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benden zur strengen Einhaltung der festgesetzten Preise gemahnt werden.

Auf Anordnung des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine wird am 18.Oktober 1936 die In­spektion der Marineartillerie und des Artillerie-Versuchskommandos für Schiffe von ihrem bisherigen Standort Wilhelmshaven nach Kiel verlegt.

Prinz Friedrich Christian zu Schaum­burg-Lippe, Referent im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, ist zum Ober» regierungsrat ernannt worden.

Nach Zeitungsmeldungen aus Mogadiscio hat eine stark italienische Abteilung den Vormarsch zum Margherita-See angetreten, der hinter einer 3000 Meter hohen Gebirgskette in Südwest- a b e s s i n i e n liegt. Die Operationen seien auf brei­ter Grundlage bereits in vollem Gange.

Die in Deutschland lebenden spanischen Fa­langisten haben sich organisiert und zunächst Ortgruppen in Berlin, Hamburg, Mannheim, Stuttgart und Königsberg gegründet. Die Bewe­gung nimmt auch unter den in England, Frankreich und Italien lebenden Spaniern stark zu.

Aus aller Wett.

Schwere Herbststürme über Nord- und Mitteldeutschland.

Der besonders kräftige Sturmwirbel, der am Samstag noch zwischen Irland und Schottland lag, erreichte am Sonntag früh Nord- und Mittel­deutschland sowie Skandinavien. Auch die Reichs­hauptstadt lag im Bereich des gewaltigen Tiefdruck­gebiets. Am Sonntagvormittag steigerte sich die Gewalt des Sturmes von Stunde zu Stunde, und in den frühen Nachmittagsstunden wurde zeitweise Windstärke 11 das sind etwa 100 Stunden­kilometer erreicht. Schwere Regengüsse wechsel­ten mit zeitweise klar blauem Himmel. In 100 Fäl­len wurde die Feuerwehr gerufen, um Sturmschä­den zu beseitigen. In ganz Mittel- und Nord­deutschland wurde ebenfalls Windstärke 11 er­reicht.

Seit 36 Stunden tobt ein schwerer N o r d w e st - sturm über den nordfriesischen Inseln. Das Wüten der Elemente hat im Nordseebad Wyk auf Föhr außerordentlichen Schaden angerichtet. Die unter ungeheurem Winddruck stehenden Wasser­massen stauten sich zu einer Höhe, wie sie seit 1911 nicht dagewesen ist. Die Strandmauer im Ortsteil Südstrand ist an zwei Stellen gebrochen. Am Hafen von Wyck brach das Wasser bis in die Stra­ßen vor, sodaß die gesamte Bürgerschaft alarmiert werden mußte, um mit Sandsäcken die bedrohten Straßenzüge abzudämmen. Am Nidlumer See­deich hat das Wasser die Deiche überflutet. Von Nidlum auf Föhr wird gemeldet, daß das Wasser bis an die Dorfgrenze gelangte. Der Abbruch an der ganzen Südküste von Föhr ist beträchtlich. Die BerSdhiwr arbeiten fieberhaft, um die besonders stark gefährdeten Einbruchsstellen mit Sandsäcken zu verstopfen. Von den Halligen wird gemeldet, daß das Wasser in den Häusern steht. Die Zisternen sind überflutet, sodaß das Trinkwasser nur in sehr geringen Mengen vorhanden ist, die geborgen werden konnten^

Auch aus zahlreichen anderen Bezirken liegen Meldungen über schwere Sturmschäden vor. Die nordwestdeutschen Wetterstationen melden Sturm- stärken 11 bis 12. In Bremerhafen ruht der gesamte Schiffsverkehr. In Cuxhaven richtete der orkanartige Sturm Verheerungen an, desgleichen an der ganzen schleswig-holsteinischen Westküste. So mußte der 1923 fertiggestellte Neufelder Koog geräumt werden, da die Gefahr eines Deichbruchs besteht. In Dänemark wurden mehrere Unfälle durch schweren Sturm verursacht. Auch in Pom­mern herrschte Sturmstärke 11; die Ostseeschiffahrt wurde stark beeinträchtigt.

Hai die Verstädterung Deutschlands ein Ende?

Von jeher hat sich in den Binnenwande­rungen eines Volkes die wirtschaftliche Entwicklung widergespiegelt. In Deutschland führte die Industrialisierung der Vorkriegsjahr­zehnte zu einem dauernden Abfluß der Land­bevölkerung nach der Stadt. Die gleiche Entwicklung hat auch in der Nachkriegszeit wieder stattgefunden. Der Kräfteentzug, dem das flache Land durch diese Bevölkerungsbewegung ausgesetzt war, ist viel zu wenig beachtet worden. Es darf schon rein wirtschaftlich'nicht übersehen werden, daß ja gerade die im Erwerbsalter stehenden Menschen abwanderten. Die Jugendlichen blieben auf dem Lande, ihre Erziehung und Ausbildung mußte vom Lande getragen werden. Ihre Steuerkraft kam dann aber den Städten zugute. Oftmals ist auch ein Rück­strom älterer Jahrgänge, denen es in der Stadt schwer fiel, einen Arbeitsplatz zu halten, zu be­obachten gewesen. Alles in allem hat sich also die Binnenwanderung sowohl blutsmäßig wie wirt­schaftlich gesehen auf Ko st en des flachen Landes abgespielt.

Die nationalsozialistische Staatsführung hat die schädlichen Folgen einer derartigen Entwicklung von Anfang an erkannt und zu beseitigen versucht. Frü­her hätte ein wirtschaftlicher Aufschwung, wie er in den Jahren nach der Machtergreifung eingetreten ist, fraglos zu einem verstärkten Ansteigen der Großstadtbevölkerung geführt. Dies durfte aber nie­mals geschehen, wenn das Ziel der Erhaltung eines st arten Landvolks und der allmäh­lichen Auflockerung unserer Großstädte und Industriezentren erreicht werden sollte. Es mußte auch schon deshalb verhindert werden, weil der Landwirtschaft für die Aufgaben der Er­zeugungsschlacht die notwendigen Arbeits­

kräfte erhalten bleiben mußten. Dementsprechend ist eine Lenkung des Arbeitseinsatzes erfolgt, lieber Berlin, Hamburg und Bremen, diejenigen Stadtge­biete, die in besonders großem Umfang Landbe­völkerung aufsaugten, wurde eine allgemeine Z u - zu gs sp erre angeordnet. Im übrigen wurde die Abwanderung nach der Großstadt dadurch gehemmt, daß alle aus der Landwirtschaft stam­menden Arbeitskräfte nur mit Genehmi­gung der Arbeitsämter in Berufszweigen außerhalb der Landwirtschaft arbeiten dürfen.

Die Entwicklung hat die Richtigkeit dieser Maß­nahmen inzwischen bestätigt. Wie jetzt vom Institut für Konjunkturforschung festgestellt wird, hat die Wirtschaftsbelebuna seit 1933 keinen Zuwan­derungsüberschuß f ü r die Großstädte gebracht. Freilich sind auch in diesen Jahren eine große Anzahl von Menschen nach der Großstadt gekommen, gleichzeitig haben aber die Wegzüge aus der Großstadt einen derartigen Umfang erreicht, daß die Abwanderung die Zuwanderung übertrifft. In den drei Jahren von 1933 bis 1935 haben die deutschen Großstädte 206 000 Menschen verloren. Rechnet man die gesamte Abwanderung seit 1930 zusammen, so kann man feststellen, daß die Großstädte in dieser Zeit mehr als die Hälfte ihres W a n ü e r u n g s ü b e r s ch u s- ses der Jahre 1924/29 wieder abgegeben haben. Damit ist die scheinbar unaufhaltsame Ver­städterung unseres Volkes zum ersten Male aufge­halten. Das Ziel ist aber, wie mit Deutlichkeit fest­gestellt werden muß, noch keineswegs erreicht. Viel­mehr ist auch für die Zukunft eine Lenkung der Bevölkerungsbewegung erforderlich, damit ein g e - f und er Ausgleich zwischen Stadt und Land erreicht wird. H.

16 Todesopfer eines Erdbebens in Nordilalien.

In ganz Venetien wurden am Sonntag gegen 4 Uhr starke Erdstöße verspürt. Im wesent­lichen erlitten nur ältere Häuser Schäden. Lediglich in der Gemeinde Saoile hatte das Erdbeben schwerere Folgen. Hier stürzte ein Haus ein und begrub die Bewohner unter sich. Bisher wur­den 15 Tote geborgen und mehrere Verletzte. Die Bevölkerung verhält sich ruhig. Die Behörden haben alle Hilfsmaßnahmen getroffen.

In Conegliano ist ein Teil der alten Burg ein­gestürzt. In Cordigliano ist der Kirchturm zusam­mengebrochen, ebenso in Fregona. Auch aus Belluno wird Gebäudeschaden gemeldet. In Conegliano konnten ein Toter und zwei Verletzte, in Cordi­gliano zwei lebensgefährlich Verletzte geborgen werden. Das Erdbeben wurde zwischen Venedig und Verona heftig verspürt. Teilweise wurde eine Dauer bis zu zwei Sekunden beobachtet. In Venedig wurde die Lichtzufuhr unterbrochen, wodurch die Panik unter der aus dem Schlaf auf­geschreckten Bevölkerung noch gesteigert wurde.

Das Erdbeben wurde auch in München und in anderen Orten des bayrischen Oberlandes wahr­genommen.

Schweres Eisenbahnunglück in Aegypten.

Wie Reuter aus Kairo berichtet, ereignete sich bei der Rückkehr des ägyptischen Ministerpräsidenten Nahad Pascha ein schrecklicher Unglücks- fall. Als der Kairo-Alexandrien-Expreß, in dem sich der Ministerpräsident befand, den Bahnhof von Tukh in der Nähe von Benha durchfuhr, raste er in die begeisterte Menge hinein, die Nahad Pascha begrüßen wollte. Elf Personen wurden g e - tötet und vier schwer verletzt.

Schreckliches Unglück an einem Bahnübergang.

Ein Durchgangszug fuhr in Lunau bei Dirschau (Pommerellen) an einem Bahnübergang in einen Leiterwagen. Auf dem Wagen, der mit Umzugsgut beladen war, faß eine Frau mit ihren drei Kin­dern. Ihre Leichen wurden fürchterlich zerstückelt 70 Meter von dem Bahnübergang entfernt aufge­funden. Das Unglück ist nach der amtlichen Fest­stellung auf die Unachtsamkeit des Schran­kenwärters zurückzuführen. Als er gesehen hatte, was er angerichtet hatte, floh er. Erst nach einigen Stunden konnte er verhaftet werden. Der

Leiterwagen gehörte einem Stellmacher aus dem Kreise Stargard, der in ein Dorf in der Nähe von Dirschau übersiedeln wollte.

Die eigene Frau erschlagen und verbrannt.

Die von der Breslauer Kriminalpolizei durchge­führten Ermittlungen über die seit dem 7. Novem­ber 1935 vermißte 30jährige Frau Kauder haben nunmehr zu der Feststellung geführt, daß Frau Kauder von ihrem Ehemann nach einer Ausein­andersetzung erschlagen worden ist. Dieser hatte dann die Leiche im Backofen seiner Bäckerei ver­brannt. Kauder, der inzwischen wegen Beihilfe zu gewerbsmäßiger Abtreibung zu drei Jahren Ge­fängnis verurteilt worden ist und der immer betont hatte, seine Frau sei mit einem Liebhaber ver­schwunden, hat unter der Wucht des Beweismate­rials ein umfassendes Geständnis abgelegt.

Devisen im Unlerrock.

Eine Frau aus Neubelgien, die ihre Verwandten im Kreise Prüm (Eifel) wohnen hat, kam vor eini­gen Tagen nach Deutschland, um den ihr zugespro­chenen elterlichen Erbteil in Empfang zu nehmen. Eine Abschlagszahlung von 400 RM., die ihr ge­geben wurde, trug sie nicht, wie sie es hätte machen müssen, zu einer Bank auf ein Sperrkonto, sondern sie nähte die Scheine in den Unterrock und versuchte, das Geld nach Neubelgien zu verschieben. Das Geld wurde jedoch gefunden und gegen die Frau Haftbefehl erlassen, der gegen eine Sicherstel­lung von 1000 RM. aufgehoben wurde. Sie wird sich nun wegen versuchter Devisenschiebung zu verantworten haben.

Große Schiebung in Industrie-Diamanten.

Der Zollfahndungsstelle in Köln ist es in Zu­sammenarbeit mit der Zollfahndungszweigftelle Koblenz gelungen, eine großangelegte Schiebung in Industrie-Diamanten (Boort) aufzu­decken. Es konnte festgestellt werden, das insgesamt für annähernd 100 000 Mark Boort (fehlerhafter Diamant zu Schleifzwecken) aus dem Ausland ein­geführt und der Gegenwert ohne entsprechende Devisengenehmigung nach dem Auslande geschafft worden ist. Die Haupttäter Sch. aus Jdar-Oberftein und N. aus Klein-Steinheim befinden sich in Unter­suchungshaft; ebenso ein gewisser P. aus Nalbach, der zur Verschleierung der illegalen Boortbezüge

Rechnungen unter falschem Namen ausgestellt und auch quittiert hatte. Das Verfahren schwebt bei der Staatsanwaltschaft in Trier, die Anklage gegen insgesamt fünf Beschuldigte erheben wird.

Elfjähriger Junge überfahren und getötet.

In Horrweiler (Rheinhessen) wurde das Karussell des Besitzers Michael R o ß k o p f aus Planig ab­transportiert. Zahlreiche Kinder liefen hinter dem Bulldogg mit seinen drei Anhängern her, obwohl der Besitzer und seine Mitarbeiter alles taten, um die Kinder zurückzuhalten. Auf der Straße nach Gensingen geriet der elfjährige Sohn der Witwe D a u d i st e l unter das Rad eines Wagens, der ihn eine Strecke mitschleifte. Mit schweren Ver­letzungen wurde das Kind in ein Krankenhaus ge­bracht, wo es nach wenigen Stunden starb.

Umfangreicher Schmuggel im Trierer Bezirk.

Jrn Monat September war der Schmuggel im Hauptzollamtsbezirk Trier größer als im Vor­monat, wenn auch die Zahl der Aufgriffe zurück­gegangen ist. Unter den erwischten Schmugglern befanden sich einige gewerbsmäßige Schieber, die größere Mengen Zigarettenpapier bei sich hatten. Ueberhaupt legen die Schmuggler den größten Wert auf Zigarettenpapier, da sie dieses am leichtesten verstauen und loswerden können. Die Zahl der beschlagnahmten Blättchen Zigaret­tenpapier betrug rund eine halbe Million. An Devisen sind den Grenzzollbeamten 566,18 Reichsmark, 394,75 luxemburgische und 1317 belgi­sche Franken in die Hände gefallen.

Vierhunderljahrfeier von Valparaiso.

Die Stadt Valparaiso in Chile begeht in diesen Tagen die 400-Jahrfeier ihrer Gründung. Die Festlichkeiten begannen mit einem Gottesdienst, dem der Präsident der Repu- blick und sämtliche Minister beiwohnten. Auch nahm der Präsident an einem Festbankett auf dem ar­gentinischen SchulschiffPresidente Sarmiento" teil. Ferner fand eine Militärparade die bisher größte in der Geschichte Chiles unter Teilnahme einer Abordnung des argentinischen Schulschiffes statt. Im Rahmen der Feierlichkeiten, die bis zum 27. September dauern, wird auch ein wissenschaft­licher Kongreß eröffnet.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Der Durchzug eines mächtigen Sturmwirbels brachte am gestrigen Sonntag vor allem den deut­schen Küstengebieten schwere Stürme, machte sich aber auch bis ins Binnenland bemerkbar. Ein neuer Wirbel ist bis Südengland vorgestoßen und nimmt bereits heute feinen Einfluß auf unser Wetter auf. Auch für die Folge bleibt die Witterung sehr un­beständig.

Aussichten für Dienstag: Nach verbrei­teten Regenfällen (hauptsächlich in der Nacht zum Dienstag) wieder wechselnd bewölkt mit einzelnen Schauern, bei kräftigen westlichen bis nordwestlichen Winden zunächst mild, dann neue Abkühlung.

Aussichten für Mittwoch: Bei Luft­zufuhr aus West bis Nordwest Fortdauer der un­beständigen, zu Niederschlägen neigenden Witte­rung.

Lufttemperaturen am 18. Oktober: mittags 12,3 Grad Celsius, abends 8,6 Grad; am 19. Oktober: morgens 5,2 Grad. Maximum 12,9 Grad, Minimum heute nacht 4,2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 18. Oktober: abends 8,9 Grad; am 19. Okto­ber: morgens 7,0 Grad. Niederschläge 0,7 mm. Sonnenscheindauer 3,0 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 36: 9650. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Ps. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags

15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Gießen (Bleichstraße 36), den 17. Oktober 1936.

6652D

Gießen, den 19. Oktober 1936

04801

Am 17. Oktober entschlief sanft nach langem Leiden meine liebe, treu­sorgende Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Schwester

Die Beerdigung findet statt: Mittwoch, 21. Oktober, nachmittags 2 Uhr auf dem Neuen Friedhof. Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.

Die Beerdigung findet in der Stille statt-Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen

im Alter von 79 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Wilhelm Geck, Studienrat.

Statt besonderer Anzeige.

Heute entschlief nach dreiwöchigem Krankenlager unser lieber Bruder, Schwager und Onkel

Joseph Geck

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