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das Frühstück einzunehmen. Kapitän v. Schiller erzählt hierbei Staatsrat Reiner, der in Ver­tretung des Gauleiters die Fahrt mitmachte, und Bürgermeister Linder, von dem stolzen Emp­fang, denPaul" (denn so wird das Luftschiff Hindenburg" allgemein von der Besatzung ge­nannt) in Amerika gefunden hat, und daß auch Graf Zeppelin" von 1924 bis 1932 allein sieben­mal den Nordatlantik überquert hat.

Nun aber sind wir plötzlich wieder aus der Waschküche" heraus. Kurz nach Ulm kreuzen wir zum erstenmal das schmale gerade Band der Reichsautobahn. Als wir über Stutt­gart sind, brechen die ersten Sonnenstrahlen durch den grauen Himmel und versprechen für den Rest der Fahrt eine noch bessere Sicht als bisher. In Mannheim begrüßen uns drei Jagdflugzeuge, und als wir uns nun Frankfurt näherten, hatte die Sonne das graue Gewölk völlia zerteilt. Um 0.15 Uhr bereits befinden wir uns über dem Flughafen Rhein-Main. Dor der Landung aber sollte der Stadt noch ein Gruß dargebracht werden. Bestechend wirkten die neuen herrlich sauberen Siedlungen, die seit der Machtübernahme durch Adolf Hitler auch das Stadtbild Frankfurts ver­schönern.

Und nun befinden wir uns über Frankfurt. Deut­lich sehen wir, wie die Menschen aus den Häusern stürzen, wie der Verkehr in den Straßen stockt und wie man begeistert zu dem stolzenGraf Zeppe­

lin" hinaufjubelt. Fabriken grüßen durch lautes Sirnengeheul, in den Schulhöfen laufen die Kinder zusammen, und ihr Jubel schallt bis zu uns her­auf. Großartig wirkt das Gelände der Reichs- nährstandsschau, deren gewaltige Ausmaße und Bauten man erst von hier oben aus beurteilen kann. Nach einer großen Schleife über der Stadt kehren wir zurück zum Luftschiffhafen und bereiten uns zur Landung vor. Große Autokolonnen und eine Unmenge von Zuschauern können wir von oben erkennen. In mustergültiger Ordnung stehen die Haltemannschaften, die von der SA. gestellt werden, zur Verfügung. Fast kerzensgerade senken wir uns über dem Platz. Die Landungsmanöver werden mit einer Exaktheit durchgeführt, als ob Graf Zeppelin" schon zum 100. Mal in Frank­furt landete. G. W. M.

,0raf Zeppelin"

um 20 Uhr nach Südamerika gestartet.

Das LuftschiffGraf Zeppelin" ist am Montag um 20 Uhr zum erstenmal von seinem neuen Heimathafen aus nach Südamerika gestartet. Ebenso wie die Landung am Montag früh vollzog sich der Start in kürzester Frist. In wenigen Minu­ten löste sich das Luftschiff vom Ankermast, machte eine Schleife über dem Flughafen und nahm dann sofort nördliche Richtung nach Holland. An Bord des Luftschiffes befinden sich 20 Passagiere.

worden. Die abesstnischen Krieger hätten nur mit einigen alten Waffen und ungenügender Munition kämpfen können. Die Bevölkerung und die Truppen Abessiniens seien in Verzweifluna gestürzt worden durch die Verwendung von Giftgasen und durch eine unübersehbare Luftflotte. Die Notrufe der abessini­schen Regierung hätten nicht vermocht, die aktive Zusammenarbeit der Unterzeichner des Pattes gegenüber dem Angreifer zustande zu bringen. Die italienische Regierung habe mehr als 50 Nationen herausgefordert. Das abessi­nische Volk sei nicht gebändigt. Der größte Teil seines Gebietes westlich von seiner Hauptstadt sei noch frei und unabhängig. Es verteidige sich wei­terhin. Die widerrechtliche und gewaltsame Besetzung des anderen Teiles durch die italienische Armee an­zuerkennen, lehne es ab. Die Erklärung schließt mit der Frage, ob sich der Völkerbund, der auch das Opfer des italienischen Angriffes sei, vor der Ge­walt beugen werde.

Paris befriedigt.

Paris, 12. Mai. (DNB. Funkspr.) Nach dem ersten Tage der heiklen Genfer Beratungen stellt die Pariser Presse fest, daß zwar das Unbehagen am Tisch des Völkerbundes keineswegs verschwun­den sei, daß aber der erste Tag sehr viel schlimmer hätte auslaufen können. Daß Italien sich weigert, zusammen mit einem Vertreter einesnicht mehr bestehenden abessinischen Staates" am Ratstisch Platz zu nehmen, findet derFigaro" nur logisch, ebenso logisch sei es aber, daß der Völkerbund Abes­sinien nicht als von der Landkarte verschwunden ansehen könne. Da es zwischen dieser entgegen­gesetzten Logik keine Verbindungsmöglichkeit gebe, hoffe man bis Mitte Juni auf den heiligen Geist", es sei denn, daß es der neuen französischen Regierung gelingen werde, aus der Sackgasse herauszukommen.

Der sozialistischePopulaire" ist über das Be­nehmen Italiens sehr aufgebracht. Wieder ein­mal habe man einen Beweis von derunglaub­lichen Dreistigkeit" der italienischen Regierung er­halten. Paul-Boncour hätte erklären sollen, daß der Lavalismus" nunmehr tot sei.Oeuvre" will von weiteren Plänen Italiens gehört haben. So würde Italien die Absicht zugeschrieben, A l - b a n i e n mehr oder weniger verschleiert zu annek­tieren, in Aegypten die Wafd-Regierung gegen die Engländer zu unterstützen, die Inseln im Roten Meer und die K ü st e n zu befestigen, ein Kolonialheer aufzustellen usw. Sehr beeindruckt scheint das Blatt auch von der feindlichen Auf­nahme gewesen sein, die die französischen Journa­listen in den letzten Tagen in Rom gefunden haben. Die Franzosen seien in Rom noch we­niger gern gesehen als die Engländer.

Aus aller Wett.

Massenvergiftungen in Japan und in Mailand.

In der japanischen Stadt Hamamatsu erkrankten zahlreiche Personen nach dem Genuß von Kuchen, der aus Anlaß einer Schulfeier gereicht wurde, unter schweren Dergiftungserscheinungen. In der Schule wurden bis jetzt fünf Tote und 50 Schwerkranke gezählt. Außerdem wurden 600 leichtere Fälle festgestellt. Die Schule wurde sofort geschlossen. Außerhalb der Schule sind weitere 700 Vergiftungsfälle festgestellt worden. Dazu kommen noch 32 Soldaten der Garnison von Hamamatsu, die unter den gleichen Erscheinungen erkrankten.

Nach dem Genuß von Maisbrei mußten in Mai­land neun Personen unter schweren Vergif­tungserscheinungen ins Krankenhaus ein­geliefert werden. Don den Erkrankten sind bisher drei Frauen g e st o r b e n. Die Ursache der Er­krankungen soll darin zu suchen sein, daß sich in dem zum Kochen benutzten Kupfergefäh Giftstoffe gebildet hatten.

Einen Hai mit den Händen gefangen.

Auf der Insel Kortschula in Dalmatien hat ein Fischer einen Haifisch nach erbittertem Kampf mit den bloßen Händen gefangen und ans Land gezogen. Der 2,60 Meter lange Fisch hatte sich in eine seichte Bucht verirrt, in der ihn der Fischer bemerkte. Er holte einen Dreizack, mit dem er ihn aufspießte und ans Land zu ziehen ver­suchte. Der Haifisch riß sich aber los, worauf der Fischer ins Wasser sprang und ihn von rückwärts zu fassen versuchte. Nach langem Kampf gelang es dem Fischer schließlich, den Hai ans Land zu ziehen, wo er ihn mit einem Knüppel erschlug. Im Leib des Hais befanden sich 47 Junge. Der mutige Fischer erhielt eine Belohnung vom Staate.

1.2.Hindenburg" auf der Heimreise.

Glanzvolles Bankett zu Ehren der Zeppelin-Führer in Neuyork.

N e u y o r k, 12. Mai. (DNB. Funkspr.) Das Luft- schiff LZHindenburg" ist in Lakehurst Diens­tag früh 4.27 Uhr MEZ. zum Rückflug aufqe- stiegen. Unter den 55 Passagieren waren eine 86- jährige Dame und ein 14jähriger Junge. 1751 Pfund Pqst, bestehend aus über 150 000 Briefen sowie von 2394 Pfund Eilfracht wurden verladen. Unter den Hochrufen der vieltausendköpfigen Zu­schauermenge stieg LZHindenburg" auf und ent­schwand bald am Horizont. Um 5.20 Uhr MEZ. überflog das Luftschiff bereits Neuyork. Dort stan­den die Menschen dicht gedrängt in den Straßen und auf den Dächern. Fast der gesamte Verkehr kam zum Stillstand. Ueberall hörte man Ausrufe des Bedauerns darüber, daß das schöne Schiff die Riesenstadt zur Nachtzeit überflog, so daß die Ge­legenheit zur ausgiebigen Bewunderung nur ge­ring war.

Neuyork hat es sich nicht nehmen lassen, die Leute vomHindenburg" in großem Stil zu feiern. Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer gab ein glanz­volles Bankett. Botschafter Dr. Luther, Dr. Eckener und Kapitän Lehmann wurden mit Händeklatschen begrüßt, ebenso Commander R o sendahl, der Kommandant des Marineflughafens

Lakehurst. In seiner Rede stellte Dr. Luther in den Vordergrund, wie stark das heute gefeierte Er­eignis gefördert wurde durch die Zusammenarbeit von deutscher und amerikanischer Seite. Er gab der Hoffnung und Zuversicht Ausdruck, daß diese völker­verbindenden Anlässe sich zukünftig noch mehren mögen. Unterstaatssekretär Johnson stellte weit­gehende Unterstützung der amerikanischen Regie­rungsstellen in Aussicht.

In seiner und witziger Weise gedachte Comman­der Rosendahl seines Freundes Eckener. Er schloß mit dem Wunsch, einmal der Führer eines amerikanischen Luftschiffes in Friedrichshafen zu Gast sein zu können. Diese Hoffnung wurde von Dr. Eckener warm ausgenommen. Er gedachte dankbar der Förderung durch die amerikanische Ma­rine, und dankte dem Präsidenten Roosevelt und allen beteiligten Stellen für die Ermöglichung der Landung in Lakehurst. Knapp, herzlich und bestimmt sprach auch Kapitän Lehmann.

Von der Carl-Schurz-Zeppelin-Gesellschaft wurde Dr. Eckener die selten verliehene Goldene Me­daille überreicht. Präsident Roosevelt emp­fing Dr. Eckener und Kapitän Lehmann im Weißen Hause in Washington.

Italienischer Protest gegen die Anwesenheit Abessiniens in Gens

Genf, 11. Mai. (DNB.) Der Dölkerbundsrat ist Montag nachmittag zu einer nichtöffentlichen Sitzung zusammengetreten. Etwa 10 Minuten nach Beginn der Sitzung verließ Baron Aloisi den Saal, nachdem er gegen dieAnwesen- h e r t des abessinischen Vertreters Wolde Mariam am Ratstisch protestiert hatte. Die Protesterklärung Aloisis lautete folgendermaßen: Italien kann die Anwesenheit eines sogenannten Vertreters Abessiniens nicht zulassen. Denn tatsäch­lich ist nichts vorhanden, was einer st a a t - lichen Organisation Abessiniens ähnlich sieht. Die einzige dort vorhandene Souveränität ist die­jenige Italiens. Deshalb wäre jede Erörterung über einen italienisch-abessinischen Konflikt gegen­standslos. Ich sehe mich daher gezwungen, auf die Teilnahme daran zu verzichten."

Wolde Mariam erklärte, daß Abessinien als Döl- kerbundsmitglied nicht der Angreifer, sondern das Opfer eines Angriffes sei. Es habe keine internationalen Gesetze verletzt und bleibe dem Völ­kerbund treu.

(Eben wies darauf hin, daß es sich nur um die Festsetzung der Tagesordnung handele. Der Rat habe nur seine Entscheidung zu treffen, ob der P-mkt auf der Tagesordnung bleiben solle. Er als Ratspräsident sei der Meinung, daß die Fraae auf der Tagesordnung zu bleiben habe. Die­ser Auffassung schlossen sich der spanische Vertreter und der dänische Außenminister an. Der Rat be­

schloß dementsprechend. Dieser förmliche Beschluß ändert jedoch nichts an dem Willen aller Beteilig­ten, die Aussprache zur Sache von der jetzigen a u f d i e n ä ch st e Ratstagung zu vertagen. Zu dieser Vertagung wird wahrscheinlich Frank­reich die Initiative ergreifen.

In der folgenden öffentlichen Rats­sitzung, die von dem englischen Außenminister geleitet wurde, wurden nur einige kleinere Fragen der Tagesordnung behandelt. Aloisi berichtete über Organisationsfragen des Haager Gerichtshofes. Die Vertreter Abessiniens hatten unter den dem Rat nichtangehörenden Völkerbundsmitaliedern Platz ge­nommen. Die Vertagung der abessinischen Frage auf Mitte Juni soll vom Rat Diens­tag nachmittag beschlossen werden. Hinsichtlich der gleichfalls auf der Tagesordnung stehenden Lo­carnofrage wird man sich mit der Feststellung begnügen, daß die erwartete Mitteilung der Lo­carnomächte, die die Grundlage der Erörterung bilden soll, noch nicht eingegangen ist.

Sine abessinische Erklärung.

Gens, 11. Mai. (DNB.) Der abessinische Ver­treter beim Völkerbund hat an den Generalsekretär mit der Bitte um die Weiterleitung an alle Mit­gliederstaaten eine Erklärung gerichtet, in der er sagt, der Pakt sei zerrissen und Artikel 10 schmählich verletzt. Artikel 16 sei nicht angewandt

Römisches Reich.

Don unserem römischen E.-Korrespondenien,

Rom, Mitte Mai.

Hart und schwer, schicksalsschwer rüttelt der nächt­liche Süd an Rom, er kommt vom anderen, vom afrikanischen Ufer, er bringt Staub mit, den Staub eines zerfallenen Imperiums. Aber wie er in die aufmarschierenden Fahnen und Wimpel Greift, über das Kapitol hinwegrauscht und einbricht auf die Piazza Venezia, hinter der schemenhaft be­leuchtet das Kolosseum aufsteiat, wie er um die immer noch triumphierenden Säulen des Forum Romanum orgelt und in die Trompeten fährt und die Balkontüren aufreißt, daß der Duce heraus­trete vor fein Volk, da ist er gesättigt mit Geschichte, da bringt er Neues mit.

Die Menschen da unten, dieses rasende Meer, sie wissen nicht, wie ihnen ist. Sie ahnen, sie wissen, was kommen wird und dennoch scheinen sie voller Erwartung. Sind sie Römer, so schlägt für sie die größte Stunde ihres Lebens; find sie Fremde, so können sie sich der Gewalt des historischen Ge­schehens nicht minder entziehen. Das sind ja keine Kulissen mehr rinasum, diese alten Steine bluten auf wie frische Wunden, man hört die Stimme der Jahrtausende und es begibt sich, daß ein Mensch unserer Tage es unternimmt, mit einer einzigen großen Gebärde dieses Jahr, diesen Tag, diese nächtliche Stunde dort anzuknüpfen, wo unter dem Sturm der Völkerwanderung die römische Zeit­rechnung abbrach. Als klaffe keine Lücke mehr zwi­schen dem Rom des Augustus und dem Rom Mussolinis.

Das römische Reich wieder auferstanden! Imperium romanum! Pax romana!

Wunder unserer Tage: Die heutige Welt, hundert­mal größer als die damalige, hört die Proklamie­rung des Kaiserreiches mit an, vernimmt des mo­dernen Cäsars Worte, die eines nach dem andern aufeinandergetürmt werden wie Quader. Noch ein paar Jahre und sie wird solche Ereignisse mit den Augen verfolgen können, wo immer einer sehen will, in der Einsamkeit der niedergerungenen Berg- riesen, im Luftsckiff über dem großen Ozean, vor dem häuslichen Kamin. Was man auch sagen und beklagen mag: es ist überwältigende Größe in un­serer Zeit.

Es war die kürzeste Rede, die Mussolini jemals gehalten hat, es war aber die inhaltreicbste.Mit feinem Blute fjat das italienische Volk das Reich geschaffen hoch die Adler, hoch Schwerter und Herzen, um sein Wiedererscheinen nach fünfzehn Jahrhunderten auf den Schicksalshügeln der ewigen Roma zu begrüßen!" Und darauf die überraschende Fragewendung:Wollt ihr euch dessen würdig er­weisen?"

Ein einziger Aufschrei: Ja!

Dieser Schrei gelte als heiliger Schwur, der euch vor Gott und den Menschen auf Leben und Tod verpflichtet!"

Es lebe der Kaiser!

Und die Wogen wälze?, sich hinauf z u m Q u i r t nal, wo Viktor Emanuel hinaustritt auf den Balkon der Päpste. Das Rom der Päpste ist vorbei. Vorbei Tribunen und Parteien. Scipio Afrikanus steht näher als Rienzi.

Kein Zufall, diese Auswahl der Augenzeugen: Neben dem Duce die Botschafter Deutschlands, Ja­pans und Brasiliens, die Gesandten Oesterreichs und Ungarns, der Geschäftsträger Albaniens. Zwischen den Militärattaches pudern die Reiteroffiziere Deutsch­lands und Oesterreichs. Mussolini ist wie ein leuchten­des Schwert, als er ihre Glückwünsche entgegen­nimmt. Ader auch kein Zufall, daß er unmittelbar nach der Sitzung des Großen Rates G r a n d i emp­fängt, seinen Botschafter in London.

Das heißt: Es soll Friede sein!

Wird die Verblenduna in Genf so weit gehen, mit juristischem Getue auflösen zu wollen, was Blut und Eisen zusammengeschweißt? Um die Mitternacht mußte es jedem vernünftigen Menschen klar sein, daß es für Rom keinZurück mehr geben kann.

So mächtig scheint die Wirklichkeit, die reale Stärke der Tatsachen, daß selbst die Geschichtsschrei­ber in Verlegenheit kommen könnten. Es gibt da historische Unklarheiten, die erst die Zeit ausgleichen kann. Man spricht von dem kaiserlichen, dem im­perialen Italien, nennt aber den Herrscher Re Im- peratore. König von Italien und Kaiser von Aethio- pien, wie der englische nur Kaiser von Indien ist. Ist das aber bann bie natürliche Fortsetzung bes römischen Kaisertums?

Wichtiger noch: Was soll mit Mussolini wer­ben? Ihm würbe der höchste Militärorben verliehen

Mehr Tabak durch veiftärktes Format!

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