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Fußball der heimischen Mannschaften

VfV.-Reichsbahn Gießen.

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Am Samstag weilte die Gießener Ringer- und Stemmer-Mannschaft in Offenbach-Bürgel, um dort einen Dreistädtekampf mit obengenannten Vereinen auszutragen. Die Gießener hinterließen den denkbar besten Eindruck. Es wurden im Ringen sowie im Gewichtheben ausgezeichnete Leistungen gezeigt. Leider mußte Gießen für den verhinderten Unter­offizier Schüssele Ersatz einstellen.

MannschastSkampf im Gewichtheben.

Die Gießener Mannschaft war verstärkt durch Römer und Bartelmann (Friedberg). Leider verletzte sich S ch e e r e r beim beidarmigen Reißen und fiel in zwei Hebungen aus, wodurch dann auch die hohe Niederlage zu erklären ist. Anschließend die

wurde Lampert (Saarbrücken) mit 15,45 Meter. Luh löste diese Aufgabe überraschend gut und setzte sich mit einem Stoß von 15,07 Meter an die zweite Stelle der Konkurrenz, den Amerikaner Lymann dabei noch sicher schlagend. Diese Leistung läßt Luh mit ejitem Schlage in die deutsche Extraklasse auf« rücfert. Aber bis zu dem gesteckten Ziel, zum Olympia in Berlin für Deutschland teilnehmen zu dürfen, muß Luh noch gewaltig arbeiten, wenn auch die Aussichten stark gestiegen sind. Nachstehend das genaue Endresultat: 1. Lampert, Saarbrücken, 15,45 Meter; 2. Luh, DfB.-R. Gießen, 15,07 Meter; 3. Lymann, Amerika, 14,58 Meter; 4. Borrmann, Frankfurt a. M., 13,55 Meter.

liehe Gemeinschaft), Gutenbergstraße 9. Sonntag, ---- ------- - ..... - _ Mitt»

Linden mit nur 10 Mann lag knapp mit 1:2 Toren.

VfV.R. III -

1. FC. Nürnberg - Meister im Gau Bayern.

Was schon seit Sonntagen klar war, ist nun an diesem 8. März endgültig Wirklichkeit geworden: Der 1. FC. Nürnberg gewann die Fußball-Meister­schaft 1935/36 des Gaues Bayern. Die Nürnberger spielten in München bei denLöwen" 0:0 unent­schieden und holten sich damit den zur Meisterschaft nötigen Punkt, da die Spvgg. Fürth über Bayern München einen unerwartet hohen 6:2-Sieg feierte und so die Münchener um die Chance brachte, noch mit demClub" punktgleich werden zu können. Der Meister des Gaues Bayern heißt also 1. FC. Nürn­berg und es steht fest, daß mit den Nürnbergern die wirklich beste bayerische Mannschaft den Titel errang.

Bantamgewicht: Strauch, 405 Pfund; Feder­gewicht: Wolff, 440 Pfund; Leichtgewicht: Schmitt-

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Mittwoch, 11. März.

Gießen. Sladlkirche. 20 Uhr: Dritte Passionsan. dacht; Propst Knodt. Klein-Linden. 20: Pafsions» andacht. Nieder-Vessingen. 20: Dritte Pafsions» andacht. Langsdorf. 20: Passionsandacht.

Donnerstag, 12. März.

Gießen. Johanneskirche. 20 Uhr: Bibelstunde. Kapelle des Allen Friedhofs. 20.15: Passionsgottes» dienst; Pfarrassistent Weckerling. Bettenhausen. 19.30 Uhr: Passionsandacht.

Freitag, 13. März.

Gießen, pelruskapelle. 20 Uhr: Passionsgottes» dienst.

Gemeinschaft innerhalb der Kirche (Landeskirch-

Gießener Ringer siegen in Offenbach-Viirgel

Im Dreistädtekampf wird Gießen II. hinter Bürgel vor Friedberg.

Die 3. Mannschaft befand sich in guter Verfas­sung und gab den Gästen keinerlei Möglichkeit, zu Erfolgen zu kommen. Das Resultat entspricht dem Spielverlauf.

BfB.-R. 1. Jgd. wahenborn-Steinberg 1.3gb. 4:1.

Durch dieses Resultat errangen die Platzbesitzer endgültig die Meisterschaft ihrer Klasse. In diesem Spiel konnten sie unter Beweis stellen, daß sie diesen Titel auch mit Recht trugen. Die Teutonen waren nicht schlecht, und jeder von ihnen kämpfte mit ungeheurem Eifer, der aber nicht ausreichte, um die' spielkulturelle Uederlegenheit der Gießener auszugleichen.

Die nicht vollzählige 3. Jugend mußte in Alten- Buseck den Platzbesitzern einen 5:0-Siea überlassen. Bei diesem Spiele zeigte die Gießer Jugend noch erhebliche Mängel.

Kurheffen Kastel muß absteigen.

Hur ein Meisterschaftsspiel in Nordhessen.

war die konnte den

besiegt wird. 6:6.

Mittelgewicht. Der jugendliche Gießener Dreßler hatte in Braun einen Gegner, der um 20 Pfund schwerer war. Sieger wurde Braun in einer Minute durch Ausheber. 9:6 für Bürgel.

Halbschwergewicht. Walther (Gießen) gibt sich erst nach längerem Widerstand gegen Sattler durch Armdrehgriff geschlagen. 12:6 für Bürgel.

Schwergewicht. Emmerich ging gegen Bel­las (Bürgel) sofort durch Schleudergriff in Füh­rung. Beim zweiten Schleudergriff legt er sich selbst. Gesamtergebnis 15:6 für Bürgel.

DfA.-Reichsbahn-Leichtathletik.

Otto Lnh stößt die kugel 15,07 Meter.

Winterfutter, das ihnen der Bienenvater gereicht hat. Den Blütenstaub aber müssen sie aus der Natur selbst holen. Allerlei Pflanzen entfalten ja schon zeitig ihre Blüten, vor allen die Kätzchen- träger unter den Bäumen und Sträuchern. Ein tüchttger Staubträger ist Heuer schon wie meist vorübergegangen, ohne zu nützen, die Haselnüsse. Meist machen es die Erlen und Pappeln nicht anders, falls sie nicht gar für vorwitziges frühes Blühen mit dem Frofttod ihrer Kätzchen bestraft werden. Außerdem sind sie gar nicht auf die Bienen angewiesen. Ihr Liebesbote ist der Wind, der den Blütenstaub weiter weht. Sie brauchen dazu auch nicht so warmes Wetter wie die Bienen zu ihren Ausflügen. Wirklich ausschlaggebend für die Bienen sind die verschiedenen Weidenarten mit ihren golde­nen Kätzchen. Sie stellen gleiche Ansprüche an das Wetter wie die Bienen. Halten diese ihre ersten Ausflüge, dann sind auch gerade die ersten Kätzchen an den Weiden in die Höhe geklettert und ine sammelnden Immen sind schon da und besorgen das behaglicheSchnurren" dazu. Wer Kätzchenweiden pflanzt und pflegt und hegt, spendet Bienenbrot. Er arbeitet mit für die Stärkung der Bienenvölker und dadurch für die Ernährungsschlacht unseres Volkes. Wer Weidenkätzchen räubert, beraubt die Natur um eine Schönheit, die sich doch für alle schmückt! er beraubt die Bienen um ihr Bien--n- brot. Das ist mehr als Mord, es ist Kindesmoro! Er beraubt auch unser Volk um Honig.

J. Aisch.

8. März, 20.30 Uhr: Evangelisationsstunde, woch, 11. März, 20.30: Bibelstunde. tag, 12. März, 20.30: Jugendbundstunde.

Die letzte Entscheidung im Gau Nordhessen ist Sonntag gefallen. Kurhessen Kassel wird SV. Bad- Nauheim in die zweite Klasse begleiten. Im einzigen Gauliga-Fußball-Meisterschaftsspiel des 2. März­sonntags brachte sich Spielverein Kassel, der eben­falls noch in Abstiegsgefahr schwebte, durch einen klaren 4:0-Sieg (4:0) über Germania Fulda end­gültig in Sicherheit, so daß nun Kurhessen Kassel der zweite Verein Nordhessens ist, der den Weg in die Bezirksklasse antreten muß.

Schultern. 3:3.

Leichtgewicht: Dieser Kampf Ueberraschung des Abends, denn Klotz bedeutend stärkeren Walter (Bürgel) in ten durch verkehrten Hüftschwung auf tern legen. 6:3 für Gießen!

Weltergewicht: Becker hielt .

Wehner (Bürgel) ausgezeichnet. Er konnte . nicht verhindern, daß er in 2V2 Minuten von dem bedeutend schwereren Wehner mittels Ausheber

Die 2. Mannschaft war gezwungen, in anzutreten und

Mehr als Mord?

Einen Weg von mehr als dreimal um den Aequator herum müßte eine Biene machen, wenn ie allein ein Kilo Honig einbringen sollte. Aber an die 20 000 Flugbienen eines Volkes teilen sich m diese Arbeit und leisten sie nicht selten in einem Tage Aber viele von ihnen kommen nicht mehr heim'von ihrem Ausflug. Bis 2000 Eier und mehr muß deshalb die Bienenkönigin täglich legen, wenn ie ihr Volk arbeitsfähig halten will. Mengen an Nahrung muß sie dazu aufnehmen, und ihre Kinder beanspruchen Unmengen davon. Die Nahrung bieten ihnen die jungen Bienen, und diese wieder bereiten sie aus Honig und Blütenstaub. Das ist im F^ah» jahr eine schlimme Sache. Den Honig haben sie ja aus den Vorräten des letzten Jahres oder aus dem

ner, 510 Pfund; Mittelgewicht: Sauer, 530 Pfund; Halbschwergewicht: Derfinger, 520 Pfund; Schwer­gewicht: Sattler, 555 Pfund. Gesamtergebnis 2970 Pfund.

Gießen:

Bantamgewicht: Römer, 415 Pfund; Feder­gewicht: Götz, 390 Pfund; Leichtgewicht: Fritz Funk, 400 Pfund; Mittelgewicht: Scheerer, 140 Pfund; Halbschwergewicht: Bartelmann, 405 Pfund; Schwer­gewicht: Emmerich, 485 Pfund. Gesamtergebnis: 2235 Pfund.

Zur Austragung kam beim Gewichtheben der olympische Dreikampf: d. h. beidarmig Drücken, beidarmig Reißen, und beidarmig Stoßen.

Oie Kämpfe im Ningen.

Friedberg Bürgel 21:0.

Zuerst traten Friedberg und Bürgel zum Kampfe an. Bürgel war in allen Klassen eindeutig über­legen und siegte mit 21:0 Punkten.

Spielvereimgung 1900 Gießen.

1900 Spv. Lollar 1:0 (0:0).

Um es Derroeg zu nehmen, das Spiel entsprach nicht den Erwartungen. Von den Gästen hatte man sich auf Grund ihrer seitherigen Erfolge mehr ver­sprochen. Die schwache Leistung der Blau-Weißen ist in gewisser Hinsicht zu entschuldigen. Fehlten doch außer Kleinbell, Clement und Schmelz, die ihre Garnisonstadt gewechselt haben, auch noch Lippert, Wilhelmi, Schäfer und Mank.

In der Ausstellung Schmidt; Zeiler, Schneider; Erhard, Heilmann, Schmitz; Weiß, Dörr, Jäger, Gath, Henkelmann erfocht die Mannschaft einen glücklichen Sieg. Dem Spielverlauf nach hätte Lol­lar zum mindesten ein Unentschieden, ihrer Ueber- legenheit in der ersten Hälfte entsprechend sogar einen knappen Sieg verdient.

Der Spielverlauf: Die Gäste begannen sofort mit einem ungeheuren Tempo und da die Hintermann­schaft der Blau-Weißen durch die Einstellung der Ersatzspieler nicht gleich den erforderlichen Kontakt fand, entstanden gefährliche Momente vor dem Tor der Platzbesitzer. Schmidt wurde verschiedentlich auf harte Proben gestellt. Einmal sah es bedenklich aus, doch rettete Zeiler durch wunderbaren Hecht­sprung, der ihm lebhaften Beifall einbrachte. Der Sturm der Gastgeber fand sich zu keiner geschlosse­nen Aktion. Dadurch war die Uederlegenheit der Gäste ziemlich eindeutig. Das Eckballverhältnis flieg sehr zu ihren Gunsten. Zu Erfolgen kam es jedoch nicht. . .

Nach der Pause war das Spiel ausgeglichener. Bei den Blau-Weißen war das Geschehen mehr und mehr in Fluß gekommen, und als bei einem Angriff der Torwächter der Gäste sich außerhalb feines Hei­ligtums befand, nutzte Dörr die Gelegenheit prompt aus und schoß über die Köpfe der Verteidiaer hin­weg unhaltbar ein. Die Gäste erwiderten sofort mit ungestümen Angriffen, aber es wollte nichts ge­lingen. Weit daneben und hoch darüber ging der Ball oft aus aussichtsreichster Schußstellung. Pech allein konnte man dies nicht nennen. Kurz vor Schluß allerdings schien es zu glücken, doch stellte sich diesmal der Pfosten hindernd in den Weg.

Die Mannschaft der Gäste zeigte einen unbändigen Kampfgeist, mitunter etwas zu harten Körpereinsatz.

Bei den Blau-Weißen litt die Leistung durch das Fehlen der Mehrzahl der etatsmäßigen Spieler. Ein großes Verdienst an dem Siege dürfte unftreitbar Zeiler haben, denn er war der weitaus beste Mann auf dem Platze.

Pokalspiel Burg-Dillenburg 0:1.

In einem harten und sehr spannenden Kampfe behaupteten sich die Dillenburger mit dem knapp­sten aller Resultate in Burg und erkämpften da­mit die weitere Teilnahme an den Pokalspielen.

Bei dem am Samstagabend in der Festhalle Frankfurt a. M. stattgefundenenFrankfurter Hallensportfest 1936" startete im Kugelstoßen auf Einladung auch Otto Luh vom VfB.-Reichsbahn Gießen. Bei der auserlesenen Konkurrenz mußte Lüh schon in Hochform sein, um sich placieren zu können. Es galt deutsche Meister- und internatio» nale Weltklasse, wie sie der in Deutschland weilende Amerikaner Lymann darstellt, zu schlagen. Erster

Gießen Friedberg 15:6.

Bantamgewicht: Gießen hat den Jugend­lichen Kormann aufgestellt, der gegen den bedeutend stärkeren Römer-Friedberg wenig Aussichten hatte. Römer sieate nach 2 Minuten durch Nackenhebel. 3:02 für Friedberg.

Federgewicht: Funk-Gießen besiegt nach lebhaftem Kampf den Friedberger Nees in 4 Mi­nuten durch Ausheber. 3:3!

Leichtgewicht: Klotz (Gießen) besiegt den Friedberger Kumpf in 4 Minuten durch Hüft­schwung. 6:3 für Gießen!

Weltergewicht: Becker-Gießen benötigte ebenfalls 4 Minuten, um den Friedberger Hochhaus durch verkehrten Hüftschwung zu legen. 9:3 für Gießen. zzyt. r x .... .

Mittelgewicht: Meininger (Gießen) führte im Kampf mit Bartelmann (Friedberg) bereits mit brfei Wertungen, als er sich verletzte und da­durch den Kampf aufgeben muhte. 9:6 für Gießen.

Halbschwergewicht: Ernst Walther kämpfte ausgezeichnet. Er brachte den Friedberger Gro- ninger nach hartem Kamps zu Boden und siegte m vier Minuten durch Ausheber auf die Schultern. 12:6 für Gießen. .

Schwergewicht: Emmerich zog m der ersten Minute Hüftschwung und kam dadurch zum schnell­sten Sieg des Abends. Gesamtergebnis: 15:6 für Gießen!

Bürgel Gießen 15:6.

Zum Schluß stieg der Entscheidungskampf gegen Bürgel. Bürgel war in den oberen Klaffen besser und siegte 15:6. 3:0 für Bürgel.

Bantamgewicht: Kornmann (Gießen) un­terliegt Strauch durch Ueberstürzen.

Federgewicht: Funk (Gießen) und Schmidt iBürgel) lieferten sich einen harten Kampf. Funk fängt in der dritten Minute einen Schleudergriff des Bürgelers ab und brachte ihn damit auf die

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GLORIA1

Heute Montag Premiere!

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G i essen

Der prachtvolle, vielbelachte Familien­schwank als Tonfilm. - Hauptdarsteller:

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Gewiunauszug

5. Klasse 46. Preußisch-Süddeutsche (272. Preuß.) Klassen-Lotterie

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer ans die Lose gleicher Nummer m den beiden

Abteilungen I und H____________

25. Ziehungstag 7. März 1936

3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 Gewinne zu 10000 M. 2129

4 Gewinne zu 5000 M. 8407 21385

10 Gewinne zu 3000 M. 111801 150918 155864 393581 396470

18 Gewinne zu 2000 M. 30414 110157 124783 131170 184419 187767 319282 350434 354370

72 Gewinne zu 1000 M. 1915 7354 24467 44563 48263 53362 64882 74611 91071 98293 104870 115324 128461 133565 141327 153451 157036

159647 175774 187209 189508 189792 206288

212598 271397 273877 287325 295073 298465

305039 332806 334749 344076 348888 357754

377676

112 Gewinne zu 500 M. 6351 12039 21632 31663 35107 35802 37796 38682 55286 62505 73107

80496 89251 96731 108275 114484 124726 126387

127460 127483 138541 138579 148709 148984

158831 165147 168457 170704 183817 185188

193823 213294 233668 240293 272928 273453

307096 311264 323758 324215 327790 330122

346680 346506 362958 364996 362792 363636

366569 373398 374473 376681 377481 382797

387954 393898

300 M.

1224 2871 7678

68618 101676 102596 102645

17316 40560 63862 70150 89756

30165

44299

57139

80867

95228

115035 124129 133624 149877 165064 171250 182413

192673 201333 213128

227789 242361

261962 262988 274120 287661

302286 315384 319113 323029 332106 341139

348809 368676 371622 378297 392284

126826

136763

161326

167707

174368

183690

196305

203031

222478

239148

243327

256489

264946

278665

291916

306963

316463

320906

326006 332647

346208 350440

359313 372566

386406

398067

12700 34828 48119 62616

82267

15158

35016 60261

66363 83731

16286

36332

61624

68327

88374

27424

43929

56846

78367

93902 i 109866

117031

111270

120068 129866

140598

152707

168057

175472 188661

195695

209786

226326

240574

244637

257402

269692

280868

295380

309090

318137

322007

329692 339677

347374

354548

366327

374893 390355

110068 119291

128604 138789 162599 160493 174919

187068 195647 206366

223170

239208 244187

256983 266752 280430 294962 307335

318073 321941

328654 333556

346751 354121

369962 372832 387151

114958 120604 130446 143745 154024 169767 178120 191292 197688 212228 227339 240799 245168 258200 270552 282853 300104 314821 318266 322861 330288 340661 348476 366522 368945 376206 391396

418 Gewinne zu 11809 12037 -

11798 26452 41620 55324 77571

89886 104722 116229 125968 136333 160697 156031 173879 182847 193307 202771 216781 228511 242917 266946 264277 276228 291618 303509 316881 320504 326149 332444 344663 360079 369182 372112 381795 394016

Bekanntmachung.

Betrifft: Fundgegenstände.

Im letzten Jahre sind in den Straßenbahnwagen mehrere Gegenstände wie:

Herren- und Damenschirme, Handtaschen, Akten­mappen, Einkaufsnetze, Geldbörsen, Handschuhe, Hüte, Stöcke usw.

gefunden worden.

Diese Gegenstände können von den Eigentümern spätestens bis zum 1. April d. 3. abgeholt werden. Inempfangnahme auf der Verwaltung, Hammstraße Nr. 35, Zimmer Nr. 2. 1487D

Direktion der Städtischen Betriebe Gießen.

Abt. Straßenbahn.

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 Gewinne zu 10000 M. 289063

2 Gewinne zu 5000 M. 63016

4 Gewinn- zu 3000 M. 149685 326383

10 Gewinne zu 2000 M. 66079 71047 183926

292786 346347

40 Gewinne zu 1000 M. 26106 42334 48971 49764 65067 68005 78702 106789 117760 132278 211801 214176 227363 244726 273219 276117 314603 337413 340166 36-966

66 Gewinne zu 500 M.

113763 120616 129390

161338 164303 166072

203287 208580 210765

229266 231654 243161

293089 300566 307263

326 Gewinne zu 300 M. 4

12211 16249 16892 171

40618 40869 41148 44:

50976 64036 64689 66

66359 66883 81606 811

99678 106234 105304

114089 114346 114696

127002 127337 131382

141026 141639 142090

166392 163472 164481

166393 166620 166932

176894 176766 183228

193880 197971 196274

212279 213873 214626

223673 224644 229650

236860 237806 240446

245966 246996 247674

258415 261213 262364

277488 277774 279915

289598 290375 292399

300958 304000 304260

309567 312483 315779

323060 327166 329747

340725 345836 347133

362869 365964 366244

374667 376488 376415

388954 391216 392873

32638

41313

54328

140632

148576

163666

166291

177879

189726

217616

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228669

263642

267756

283059

325129

342586

383388

>0 1951

7981 8443 10163

87 20766 24744

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49 46228 49231

50126

96 66036 61079

64917

87 90469 96622

96921

108130

109864

112824

117388

117986

123649

131912

140383

140764

143316

145184

146620

166325

165398

165554

169493

170097

174493

189266

190624

190894

200174

206812

209972

217934

219618

222617

230139

233809

234162

241017

246064

245864

248362

256566

268348

266089

268786

276671

287446

288861

289006

294289

296140

296479

306263

306758

306278

316774

319896

322301

336264

337930

338102

351760

356818

369059

367667

370079

373742

378378

399611

382826

384293

Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu je 50000, 4 z» je 20000, 16 zu je 10000, 22 zu je 5000, 60 p» je 8000, 188 zu ie 2000, 890 zu je 1000, 704 zu je 500, 2626 zu je 300 ML

Eichen-Nutzholzversieigerung

Gemeinde Reiskirchen. Kr. Wetzlar. Zusammenkunft Samstag, den 14. d. 2H., vorm. 10 Uhr, am Wald­ausgang Straße nach Reiskirchen. 1484V

Distrikt Ahwald.

Eiche: 22 Stämme Kl. 1 mit 3,16 km, Wagnerholz 172 4,74

16 3 7,32 Schreinerholz

14 4 9,22

,, 7 5 ,, 6,83

14 Stangen I

4 rm Küferholz

9 Nutzknüppel, 2,20 m lang

Distrikt Gerstling.

35 Stämme Kl. 1 mit 6,34 fm, Bauholz

14 2 4,74

1 Stamm 3 0,94

Der Bürgermeister.

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