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Stadt-Theater

Dienstag, den 25. Februar!

Faschings-Dienstag

20.11 Uhr bis 22.45 Uhr-

Karneval

bei Prinz Orlofsky Bunter Faschingsabend in voll­ständig neuer, lustig. Bearbeitung

Mitwirkende:

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Sonntag, den 23. Februar

11.15 Uhr bis 12.15 Uhr-

Der fröhliche Mozart

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Preise: 30 und 50 Pf.

Abonnenten freier Eintritt

19 bis 22 Uhr:

Die Fledermaus

Operette von Joh. Strauß

Preise von 0.50 - 2.50 RM.

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Ein frohes Erlebnis

Eine interessante Ausstellung.

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Landkreis Gießen.

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der eine ganz außergewöhnliche Zunahme erfahren. * a b e n ö

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Ausgeführt von dem Musikkorps des Inf.-Regts. Nr. 36. unter Leitung des Herrn Obermusikmeisters E. Krauße

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304 Gewinne zu 300 M. 10994 14386

18 Kilometer, die Hochgebirgstruppen 25 Kilometer im Patrouillenlauf (1 Offizier, 1 Unteroffizier, 3 Mann) zurückzulegen, in den eine Schießübung eingeschoben war. Bei denHochgebirglern" siegte die Patrouille des I. Batl. Geb.-Jäger-Rgt. 99 Kempten (Hptm. Dauner) in 2:47,41 Stunden vor II. Batl. Geb. - Jäger - Rgt. 100 Bad Reichenhall (Oblt. Atrnann) und III. Batl. Geb.-Jäger-Rgt. 100 Bad Reichenhall (Lt. Gaunm). Die Olympia-Ersatz­patrouille unter Oblt. Bader erzielte außer Wett­bewerb eine Zeit von 2:46,07 Std. In der Klasse Mittelgebirgstruppen wurden die Leute vom III. Batl. J.-R. 30 Hirschberg (Feldw. Müller) in 2:10,55 Std. überlegene Sieger vor der Patrouille des I. Batl. IR. 31 Plauen (Feldw. Trommel) mit 2:18,32 Std. und dem III. Batl. IR. 17 Goslar (Feldw. Huger) 2:29,36 Stunden.

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malgeldschuldnern, die noch mit Zahlung von Holz- und Pachtgeldern im Rückstand sind, kann der Zu­schlag nicht erteilt werden. Bei Zahlung nach dem 1. Januar 1936 empfiehlt sich Vorlage der Quittung auf dem Forstamt und nicht im VersteiqerunaslokaL

Grunberg, den 18. Februar 1936. 1051V

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Eine besondere Ehrung wurde der Jubilarin durch Kreisfeuerwehrinspektor Bouffier (Gie­ßen) zuteil, der mit einem Kameraden der Gießener Wehr erschienen war und die Glückwünsche des Kreisamts Gießen und die seinige überbrachte. In seinen kernigen Ausführungen wies er besonders auf die Notwendigkeit des Nachwuchses in der Feuerwehr hin und empfahl auch der hiesigen Frei­willigen Feuerwehr, hierauf besonderen Wert zu legen, da es ihr jetzt ebenfalls an dem erforderlichen Ersatz durch jugendliche Wehrleute mangele. Sein Appell erging daher in eindringlicher Weise an die wehrgeeigneten Jugendlichen unserer Gemeinde, Worte, die hoffentlich den erwünschten Widerhall finden. Ein Wehr-Heil schloß die trefflichen Aus­führungen des Kreisfeuerwehrinspektors.

Zwei vorzüglich gespielte Theaterstücke dienten dann zur Erheiterung der Besucher, die mit ihrem Beifall nicht kargten. Nach flottgespielten Weisen

Hoffentlich ist der Werbung von aktiven jüngeren Mitgliedern das gleiche erfreuliche Resultat be- schieden.

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A Heuchelheim, 17. Febr. Zu einer ein­drucksvollen Feier gestaltete sich der Familien- ") des Evangelischen Kirchen­

derjenigen Mitglieder, die sich um die Wehr beson­ders verdient gemacht hatten. Mit einem dreifachen

Ueber das gesamte Stammholz sind Auszüge ge­fertigt. Soweit Interessenten noch nicht beliefert sind, können sie Auszüge von unserem Büro unentgeltlich beziehen.

3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

Vorherige Besichtigung des Holzes wird empfoh­len, da nachträgliche Beanstandungen nicht berück­sichtigt werden. Nähere Auskunft durch die unter­zeichnete Stelle und die Herren Förster in Nieder- Ohmen, Merlau, Elpenrod und Bernsfeld. Doma-

Trau, schau, wem!

Ireilag, dem 28. Februar 1936, vormittags 9! _> Ahr, in der Gastwirtschaft hörte aus verschie­denen Forstorten des unterzeichneten Forstamtes.

Es kommen zur Versteigerung bzw. Freihand- verkauf nachstehende Hölzer: Stämme: Eichen 1. bis

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am 22. Februar ab 20.11 Uhr Im Cate Leib

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Heute Mittwoch, 19. Februar, 20 Uhr c.t., im Zoologischen Institut Aquariumsvorsteher Lederer (Tiergarten Frankfurt a. Main): Eine zool. Sammelreise nach dem Roten Meer!

Der erste warme Sonnenstrahl bringt noch lange nicht den Frühling. Gerade jetzt ist das Wetter launischer als sonst und jetzt ist auch die Zeit der Grippe und Erkältungen, borgen Sie vor! - Führen Sie stets ein gutes Vorbeugungs­mittel mit sich. Ich empfehle: WinterhoHs extra starkeEucal.- Menthol-Bonbons.... Btl. 45 Pf Brustin.............Btl. 45 Pf.

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der Musikkapelle bewegte sich die Jugend nach Ab­wicklung des ersten Teils der Veranstaltung im Tanz, der sich bis zum frühen Morgen hinzog.

Die wohlgelungene Feier wird jedem in guter Erinnerung bleiben. Besonders gedacht wurde auch seitens 8es Wehrkommandanten des infolge seines Wegzugs nach der Mark Brandenburg aus der Freiwilligen Feuerwehr ausscheidenden Kameraden Ernst Hofmann, dem die besten Wünsche der

1- Kl., 43 2. Kl., 23 3. Kl.; Esche 7 2. Kl., 6 3. Kl. in Junaer Zwilling 3a und Gänsheeqe 2. Fichten 180 1. Kl., 92 2. Kl., 22 3. Kl. in Pfeifensack 4a, Oberer Haagkopf d und Pfingstweide 6a. Nuhscheiler rm: Eiche 7 in Buchwald 5a; Fichten 25 in Sinnes 9a und Erlen 1. Ruhknüppel: 2 rm Fichten in Erlen 1.

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& Harbach, 17. Febr. Am gestrigen Sonn­tag veranstaltete die hiesige Schule eine Zei­chenausstellung, die von der Bevölkerung sehr gut besucht war. Die ausgelegten Zeichnungen bewiesen, daß die Kinder großes zeichnerisches Ge­schick besitzen und mit Sorgfalt, Lust und Liebe die einzelnen Arbeiten angefertigt hatten.

Mit der Zeichenausstellung war zugleich eine reichhaltige Schau landwirtschaftlicher Gebrauchsgegenstände aus vergange­nen Jahrhundert en verbunden. Ein Teil der ausgestellten Sachen stammte noch aus der Zeit des Flachsanbaues, der in der hiesigen Gegend eine Haupterwerbsquelle der Bewohner war. So sah man einfache und Doppelhecheln in rechteckiger und runder Form, Reffe, Brechhengste, Brechen, Schwingstöcke, Schwingeisen u. dgl. Außerdem waren Spannräder, Schiffchen, Spulen und andere Teile eines Webstuhls zu sehen. Großes Interesse fand auch ein noch gut erhaltenes Spulrad, das ja für die Weberei unentbehrlich war. Ferner waren zwei Webansätze, ein Wollkamm, ein Doppeljoch und ein Mörser zum Stoßen von Hirse ausgestellt. Geradezu auffallend ist die vorzügliche Handwerker­arbeit verschiedener Gegenstände. Sie sind heute noch unverwüstlich, obwohl sie zum Teil schon vor 150 bis 200 Jahren angefertigt wurden und zwei­fellos sehr viel im Gebrauch waren. Daß zahlreiche Handwerker der damaligen Zeit ihre Aufträge mit besonderer Liebe und Sorgfalt erledigten, bewei­sen die Schnitzereien und sonstigen Verzierungen. Ganz besonders sieht man das an den Brechen und Schwingstöcken, die neben anderen praktischen Ge­schenken vielfach zur Aussteuer der jungen Frau gehörten. Die Bemalungen sind sinnig und schwung­voll, und die Farbenzusammenstellung ist mitunter ausgezeichnet.

Neben einer kleinen Sammlung in- und auslän­discher Münzen war weiterhin eine Auswahl alter Bücher zu sehen. Erwähnt seien davon nur das Hessen-Darmstädtische Gesangbuch aus dem Jahre 1797 und die bebilderten Erbauungsbücher des Frankfurter Pfarrers Johann Friedrich Stark aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts.

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Wehr-Heil auf den Führer und Reichskanzler schloG Wehrmitglieder in seine neue Heimat folgten. Er­der Redner seine mit starkem Beifall aufgenom- freulicherweise hat durch die rührige Werbung eini- mene Ansprache, der die ersten Strophen des ger alter Mitglieder die Zahl der passiven Mitglie-

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chores, der am Sonntag im Saale der Gastwirt­schaftZum Schwanen" stattfand. Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt, als die Feier mit einem Musikstück begann. Der gemischte Chor brachte hierauf das LiedO Heimatland, o Vater­land" zum Vortrag. Dann hielt Pfarrer Weisel eine Begrüßungsansprache. Nachdem der Chor un­ter Leitung von Rektor Kn ab einige Lieder zu Gehör gebracht hatte, wurde von Mitgliedern des Kirchenchores eine Bauern-Ballade in neun Szenen vorgeführt. Es waren Bilder, die aus dem Bauern­leben der Vergangenheit herausgegriffen waren und von den Darstellern vortrefflich roiebergegeben wurden. Musik- und Gesangsoorträge wechselten dann mit gemeinsam gesungenen Liedern ab. Ein kleines Lustspiel sorgte dafür, daß auch der Froh­sinn zur Geltung kam. Tanz beschloß die wohlge­lungene Feier.

§ Annerod, 18. Febr. Heute fand im Ge­meindewald die zweite diesjährige Holzverstei­gerung statt. Zur Versteigerung gelangte Nutz­holz, Fichtenderbstangen I., II. und IIII. Kl., sowie Brennholz. Die Preise waren durchweg höher, als bei der ersten Versteigerung. Es wurden für Fich- tenderbstangen I. Kl. 1,30 RM. das Stück, dto. II. Kl. 0,80 RM., dto. III. Kl. 0,70 RM. durchschnitt­lich geboten und zugeschlagen. Für das Raummeter Brennholz wurden durchschnittlich folgende Preise geboten: Kiefernscheitholz I. Kl. 6,50 RM., Fichten­rundscheit I. Kl. 4,00 RM., Kiefernknüppel I. Kl. 4,50 RM., dto. II. Kl. 4,00 RM., Fichtenknüppel II. Kl. 3,00 RM., Kiefernreisig (50 Stck. Wellen) 5,50 RM., Fichtenreisig (50 Stck. Wellen) 5,00 RM. Sämtliches zum Ausgebot kommende Holz wurde gesteigert.

0 Reiskirchen, 18. Febr. Am Sonntag­abend lief im SaaleZum Hirsch" der Tonfilm Die Reiter von Deutsch-Ostafrika", hergestellt un­ter der Schirmherrschaft des Reichs-Kolonialbun­des, vorgeführt von der Gaufilmstelle der N S D A P., Gau Hessen-Nassau. Der Filmstreifen zeigte den zahlreichen Besuchern den heldenhaften Kampf unserer Schutztruppe während des Weltkrie­ges in unseren Kolonialaebieten. Ein gutes Bei­programm brachte Bildeis vom Erntedankfest 1935 auf dem Bückeberg und vom Kampf des Reichs­nährstandes für die Selbstversorgung des deutschen Volkes.

t Treis a. d. Lda., 18. Febr. Der Name des- Lebensretters in der Notiz des gestrigen Blattes muß nicht Hormann, sondern richtig Hormel heißen.

Feuerwehr-Jubiläum in Hungen.

T Hungen, 19. Febr. Die Freiwillige Feuerwehr Hungen kann am heutigen Tage auf ein 60jähriges B e st e h e n zurückblicken. Sie wurde am 19. Februar 1876 gegründet und hat sich im Laufe ihres Bestehens als außerordentlich segensreich sowohl für unsere Stadt selbst, als auch deren Umgebung erwiesen. Erfreulicherweise ist die erstere dank des jederzeit schnellen Eingreifens der Freiwilligen Feuerwehr von größeren Feuers­brünsten verschont geblieben.

Von einer großen Feier des Jubiläums hat die Leitung der Wehr, den Zeitverhältnissen Rechnung tragend, abgesehen. Dagegen fand unter Vorantritt einer Musikkapelle am vergangenen Sonntag ein Werbeumzug durch die Stadt statt, während am Abend eine Feier imDarmstädter Hof" stattfand, zu der sich ein Beweis für die Be­liebtheit der Freiwilligen Feuerwehr eine sehr stattliche Zahl von Gästen mit den Wehrmitgliedern und deren Angehörigen eingefunden hatte Der Kommandant der Wehr Hermann Köhler be­grüßte nach einem Eröffnungsmarsch die Erschiene­nen, gab dann einen Ueberblirf über die Gründung und die Entwicklung der Wehr und gedachte dabei

im Cafe Leib, Walltorstraße, am Sonntag, dem 23. Februar 1936, und Rosenmontag, dem 24. Februar 1936

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möglichst steuer­frei, nock nicht Lulangegefahren gesucht.

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354 Gewinne zu 300 M. 4973 7809 16350 16986 20111 22099 24069 25786 30123 36316 38196 44185 45000 46102 54319 54994 57706 58459 59654 61109 72879 73040 75372 77522 79112 79354 80270 83187 85077 85723 88220 94026 95661 97583 98917 101829 104256 ------ ------ ----- ------ ------

Fichten la-5. Kl. = 200 fm (darunter 90 fm wert­holz); Kiefer 2b-4b-Kl. = 53 fm (darunter 25 fm Wertholz). Der Verkauf des Kiefernholzes muß vor­erst auf Handwerker beschränkt bleiben. Lärche 2a-Zb Kl. - 10 fm. Derbstangen, Stück: Eiche 15

sowie io48d B M W - 2 - Sitzer zu verkaufen.

Glatthaar, Frankfurter Straße 19

schönen Sieg erringen. Der spielerischen Ueber- legenheit nach ist er eigentlich zu niedrig ausge­fallen. Hervorragend Hüfner, Volz und Watz.

Das Fußballspiel erbrachte den Beweis, daß die Gießener Mannschaft zur Zeit vollkommen außer Form ist. Allerdings soll damit nicht das große Können der Heidelberger geschmälert werden, sie waren gut zwei Klassen besser. Außerdem wirkten bei ihnen meist Spieler der Gauliga mit. Bei den Gießenern zeigten die wenigsten das Können, das für solche Spiele notwendig ist.

Deutsche Heeres-Skimeisterschasten.

Die Deutsche Heeres-Skimeisterschast begann am Dienstag im Werdenfelser Land. Auf einer Strecke im Gebiet zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald hatten die Mittelgebirgs-Patrouillen

Mk. 186.- schonf.montl.M.8.30 FranzlWCo., Gießen Seltersweg 44 .,9rA

70 Gewinne zu 1000 M. 3948 14133 16022 25335 36710 37531 37880 47210 67157 83031 107307 110743 ------ ------ ------ ------

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich

hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer

auf die Lose gleicher Nummer in den beiden

Abteilungen I und H

I Verkäufe

ibiRM 4490 ab Werk

SECHSZYLINDER >

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