4329 D
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 8. Juli, nachm.
314 Uhr, vom Trauerhause Henriettenhof aus statt.
infolge eines tragischen Unfalles am Sonntag, dem 5. Juli, in München, im fast vollendeten 31. Lebens* jahr plötzlich von uns zu nehmen.
Die tief trauernden Hinterbliebenen:
Otto Müller und Frau Lina, geb. Kroell Richard Müller u. Frau Johanna, geb. Richter Karl Nebe und Frau Elisabeth, geb. Müller Johanna Rühl Wwe., geb. Müller Heinrich Müller, Helene Müller.
Henriettenhof (Rittergut Börnichen), Oederan, Laubach, Schachten, den 7. Juli 1936.
Todesanzeige.
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unseren braven, treuen Sohn, unseren lieben Bruder, Schwager und Onkel
Otto Müller
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Der Giftmord-Prozeß Vogler in Mainz
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Landesverräter hingerichtet.
Die Justizpressestelle Berlin teilt mit: Der vom Volksgerichtshof am 1. Februar 1936 wegen des Unternehmens des Landesverrats zum Tode und dauernden Ehrverlust verurteilte 24jäh- rige Walter Scheve ist heute morgen in Berlin hingerichtet worden.
„Schwabenland" wird voraussichtlich bis zur zweiten Hälfte August in Bremen bleiben, um dann in den Nordatlantik zu fahren, wo Probeflüge für einen im kommenden Jahre in Aussicht genommenen flugplanmäßigen Dienst über den nördlichen Atlantischen Ozean vorbereitet werden sollen.
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Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Durch die Entwicklung einer flachen Tiefdruck- ftörung über Südengland ist die Luftzufuhr für den westlichen Teil des Kontinents weiter verstärkt^ worden. Hierdurch werden warme und außerordentlich feuchte, subtropische Luftwaffen herangeführt. Bei großer Schwüle kommt es an den Gebirgsrändern bei Sonneneinstrahlung zu weiteren teilweise sehr heftigen Gewittern oder Gewitterregen. Zunächst ist noch keine Aenderung wahrscheinlich, erst später, wenn ein Vorstoß etwas kühlerer Luftwaffen vow Westen eindringt, wird ein angenehmeres Wetter eintreten.
Aussichten für Mittwoch: Wolkig und vielfach Gewitter bzw. Gewitterregen, warm und schwül, Winde aus Süd und Ost.
Lufttemperaturen am 6. Juli: mittags -5,2 Grad Celsius, abends 20,4 Grad; am 7. Juli: morgens 18,6 Grad. Maximum 26,7 Grad, Minimum heute nacht 17,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 6. Juli: abends 23,4 Grad; morgens 20,6 Grad. — Niederschläge 3,8 mm. — Sonnenscheindauer 3,1 Stunden.
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Als der Vorsitzende fragt: „Warum haben Sie diesen alten Mann umgebracht, der hinter Ihnen herlief wie ein treuer Hund?" erklärt die Angeklagte mit ihrer alten Energie: „Ich (jabe niemand umgebracht".
Es werden nun von den 120 Briefen, die Frau Vogler aus dem Gefängnis herauszuschmuggeln versuchte, 49 verlesen. Diese Briefe sind eine stärkere Belastung der Angeklagten als alle bisherigen Zeugenaussagen. Die Briefe sind meist an ihren Sohn Max gerichtet. In ihnen arbeitete Frau Vogler mit außerordentlichem Geschick eine Gaunersprache aus, in der jeder Satz zu einem Rätsel wird. Kein Mensch wird mit seinem bürgerlichen Namen genannt, überall sind Tarnungen angewandt. Zwei Punkte kristallisieren sich heraus: Zunächst wollte Frau Vogler unbedingt wissen, ob der alte Seitz ausgegraben worden sei. Die zweite Sorge galt der restlosen Räumung des Hauses und der Wirtschaft. Immer wieder beschwört sie ihre Kinder, keine Flasche, kein Glas, keine Kleinigkeit zu vergessen. „Alles, was da ist, muß aus dem Haus, keine Ecke darf undurchsucht bleiben", schreibt sie wörtlich, .und immer wieder steht der Satz da: „Du mußt niich recht verstehen."
Heute gibt Frau Vogler an, sie habe ihrem zweiten Mann, der ihren Besitz versteigern ließ, um sich finanziell zu entschädigen, nichts als das Haus lassen wollen. In Wirklichkeit beabsichtigte sie zweifellos, alle belastenden Indizien beseitigen zu lassen. Auch hier stehen wieder der noch immer geheimnisvolle Onkel Ehrhard sowie die Wahrsagerin- , nen Rocker und Schneider im Mittelpunkt.
Man rechnet mit der Urteilsoerkündigung am kommenden Freitag.
Verdingung.
Die Vorprosilierungs- und Pflasierarbeilen für die Pflasterung von Teilstrecken auf Landstraßen I. Ord-
Epiphans und unter Duldung des Generaloberen Pankratius durchgeführt habe. Es steht fest, daß die durch die Schmuggelgeschäste erzielten Gewinne der Ordensbrüderschaft der Franziskaner zugekommen sind. Ein Beweis dafür ist u. a., daß das Bekanntwerden der Schmuggelgeschäfte nicht etwa eine Verfolgung der Schuldigen zur Folge hatte, sondern daß auf Veranlassung des Generaloberen, der vollkommen unterrichtet war, lediglich die Brüder versetzt wurden, die ihn über diese Verfehlungen unterrichtet hatten. Es kam noch zur Sprache, daß Bruder Sigisbert mehr als 200 000 Mark für Umbauten und Anschaffungen auf Pe- trusheim ausgegeben hatte, die nur zu einem kleinen Teil durch Vorschüsse des Mutterhauses gedeckt wurden.
Sittlichkeitsverbrechen einer Schwester
Einen 13jährigen Jungen verführt.
LPD. Darmstadt, 6. Juli. Die Justizpressestelle Darmstadt teilt mit: Die Große Strafkammer in Darmstadt hat auf Antrag des Oberstaatsanwalts gegen die frühere Schwester Wendelina aus dem Orden der Karmeliterinnen vom göttlichen Herzen Jesu das Hauptverfahren wegen Sittlich, keitsoerbrechen eröffnet. Schwester Wende- lina war von 1929 bis Ende 1934 als Erzieherin in der Knabenabteilung des Theresien-Kinderheimes der Karmeliterinnen in Offenbach tätig und unterhielt seit 1933 zu einem damals 13jährigen frühreifen Zögling fortgesetzt geschlechtliche Beziehungen, bis sie Ende 1934 in eine andere Niederlassung eines Ordens versetzt wurde, dort im Juli 1935 ein aus den Offenbacher Vorgängen stammendes Kind gebar und infolgedessen aus dem Orden ausschied. Die Anaeschukdigte ist in Untersuchungshaft und in vollem Umfange geständig.
Italienische Ehrung für Stabsführer Lauterbacher.
Der König von Italien hat auf Vorschlag des Chefs der italienischen Regierung Mussolini den Stabsführer Hartmann Lauterbacher mit der Ernennung zum Offizier des Ordens der italienischen Krone und den Bannführer Hans M a - r o n mit der Ernennung zum Ritter desselben Ordens ausgezeichnet.
Japanische Offiziere am Grabe horst Wessels.
Der zur Zeit in Berlin weilende Oberstleutnant Miura, Chef der Militärpolizei in Tokio, stattete im Beisein eines japanischen Stabsarztes, des Führers der Horst-Wessel-Standarte, Stoehr, sowie mehrerer SS.- und SA.-Führer der Ruhestätte Hör st Wessels auf dem Kirchhof an der Prenzlauer Allee einen Besuch ab. Vier SA.-Männer hielten die Wache am Grabe Horst Wessels, als die Japaner den riesigen Eichenlaubkranz mit weißen Lilien und weißer Schleife, die das japanische Hoheitszeichen trägt, niederlegten.
Olympiamannschaft der Philippinen in Berlin.
Die Olympiamannschaft der Philippinen traf nach vier Wochen langer Reise auf dem Bahnhof Friedrichstraße in Berlin ein. Ritter von Halt hieß die Mannschaft im Namen des Organisationskomitees auf das herzlichste willkommen und wünschte Ihnen beste Erfolge.
Flugzeugstühpunkt „Schwabenland" zurückgekehrl.
Nach 23monatiger Tätigkeit als Flugzeugstütz-
„Graf Zeppelin" wieder in Friedrichshafen.
Das Luftschiff „Graf Zeppelin" ist am Montag kurz vor 20 Uhr von der fünften Amerikafahrt nach Friedrichshafen zurückgekehrt.
Verhaftung der Oberin der Heilstätte Donaustauf.
Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde die 63 Jahre alte Oberin der Heilstätte Donaustauf, Schwester Maria Agnella, unter dem schweren Verdacht des Vergehens gegen das Deoisengesetz verhaftet und ins Regensburger Gerichtsgefängnis eingeliefert. Die Verhaftete, die geständig ist, soll in den Jahren 1932 bis 1934 rund 50 000 Mark unter Umgehung der Devisenbestimmungen in das Mutterhaus ihres Ordens nach Wien verschoben haben.
Ein weiteres Opfer der Eifenbahnräuber Schüller.
Der bei dem Feuergefecht mit den Brüdern Schüller schwerverletzte Gendarmeriemeister Buchmann ist in einer der letzten Nächte g e ft o r b e n. Buchmann hat durch fein mutiges Handeln in hohem Maße dazu beigetragen, die beiden gefährlichen Eisenbahnräuber unschädlich zu machen. Der Tod dieses pflichtgetreuen Beamten, der eine Familie mit fünf unmündigen Kindern hinterläßt, hat in allen Bevölkerungskreisen aufrichtiges Bedauern ausgelöft.
Fünfzehnjähriger erschießt Mutter und Bruder.
Eine furchtbare Bluttat ereignete sich in Groß-Drensen im Netzekreis. Dort erschoß der fünfzehnjährige Bauernsohn Heinz Schallehn seinen 19jährigen Bruder und darauf seine Mutter. Der Vater war verreist, während die beiden Söhne im Walde Streu holten. Auf der Heimfahrt zog der 15jährige Heinz eine Parabellumpistole und feuerte fünfmal auf seinen Bruder, der mit drei Schüssen im Rücken t o t zusammenbrach. Der Täter fuhr darauf mit dem Gespann auf den Hof zurück, wo er aus einem Jagdgewehr aus nächster Nähe auf seine Mutter einen Schuß abgab, der sie tötete. Die Schwester lief zur Gendarmerie. Beim Eintreffen des Beamten versuchte der Mörder Hand an sich zu legen. In schwer verletztem Zustande wurde er in das Schönlanker Krankenhaus
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Nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden verschied im 86. Lebensjahre unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter und Schwägerin
Berta Emilie Langsdorf Wwe., geb. Brunow
Im Namen der Hinterbliebenen
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Gießen (Crednerstraße 22), den 7. Juli 1936.
Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 8. JulL 14.30 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
LPD. Mainz, 6. Juli. Der sechste Verhandlungstag im Giftmordprozeß Vogler war aus gefüllt mit der Vernehmung von 22 Zeugen. Benn Zeugenaufruf konnte man zum erstenmal eine menschliche Regung bei der Angeklagten feststellen. Ihre beiden Töchter waren als Zeugen erschienen. Frau Vogler streckte ihnen die Hände entgegen und weinte laut auf. Die Töchter verweigerten die Aussage. Aber Frau Vogler hatte sich in kurzer Zeit wieder gesammelt; wenig später antwortete sie auf eine Mahnung des Vorsitzenden, der ihr ein Geständnis empfahl, in ihrem alten Ton: „I ch habe nichts getan!"
Die Zeugenverhöre gestalteten sich diesmal zu einer einzigen Kette von Belastungen gegen die Angeklagte. Eine Zeugin hatte bei Frau Vog - l e r über ihren Chef geklagt, worauf ihr die Angeklagte den Rat gab: „Dem täte i ch mal was ins Essen!" Ein anderer Zeuge wurde vorn Vorsitzenden nach der Frömmigkeit der Frau Vog - l e r befragt. Seine Antwort war kurz und bündig: „W a s d i e betet, i ft gelogen. Mit dem Zeugen Buchner hatte die Angeklagte 1934 eine Ehe geschlossen, die später für nichtig erklärt wurde. Der Zeuge schilderte die Angeklagte als gemein, verlogen und geldgierig. Frau Vogler hat ihn um rund 20 000 Mark gebracht.
Ein früherer Vertrauter der Angeklagten mußte mehrere Unterhaltungen mit Frau Vogler über Gift zugeben. Trotzdem erklärte der Zeuae, er fjabe mit der Angeklagten nichts zu schaffen. Ausführlich wurde die Beweisaufnahme über die Krankheit und den Tod des alten Seitz fortgesetzt. Als die Tochter des Seitz ihre Aussage macht, beginnt Frau Vogler wieder laut zu weinen. Sie leugnet aber weiter.
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Angebote sind, für jedes Los getrennt, in einem verschlossenen und mit entsprechender Aufschrift versehenen Umschlag bis
IHonfag, den 13. Juli 1936, vormittags 10 Uhr, an uns abzugeben, wo anschließend die Deffnung der Angebote erfolgt.
Zuschlagsfrist 10 Tage.
Gießen, den 6. Juli 1936.
Provinzialdirektion Oberhessen. Tiefbauamt.
^FackeNauf"'-Expedition für den Oiympiafilm nach Athen gestartet.
Im Generalquartier des Olympiafilms in Spandau verabschiedete Leni Riefenstahl die „F a ck e 1 l a u s" - E x p e d i t i o n , die sich in drei Kraftwagen unter Führung von Diplom-Ingenieur Karl Friedrich Fischer nach Athen begibt, um alle Vorbereitungen für die Aufnahmen zu diesem einzigartigen Filmdokument zu treffen. Dieser Staffel! auf der 3180 Läufer, die von Athen bis Berlin Tag und Nacht unterwegs fein werden, soll in feinen charakteristischen Einzelheiten festaehalten werden. Die Expedition, die am 18. Juli in Athen eintreffen wird, hat die Aufgabe, sämtliche _fiir den Lauf vorgesehenen, häufig sehr schlechten Straßen der verschiedenen Länder zu befahren, die Streckenabschnitte auf ihre filmische Eignung zu prüfen, an den Uebergangspunkten und in den Hauptstädten, in denen größere Feierlichkeiten stattfinden, die notwendigen Vorarbeiten für Filmaufnahmen fertig zu machen und die Eigentümlichkeiten der Landschaften und ihrer Menschen festzuhalten.
Neben dem Reiseleiter und drei Chauffeuren fahren zwei Operateure und zwei Aufnahmeassistenten mit. Die Wagen enthalten zwei große Filmapparaturen, drei Handkameras und etwa 7000 Meter Film. Außerdem sind in sämtlichen Hauptstädten vorsorglich größere Mengen von Filmmaterial, insgesamt etwa noch 20 000 Meter Film, bereitgestellt. Leni Riefenstahl selbst wird voraussichtlich am 18. Juli in Athen eintreffen, um dem Start des Fackellaufes in Olympia persönlich beizuwohnen. Nach den letzten Anweisungen verabschiedete sich Leni R i e f e n st a h l von den Expeditionsteilnehmern mit einem herzlichen „Hals- und Beinbruch!" und „Auf glückliches Wiedersehen in Athen!"
Oer petrusheim-prozeß in Eleve.
In dem Schmuggel- und Devifenpro- zeß gegen die Franziskanerbrüder vom Petrus- Heim in Cleve bekundete der Steuersekretär Hermann Rieck vom Landesfinanzamt Düsseldorf, das bei der Kontrolle auf Petrusheim feftgefteUte Fehlen jeder Buchungsunterlagen. Der Zeuge Zollinspektor Theodor Holzbrink führte die Vernehmung der Getreidehändler durch. Bei der Firma Beckers in Goch war das Lagerbuch verschwunden. Auch der Getreidehändler Dicks in Weeze hatte keine genauen Buchungen aus der Schmuggelzeit. Sein Lagerarbeiter gibt aber Bezüge von 10 000 Zentner Getreide vom Petrusheim zu. Auch bei der Firma Leeuw in Kalkar konnte der Zeuge wegen des Fehlens jeglicher Verbuchungen keine Feststellungen erheben. Es bestätigt sich, daß die Geschäftsbücher auf Weisung der Frau Leeuw von dem Angestellten Mingels verbrannt worden waren.
Zollinspektor Müller von der Zollfahndungs- stelle Düsseldorf machte ausführliche Angaben über die geschmuggelten Mengen Getreide, Vieh und Lebensmittel. Als einen der hauptsächlichsten Mittäter des flüchtigen Bruder Sigisbert kennzeichnete Müller den Mitangeklagten Ianfen, der erst kurz vor der Flucht ergriffen werden konnte. Bezeichnend ist übrigens, daß Bruder Sigisbert als Vorsteher der Kolonie Petrusheim sich nicht gescheut hat, die früheren Zollbeamten Haase und Schillings mit der Unterstützung von Janssen zu bestechen, damit sie bei den Kontrolle ihre Amtspflicht vernachlässigten. Schillings habe nach den ersten Vernehmungen einen Selbstmordversuch gemacht und versucht, seine Frau zu veranlassen, sich und ihr Kind zu töten.
lieber den Hauptbeschuldigten Bruder Sigisbert der leider ins Ausland flüchten konnte, äußerte sich Zollinspektor Müller dahin, daß Bruder Sigisbert den Schmuggel in direktem Auftrag Bruder
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An den Zai Gemüsegärten innerhalb der < Menge. Neben der Ackerwind Stellen die Z ihre schneeweiß Vorzügen der 'Ji seinen flachen, ( den Blättern, garis) mit seine aer, staubiger ' Farbenfreudige' Blüten der W e (Cichorium int an den fpanic tannt wegen i purpurnen B lappa und A aber bekannt tago major) 1
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