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Armee, der den Oberbefehl in einem künftigen Krieg zu führen hätte.

So wurde nach dem Maiumsturz 1926 die rnili- täriscke Leitung zugleich die politische Pilsuoski war es belanglos, ob man die von ihm für notwendig gehaltenen und daher geschaffenen Formen alsDiktatur" oder sonstwie bezeichnete. Für ihn war der höchste Ehrenname der, den man ihm einst in Erinnerung an den großen Kosziuszko gegeben hatte: Naczelnik, d. h. Oberster oder auch Führer. Als solcher fühlte er sich Zeit seines Lebens, und so trug er die höchste Verantwortung im Grunde allein, auch wenn er gewisse Formen des Parlamentarismus beibehielt und durch Sejm und Senat die neue Verfassung geben ließ. Zugleich allerdings erkannte er, daß die inneren Fragen, die der Wirtschaft, der Arbeitsbeschaffung, der Siedlung, durch Aufrechterhaltung des Regimes allein nicht zu lösen seien, daß sie andererseits aber gelöst werden mußten, schon allein deshalb, weil der von Rußland importierte Kommunismus die Schwierigkeiten der Lage gefahrdrohend für sich nützte.

Ganz gewiß schwebte dem Marschall der Gedanke einer polnischen Volksgemeinschaft vor, und er gab sich Mühe, für ihre Erreichung eine zunächst wenigstens parteiartige Unterlage zu schossen. Während dieses Mühens ist der Retter Polens gestorben, aber er hat seinen Willen seinem Volk als verpflichtendes Testament hinterlassen. Angesichts der sich immer höher türmenden Be­drängnisse nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch außenpolitischer Art griff die polnische Staatslen­kung nach mancherlei Versuchen schließlich mit vol­lem Bewußtsein auf das Testament des Marschalls zurück und bestellte einen neuen Generalinspekteur der Armee, Rydz-Smigly. Die Anordnung, daß der gesamte Staatsapparat, auch das zivile Be­amtentum, ihm zum Gehorsam verpflichtet sei, be­deutete die weitere und folgerichtige Verankerung der Autorität im neuen Staat, bedeutete die Leben­digkeit und Wirksamkeit des Marschalls auch über seinen Tod hinaus. Staatspräsident und Generalinspekteur sind nunmehr die beiden für Polens Zukunft verantwortlichen Persönlich­keiten, und ihr Streben geht, das ist schon klar ge­worden, dahin, in ruhiger Abschätzung der gesam­ten Sachlage den Weg zur Lösung der vielen un­gelösten, aber brennenden Fragen und zur Ver­wirklichung einer Volksgemeinschaft zu suchen.

Polonisierungsaktion in Ostoberschlesien.

K a t t o w i tz , 5. Sept. (DRV.) Der polnische Westoerband (früher Westmarkenverein) tritt mit einer Aktion an die Oeffentlichkeit, die die P o l o n i s i e r u n g Z e h n t a u s e n d e r F a ° miliennamen zum Ziele hat. Um seine Arbeit zu rechtfertigen, behauptet der Westoerband, daß im Laufe des 19. Jahrhunderts unzählige Familien­namen von den deutschen Standesäm­terngermanisiert" odereingedeutscht" worden seien. Diesen Namen sei nicht nur die pol­nische Schreibweise oder der polnische Klang ge­nommen worden, sondern sie seien oft auch in ihrem Sinn geändert worden. DieseGermanisierungs- aktion" sei im 19. Jahrhundert zu dem Zwecke durchgeführt worden, um alle Spuren des Polen- tums in Schlesien zu verwischen. Damit glaubt der Westoerband das Recht für die Forderung gefun­den zu haben, diese angeblich abgeänderten Namen wieder zue n t d e u t s ch e n . Er hat Austtel- lungen angefertigt, die 80 000Namen enthalten, die angeblich im 19. Jahrhunderteingedeutscht" und verunstaltet" wurden.

Gleichzeitig hat der Westverband sog.Bera- t u n g s st e l l e n" eingerichtet, in der jederInter­essierte" Auskunft über dieursprüngliche" Schreib­weise seines Familiennamens erhalten kann, sowie darüber, in welcher Weise die Namensänderung vorzunehmen ist. Die Frage, ob bei dieser Aktion das Prinzip der Freiwilligkeit gewahrt wer­den soll, hat der Westverband offengelassen. In den letzten Tagen haben bereits mehrere ostoberschle­sische Jndustrieverwaltungen die Namen ihrer Gru­ben und Schächte polonisiert. So sind in den Ver­waltungen der Rudaer Steinkohlengewerkschaft (früher Graf Schafgotsch), der Godulla AG. und der Wirek AG. (früher Graf Ballestrem) die ur­sprünglichen deutschen Bezeichnungen von zehn Gru­ben, darunter sogar von zwei seit mehreren Jahren stilliegenden Bergwerken, und von 40 Schächten i n rein polnische Namen ab geändert mor­den. Diese Aktion dürfte in den übrigen Jndustrie- unternehmen Ostoberschlesiens fortgesetzt werden. Es ist bedauerlich, daß selbst solche Grubennamen geändert werden, die an die deutschen ^8e- g r ü n d e r der oberschlesischen Grubenindustne er­innern.

(fine schweizerische Wehranleibe.

Basel, 5. Sept. (DNB.) Der schweizerische Bun­desrat hat am Freitag den Auflegungs-Bedingungen für die neue Wehranleihe zugestimmt. Danach soll die erste Rate in Höhe von 80 Millio­nen Franken in der Zeit vom 21. September bis 15. Oktober dieses Jahres bei allen Banken und Postanstalten der Schweiz zur Zeichnung aufgelegt werden. Bei der Aushändigung der Jnhabertitel wird dem Zeichner eine künstlerisch ausqestattete Dankesurkunde des Bundesrats übergeben. Der Bundesrat läßt dem Zeichnungsprojekt einen Aufruf an das Volk vorangehen, in dem er die Notwendigkeit der Verteidigung von Va­terland und Freiheit betont, gleichzeitig aber auch die Anleihe als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme hin­stellt.

Aufstandsaefabr in Aordindien.

London, 7. Sept. (DNB. Funkspruch.)Daily Mail" berichtet über eine neue Aufstandsbewegung an der indischen Nordwe st grenze. In letzter Zeit hätten sich große Massen von moham­medanischen Kriegern und andere Stammesange­hörige, die durch den Auf st and in Palä­stina aufgestachelt worden seien, in den Grenzgebieten angesammelt. Angesichts der Span­nung seien alle strategischen Punkte bei Peschawar von britischen und indischen Truppen besetzt worden. Die Eisenbahn über den Khyber-Paß werde streng bewacht. Der Reise­verkehr von Afghanistan nach Britisch-Jndien würde über Kadahr und Quetta umgelenkt und nicht mehr über den Khyber-Paß geführt. Die britischen Luft­streitkräfte an den Grenzstationen seien durch Bombenflugzeuge verstärkt worden.

Nach dem Zusammenbruch des roten Widerstandes an der Nordwestsront ist das bisherige Volksfront- fabinett des Mnisterpräsidenten Giral durch ein noch radikaleres unter dem Marxistenführer Largo C a - b a 11 e r o ersetzt worden. (Scherl-Bilderdienst-M.) rabia von dem Fort Guadelupe beherrschte Höhenzug ist noch von den Marxisten und Anarchisten besetzt. Die weiße Artillerie be- chießt die Stellungen in unregelmäßigen Abstän­den. Die roten Geschütze von Guadelupe geben noch vereinzelte Schüsse in das Hintergelände ab, ohne jedoch irgendwelchen Schaden anzurichten. Die nationalistischen Truppen und Karlistenoerbände, die Jrun erobert haben, sind durch Zivile Garde und örtliche Freiwilligenorganisationen abgelöst worden. Zu neuen Kampfformationen zusammen­gestellt, marschieren sie jetzt nach Westen, um die Linie Iru nS an Sebastian aufzurollen. Seit Sonntag wird um die Festung Trincherpe gekämpft, nachdem die Truppen der Weißen im Verlaufe der Nacht die Höhen von Pasajes Ancho besetzt haben. Die Festung Trincherpe bildet das Haupthindernis für den weiteren Vormarsch der Weißen auf San Sebastian. Aus San Sebastian eingetroffene Flüchtlinge erzählen, daß dort zwi- chen Anarchisten und den übrigen Volksfront-Ver­bündeten Schießereien stattfänden. Die Letz­teren wollten nämlich San Sebastian überge­ben, um ihrer Stadt das Schicksal Jruns zu er- paren. Die Anarchisten sollen jedoch auf einen Kampf bis zum äußersten bestehen und entschlossen sein, ganze Stadtteile in die Luft zu sprengen, falls die Weißen einrücken sotten.

OieGeiselnvonlAuadelupefreigelaffen.

Hendaye, 6. Sept. (DNB.) Die im Fort von Guadelupe 6 Wochen lang von den Roten festge­haltenen Geiseln wurden Samstagabend plötzlich freigelassen. Alle 160 sind wohlbehalten am Strand von Hendaye eingetroffen. Sie erzählen, daß während der letzten Tage insgesamt 10 Geiseln von den Anarchisten erschossen worden seien. Die Erschießungskommandos bestün­den ausschließlich aus ausländischen Kom­munisten, deren Verrohung unbeschreiblich fei.

Toledo vor dem fall.

Lissabon, 6. Sept. (DNB.) Die etwa 70 Kilo­meter westlich von Toledo gelegene Stadt Tala- oera d e l a Reina konnte nach zweitägigem er­bitterten Ringen von den Nationalisten besetzt werden. Der Radiosender von Frontera gab eine Mitteilung der Militärbewegung aus, wonach die Kolonne des Obersten Iague auf ihrem Vormarsch nach Madrid bereits bis auf vier Kilo­meter an Toledo heraygekommen fei, wo sie in Kürze einrücken dürfte. In Malaga fei die Lage der Regierungspartei hoffnungslos, und die Einnahme der Stadt stehe bevor.

HokTerrorlmrschafl mValencia

London, 7. Sept. '(DNB. Funkspruch.) Ein spanischer Arzt, der in England eingetroffen ist, berichtet in derDaily Mail" über d i e mar- xi st ischen Greueltaten in Valencia, deren Augenzeuge er gewesen ist. Als die Kommu­nisten das Zeichen zum Aufstand gegeben hatten, sei die Kirche San Juan del Mercardo in Brand gesetzt worden. Zwei Tage später hätten die Kommunisten den S a k r i st a n , der versucht habe, die Kirchenschätze zu retten, gefangen und buchstäb­lich in Stücke gerissen. Eine allgemeine Jagd auf Nonnen und P r t e ft e r in der ganzen Stadt fei die Folge gewesen. Der B i s ch o f s p a l a st sei völlig zerstört worden. Der kommunistische Pöbel habe die Kelche zu Trinkgelagen benutzt, die Christusbilder seien mit Schmutz verun­staltet worden. Der rote Hauptkommißar Navacer- rada habe jede Nacht Orgien veranstaltet und anschließend allmorgendlich nach dem Früh­stück zahlreiche Gefangene vor seinen Augen e r - schießen lassen.

Heuer Kommuuistentransport durch Frankreich.

Paris, 7. Sept. (DNB.) In Perpignan traf am Sonntag ein zweiter Zug mit Mar- ri ft e n und Kommunisten ein, die an der Verteidigung von Jrun teilgenommen haben, und nunmehr über Frankreich nach Barcelona fahren wollen. Es handelte sich um etwa 1500 Mann. Die Kommunisten erklärten, daß sie es ge- JD£f*n. feien, die d i e Lebensmittelge­schäfte in Jrun in Brand geftedt hätten, damit die Sieger sich nicht dieser Lebensmittel be­mächtigen könnten.

DerJour" bestätigt eine vor einigen Tagen ver­breitete Meldung, wonach die Madrider Regierung tatsächlich ein französisches BombenflugzeugBloch 210" erhalten habe. Der Apparat sei am 27. August morgens in Madrid eingetroffen, gesteuert von einem französischen Flieger, der sofort an Bord einer Douglas-Maschine der spanischen

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In letzter Stunde flüchteten die Einwohner Jruns und die roten Truppen scharenweise über die Grenze. Bei der Flucht über die Brücke wurden sie weiter beschossen, so daß sie sich mit Matratzen und anderem Material gegen die Kugeln zu schützen suchten. (Presse-Photo-M.)

Nach der Eroberung Jruns setzt General Mola feine Truppen zum Angriff auf San Sebastian, den letzten bedeutenden Stützpunkt der Kommunisten an der Biscaya an. Unser Bild zeigt rote Truppen auf den Höhen von San Sebastian. Im Hintergrund die Stadt selbst. (Associated-Preß-M.)

Flüchtlinge aus Jrun in Hendaye.

Regierung nach Toulouse zurückgeflogen sei. Es be­stätigt sich außerdem, daß von 14 Deooitine-Appa- raten, die ebenfalls an die spanische Regierung ge­liefert worden seien, nur noch zwei dienst­tauglich seien. Alle anderen sind entweder a b - geschossen ober bei der Landung zerstört worden. Der Bloch-Bomber sei nach Spanien geschmuggelt worden, es sei Pflicht des fran­zösischen Außenministers, sich um diese Angelegen­heit zu kümmern. Die Flugzeugwerke von Bloch seien sicherlich in der Lage, genauere Angaben zu machen.

Gegen Moskaus Vlutherrschafl in Spanien.

Ein Appell des Weltbundes der Frauen gegen Bolschewismus und Krieg.

Gent, 5. Sept. (DNB.) Die schweizerische Presse berichtet über eine Tagung des Generalkomitees desWeltbundes der Frauen gegen Bolschewismus und Krieg". Das Komitee hat einen Aufruf an alle Frauen der Welt ergehen lassen, in dem es heißt: Erschüttert durch die Augenzeugenberichte über die grauenhaften Verbrechen, die im Bürgerkrieg in Spanien begangen worden sind, appellieren wir an das Gewissen der Welt. Mit tiefer Trauer sehen wir in dem unglücklichen Spanien diesel­ben Kräfte entfesselt, die Rußland in den Abgrund gestürzt haben und überall am Werke sind, um die Religion und die Familienbande zu zerstören und die Völker in einen blutigen Krieg Aller ge­gen Alle zu verwickeln. Mehr als 12 Mil­lionen rote Soldaten stehen bereit, mit ihren Bajonetten den Aufrührern zu Hilke zu kommen, die in der ganzen Welt im Solde Mos­kaus blutige Revolutionen und Aufstände vorbe­reiten und durchführen. Es ist Pflicht der Frauen aller Nationen, sich ihrer Aufgaben als Hüterinnen der kostbaren Werte des Glaubens, der Familie und der Moral

Berlin, 5. Sept. (DNB.) Die französische .... gterung und bann auch die britische Regierung sind

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bewußt, diesem Unternehmen zu widersetzen. Der Internationale Weltbund der Frauen gegen Bolschewismus und Krieg erklärt sich für den Frie­den, das Vaterland, bie Kulur unb die Religion. Wir rufen alle Frauen der Welt auf, uns in unse­rem Kampf zu unterstützen unb sich geschlossen ter ' " "

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Fuenterrabia am Sonntag zum ersten Mal wieber Gottesbienst. Der unmittelbar hinter Fuenter-

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Erlangen, 6. Sept. (DNB.) Auf der großen Kundgebung ber Auslanbsbeutschen sprach Reichs- organisationsleiter Dr. Ley. Er legte klar, bah der Nationalsozialismus bie ewige göttliche Weltord­nung bejahe. Die Gesetze ber' Rasse, bas Recht des Blutes, ber Sieg ber nationalsozialistischen Idee bebeute für bas deutsche Volk ben Sieg ber Ver­nunft über bie Unvernunft. Begeistert stimmten die 5000 zu, als Dr. Ley vor Augen führte, aus welch tieftr seelischer Not Abolf Hitler ben beutschen Menschen errettete unb wie er ihm ben Glauben an sich selbst unb sein Volk wieber gegeben habe. Neue Begeisterung erfüllte ben weiten Raum, als er er­klärte:Nationalsozialismus und Adolf Hitler sind eins. Adolf Hitler ist Deutschland und Deutschland ist Adolf Hitler." Disziplin und Verantwortungs­freude besitzen, vor keiner Aufgabe kapitulieren, Idealismus im Herzen tragen, aber nicht Roman­tiker fein, diese Grundsätze seien auch einzusetzen im Alltag des Nationalsozialisten, für den das Wort Privatmann im übernommenen Sinn nicht mehr vorhanden sein dürfe. Wer das Braunhemd trage, habe den Nationalsozialismus zu feinem Glaubens­bekenntnis gemacht. Nach dem Willen des Füh­rers werde nun ein großzügiges Siedlungs - werk in Angriff genommen, das den Bau von

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vor kurzem an die deutsche Regierung mit der An­regung herangetreten, die an dem Waffen­embargo gegenüber Spanien betei­ligten Staaten möchten für bie weitere Be- hanblung biefer Fragen in ßonbon ein K o - m i t e e bilden, bas sich aus den dort beglau­bigten diplomatischen Vertretern zusammensetzen könnte. Nachdem die Aufgaben und die Zuständig­keit dieses Komitees näher geklärt worden sind, hat sich die deutsche Regierung damit e i n v e r st a n- den erklärt, daß ihr Geschäftsträger in London an den Zusammenkünften des Komitees teilnimmt.

lieber die Stellungnahme Portugals besteht in London noch keine völlige Klarheit.Daily Tele­graph" meldet, in London erwarte man, daß Por­tugal feine Sondervorbehalte zurück­ziehen werde. Die portugiesische Regierung sei außerordentlich beunruhigt über die möglichen Fol­gen für Portugal, wenn ein Sieg ber Regierungs­streitkräfte in Spanien bie Sowjetisierung biefes Lanbes zur Folge haben werbe. Portugal glaube, baß ber kommunistische Einfluß sich vor­aussichtlich auch über bie Grenze ausbehnen würde. Auch die endgültige Antwort von Italien stehe noch aus. Aus ben letzten Berichten aus Rom lasse sich jeboch schließen, baß Mussolini den Plan annehmen werbe.

Front vor Jrun, 6. Sept. (Dom Sonber- berichterstatter des DNB.) In der Nacht zum Sonntag haben die nationalen Truppen nach kür­zerem Feuergefecht mit den Restbeständen der Roten den 3 km nordöstlich von Jrun an der Mün­dung der Bidassoa liegenden Ort Fuenterra- b i a eingenommen. Am Sonntag wehte die rot» gelbrote Flagge über dem Ort. Nach 6 Wochen läuteten die Glocken der Kirchen von Jrun und

her - aus Der scheiben, sonder zelten Irei Entlüssung Sie erfüllen b