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Nicht ein einziger Arbeiter, sondern fast ausschließlich Juden saßen und sitzen noch heute in der Sowjet-Regierung. Von den kürzlich in Moskau erschossenen Führern des Bolschewismus war nicht ein einziger Arbeiter, die meisten aber Juden. Das aus dem Streit der Juden unter sich nunmehr als Sieger hervorgegangene Triumvirat, das die Sowjet-Union diktatorisch beherrscht, be­steht aus: Herschel-Jehuda (Jagoda), Chef der GPU, Lazarus Mosessohn Kaganowitsch, Schwiegervater Stalins und Verkehrskommissar, Finkelstein-Lit- winoff, Außenkommissar, die sämtlich Ghettojuden sind.

Der Bolschewismus muß vernichtet werden, wenn Europa gesunden soll.

ir reißen dem Bolschewismus die Mske vom Gesicht.

Nicht Diktatur des Proletariats besteht heute in der Sowjet-Union, sondern Diktatur des Ju­dentums über die gesamte übrige Bevölkerung.

ders krasses Beispiel, hierüber schreibt gewiß nicht naziverdächtige Neuyorker denblattForward":Am Tage vor der kunft der Delegation wurde die gesamte

Die Praxis des Bolschewismus aber ist anders. Auch sie ist da und kann nicht abgestritten wer­den. Sie hat ihren furchtbaren weg mit Blut gezeichnet. Sie will die ganze Welt In ihren chaotischen Strudel hineinreihen. Sie ist der grohangelegte Versuch des Judentums, die Wacht über alle Völker an sich zu bringen. Darum auch ist der Kampf gegen diese Gefahr im wahrsten Sinne des Wortes ein Weltkampf. Er wurde auf deutschem Boden begonnen, er wurde auf deutschem ausgefochten, Adolf Hitler ist sein geschichtlicher Führer, wir alle sind seine Träger und damit die Vollstrecker einer grohen historischen Deltmifsion. Eine Ver­söhnung zwischen beiden Extremen kann es nicht geben. Der Bolschewismus muh ver­nichtet werden, wenn Europa wieder ge­sunden soll.

Das Judentum weih auch, was die Stunde ge­schlagen hat. In einem letzten Aufbäumen sucht es, alle Kräfte gegen Deutschland mobil zu machen. In fieberhaften st ungen will es seine Macht befestigen. Cs sieht in der Existenz des nationalsozialistischen Deutschland eine ständige Bedrohung feiner eigenen Existenz. Es hat sich in Rußland wohnlich und, wie es meinte, gefahrlos eingerichtet. Es stellt zu 98 v. H. jene neuheraufge­kommene Sowjetbourgeoisie, feige,dick,ver­logen, ränkesüchtig, intrigantenhaft, aufdringlich und frivol. Diese hochgekommenen Juden, die nun die Möglichkeit haben, ihre ehemaligen kleinen.Betrü­gereien in grandiosen Ausmaßen auf dem Rücken eines 160-Millionen-Volkes weiter zu betreiben, sind die blutgierigsten Tyrannen, die keine Ideale haben, sondern nur die Völker leiden machen, eine wahre Gottesgeißel, dazu bestimmt die Nationen zu quä­len und die Menschen ins Unglück zu stürzen.

Es wurde schon betont, daß die bolschewistische Propaganda sich klug auf den jeweiligen Hörerkreis einzustellen pflegt. Sie gibt sich radikal oder ge­mäßigt, je nach Bedarf. Es ist etwas anderes, ob der Terrorist Dimitroff vor der Komintern oder der Jude Litwinow vor dem Völkerbund redet. Diese Propaganda ist fromm ober gottlos, wie's trifft.

Der Sowjetunion blieb es aber vorbehalten. Sklaverei im wörtlichsten Sinne wieder einzu- führen. Etwa 6V2 Millionen Wenschen haben in den Zwangsarbeitslagern ber Sowjetunion die Hölle auf Erben. In 300 riesigen Zwangs- arbeilslager-komplexen preht ber Bolschewis­mus bas Letzte aus ihnen heraus. Am Stalin- Weihmeer - Kanal, der von Zwangsarbeitern gebaut wurde, find hunderttausende von Leichen verscharrt. Folgende jüdische GPU-Leiter er­zwangen den Bau des Kanals im mörderischen Tempo: Herschel Jagoda, Davidsohn, Kwas- nihki, Jsaaksohn Roltenberg, Ginsburg, Brodski, Verensohn, Dorfmann, Kagner, Angert usw. Iuda schwingt die bolschewistische Peitsche über demVaterland des Proletariats".

Die bolschewistische Propaganda behauptet, das werktätige Bauerntum aus den Klauen der kapitalistischen Ausbeutung befreit zu haben. Für seine rote Bauernfängerei hat der Bolschewis­mus die sogenannteBauern-Jnternationale" ge­gründet, in deren Programm es heißt:Wir for­dern Aufhebung der Steuerlast und Herabsetzung der Steuern für die Mittelbauern, wir fordern ent­schädigungslose Enteignung des Großgrundbesitze* und unentgeltliche Bereitstellung von Land für die landanbauenden Bauernsöhne." Und nun Wirklichkeit: Die Kornkammern Sowjetrub- lands, die früher ganz Westeuropa miternährt pe* den, sind nicht mehr imstande, auch nur die eigene Bevölkerung notdürftig zu ernähren. Millionen Menschen verhungern. Zwischen dem GPU-Terror- apparat und der Bauernschaft tobt ein erbitterter Kampf. Die Juden Kaganowitsch, Jagoda und Bau­mann haben die Zwangskollektivierung radikal durch­geführt, wobei mehr als 15 Millionen Bauern samt ihren Familien physisch vernichtet wurden. Die Haupterrungenschaft der bolschewistischen Bauern» politik ist das Terrorgesetz vom 7. August 1932, das für jedesVerschulden" der Bauern nur Tod ober 10 Jahre Zuchthaus ober Zwangsarbeit kennt. Zur Anwenbung bieses Gesetzes mißbraucht ber Jube-Bolfchewismus selbst Kinber gegen ihre eige­nen Eltern. DieJswestia" vom 28. Mai 1934 be­richtet, wie ein Mädchen seinen Vater, der Kollek- tivgetreide für sich verwenbet hat, anzeigt. Der Vater verfällt ber durch bas Terrorgesetz festge­setzten Tobesstrafe. Das Kind wird öffentlich belobt.

Die größte Armee der Welt steht dem Sowjetimperialismus zur Verfügung

letariats zu errichten. Dort schmiede der befreite Arbeiter seinen Staat, dasVaterland der Werktätigen".

Juden nun sind es gewesen, die diese marxistische Wissenschaft erfunden haben, wie David Ricardo oder Marx Mardochai. Juden haben auch alle Ar­beiterbewegungen organisiert, wie Lassalle-Wolfs­sohn, Adler, Liebknecht, Luxemburg, Levi usw. Juden hetzten von ihren sicheren Redaktionsstuben aus die Arbeiter auf die Barrikaden; Juden, wie Paul Singer, Schiff, Kohn usw., waren die Geld­geber und Finanziers des Marxismus-Bolsche­wismus.

daß sie sich unter sich über die bürgerliche Welt insgeheim lustig machen und Tränen lachen.

Ihre Wut gegen uns ist deshalb so groß, weil sie wissen, daß wir sie e r f a n nt haben und uns anschicken, die in Europa weitverbreitete Vorstellung vom Bolschewismus gründlichst zu zerstören. Ihr haß gegen uns ist abgrundtief. Er ist eines der schönsten Ehrenzeichen unseres politischen Kampfes. Wir reißen ihnen die Maske vom Gesicht herunter und zeigen sie der Welt in ihrer wahren Gestalt.

Es wurde schon vorher betont, daß die Vorstel­lung, die die Menschen und Völker sich vom Bol­schewismus machen, meistens das Ergebnis der bolschewistischen Propaganda ist. Diese ist groß in der Kunst des Täuschens. Z. B. glaubt die ganze Welt dem Bolschewismus, daß die Moskauer Re­gierung mit der Komintern gar nichts zu tun habe. Das ist selbstverständlich der plumpste und dreisteste Schwindel, den man sich vorstellen kann: denn zwischen ber Sowjetregierung unb der Komintern werden nur die Aufgaben in geschickter Weise ver­teilt. Zu glauben aber, daß beide unabhängig von­einander seien, ist genau so, als wenn man be­haupten wollte, die nationalsozialistische Bewegung habe nichts mit der nationalsozialistischen Regierung zu tun.

Die bolschewistische Propaganda arbeitet nach einem weiten Plan. Ihr Ziel ist die Weltzerstörung. Sie erweckt in den anderen Ländern falsche Vor­stellungen vorn Bolschewismus. Diese sind meist das Naivste vom Naiven. Aber sie existieren, und sie tun in ihrer Existenz auch ihre Wirkung.

Sie kennt keine Skrupel; hier heiligt der Zweck die Mittel. Ihr steht in ber ganzen Welt eine kompli­zierte Maschinerie zur Verfügung, gebilbet unb zu­sammengestellt aus ben kommunistischen Sektionen in ben einzelnen ßänbern, unb es bebarf nur eines hebelbruckes, um sie in Bewegung zu setzen. Sie arbeitet insgeheim ober offen in allen Völkern. Wehe, wenn man sie arbeiten läßt; eines Tages bricht dann der Staat zusammen, zermürbt und ausgehöhlt burch eine unterirbische Tätigkeit, die entrbeber nicht ernst genommen ober zu wenig be­achtet wurde.

Wir Nationalsozialisten sind in der glücklichen Lage, dem Bolschewismus gegenüber keine Rücksicht nehmen zu brauchen. Wir sprechen nicht die Sprache der Geheimkabinette, wir sprechen die Sprache des Volkes und hoffen deshalb auch, von den Völkern verstanden zu werden. Wir haben das Glück, die Dinge beim Namen nennen zu dürfen.» Wir fühlen uns auch dazu verpflichtet; denn die Welt muß sehen lernen. Wir können und dürfen nicht schweigen angesichts der Gefahren, vor denen Europa steht. Politische Entschlüsse zu fassen, ist jeweils Sache der Völker und ihrer Regie­rungen. Meinungen und Ansichten zu prokla­mieren, kommende Katastrophen aufzuzeigen, Besorgnisse kundzutun, ist Recht und Pflicht eines jeden, dem das Schicksal Einsicht gab und die Möglichkeit, seine Stimme der Welt zu Gehör zu bringen. Wer vom Bolschewis­mus frißt, stirbt daran!

Darum schlagen wir auf diesem Parteitag Alarm gegen diese Weltgefahr, zeigen ben Bol­schewismus in seiner Praxis, bemastieren feine Theorie unb steuern bamit einen Beitrag zum Ver­ständnis der Zeitgeschichte zu, die zum Lernen und nicht zum Vergessen da ist.

Und damit komme ich zur Sache selbst:

Der westeuropäische Arbeiter pflegt in der Sow­jet-Union einen Staat der Proletarier, also seinen Staat, zu sehen. In Rußland sei es der Arbeiterklasse gelungen, die kapitalistischen Aus­beuter zuliquidieren" und die Diktatur des Pro-

Im Jahre 1932 veröffentlichte dieRote Fahne einen Bericht über die Wohnverhältnisse eines Ge­nossen in der Sowjetunion. Ihm stünden allein zwei große Zimmer mit elektrischem Licht, Zentral­heizung usw. zur Verfügung. Und nun die Wirk- lich keit: In der kommunistischen ZeitungLenin­gradskaja Prawda" schreibt eine Arbeiterin:Mit meinem l'/^ährigen Sohn, meinem Bruder und meiner tuberkulösen Schwester wohnen wir in einem dunklen Zimmerchen. Unsere Klagen beim kommunistischen Stadtkomitee haben nichts ge­nützt. Nach wie vor wohnen wir in diesen un­glaublichen Verhältnissen." Für seine Ernährung muß der russische Arbeiter, obwohl sie nur aus Brot, Kohlsuppe und Grütze besteht, allein 75 °/o seines Einkommens ausgeben. Wollte er sich so er­nähren wie der deutsche Arbeiter, müßte er im Durchschnitt über das Doppelte seines Lohnes da­zu aufwenden.

Ein bekanntes bolschewistisches Schlagwort ist das von der Schaffung eines freien Arbeits­rechtes. DieRote Fahne" schrieb am 20. Juni 1932:Seht hin nach Moskau, nach Leningrad, nach Baku, nach Nowosibirsk und lernt. Arbeit, Brot und Freiheit kann man nur nach dem Bei­spiel der Bolschewiki erkämpfen." Schon die Ar­beitsweise des Sowjetarbeiters nach dem berüch tig'ten Stachanoff - Antreibersystem verdient den Namen Sklavenarbeit.

Wie ist nun die Entwicklung in

Union selbst? Der Brotpreis stieg von 19281935 von 9 auf 75 Kopeken pro kg. Der Monatslohn des Sowjetarbeiters fiel, am Brotpreis gemessen, um 78,5 v. H. Will der russische Arbeiter leben, so muß er heute nach dem Stacyanoff-System arbei­ten, das die Arbeitsnorm soweit heraufgesetzt hat, daß die Masse der Arbeiter sie niemals erreichen kann. Die Folge sind Lohnabzüge.

Im System-Deutschland hatte die KPD in ihrem berüchtigten Soldatenprogramm folgende Forderungen aufgestellt:

Punkt 12: Entfernung aller mißliebigen Vorge­setzten. Punkt 20: Aufhebung des Kasernierungs­zwanges.Befreiung vomKadavergehorsam" und Demokratisierung der Armee" lauteten die Schlag­worte.

Am Morgen nach der Errichtung der bolschewi- stischen Ditktatur aber erfolgte die Zwangs­mobilisierung der Werktätigen. Wer nicht pariert, wird erschossen oder landet in den Blutkellern der Tscheka. Statt der frei- willigen Volksmiliz einheitliche Befehlsgewalt, eiserne proletarische Disziplin, strengste Kaser­nierung, Kriegsgerichte. Aus denGenossen Kommandeuren" werden Leutnants, Haupt­leute bis hinauf zu den roten Marschällen. Und zynisch offen gibt der Sowjetjude Rabino- witsch zu, daß die angeblicheDemokrati­sierung der Armeenur ein Mittel zur Er­oberung der Armee" war.

Eine andere, vielgeglaubte bolschewistische Pa­role ist dieBefreiung der Fra u". Sie soll angeblich vorn häuslichen Joch erlöst und dem Mann völlig gleichgestellt werden.Die Revolution ist machtlos, solange der Begriff der Familie und die Familienbeziehungen bestehen", wurde auf dem Komintern-Kongreß im Jahre 1924 ausdrücklich fest­gestellt. In der Praxis der Sowjet-Union aber wirkt sich die vielgepriesene Freiheit der Frau so aus, daß die Frau der Willkür des Mannes schutz­los preisgegeben und gezwungen ist, ihren Lebens­unterhalt durch schwere körperliche Arbeit zu ver­dienen. Sogar in den berüchtigten Zwangs­arbeitslagern befinden sich über 1 Million Frauen.

Weiter behauptet die bolschewistische Propaganda, die Frau der Sorge um die Kinder enthoben zu haben. Diese übernähme der Sowjetstaat selbst. Zu gleicher Zeit aber ist die parteiamtliche Presse zu dem Eingeständnis gezwungen, daß das Heer der verwahrlosten Kinder und die Ju­gendkriminalität ständig im Wachsen begriffen sind. Ein besonders zugkräftiges Propagandamittel der Bolschewisten ist die Forderung nach Aufhebung des Abtreibungsoerbotes. Die Auswirkungen der nun seit 18 Jahren währenden uneingeschränkten Ab- teibungspraxis sind aber so verheerend, daß die Sowjets nunmehr selbst die Abtreibung verbieten wollen.

Den Gipfel der Verlogenheit erreicht die bolsche­wistische Frauenpropaganda in der Behauptung, daß die Prostitution ein notwendiges bürger­liches Hebel fei und im Kommunismus endgültig verschwinden werde. In keinem Lande der Welt bildet die Prostitution eine so allgemeine Erschei- nung wie in der Sowjet-Union. Schon um ihren Arbeitsplatz zu sichern, müssen die erwerbstätigen Frauen sich damit abfinden, allen Wünschen ihrer Vorgesetzien zu willfahren. In demFrauen­paradies" ist die Frau im wahrsten Sinne des Wortes Freiwild für die jüdischen Sowjetbonzen.

Wie der fchimmerlofe Politiker des liberalen Westens auf die Sowjetpropaganda hereinfällt, dafür ist dieStudienreise" herri 0 ts

Das alles aber ist Schwindel, berechnet auf die Vergeßlichkeit und sprichwörtliche Denkfaul­heit des Bildungsspießers, wie er in seiner Millionenüberzahl Europa bevölkert. In Wirklichkeit ist der Bolschewismus die krasseste Blut- und Terrorherrschaft, die die Welt je sah. Juden haben sie ausgedacht, um damit ihr Regiment unangreifbar zu machen, und Juden üben sie heute aus. Wir Nationalsozialisten sind ehrlich genug, unsere Volksherrschaft fast Jahr um Jahr durch eine allgemeine, geheime Wahl im Volke neu z u begründen und zu befestigen. Der Bolschewismus redet vom Volk, vom Land der Arbeiter und Bauern, aber fein Geficht ist d i e Gewalt.

Er lebt in dem Gehirn eines jeden Menschen als eine bestimmte Vorstellung. Diese Vorstelluna ist meistens von ihm selbst gemacht worden. Dazu bient ihm seine Propaganda. Das Bild des Bolschewis­mus wird von ihr je nach Person und Charakter eines Menschen, einer Menschengruppe oder eines Volkes künstlich hergestellt. Es ist in seinem Wahr­heitsgehalt in allen Fällen durch nichts begründet. Es kann beispielsweise vorkommen, daß Vertreter eines großen Landes bei Besichtigung einer neuen Untergrundbahn in Moskau, die in allen anderen Hauptstädten selbstverständlich wäre, oder bei Hören ihrer Nationalhymne bei einem bolschewisti- jchen Empfang ihre alten Anschauungen über den Bolschewismus plötzlich und ohne jeden sichtbaren Grund über Bord werfen und sich mit allen ande­ren aussöhnen. Die roten Juden in Moskau ken­nen ihre Pappenheimer. Es ist wohl anzunehmen,

völkerung Kiews um zwei Uhr nachts mobili­siert zur Säuberung der Hauptstraßen und zum Schmücken der Häuser. Zehntaufende von Händen bemühten sich krampfhaft, der vernach- läffigten und verschmutzten Stadt ein europä­isches Aussehen zu verleihen. Alle Verteilungs- ftellen für Lebensmittel, Kooperativläden und dergl. waren geschloffen. Das Schlangenstehen war verboten. Die verkommenen Horden ver­wahrloster Kinder, die Bettler, die hungernden, sie alle waren wie vom Erdboden verschwun­den. An den Straßenkreuzungen stolzierten be­rittene Milizonäre auf gestriegelten Pferden, deren Mähnen mit weißen Bändern durch- ftochten waren ein Bild, wie es Kiew nie zuvor und nie später zu sehen bekommen hat".

Ein besonderes Paradestück aus dem Propa- gandaarsenal des Bolschewismus ist die Forderung auf Abschaffung der Armee, dieallgemeine und d 0 11 ftä n b i g e Abrüstun g". Unter den SchlagwortenNie wieder Krieg",Kriege _bcm Kriege",Heraus zum Kamps gegen Kriegsrüstun­gen" beantragte z. B. die KPD. seinerzeit einen Volksentscheid folgenden Inhalts:Der Bau von Panzerschiffen und Kreuzern jeder Art ist verboten." Und schon im Februar 1932 benutzte der Jude Finkelstein-Litwinow eine der zahllosen Genfer Abrüstungskonferenzen, um die Losung dervoll­ständigen Abrüstung" der Welt zu verkünden. An dieser verlogenen Methode hat sich bis heute nichts geändert, wie die Ausführungen desselben Litwi­now im Juli d. I. beweisen, wo er wieder von dervollständigen Abrüstung" als derMaxunal- garantie für den Frieden" redete. Das ist bolsche­wistische Propaganda.

Wie sieht dagegen die Wirklichkeit aus? Die Friedensstärke der Roten Armee steigt durch die Herabsetzung des Einberufungsalters auf 2 Mil­lionen. Dazu kommen an ausgebildeten Reserven 9 bis 10 Millionen. Im Kriegsfälle können also 11 Millionen und in absehbarer Zeit sogar 14 Millionen mobilisiert werden.

Sofort zu Kriegsbeginn würde die Rote Armee 160180 Infanterie- und 25 Kavalleriedivisionen in Marsch setzen. Den Zuwachs an Tanks bezifferte der rote Marschall Tuchatschewski erst kürzlich auf 2475.

Die Stärke der roten Luftwaffe beträgt 6000 Flugzeuge. Die Flugzeuge der 1. Linie verteilen sich auf 3100 schwere und leichte Bomber und Auf­klärer und 1500 Jagdflugzeuge. Die Bombenwaffe steht somit weitaus an der Spitze und beweist den Angriffscharakter der roten Luftflotte. Die Bom­ber sollen in einem Kriege den ersten Uehersall ausüben und den Feind treffen, noch ehe der zur Abwehr bereit ist. Nach Ansicht der Sowjetstrategen wird der nächste Krieg ohne vorherige Kriegserkl^ rung geführt. Nicht allgemein bekannt durfte auch die Tatsache sein, daß die Sowjets heute bereits die größte U-Bootsflottille der Welt besitzen.

Bezeichnung des Juden als Juden mit Gefäng­nis bestraft. Wir haben es damals trotzdem getan, heute wird die Bezeichnung des Juden als Juden und des Bolschewisten als Generaloerbrechers von der Welt noch vielfach mit vornehmer Reserve oder gar gespielter sittlicher Empörung zurückgewiesen.

wir aber sind der Meinung, daß es uns genau fo, wie es uns gelingen konnte, Deutschland einmal von der parasitären Gefährlichkeit dieser Raffe zu überzeugen, auch einmal ge­lingen wird, der Welt die noch verfchloffenen Augen zu öffnen und ihr das Judentum und den Bolschewismus in wahrer Gestalt zu zeigen. Unterdes aber wollen wir nicht müde werden, bei den furchtbaren Krisen und Er­schütterungen, die jo viele Länder durchzittern, immer und immer wieder die Völker auf diese unheildrohende Gefahr aufmerksam zu machen und ihnen zuzurufen: Die Juden sind schuld, die Juden sind schuld!

Wir wissen, baß biese Rufe Peitschenhiebe in bas haßentstellte Gesicht bes Jubenturns finb. Es hilft ihm auch nichts, baß es sich bei zunehmenber Ver­schärfung bieser Gegensätze in bemokratische Tarnung zu hüllen versucht. Das ist zu über­klug, als baß es auf benkenbe Menschen noch wirken könnte; es gilt nur noch als billiger Trost für ben Bilbungsphilister. Ihm kommt biese Phrase wie ge­rufen, weil sie ihm erlaubt, sich an einer Ent- scheibung vorbeizubrücken. Diese soge­nannte bolschewistische Demokratie, bie englische unb französische Zeitungen vielfach noch ber fogenann­ten nationalsozialistischen Diktatur als Beispiel unb Dordilb entgegenzuhalten wagen, trieft von Ter­ror, Morb unb Blut. Alle paar Jahre holt bie bol­schewistische Gewaltherrschaft biese Phrase aus ber Mottenkiste, unb zwar jebesmal bann, wenn sie nach einem furchtbaren unb alle Gemüter entsetzenben Schreckensregiment bie Notwenbigkeit empfinbet, sich Europa in empfehlenbere Erinnerung zu brin­gen. Dann tauchen plötzlich in ben kommumstisck)en Propaganbabüros erfunbene Zeitungsenten von Einführung einer neuen Verfassung, allgemeinem, geheimen Wahlrecht in Sowjetrußlanb u. a. auf.

Noch eine Frage gilt es hier zu klären: bie Frage bes Jubenturns im Bolschewismus. Sie kann nur in Deutschlanb offen besprochen werben» weil es in anberen ßänbern, wie früher auch in Deutschlanb, gefährlich ist, bas Jubentum über­haupt beim Namen zu nennen. Daß ber Jube ben Bolschewismus gemacht hat unb ihn heute trägt, ist gar nicht mehr anzuzweifeln. Die führende Schicht bes alten Rußlanb ist so rabikal beseitigt unb ausgemerzt worben, baß bas Jubentum für den Bolschewismus überhaupt als einzig füh­rende Schicht übrig geblieben ist. Jeber Streit im Bolschewismus ist beshalb mehr ober weniger ein Familienstreit unter Juben. Auch bei ben jüng­sten Hinrichtungen in Moskau hat es sich lebiglich darum gehandelt, baß aus Machthunger unb Der- nichtungswillen Juben Juben erschossen Haden. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, anzunehmen, bah das Judentum unter sich immer einig wäre. Die Juden sind nur einig, wenn sie innerhalb einer na­tional überwiegenden Mehrheit als Minder­heit bedroht sind. Davon kann in Rußland heute überhaupt nicht mehr die Rebe sein. Ist das Judentum an ber Macht, unb bas ist in Rußlanb ausschließlich ber Fall, so brechen bie alten j u - bischen Gegensätze, bie währenb ber rasst- schen Bebrohung zum Schweigen gebracht waren, wieber auf.

Die Jbee des Bolschewismus, d. h. ber skrupel- losen Derwilberung unb Auflösung jeder Sitte unb Kultur mit bem diabolischen Zweck der Vernichtung der Völker überhaupt, konnte nur im Gehirn von Juden erdacht werden. Die bolschewistische Praxis in ihrer schauderhaften und bluttriefenden Grausamkeit ist nur in den Händen von Juden vorstellbar. Es ist selbstverständlich, daß diese Juden sich tarnen, daß sie in Westeuropa ihren Anteil unb ihre Schulb am Bolschewismus abzustreiten versuchen; das haben bie Juben immer getan unb werben sie in Ewigkeit tun.

Wir aber haben sie erkannt, mehr noch, wir haben als einzige in ber Welt ben Mut, trotz aller daraus entstehenden Gefahren mit Fingern auf diese Generalverbrecher zu zeigen und sie vor der ganzen Menschheit laut unb vernehmlich mit ihrem Namen anzurufen.

Es gab eine Zeit in Deutschland, da wurde die

Der politischen Agitation bes Bolschewis­mus entspricht seine Demagogie auf wirtschaft­lichem Gebiet. Ein paradiesisches ßeben soll an­geblich ber Arbeiter im bolschewistischen Staat füh­ren. Noch im April 1932 forberte bieRote Fahne in einem Wahlaufruf:Schluß mit bau, Erhöhung ber ßöhne, her mit ben-Tag, ber 40-Stunben-Woche bei

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