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Das

eltjudentum als Führer des Bolschewismus.

Alfred Rosenbergs Rede vor dem Parieikongreß über die wahren Gegner

im entscheidenden Weltkampf.

Nürnberg, 10. Sept. (DNB.) In seiner Rede vor dem Parteikongreß führte Reichsleiter Alfred Rosenberg u. a. aus:

Während im Olympischen Stadion zu Berlin die beste Jugend aller Völker sich ritterliche Kämpfe im Dienst einer großen Friedensidee lieferte, wurden viele Nationen durch furchtbare gesellschaft­liche und politische Krisen erschüttert. Diese Tat­sachen strafen alle jene Lügen, die in unverantwort­licher Ueberheblichkeit uns seit Jahren glaubten er­zählen zu können, daß zwar im fernen kulturlosen Rußland vielleicht furchtbare Zustände möglich seien, dagegen nie imhochkultivierten westlichen Europa". Diese alten Gouvernanten der Welt- politik hatten nicht begriffen, und manche haben es bis heute noch nicht verstanden, daß die Zer- setzunaskeime, welche dem Bolschewismus seine zer­störende Arbeit ermöglichen, nicht beschränkt waren und sind auf das russische Territorium, sondern i n allen Weltstädten der Erde wirken. Hin­zu kommt, daß die Sowjetunion als ein riesiger Staat heute schon mit Hunderten von Millionen Mark die alles unterhöhlende Politik finanziert und organisiert, und daß somit kein einziges Volk, das diesem Wirken ideenlos oder untätig zuschaut, sich als vor dem Bolschewismus gesichert bezeichnen darf.

Wir haben an dieser Stelle vor einem Jahr ge­sagt, daß, in welcher Form immer ein Volk den Kampf um sein Dasein führt, keine einzige Nation um den heute allen gestellten Kampf zwischen Mar-

Zentrale Planung

des

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elljudenlums.

Es wäre oberflächlich und falsch, angesichts dieser gleichbleibenden Entwicklung hier rein abstrakt sog. weltpolitische Gesetze" konstruieren zu wollen.

Das, was jetzt im spanischen Konflikt selbst für die blödesten Augen deutlich geworden ist: die Lenkung der bolschewistischen Kampfmethoden von Moskau aus, ist in diesen zwanzig Jahren überall bei Re­volten der Fall gewesen, nicht immer so greif­bar wie nach der Festsetzung der Bolschewisten in Spanien, aber doch ist sie immer vorhanden gewesen als zentrale Planung des Welt- j u d e n t u m s.

Von den zahlreichen politischen Memoiren unse­rer Zeit ist uns nur ein Beispiel bekannt geworden, wo ein Diplomat offen den Mut gehabt hat, die Dinge beim rechten Namen zu nennen. Diefssr Diplomat ist der ehemalige britische Botschafter in Berlin, Lord d'Abernon. In seinen Erinne­rungen hat er mehr als einmal darauf hingewiesen, daß das jüdische Element in Sowjetrußland herr­schend sei und sich weiter verstärke. Er hat weiter geschrieben, daß gerade die großen Juden in Deutschland eine Sympathie für dieses Rußland

Men bekleiden alle letlenden Posten der Sowjetunion.

xismus und Volkstum herumkommt. Wir haben aber das nicht etwa erst im vergangenen Jahr fest- gestellt, sondern dies seit 16 Jahren behauptet.

Die furchtbaren Ereignisse in Spanien haben nun der gesamten nationalsozialistischen Politik in einer Weise recht gegeben, wie wir es im Dienste der Erhaltung Europas nicht gewünscht haben. Diese furchtbare Riedermehelung bester Teile des spanischen Volkes, die Zerstörung alles dessen, was Spanien aus seiner Ver­gangenheit heilig sein mußte, das alles zwingt aber dieses ganze Europa zu einem tieferen Nachdenken über fein Schicksal. Deshalb sieht aber auch der Parteikongreß der National­sozialistischen Deutschen Arbeiterpartei 1936 er­neut im Zeichen des Kampfes gegen Bolsche­wismus und des ihn organisierenden Welt­judentum.

Reichsleiter Rosenberg stellte dann die E n t - Wicklung einer bolschewistischen Re- volte dar, die durch einen außerordentlich bemer­kenswerten Werdegang gekennzeichnet sei. Der gleichbleibende Ablauf ist zwar bei manchen Putsch­versuchen nicht in jedem Fall sichtbar geworden, aber die Linien der Aktion sind überall die gleichen, ob wir sie in Moskau, in Madrid beobachten, oder ihrem Gang in der Ungarischen und Münchener Räterepublik nachforschen.

und seine Juden äußerten. In unserem Kampfe sind wir nicht müde geworden darauf hinzuweisen, daß alle diese Juden, die sich zu Anfang in Sowjet­rußland zusammenfanden, wie Trotzki, Si­nowjew, Litwinow, Stecklow, Swerd­low, usw. nicht zufällig da waren, sondern aus allen Staaten z u s a m m e n k a m e n, um durch eine in der Weltgeschichte nicht dagewesene Ausrottung Rache an der verzweifelten russischen Nation zu nehmen, die dieses Wüstenvolk instinktiv stets abgelehnt hatte.

Im vergangenen Jahr sind von dieser Stelle aus zahlreiche Nachweise dafür erbracht worden, daß sich die Dinge ungeachtet mancher Kon­kurrenzstreitigkeiten zwischen den Einzeljuden da die Parasiten, wenn sie zu zahlreich werden, sich gegenseitig auffressen müssen grundsätzlich nicht geändert haben. Ich möchte deshalb hier einige dokumentarische Hinweise geben, die auf Grund sowjet­russischer Angaben selbst den Nachweis für die immer enger werdende Verschwörer­arbeit des Weltjudentums auch für Jahr 1936 erbringen.

kennt einer öen anderen nicht mehr. Klasse kämpft gegen Klasse, Stand gegen Stand, der Bruder vernichtet den Bruder, wir haben den anderen Weg gewählt: statt euch zu zer­reißen, habe ich euch zusammengefügtl (Langanhaltender, stürmischer Jubel.) So steht ihr heute vor uns, nicht nur als euren eigenen starken Glaubens Träger für die Zukunft unseres Volkes, sondern auch alseinTrägerunse- res Glaubens. Wir glauben an euch! Wir glauben in euch an unsere deutsche männliche und weibliche Jugend! Und wir erhalten damit erst recht wieder zurück den Glauben an unser Volk, dessen schönster Bestandteil ihr mit seid!"

Die letzten Worte des Führers werden mit hun­derttausendstimmigen Heilrufen und jubelnder Zu­stimmung ausgenommen. Eine Stunde später traten die Männer des Arbeitsdienstes vom Zeppelinfeld aus in Zwölferreihen ihren Marsch durch die Stadt an. Ein wundervolles Bild bot dieser Marsch der geschlossenen Reihen braungebrannter, kräftiger junger Männer, die festen Schrittes mit blitzendem Spaten und einem Lied auf den Lippen durch die Stadt zogen. Kein Wunder, daß ihnen allenthalben Jubel entgegenscholl, daß ihnen Herbstblumen aus den Fenstern zugeworfen wurden, die dann bald Koppel oder Rockaufschlag schmückten.

Zehntausende umlagerten denDeutschen H o f". Sie stimmten mit den vorbeimarschierenden Arbeitsdienstmännern in brausende Heilrufe ein, afa Adolf Hitler gemeinsam mit Reichsarbeits- füyrer Hier! auf den Balkon hinaustrat, um für längere Zeit den Vorbeimarsch abzunehmen.

Das Programm des Reichsparieiiages 1936.

Freitag, den 11. September.

11.30 Uhr: Fortsetzung des Parteikongresses.

20.00 Uhr: Tagung der Presseamtsleiter und Presse­referenten im großen Rathaussaal.

14.30 Uhr: Hauptpersonalamt im Katharinenbau. 14.30 Uhr: Finanzwesen und Verwaltung im Sit­zungssaal des Rathauses.

14.30 Uhr: Parteigerichtsvorsitzende im Opernhaus am Ring.

14.30 Uhr: Hauptamt für Volksgesundheit im Her­kulessaal.

17.00 Uhr: NS.-Frauenschaft in der Kongreßhalle. 20.00 Uhr: Appell der politischen Leiter auf der

Zeppelinwiese vor dem Führer.

Samstag, den 12. September.

8.00 Uhr: Tagung des Hauptorganisationsamtes im Katharinenbau.

10.00 Uhr: Appell der HI. in der Hauptkampf­bahn des Stadions vor dem Führer.

11.30 Uhr: Vierte Jahrestagung der Deutschen Ar­beitsfront in der Kongreßhalle.

12.00 Uhr: Tagung der NS. - Volkswohlfahrt im Herkulessaal.

Die deutschen Sender

bringen am Freitag folgende Reichssendungen aus Nürnberg: 18.30 bis etwa 19 Uhr: Ausschnitte aus den Reden auf der Tagung der N S. - Frauen­schaft; etwa 19 bis 20 Uhr: Feierabend­konzert; 20 bis etwa 22 Uhr: Appell der Politischen Leiter auf der Zeppelin-Wiese.

Auftakt zum Reichstreffen des BOM.

Bamberg, 11. Sept. (DNB.) Bamberg zeigt aus Anlaß des BDM.-Reichstreffens festlichen Schmuck. Am Donnerstagnachmittag liefen mehrere Sonderzüge mit 5000 BDM.-Führerinnen aus dem ganzen Reich in Bamberg ein, wo sämtliche Teil­nehmerinnen in Privatquartieren untergebracht werden konnten. Auf 25 Plätzen der Stadt fand am Abend die Speisung aus zahlreichen Feldküchen der Wehrmacht statt. Auf dem althistorischen Domplatz versammelten sich später die Teilnehmerinnen zum feierlichen Auftakt des Reichstreffens. Dort hatten auf der Wimpel-Tribüne die Trägerinnen der zu weihenden 367 Untergau-Wimpel Aufstel­lung genommen. Kurz nach 21 Uhr marschierten sämtliche Führerinnenabordnungen der Gaue auf dem weiten Platz auf. Nach Eintreffen des Stabs­führers der Reichsjugendführung Lauterbacher und des Kreisleiters Oberbürgermeister Z ahn­et s e n sprach die BDM.-Reichsreferentin Trude Bür kn er. Sie betonte die durch die Anwesenheit aller Gaue versinnbildlichte Geschlossenheit der deutschen Jugend, zeigte die Ziele der Erziehungs­arbeit des BDM. auf und gelobte dem Führer un­verbrüchliche Treue und unermüdliche Weiterarbeit.

Die 367 Wimpel der Untergaue, die am Freitag­abend von Reichsjugendführer Baldur v. S ch i - rach geweiht werden, wurden nach Abschluß der Feierstunde in die alteHofhaltung gebracht, wo sie von einer HJ.-Ehrenwache in Obhut ge­nommen wurden.

Lord Allen kommt nach Nürnberg.

London, 10. Sept. Lord Allen of Hurt- wood ist nach Deutschland abgöreist, um einer Ein­ladung zur Teilnahme am Reichspartei­tag Folge zu leisten. Vor seiner Abreise gab er einem Pressevertreter auf Befragen eine Erklärung ab, in der er sagte, daß die Friedensaussichten erheb­lich besser sein würden, wenn es nur gelänge, zwi­schen England und Deutschland eine echte und spontane Ver st ändigungsbereit schäft herzustellen. Er bezweifle nicht, daß sich in Nürnberg viele Gelegenheiten für eine Erörterung der euro­päischen Politik und für einen Meinungsaustausch über andere Gegenstände ergäben, die einen unmittel­baren Einfluß auf eine bessere Verständigung zwischen England und Deutschland hätten.

Ein alter Kolonialpionier.

Im 71. Lebensjahr ist in einem Hamburger Krankenhaus der letzte Kommandeur der Schutztruppe von Deutsch-Südwestafrika, Ge­neralmajor Viktor Franke, gestorben. Der Verstorbene, der während der Systemzeit mit Frau und Kind die Heimat verlassen mußte und seither in einem kleinen brasilianischen Städtchen sein An­wesen hatte, hielt sich gerade zur Erholung in Deutschland auf, als ihn sein altes Leiden auf das Krankenbett warf. Franke gehörte seit 1897 der Schutztruppe von Deutsch-Südwestafr.ika an, deren Feldzüge und Expeditionen er stets mitgemacht hatte. 1915 wurde er zum Kommandeur der Schutz­truppe ernannt. Gemeinsam mit Gouverneur Dr. Seitz schloß er die Kapitulation von Korob ab, die den Kämpfen in Südwest ein Ende setzte. Als Franke im April 1920 aus der Wehrmacht aus­schied, wurde ihm der Charakter eines General­majors verliehen.

Stalin, der Chef der Dritten Internationale, ist kein Jude, allerdings auch kein Russe, sondern bekanntlich ein Kaukasier. Aber hinter ihm und über seine Schulter schaut sein Schwiegervater L a - zarus Mosessohn Kaganowitsch. Er ist der Stellvertreter Stalins und laut Anordnung der Sowjetregierung sind ihm in Abwesenheit des kau­kasischen Diktators die gleichen Ehren wie diesem zu erweisen. Kaganowitsch herrscht fast un­umschränkt, denn in alle wichtigen Posten der Polizei, der Innenpolitik, der Roten Armee, des Außenhandels und der Diplomatie hat er im Laufe der letzten Jahre seine jüdischen Helfershelfer unter­gebracht. Anschließend legte Reichsleiter Rosen­berg unter Nennung von Namen dar, in welch hohem Maße die leitenden Stellen in der Sowjetunion mit Juden besetzt sind.

Die Stelle, die von der jüdischen Regierung beauf­tragt war, alle nationalen Russen auszurotten, war bekanntlich die Tscheka, d. h. die außerordentliche Kommission zur Bekämpfung der Gegenrevolution. Als ihr bluttriefender Name selbst in Rußland nicht mehr verwendbar erschien, wurde sie umgetauft in das Volkskommissariat für innere Angelegenheiten, die sogenannte GPU. Leiter dieses furchtbaren Instruments ist heute der Jude Jagoda, sein Stellvertreter Jakob Saulssohn Agranow. Reichs­leiter Rosenberg nannte dann die Namen von sieben Juden, die in der Hauptverwaltung des staat­lichen Sicherheitsdienstes leitende Posten bekleiden. Es folgten 11 Namen von leitenden Juden, die in der Hauptverwaltung der Konzentrationslager und der Verbannungsorte derNKWD." (Jnnenkom- missariat der UdSSR.) sitzen

Der Redner fuhr fort:Das ist nur eine kleine Auslese. Es ergibt sich, daß die Leitung der gesam­ten Innenpolitik Sowjetrußlands sich in der Hand eines Gremiums befindet, das zu über 98 v. H. sich aus Juden zusammensetzt. Diesem Kommissariat für Innenpolitik steht zur Seite das

Kommissariat für den Innenhandel.

Dieses wird laut der amtlichen sowjetrussischen Zei­tungJswestija" vom 8. April 1936 gebildet aus einem Ausschuß, dem fast nur Juden angehören." Rosenberg gab sodann die Namen von 23 Ju­den und deren Aufgaben bekannt.Der Binnen­handel", fuhr Rosenberg fort,wird also durch einen 99prozentigen jüdischen Ausschuß geleitet. Es versteht sich, daß zu der Beherrschung der Innen­politik und des Innenhandels in der Zeit der Auf­rüstung der Roten Armee

auch die Beherrschung der Kriegsindustrie kommt. Dieses Kontrollkomitee für die Aufrüstung Sowjet-Judäas wurde am 20. April 1935 gebildet und auf Anordnung des Rates der Volkskommissare vom 10. Juli 1936 in entsprechender Weise erwei­tert. Die SowjetzeitungenSa Jndustrialisaziju" vom 20. April 1935 (Nr. 92) undJswestija" vom 11. Juni 1936 (Nr. 135) geben die Namen und Aufgaben der Mitglieder wieder." Von ihnen führte Rosenberg 28 maßgebliche Juden namentlich an. Auch in der Leitung der Aufrüstungs­industrie ist der Prozentsatz des Judentums mit 95 dis 98 v. H. zu errechnen. Das

Volkskommissariat für Ernährung

besteht ebenfalls zu 96 v. H. aus Juden, von denen der Redner 13 einzeln nannte.

Da laut seinem Talmud-Religionsgesetz, jo er­klärte Alfred Rosenberg weiter, als Ausdruck einer Rasseneigenart der Jude ungern Soldat wird, da er für kriegerische Organisation und strategische Ueberlegung keinerlei Begabung besitzt, so weist der Offiziers- und Soldatenstand der Roten Armee nicht viel Juden auf. Zwei jüdischeGenerale" bilden allerdings den Stolz des Weltjudentums; im übrigen aber hat die jüdische Sowjetregierung dafür gesorgt, daß eventuelle nationalrussische In­stinkte in der Roten Armee scharf durch jüdische Spitzel beobachtet werden. An der Spitze dieser das ganze russische Offizierskorps entwürdigenden politischen Kontrolle der Roten Ar­mee steht der Jude Jankel G a m a r n i k aus Kiew. Dazu kommen in den miltärischen Verwal­tungsstellen noch 14 Juden in den leitenden Stel­lungen der Behörden.

Es ist klar, daß damit die jüdische Scharotzerherr- schaft durch eine Unzahl von großen und kleinen Spionen gesichert erscheint, und wenn man hinzu­fügt, daß der Jude R o s o w s k i am 7. Februar 1936 zum stellvertretenden Obersten Staatsanwalt

der Sowjetunion und zugleich zum Obersten Militär st aatsanwalt der Roten Ar­mee ernannt wurde, so ergibt sich die wahrhaft symbolische Tatsache, daß die Juden Kläger sind und zugleich Richter über das Volk Rußlands und die angebliche russische Rote Volksarmee.

Das Bild wäre noch nicht vollendet, wenn nicht auch die gesamte außenpolitische Tätigkeit der Sowjetunion sich in jüdischen Händen befände. Laut der amtlichen ZeitungJswestija" vom 8. Mai 1936 (Nr. 107) wurde beim

Volkskommissariat des Außenhandels ein beratender Ausschuß gebildet. Diesem gehören etwa 34 Juden an. So lieat auch das Schicksal von über 160 Millionen Russen und anderen Völ­kern der Sowjetunion, auch auf dem Gebiete des Außenhandels, in fast rein jüdischen Hän- den.

Daß die

bolschewistischen Botschafter

ebenfalls zum großen Teil Juden sind, ist selbst­verständlich. Doch mußte man hier und da noch auf Empfinden der Völker Rücksicht nehmen. Ohne hier die Namen zu nennen, können wir feststellen, daß die sowjetrussischen Hauptvertreter sich zusammen­setzen aus sieben Russen, drei Armeniern und sechszehn Juden. An der Spitze dieser ganzen Ver­treterschaft steht als ihr Herr der allen bekannte Außenkommissar Sowjetrußlands Litwinow (Wallach F i n k e l st e i n).

Diese Darstellung ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Bilde einer furchtbaren weltpolitischen Verlumpung, und wie immer Staatsmänner und Philosophen sich zu dem jüdischen Phäno­men auch stellen mögen, es ist nicht zu bestrei­ten, daß die Regierung der Sowjetunion fast nur von jüdischen Interessen be­stimmt wird und daß es somit dem russischen Volk gestohlenes rein jüdisches Geld ist, das in der ganzen Welt den Aufruhr der Unterwelt gegen die Kultur Europas und gegen die hei­ligen Ueberlieferungen aller Völker zu ent­fachen bemüht ist. Wan kann deshalb Warxis- mus und Bolschewismus nicht mit Erfolg be­kämpfen, wenn man das Judentum aus­nimmt. Alle solche Versuche, sich um die Kern­frage herumzudrücken, müssen auf die Dauer ergebnislos fein. Dieguten Juden", die jeder Judenfreund vorzuweisen hat, sind bestenfalls einige Grenzerscheinungen, wie sie durch ein jahrhundertelanges Zusammenleben natürlich auftreten, im Wesen ist der Bolschewismus die Form der jüdischen Weltrevolution, der riesig angelegtemessianische" Versuch, Rache am ewig fremden Charakter der Europäer, und nicht nur der Europäer, zu nehmen.

Das, was die Juden in Spanien getan haben an Zerstörung von Hunderten von Kirchen, an Nieder- metzelung besten spanischen Blutes, ist die jüdi­sche Rache an König Ferdinand und Isabella, die einmal die Juden aus dem Lande weisen mußten. Sie haben das aller­dings nicht restlos getan, sondern glaubten durch Taufe der Juden das ändern zu können. Diese Nachkommenschaft der getauften Juden, die soge­nannten Marannen, waren die Führer der scheinbar liberalen Revolution und sind nun durch die Herrschaft der Sowjetjuden abgelöst worden.

*

Aus dieser ganzen Situation ergibt sich, daß die kurz befristete Außenpolitik mit Tag zu Tag wech­selnden Beschlüssen die verhängnisvollste Art ge­worden ist, heute Schicksale der Völker zu lenken. Diese Politik der Aushilfen mag für Frie­denszeiten ihre Berechtigung haben, in den entschei­denden Weltkonflikten unserer Zeit aber ist es nötig, daß an die Stelle von Kompromiß­naturen Männer treten, die die Gesamt­heit der Vergangenheit eines Volkes lebendig a l s verpflichtendes Vermächtnis fühlen und die den Mut aufbringen, auch die sogenannten bewährten Methoden" einer Staatsführung der Vergangenheit einer Neubewertung zu unter­ziehen. Und für uns ergibt sich heute die eine Tat­sache, daß der Bolschewismus eine bestimmte An­schauung der Welt, jedenfalls in seiner Führung, repräsentiert: es ist die Weltanschauung der Unterwelt.

Die Ueberwindung der bolschewistischen Lehre ist nur durch einen neuen Glauben, durch einen aus dieser Weltanschauung geborenen Willen zur Tat und dann durch die entscheidende Tat selbst

Generaloberst Göring mH der faschistischen Abordnung

Unter den Ehrengästen, die an dem Appell des Reichsarbeitsdienstes teilnahmen, befanden sich auch dis Mitglieder der faschistischen Abordnung, die als Ehrengäste in Nürnberg anwesend sind. (Scherl-M.)