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Flughafen wieder zu erreichen. Außerdem dürfte ihnen das heftige Feuer des estnischen Militärs wohl sehr rasch klar gemacht haben, daß sie sich i m Luftraum eines fremden Staates be­fanden. Die Dinge liegen allem Anschein nach so, daß man es einmal darauf ankommen lassen und den Esten zeigen wollte, wie wenig Sowjetruß­land die Grenzen achtet und wie starr es sich fühlt, um sich in aller Ruhe eine sehr schwere Grenzver­letzung erlauben zu können.

Der Fliegervorstoß nach Dorpat muß natürlich in den Ostseeländern alarmierend wirken. Denn wenn die Sowjetrussen schon dazu übergehen, E r - kundungsfluge in die Nachbarländer zu unternehmen, dann kann sich jeder seinen Reim auf die Bedeutung und den Zweck der gewaltigen Truppenzusammenziehungen in Nord­westrußland, also in dem Gebiet rund um Lenin- §rad und längs der finnischen Grenze machen. Der iliegervorstoß bildete ein Teilstück der sehr weit­

gehenden bolschewistischen Pläne, die darauf hin- auslaufen, in allen Ländern revolutionäre Erhe­bungen zu entfachen, um dann mit der roten Armee nachzustoßen. Die Revolutionierungsarbeiten sind überall in Fluß. Eines Tages wird auch die Mili­tärmacht der Sowjetunion zu Worte kommen, denn ohne Grund haben sich die Bolschewiken nicht Tausende von Kriegsflugzeugen und unübersehbare Scharen von Tanks zugelegt. Dasselbe Rußland aber, das eine Bedrohung für den Weltfrieden und den Bestand nicht nur der kleinen Staaten bildet, wird immer wieder eingeladen, in der europäischen Politik eine Rolle zu spielen, die einmal für ganz Europa verhängnisvoll werden muß.

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Nach einer Meldung aus Reval ist der e st l ä n - dische Gesandte in Moskau beauftragt worden, wegen der Verletzung des Grenzrechts durch sowjetrussische Militärflugzeuge bei der sowjetrussi­schen Regierung P r o t e st zu erheben.

Wie sieht es in der Wirtschast aus?

Während in London die Fleischer streiken, in Frankreich Werftarbeiter, Textilarbeiter, Kohlen­arbeiter in unlieblichem Wechsel die wirtschaftliche Derwirung erhöhen, geht das neue Deutschland daran, sich beruflich durchzuorganisieren. Im weite­sten Sinne. Denn der Reichsberufswett- kampf der Jugend ist in diesem Jahre zum ersten Male um den Wettbewerb der studentischen Jugend erweitert worden. Als im Jahre 1934 dieser Wettkampf begann, stellte sich ihm etwa eine Mil­lion Jugendlicher zur Verfügung. Im Jahre 1935 war die Organisation schon gefestigter, in diesem Jahre ist sie weiter ausgebaut worden und dann wird nur noch einmal, im Jahre 1937, der Reichs­wettkampf der Jugend durchgeführt werden, denn im Jahre 1938 ist vorgesehen, nach den Ergebnis­sen der bisherigen Reichsberufswettkämpfe ihren Rahmen wesentlich zu erweitern. Es sollen dann auch die Gesellen und die Assistenten der wissen­schaftlichen Berufe einbezogen werden und endlich soll im Jahre 1940 das Ganze gekrönt werden da­durch, daß alle Grade der Berufsaus­bildung an dem großen Ringen teilnehmen, also der Lehrling und Student, der Gehilfe und der wissenschaftliche Arbeiter und der Meister und der Professor. Im März vorigen Jahres kündigte der Reichsarbeitsminister bereits ein R e i ch s - B e - rufsausbildungsgesetz an, das also im Jahre 1940 zum ersten Male in Wirksamkeit treten würde.

Bezichnend für den neuen Geist der deutschen Wirtschaft ist diese allmähliche und alle Berufe um­fassende Entwicklung der Reichsberufswettkämpfe. Schon im vorigen Jahre nahmen an den Kämpfen die Jugendlichen unter Leitung von Mitgliedern des gewerblichen Schulwesens, Amtswaltern und Jugendführern teil. In diesem Jahr werden rund 2 5 0 Berufsarten ihre Kräfte erproben. Sie werden vor kritischen Sachverständigen nach Punk­ten gewertet, dann regelrecht ausgepunktet, bis aus diesem Gutachten der Lehrherren der beruflichen Schulen und der Gewerbeinspektionen allmählich die besten auserwählt werden und schließlich in die gewissermaßen letzte Klasse gelangen, wo sie vom Reiche ausgezeichnet werden. Dabei wird das Hauptgewicht nicht nur auf die berufliche Tüchtig­keit gelegt, sondern auch auf die charakterliche Er­tüchtigung, und die Ergebnisse der Statistik dieser Berufswettkämpfe sind geeignet, unser gesamtes Wirtschaftsleben nach rationellen und völkischen Ge­sichtspunkten neu zu ordnen.' Wir können also ob­jektiv feststellen, welche Berufe Mangel oder lieber» fluß an qualifizierten Arbeitern haben, welche Be­rufe zu vermeiden sind, welche vorzuziehen, ob es tatsächlich zutrifft, daß der Andrang zu akademi­schen Bildungsstätten auf Kosten der anderen Be­rufe geht oder nicht. Damit wird also auch unser Wirtschaftsleben gewissermaßen das Knochengerüst erhalten, um das sich organisch die einzelnen Mus­kelpartien, also die Berufe, lagern.

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Eine Reihe von großen Aktiengesellschaften hat in den letzten Tagen Geschäftseraebnisse der Oeffentlichkeit vorgelegt, die einige Rückschlüsse auf die Entwicklung der deutschen Wirtschaft im abgelaufenen Jahre zulassen. Der Siemens- Konzern machte dem langen Rätselraten um seine Dividendenausschüttung durch die Bekannt­gabe der Aufsichtsratsbeschlüsse ein Ende, der Haupt­versammlung der Siemens & Halske AG. eine Er­höhung auf 8 (7) v. H. und derjenigen der Siemens-

Schuckertwerke AG. die Wiederaufnahme der Divi­dendenzahlung mit 5 v. H. oorzuschlagen. Obwohl die Einzelheiten des Geschäftsverlaufs erst aus dem demnächst herauskommenden Geschäftsbericht zu entnehmen sein werden, kann man aus diefen Vor­schlägen ersehen, daß die Wirtschaftsbelebung sich im Geschäftsbereich der Elektroindustrie nachhaltig ausgewirkt hat.

Die beiden siliallosen Großbanken, deren Dividendenvorschläge von je wieder 6 v. H. bereits bekannt sind, die Berliner Handels-Ge­sellschaft und die Reichs-Kredit-Ge- sell schäft, haben in ihren Geschäftsberichten darauf hinaewiesen, daß die für das Jahr 1935 charakteristische Jnduftriekonjunktur sich weitgehend abseits vom privaten Kreditbankgewerbe (zu dem in diesem Zusammenhang auch die reichseigene Reichs-Kredit-Gesellschaft zu rechnen ist) vollzogen hat. Die gute Jnduftriekonjunktur fand bei den Banken im wesentlichen in einem weiteren Debi­torenrückgang und teilweise auch in einer weiteren Besserung der Qualität der Schuldner ihren Nieder­schlag. Auch die Betätigung der Banken im Emis­sionsgeschäft war im wesentlichen noch auf die Be­teiligung an den öffentlichen Anleihetransaktionen beschränkt. Immerhin dürften den Banken aus die­ser Quelle umfangreichere Beträge als 1934 zuge­flossen sein. Insgesamt hat die Tendenz zur Ver­flüssigung der Banken im letzten Jahre weitere Fortschritte gemacht. Sie haben die flüssigen Mittel in Ermangelung einer ausreichenden kreditwürdigen Nachfrage aus der Wirtschaft in zunehmendem Maße in Wertpapieren gelegt. Die Reichs-Kredit- Gesellschaft ist der Meinung, daß es noch einer gründlichen Förderung und Ausgestaltung des börsenmäßigen Wertpapiergeschäfts bedarf, damit die Börse ihre volkswirtschaftlichen Funktionen erfüllen kann und die nötige Leistungsfähigkeit wiedergewinnt. Dabei wird offenbar in erster Linie an den Rentenmarkt gedacht.

Der Geschäftsbericht der Deutschen Giro­zentrale Deutschen Kommunalbank beschäftigt sich u. a. mit den Aussichten für den Fortgang des 1935 begonnenen Konsolidierungs­werks derkurzfristigenVerpflichtungen des Reiches, soweit sie die Sparkassen be­trifft. Der große Umfang der Konsolidierungs- Transaktionen von 1935 sei eine einmalige Ange­legenheit gewesen, da die nach der Zahlungskrise angesammelten Liquiditätsreserven dabei ihre An­lage gefunden haben. Es wird deshalb, soweit die Mithilfe der Liquiditätsreserve in Frage kommt, für die Zukunft nur noch mit kleineren Beträgen zu rechnen sein. Maßgebend für die Beteiligung der Spar- und Girokassen an der Konsolidierung der Reichsschuld wird der Einlagenzuwachs fein. Die deutschen Sparkassen veröffentlichen jetzt das Jahresergebnis für 19 3 5. Gegen­über dem Vorjahre hat sich der Einzahlungsüber­schuß erfreulicherweise mehr als verdoppelt, von 251 Millionen auf 515 Millionen Mk., der Anteil am gesamten Einlagenzuwachs ist von 34,5 auf 52,5 v. H. gestiegen. Ebenso nahmen die Depositen-, Giro- und Kontokorrenteinlagen außergewöhnlich zu, und zwar gegenüber 150 Millionen Mark im Jahr 1935 um 280 Millionen. Der Zuwachs bei allen Anstalten betrug im Jahre 1933 730 Mil­lionen Mark, im Jahre 1934 878 Millionen Mark, im Vorjahre aber 1270 Millionen Mark, so daß insgesamt die Einlagen auf 15,7 Milliar­den angewachsen waren. Das beweist die

Seefeld erneut schwer belastet.

Oer Soll Zimmermann vor dem Schweriner Schwurgericht.

Nach dem Lübecker Lokaltermin im Seefeld- Prozeß begann das Schweriner Schwurgericht die Zeugenvernehmung zunt Mordfall Heinz Zim­mermann aus Schwerin. Der damals zehnjährige Junge hatte am 23. Februar v. I. morgens die elterliche Wohnung verlassen, um sich nach dem Altengarten zu begeben, wo seine Klasse, die Wan­derfahrt hatte, antreten mußte. Dort ist Heinz Zim­mermann nicht angekommen, und seit dem Zeit­punkt fehlte zunächst jede Spur von ihm. Mit Hilfe von Suchhunden des Berliner Polizeipräsidiums gelang es am 31. Mai v. I. die Leiche des Kin­des in einer dichten Kiefernfchonunq aufzufinden.

Zunächst wurde die bedauernswerte Mutter des auf so schändliche Art ums Leben gekommenen Jungen vernommen. Durch die Aussagen einer wei­teren Zeugin wird Seefeld wiederum äußerst st a r k belastet. Diese Zeugin schildert eine auf­fällige Begegnung zu der Zeit, als der kleine Zim­mermann verschwand. In der Nähe der ersten Schloßbrücke bemerkte sie einen alten Mann mit einem Jungen. Der Mann redete fortgesetzt auf das Kind ein, und die Zeugin beobachtete, daß er ge­waltsam die Rechte des Jungen eingehakt hatte. Es sah so aus, als ob das Kind nur widerwillig folgte. Ebenso wie in der Voruntersuchung erkennt diese Zeugin den Angeklagten auch jetzt als den Mann wieder, der ihr damals so aufgefallen war. Er ist es ohne jeden Zweifel", erklärte sie mit voller Sicherheit.

Vorsitzender:Was sagen Sie dazu, Seefeld?"

Angeklagter:Ich kann nur die eine Aussage

machen, daß meine Person nicht in Frage kommt."

Vorsitzender:Es könnten sich vielleicht ein oder zwei Zeugen irren, aber doch nicht so viele. Sie können doch diese ganzen Aussagen nicht mit ihrer ständigen Redensart aus der Welt schaffen!"

Auch weitere Zeugen, die dann gehört werden, haben den Angeklagten getroffen und erkennen ihn genau wieder. Alle diese Zeugen erhärteten ihre schwer belastenden Aussagen mit ihrem Eide. Der Angeklagte antwortete auf alle Vorhalte mit feiner ständigen, verlogen wirkenden Redensart:Das kommt für meine Person nicht in Frage!". Der Vor­sitzende hielt dem Angeklagten eindringlich die ge­samten schwerwiegenden Verdachtsmo­mente vor, die sich wiederum gegen ihn ergeben haben.

Nun sagen Sie, Seefeld", erklärt der Vorsitzende mit erhobener Stimme,wosindSiemitdem Jungen geblieben?"

Angeklagter:Meine Person kommt nicht in Frage!".

Vorsitzender:Wenn das Gericht den Zeugenaus­sagen Glauben schenkt, und ich nehme das an, dann ist die Sache sehr schlimm für Sie. Es gibt nur eine Erklärung: Sie haben ein schlechtes Gewissen, weil Sie den Jungen umgebracht haben. Dieser eine Schluß ist nur möglich."

Angeklagter:Ich komme nicht in Frage. Die Kinder, mit denen ich zusammen war, leben alle noch."

Auch auf weitere Vorhalte bleibt Seefeld bei feiner alten Verteidigungstaktik.

Richtigkeit der neuen wirtschaftspolitischen Maß­nahmen, die auf eine Stärkung der Kapitalkraft und der Spartüchtigkeit gerade des kleinen Mannes abgestellt sind.

Die Fachgruppe Landmaschinenbau hielt im Rahmen der Grünen Woche eine Tagung ab, auf der interessante Zahlen über die Entwicklung dieses Industriezweiges bekanntgegeben wurden. Danach hat die Landmaschinenindustrie mit einem Gesamtabsatz von 220 Millionen Mark 1935 etwa vier Fünftel des Höchstabsatzes der Jahre 1927/28 wieder erreicht. Der 200 Mill. Mark betragende Jnlandsabsatz allein entspricht bereits wieder dem Stand von 1928. Die Gesamtversorgung der deut­schen Landwirtschaft mit in- und ausländischen Landmaschinen hat sich gegenüber dem Tiefstände mehr als verdoppelt. Die Einfuhr von Landmaschi­nen ist stark gesunken, 1935 waren nur 1,2 v. H. aller verkauften Maschinen ausländischen Ursprungs. Zur Frage der Preise wurde festgestellt, daß der Index für Landmaschinen mit 105 weit unter dem allgemeinen Maschinenindex von 121 liegt und nun genau dem Index der Agrarstoffe entspricht.

Einen interessanten Einblick in die Wirtschafts­beziehungen zwischen Deutschland und Sow­ie t r u ß l a n d bietet der Geschäftsbericht der In­dustrie- und Finanzierungs-AG. Ost (Jfago). Die Gesellschaft, deren Aufgabe die Abwicklung der mit sowjetrussifchen Bestellungen laufenden Kreditge­schäfte ist, berichtet, daß von den im Rahmen des deutsch-sowjetrussischen Wirtschaftsabkommens vom 9. April 1935 im Betrag von 200 Millionen Mark vereinbarten Bestellungen Sowjetrußlands bis Ende Januar 1936 103 Millionen Mark an 330 Firmen vergeben worden sind. Die Lieferfirmen haben sich wegen des starken Jnlandgeschäftes, namentlich im Werkzeugmaschinenbau, auf den das Gros der Be­stellungen entfällt, ziemlich lange Lieferfristen aus­bedungen. Das Zahlungsziel ist im Abkommen auf fünf Jahre festgelegt worden.

Daß der Schiffbau der Welt sich nach jahrelangem Darniederliegen zu erholen beginnt, ist aus dem Jahresbericht des Lloyds Register of Shi- ping zu entnehmen, der für 1935 den Bau von 649 Schiffen mit zusammen 1,3 Mill. BRT. ver­zeichnet gegenüber 536 Schiffen mit 0,97 Mill. BRT. im Jahre 1934. 38 v. H. des Welthandels­schiffbaues entfallen auf die Werften von Groß­britannien und Irland, an zweiter Stelle folgt D e u t f ch l a n d mit 78 Schiffen und 226 000 BRT. gegen 57 Schifte und 74 000 BRT. im Vorjahre. Dann folgen nacheinander Japan, Dänemark, Hol­land, Frankreich, USA, Norwegen und Italien. Im Tankschiffbau liegt Deutschland mit neun

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Wie schon gemeldet, starb in Pasing bei München Obermusikmeister Georg F ü r st, der Komponist des Badenweiler Marsches, des Lieblingsmarsches des Führers, im Alter von 66 Jahren.

(Presse-Bild-Zentrale-M.)

Schiffen und 67000 BRT. an erster Stelle. Im vergangenen Jahre schloß die deutsche Handels­bilanz mit einem Ausfuhrüberschuß an Kraftwagen von 40,7 Millionen Mark. Das bedeutet gegenüber 1934 eine Verdoppelung, gegen­über 1929 fast eine Verzwanzigfachung. Um den Fortschritt des deutschen Kraftfahrzeugbaues sich zu vergegenwärtigen, muß man bedenken, daß im Jahre 1925 einer Einfuhr ausländischer Kraftwa­gen von 69,2 Millionen Mark nur eine Ausfuhr von 25,5 Millionen Mark gegenüberstand, also ein Einfuhrüberschuß von 43,7 Millionen Mk. vorhanden war. Das Deutsche Reich hat überhaupt die stärkste Zunahme der Weltausfuhr von Kraft­fahrzeugen (ohne Motorräder) zu verzeichnen, denn für die ersten zehn Monate 1935 ergibt sich gegen­über der gleichen Zeit des Vorjahres für das Deut­sche Reich ein Ausfuhrüberschuß von 59,2 v. H., für die USA. von 11,3, für Großbritannien von 7,5 und für Frankreich ergab sich ein Rückgang von 12,9 v. H. Auch in der Neuzulassung von Krast-

Fur Weinkenner bedeuten 21er Weine etwas Besonderes, für Tabak-Kenner gilt das Gleiche vom Jahrgang 33. Einen Beweis für die Qualität dieser Ernte liefert ALVA, in deren Mischung jetzt die edlen 33er Macedonen-Tabake verarbeitet werden.

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