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sicher einen sol-

Aus aller Welt

namens David

Kraft durch Freude

Gießen (Gv. Schwesternhaus), den 18. Ianuar 1936

375 D

370 D

0228

KONZERT

Schluß: Sonntag, 19. Januar, 18 Uhr

Im GROSSEN

330 D

Musikerziehung

Franz Rathenow.

353D

U/CDRE DRUCKSACHEN WCrCDC Brühl, Gießen

I.u't

SCHUMANN

Köln den vom

langen, dem Augenlicht ist die plötzliche Fremdenlegion gekommen.

Martha, geb. Wahl Werner Kalbhenn Pfarrverwalter zu Merlau

könnte sich, wenn der Damm die Höhe der Maxi- malprojekte, 50 bis 70 Meter, erhalten sollte, die Zeit der Hochflut im Sudan und in Aegypten für die dortigen Kulturen unangenehm verschieben und vielleicht sogar verkürzen. In diesem Umfang würde das Projekt aber phantastische Kosten verursachen.

Immerhin wird man begreifen, daß es den Eng­ländern sehr viel lieber wäre, es kämen keine Jta-

(bis auf die plötzliche Escapade der) bisher geleistet hat, ist auch chen Gegendienst wert.

fordern Sie die fllnftrlfdt Schumannrcttung bei unS lallS Eic frlne erholten hoben.

Gestern wurde uns unsere Tochter Johanna Helene geschenkt

Personen betrogen hat.

Ein Mord nach 13 Jahren aufgeklärt.

Einem Beamten der Landeskriminalpolizei

SENSATIONS­PROGRAMM Täglich 8.15 Uhr

Sonntage nachm. auch 4.15 Uhr FREMDEN-VORSTELLUNG Vorverkauf Tel. 33654

türm im Kreise Koblenz an Land gegangen und wurde seit dieser Zeit vermißt. Die im Laufe der letzten Jahre geführte Untersuchung des Falles blieb bis in die letzte Zeit ergebnislos. Jetzt wurde erneut ein Beamter der Landeskriminalpolizei Köln beauftragt, die Nachforschungen in die Hand zu nehmen. Im Zusammenhang mit den Beamten der Gemeindepolizei und der Gendarmerie in Weißenturm konnte er einen der Tat verdächtigen Einwohner aus Urmitz festnehmen. Dieser gestand nach anfänglichem Leugnen, daß Göbel bei einer Auseinandersetzung von mehreren Personen miß­handelt und bann in den Rhein geworfen worden ist. Göbel versuchte, schwimmend wieder Land zu erreichen. Er wurde jedoch erneut in den Strom zurückgestoßen, in dem er dann ertrank.

Das rNordgeständnls widerrufen.

Der in Eich (Rheinhessen) festgenommene und nach Karlsruhe übergeführte junge Mann, der sich des Doppelmordes in Heidelberg bezichtigte, hat jetzt sein Geständnis widerrufen. Der Bursche, dessen Angaben man von vornherein sehr mißtrauisch gegenüberstand, bleibt aber in Haft, um wegen verschiedener Straftaten abgeurteilt zu wer­den. Man rechnet dabei auch mit der Anordnung der Sicherungsverwahrung, da es sich um einen vielfach vorbestraften Betrüger und Psychopathen handelt.

Das Augenlicht wiedergefunden.

In Neunkirchen (Kreis Siegen) hatte kürzlich ein Bergmann namens Heinrich Theis das Augen­licht plötzlich verloren. Aerztlicher Kunst ist es ge-

Oberhessischer Kunstverein

Turmhaus am Brand

Ausstellung Münchener Maler

Manne das verlorengegangene wiederzugeben. Vermutlich

Erblindung als Folge einer in der erworbenen Tropenkrankheit auf-

Hermann Diehl

Feldwebel il./3.-3t 87

Elisabeth Diehl, geb. Knobeloch

Vermählte

Butzbach, Schillerstr. 25 Gießen, Marb. Str. 74 18. Januar 1936

gelang es, jetzt nach mehr als 13 Jahren Mord an dem 36jährigen Karl Göbel RheindampferRaymond" aufzuklären. Göbel war am 6. November 1922 in Urmitz bei Weißen-

Thüringer Hof

am Biebertalbahnhof.

Samstag, den 18. Januar«

(tener an den Tana-See! Nach den bisherigen Nachrichten soll der Negus die Konzession zum Dammbau vor kurzem endgültig an England er­teilt oder doch eine feste Zusage in diesem Sinn

Gasthaus

Zum Lamm

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Prospekte und Auskünfte bereitwilligst

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Zum kühlen Grund

Wieseck 327 d Am Sonntag, dem 19. Januar 1836 großerTanz St.mmungskapelle Daubertshäuser

TAYNZ

Garderobe ist vorhanden. 349D

Sonntag, den 19. Januar

TAYNZ

bei AOöbos, Ludwigsburg

bei Wieseck. »isD

gegeben haben. Die Hilfsstellung, die ihm England " Anfang Dezem-

Heute abend osso, Sonntag, den 19. Januar.

karnevalistisches.

Am Montag, dem 20. Januar 1936,20 Uhr, Hotel Viktoria Gießen, Liebigstratze 5 spricht Herr Wilhelm Lang, Butzbach, über das Thema:

'VFJ' kann jede Familie ein AAD I v schuldenfreies Eigenheim bei geringer Sparleistung erwerben?

Klein-Linden

Sonntag, 19. Januar 1936

OeffentlicherTanz

Anfang 4 Uhr, Es ladet ein:

Winterthur

Mitglied der Wirtschaftsgruppe Privatversicherung

Unfall-, Haftpflicht-, Auto-, Kautions-, Einbruch-Diebstahl-, Lebens-, Renten-, Kinder-, Aussteuer-, Studiengeld*

Winterkuren 1877 V|

für

Ileberschwemmung und Kältewelle fordern zahlreiche Opfer in China.

Die reißende Strömung des Hoangho, des durch seine verheerenden Hochwasser gefürchteten Gelben Flusses, hat an der Grenze von Honun und Hopei erneut an zahlreichen Stellen die Deiche durch« brachen. 500 Dörfer sind bereits über« schwemmt. Zahlreiche Menschen fielen den Flu­ten zum Opfer. Tausende mußten Haus und Hof verlassen. Das Elend der Flüchtlinge wird durch eine schwere Kältewelle vergrößert, die die Tempe­raturen bis auf 27 Grad herabsinken ließ.

Erfreulicher Tierschutz.

Das Kreisamt Gießen hat an die Polizeidirektion Gießen, die Bürgermeistereien der Landgemeinden und die Gendarmeriestationen des Kreises Gießen folgende Anordnung ergehen lassen:

Nach § 2 Nr. 4 des Tierschutzgesetzes vom 24. No­vember 1933 ist verboten,

ein gebrechliches, krankes, abgetriebenes oder altes Haustier, für das das Weiterleben eine Qual bedeutet, zu einem anderen Zwecke als zur alsbaldigen schmerzlosen Tötung zu ver­äußern oder zu erwerben.

Diese Vorschrift wird insbesondere bei der Ver­äußerung oder dem Erwerb von gebrechlichen, kran­ken, abgetriebenen oder alten Pferden, die längst das Gnadenbrot oder einen milden Tod verdient hätten, nicht immer beachtet. Statt solche Pferde der als­baldigen schmerzlosen Tötung zuzuführen, werden sie erfahrungsgemäß nicht selten zu dem Zwecke ver­äußert ober erworben, sie zur Arbeitsleistung weiter zu verwenden ober verwenben zu lassen. Nicht Gleichgültigkeit gegenüber ben Tieren ober alte Ge­wohnheiten ober Fahrlässigkeit ist im wesentlichen ber Grunb für diese Handlungsweise, sondern ma­terielle Gründe die schnöde Sucht nach Mammon sind der Regel nach hierfür maßgebend. Beson­ders verwerflich und für den Mangel an Pflicht­gefühl und Gerechtigkeitssinn gegenüber dem Tiere bezeichnend ist es, wenn derartige Pferde ausdrück­lich zum Zwecke der schmerzlosen Tötung (Schlach­tung) veräußert, vom Erwerb aber zur Verwendung als Arbeitspferde abgegeben werden. Solche Per­sonen hat die volle Strenge des Gesetzes zu treffen, damit ihnen Achtung eingeflößt wird vor dem leben­den, empfindenden Geschöpf und vor dem Willen des Gesetzes, das die Veräußerung oder den Erwerb solcher Pferde zu anderen Zwecken als zur als­baldigen schmerzlosen Tötung verbietet.

Wir ersuchen daher die Polizeibirektion Gießen und die Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises, die vorhandenen Pferdeversicherungs- und die Viehversicherungsvereine, soweit der Geschäfts­bereich der letzteren auch auf die Versicherung von Pferden sich erstreckt, auf die Vorschrift in § 2 Nr. 4 a. a. O. besonders aufmerksam zu machen und sie an­zuhalten, bei der Veräußerung solcher Pferde darauf , zu sehen, daß ihr Erwerber zuverlässig ist und die Vorschrift, das Tier der alsbaldigen schmerzlosen Tötung zuzuführen, erfüllt. Auch den Pferdehänd­lern und Pferbeschlächtern ist die vorerwähnte 23er- schrift einzuschärfen.

Die Gendarmerie- und Polizeibeamten weisen wir an, beim Vorliegen des Tatbestandes des § 2 Nr. 4 des Tierschutzgesetzes unnachsichtlich gegen die Schul­digen einzuschreiten. Bei Prüfung der Frage, ob das Weiterleben und insbesondere die Verwendung solcher Pferde zur Arbeit eine Qual für diese Tiere bedeutet, ist im Zweifel das Gutachten eines Tier­arztes, in erster Linie das Gutachten des zuständigen beamteten Tierarztes einzuholen.

und ein gutes Klavier von Schönau wecken die Gaben Ihrer Kinder!

, D Qnhnnoil letzt Bahnhofstr. 76 Pianohaus ll« öbliuildu Kein Schaufenster!

BnuWaW MW Eon-und siMiiW- fleiueinlffluHejjiU ö.,

Reichslagung der Naturärzle.

Zum dritten Male versammeln sich in diesen Tagen Naturärzte in Berlin zu einer Reichs­tagung, die zugleich die erste Gaugruppentagung der durch ben Reichsärzteführer Dr. Wagner im Mai 1935 in Nürnberg ins Leben gerufenen Reichsarbeitsgemeinschaft für eine neue deutsche Heilkunde ist.

Noch sieben männliche Nachkommen des Göh von Berlichingen.

Durch die Korrespondenz für Rasseforschung und Familienkunde berichtigt Oberleutnant Wolf Götz Freiherr von Berlichingen eine vor eini­ger Zeit aus Wien in die deutsche Presse gelangte Nachricht von dem Erlöschen des alten Geschlechts im Mannesstamme dahin, daß es heute n och sieben männliche Nachkommen des Götz von Berlichingen gebe, die vom ältesten Bruder Hans des bekannten Ritters Götz abstammen. Diese überlebende Linie, die Freiherrn von Berlichingen- Jagsthausen, sei heute noch im Besitz der historischen Geburtsstätte, der Götzenburg in Jagsthausen, wo auch die berühmte eiserne Hand liegt.

Erfolgreiche Fahrt eines Anthrazit-Triebwagens.

Auf der Reichsbahnstrecke Aachen-Erkelenz wurde jetzt vor zahlreichen Fachleuten aus dem Reich ein neuer Triebwagen ausprobiert, dessen Mo­tor aus dem Deutz-Fahrzeug-Diesel-Motor ent­wickelt worden ist. Der Brennstoff dieses gänzlich neuartigen Motors ist Anthrazit. Hersteller dieses Anthrazit-Triebwagens ist die Waggon-Fa- brik Talbot in Aachen. Der Wagen, der im Auf­trag des Landesverkehrsamtes Brandenburg-Berlin für die Oderbruchbahn gebaut wurde, hat feine Probefahrt zur vollen Zufriedenheit durchgeführt.

Fahndung nach jüdischen Grotzbetrügern.

Die Berliner Kriminalpolizei fahndet zur Zeit nach drei jüdischen Großbetrügern, die, unabhängig voneinander, in Berlin insgesamt für rund 80 000 RM. Ware und Bargeld erbeutet ha­ben. Es handelt sich um den 31 Jahre alten Ostjuden Mordcha S z t e r n , genannt Max Stern, den 32jährigen Huden Helmuth P f e t f e l und den den 32jährigen Juden Helmuth Pfeife! und den hat von mehreren Schuhfabriken für rund 30 000 Reichsmark Schuhe auf Kredit gekauft und nicht bezahlt. Nachdem er die Ware bis auf einen klei­nen Rest verschleudert hatte, suchte er mit dem gan­zen Erlös das Weite. Einen ähnlichen Kredit­schwindel beging Pfeifel. Er bezog von Mühlen- befitzern und Großfirmen auf Kredit für 40 000 Reichsmark Mehl, das er weiter verkaufte. Kaum hatte er sämtliche Gelder eingezogen, als er eben­falls verschwand. Rosendorfs ergaunerte 10 000 Reichsmark. Er betrieb einen Verkaufsladen für Damenröcke. Er ließ sich für 5000 Reichsmark Stoffe liefern, die Bezahlung ber Warevergaß" er. Darüber hinaus brachte er es sogar fertig, einen Rasfengenosfen um 5000 Reichsmark zu betrügen. Außerdem fahndet die Kriminalpolizei nach einem

Bastians Stadt Berlin

heute Samstag, den 18. Jan. 1936

OnterhaltnndsAhend

bis 4 Uhr geöffnet. 37«d

Spezulkaranstalt Holhelm im Taunus 3 bei Frankf. a.M., Tel. 214. Mäß. Pr.- Prosp.d.

MDr. M. Schulze-Kahleyss. Nervenarzt j

THEATER FRANKFURT A. M.

DIE NEUEN

RIVELS

16.31. Jan.

Ws- und Mleulsre iMWM

liefert billigst Schreinerei A. Müller, Alt.-Bnseck.i7oO

KleineAnzeigen 'm Giekener Anzeiger werden von lautenben beachtet und gelesen.

staatenlosen jüdischen Betrüger Schmeidler, ber 1900 in Kety (Polen) ge­boren ist und zuletzt in Berlin wohnte. Er hatte einen Bäckereibetrieb, für den er sich von mehreren Händlern große Mengen Mehl liefern ließ, ohne sie zu bezahlen. Außerdem hatte er sich einen Ford- wagen im Werte von 5000 RM. angeschafft. Es handelt sich um eine zweitürige Limousine mit den Kennzeichen IA 203 680. Schmeidler zahlte 2100 Reichsmark an und wollte den Rest in monatlichen Raten begleichen. Als der erste Wechsel fällig wurde, war Schmeidler mit dem Wagen ver­schwunden. Er hatte einige Tage nach Erwerb des Wagens feine Bäckerei verkauft, und man vermutet, daß er versuchen wird, mit Geld und Wagen ins Ausland zu entkommen. Außerdem wird angenommen, daß der Jude noch andere

Wieviel durch die von England gebauten Stau­werke bereits zur Vermehrung des Fruchtlandes Im Sudan und in Aegypten geleistet worden ist, mögen folgende Zahlen zeigen. Grundlegend für das ganze Bewässerungssystem ist das Stau­werk von Assuan. Der zwei Kilometer lange und 54 Meter hohe Granitdamm hat auf eine weite Strecke den oberhalb gelegenen Teil des Nil­tals in einen See verwandelt, der eine W a f fe r« menge von drei Milliarden Kubik­meter faßt. Unterhalb des Dammes von Affuan liegen noch drei von den Engländern gebaute Stau­werke. Durch sie haben jetzt vier Fünftel des ge­samten ägyptischen Kulturbodens die Möglichkeit, statt einer Ernte im Jahre drei Ern­ten hervorzubringen, und mehr als eine Million Feddan (zu je 4200 Quadratmeter) find neu der Kultur gewonnen worden eine enorme Leistung die hauptsächlich der Baumwollkultur in Aegyp­ten zugute kommen.

Das zweite Hauptwerk ist der Damm von M a k w a r, nahe der Stadt Sennar am Blauen Nil, im englischen Sudan. Der Makwar-Damm ist über drei Kilometer lang und 26 Meter hoch, feine Fassungskraft beträgt reichlich 600 Millionen Kubikmeter. Von hier aus wird ein Teil der Ge- fireh, des Dreiecks zwischen dem Blauen und Wei­ßen Nil oberhalb der Vereinigung, bewässert und für den Anbau von Baumwolle brauchbar gemacht. Mit 12 000 Quadratkilometer ist die Gesireh bei­nahe so groß wie Mecklenburg-Schwerin, etwas mehr als die Hälfte alles ägyptischen Kulturlandes. Der Damm reicht aus, um ben briten Teil dieser Landfläche zu bewässern. Um die ganze Gesireh in Kultur zu nehmen, müßte das berühmte Stau­damm-Projekt am Ausfluß des Blauen Nil aus dem Tana-See in Abessinien verwirklicht werden. Wer die Verfügung über die Gewässer des Tana-Sees erhält, kann aus der Gesireh, zusam­men mit Aegypten, ein Bauwollgebiet machen, das alle englischen und noch eine ganze Menge nichtenglischer Spindeln zu versor­gen imstande wäre. In der Gesireh wirtschaftet dasSudan Plantations Syndicate", das den Bauern, die zur Ansiedlung herangezogen werden, Land in Anteilen von je 300 Feddan verpachtet, davon je ein Drittel für Baumwolle, für Nahrungs­gewächse und zur Brache. Eine Schwierigkeit ist im Menschenmangel. Durch die Ausmor- dung in der Mahdistenzeit ist der Sudan entvölkert worben; in dem Menschenalter englischer Herrschaft ist die Einwohnerzahl des ganzen Gebiets fchätzungweise schon wieder von 1,5 auf 6 Millio­nen Menschen gestiegen, aber diese verteilen sich auf einen Raum mehr als doppelt so groß wie Deutschland. Trotzdem ist diese Zunahme ein schla­gender Beweis dafür, wie auf-afrikanischem Bo­den durch die europäische Herrschaft die Verhält­nisse gesunden können.

Es ist eine unter Laien weitverbreitete Mei­nung, daß durch ben Damm am Tana-See Aegyp­ten bas Wasserabgeschnitten" werden könnte. Das ist nicht möglich,' weil zur Hvchwasserzeit die Schleusentore aller Dämme für die Durchflut geöff­net bleiben müssen. Es kann sich immer nur um die Aufstauung bestimmter Vorräte handeln, mit denen die Kulturflächen unterhalb der Dämme vergrößert und das ganze Jahr hindurch mit Wasser versorgt werden können. Die Kern­frage, die mit Bezug auf den Tana-See zwischen England und Italien schwebt, ist die, ob durch die Regulierung des Abflusses eine konkurrie­rende Bewässerungskultur oberhalb der Gesireh, die den Engländern natürlich un­angenehm wäre, geschaffen werden soll. Außerdem

Heute abend 369d

Kappenabsnd mit TANZ im STADTKAFEE

Mittwoch, den 22. Januar, in der Volkshalle: Bunter Abend in Verbindung mit dem Reichssender Frankfurt. Mttwlrkende: Maritta Gründffens, Berlin, Margarete Slezak, Berlin, Gottlieb Zeithammer, Nürnberg, John Gläser, Frankfurt, Frido Grothey, Bruno Eberhard, Frankfurt, Peter Piet, Hamburg, Jan und Hein, Hamburg, und die TanzkapeUe Franz Hauck.

Beginn: 20 Uhr.

Preise der Plätse: RM. 1.50.1.20, 080. 0.60 f. Nichtmitglieder der DAF. RM. 1.20, 0.80, 0.60,0,50 für Mitglieder der DAF.

Karten sind im Vorverkauf zu haben bei: Oberhessische Tages­zeitung, Musikhaus Chalher, Schokoladenhaut Huntemann. Ver­kehrsverein, Seltersweg, KreisdienststelleKdF, Schanzenstr. 18, und sämtlichen Beti iebswarten.

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