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SJ.Jpori

Deutschland führt 2:0 gegen Jugoslawien.

Der Kampf um den Davispokal in Agram.

Leichter als erwartet verschafften sich am Freitag die deutschen Tennisspieler im Endspiel der Eu­ropazone im Davispokalwettbewerb eine 2:0-Füh- rung. Der wieder genesene deutsche Meister Frei­herr von Cramm besiegte den Jugoslawen Pallada in vier Sätzen 6:4, 6:2, 6:8, 6:2 und Henner Henkel fertigte den jugoslawischen Mei­ster Puncec in drei Sätzen 6:1, 6:2, 6:4 ab. Cramm-Henkel b»streiten am heutigen Samstag das Doppel und im Falle eines Sieges werden beide sofort nach Wimbledon abreisen, um sich für das Jnterzonenfinal wieder auf Grasplätzen ein­zuspielen. Die letzten Einzelspiele werden dann von Menzel und Lund bestritten.

400 Kanufahrer bei der Meisterschaft.

Die Deutschen Kanu-Meisterschaften, die am 18. und 19. Juli gemeinsam mit den Titelkämpfen der Ruderer auf der Grünauer Regattabahn abgewickelt werden, haben ein Rekord-Meldeergebnis erfahren. Aus 47 Vereinen wurden rund 400 Kanufahrer gemeldet. Die deutsche Olympia-Kernmannnschaft ist vollzählig am Start; Gelten doch die Meister­schaften wie bei den Ruderern als letzte Aus­scheidung für die Olympischen Spiele. Die Kurz­streckenrennen über 1000 Meter werden am 19. Juli von einem eigens für die Meisterschaften und die Olympia-Regatta gebauten Startsteg aus gestartet; hier sind 58 Boote gemeldet. Für die über 10 Kilo­meter führenden Langstreckenrennen vom Ostende des Seddin-Sees bei Gosen über den Seddin- und den Langen See zum Ziel vor den Regattatribünen liegen die Meldungen von 49 Booten vor; die Lang­streckenrennen werden am 18. Juli ausgefahren.

BMW. und Adler siegen in Portugal.

Deutsche Sportwagen tarnen in Portugal bei dem sehr schweren Bergrennen von Pena zu gro­ßen Erfolgen. In der 2-Liter-Klasse belegten drei BMW. mit einheimischen Fahrern die ersten Plätze. Für die Gleichmäßigkeit der Wagen sprechen die Durchschnittsgeschwindigkeiten: der Sieger A. Rego fuhr 43,8 km/<5ti)., die beiden anderen 43,4 und 43,1 km/Std. Nunos des Santos, der sich mit seinem Adler-Diplomat schon einen Namen gemacht hat, gewann in der 3-Liter-Klasse mit 42,6 km/Std. Die Tagesbestzeit erzielte der Rennwagensieger Ferreirinha auf Ford mit 50,7 km/Std.

Dritte Etappe derTour".

Archambaud gewann bei derTour de France die vierte, von Metz über 220 Kilometer nach der Bergfestung Belfort führende vierte Etappe, so daß die Franzosen zu ihrem ersten Etappensieger kamen. Im Sport schlug Archambaud den Spanier Ezquerra, der vorher den Ballon d'Alsace (1200 Meter) am besten erklettert hatte, in 6:50,36 Stun­den. Von den Deutschen war wieder der Frank­furter Bruno Roth, der in 6:54,22 als 36. einkam, der beste. Bautz, Weckerling, Ahrentz, Händel und N''ch kamen gemeinsam auf den 54. Platz, Heide (65.), Kijewski (67.) und Weiß (74.) waren die weiteren Deutschen, während Funke erst nach Kon­trollschluß eintraf und ausgeschieden ist.

Königsschieben der Gchühengesellschast 4926 Gieben.

Dieser Tage hielt die Schützengesellschaft 1926 Gießen ihr Königsschießen ab. Geschossen wurde mit Großkaliber auf einen Adler, welcher auf 100 Meter von der Stange zu holen war.

An dem Schießen beteiligten sich 24 aktive

Schützen, welche in zweistündigem, ununterbroche­nem Schießen um 12 Uhr den letzten Rest von der Stange schossen. Der glückliche Schütze war Hermann Meckel (Gießen), der somit Schützen­könig für 1936 wurde. 1. Ritter wurde Ludwig Schneider, Neustadt 10, und 2. Ritter Heini Balzer, Braugasse 6. Anschließend wurden noch zwei Ehrenscheiben geschossen und zwar war der beste Schütze auf der ersten Scheibe Erich Beyer und Ed. G'ondner auf der zweiten Scheibe. Von einem Schützenbruder wurde ein schöner silberner Becher gestiftet, der im Laufe des Nachmittags ebenfalls geschossen wurde. Der glückliche Schütze war der neue Schützenkönig Herm. Meckel.

Am Nachmittag versammelten sich die Schützen mit ihren Familien am Waldschiehstand. Der Ver­einsführer Ed. G o n d n e r hieß alle Teilnehmer herzlich willkommen, sprach einleitend über den Zweck des Königsfchießens, ehrte den vorjährigen Schützenkönig durch Ueberreichung eines schönen Königsordens und nahm sodann die Königspro­klamation des neuen Königs mit seinen beiden Rittern vor. Anschließend an die Königsproklama­tion konnte der Vereinsführer im Auftrag des Deutschen Schützenbundes folgenden Vereinsmit­gliedern je eine Bundes-Meisterschaftsnadel nebst Ehrendiplom überreichen: Paul Hainbach (Gie­ßen) die bronzene Nadel für Pistole; Adolf Som­me r l a d (Wieseck) die bronzene Nadel für Klein­kaliber und Willy Becker (Gießen) die silberne Gaunudel für Wehrmann. Mit einem dreifachen Gut Ziel!" auf die Sieger schloß der Vereins­führer die Feier.

Kreisschießen des Kreils Wetzlar-Nord in Launsbach.

Dieser Tage fand das Kreisschießen des Kreises Wetzlar-Nord in Launsbach statt. Kreismeister wurde die 1. Mannschaft von Launsbach: Ernst Müller, Richard Pfeiffer, Rudolf Müller, Otto D e b u s und Karl Schmidt mit 408 Ringen vor Krofdorf 402, Bieber 402, Fellingshausen 395 und Krombach 343 Ringen. Die besten Einzel­schützen waren Kreismeister Förster M e l ch i n g (Bieber) 90 Ringe, Adolf Leicht (Krofdorf) 90, Otto Wagner (Fellingshausen) 87 und Wilhelm Dutenhöfer (Bieber) 87 Ringe.

Jungschützen - Kreismeister wurden die Jungschützen von Launsbach: Robert B echthold, Albert K l i n k e l, Eduard Pfeiffer, Karl B e ch t h o l d und Franz B e ch t h o l d mit 334 Ringen vor Bieber 272 Ringen.

Die besten Einzelschützen waren Kreismeister Erich S t e i n m ü 11 e r (Bieber) 78 Ringe, Franz B echthold 72 und Robert Bechthold 71R., beide Launsbach. Anschließend wurde das Werbe- schießen des S ch ü tz e n v e r e i n s Launs­bach beendet. Den 1. Kreis errang Franz Becht - hold mit 107 Ringen bei 9 Schuß; 2. Rudolf Mül­ler 107; 3. Otto Debus 105; 4. Heinrich Bit­te n d o r f 105; 5. Willy Schmidt (Krofdorf) 105; 6. Karl Bechthold 105; 7. Franz Antonioli (Wißmar) 105; 8. Hermann 93ittenborf 103; 9. Ernst Müller 102; )0. Karl Schwalm (Wißmar) 102; 11. Albert Müller 101; 12. För­ster Melching (Bieber) 101; 13. Otto Becht­hold 101; 14. Richard P f e i f f e r und 15. Albert Klinke! 99 Ringe.

Grenzball der Landschulen.

Im Laufe der Woche wurden auf dem Sport­platz in Reiskirchen die Wettkämpfe im Grenzball im Unterbezirk Reiskirchen ausgetragen. Die ein- zenlen Spiele hatten folgendes Ergebnis:

Mädchen: Reiskirchen Lindenftruth 9:0; Saasen Bersrod 5:2; Saasen Lindenstruth

7:5; Reiskirchen Bersrod 6:1; Bersrod Lin­denstruth 10:0; Saasen Reiskirchen 3:3.

Knaben: Reiskirchen Bersrod 6:2; Linden- struth Bersrod 6:2; Lindenstruth Saasen 11:1; Reiskirchen Bersrod 4:3; Bersrod gegen Saasen 9:0; Lindenftruth Reiskirchen 8:1.

Die Jungen von Lindenftruth konnten sämtliche Spiele gewinnen, und sie deshalb an den Aus­scheidungskämpfen in Grünberg teilnahmen. Bei den Mädchen ergab sich ein anderes Bild. Saasen und Reiskirchen stehen mit 5:1 Punkten punktgleich an der Spitze. Reiskirchen steht aber im besseren Torverhältnis und vertrat den Bezirk bei den weiteren Ausscheidungskämpfen vertreten.

Die Entscheidungen in Grünberg.

Im Bezirk Grünberg wurden am Freitag für die 13klassigen Schulen die letzten Spiele im Grenz­ball zur Ermittelung des Bezirkssiegers ausgetra» gen. Bei den Knaben waren es die Schulen: Beltershain, Ettingshausen, Lindenstruth und Weik- kartshain-Stockhausen. Bezirkssieger wurde Ettings­hausen, das seine sämtlichen Spiele gewann. Die zweite Stelle errang Lindenstruth, dann kam Bel­tershain und am Schluß stand Weickartshain-Stock­hausen.

Bei den Mädchen waren es die Schulen: Et­tingshausen, Reinl>ardshain, Stangenrod und Sau­sen. Auch hier wurde Ettingshausen Bezirkssieger. An zweiter Stelle kam Reinhardshain, den dritten Platz erhielt Stangenrod, während Saasen, das nicht angetreten war, an den Schluß kam. Knaben und Mädchen von Ettingshausen haben daher im Grenzballspiel den Bezirk Grünberg bei den End­spielen mit den Siegern der übrigen Bezirke um die Kreismeisterschaft zu vertreten.

Kurze Sportnotizen.

Deutschlands Olympia-Hockeyelf trägt ihr erstes Spiel beim Olympischen Hockey, turnier nm 3. August gegen Dänemark aus, am 7. August ist Japan der zweite Gegner und am 9. August steigt das letzte Vorrundenspiel der deut- scheu Elf gegen Afghanistan. Die Vorschlußrunde des Turniers folgt am 12., das Endspiel am 14. August.

Das Feldbergrennen im Taunus, das am 27. September ausgefahren wird, wurde nach dem Ausfall des Kesselbergrennens als Mei- sterschaftslauf für Solomaschinen, Seitenwagen- maschinen und Wagen ausgeschrieben. Die traditio­nelle Veranstaltung erfährt dadurch eine besondere Bedeutung.

Die Weltmeister Rotter - Szollas, die vierfachen Weltmeister im Eiskunstlauf für Paare, werden künftig nicht mehr zusammen star­ten, nachdem Frl. Rotter den ungarischen Fechter Dr. Szmolar geheiratet hat.

GportamtKraft durch Freude"'.

Morgen folgende Kurse:

Tennis: Von 89 und von 910 Uhr, Städt. Tennisplätze am Schützenhaus.

Montag folgende Kurse:

Allgemeine Körperschule, Frauen und Männer: Von 19.1520.30 Uhr, Uni­versitätssportplatz am Kugelberg.

Fröhliche Gymnastik und Spiele, Frauen: Von 20.3021.45 Uhr, Lollar, Kantine der Fa. Buderus.

Reiten: Von 2122 Uhr, Universitäts-Reitin­stitut, Brandplatz.

Olymvia-Kämpfer im letzten Schliff.

Hochbetrieb im Sportforum-Vad.

Im Sportforum-Bad haben sich am Donnerstag zu den Japanern auch die Wasserballspieler aus Uruguay gesellt. Es sind baumlange, starke Kerls mit schwarzlockigem Schopf. Schwimmen können sie nicht sehr schnell, im Technischen haben sie auch nicht allzu viel los, aber kämpfen können sie. Man ist geneigt, sie mit den spanischen Wasserballern zu vergleichen, allerdings sind die Südamerikaner oen Barcelonesen physisch sehr überlegen.

Wie die Zwerge wirken dagegen Nippons Was­serratten. Die bewegen sich im Wasser wie kleine, blutjunge Entchen, sind dauernd in Bewegung und haben auch von Ballbehandlung und taktischen Dingen allerlei weg. Ein Spieler von Format ist ihr Spielführer Sakagamy, der bereits 1932 in Los Angeles mit dabei war. Er ist Dreh- und Angelpunkt feiner Mannschaft, die fleißig wie die Bienen Stunden um Stunden trainiert.

Mr. Matsuzawa, derHead-Coatch der japa­nischen Schwimmer, ist überaus erfreut über die großartige Form feiner Schützlinge. Arai, der am Mittwoch noch die 200 Meter in 2:10,2 vor Pusa (2:12,2)gewann", wurde am Donnerstag zur Ab­wechslung über 800 Meter geschickt und schlug bei 10:24,4 Min. an. Nebenbei: Der deutsche Rekord steht auf 10:36,2 und wird von Freese gehalten. Besonders fleißig waren am Donnerstag auch die zierlichen, famos gebauten japanischen Schwim­merinnen. Hideko Maehata hofft felsenfest auf ihren Sieg. Sie gleitet so geschmeidig durchs Wasser, wie man es von einer deutschen Schwimmerin noch nicht gesehen hat.

Auch ein Teil unserer Kernmannschaft weilte im Sportforum. Sietas, Paul Schwarz, Nüske, Gaucke, Gisela Arendt bereiten sich mit großem Eifer auf die Deutschen Meisterschaften vor. In sehr guter Verfassung scheint der junge Heinz Arendt zu sein, der Gaucke einfachstehen" ließ.

Die amerikanischen Turner.

Zu den Wettkämpfen der Turner bei den Olym­pischen Spielen entsendet USA. eine Mannschaft, deren Mitglieder sich größtenteils aus Angehörigen

des Neuyorker Turnvereins, der Philadelphia-Turn- gemeinbe und des Schweizerischen Turnvereins zu­sammensetzen. Beim ersten Ausscheidungskampf war noch Friedrich Meyer (Neuyork) der beste Turner, die letzte Prüfung gewann dann Frank Cumis- k e y. Außer Meyer und Cumiskey treten die Reife nach Deutschland noch Arthur Pitt, Alfred A. Jo­chim, Chester W. Philipps, Kenneth Griffith, Ge­orge Wheeler und Frank Haubold an. In Los An­geles hielten sich Amerikas Turner ausgezeichnet, wobei jedoch berücksichtigt werden muß, daß dort Deutschland und die Schweiz nicht vertreten waren. Vier Goldmedaillen holten sich die Amerikaner in Los Angeles!

14 amerikanische Leichtathletinnen.

Der reiche Fluß der Geldspenden an das Ameri­kanische Olympische Komitee hält weiter an. Allein der New Yorker Athletik-Club überwies einen run­den Betrag von 5000 Dollar. Die Hoffnungen, daß die amerikanische Olympia-Mannschaft in der vor­gesehenen Zahl die Reise nach Berlin antreten kann, steigen von Tag zu Tag. Sicher ist bereits, daß die Leichtathletinnen in der ursprünglich angesetzten Kampfstärke in die Mannschaft eingereiht werden. Es werden also folgende vierzehn Frauen nach Berlin kommen: Helen Stephens, Annette Rogers, Tydie Pickett, Ann O'Brien, Harriet Bland, Olive Hafenfus, Betty Bruch, Simone Schalter, Martha Warst, Gertrude Wilhelmsen, Kathlyn Kelly, Evelyn Ferrara, Betty Robinson und Louise Stokes.

Nalional-Wasserballsieben in Form.

Vor ihrer Abreise nach Budapest trug die aus Mitgliedern der Olympia-Kernmannschaft zusammen- gestellte Wasserballsieben am Donnerstagabend im Münchener Dante-Stadion noch ein Probespiel ge­gen den durch Kienzle-Stuttaart verstärkten süd­deutschen Wasserballmeister SV. 99 München aus und siegte überlegen mit 7:0 (4:0). Der beste Mann der Nationalen war Schneider- Duisburg, der mit drei Treffern zugleich erfolgreichster Torschütze war. Die Münchener enttäuschten etwas und schei­terten immer wieder an der starken Hintermann­schaft ihrer Gegner.

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Gewinnauszug

4. Klaffe 47. Preußisch-Süddeutsche (273. Preuß.) Klaffen-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten

1. Ziehungstag 10. Juli 1936

Auf jede gezogene Nummer find zwei gleich

hohe

Gewinne gefallen, und zwar je

einer

auf

die Lose gleicher Nummer tu den Abteilungen I und H

beiden

3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 300 M. gezogen

2 Gewinne,u 10000 M. 230698

2 Gewinne zu 3000 M. 391817

6 Gewinne zu 2000 M. 83483 149031 317671 2 Gewinne zu 1000 M. 79540

20 Gewinne zu 800 M. 12431 15697 31504 32744 41701 55013 73015 150494 296026 324486

58 Gewinne zu 500 M. 127 2313 7506 9374 11137 21658 21721 22640 30454 43740 97888 121745 134436 155291 179427 198510 201995 213847

240600 265386 268185 281953 283319 294648

299800 352232 354446 356537 378708

198 Gewinne,u 400 M. 6828 10509 13135 24191 29235 38856 45447 46853 47758 48640 52368 59911 60805 63712 66362 69958 70816 85764 86791 93662 99719 107619 108450 110462 114940 119243 123693 124340 138210 139051 140586

149125 149453 174633 177102 177124 182608

183784 186569 187136 190178 198155 201240

202465 202472 206096 211143 215418 215676

219655 219757 222273 223820 227708 230127

230200 231322 232383 232684 236334 236530

237269 237305 239349 241194 242920 246209

246665 247107 262033 264149 264385 267761

268646 278653 281363 281814 284713 285067

305571 318938 325385 328637 349563 351206

355343 359229 359314 360097 363626 368623

371259 373404 380080 381617 384187 384471

385069 392438

3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 300 M. gezogen

2 Gewinne zu 50000 M. 89904

2 Gewinne zu 25000 M. 296322

2 Gewinne zu 5000 M. 109003

6 Gewinne zu 2000 M. 94366 123982 220684

16 Gewinne zu 1000 M. 69013 140694 200203 209803 253457 260932 300516 386496

28 Gewinne zu 800 M. 13894 45680 64046 66472 93885 117378 119786 124291 194311 197800

238486 246219 272449 344902

38 Gewinne zu 500 M. 11500 41207 93428 111200 166553 168980 187881 201929 203203 206910

217866 220890 233004 260677 265540 271649

301978 395002 397883

182 Gewinne ju 400 M 3212 4005 5587 12997 24914 28488 30864 36218 38636 41543 42652 46232 49675 51475 53231 69162 72654 75463 88837 91750 93075 100520 102366 108686 10952t 109760 118231 125036 129892 130074 130427

133071 142143 142253 143158 144771 149611

153552 157122 157738 160484 162471 16352k

164112 164531 165683 165799 171699 171847

175438 181860 183918 193411 198685 198932

204374 208700 210795 214055 217859 218234

221828 224353 225933 232348 239973 241237

243265 255130 262420 266277 269371 273415

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Auskunft u. Verzeichnisse durch die Hauptgeschäfts- stelle in Paderborn, Bahnhofstr. 3, Fernruf 2594,

Arbeitsvergebung.

Es sollen vergeben werden:

I. Für den Neubau von 26 Volkswohnungen am Leimenkauterweg:

1. Erd- und Maurerarbeiten.

2. Zimmerarbeiten.

3. Dachdeckerarbeiten.

4. Spenglerarbeiten.

II. Für den Neubau einer Bedürfnisanstalt am Oswaldsgarten:

Erd- und Maurerarbeiten.

Zeichnungen und Unterlagen liegen bei uns offen. Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, sind bis zum Eröffnungstermin am 44030

Freilag, dem 17. Juli 1936, vormittags 10 Uhr, bei uns einzureichen.

Gießen, den 10. Juli 1936.

Städtisches Hoch- und Tiefbauamt.

Grayert.