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HLffnisse des Vereins sind geordnet. Die anschlie­ßende Vorstandswahl zeitigte folgendes Ergebnis: Zum Vereinsführer wurde der seitherige Vereins­führer Hauck einstimmig wiedergewählt. Zu feinen Mitarbeitern bestimmte derselbe die Kameraden Deichert, Deibel, W. Von-Eiff« Mül­ler und K. Keßler.

Unter Verschiedenes gab Kamerad Deibel noch einen kurzen Bericht über die Sitzung des DRfL., Ortsgruppe Gießen, und setzte sich für die Teil­nahme an der Filmvorführung über die Olympi­schen Spiele am kommenden Samstag ein. Darauf­hin schloß der Vereinsführer die Versammlung in der üblichen Weise.

Aus der Arbeit

des Postsportvereins Gießen.

Bei einem Winterfest, das imKatholischen Der- dlnshaus" stattfand, gab der Posifport-Verein Gie­ßen einen Rechenschaftsbericht über feine Pflege des Volkssportes. In einem Ueberblick, in dem der Vereinsführer Postamtmann Seibel eingangs die Gäste, insbesondere den Kreisleiter z. b. V. und Kreisreferenten der Alten Garde, Adam Lotz, be­grüßte, erwähnte er die vielen Hemmungen, die dem Volkssport des Postsport-Dereins entgegen­stehen. Daß dennoch die Arbeit vorwärts gegangen sei, das soll der Abend selbst beweisen. Neben dem Schießsport, der ursprünglich die Hauptaufgabe des Postsport-Vereins war, ist nun, nachdem er in den RfL. ausgenommen worden ist, in erster Linie die körperliche Ertüchtigung der Jugend getreten. Neben der Ausbildung der Jugend soll auch die körperliche Ertüchtigung der Frauen und Männer in weitere Kreise getragen werden.

Postrat G r a e f übermittelte die Grüße und Dünsche der Reichspostdirektion Frankfurt a. M.

Der Sportsachbearbeiter, Postinspektor Kemme- -er-Frankfurt a. M. dankte dem Vereinsführer Amtmann Seibel für die mühevolle Kleinarbeit tin der körperlichen Ertüchtigung der Jugend und hob die außerordentlich guten Schießleistungen der Postsportvereine hervor, an denen auch der Gie­ßener Verein beteiligt ist. In ausführlicher Begrün­dung stellte er die Notwendigkeit der Postsport- Vereine heraus, die in erster Linie dem bei der Reichspost beschäftigten Volksgenossen durch die körperliche Betätigung einen Ausgleich in ihrer Tätigkeit bieten sollen. Schließlich soll der Sport die Kameradschaft fördern.

Von musikalischen Darbietungen umrahmt, boten bann die Kleinen und Kleinsten und die Turne­rinnen Ausschnitte aus ihrer sportlichen Betätigung, t)le vielen Beifall fanden und zum Schluß durch einen Tanz der fünf Ringe die Erinnerung an die olympischen Spiele auffrischten.

Im weiteren Verlauf nahm der Vereinsführer die Siegerehrung vor und zählte die sportlichen Erfolge des Vereins auf. Schließlich ehrte der Ver­einsführer noch die folgenden Sieger des Abtur­nens 1936.

Gemischter Fünfkampf.

Jugend turne r, Oberstufe: 1. Willi Schreier 93J4; 2. Herrn. Baum 89 Punkte.

Jugend turner, Unterstufe: 1. Walter Jung 94; 2. Ludwig Götz 81 Punkte; 3. Rud. Metzger; 4. E. Stieler; 5. Ew. Reusch; 6. E. Schneider und Fr. Jung.

Jugendturnerinnen: 1. Lisel Rohrbach 87; 2. Ottilie Reusch 68 Punkte; 3. Lisel Hill; 4. Erika Koch; 5. Margot Adam; 6. Anna Sann; 7. Gerti Binding; 8. Lina Jakob.

Gemischter Vierkampf.

Schüler: 1. Willi Henke 77; 2. Walter Berk 74 Punkte; 3. Werner Hofmann; 4. K. Hch. Koch; 5. K. Becker! 6. Erw. Hofmann; 7. Reinh. Balser; 8. H. W. Altmannsperger; 9. Otto Walter.

Schülerinnen: 1. Ottilie Schreier und Irm­gard Schwarz je 72 Punkte; 2. Margot Metzger 66 Punkte; 3. Elfriede Reusch; 4. Gisela Koch; 5. Ursula Güngerich.

SportamtKraft durch Sreuöe".

Am heutigen Montag, 9. November, dem Gedenk­tag für die Gefallenen der Bewegung, fallen sämt­liche Sportstunden der NS.-G.Kraft durch Freude" aus.

Oer Gießener TanzklubHot-Weiß" wiederum erfolgreich.

Bei dem am Samstagabend in den Stadtpark- Sälen in Kassel von dem Reichsverbanü xur Pflege des Gesellschaftstanzes (RPG.) in der Reichstheaterkammer veranstalteten Tanz - Turnier um die Meisterschaft der deutschen Großstädte war der Gießener TanzklubRot-Weih" wiederum er- folareich. Bei stärkster Konkurrenz konnten in der 8-Klasse zwei Paare des Gießener Klubs Preise erringen, und zwar fiel der 1. und der 3. Preis nach Gießen. Es ist ein gutes Zeichen für den jetzigen Stand des Gießener Tanzklubs, denn in der diesjährigen Saison konnte der Klub von vier Tanzturnieren mit Preisen ausgezeichnet heim­kehren.

Winterfest des Radfahrervereins 4900 in Wieseck.

Als Abschluß des Jahressportprogramms feierte der hiesige Radfahrer-Verein am Samstag fein Winterfest. Die Veranstaltung wies einen guten Besuch auf und brachte Ausschnitte der verschiedenen Betätigungsmöglichkeiten im Saalsport. Besonders gefielen der gemischte Jugend-Reigen und die ver­schiedenen Radballspiele. Viel Interesse fand auch das Freundschaftsspiel im Zweier-Radball mit der 1. Mannschaft des RV. 1885 Gießen (Deibel-Von Eiff) und der 1. von Wieseck (Schäfer-Wacker). Die 85er Gießen wurden Sieger. Vereinsführer S ch ä - f e r begrüßte die Gäste und wies in feiner An­sprache auf den im Verein in erster Linie gepfleg­ten Saalsport in Verbindung mit der Jugendertüch- tigung hin. Aus Anlaß feiner 25jährigen Mit­gliedschaft wurde Heinrich Linden st ruth zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt, wobei Werbe- roart Fritz Kling die Verdienste dieses Sport­kameraden zu würdigen wußte und ihm gleichzeitig als Anerkennung eine schöne Urkunde überreichte.

Kurze Sporinottzen.

Zwei neue Motorradweltrekorde erzielte der Engländer Eric Fernihough auf der Betonstraße bei Gyon mit feiner 1000-Kubikzenti- rneter-Brough Superior. Und zwar über die Meile mit fliegendem Start 263,646 Stundenkilometer, und im Beiwagen mit stehendem Start schaffte er 129,53 Stundenkilometer über den Kilometer.

Einen neuen deutschen Staffelre­kord stellte Hellas Magdeburg in der 3 mal 100- Meter-Lagenstaffel mit 3:31,6 Min. (bisher Magde­burg 96 mit 3:32,2) auf.

Gustav Eder, unser Weltergewichtsmeister, ist im Kampf um die Weltmeisterschaft offenbar ganz ausgeschaltet. Am 27. November kämpft nämlich fein Bezwinger Jannazzo in Neuyork gegen Bar­ney Roß um den Titel.

Exz. Lewald, der Präsident des Organisa- tions-Ausschuffes für die XI. Olympischen Spiele, hielt in Buenos Aires einen Vortrag über die Ber­liner Spiele und fand mit feinen Ausführungen bei der großen Zuhörerschaft lebhaften Anklang.

Die A u t o - U n i o n - R e n n f a h r e r, die in diesem Jahr eine unvergleichliche Erfolgserie aus­gestellt haben, wurden am Samstag sowohl von der Stadt Chemnitz als auch von dem Zwickauer Werk besonders geehrt.

Einen Frankfurter Rugbyfieg gab es am Sonntag in der Reichshauptstadt. Der SC. Frankfurt 1880 gab eine ausgezeichnete Vorstellung und schlug den Berliner RC. mit 14:0 (0:0).

Zwei Schweizer Niederlagen gab es im Fußball-Zweifrontenkampf am Sonntag. In Zürich wurde die -V-Mannschaft von Oesterreich mit 3:1 (1:0) geschlagen und mit dem gleichen Er­gebnis verlor die 6-Mannschaft in Luxemburg.

In Rekordform befand sich Hanni Hölz- ner am ersten Tag des internationalen Plauener Schwimmfestes, lieber 100 Pards stellte Hanni Hölzner mit 1:14,4 Minuten einen neuen Rekord auf, der jedoch offiziell nicht geführt wird.

Letzte EnlschiOungsmöglichkeil für Erbhöfe.

NSG. Die 8. Durchführungsverordnung zum Schuldenregelungsgesetz gibt den Bauern die Mög­lichkeit, bis 31. Dezember 1936 beim zuständigen Entschuldungsamt den Antrag auf Eröffnung des Verfahrens zu stellen.

Grundbedingung hierbei ist, daß die Sckulden- lage die Durchführung des Entfchuldungsverf>ahrens erforderlich macht. Antrngsberechtigt find auch die Bauern, bei denen die Eröffnung des Entschuldungs­verfahrens bereits einmal abgelehnt worden ist. Wenn ein Bauer auf die Durchführung des Ent­schuldungsverfahrens Verzicht geleistet hat, dann kann, sofern seine Schuldenlage es erfordert, der Kreisbauernsührer einen solchen Antrag auf Er­öffnung des Verfahrens stellen. Auch bei rechts­kräftig abgeschlossenen Verfahren, bei denen die Zinsleistungsgrenze der tatsächlichen Zinsleistungs­fähigkeit nicht entspricht, kann ein neuer Antrag gestellt werden, damit die Zinsleistungsgrenze mit der tatsächlichen Zinsleistungsfähigkeit in Ueberein- ftimmung gebracht wird.

Es wird hiermit letztmals darauf hingewiesen, daß durch diese Bestimmungen geordnete wirtschaft­liche Verhältnisse zur Erlangung der vollen Lei­stungsfähigkeit im Dienst der Erzeugungsschlacht er­reicht werden sollen. Eine solche Möglichkeit besteht nach dem 1. 1. 1937 nicht mehr. Es wird deshalb von allen Bauern, die sich in einer solchen Lage befinden, erwartet, daß sie umgehend einen Antrag auf Eröffnung des Verfahrens beim zuständigen Entschuldungsamt stellen. Es wird darauf hinge­wiesen, daß den Ki:eisbauernführern gesetzlich das Recht eingeräumt worden ist, den gleichen Antrag zu stellen. Stellt ein Bauer keinen dahingehenden Antrag, dann wird in jedem Fall der Kreisbauern­führer dazu veranlaßt fein. Diejenigen Bauern, welche versäumen, durch Stellung eines entsprechen­den Antrags eine Ordnung ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse herbeizuführen, müssen sich alle künftig entstehenden Schwierigkeiten und Folgen selbst zu- schreiben.

Früher kaufen besser kaufen!

V. A. Die Zeit, in der vor Weihnachten die Ge­schenke gekauft werden, ist mit die schönste des gan­zen Jahres. Und doch verkürzen sich die meisten diese Zeit dadurch auf ein Mindestmaß, daß sie mit dem Einkauf der Geschenke erst in den letzten Tagen vor dem Fest beginnen. Dann muß es natür­lich schnell gehen, dann wird man ungeduldig, wenn man im überfüllten Geschäft warten muß und die Verkäufer keine Zeit haben, besondere Wünsche zu erfüllen, dann wird man nervös und gereizt und vergällt sich so die Vorfreude des Schenkens. Und ist dann endlich das Wichtigste, soweit es noch zu bekommen war, zusammen, bleibt bestimmt keine Zeit, sich um all die vielen kleinen Dinge zu küm­mern, ohne die nun einmal ein richtiger Gabentisch zu Weihnachten nicht denkbar ist.

Und warum? Weil ein Vorurteil herrscht, nach dem Weihnachtsstimmung und damit Stimmung zum Kaufen nur im überfüllten Laden zustande komme. Ein weiterer Grund, der von den Verfech­tern des Einkaufs für den späten Einkauf ange­führt wird, ist die wirtschaftliche Lage, die es dem Wochenlöhner vor dem letzten Lohntage und dem Angestellten vor dem letzten Gehaltstermin unmög­lich mache, überhaupt etwas einzukaufen. Wäre dem so, würde es bedeuten, daß die Verbraucher in der letzten Woche vor dem Fest von der Luft leben müßten, um ihre Geschenke einkaufen zu können. Es wird dabei aber übersehen, daß z. B. ein be­trächtlicher Teil der Weihnachtsgeschenke aus dem Geheimfach" der Hausfrau wenn ein solches vorhanden ist bestritten wird. Hier fei ein Lob

unseren fopferen Hausfrauen gesprochen, die es unerklärlicherweise immer wieder fertig bringen, auch bei knappster Wirtschaftskaffe wöchentlich einige Pfennige zurückzulegen, mit denen sie zu Weih« nachten ihren Lieben eine Freude machen können.

Es bedarf also in der Hauptsache nur des An­stoßes, um die Weihnachtsftimmung und damit die Lust am Einkauf hervorzurufen. Und dieser Anstoß muß aus der Geschäftswelt kommen. Es ist Sach« des Einzelhandels und auch des Handwerks, das immer noch einen großen Teil feiner Absatzmöglich­keiten zu Weihnachten ungenutzt läßt, die Kun­den rechtzeitig darauf aufmerksam zu machen, daß es nun Zeit geworden ist, die Weihnachtsbesorgun­gungen zu machen. Es dürfte dem Kaufmann nicht schwer fallen, der Verbraucherschaft die vielen Vor­teile klar zu machen, die frühzeitiger Einkauf mit sich bringt. Ein Hinweis auf die große Auswahl und die Muße zum Aussuchen müssen dem Kunden einleuchten. Der Kaufmann kann weiter noch darauf Hinweisen, daß sich die Verkäufer im November ein­gehender mit den Wünschen des Kunden beschäfti­gen können, als drei Tage vor dem Fest. Auch auf die Möglichkeit einer Sonderbeschaffung könnte mit Erfolg hingewiesen werden.

In dankenswerter Weise hat das Leipziger Messe­amt auf der Herbstmesse den Gedanken des früheren Einkaufens aufgenommen und dem Einzelhandel in einer SonderschauFür Weihnachten werben", die im Rahmen der Reichs-Werbe-Messe durchgeführt wurde, die Wege gezeigt, auf denen sich das Weih­nachtsgeschäft zum Nutzen aller Beteiligten früher in Gang bringen läßt.

Also: früher kaufen es kauft sich bestimmt viel besser!

Preußen.

Kreis Wetzlar.

(D Krofdorf-Gleiberg, 8.Nov. Den Tag der goldenen Hochzeit konnten am Sams­tag Wilhelm Hillgärtner und Frau Katha­rine, geb. Laucht, in Gleiberg begehen. Don 6 Kindern leben noch 4, dazu 11 Enkel und 3 Ur­enkel. Die Ehegatten, die beide im 76. Lebensjahr stehen, erfreuen sich guter Gesundheit. Sie wohnen am Südtor unmittelbar am Schloßberg in dem schindelgetäfelten Haus, das in feiner Eigentüm­lichkeit die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich lenkt.

> Krofdorf-Gleiberg, 8. Nov. Wie er­sprießlich sich die Einrichtung des nationalen Spar­tags auswirkt, zeigt sich in dem beachtlichen Er­folg, den unsere Dorfkasse, die Spar- und Vor­schußkasse, an diesem Tage hatte. Von 210 Einlegern wurden etwa 11 500 RM. Spargelder eingezahlt. Das spricht nickt nur für den nach der Inflation und dann mit Anbruch des neuen Rei­ches wiedergewonnenen Spargeist der Bevölkerung, sondern kennzeichnet gleichzeitig das Vertrauen zu dem nun im dritten Jahre tätigen dörflichen Ein- heits-Kaffeninstitut, das bekanntlich durch Verschmel­zung der beiden früher nebeneinander wirkenden Dorfkassen entstand. Auch der Kleinsparver­kehr, an dem sich vorwiegend die Jugend beteiligt, brachte mit 200 RM. Einzahlungen am nationalen Spartag einen guten Erfolg. Das Sparmarken­system, das jetzt zwei Jahre gepflegt wird, und das insonderheit Weckung und Förderung des Spür­sinnes schon bei den Kindern bezwecken soll, hat sich mit einem Stand von gegenwärtig 4500 RM. Spareinlagen sehr gut bewährt.

* W i ßmar, 8. Nov. Bei der Arbeit ver­unglückte der 43 Jahre alte Hilfsarbeiter Hein­rich Jakob Nachtigall von hier. Mit einer Gehirnerschütterung und einer Brustauetschung liegt der Verunglückte in Gießen in der Klinik da­nieder.

Die Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft: 920: Preise für Eisen-, Stahl- Schrott und Gußbruch. 921: Umsatzsteuerumrech» nungsumsätze auf Reichsmark für die Umsätze im Monat Oktober 1936. 922: Anordnung ZV 7 über die Spinnstoffzusammensetzung von Waren für öffentliche Stellen. 923: Neuregelung des Verkehrs mit ausländischen Zahlungsmitteln. .

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Donnerstag, den 12. November, von 10 bis 13 Uhr für die Freitag-UNster,

Freitag, den 13. November, von 10 bis 13 Uhr und von 17 bis 18 Uhr für die Dienstag-Mieter,

Samstag, den 14. November, von 10 bis 13 Uhr für die Mittwoch-Mieter.

Nach Einzahlung auf Postscheckkonto Frankfurt am Main 37 210 Kasse des Stadttheaters Gießen erfolgt Ueberroeifung der Mietkarten. 7U7C

Die zu zahlende III. 'Rate beträgt:

für Dienstag für

" Mittwoch: Freitag:

40 RM. 45 RM.

30 30

12 14

8 10

6 8

5 5

vordere Seitenreihe 4 4

Die Einlösung muß vor der 9. Metvorstelluna ev folgt fein.

Gießen, den 5. November 1936.

Der Oberbürgermeister: Ritter.

Familienlogen mit 5 Plätzen Familienlogen mit 4 Plätzen Sperrsitz Reihe 17, 1. Rang

Reihe 1 und 2 und Logen­vorderplätze

Sperrsitz Reihe 811, 1. Rang

Reihe 36 und Logen­rückplätze

Sperrsitz Reihe 1215,2. Rang Reihe 1 Mitte

Sperrsitz Reihe 1618,2. Rang Reihe 2 und 3

2. Rang Reihe 4 und 5 und