 19. Februar 1936
Bn der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
2 Gewinne zu 20000 M. 304539
4 Gewinne zu 10000 M. 110912 220651
2 Gewinne zu 5000 M. 65878
8 Gewinne zu 3000 M. 63614 221965 248452 345526
12 Gewinne zu 2000 M. 96479 135091 152673
161552 272269 321304
52 Gewinne zu 1000 M. 5388 48620 67621 72044 76262 99277 125903 128324 150870 153801
161337 188671 215196 232978 245316 256978
275811 311348 315041 317589 320448 321899
325240 334520 383273 395435
78 Gewinne zu 500 M. 6050 9252 9802 45140 66641 74020 88609 91379 109459 117912 120558 140497 148320 148364 163807 181269 187918
207549 216457 222278 227106 239696 261752
263611 268606 282885 28431Z 285190 304050
305970 321517 331639 338365 349784 350558
354521 360757 378052 394926
372 Gewinne zu 300 M. 906 4938 6265 10063
10738 13994 15815 17130 24882 29028 29976
30993 41844
53474 63207
78475 102772 112570 136224 156621
166984 173884 186101 209685 230550 233748 250553 267916 279750 286216 303293 310739 315344 326320 347848 360493
374958 378307 388517 396468
31195 35589 36627 38439 39760 41371
44066 44198 46868 48694 50617 52763
54304 56511 56685 61114 61184 61645
65310 65544 68595 68884 71617 76418
79545 80400 80965 84557 93144 94028
105063 106949 110382 111451 112444
114373 139981 162731
171305 174472 185529 220789 230749 234513 258013
269575 281859 283709 303616 311210 315573 331204
354532 366582 375140 379194 393792 397476
122896 143948 163011 171877 175054 188776 222770 232127 234805 258774 273433 281930 291103 307655 311420 317644 341993 354889 368435 375719 382860 393933
126046 148458
164012 172604
178251
198128
225736
232409 235077 259723
274489
282609
296738
309747 311964
318457
343276
356972
368438
375748 382991
394142
126451 148782 164838 172863 181054 199732 229543
232841 246705 263313 275819 283417 299548 310125
312368 318731 343791
360017 372470 376462 386839 394917
135746 166139
164971 173847
184096 204640
230324
233130
248785
264164
279688
285046
302000
310647
312922
319898
346261
360445
373823
376911 388312
395602
1.19
V
In der heutigen Nachmitlagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
2 Gewinne zu 20000 M. 77660
4 Gewinne zu 10000 M. 306231 331490
2 Gewinne zu 5000 M. 357012
8 Gewinne zu 3000 M. 55158 287867
363957
18 Gewinne zu 2000 M. 143292 287146 321560
46 Gewinne zu 1000 M. 80123 118934 119658 149447 151715 181703 276089 293127 304759 342160 343248
66258 106218
333107 378988
12041 35429
121477 136515
202156 232433
306950 327032
90 Gewinne zu 600 M. 16320 21211
33290 34849 39930 70231 82019 87375 101388 142436 144968 162163 172068
184763 187117 205642 219030 222472
242566 246004 261911 258530 270178
281210 284599 287328 293864 296160
311646 322227 327282 328897 330255
363182 365679 370349 390587 395665
294 Gewinne zu 300 M. 1636 7269 8976 14733 22697 24812 24920 27709 28775
37569
45912
46305 47604 49644 50069
59460
63170
65840 68516 68758 69479
72778
76360
79369 81138 83560 84414
86762
87330
90231 90796 93744 98314
100499
101996
118663 124456 126828
130537
131209
131472 139216 141519
152483
158784
164392 172982 176261
184130
185886
186622 188876 191921
200798
201113
205550 206823 213575
219446
220012
231124 231803 238974
241035
241421
241521 245113 246761
250009
253202
257059 258066 258437
262173
264651
265242 266902 270331
271547
271646
273585 277937 279387
283627
286197
286318 286761 297871
299478
301066
303076 303421 306133
318477
320054
321098 325739 326740
331150
333658
339706 340229 342499
345261
348840
355660 357466 363125
366794
367856
368818 371820 373101
375742
377882
379662 381894 383162
384442
386561
390444 393459 398083
323712
107783
395243
78688
144246
246285
336135
27569 100084 182160 224062 276769 298051 339107
13132
28853
62763
69516
86318
98533
127057 151341 180535 200678
214901
239063
247351
261335
271128
282195
298367
314546
327859
344251
363956
373835
384122
398262
Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1000000, 4 zu je 50000, 2 zu je 30000, 8 zu je 20000, 74 zu je 10000, 156 zu je 5000, 284 zu je 3000, 644 zu je 2000, 1946 zu je 1000, 8314 zu je 500, 12966 zu je 300 Mk.
AB
Kanins- genannten einen Ausz
Zur 3®° Ain' Wint 'n Hamburg'
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