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Zeugnisse des tschechoslowakischen Generalstabschess und des Leiters der französischen Militärmission Loiseau an, die die sowfterussische Armee als eine der mächtigsten Europas bezeichnet hätten.

Herriot wies dann die Auffassung zurück, daß man keinen Vertrag mit einem Lande ratifizieren fönne, das 1917 oon seinen Bundesgenos­sen abgefallen sei. Zur Beurteilung der Schuldfrage sei zu berücksichtigen, daß zwischen dem deutsch-russischen Waffenstillstand und dem Friedens- schluß, nämlich zwischen Dezember 1917 und März 1918, oon Rußland an Frankreich wieder­holt Hilferufe ergangen seien, die man aber nicht beachtet habe. Schließlich habe auch Rumänien einen Sonderfrieden a b - geschlossen, und doch habe man Rumänien nachher Vertrauen geschenkt, und zwar mit Recht. Der französisch-sowjetrussische Pakt stimme mit den Dölkerbundssatzungen völlig überein. In Wirklich­keit sei er ein französisch-tschechoslowakisch-sowjet­russischer Pakt, denn Frankreich sei der Tschechoslo­wakei gegenüber Verpflichtungen eingegangen. Seit­

dem Sowjetrußland in den Völkerbund eingetreten sei, hätte es sich vorbildlich benommen.

Ministerpräsident Görings Besuch in Warschau

Warschau, 20. Febr. (DNB.) Wie die polnische Presse meldet, nehmen an der Jagd in Bia- l o w i e s ch neben dem Ministerpräsidenten Göring und den deutschen Gästen u. a. General Fabrycy, der Chef des Militärkabinetts des polnischen Staats­präsidenten General S ch a l l y und der Vizedirek­tor des politischen Departements des Außenministe­riums Graf I. Potocky teil. Die Gattin des Ministerpräsidenten Göring, die bis zum Samstag in Warschau bleibt, folgte heute nach einer B e - fichtiaungsfahrt durch die Stadt einer Frühstückseinladung des Grafen Po­tocky im Schlosse Jablona bei Warschau. Abends wohnte Frau Göring einer Vorstellung des C i d" oon Corneille im Warschauer National­theater bei.

Das neue Kreditabkommen fördert den Reiseverkehr.

Berlin, 20 Febr. (DNB.) Auf der diesjährigen Stillhaltekonferenz wurde wiederum zwi- schen dem deutschen Ausschuß und dem ausländischen Gläubigerkomitee unter Mitwirkung der Reichsbank und der Deutschen Golddiskontbank ein neuer Vertrag über die A u f r e ch t e r h a l t u n g ausländischer Bankkredite an die deutsche Wirtschaft verein­bart. Auch dieser Vertrag läuft wieder ein Jahr und umfaßt alle Länder, die an dem jetzt ablau­fenden Abkommen beteiligt waren mit Aus­nahme von Italien, dessen zu keiner Zeit erheblichen Forderungen zur Erledigung ge­langt sind.

Das Kreditvolumen, das 1935 noch mit etwa 1% Milliarden Mark in Anspruch genommen war, weist eine weitere Verminderung um annähernd 400 Millionen Mark auf. Zu diesem Ergebnis trugen überwiegend die A b - rufe von Regiftermark bei, die vorwie­gend für Reifezwecke Verwendung gefunden haben. Daher bestand eine der Aufgaben der Kon­ferenz darin, durch förmliche Schaffung einer Reisemark" einen verstärkten Ausbau dieser Einrichtung zu schaffen.

In diesem Sinne unterscheidet das neue Kredit­abkommen zwischen der R e g i ft e r m a r f, die ent­steht, wenn ein Gläubiger seine auf fremder Wäh­rung beruhende Forderung als Reichsmark a b r u f t, und den Reifemarkkonten,die aus den Registermarkkonten gespeist werden und nur f ü r Reisezwecke im Rahmen der Bestimmun­gen der Reichsbank benutzt werden dürfen. Die

Direktkredite, die Handels- und Industrie- firmen bei ausländischen Bankiers genommen ha­ben, können halbjährlich mit je einem Viertel, frühe­stens also über zwei Jahre verteilt, mit sechswöchi­ger Kündigung abgerufen werden. Während Bank-zu-Bank-Kredite immer wieder be­nutzbar gemacht werden können, weil sie von den verschiedensten Kunden der deutschen Banken in Anspruch genommen werden, können Direkt- k r e d i t e endgültig gestrichen werden, soweit sie drei Jahre unbenutzt geblieben sind.

Das vergangene Jahr hat in einigen Ländern des Goldblocks wiederholt nicht unerhebliche Schwankungen der Diskontsätze hervor­gerufen. Die seit Jahren eingeführte gleichförmige Zinsregelung für die verschiedenen Arten oon Stillhaltekrediten wurde dadurch einer gewissen Be­lastungsprobe ausgesetzt, so daß die deutschen Ver­treter auf der Konferenz sich dringlichen Wünschen der Gläubiger auf Erhöhung dieser Zins - sätze gegenübersahen, die jedoch angesichts der deutschen Devisenlage nicht erfüllbar waren. Die Gläubiger haben sich den deutschen Darlegun­gen nicht verschlossen, so daß die bisherige Verzin­sung unverändert geblieben ist. Am Abkom­men sind nur wenige Aenderungen getroffen wor­den, im wesentlichen solche, die Kapitalrück­zahlungen alter Schulden in Devisen im Interesse der deutschen Devisenlage verhindern. Solche Kredite, die sich für die Finanzierung des Außenhandels als sehr nützlich erwei­sen, werden jeweilig pünktlich bezahlt und können wieder neu in Anspruch genommen werden.

Wie sieht es in der Wirtschaft aus?

Die Entwicklung der deutschen Handels­bilanz zeigt nach den jetzt vorliegenden Aus­weisen im Jahre 1935 im Verkehr mit Europa einen Ausfuhrüberschuß von 556,6 Mi l- lionen Mark, während der Handel mit lieber» jee passiv war, allerdings ging diese Passivität von 903,3 auf 468,4 Millionen Mark zurück, hauptsäch­lich durch die Pflicht zur Einfuhrbeschränkung. Bei der Einfuhr aus Uebersee spielen die beiden Textilrohstoffe Baumwolle und Wolle die Hauptrolle, wobei besonders bemerkenswert ist, daß Gegenüber der Einfuhr an Baumwolle aus den USA. jetzt die Einfuhren aus der Türkei, Mexiko, Brasilien und Peru die Hauptsache sind. Die Ver­einigten Staaten verlieren wie wir schon häufiger darlegten immer mehr ihre beherr­schende Rolle in der Baumwollproduktion, andere Länder machen darin erhebliche Fortschritte und nicht zuletzt dürste die Notlage in den USA. mit dieser Verschiebung der Produktionsgebiete Zusam­menhängen. Die deutsche Wolleinfuhr ist besonders stark an dem Rückgang der Einfuhr aus Austra- lien, die 70,3 Millionen Mark ausmacht, sowie aus Neuseeland mit minus 31,3 Millionen Mark vertreten, während die Einfuhr aus Süd­afrika zunahm. Die übrigen Verlagerungen des Warenverkehrs, soweit sie Europa angehen, zeigen unter erheblichen Verschiebungen des Han­

dels mit den einzelnen Ländern eine Vergrößerung des europäischen Anteils, vor allem Süd ost- und Osteuropas mit Ausnahme der Sowjetunion und Litauens.

Unsere Außenhandelsstatistik war bisher nach dem sogenannten internationalen Waren­verzeichnis, das rund 2000 Warenpositionen umfaßt, gestaltet. Die Mängel lagen auf der Hand, denn abgesehen davon, daß unter Rohstoffen und Halbwaren viele Dinge geführt wurden, die ebenfalls unter der Rubrik Fertigwaren wieder auftauchten, war die Unterscheidung zwi­schen Ernährungswirtschaft und den übrigen Grup­pen nicht streng durchgeführt, das neue Schema für die deutsche Außenhandelsstatistik präzisiert nun die einzelnen Gruppen genauer und vor allem er­faßt sie klarer die Ernährungswirtschaft. Diese Neuordnung ist zum erstenmal für die Stati­stik des Januar 1936 durchgeführt worden. Damit werden die Mängel der internationalen Handels­statistik beseitigt.

Die Reichs st ekle für Raumordnung arbeitet an der Reichs- und Landesplanung als oberste Reichsbehörde, die ihre Organisation nach den Aufgaben richtet und möglichst einheitlich die Richtlinien für die Grundsätze aufstellt. Die Organisationsform ist damit gegeben. Nur grö-

here Landschaftsräume können den notwendi­gen Ueberblick geben, die großen Richtlinien und die Durchsetzung der Planung liegt in der Hand der zentral ausgerichteten staatlichen Ver­waltung. Die Planung, die eine Verständigung der Beteiligten voraussetzt, muß unter Aufsicht des Staates erfolgen. Die Einzelarbeit muß möglichst nahe an die Gemeinde herangelegt werden. Durch die Verordnung vom 15. Februar 1936 wird so der ungeheuren Zersplitterung, die sich auf diesem Gebiete zeigte und die nicht nur zur Verschandelung des Landschaftsbildes, sondern zu einer anarchistischen, wilden Besiedelung führte, ein Ende bereitet.

Das große Ereignis dieser Woche ist die Berli­ner Automobilausstellung, die als ein­drucksvolle Leistungsschau eines großen und wich­tigen Wirtschaftszweiges allenthalben dem lebhafte­sten Interesse begegnet. Besonders aufschlußreich ist für alle an der Rohstoffwirtschaft interessierten Kreise die von der IG. Farbemndustrie veranstaltete Schau der bisherigen Ergebnisse aus den Be­mühungen um den synthetischen Gummi, dessen Verwendung für Kraftwagenbereifung ein aktuelles Problem der Automobilwirtschaft ist. Der nach dem Verfahren der IG. Farbenindustrie aus Kalk und Kohle gewonnene Kunstkautschuk hat zahl­reiche Eigenschaften, die ihm gegenüber dem Natur­kautschuk eine große technische Überlegenheit geben. Er ist temperaturbeständiger, widerstandsfähiger gegen Chemikalien und unempfindlich gegen Oel und Benzin. Er altert langsamer und hat eine we­sentlich größere Abreibunasfestigkeit, die bis zu 100 v. H. höher ist als beim Naturkautschuk. Der deutsche synthesische Kautschuk ist unter dem Namen B u n a" aus der Taufe gehoben worden. Die vom wirtschaftlichen Standpunkt aus wichtige Kosten­frage kann heute noch nicht eindeutig beantwortet werden, da man noch nicht sagen kann, wie hoch sich die Unkosten bei Herstellung großer Mengen stellen werden. Die IG. Farbeninoustrie hofft, den Kunst­kautschuk in absehbarer Zeit auf wirtschaftlicker Grundlage Herstellen zu können. Schon das bisher Erreichte jedoch berechtigt dazu, stolz auf die Erfolge deutschen Erfindungsgeistes zu sein. Im Ausland wird nur in den Vereinigten Staaten und in Sowjetrußland synthetischer Gummi im industriellen Rahmen hergestellt. Heber die Herstellungskosten ist auch dort noch nichts Genaues bekannt.

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Bei der Eröffnung der Automobilausstellung hat der Führer nachdrücklichst auf die Pflicht zur Ver­billigung des Kraftwagens und der Unterhaltungskosten hingewiesen, und der Reichsverkehrsminister Freiherr von Eltz-Rübenach ging vor allem auf die Senkung der Unterhaltungs­kosten ein. Er wies darauf hin, daß abgesehen von einer notwendigen Verbilligung des Kraftwagens die Versicherungsgesellschaften vor allem, die Mi­neralölproduzenten, die Garagenbesitzer, die Reifen­lieferanten nicht den andern großmütig den Vor­tritt bei der Verbilligung lassen müßten, sondern alle zusammen an der notwendigen Herab­setzung der Unterhaltungskosten zu arbeiten hätten. Diese Mahnung ist um so notwendiger, als z. B. die Versicherungsgesellschaften sich gerade jetzt mit Plänen tragen, die Versicherung auf eine neue Grundlage zu stellen, wobei für den Kraft­wagenbesitzer eine Verteuerung der Versicherungs­kosten leicht eintreten könnte. Richtiger wäre es aber, die herrschende Konjunktur zu einer Ver­billigung der Versicherungssätze auszunutzen. Und ähnlich reformbedürftig sind die anderen Unter­haltskosten der Kraftwagen. Weiter dürfte die Ansicht eines führenden Kraftfahrzeugindustriellen, man sei mit der Verbilligung des Kraftwagens ge­wissermaßen am Ende angelangt, doch kaum den Tatsachen entsprechen. Das Auto ist heute zwar nachdem die Preise zunächst bedeutend höher lagen als in Frankreich und England auf den Stand der französischen und engli­schen Preise angelangt, aber wir haben immer noch im Verhältnis zu der Gesamtzahl der Kraft­wagen viel zu viel Typen, die einer Massen­fabrikation von Autos abträglich sind. Die Motori­sierung drängt aber zur Massenware, zur Serien­herstellung im Großen, denn jede Fertigware, die in gewaltigen Mengen hergestellt wird, trägt in sich den Zwang, billiger zu werden. Im Jahre 1925 bauten 86 Firmen nicht weniger als 150 Typen, heute sind nach der Reinigung der Automobilindu­strie nur 11 Firmen übrig geblieben, die trotzdem noch 55 Typen Herstellen. Im Vorjahre wurde in der meistgekauften 1- bis 1,5-Liter-Type die Serienherstellung immerhin noch auf 13 Typen

spezialisiert". Es wurden Serien von 6600 Wa­gen hergestellt; in der 2-Liter-Type gab es sogar 14 verschiedene Konstruktionen mit einer Durch­schnittsfabrikation von 3400 Wagen. Bei den höhe­ren Klassen war die Anzahl der hergestellten Wagen und dabei die Zersplitterung dementsprechend. Es ist genau so wie bei dem Fahrrad, das zunächst mehrere hundert Mark kostete und erst im Laufe der Jahre auf heute 40 bis 70 Mark gesunken und dabei technisch einwandfreier herzustellen ist. Der Zwang zur Massenfabrikation ist noch nicht in vollem Ausmaß von den Fabriken ausgenutzt wor­den. Nur durch weitgehende Typisierung, auch wenn das Publikum sich zunächst noch dagegen sträubt, durch Verbilligung der Serienherstellung kann die Motorisierung gefördert werden.

Die Deutsche Bank und Diskonto-Ge- s e 11 s ch a f t hat in diesen Tagen einen für sie und andere deutsche Unternehmungen wichtigen Pro­zeß in zweiter Instanz vor dem Appellations­gerichtshof der Vereinigten Staaten ge­wonnen. Das Gericht entschied, daß die DD.-Bank zu recht 650 000 Dollar Entschädigung für ihr im Kriege beschlagnahmtes Eigen- tum in USA. reklamieren könnte. Dieser Entscheid hebt den vor einem Jahr vom Kongreß gefaßten Beschluß auf, wonach die Gewährung und Beglei­chung deutscher Ansprüche so lange zurückgestellt werden müsse, bis Deutschland seine sämtlichen Schulden an die Vereinigten Staaten bezahlt habe. Sollte dieses Urteil rechtskräftig werden, so wür­den ewa 7 Millionen Dollar ähnlicher deutscher Forderungen an USA. dadurch betroffen. Allerdings ist es nicht ausgeschlossen, daß die amerikanische Regierung das Urteil anfech­ten wird. Die Schiffahrtsfreigabe, die nach dem Betrag den wichtigsten Block der deutschen Frei­gabeforderungen an USA. darstellt, wird durch das Urteil nicht berührt.

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Die schon von der Regierung Laval eingeleiteten Verhandlungen über eine Anleihe der fran­zösischen Regierung bei den englischen Ban­ken haben nun nach englischen Meldungen zu einem Ergebnis geführt. Die Pariser Regierung bekommt 40 Mill. Pfund Sterling, also etwa 3 Milliar­den Frank, zu einem Zinssatz von 3 v. H. (während sie auf dem französischen Kapitalmarkt 5 v. H. und mehr zahlen muß) auf die Zeit von neun Monaten. Heber die Frage, ob und wie diese Summe transferiert werden soll, herrscht noch keine Klarheit. Man spricht vielfach von einer etwas kompliziert anmutenden Transaktion zwi­schen der Bank oon Frankreich und der Bank oon England mit Hilfe von Schatzwechseln, die die formelle Bestimmung umgehen würde, daß die französische Notenbank keine Schatzwechsel ihrer Regierung mehr diskontieren darf, weil die Höchst­grenze bereits überschritten ist. Jedenfalls dürfte der eigentliche Sinn des Anleihegeschäfts der sein, daß die französische Regierung, die ja mit außer­ordentlichen Kassenschwierigkeiten zu kämpfen hat, den heimischen Kapitalmarkt schonen und beruhigen will, um dann um so besser in absehbarer Zeit ihren Kreditbedarf zu erträglichen Bedingungen langfristig decken zu können. Die Tatsache, daß der französische Sparer insgesamt etwa 35 Mil­liarden Frank in Form von Gold und Bank­noten gehortet, also im Strumpf versteckt hat, gibt zu denken. Die große Empfindlichkeit des französischen Publikums gegenüber allen politischen Unsicherheitsfaktoren macht sich hier bemerkbar und sollte offensichtlich durch den Abschluß der englischen Anleihe berücksichtigt werden.

Amerika überwacht den Waffenhandel.

Washington, 21. Febr. (DNB. Funkspr.) Der sogenannte Munitionsausschuß des Senats, der in 20monatiger Tätigkeit d i e Äriegsgeroinne der amerikanischen Munitionsfabri­ken und insbesondere die verschiedenarttgen Kre­ditgeschäfte I. P. Morgans zur Finan­zierung des Weltkrieges unter die Lupe nahm, hat seine Untersuchung abgeschlossen. Als unmittelbares Ergebnis der zutage geförderten Enthüllungen hat der Senat einstimmig ein Gesetz angenommen, wo­nach der Verkauf sowie Ein- und Aus­fuhr von Feuerwaffen und Munition außer durch amtlich zugelassene Händler künftig als Verbrechen angesehen und mit Gefängnis bis z u fünf Jahren oder Geldstrafen geahndet werden. Dieses Gesetz richtet sich hauptsächlich gegen die Waffenversorgung der amerikanischen Unterwelt.

Die macedonischen Tabake dieser hervorragenden Ernte entwickeln nach mehrjähriger Lagerung ein so edles Aroma, daß wir die Mischung der ALVA durch Hinzunahme von Tabaken des Jahrgangs 33 noch weiter verbessern konnten.

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