Ausgabe 
6.5.1936
 
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Kleine politische Nachrichten.

Der Führer und Reichskanzler hat von Seiner Majestät König Faruk von Aegyp­ten ein Telegramm erhalten, in dem dieser für die ihm bezeugte Anteilnahme am Ableben seines Vaters, König Fuad I., dankt und zugleich feine besten Wünsche für den Führer und das deutsche Volk zum Ausdruck gebracht hat.

Der Führer und Reichskanzler hat an die Witwe des Generalobersten von Falken­hausen folgendes Beileidstelegramm gesandt:Zu dem schweren Verlust, der Sie und Ihre Familie durch den Tod des Herrn Generalobersten von Fal­kenhausen getroffen hat, spreche ich meine herz- lichste Anteilnahme aus. Ich gedenke hierbei dankbar der großen Verdienste, die sich der Ver­storbene in feiner langen Friedensrat wie in drei Kriegen um Deutschland erworben hat. Gez.: Adolf Hitler."

Der Führer und Reichskanzler empfing die Delegationsführer des zur Zeit in Berlin tagen­den internationalen Hotelierverbandes im Beisein des Präsidenten des Reichsfremdenverkehrs­verbandes, Staatsminister a. D. Hermann Esser. Vorher waren die Herren durch Reichsminister Dr. Goebbels im Propagandaministerium empfan­gen worden. Der Minister wandte sich an seine Besucher mit der Bitte, sich in Deutschland als völlig freie Gäste zu fühlen. Wenn sie unbehindert alles in Deutschland gesehen hätten, was sie interessiere, würden sie zweifellos zu der Ueberzeugung kom­men, daß auch wir Deutschen einen wertvollen Bei­trag zur Wohlfahrt der Welt liefern. Der Präsident des Verbandes, Sir Francois T o w l e, versicherte ihm, daß alle Teilnehmer die tiefsten Eindrücke vom jungen nationalsozialistischen Deutschland empfangen hätten.

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Am Dienstag besuchte der italienische Landwirtschaftsminister R o s s o n i den Adolf- Hitler-Koog und besichtigte die Landgewin­nungsarbeiten an der schleswig-holsteinischen West­küste. Der Reichsbauernführer Reichsminister R. W. Darrö hatte die Führung des italienischen Gastes übernommen. Die Besichtigung gab dem Minister Gelegenheit, Vergleiche mit den Siedlungen bewähr­ter Kriegsteilnehmer in Littoria zu ziehen.

Nach der Genehmigung des Reichskraft- w a g e n t a r i f s hat der Reichsverkehrsminister jetzt auch die S a tz u n g des Reichs-Kraftwagen-Betriebs­verbandes erlassen. Die Satzung enthält Bestimmun­gen über Mitgliedschaft, Geschäftsführung und Fi- nanzgebaruna. Die Aufsichtsrechte der zuständigen Ministerien sollen der Selbstverantwortlichkeit des Verbandes keine Fesseln anlegen. Bei der Aus­übung der wichtigsten Funktionen steht dem Präsi­denten ein Beirat zur Seite, der sich aus besonderen Sachkennern zusammensetzen wird.

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Der Danziger Volkston lehnte Anträge der Oppositionsparteien auf Auflösung des Danziger Dolkstages in namentlicher Abstimmung mit 40 gegen 29 Stimmen ab. Auch die übrigen Anträge der Opposition verfielen der Ablehnung.

König Eduard VIII. von England emp­fing am Dienstag im Buckingham-Palast die mehr als 50 Botschafter und Gesandten zur Entgegennnahme ihrer Beglaubigungsschreiben.

Der französische Generalissimus G a m e l i n und der Generalstabschef der Luftstreitkräfte P i ch o t haben am Dienstag eine Informationsreise im Flugzeug unternommen. Sie statteten u. a. den Standorten Metz und Nancy einen Besuch ab.

Unruhen in Sevilla.

Madrid, 5. Mai (DNB.) Aus Sevilla laufen weiter beunruhigende Nachrichten ein. Der Madrider Schnellzug konnte infolge des Streiks wieder nicht ausfahren. Der Personenzug nach Madrid fuhr mit großer Verspätung ab. Der Streik auf den Handelsschiffen ist beendet: dafür haben die Arbeiter der Zuckerfabrik La Rinconada die Arbeit niedergelegt. Sie wei­gern sich, die Fabrik zu verlassen, bevor nicht ihre Forderungen anerkannt worden sind. Die Stadt wird von starken Polizeistreifen ständig überwacht. Zahlreiche Prioatautos und Lastwagen sind be­schlagnahmt worden. Der Kommandant erklärte, daß er mit allen Mitteln die Ordnung aufrecht er­halten und mit schweren Strafen gegen jeden Ruhestörer vorgehen werde. In verschiedenen Dör­fern sollen Landgüter überfallen worden sein. _____________

Japans neuer Kurs.

Das Verhältnis zu Sowjetrußland der Angelpunkt der japanischen Außenpolitik.

Tokio, 5. Mai. (DNB.) Außenminister Arita erklärte vor dem Reichstag, die außenpolitischen Ziele Japans seien auf die Herstelluna der Sicher­heit und des Fortschrittes in der Zusammenarbeit mit allen Nationen auf der Grundlage der U n - trennbarfeit Japans und Mandschu - k u o s gerichtet. Er wolle Sowjetrußland noch ein­mal entschieden auf diese Sachlage Hinweisen. Japan hoffe, daß die nun zu erwartende Regelung der Ostgrenze der Beginn einer friedlichen Beilegung der strittigen Grenzfragen sei. Mandschukuo habe mit der Außenmongolei direkte Verhandlun­gen eingeleitet, die zum Austausch von Vertretern führen würden. Das Verhältnis Japans zu Sow­ie t r u ß l a n d lasse zu wünschen übrig, da Moskau die Stellung Japans im Fernen Osten noch nicht verstehe und grundlose Befürchtungen hege. Die Anhäufung von sowjetrussischen Streitkräften in Ostasien stelle eine ständige Bedrohungdes Friedens in diesem Teil der Welt dar. Japan kann auf die Dauer dieser Lage gegenüber nicht gleichgültig bleiben.

Gegenüber China werde Japan eine Zusam­menarbeit auf friedlicher Grundlage verfolgen. China müsse sich endlich entschließen, eine entschie­

dene Haltung einzunehmen. Japan werde dann alles tun, um zur Besserung der Lage beizutragen. Die kommunistische Bedrohung Nordchinas beun­ruhige Japan sehr. Japan hoffe, daß sich die tra- ditionelle Freundschaft zu England vertiefen werde. Die Schwierigkeiten könnten fried­lich gelöst werden, wenn beide Nationen im Be- wußtsein ihrer gemeinsamen Verantwortung für den Weltfrieden zusammenarbeiteten. Die Beziehungen zwischen Japan und Amerika seien der Schlüs­sel zum Frieden im Stillen Ozean. Japan stelle fest, daß das gegenseitige Verständnis beson­ders in wirtschaftlichen Fragen wachse. Friedliche Beziehungen zwischen allen Ländern könnten erst dann sichergestellt werden, wenn der internationale Handel auf die Grundlage einer Gleichberech­tigung gestellt und von allen Fesseln befreit werde. Der Handelskrieg müßte beseitigt werden. Es sei für Japan eine Lebensfrage, für die Sicher­stellung der Rohstoffe und Absatzgebiete für seine Fertigwaren zu sorgen. Japan werde weiterhin friedlich für die Beendigung des Wirtschaftskrieges arbeiten. Aber wenn die Lage sich nicht bessere, dann müsse Japan alle Maßnahmen treffen, um dieser Lage zu begegnen.

Und nun auch der Nordatlantik!

LZ. »Hindenburg" startet heute abend zum Nordamerikaflug.

Friedrichshafen, 5. Mai. (DNB.) Am Mittwoch gegen 20 Uhr tritt das LuftschiffHin­denburg" in Friedrichshafen feine Reife nach Lakehurft in Nordamerika an. Zwei Tage nach feiner Rückkehr wird es bereits von neuem starten. Damit beginnt eine neue Etappe im trans­ozeanischen Luftschiffverkehr! Wir sind in Deutschland daran gewöhnt, Luftschiffe im fahr­planmäßigen Verkehr kommen und gehen zu sehen. Deshalb ist man vielleicht geneigt, diese Fahrt ge­nau wie andere zu bewerten. Es handelt sich jedoch darum, durch die Fahrten dieses Sommers zu be­weisen, daß ein regelmäßiger fahrplanmäßiger Pafsagierverkehr mit Luftschiffen auch über den nordatlantischen Ozean möglich ist. Die Leitung der Fahrt liegt in Händen des Dr. Ecke­ner und Kapitän Lehmann. Diese erste Nord­atlantikfahrt des neuen Luftschiffes war schon seit Wochen ausverkauft, und auch für die nächsten Fahrten nach Nordamerika hat eine rege Nachfrage eingesetzt. Außer 50 Fahrgästen wird das Luftschiff erhebliche Postmengen befördern; diese stammen zum weitaus größten Teil aus Sammlerkreisen, für die die erste Nordatlantikreise natürlich das phila- telistische Ereignis des Jahres ist.

Es gibt in Amerika recht einflußreiche Persön­lichkeiten, die an die Durchführbarkeit eines regel­mäßigen Verkehrs mit Luftschiffen nicht glauben wollen. Die Versuchsfahrten dieses Sommers sind dazu bestimmt zu klären, ob diese Skepsis irgend eine Berechtigung hat. Es handelt sich vorläufig immer noch um einen Versuch, wie man in Friedrichshafen bescheiden erklärt. Als Dauer- einrichtung wird der nordatlantische Verkehr erst bann geschaffen werden können, wenn eine ausreichende Zahl von Luftschiffen zur Verfügung steht, denn die nunmehr seit Jahren erfolgreich befahrene Linie nach Südamerika behält ihre unverminderte Bedeutung, gleichgültig, wie die Reisen nach Lakehurft ausfallen.

Hier in Friedrichshafen sieht man jedenfalls dem Experiment mit ruhiger Zuversicht ent­gegen. Es handelt sich nicht um eine Sportfahrt, bei der unter ungewöhnlichen Bedingungen und unter Einsatz letzter Nervensubstanz ein hochgesteck­tes Ziel ein einziges Mal erreicht werden soll, wie etwa der Transatlantikflug Lindberghs, der von Osten nach Westen flog, also mit der herrschen­den Windrichtung, sondern es sollen Reisende mit der Pünktlichkeit befördert werden, die von einem r e - g ul ären Verkehrsmittel, z. B. bei einem O-Zug vorausgesetzt werden kann. Und sie sollen an Bord eine Behaglichkeit finden, die die drei­tägige Reise über den großen Teich nicht zu einer Strapaze werden läßt. Dazu ist der LZ 129 geplant und gebaut worden, dazu wird der LZ 13 0 ge­baut, das Schwesterschiff desHindenburg", das zur Zeit im Entstehen ist.

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Draußen in der Halle in Löwenthal wird fleißig an der letzten Vorbereitung zum Start gearbeitet. Es handelt sich um die letzte Toilette des Luftschiffes. Hier wird ein Stück Außenhaut nachgeklebt, dort der Anstrich ergänzt und ausge- beffert. Das Seitensteuer, das, seinerzeit bei der Ausfahrt aus der Halle in Löwenthal leicht be­schädigt wurde, ist wiederhergestellt. Das Luftschiff wirkt trotz seiner Abmessungen auch in der Halle nicht erdrückend, sondern leicht und elegant. Erst wenn man sich vergegenwärtigt, daß die senkrecht stehende Schwanzflosse, die das Seitensteuer trägt, recht gut den Bug eines stattlichen Ueberseefrachters darstellen könnte und daß auf der waagrechten Seitenflosse ein hübsches kleines Terrassenrestaurant mühelos Platz finden könnte, wird man sich be­wußt, um was für Ausmaße es sich handelt. Alles erstrahlt in heller Silberfarbe; eine Braut, die in Kranz und Schleier sich unter die Besucher ge­mischt hat, wirkt in dieser freundlichen Umgebung ganz, als ob sie unbedingt hierhergehöre.

Aus aller Well.

Das Berliner Baugrubenunglück vor Gericht.

Der erste Derhandlungsabschnitt im Berliner Bauunglücksprozeß steht vor dem Abschluß. Reichsbahnoberrat K e l l b e r g erhielt noch einmal das Wort. Im Gegensatz zu seiner ersten Verneh­mung sprach er ruhig und zusammenhängend; er schilderte die großen Schwierigkeiten, die sich aus der Notwendigkeit einer mehrfachen Projektände­rung ergaben, und betonte, daß in seinem Büro ganz erhebliche Ueberftunben gemacht werden muß­ten, um das Maß der erforderlichen Arbeit zu leisten. Bevor die Bauarbeiten in Angriff genom­men wurden, stellte die Reichsbahn neue Bohrun­gen an, um sich über die geologischen Verhältnisse des Untergrundes zu unterrichten. Weiter betonte

Kellberg, daß er sehr überlastet gewesen fei. Trotzdem sei er aber nicht vorstellig geworden, vielmehr stets solange im Büro geblieben, bis die Arbeit geschafft war. Bis zu viermal wöchentlich sei er auch über die Strecke gegangen. Im übrigen verblieb er bei seiner Auffassung, daß er sich hin­sichtlich aller Einzelheiten der Bauausführung auf die Vorstände der Bauämter und diese wiederum sich auf ihre verantwortlichen Bauwarte verlassen mußten und dursten.

Zum Schluß der Sitzung kam es zu einem Zwischenfall. Noths Verteidiger stellte fest, es sei auffällig, daß alle drei Angeklagten aus der Bauleitung der Reichsbahn übereinstimmend davon gesprochen hätten, sie seien hinsichtlich der Anbrin­gung der eisernen Konsolkonstruktion durch Noth vor eine vollendete Tatsache gestellt worden. Dar­

auf gab es eine erregte Auseinandersetzung. Aus den Fragen und Antworten ergab sich, daß bestimmte Unterhaltungen während der Haft ge­führt worden sind Es soll sich dabei hauptsächlich um die Behandlung der überaus belastenden Auf­zeichnungen auf dem bei dem getöteten Schacht- meister Dümke gefundenen Zettel gedreht haben. Dieser Zettel liefert den Beweis dafür, daß über die vorgesehene Sohlentiefe hinaus geschachtet wor­den ist, so daß die Rammträger nicht mehr die vor­geschriebene Einbindetiefe hatten.

Die Verhandlung wurde vertagt.

Die Einweihungsfeier für das Marine-Ehrenmal in Laboe.

Am 29. und 30. Mai finden die Feierlichkeiten anläßlich der Einweihung des Marine-Ehrenmals von Laboe, das für die rund 35 000 gefallenen See- Helden errichtet wurde, statt. Am 29. Mai werden vormittags Flottenvorführungen auf der äußeren Kieler Förde gezeigt, während nachmittags eine Flottenparade in der Kieler Förde statt­findet. Den Abschluß dieses Tages bildet der Große Zapfenstreich der Wehrmacht im Kieler Hafen. Am 30. Mai folgt der militä­rische Staatsakt zur Einweihung des Marine- Ehrenmals von Laboe. Während der Kranznieder­legung wird die im Kieler Hafen liegende Flotte Salut geben. Am Abend findet eine große Kund­gebung des NS. - Deutschen Marine­bundes in der Nordostsee-Halle in Kiel statt, auf der der Kommandierende Admiral der Marinestatton der Ostsee, Oberpräsident Gauleiter Schwede (Koburg) und Vizeadmiral a. D. Staats­rat von Trotha sprechen werden.

Gemeingefährlicher Heiratsschwindler festgenommen.

In Bad Wildungen lernte der 32jährige Hei­zungsmonteur Karl Grau eine Hausangestellte kennen, mit der er, obwohl er verheiratet und Vater von zwei Kindern ist, ein festes Verhältnis einging. Er versprach ihr die Ehe und stattete auch der zukünftigen Schwiegermutter einen Besuch ab, wobei er ihr oorspiegelte, er habe seine Brieftasche mit Geld und Rückfahrkarte verloren. Bereitwillig sprangen Schwiegermutter und Braut ein und hal­fen mit Geldbeträgen aus. Er verabschiedete sich mit dem Versprechen, bald wiederzukommen und die Vorbereitungen zur Hochzeit, die Pfingsten stattfinden sollte, zu treffen. Wider Erwarten ließ der Bräutigam nichts von sich hören. Eines Tages schrieb ein angeblicher Freund der Schwiegermut­ter, Grau habe einen Unfall erlitten und sei an den Folgen des Unfalls gestorben. Hierauf wandte sich die Braut an die Kriminalpolizei und bat um nähere Angaben über den Unfall. Es stellte sich her­aus, daß sie einem Heiratsschwindler in die Hände gefallen war. Der angeblich Tote wurde von der Kriminalpolizei bald unter den Lebenden ermittelt und festgenommen. Es besteht der drin­gende Verdacht, daß er noch weitere Frauen be­trogen hat.

Gegen das Dlulschuhgeseh verstoßen.

Mannheim, 2. Mai. (DNB.) Wegen Ver­gehens gegen das Gesetz über den Rassenschutz wurde von der Großen Strafkammer ein 21.Jahre alter Mann zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr drei Monaten verurteilt. Der arische Ange­klagte hat seit der Machtergreifung ein Verhältnis mit einer jüdischen Hausangestellten, die im Januar Mutter eines Kindes wurde. Obwohl er nach seiner Erklärung rechtsgerichtet war, erklärte er in der Verhandlung, nicht gewußt zu haben, daß auch männliche Arier unter das Gesetz fallen. Er hält sich auch heute noch an sein Eheversprechen gebunden, während nach dem Gesetz nur die Verpflichtung zum Unterhalt des Kindes besteht. Der Vorsitzende erklärte dem Angeklagten, daß er bei einer Fort­setzung des Verhältnisses eine Zuchthausstrafe zu gewärtigen habe.

Kunst und Wissenschaft.

Stiftung eines Max-Eyth-Preises.

Der Verein Deutscher Ingenieure und die Max- Eyth-Gesellschaft zur Förderung der Landtechnik im VDJ. stifteten aus Anlaß der 100. Wiederkehr des Geburtstages des Dichter-Ingenieurs Max Eyth für die besten Leistungen auf technisch-schriftstelle­rischem Gebiet einen Max-Eyth-Preis, um den sich nicht nur Ingenieure, sondern alle schrift­stellerisch tätigen Volksgenossen bewerben können. Der Preis wird alljährlich am 6. Mai, dem Geburts­tage Max Eyths, verliehen, erstmalig 1937. Es ist dem Preisgericht überlassen, eine Arbeit mit dem Gesamtpreis von 1000 Mark auszuzeichnen ober diesen unter mehrere Bewerber aufzuteilen. Die Arbeit soll in allgemeinverständlicher, fesselnder

Beachten Sie untere Veröffentlichung Freitag'den 8. Mai!

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