und Volksbildung, erst Ende des vorigen Jahres von der NSG. „Kraft durch Freude" neu gegründet, gibt bereits einen Tätigkeitsbericht heraus. Danach wurden allein im letzten Berichtsmonat drei geschlossene Lehrgänge für Amtsträger der NSG. „Kraft durch Freude" in den Reichsschulungsburgen der NSDAP, in Hirschberg und Grössin-See durchgeführt. Im Vortragswesen fanden etwa 6 8 0 Vorträge mit 111 000 Teilnehmern statt. Besonderes Interesse gilt dem Büchereiwesen und dem Schrifttum. Die Zentralbücherei der Deutschen Arbeitsfront in Berlin umfaßt 700 000 Bände, während acht größere Büchereien im Reich über insgesamt 116 000 Bände verfügen. Der Bücherbestand der DAF. beläuft sich auf rund 1500 000 Bände. 150 Wanderbüchereien mit je 200 Büchern sind an die Arbeitslager, für die Reichsautobahnen, für die Schulschiffe und Ortswaltungen der DAF. leihweise zur Verteilung gelangt.
Für den gleichen Berichtsmonat zeigt die Zahl von etwa 820 Führungen durch Museen, Betriebe usw. mit rund 60 000 Teilnehmern, welches Interesse innerhalb der deutschen Arbeiterschaft für die deutschen Kulturgüter vorhanden ist. 175 Betriebsfeierstunden, 1370 Dorfgemeinschaftsabende, 600 Heimatabende, Singstunden und andere Veranstaltungen runden das Bild dieses guten Anfangserfolges ab. Damit dürfte wohl der neuen Abteilung dieselbe Bedeutung zukommen, wie den bereits vorhandenen Aemtern in der NSG. „Kraft durch Freude".
Aus dem Heichserbhofrechi.
NSG. Ein älterer Landwirt, Vater von 12 Kindern, hat sich früher nicht viel um seinen Hof gekümmert, dessen Bewirtschaftung er seiner Frau und seinen Kindern überließ. Statt dessen widmete er sich seinen kaufmännischen Talenten und beschäftigte sich im wesentlichen mit Grundstücksspekulationen. Auch sein privater Lebenswandel war nicht einwandfrei und erregte im Dorf viel Aergernis. Der Ehemann zog von seiner Frau weg, führte seinen Lebenswandel noch ein paar Jahre weiter, verkaufte einen Teil seiner Aecker und fuhr 1928 nach Kanada, um einige seiner Kinder zu besuchen. Von dort kehrte er nicht mehr zurück. Die Ehefrau bewirtschaftete inzwischen neben ihrer eigenen Hofstelle von 7,5 Hektar auch noch den Acker des Mannes von 6 Hektar. Nach Inkrafttreten des Reichserbhofgesetzes entstand die Frage, ob und inwieweit in diesem Fall ein Erbhof vorliege. Sowohl die Ehefrau wie der Ehemann protestierten gegen die Eintragung ihrer Besitzungen in die Erbhöferolle, die Ehesrau war aber damit einverstanden, wenn ein Erbhof aus beiden Teilen zusammen gebildet wird. Dem stand wieder entgegen, daß der Ehemann nach seinem Lebenswandel nicht als bauernfähig angesehen werden konnte. Das Erbhofgericht Stuttgart hat den Fall wie folgt entschieden (Beschluß vom 25. Juni 1935 RdRN. Heft 23 Nr. 669): Der Ehemann ist zweifellos nicht bauernfähig, denn abgesehen von seinem früheren Lebenswandel, hat er die Verbundenheit mit Blut und Boden gelöst und dadurch eine der schwersten Verfehlungen begangen, die sich ein deutscher Bauer zuschulden kommen lassen kann. Nun geht die Rechtsprechung dahin, daß bei Ehegattenerbhöfen die Ehrbarkeit beider Ehegatten, mindestens aber diejenige des Ehemannes erforderlich ist. Ein Festhalten an diesem Grundsatz würde aber in diesem Fall für die Familie sehr bedauerlich sein und nicht im Einklang mit dem Zwecke des Gesetzes stehen. Deshalb wurde die ganze Besitzung von 13,5 Hektar a l s
Erbhof anerkannt, trotz der mangelnden Ehrbarkeit des Ehemannes.
Auch ein anderer Landwirt betätigte sich mit Vorliebe auf kaufmännischem Gebiet u. a. mit Grundstücksspekulationen und vernachlässigte stark seinen landwirtschaftlichen Besitz von rund 10 Hektar. Da seine gewerbliche Tätigkeit wenig Erfolg hatte, war das natürliche Ergebnis eine starke Verschuldung des kleinen Hofes. Ebenso natürlich war das Bestreben des Spekulanten, seinen Hof unter Erbhofschutz zu stellen. Das Landeserbhofgericht Celle (Beschluß vom 3. Juli 1935, RdRN. Heft Nr. 23, Nr. 670) lehnte dies ab mit der Begründung, daß derjenige, der seinen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb, der
unter tatkräftiger Mitarbeit des Besitzers bewirtschaftet werden müßte, für Zwecke seiner gewerblichen Geschäfte belastet, ihn verkleinert und verkommen läßt, damit seine Unlust und Unfähigkeit zu einer ordnungsgemäßen bäuerlichen Wirtschaftsführung beweist und nicht bauern fähig ist. Wie das Gericht weiter ausführt, ist bei Vorhandensein einer Landwirtschaft und eines Gewerbes keine Erbhofgemeinschaft gegeben, wenn die Landwirtschaft in ihrer Bedeutung hinter dem gewerblichen Teil zurücktritt. Ein Bauer darf sich auch gewerblich betätigen, aber diese Betätigung muß den Interessen der Landwirtschaft dienen und nicht umgekehrt.
sie dann den mehr als acht Kilometer langen Weg bis zu jener Stelle zurück, von dem aus sie Die Kahnfahrt angetreten hatten. Dort fanden sie Die Mannschaft eines Lebensrettungsbootes vor, die eben wieder von einer erfolglosen Suche nach ihnen aus dem Nebel zurückgekehrt waren. Als die beiden Jungens nämlich nicht zu der von ihnen angegebenen Zeit von ihrer Kahnpartie zurückkehrten, veranlaßten ihre Eltern die Flußpolizei Ermittlungen nach ihnen anzustellen, und sie setzten hohe Belohnungen aus, für den Fall, daß es ihr gelänge, das Boot mit den beiden Jungen im Nebel zu finden. Aber auch die erfahrenen Schiffer, die die Themsemündung genau kennen, fanden sich im Nebel nicht zurecht und mußten immer wieder nach kurzen Streifen zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehren, um nicht selbst die Richtung zu verfehlen. Es läßt sich denken, wie froh die Rettungsmannschaft die beiden Jungen begrüßten, die den Mut nicht verloren, sondern unverdrossen auf dem Fluß ausgehalten hatten, bis der Nebel besiegt war.
posemuckel und Mehlsack.
Wußten Sie schon, daß es den Ort Klein-Pose- muckel wirklich gibt, und daß er bei Bomst in der Grenzmark liegt? Meyers Orts- und Verkehrslexikon, das mit Unterstützung der Behörden herausgegeben wird und kürzlich in 6. Auflage erschien, enthält noch mehr solcher erstaunlicher Ortsnamen. Hier nur einige Beispiele: Blödesheim, Butterstieg, Klein-Profitchen, Löffelstelzen, Lotte, Mehlsack, Middefeiz, Niederschindmaus und Rotzenhahn.
Wetterbericht
des Reichswetlerdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Bei Irland ist ein neuer kräftiger Sturmwirbel in Entwicklung, der nach leichter Witterungsbesserung am Mittwoch seinen Einfluß auf unser Wetter geltend machen wird. Mit ihm werden voraussichtlich die Witterungsvorgänge wieder lebhaftere Formen annehmen, doch bleibt der Gesamtcharakter der Witterung noch unbeständig.
Aussichten für Donnerstag: Zunächst wieder verstärkte Niede'rschlagstätigkeit, dann mehr wechselnde Bewölkung mit einzelnen Schauern, bei lebhaften Winden um Süd Temperaturen wenig verändert.
Aussichten für Freitag: Nachlassen des Tiefdruck-Einflusses und etwas kälter«, aber noch kein beständiges Wetter.
Lufttemperaturen am 7. Januar: mittags 6,1 Grad Celsius, abends 5,4 Grad; am 8. Januar: morgens 5,2 Grad. Maximum 6,3 Grad, Minimum 2,1 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 7. Januar: abends 2,7 Grad; am 8. Januar: morgens 2,6 Grad. — Niederschläge 0,0 mm.
Wlnterfpork-Deklernachrichlen.
In den umliegenden Gebirgen sind noch keine Sportmöglichkeiten vorhanden.
Schwarzwald, Feldberg: bewölkt, — 1, 90 Zentimeter Gesamtschneehöhe, kein Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel D.A. XII. 35: 11300. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Tragödie um den Verkauf eines „Leichnams".
Vor 18 Jahren wurde der junge Boris T o l d - s ch e w auf einer Straße Sofias überfahren und mußte in schwerverletztem Zustand ins Krankenhaus geschafft werden. Der ihn behandelnde Professor stellte bei ihm einen Bruch der Wirbelsäule fest. Sollte Boris überhaupt die Verletzung überleben, so hatte er mit lebenslänglichem Siechtum zu rechnen. Der junge Mann wurde nach einigen Monaten aus dem Krankenhaus entlassen, er war stark gelähmt und machte sich über seine Zukunft keine Illusionen, denn irgendwie hatte er erfahren, daß man ihm nur noch einige Monate Leben zutraute. Diese Galgenfrist wollte Boris wenigstens noch etwas auskosten und so bot er dem Professor seinen Leichnam zum Kauf an. Der Arzt, der an dem Körper Toldschews ein besonderes Interesse aus wissenschaftlichen Gründen hatte, ging auf den Vorschlag ein, es wurde ein Vertrag geschlossen und Boris lebte in den Tag hinein.
Er konnte sich mit der ihm überreichten Summe gut ernähren, seine Kräfte in guter Landluft stärken, und so geschah das Wunder, daß seine Lähmung sich allmählich ganz verlor, er wieder arbeitsfähig wurde, mit dem noch vorhandenen Geld sich an einem Geschäft beteiligte und mit den Jahren ein vermögender M ö b e l f a b r i k a n t wurde. Bei Ausbruch des Weltkrieges stellte er sich, als Bulgarien seine Krieger zu den Fahnen rief, zur Untersuchung, wurde aber wegen seines Wirbelsäulendefekts nicht genommen. Der Krieg machte ihn zum reichen Mann, und 1920 heiratete er.
Toldschew traf den Professor oft auf den Straßen der bulgarischen Hauptstadt und dieser sprach jedesmal mit ihm und erinnerte in scherzhafter Form an den abgeschlossenen Vertrag. Diese Erinnerung an
Buntes Allerlei.
Abenteuer zweier Knaben auf der Themse.
Wenn der Londoner Nebel, der auch den Spottnamen „Erbsensuppe" führt, schon sehr gefürchtet ist, weil er das gesamte Verkehrsleben der Hauptstadt aufs schwerste gefährdet, so birgt der Nebel, der über der Themsemündung liegt, noch ernstere Gefahren. Nur ganz langsam können die Schiffe einfahren, wenn sie es nicht vorziehen, vor Anker zu gehen und fortgesetzt Licht- und Geräuschsignale auszusenden, damit sie nicht gerammt werden. Einen glücklicheren Ausgang nahm das Abenteuer zweier englischen Jungens, Hugh Simpton und Albert du Jardine, die sich kürzlich eines Morgens
bei schönstem Sonnenschein zu einer Bootsfahrt > befanden und landeten sofort, um nicht noch einmal auf der Themse zusammenfanden. Ganz plötzlich | in einen Nebel hineinzugeraten. Zu Fuß gingen
das, was nach feinem Tode mit seinem Körper geschehen werde, bedrückte Boris mit der Zeit immer mehr. Er war glücklich verheiratet, Vater von vier prächtigen Kindern und der Gedanke, seine Familie würde nach seinem Tode erfahren, daß seine Leiche seziert würde, machte ihn schwermütig. Seine Frau hatte die Veränderung ihres Gatten bald bemerkt und drang in ihn, ihr den Grund zu sagen. Schließlich gab er nach und beichtete ihr das Abkommen mit dem Professor. Sie riet ihm, es nicht dabei bewenden zu lassen, sondern den Professor zu verklagen.
Der Prozeß erregte in Sofia Interesse und Teilnahme für die Familie Toldschew. Wohl hatte der Professor sich einen der besten Juristen zu seiner Vertretung genommen, doch trotzdem verlor er den Prozeß und hatte außer dem Spott noch erhebliche Gerichtskosten zu tragen. Nach wie vor trafen sich Boris und der Arzt, begrüßten sich, aber der Professor trug ein verändertes Wesen zur Schau und wurde allmählich von dem Wahn ergriffen, sich doch noch des Körpers Boris' zu bemächtigen. In dieser Geistesverfassung drang er eines Nachts in das Schlafzimmer des Ehepaares Toldschew ein und stürzte sich mit einem großen Messer auf Boris. Obgleich mehrfach verwundet, gelang es doch dem Ehemann, sich des rasenden Professors zu erwehren und ein Ringen auf Leben und Tod begann, während die Frau Hilfe herbeiholte. Als diese erschien, lag der Arzt mit durchschnittener Kehle auf dem Fußboden, neben ihm in tiefer Ohnmacht Toldschew. Da kein Zweifel bestand, daß er in Notwehr den Professor getötet hatte, wurde er vom Gericht freigesprochen.
kam Nebel auf, und ehe sie das Ufer erreichen konnten, sahen sie sich vom Nebel eingeschlossen. Vergeblich suchten sie die Nebelwand zu durchdringen; bald wußten sie nicht mehr, in welcher Richtung sie weiterrudern sollten. Nun versuchten sie sich durch Rufsignale mit anderen Fahrzeugen, die etwa in die Nähe kämen, zu verständigen, aber niemand antwortete ihnen, und es tauchte auch kein Licht vor ihnen aus dem Nebel auf. Sie beschränkten sich schließlich darauf, im Kreise herumzurudern, um die immer fühlbarer werdende Kälte besser ertragen zu können. Ihre Geduld wurde aber auf eine harte Probe gestellt. Erst nach sechs Stunden lüftete sich der Nebelschleier für einen Augenblick. Sie sahen, daß sie sich ganz in der Nähe des Ufers
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Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben Entschlafenen, für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Reusch und all denen, die ihr das letzte Geleit gaben, sagen wir hierdurch unseren innigsten Dank.
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