schauer umsäumten die Strecke, auf der sich die besten einheimischen und norditalienischen Fahrer pannende Kämpfe lieferten. Der am meisten geeierte Fahrer war Hans Stärkte, der in drei Klas- en als Sieger durchs Ziel ging. Auf NSU. siegte er in der 600 ccm-Seitenwagen-Klasse mit 96 st/km, in der 1000 ccm-Seitenwagen-Klasse mit 95 st/km und in der Klasse für unbeschränkte Solomaschinen mit 98 st/km.
Zeder Hilst dem WHW.!
Opferspenden vom Lohn oder Gehalt sind an das Winterhilfswerk des Deutschen Volkes, Kreisführung Wetterau in Gießen, Postscheckkonto Nr. 23 633, oder auf dessen Bankkonto 6100 bei der Bezirkssparkasse Gießen zu überweisen.
S:2-Aiederlage in Dublin.
Irland schlägt Deutschland.
Nach dem glänzenden Spiele in Glasgow trat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zum zweiten Spiele der Fußballsport nach dem britischen Insel- reich am Samstag vor 40 000 Zuschauern in Dublin gegen die Mannschaft des irischen Freistaates an. Leider erfüllten sich die Hoffnungen auf einen deutschen Sieg nicht, denn unsere Nationalmannschaft, die vor der Pause 2:1 in Führung lag und ein Eckball- verhältnis von 13:3 zu ihren Gunson herausspielte, wurde von den Iren mit 5:2 (2:2) geschlagen. Das Spiel erreichte nicht die große Klasse des Treffens in Glasgow. Besonders der deutschen Mannschaft merkte man stark die Ermüdung von diesem Spiele her an. Die Mannschaft kam schlecht in Schwung, sie führte den Ball meistens zu hoch und die Genauigkeit des Zuspieles ließ manchen Wunsch offen. Wohl der beste Spieler der deutschen Mannschaft war der Schweinfurter Außenläufer Kitzinger.
Oer Spielverlauf.
Bei gutem Wetter begann der Kampf bei zunächst verteilKm Spiele, bis in der 25. Minute der für Duggan als Halbrechter eingesetzte Donelli den ersten Treffer schoß. Die deutsche Elf ließ sich aber nicht entmutigen und schon eine Minute später stand es durch den deutschen Linksaußen Kobierski wieder 1:1 und nach fünf weiteren Minuten hatte der linksinnen spielende Schalter Szepan die deutsche Mannschaft in Führung gebracht. Zehn Minuten vor der Pause verhängte der Schiedsrichter einen unberechtigten Elfmeter wegen regelwidrigen Spieles gegen die deutsche Mannschaft, der den Iren durch Davis, ihren Mittelstürmer, den Ausgleich brachte. Bis zur Pause spielten die Deutschen noch sehr gut. Sie erzielten allein neun Ecken, von denen ober keine zu einem Erfolge führte. Einmal wehrte die irische Hintermannschaft sehr gut ab und außerdem hatte der deutsche Angriff bei der Auswertung der gebotenen Gelegenheiten nicht viel Glück. So ging es mit dem Stande 2:2 in die Paufe.
Nach Wiederbeginn dauerte es wieder 13 Minuten, ehe der nächste Treffer fiel. Der irische Linksaußen Geoghean brachte seine Mannschaft auf 3:2 in Front. In der 25. Minute der zweiten Hälfte hatte dann Münzenberg das große Pech, ein Eigentor zu verursachen und so den Vorsprung der Gastgeber zu erweitern. Eine Viertelstunde vor Schluß schoß dann Irlands Mittelstürmer Davis den fünften und letzten Treffer. Deutschland konnte zwar das Eckballverhältnis auf 13:3 verbessern, aber ein weiterer Treffer blieb der deutschen Mannschaft versagt.
Schwächer als in Glasgow.
Der Mehrzahl unserer Spieler steckte das Mittwochspiel von Glasgow zu sehr in den Knochen, als daß die deutsche Mannschaft drei Tage nach diesem Treffen noch eine Großleistung hätte vollbringen können. Nur der Torhüter Jakob und der Außenläufer Kitzinger, der überhaupt als einer der besten Spieler auf dem Platze bezeichnet werden kann, gefielen sehr gut. Schwach waren die Verteidiger Münzenberg.und Munkert, Mittelläufer Goldbrunner und der Schalter Szepan. Im Gesamteindruck blieb die Leistung der deutschen Mannschaft weit hinter dem Schottenspiel zurück.
Die irische Mannschaft war unter diesen Umständen besser und siegte auch verdient. Das Torergebnis ist aber um mindestens einen Treffer zu hoch ausgefallen.
Die beidenMannfchaften kamen in folgenden Aufstellungen: Deutschland: Jakob; Mün- zenberg, Munkert; Kitzinger, Goldbrunner, Rodzin- ski; Lehner, Siffling, Hohmann, Szepan, Kobierski. Irland: Foley; W. O'Neill, Gorman; O'Reilly, Turner, Conolly; Ellis, Donelli, Davis, Moore, Geoghean.
Als Schiedsrichter amtierte der Schotte Webb.
Fußball der heimischen Mnnschasten.
Hersfeld weiterhin in Front.
Fußball-Vleisierschaftssplele in Hessen.
Die Sonntags-Meisterschaftsspiele in Hessen haben wenig verändernd auf das Aussehen der Tabelle eingewirkt. „Oben" ist alles beim alten geblieben. Hessen Hersfeld kämpfte gegen den Tabellenzweiten Spielverein Kassel, kam zu einem 0:0 und führt damit weiterhin. Germania Fulda errang im „Derby" gegen Borussia einen verdient hohen 3:0- (2:0-)Sieg und rückte auf den dritten Tabellenplatz vor. Der Neuling Kewa Wachenbuchen ergatterte sich auf dem schweren Friedberger Platz einen weiteren Punkt. Der VfB. Friedberg kam nur zu einem 3:3 (1:0) Unentschieden. Im vierten Treffen des Tages standen sich Kassel 03 und Kurhessen Marburg gegenüber. 6:1 (3:1) für Kassel hieß das in dieser Höhe überraschende Ergebnis.
Gau Bay »rn: Wacker München — ASV. Nürnberg 0:0; Spvgg. Fürth — VfB. Coburg 6:0; VfB. Ingolstadt-Ringsee — 1860 München 3:0.
Gau Südwest: FSV. Frankfurt — Borussia Neunkirchen 1:1; Union Niederrad — Kickers Offenbach 0:2; Wormatia Worms — Eintracht Frankfurt 5:1; SV. Wiesbaden — FK. Pirmasens 7:1.
Fußball-Ergebniffe der Bezirksklasse.
$23. 06 Alsfeld — 1900 Gießen 2:3. VfB.-Reichsbahn Gießen — Wetzlar 0:2. Sinti — Burg 3:1.
Dillenburg — Frohnhausen 0:3.
Naunheim — Lollar 2:1.
Die 1900er mußten in Alsfeld schwer kämpfen, um zu diesem knappen Sieg zu kommen. — Die Wetzlarer siegten in Gießen auch in dieser Höhe verdient. — Erwartungsgemäß blieb Sinn auf
eigenem Platze über die tapfer kämpfenden Burger Sieger. — Die Frohnhäuser konnten auch in Dillenburg ihrer Siegeszug fortfetzen. — Naunheim hatte gegenüber den Lollarern Glück. Nach den Leistungen beider Mannschaften konnte das Resultat auch umgekehrt lauten.
VfB.-Reichsbahn Gießen.
Trotz tapferen Wiederslandes doch verloren.
Eine für Gießener Verhältnisse große Zuschauermenge hatte sich zu diesem Spiele eingefunden. Wenn auch die Gießener Mannschaft dieses Spiel nach einem heldenhaften Widerstande verlor, fo war man doch befriedigt, weil jeder einzelne den Gästen den Sieg fo schwer wie möglich machte. Zweifellos waren die Wetzlarer sowohl als Mannschaft als auch als Einzelfpieler besser als die Hiesigen. Besonders an Schnelligkeit waren sie überlegen. Für die Gießener war der Spielausgang insofern tragisch, als sie bis fünf Minuten vor Schluß das Unentschieden halten konnten und dann durch zwei Schnitzer der Hintermannschaft unterliegen mußten. Der Spielleiter Weide- Ober-Mörlen hatte einen schwarzen Tag. Zu Beginn des Spieles stellten sich die Gießener mit folgender Mannschaft: Benner; Schwarz, Fehling; Schmidt I, Knauß, Feuster; Keil, Schmidt II, Heß, Szponick, Mattern.
Benner im Tor war sehr gut, wenn er auch an dem 1. Tor nicht ganz schuldlos war. In der Verteidigung überragte Schwarz seinen Nebenmann. Der beste Mann der Läuferreihe war Knauß, wenn ihm auch seine Nebenleute nicht viel nachstanden. Der Sturm spielte nur die erste Halbzeit gut zusammen, wurde aber in der zweiten Halbzeit vollkommen zerrissen. Bei den Wetzlarern überragte der rechte Verteidiger und Wohlmuth als Sturmführer. Das Spiel wurde sehr hart geführt.
Die Wetzlarer hatten Anstoß und spielten sich sofort bis zur Verteidigung durch, wurden aber dann von Schwarz gestoppt. Dann kamen die Gießener durch, scheiterten aber ebenfalls an der Hintermannschaft. Bei einem weiteren Angriff hatte Heß eine große Torgelegenheit, er fchoß aber zu früh und dadurch am Pfosten vorbei. Weiterhin kämpften die Mannschaften ohne nennenswerte Vorteile im Mittelfeld. Beide Stürmerreihen spielten zu sehr in die Breite. Eine Flanke des Gießener Rechtsaußen nahm Heß mit dem Kopf auf, der Ball wurde aber von dem Wetzlarer Torhüter unschädlich gemacht. Eine Ecke für Gießen und zwei für Wetzlar brachten nichts ein.
Nach der Paufe trugen die Gießener noch zwei Angriffe vor, um dann für längere Zeit das Spielgeschehen den Wetzlarern zu überlassen. Schüsse von Blech, von Wohlgemuth hielt Benner glänzend. Ueberhaupt war jetzt trotz des Druckes die Abwehr der Gießener hervorragend. Dadurch, daß der Gießener Sturm keinen Ball mehr aufnahm, muhte man sich allerdings fragen, wie lange sie den dauernden Angrifen der Wetzlarer Stand halten würden. Plötzlich waren die Gießener im Sturm wieder aktiver. Der Halblinke der Wetzlarer führte den Ball, gab zu Wohlgemuth und dieser schoß von drei Mann bedrängt auf die Ecke, der Gießener Torhüter warf sich nach dem Ball, drückte ihn an die Jnnenlatte und von da ins Tor. Hierdurch führten die Wetzlarer mit 1:0. Da es jetzt für die Gießener nichts mehr zu verlieren galt, versuchten sie durch offensives Spiel eine Wendung herbeizuführen. Aber es kam anders, als erwartet. Bei einem Flachschuß van Blech im Strafraum konnte Schmidt den Ball nicht schnell genug wegbringen und der nachsetzende Blech erzielte das zweite Tor und damit waren die Gießener geschlagen.
VfB.-Reichsbahn II — Wehlar II 1:2.
Durch Abgaben an die Liga und plötzliche Erkrankung zweier Spieler trat die zweite Mannschaft zuerst nur mit acht Mann an. Trotz dieser zahlenmäßigen Unterlegenheit gingen die Gießener durch einen Fehler des rechten Verteidigers der Wetzlarer in Führung. Kurz vor Halbzeit glichen die Gäste aus. In der zweiten Halbzeit vervollständigten sich die Platzbesitzer auf zehn Mann und spielten jetzt zeitweise überlegen. Nachdem ein Spieler durch Verletzung ausgefallen war, schossen die Gäste das Siegestor und hatten damit gemessen an der Leistung der Gießener einen verdienten, wenn auch glücklichen Sieg errungen.
Spielvereinigung 1900 Gießen.
SpD. Alsfeld — 1900 Liga 2:3.
Die Blauweißen kamen in Alsfeld zu ihrem ersten Sieg. Er mußte jedoch schwer erkämpft werden. Ja, es zeigte sich, daß der Sportverein zeitweise das Feld beherrschte und 1900 stark zurückdrängte.
1900 hatte den starken Wind zum Bundesgenossen und kommt dadurch zu einer Überlegenheit. Diese konnte jedoch nicht ausgenutzt werden, da Alsfeld Die Läuferreihe zurückgenommen hatte und anderseits der Jnnenfturm immer wieder versuchte, durch In« nenspiel zum Ziele zu kommen, was bei der zahlreichen Verteidigung nicht gelang. Die Platzbesitzer hatten sich jedoch bald von diesem Druck befreit und unter starker Benutzung der Flügel gefährliche Momente vor dem Tor der Blauweißen geschaffen. Es fielen jedoch keine Tore und fo ging es 0:0 in dis Pause.
Nach dem Wechsel kam 1900 gleich gut in Fahrt und in der 55. Minute war es Heilmann, der den Führungstreffer schoß. Die Platzbesitzer kommen durch einen Fehlschlag Zeilers zum Ausgleich. Schmidt versuchte durch Herauslaufen die Gefahr noch abzuwenden, doch vergeblich! Sofort vom Anstoß kamen die Blauweißen zum zweiten Erfolg. Eine weite Vorlage zu dem auf Rechtsaußen gegangenen Schneider gab dieser genau zur Mitte, Heilmann schob zu dem frei gelaufenen Heuser, der aus 10 Meter Entfernung unhaltbar einschoß. Nach einer Viertelstunde kamen die Platzbesitzer wieder zum Ausgleich. Eine zu kurz abgewehrte Ecke schoß der Rechtsaußen aus dem Gedränge ein. Und wiederum kamen die Blauweißen vom Anstoß weg zur Führung. Eine Kombination Schellhaas-Heilmann- Garth kam wieder zu Heilmann, der trotz starker Behinderung verwandelte. Die Platzbesitzer versuchten nun alles, um wieder zum Ausgleich zu kommen, was jedoch nicht gelang.
Bei Alsfeld herrschte mehr Zweckmäßigkeit als Feinheit im Spiel vor. Vor einer stabilen Verteidigung operierte eine Läuferreihe, die gleich gut in der Abwehr wie im Aufbau war. Der Sturm hatte feine besten Leute im Rechtsaußen, Halbrechten und Mittelstürmer. Die linke Seite fiel zwar nicht aus, konnte aber die Leistung der anderen Stürmer nicht erreichen.
1900 bot erst in der zweiten Halste die gewohnte Leistung. Das Experiment —Seiler im Sturm — gelang nicht ganz. Als die Leute ihren angestammten Platz eingenommen hatten, kam Sicherheit in die hinteren Reihen, wodurch der Sturm profit tierte. Leiter des Spieles war P o st-Wieseck.
Die Winterkampsspiele der hessischen Schulen
Der Reichsstatthalter in Hessen — Landesregierung — gab in einem Schreiben an die Kreis- und Stadtschulämter und an die Direktionen der höheren Schulen die Durchführung der Winterkampf- fpiele der hessischen Schulen bekannt, die wir des allgemeinen Interesses wegen im Wortlaut wiedergeben:
1. Die Pflege der Kampfspiele und die Beteiligung an den Wettspielen ist für die Schulen Pflicht. Befreiungen können nur in ganz begründeten Fällen ausgesprochen werden. Anträge sind dem zuständigen Schulamt bzw. mir rechtzeitig vorzulegen.
2. Die Leistungsvergleiche der Mannschaften der einzelnen Schulen haben nur dann Sinn und Berechtigung, wenn das betreffende Kampfspiel im Mittelpunkt der körperlichen Erziehung der Gesamt- jugenb steht. Alle verantwortlichen Stellen haben daher dafür zu sorgen, daß nicht nur die zahlenmäßig kleine Wettspielmannschaft, sondern die Gesamtheit der Jugend an der Erarbeitung der Kampfspiele Anteil und körperlichen Nutzen hat. Da und dort vielleicht vorhandene Neigungen zu anderen Teilgebieten der Schulkörpererziehung dürfen unter keinen Umständen den Einsatz für die Pflichtaufgabe im kämpferischen Spiel beeinträchtigen.
3. Zur Vereinfachung der Durchführung der Spielrunden ist in den Kreisen und soweit angängig auch in den Bezirken die Organisation möglichst so zu treffen, daß an einem Tag und Ort etwa drei bis vier Mannschaften zusammengefaßt werden. Diese unterste organisatorische Einheit erledigt an diesem Spieltag ihre Kämpfe im Einrundensystem. Die hieraus sich ergebenden Siegermannschaften treten dann zu Ausscheidungsspielen (Pokalsystem) gegeneinander an, ronhei die gekennzeichnete Zusammenfassung ebenfalls zweckmäßig - ist. Durch Festlegung einer Schulwanderung an einem solchen Spieltag können unterrichtliche Schwierigkeiten beseitigt und weiterhin die zur Durchführung der
Kämpfe erforderliche Lehrerschaft freigemacht wer» den. Inwieweit die im Kampfe stehenden Mannschaften von der einheimischen Jugend über Mittag als Gäste eingeladen werden können, bleibt örtlicher Ueberprüfung und Regelung überlassen.
Zweckmäßigerweise sind auch an einem solchen Spieltag Freundschaftsspiele der Mädchen einzurichten, so daß die Gestaltung dieser Treffen eine wertvolle Vertiefung und Weiterentwicklung der körperlichen Erziehung in der Schule darstellt.
4. Für die siegenden Mannschaften im Fuß- und Handball der Unterstufe A stehen in jedem Kreis je eine Plakette zur Verfügung. In der Unterstufe B (Korbball) erhalten die Kreise als Auszeichnung eine entsprechende Anzahl Urkunden. Für die Bezirks-Bestleistung ist ebenfalls eine Plakette vorgesehen. Ebenso werden die drei Mannschaften im Endkampf der Oberstufe mit einer Plakette ausgezeichnet, die wie alle anderen in dauerndem Besitz der Sieger bleibt.
5. Die Winterspiele sind bis zu den Weihnachtsferien abzuschließen. Ein eingehender Ergebnis- und Erfahrungsbericht ist bis zum 15. Januar 1937 von den Kreissachbearbeitern und den einzelnen eingesetzten Obmännern vorzulegen, aus dem auch die Zahl der Urkunden zu ersehen ist, die der getroffenen Organisation entsprechend benötigt werden.
6. Für die Provinzkämpfe in der Oberstufe haben die Bezirksobmänner an den Obmann des jeweiligen 1. Bezirks das Spielergebnis zu berichten, damit von diesem die Fortführung der Kämpfe bis zur Provinzbeftleistung geregelt werden kann. Bis zum 8. Dezember 1936 find, mir die Provinzergeb- niffe zu melden. Bei Verhinderungen der Obmänner durch Krankheiten und dergleichen ist selbstständig und rechtzeitig eine Vertretung einzurichten.
Swanssvevsteksevuns Dienstag, 20.10., nachm. 2 Uhr, sollen i. V erst eigernngslok., Neuenweg 28, bezw. an Ort ».Stelle (Bekanntg. ob. Lok.), zwangsw. geg. sos.Barz. versteigert werd.:
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