c
Pf. 35 4
«mA
Photo - Kino Kreuzplatz 9
858 0
(Linen 8jährigen
zu oer-
Tel. 3612
Braugasse 5.
hergesteUt Ln-enpersüwerKn
Präsidenten der Republik und Obersten General Tujillo neu aufgebaut worden.
Prinz Karneval
Xeu*tadt 42 (Laden).
hat für einige Wochen seinen Thron bestiegen. Der Knipser findet bei den gemütlichen Ver- anstaltungen.Kappenabenden und „Sitzungen“ viele günstige Gelegenheiten. Eine Blitzlicht- aufnahmeverhilft ihm zu lebensfrohen, guten Bildern. Eine Aufnahme kostet nicht viel. — hin Blitzlicht 25 od. 30 Pf. Vaceblitie, absolut gefahrlos,60 Pf. Lassen Sie sich Anweisungen geben bei
857 a
I„ . - . I (Linen 8jährige
VMM
2 Glaswände a:" zu verkauf, ««d H s
In der türkischen Botschaft in Paris fand ein Essen sämtlicher in PÜris anwesenden Vertreter der Balkan-Entente und der K l e i n e n Ente n t e statt, bei der Titulescu sein Amt als Vorsitzender der Balkan-Entente auf den türkischen Außenminister Rüschtü Aras übertrug.
Kampf
-er Materialverschwendung!
Berlin, 30. Jan. Zum Kampf gegen die Materialvergeudung schreibt der Leiter der Kommission für Wirtschaftspolitik der NSDAP., Bernhard Köhler, daß Stoffoerschwendung Raubbau an der Volkswirtschaft sei und daß der Kampf gegen die Stoffoergeudung in allen ihren Formen eines der wichtigsten Mittel zur Rationalisierung der Volkswirtschaft sei. Es sei ein verhängnisvoller Irrtum, wenn man annehme, daß die Ersparnis an Stoffen neben der Geringfügigkeit der einzelnen Mengen so kostspielig wäre, daß sie sich nicht lohnte. Im Gegenteil sei festzustellen, daß rechtzeitige Besinnung auf die gebotene Sparsamkeit uns manche Schwierigkeiten der augenblicklichen Versorgung erspart hätte. Völlig falsch sei aber die Auffassung, daß der Kampf gegen die Stoffoergeudung nur wegen der augenblicklichen Devisenknappheit begründet sei. Er sei allerdings augenblicklich ganz besonders vordringlich.
Unter keinen Umständen aber dürfe, wenn einmal leichtere Versorgungsoerhältnisse eintreten, die Gewohnheit der Verschwendung und Schlamperei wieder einreißen. Das billig st eBetriebsmittel sei Nachdenken, und das Ergebnis richtigen Nachdenkens wird immer neuer Gewinn sein. Es sei bezeichnend, daß manche Vergeudung in völliger Unkenntnis des oft recht erheblichen Wertes des vergeudeten Stoffes geschehe. Die freudige Mitarbeit der Gefolgschaft sei von größter Bedeutung.
Der Präsident Finnlands, P. E. S w i n h u f v u d, hat Oberbürgermeister Schulte (Wiesbaden) das Kommandeurkreuz 2. Klaffe der finnischen „Weißen Rose" verliehen als Anerkennung dafür, daß in Wiesbaden die finnische Musik seit Jahren eine hervorragende Pflegestätte gefunden hat.
Kunst unb Wistenschast.
Der französische Publizist Jacques Bainville f.
Der kürzlich in die Akademie berufene französische Schriftsteller und Journalist Jacques Bainville ist an seinem 57. Geburtstage in Paris g e st o r -
iien. moD
H- Henzel Obbornhofen
Beachten Sie bitte
in dieser Woche unsere Schaufenster:
X
Stummer
«liehen miD DiensL.ll.Febr. 20b.geg.23Uhr 18Dienst.-Abon.
Preise von 0.40 b. 2.50 RM. Der Kanzler von Tirol.
Schauspiel von Josef Wenter. Spielleitung:
Kurt Lüvke.
die guten Helfer der Hausfrau!
Weil häufig im Gebrauch
>W Qualität rchten! Wo / Sie diese ka» fen,natürlich be-
BORRMANN
Gießen, Neustadt 5, Ruf 4165
So ein Topf hat kaltbleibende Griffe und ist starkwandig. Auch nach 5 Jahren sieht er noch gut aus. Darum auch Ihre Aluminiumtöpfe, Pfannen usw. in guter Qualität u. preiswert von
J. B. Häuser
Gießen 872 a
Am Oswaldsgarten Fernruf Nr. 2145/46
Männerüber40
die ihre Kräfte schwinden fühlen, werden wieder jung und lebensfroh durch das bewährte „Securfan". Lebenskraft, Lebenssreude und Tatenlust kehren wieder. Prosp. diskret durch den Srxursan-Dertrieb, Dad Rcichenhall 167
zJa/
Has ist
Aluminium
C. Röhr & Co■ Bahnhofstr. 44
859 a |
Nach einem langen, schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden verstarb am 7. Februar unser lieber Sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe
Ludwig
im Alter von 21 Jahren.
Im Namen der Hinterbliebenen:
Ludwig Binz.
Gießen (Frankfurter Straße 142), den 10. Februar 1936.
Die Beerdigung findet statt am Dienstag, dem 11. Februar. nachmittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof.
spült Wäsche weiß und klar/
IfgST Andere Sorten billigst
Fischhaus Cuxhaven
Ff[ll Marktstraße 23, Telefon 2417
Im Mordprozeß Seefeld wurde am 17. Verhandlungstage die Ermordung des vierjährigen Arthur Dill und des sechs Jahre alten Edgar D i t t r i ch genannt „Eipel" aus Neuruppin aufgerollt. Die Kinder hatten am 16. Oktober 1934 die elterliche Wohnung verlassen, um auf der Straße zu spielen. Später sah ein Zeuge die beiden Kinder im Schloßgarten beim Spiel. Von da an fehlten weitere Anhaltspunkte für den Verbleib der Jungen. Nur zwei Frauen, die im Walde Holz gesammelt hatten und sich auf dem Rückweg nach Neuruppin befanden, hörten plötzlich den Schrei eines Kindes aus dem Walde. Als sie aufmerksam horchten, vernahmen sie klägliche Rufe: „Mutti, Mutti!" Dann blieb alles still, und die Frauen setzten ihren Weg fort. Auf die Vermißt-Meldung der Eltern wurde am nächsten Tage eine große Suchaktion durchgeführt, die auch bald zum Erfolg führte. Am 17. Oktober wurden beide Knaben, eng umschlungen, in der typischen Schlafstellung in einer dichten Kiefernschonung aufgefunden. Aeußere Gewalteinwir- kung oder ein Sittlichkeitsverbrechen konnten nicht festgestellt werden. Es wurde damals Pilzvergiftung angenommen. Nach dem Ermittlungsergebnis steht es einwandfrei fest, daß der Angeklagte am 16. Oktober in Neuruppin einen Knaben angesprochen hat und in die gleiche Gegend zu locken versuchte, in der am nächsten Tage die toten Kinder gefunden wurden.
Als erster Zeuge wurde der Amtsarzt aus Neuruppin vernommen, der die Leichen obduziert hatte. Mit gespannter Aufmerksamkeit hörte der Angeklagte diesen Bericht mit an. Darauf wurde die Mutter des kleinen Arthur Dill als Zeugin aufgerufen. Sie kann nur sagen, daß der Junge, der ein gesundes Kind gewesen sei, mittags spielen gegangen ist und seitdem verschwunden war.
Oberstaatsanwalt: „Ich habe den Angeklagten während der Vernehmung der Mutter eines der toten Kinder, dessen Ermordung ihm zur Last gelegt wird, beobachtet und keinerleiGemütsbewe-
^<1 5ER10D1
UM »IN IKUMMUk
'— _ n,——-
Die „TASS" meldet aus Prag, daß em tlchecho- slowakisches Bankenkonsortorium mit der sowjetrussischen Handelsvertretung ein Abkommen abgeschlossen habe, das eine Erweiterung des tschechoslowakischen Kredites an Sowjetrußland um 25 Millionen Tschechenkronen vorsieht.
Die Rädelsführer des militärischen Putschversuches in P a r a g u a y , der Oberst Franco und der Major Jrala, sind aus Paraguay verbannt worden. Sie haben sich nach Argentinien begeben.
Der Königsmord-prozeß in Aix.
Paris, 8. Febr. (DNB.) Im Königsmordprozeß in Aix handelt es sich jetzt darum, festzustellen, o 5 die drei Angeklagten Pospischil, Kralj und Raijtsch an der Verschwörung, die den Mord an König Alexander zum Ziele hatte, t e i l - genommen haben. Die nächste Frage ist, ob sie, wenn der Mordanschlag in Marseille mißglückt wäre, bereitgewesen wären, ihn an einem anderen Platz zu wiederholen. Der Medizinprofessor, der den König Alexander wenige Minuten nach dem Anschlag untersucht hat, sagt, daß jede der Verwundungen bestimmt t ö d l i ch gewesen sei. Ein anderer Arzt, der den verwundeten General Georges untersucht hat, berichtet, daß das Leben des Generals wahrscheinlich durch den Stern des serbischen Karageorgewitsch- Ordens gerettet worden sei. Der Stern habe eine an sich tödliche Kugel abgeschwächt. Die beiden Revolver des Mörders werden vorgelegt. Es wird festgestellt, daß sie zu den vollkommensten Waffen gehören, die es gibt. Sie stammen jedoch nicht aus einer französischen Fabrik. Sie wurden auch nicht in Frankreich gekauft. Es'ist die gleiche Waffenart, die am 6. Oktober in einem der Gepäckausgabe eines Pariser Bahnhofs aufgegebenen Koffer gefunden wurden. Durch welchen Zufall die Verhaftung des Angeklagten Kralj gelungen ift, zeigte die Aussage des Kommissars Oudot. Diesem war in Melun der Angeklagte dadurch ausgefallen, daß er in einem Casehaus für eine geringe Zeche ein Trinkgeld von 2,50 Franken gab.
Die Neuruppiner MrdWe im Seeseld-Prozeß
Elterliche Warnungen retten ein Kind.
Zwangsversteigerung.
Dienstag, 11. Februar, ab vorrn. 10 Uhr sollen lmVeriteigerungs- lokal, Neuenweg 28, oezw. an Ort und Stelle (Bekanntgabe in ob. Lokal) zwangsweise gegen Barzahlung versteigert werden: Haus-, Laden- und Büromöbelaller Art, Anzugstoffe, 1 Schneidernäh- maschine, 1 Wanduhr, 1 Fenster- Umrahmung, 4 Ofen, 4 Herde, sechs Schreibmaschinen, 1 Registrierkasse, 1 Ölgemälde, 1 Vulkanisieranlage, 1 Bohnermasch., 1 Motor, 1 Radw, 2 Klaviere, 2 Teppiche, 130 Paar Handschuhe,! Spiegel u.l Violine. Bestimmt: ca. 200 bis 300 Paar Damensvangensch.,( braun, schwarz und verschiedene andere Farben), Sandaletten, Filz- und Ledervan- toffel, mehrere Flurgarderoben, 4 Büsten u. 1 Trockenapp. rn. Motor. Scharmaon KSSS
Statt Karten
Am 6. Februar verschied sanft unsere liebe Mutter, Großmutter und Schwiegermutter
Louise Gutermuth, geb. Rössner
Die Hinterbliebenen: Jula König, geb Gutermuth
Milli Lindenstruth, geb. Gutermuth
Marie Gutermuth
Wilhelm Gutermuth
und Frau Tilli, geb. Hogrebe
Regierungsrat Hans Fr. Gutermuth und Frau Lotti, geb. Iben
Ida Gutermuth
Studienrat Gustav König und 9 Enkelkinder.
Grohen-Linden bei Giefien, Darmstadt (Bruststr 49), Frankfurt a. M.- Höchst (Loreleystrahe 3), den 10. Februar 1936.
Die Einäscherung hat auf Wunsch der Verstorbenen in aller Stille stattgefunden Von Kranzspenden und Beileidsbesuchen bitten wii abzusehen __________________________869 V
Das Winterhilfswerk kaust 9,5 Millionen Pfund Fischfilet.
Das WHW. des deutschen Volkes 1935/36 hat bisher 9,5 Millionen Pfund Fischfilet von den Seefischmärkten Wesermünde, Cuxhaven und Altona gegen Barzahlung bezogen. Hiervon entfallen auf Wesermünde 5 Millionen Pfund Fischfilet. Durch die Versorgung der Bedürftigen mit Seefischen unterstützt das WHW. des deutschen Volkes die Hochseefischerei, die in den letzten Jahren vor der Machtübernahme schwer daniederlag.
g u n g bei ihm feststellen können. Ich muß auf die maßlose Gefühlsroheit dieses Angeklagten Hinweisen, der sich durch nichts erschüttern läßt.
Der Angeklagte erklärt dazu in seiner üblichen stumpfsinnigen und verstockten Art, daß „feine Person auch für diese Taten nicht in Frage käme".
Als der Angeklagte dem kleinen Jungen gegen- übergestellt wird, den er am 16. Oktober angesprochen hat, erklärt er plötzlich: „Ia, es stimmt, ich habe mit dem Jungen gesproch en." In der Voruntersuchung hatte Seefeld zunächst erklärt, daß er am 16. Oktober überhaupt nicht in Neuruppin gewesen fei, dann räumte er schließlich doch diese Möglichkeit ein, als ihm schlüssige Beweise vorgelegt wurden.
Vorsitzender: „Was wollten Sie denn überhaupt in Neuruppin? Wollten Sie sich einen Jungen suchen?"
Angeklagter: „Nein, das kommt nicht in Frage. Ich gehe überallhin, wohin, das ift mir gleich. Ach arbeite rund herum, wo es ist. Ich gehe manchmal zwei- bis dreimal durch denselben Ort.
Vorsitzender: „Ja, um Jungen für Ihre Schmutze- reien zu finden!"
Bei der weiteren Befragung des kleinen Jungen ergibt sich wiederum, wie notwendig und wichtig es ist, wenn Eltern und Lehrer Kinder davor warnen, mit Fremden mitzu- g e h e n. Der kleine Zeuge gibt an, daß ihm plötzlich diese Warnungen eingefallen seien und er deshalb den Angeklagten nicht weiter begleitet hätte.
Ein weiterer Zeuge erkennt Seefeld mit voller Bestimmtheit als den Mann wieder, den er am Mordtage mit zwei kleinen Kindern gesehen hat. Auf alle Vorhaltungen hinsichtlich feiner vielen Widerspräche weicht Seefeld aus und macht seine bekannten Ausflüchte, in denen häufig seine ständige Redensart wiederkehrt: „Meine Person kommt nicht in Frage!"
Am Montag wird die Verhandlung fortgesetzt.
Teile v. auseinandergenommenen 4/16 Opel sowie ein gut erhaltener 06M 2-Sitzßr-Cabriolei-
Robert Brückel, Lang-Göns.
^Ves8ekieöenk8^
nw.Wmei Seltersweg,fließ. Wasser u. Heiz., v. sofort zu verm. Sn erfrageni.der eschäftsst. des Gieß. Anzeigers. Ehrlich., braves 'Mädel kattn bei ält. Dame freie Schlafstelle erhalt. 3u erfr.: KaiseralleelKU | Mietgesuche"]
Akademiker sucht zu sofort möbl.Zimmer evt. mit Pension Nähe Hitlerwall. Schr. Angeb. mit gen.Preisanaabe u.0609a.d.G.A.
[Stellenangebote]
Bäckergeselle zur Aushilfe für einige Wochen sofort gesucht.
Karl Haas Bleichstraße 21.
Gesundes, ehrl.
Mädchen bis 18 Jahre alt, zu leichter Hausarbeit und Kinde gesucht. Schrift!. Bewerbung.unt. 0611 and. G.A.
Halbtags- madchen
nicht unter 16J., gesucht. O6io
Fran Müller Schillerstraße 24 Geschäftsdnjcksachen
Rechnungen
Briefblatter
Briefumschläge Postkarten Geschäfts karten
bei Brühl, Schulstr. 7
den. Seine Reisen ins Ausland hatten ihn besonders nach Deutschland geführt. Zwei feiner Werke tragen den Titel „Ludwig II. von Bayern" und „Bismarck und Frankreich". Bainville, ein überzeugter Royalist, war Mitarbeiter mehrerer Zeitungen, in erftet Linie politischer Mitarbeiter der „Action Francaise" sowie der „Liberte", des „Ex- celsior" und des „Petit Parifien".
Gegen einen Aufschub der Hinrichtung Hauptmanns.
Gouverneur Hoffman erklärte, daß feine Anordnung, den Fall Lindbergh von neuem zu untersuchen, den Zeitpunkt der Hinrichtung Hauptmanns nicht beeinflussen solle. Hauptmann solle keinen neuen Strafaufschub erhalten. Er, Hoffman, werde die Polizei von New Jersey beauftragen, auch nach der voraussichtlichen Hinrichtung Hauptmanns, die Suche nach Mittätern fortzusetzen. Falls keine neue Wendung im Falle Hauptmann eintreten sollte, wird Hauptmanns Hinrichtung nunmehr zwischen dem 16. März und 11. April erfolgen.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
lieber Skandinavien und das Baltikum hinweg zu uns vorftoßende Meeresluft gab im Verlauf des Sonntags Anlaß zu Bewölkung und leichten Schneefällen. Auf gleichem Wege rasch nachfolgende arktische Kaltluft ließ jedoch die Temperaturen wieder rasch abfinken, wobei die Abkühlung durch Ausstrahlung über der verbreitet liegenden Schneedecke noch begünstigt wurde. In Deutschland konnten am Montag früh allgemein Fröste von mehr als —5 Grad Celsius, teilweise sogar von mehr als —10 Grad Celsius, beobachtet werden. Die kalte Witterung bleibt vorerst erhalten, auch wird es vorübergehend wieder zu etwas ausgedehnteren Schneefällen kommen.
Aussichten für Dienstag: Zunächst meist heiter und sehr kalt, dann wieder Bewölkungszunahme und später auch Schneefälle, lebhafte nördliche Winde.
Aussichten für Mittwoch: Heiter bis wolkig, nur vereinzelte Schneefälle, Fortdauer der Fröste.
Lufttemperaturen am 9. Februar: mittags: 3,6 Grad Celsius, abends —0,3 Grad; am 10. Februar: morgens —6,1 Grad. Maximum 3,6 Grad, Minimum heute nacht —6,8 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 9. Februar: abends 0,1 Grad: am 10. Februar: morgens 0 Grad. — Sonnenscheindauer 6,2 Stunden. — Niederschläge 0,5 mm. Schneehöhe 1 cm.
winlersport-Wetternachrichten.
Rhön. Wasserkuppe, bewölkt, —13 Grad, 8 cm Gesamtschneehöhe, 2 cm Neuschnee, verweht, Ski und Rodel mäßig.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. 1.36: 11000. Druck und Verlag: Brühl'fche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ift Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Nur für Dienstag
Kabeljau
kopflos, 2-5pfünd., Pfd. 28-z
Filet vom Seelachs
Dienstag DilligeSeefHclie
Kabeljau o. K. u 28 <5
Filet..............tb 35
Grüne Heringe.....3 tt> 50
Alle übrigen Sorten empfiehlt tätlich frisch zu billig. Preisen
A. Koch Nachfolger,
yy/
V *v
__ <y
% X*
X<> bS®
A®
Bürobedarfshaus
Franz Vogt & Co
Gießen • Seltersweg 44
Ruf: 2464
Mänsbnrg 15
Viktoria-Drogeri« Dießen 790d
Harktatraße 5.
Witwer
(Arbeiter) mit 2 erwachsen.Kind, 49Jabre alt, sucht Frau o.Fräulein im Alter von 40 bis 45 Jahren kennen zu lernen zwecks bald. Heirat. Emsigem. Zuschr. m. Lichtbild erbeten unt. 0607 an d. Gieß. Anzeiger.
Leinene Tischzeuge
im Reichsberufswettkampf
Handgewebe
die auf Webrahmen hergestellt wurden


