benden usw., mit nicht mehr als 2220 RM. Jahreseinkommen ausgedehnt werden, und dann wird die Einkommenshöch st grenze allmählich erhöht werden.
Eine Berücksichtigung des Familienstandes bei den Steuern und eine Entlastung der Kinderreichen durch Gewährung von Kinderbeihilfen gibt es im sogenannten bolschewistischen Arbeiterparadies nicht. Der Reallohn des Durchschnittsarbeiters in Sowjetrußland ist innerhalb der vergangenen acht Jahre um zwei Drittel gesunken. Die zur Verfügung stehenden Lebensmittelmengen, insbesondre an Fleisch, Butter und Zucker, reichen bei
weitem nicht aus, einen normalen Bedarf der Bevölkerung Sowjetrußlands zu decken.
Auch die Samstagsitzung des Kongresses war dadurch gekennzeichnet, daß in allen Reden und Berichten der Gegensatz zwischen den Verhältnissen im nationalsozialistischen Deutschland und in der bolschewistischen Sowjetunion auf allen Gebieten des öffent= lichen und privaten Lebens zum Ausdruck kam. Ob es sich um rechliche Fragen, um die Probleme der Presse oder um das soziale und Wirtschaftssystem handelt, überall stehen sich die Verhältnisse und Zustände in den beiden Ländern wie Licht und Schatten gegenüber.
Das Wett der Devlschen Arbeitsfront.
Nürnberg, 13. Sept. (DNB.) Auch zur vorletzten Sitzung des Parteikongresses am Sonntagabend füllten wieder 20 000 Menschen, dichtgedrängt, die große Helle im Luitpoldhain. Wieder umbrandete den Führer minutenlanger begeisterter Jubel. Nach dem Einmarsch der Standarten bildete die Ouvertüre zu „Oberon" den feierlichen Auftakt. Der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, gab dem Reichsamtsleiter Dreßler-Andreß dös Wort zur Verlesung des Rechenschaftsberichtes des Reichsorganisationsleiters Dr. Ley. Der Bericht führte u. a. aus:
Wir haben die Betriebe in den drei Jahren landauf, landab wirklich erobert! Ich kann Ihnen melden, daß wir außer dem Reichsnährstand und der Reichskulturkammer 9 5 o. H. aller schaffenden deutschen Menschen als Einzelmitglieder und weiterhin auch jegliche Berufsart und jedes Lebensgebiet erfaßt haben. Im Berichtsjahr wurde überall versucht und auch erreicht, ständige Verbesserungen für den schaffenden Menschen herauszuholen. Nirgendwo ist eine Lohnsenkung zu verzeichnen, jedoch zahllose Lohnverbesserungen sind 3U melden. Die Preise sind seit fast einem Jahr gehalten worden, so daß sich der Reallohn des einzelnen — wenn auch gering — überall erhöht hat. Das Familieneinkommen ist durch die weitere Behebung der Arbeitslosigkeit bedeutend gestiegen. Der heute in Deutschland dem schaffenden Menschen gewährte Urlaub ist größer als in allen übrigen Ländern zusammen. Laut Gesetz „Ordnung der nationalen Arbeit" ist der Kündigungsschutz in Deutschland festgelegt. So ist es durch die Arbeit der Be- triebsgemeinschasten erreicht worden, daß heute allen Arbeitern ein Kündigungsschutz von ein bis zwei Wochen gewährt wird.
Unser Prachtstück in der Sozialarbeit der Deutschen Arbeitsfront ist die „N S. - Gemeinschaft „Kraft durch Freude". Die Leistungen dieses Werkes haben sich gegenüber dem Vorjahr überall verdoppelt. Line Anzahl neuer Arbeitsgebiete sind hinzugekommen. Trotzdem hat sich der Zuschuß der Deutschen Arbeitsfront zu diesem Sozialwerk von 17 Millionen auf 15 Millionen verringert. An unseren Reisen nahmen teil: 1934 zwei Millionen, 1935 drei Millionen und 1936 sechs Millionen. Die Zahl der Madeirafahrer stieg von 3000 auf 8000 Teilnehmer. An den Wanderungen nahmen in diesem Jahr bereits eine Million Menschen teil. Die Teilnahme am Sport der 31$.- Gemeinschaft „Kraft durch Freude" stieg von 2,2 Millionen im Vorjahre auf 5 Millionen in diesem Jahr.
Dos Amt „Feierabend" betätigt sich außer- ordenllich erfolgreich in Volkssendeaktionen, offenem Singen, Sing- und Musikgemeinschaften, Laienspiel-, Tanz- und Trachtengruppen, Lager-Feierstunden, Volksfesten, Betriebsgemeinschaftsabenden und Dorf- gemeinschaftsabenden, Theatern, Konzerten und Ausstellungen, Wanderbühnen usw.
Der Gedanke der „Werk schar" macht in den Betrieben gute Fortschritte, die Sicherheit und der Frieden in den Betrieben sind nicht nur für nor
male Zeiten garantiert, sondern auch in schwersten Krisenzeiten sind Erschütterungen, wie die Munitionsstreiks der Landesverräter Ebert und Genossen ausgeschlossen. Der Nationalsozialismus hat die Betriebe erobert. Die Werkschar ist der nationalsozialistische Stoßtrupp im Betrieb, dessen Wahlspruch lautet: „Der Führer hat immer Recht."
Die zielbewußte Arbeit in den Vertrauensräten» in den Arbeitsausschüssen, in den Arbeitskammern sind der sichtbare Ausdruck, daß der schaffende deutsche Mensch, ob Unternehmer oder Arbeiter, den Sinn der nationalsozialistischen Sozialarbeit begriffen hat und freudig mitarbeitet. In diesen Institutionen ist Leben, Einsicht und Vernunft, das hat das Berichtsjahr bewiesen.
Für die Bereitwilligkeit der Massen, an der Deutschen Arbeitsfront mitzuarbeiten, zeugt der einzigartig dastehende prozentuale Beitragsei n g a n g. Er beträgt 96 v. H. des Beitragssoll. Gleichzeitig sind die Verwaltungsunkosten stark gesenkt worden, so daß trotz sehr stark erhöhter sozialer Betreuung sich die monatlichen Überschüsse von zwei Millionen im Vorjahre auf 7,5 Millionen im letzten Monat erhöhten.
Das Gesamlvermögen der Deutschen Arbeits- front, abzüglich aller Schulden und starken Abschreibungen, beträgt 300 Millionen, davon 80 Millionen in bar. Dabei hat die Deutsche Arbeitsfront gewaltige Zuwendungen an andere Einrichtungen für kulturelle und soziale Zwecke in Höhe von 20 Millionen geleistet. Durch diese glänzende finanzielle Entwicklung war es mir ermöglicht, im Interesse des sozialen Aufbaues einen geradezu gigantischen Bauplan von 173 Millionen für Seebäder, Erholungsheime, „kraft-durch-Freude"-Stadt in Berlin, Seemansheime, zwei große Seedampfer, Dienstgebäude in den Gauen und Kreisen, Ordens- und Schulungsburgen, Weltkongreß in Hamburg und vieles andere in Angriff zu nehmen und die Mittel ohne Anleihen aus eigenem Vermögen der Deutschen Arbeitsfront bereitzustellen.
Demgegenüber stellte Dr. Ley die Sklaverei und den Hunger in Rußland. Nach eigenen bolschewistischen Berichten aus den Städten Moskau, Rostow, Charkow, Odessa, Kiew und Leningrad hat sich der Reallohn in Rußland seit 1927 um 50 v. H. verschlechtert. Der ganze Wochenlohn des Sowjetarbeiters, verglichen mit dem Kaufwert in Deutschland, hat nur den Wert von 8,70 RM., d. h. der Lebensstandard des russischen Arbeiters beträgt 31 v. H. von dem Lebensstandard des deutschen Arbeiters. Dr. Ley führte zahlreiche Beispiele über mangelnden Arbeitsschutz an, ebenso über das Fehlen jeder Art von Kündigungsschutz in Rußland. Anstatt die Belange der Arbeiterschaft zu schützen, wie sie es behaupten, haben die Bolschewisten die Arbeiter- interesspn verraten. Das bolschewistische Rußland ist ei n I u d e n k o n z e r n und Judentrust zur rücksichtslosen Ausbeutung des armen, geknechteten russischen Volkes. Sklaverei und Barbarei, dein Name heißt Bolschewismus!
1000 Kilometer Autobahnen gebaut.
Auf dem Parteikongreß gab auch in diesem Jahre wieder Hauptamtsleiter Dr.-Jng. Fritz Todt einen Ueberblick über die gewaltige. Leistung der Reichsautobahnen. Er meldete, knapp drei Jahre nach dem ersten Spatenstich, die Fertigstellung der 1000 Kilometer der Straßen Adolf Hitlers. Rund 600 Kilometer Reichsautobahnen sind schon dem Kraftfahrer übergeben, lieber 14 000 Fahrzeuge verkehren jeden Sonntag auf der Strecke München— Rosenheim Richtung Berchtesgaden, 6000 bis 10000 jeweils auf den anderen bereits eröffneten Teilstrecken bei Frankfurt, Köln, Leipzig, Hannover, Stettin, Breslau usw. Mit dieser gewaltigen Verkehrsleistung sind die ersten Teilstrecken der Reichsautobahnen schon heute die stärkst befahrenen Straßen der Welt.
Rußland, das Riesenreich, besitzt heute knapp 60 000 Kilometer befestigte Straßen, d. h. auf den Quadratkilometer 12 Meter. Mehr Straßen sind für Rußland auch nicht nötig, denn das Riesenreich besitzt heute knapp 320 000 Kraftfahrzeuge
jeglicher Art. Der ganze Bestand an Kraftfahrzeugen in Rußland ist danach nicht größer als die Zahl der in Deutschland in den letzten IVs Jahren neu zugelassenen Kraftfahrzeuge.
Wir leben nicht im Sowjet-Paradies, sondern im nationalsozialistischen Deutschland, im Reiche Adolf Hitlers. Wir arbeiten mit unseren freien Arbeitern weiter an den Aufträgen des Führers. Am 23. September werden nach weniger als 900 Arbeitstagen seit dem ersten Spatenstich 1000 Kilometer der Straßen Adolf Hitlers fertiggestellt sein — Straßen von einer technischen Vollkommenheit und Schönheit, wie sie bisher in der Welt noch nicht entstanden sind. Ein Werk der Technik? Nein! Wie so vieles andere, ein Werk Adolf Hitlers!
Auch die schlichten und herzlichen Ausführungen des Reichsarbeitsführers H i e r l, mit denen diese Sitzung schloß, rissen die Kongreßteilnehmer zu stürmischen Beifallskundgebungen hin. Der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, vertagte den Kongreß alsdann auf Montag, 19.30 Uhr.
Leichenhügel — die Meilensteine des Bolschewismus.
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Wo der Bolschewismus sein Haupt erhebt, türmen sich die Leichen, denn sein Ziel ist die Vernichtung. Furchtbar hat heute Spanien darunter zu leiden. Unser Bild zeigt Ermordete in einem kleinen spanischen Dorf. Man sieht, diese Toten sind nicht im Kampf gefallen, sondern ohne Erbarmen hingemordet. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
San Sebastian in der Hand der Nationalisten.
H e n d a y e, 13. Sept. (DNB.) San Sebastian befindet sich seit Sonntagfrüh in den Händen der Nationalisten. Morgens um 3 Uhr sind die ersten Abteilungen von altert Seiten in die Stadt eingedrungen ohne nennenswerten Widerstand zu finden. Die Nachhut der roten Streitkräfte f)at sich, der Hauptmacht folgend, i n Richtung Bilbao zurückgezogen. Ein Teil der roten Kämpfer ist in Booten über das Meer nach Frankreich geflüchtet. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der baskischen Polizei hat es nicht verhindert werden können, daß die Anarchie in letzter Minute doch noch ihr sinnloses Zerstörungswerk beginnen konnte. Der Kursaal steht in Flammen, auch an einigen anderen Stellen der Stadt sind große Brände ausgebrochen. Bevor die roten Streitkräfte San Sebastian räumten, haben sie die Rundfunk st ation, die Telephonzentrale und das Telegraphenamt zerstört und einen für den inneren Verkehr der Stadt wichtige^ Straßentunnel gesprengt.
Nachdem San Sebastian gefallen ist, tritt B i b b a 0 in den Mittelpunkt der Kampfhandlungen. Obwohl Bilbao mit seiner starken Arbeiterbevölkerung gute Rekrutierungsmöglichkeiten für die rote Miliz bietet, ist die Verteidigungskraft der Stadt durch die Knappheit an Lebensrnitteln sehr geschwächt. Die zehntausende von Flüchtling e n aus San Sebastian haben die Verpfle- gungssrage noch schwieriger gemacht. Die Anarchisten rechnen stark mit dem Druck, den sie durch die in ihren Händen befindlichen Geiseln ausüben wollen, deren Zahl in Bilboa ungewöhnlich groß ist. Bisher befinden sich 1700 Geiseln auf zwei Frachtdampfern und 1500 in den Gefängnissen der Stadt. Zu diesen gesellen sich noch 650 Geiseln, die aus San Sebastian nach Bilbao übergMhrt worden ünd. Die Auswahl der Geiseln ist einfach in der Weise getroffen worden, daß man die B e - zieher der Rechtszeitungen festgenommen hat.
DEramaimAlkaMvonToledo
Madrid, 12. Sept. (DNB.) Arn Freitagnachmittag soll der von den Nationalisten im A l k a z a r von Toledo erbetene Priester über zwei Stunden in den Kellern der Festung verweilt haben. Der Priester habe eine letzte Messe gelesen, pei Kinder getauft und einer weiteren Anzahl von Kindern die Kommunion erteilt. Er soll die Eingeschlossenen noch einmal aufge- fordert Haden, die Frauen, Kinder und Greise fo- wie die festgehaltenen Geiseln herauszulassen. Der Kommandant der Nationalisten Oberst M 0 s - carbo habe dem Priester jedoch erklärt, daß sie es vorzögen, alle gemeinsam zu sterben. Bei seiner Rückkehr habe der Priester noch berichtet, daß sich ihm in der Festung ein überaus trauriger Anblick geboten habe. In-
Schwere Unruhen in Gibraltar.
Englische Flüchtlinge protestieren gegen die Auflösung des Flüchtlingslagers.
London, 14. Sept. (DNB. Funkspruch.) In Gibraltar kam es am Sonntagabend zu schweren Unruhen, als etwa 800 englische Flüchtlinge aus La Linea gegen den Beschluß der Behörden, das Flüchtlingslager zu schließen, protestierten. Die Flüchtlinge, darunter Frauen und Kinder, marschierten zum Regierungsgebäude, wurden jedoch von den Schutzleuten nach dem Polizeipräsidium abgelenkt, wo die Anführer verhaftet wurden. Die Menge geriet hierauf in Erregung und versuchte, das Polizeigebäude zu stürmen. Die Polizei ging mit Gummiknüppeln gegen die Menge vor, und verletzte mehrere Personen. Das Regierungsgebäude ist mit einer Polizeikette umgeben worden. Die Flüchtlinge verbrachten die Nacht auf den öffentlichen Plätzen der Stadt.
folge der zahlreichen Todesopfer während der ununterbrochenen Kämpfe um die Festung verbreite sich in allen Räumen ein starker Leichengeruch. Der chilenische Botschafter und Doyen des diplomatischen Korps soll Largo Caballero gebeten haben, die Frauen und Kinder der Nationalisten, die sich im Alkazar von Toledo befinden, zu befreien. Das diplomatische Korps sei bereit, d e n Schutz und d i e Versorgung der Freigelassenen zu übernehmen. Largo Caballero habe sich damit einverstanden erklärtt den Kindern und Frauen des Alkazar solle freies Geleit bewilligt werden. Der Bostchaster sei sofort nach Toledo abgereist.
WarumSunaersnotimKornland?
Mißwirtschaft
auf den sowjetrussischen Staatsfarmen.
Moskau, 12. Sept. (DNB.) Der Rat der Volkskommissare hat sich mit den Mißständen befaßt, die seit Jahren auf den sogenannten Sowjetwirtschaften, den riesenhaften landwirtschaftlichen Staatsfarmen, bestehen. Es wurde festgestellt, daß die Pläne für die Feldarbeiten und die (Ernteeinbringung nicht durchgeführt werden. Von den wertvollen und komplizierten Maschinen, den Traktoren, den Mähdreschern, will man in den Staatsfarmen nichts wissen. In der Vieh wirtschaft herrschen die größten Mißstände, da man sich weder um die Futterfrage noch um die Pflege des Viehs kümmert. Dagegen find die Verwaltungsausgaben so groß, daß der Staat hierdurch ungeheure Verluste erleidet.
Ein Vertreter des zuständigen Volkskommissariats suchte sich damit zu rechtfertigen, daß die Leiter der Staatswirtschaften planlos arbeiteten, und daß das Kommissariat aus diesem Grunde jeden lieber-
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Neben dem Führsr Reichsführer SS. Himmler und Stabschef Lutze. lScherl-Bilderdienst-M.)
blick verloren habe. Ihm wurde entgegengehalten, daß das Kommissariat sich gar nicht um die Arbeit der Staatswirtschaften gekümmert habe, so daß der Schlendrian einritz. Die sogenannten Staatswirtschaften stellen die älteste Form der bol» schewisierten sowjetrussischen Landwirtschaft dar. Sie sollten den Bauern zwingen, in die Kollektivwirtschaften zu gehen. Diese Staatsfarmen sind bis heute Zuschußbetriebe geblieben. Sie sind der eindeutige Beweis dafür, daß die Entwurzelung und Proletarisierung des Bauern, sowie die Aufhebung der Privat-Initiative sich katastrophal auf die ganze Landwirtschaft auswirken.
Lloyd George besichtigt Aiedrode.
Lpd. Heidelberg, 12. Sept. Die Besichtigung des hessischen Erbhöfedorfes Riedrode und eines in dessen Nachbarschaft gelegenen graue n-A rbeitsöienftlagers durch Lloyd George nahm etwa zwei Stunden in Anspruch. Lloyd George zog bei dem Rundgang, bei dem Vertreter der Reichs- und der Landesbauemschaft führten, eingehende Erkundigungen ein über Einzelheiten der Ansiedlung der Bauern und der Bewirtschaftung der Höfe, während er im Frauen-Arbeitsoienstlager für Unterbringung, Vern


