fr. 285 Erstes Blatt
Samstag, 5. Dezember M6
186. Jahrgang
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unweigerlich zum
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Los deutsche Volk hat auch im vergangenen Jahre dir Tag der nationalen Solidarität ein Beispiel !»chrer Opfergemeinschaft gegeben. Dr. Goebbels, umringt von zahlreichen Spendern, bei einer Sarnrn- hiii0 Unter den Linden. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
taten der Roten auf. Die Politik, erklärte Dupont, werde Kriege führen.
Unter lebhaftem Beifall der
Noch nie seien die französisch-englischen Beziehungen so herzlich gewesen, wie augenblicklich. Die französisch-englische Freundschaft sei der Grundstein für den europäischen Frieden. Sie sei einmal durch den Grundsatz, auf dem sie beruhe, und zum anderen durch die Macht, die diese beiden Länder darstellten, gefestigt. Das Ideal der Freiheit Frank-
reichs und Englands sei nicht ohne Wirksamkeit und nicht ohne Ausstrahlungskraft. Dieses Ideal sei in Amerika verwirklicht worden und sei weit davon enfernt, in Europa zu verschwinden. Die Friedensliebe der europäischen Demokratien bedeute nicht etwa Resignation, sondern den Willen, sich siegreich zu behaupten, wenn sie angegriffen werden sollten. Man kenne die Worte, die der englische Außenminister erst kürzlich im Unterhaus gesprochen habe.
Ebenso wie England werde auch Frankreich feine ganze Streitmacht zu Lande, zu Wasser und in der Luft für die Verteidigung Englands zur Verfügung stellen, falls es unherausgefordert angegriffen würde. Das gleiche gelte für Belgien. Frankreich und Belgien feien sich einig darin, den Wert des Locarnoabkommens zu bestätigen, und sie forderten Deutschland auf, hinsichtlich des neuen Westpaktes in dieses Netz von Garantieen in derselben Eigenschaft und mit denselben Versicherungen einzutreten.
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tfnfer Krieg.
zum Tag der nationalen Solidarität.
,Was ist das für eine Lüge, wenn man z. B. an jifent deutschen Volke glaubt, alles kritisieren zu Men, wenn man an diesem deutschen Volke nichts Fhr haben, nichts zugeben will, und auf der an« jren Seite die Augen schließt gegenüber diesem gauenhaften Vorgang, der sich zur Zeit in Spa- n$n abspielt! Was ist das für eine Lüge der De- U kratic, die Deutschland auch heute noch befreien B, mos deutsche Volk befreien will von der dar- wuchtenden Last seiner Diktatoren, und auf der uferen Seite die Augen schließt vor den Zehn- lrrsenden verbrannten und gequälten Menschen in eiiem anderen Land! Was ist das für eine ver- Itiene Demokratie, die heute noch erklärt, auch in Manien müsse man die Demokratie verteidigen
führte aus, eine große Unruhe bestehe in Europa, die derzeitige Lage fordere von der Regierung eine Politik der Vorsicht und der Kaltblütigkeit. Frankreich sei klug genug, keinen Gewaltakt zu begehen. Es sei aber auch stark genug, um sich zu verteidigen. Frankreichs Handeln gehe immer mehr Hand in Hand mit dem anderer Länder. England stehe hierbei an erster Stelle.
l e r s, die der Nation die wirtschaftliche Freiheit erringen wird, wird allen Volksgenossen ein Ansporn sein. Gern werden sie die kleinen unvermeidlichen Notstände auf sich nehmen: ihr Körper wird sich vielmehr straffen, gern werden sie auf das und jenes verzichten. Wenn jeder dem Führer nacheifert, dann wird auch jedes Opfer, das er bringt, ein gern gegebenes Opfer fein: „Du sollst ja geben, deutscher Mann, deutsche Frau! Auch wenn es dir abgeht: denn du sollst Opfer bringen für andere."
So zeigt jedes Winterhilfswerk immer wieder von neuem, daß wir Deutsche das Wort Gemeinschaft nicht als eine leere Phrase auffassen, sondern daß es für uns wirklich eine innere Verpflichtung enthält. Und diese erfüllen wir am heutigen „Tag der nationalen Solidarität" erneut durch unsere Opferspende für das WHW.!
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ken in langer Reihenfolge die furchtbaren Greuel- Fortsetzung dieser
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der Linken sprach dann
Außenminister Delbos
Delbos über die Außenpolitik Frankreichs.
Für Verständigung mit Deutschland auf wirtschastlichem Gebiet und in einem neuen Westpakt. Mit England und Belgien Seite an Sette. — Fortsetzung der bisherigen Spanrenpolitik
Gudetendeulsche als Freiwild.
Skandalöse Ausschreitungen der tschechischen Polizei und Gendarmerie. Eine zensierte Anklagerede im Prager Parlament.
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Diese Leitsätze stehen auch über dem vierten Winterhilfswerk des deutschen Volkes. Schon die ersten Sammelergebnisse, sowohl die DAfZ.-Sammlung, als auch die Straßensammlung der SA., SS. und NSKK. haben unter Beweis gestellt, daß das deutsche Volk wiederum bereit ist, der Gemeinschaft zu dienen und auf den Altar des Vaterlandes gern Opfer niederzulegen. Und in nicht minderem Maße werden die kommenden Straßensammlungen, sowie die Eintopfsonntage, wird vor allem der heutige „Tag der nationalen Solidarität" im Zeichen dieser beispiellosen Opferfreudigkeit stehen. Und gerade in diesem Winter werden jeder deutsche Mann und jede deutsche Frau um so freudiger ihr Scherflein zur Linderung der noch verbleibenden Not beisteuern, als sie die heroische Handlungsweise des Führers noch in frischem Gedächtnis haben. Die jüngste Großtat Adolf Hit-
wertes der Tat gestanden hat. Ebenso wie die Leistungen nur möglich geworden find dadurch, daß eine große Zahl deutscher Menschen tagaus, tagein geopfert und gespendet hat. Der gleiche Geist wird Helfer und Spender auch in diesem Winter beseelen.
Im nationalsozialistischen Deutschland hat sich die Erkenntnis Bahn gebrochen, daß der einzelne nicht mehr von der Gemeinschaft verlangen kann, als er selbst bereit ist, ihr zu geben. Der einzelne hat erkannt, daß er im Hinbuck auf das Schicksal seines Volkes unlösbar mit einer Verantwortung beladen ist, die er nicht abwerfen kann, wenn er sich nicht außerhalb der Volksgemeinschaft stellen will. Jeder hat sich bei seinem Tun, um die Worte Hilgen- feldts zu wählen, die Frage vorzulegen.- „Nutze ich damit meinem Volke, diene ich damit der Gemeinschaft oder handle ich ihrem Wohle zuwider?
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Paris, 4. Dez. (DNB.) Die Französische Kammer stand am Freitag im Zeichen der großen außenpolitischen Aussprache. Schon lange vor Beginn der Sitzung waren die Tribünen bis aus den letzten Platz gefüllt. In der Diplomatenloge waren zahlreiche Vertreter ausländischer Mächte anwesend.
Als erster Interpellant bestieg der kommunistische Abgeordnete Peri, der außenpolitische Schriftleiter der kommunistischen „Humanite", die Tribüne. Peri beschäftigte sich in längeren Ausführungen in ganz einseitiger Form mit den Vorgängen in Spanien und forderte die Regierung auf, die Initiative auf internationalem Gebiet zu ergreifen, um die regelrechten Beziehungen zum roten Spanien wieder herzustellen. Er schloß seine Ausführungen, die Nichteinmischungspolitik auszugeben und dem roten Spanien die notwendigen Waffen zu liefern.
Seine Ausführungen, die häufig auf der äußersten Linken durch Beifall unterbrochen wurden, stießen bei allen anderen Abgeordneten auf tiefstes Schweigen. Man stellte nur mit einiger lieber« raschung fest, daß der Ministerpräsident dem Redner zustimmend zunickte und sich sogar eine gewisse Zurückhaltung auferlegen mußte, um nicht auch Beifall zu klatschen.
Oer ehemalige Finanzminister Paul Reynaud
stellte fest, daß Frankreich die Nichteinmischungspolitik gegenüber Spanien fort- setzen müsse. Frankreich dürfe keine Politik der schlechten Laune treiben. Der Redner schilderte dann die Lage Frankreichs vom Standpunkt der militärischen Sicherheit und kam zu dem Schluß, daß Frankreich vor der Frage stehe, entweder ein allgemeines Abkommen mit Deutschland zu schließen, oder einer Erweiterung des französisch-sowjetrussischen Bündnisses auf militärischem Gebiet zuzustimmen. Die gegenwärtige französische Regierung könne aber weder das eine, noch das andere, weil sie nicht frei fei. Verhandlungen mit Deutschland würden bei den französischen Linksparteien eine außerordentlich starke Reaktion auslösen Anderseits werde
die öffentliche Meinung in Frankreich niemals zugeben, daß eine Regierung, die von den Kommunisten unterstützt werde und von den kommunistischen Stimmen lebt, diese Politik mit Moskau betreibt, denn die Sowjets und die
Dritte Internationale seien Moskau.
3um Schluß regte Reynaud an, die Regierung möge auf die Unterstützung der Kommunisten verzichten und die Mehrheitsgrundlage nach rechts verlagern.
Der rechtsstehende Abg. Dupont
griff die Politik der Regierung heftig an, weil sie zu sehr unter kommunistischem Einfluß stehe. Er warf der Regierung vor, Frankreich mit anderen Ländern verärgert zu haben. Auf die Ereignisse in Spanien eingehend, zählte der Redner unter großer Erregung der äußersten Lin-
Hammer sei in der Nacht mit der Taschenlampe abgeleuchtet worden. Als er den Beamten um den Ausweis ersuchte, habe er einen Hieb mit dem Gewehrkolben über den Schädel erhalten, so daß er ohnmächtig zusammengebrochen sei. Aus der Gendarmerie in Schmiedeberg sei er dann weiter mit Knüppeln traktiert worden. Als er dagegen Einspruch erhoben habe, wurde er wiederholt mit der Faust auf den Kopf geschlagen. Als von der Einwohnerschaft von Roßhaupt diesem die Parzellierung eines Restgutes demonstriert und von unbekannten Tätern der Telegraphendraht zerschnitten wurde, sei ein Fahndungskommando aus Eger erschienen. Nahezu die gesamte männliche Einwohnerschaft des Ortes fei verhaftet und verprügelt worden. Dann habe sich die Gendarmerie auf die Straße begeben, um dort wahllos Zivilisten, 'Frauen und Kinder zü verprügeln. Trotz Meldung des Vorfalles fei bisher von den Behörden nichts veranlaßt worden. Auf die Vorstellungen des Redners beim Stationskommandanten habe dieser erwidert, daß nur der Polizeihund verprügelt worden sei. Daher sei wahrscheinlich das Gebrüll gekommen.
Weitere unglaubliche Roheitsfälle berichtete der Abgeordnete aus Eger. Dort fei ein Anhänger der Sudetendeutschen Partei von Gendarmen im Verlauf eines Verhörs mit Ohrfeigen traktiert worden. Zum Schluß des Verhörs habe man ihn gezwungen, auf einen Stuhl zu fnieen und die Hände oorzustrecken, auf die man ihm dann ein schweres Buch gelegt habe. Ein anderer mußte beim Verhör die Schuhe ausziehen und wurde auf die Fußsohlen geprügelt. Schließlich wurden ihm die Arme ausgedreht. In Asch sei ein junger Mann bei einem Verhör gezwungen worden, nackt auf einem Sessel zu fnieen. Man habe ihm unter die Schienbeine einen kantigen Holzstab geschoben und auf die üorgeftreeften Hände ein schweres Buch gelegt. Als er müde war, habe er mit Gummiknüppeln sieben bis acht Stöße erhalten und sei gleichzeitig auf die Sohlen geprügelt worden.
Das Verhalten dieser untergeordneten Organe, führte der Redner aus, verstoße nicht nur gegen die gesetzlichen Bestimmungen, sondern auch gegen jeden Grundsatz der Menschlichkeit.
Ein derartiger Mißbrauch der Amtsgewalt könne durch zehn schöne Ministerreden nicht gutgemacht werden. Das Volk habe ein feines Gefühl für Recht und Gerechtigkeit, und Zehntausende, so betonte der Abgeordnete, hielten sich in ihrem Rechtsgefühl vom Staate geschädigt. Es müsse daher energisch eingegriffen werden. Anschließend zitierte der Redner den Ausspruch des tschechoslowakischen Altpräsidenten Masaryk: „Keine Macht der Welt, gesetzt auch, sie verbände sich mit der ganzen Hölle, wird ein edles, gebildetes und tapferes Volk in Untertänigkeit und Sklaverei erhalten", und verglich diesen Ausspruch mit den Verhältnissen im sudetendeutschen Gebiet.
Wenn auch augenblicklich einige geringe Meinungsverschiedenheiten zwischen Belgien und Frankreich bestünden, seien die gemeinsamen Interessen doch stark genug, um sie aus der Welt zu schaffen.
Außenminister Delbos kam dann auf Roosevelts Rede in Buenos Aires zu sprechen. Er erwähnte anschließend, sich selbst dazu beglückwünschend, Frankreichs Freundschaft mit der K l e i- n e n Entente. Frankreich bemühe sich, so sagte er, den Wirtschaftsaustausch mit diesen Ländern zu fördern, um auf diese Weise die politischen Bande zu verstärken.
Auf die Beziehungen zu Sowjetrußland eingehend, sagte der Außenminister, wir haben denselben freundschaftlichen Wunsch, unsere guten Beziehungen mit Sowjetrußland aufrechtzuerhalten, diesem großen Lande, das ebenso wie wir mit dem Werk des Völkerbundes verbunden ist. Die Kampagne, die gegen den französisch-sowjetrussischen Pakt gerichtet wurde, beeinträchtigt nicht unsere herzliche Treue zum Vertrag vom Mai 1935, ebensowenig * wie zu dem vom November 1932. Das ist ein Frie-
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Prag, 4. Dez. (DNB.) Im Verlaufe der Aussprache über den Staatshaushalt im Prager Abgeordnetenhaus beschäftigte sich der Abgeordnete der Sudetendeutschen Partei Fritz K ö l l n e r mit dem Vorgehen der S t a a t s p o l i - z e i und Gendarmerie in den von der deutschen Volksgruppe bewohnten Gebieten der tschechoslowakischen Republik. Nickt weniger als elf Stellen dieser Rede verfielen Der Beschlagnahme durch den P?rlcunentszensor.
Nach den von der Zensur freigegebenen Teilen der Rede wies der Abgeordnete Köllner u. a. darauf hin, daß man unter dem Titel „Störung der öffentlichen Ruhe und Ordnung" im Laufe dieses Jahres die Kundgebung der Sudetendeutschen Partei in Falkenau, Teplitz und ihren Parteitag verboten habe, während die Kundgebungen anderer Parteien nicht nur nicht verboten, sondern mit allen zulässigen Mitteln gefördert worden seien. Ein weiterer beliebter Vorwand zu Versammlungsverboten sei die „Nähe der Grenze". Den Vertretern der tschechoslowakischen Behörden sei es unangenehm, wenn über Selbstverwaltung und über das Grenzlandproblem gesprochen werde. Eine Kritik an den deutschen Regierungsparteien und an den sowjetrussischen Verhältnissen halte der Regierungsvertreter ebenfalls nicht für angezeigt. Auch die Not des Sudetendeutschtums sei ein Kapitel, das nicht gern gehört werde. Solche Ansichten, so betonte 'der Abgeordnete, widersprechen der Verfassungsurkunde, den Gesetzen und jeder Demokratie.
Das Sudekendeukschtum habe heute das Gefühl in einem Konzentrationslager zu fitzen.
Der Redner schilderte bann einige besonders krasse Fälle und erinnerte an eine Versammlung in Karlsbad, bei der der Regierungsvertreter durch wahlloses und brutales Einschlagen auf die Versammlungsteilnehmer eine Panik verursacht habe. Die Staatspolizei in dem Weltkurort Karlsbad habe in dieser Hinsicht bereits „Berühmtheit" erlangt. Bei einer Arbeitslosenversammlung habe die Karlsbader Staatspolizei ohne vorherige Warnung sofort mit Prügeleien begonnen. Aehnliche lieber« griffe leiste sich auch die Gendarmerie. Eine Verfolgung derartiger Fälle sei außerordentlich schwer, da meist drei bis vier Gendarmen an den Prügeleien beteiligt seien. Dies habe zur Folge, daß einer Beschwerde oft der Amtseid von vier Gendarmen gegenüberstehe. Es sei bereits vorgekommen, daß ein Beschwerdeführer wegen Verleumdung von Amtspersonen auf Monate in den Kerker wandern mußte. Man habe einen Bauer aus Südmähren, der nie in seinem Leben ein Einbahnzeichen gesehen hatte, und in einer Einbahnstraße gefahren sei, in 3 n a i m auf die Polizei geführt und dort jo geschlagen, daß man auf den Lichtbildern die Striemen von den Gummiknüppeln deutlich habe sehen können. Auch die Finanzwache wolle, wie der Redner weiter ausführte, hinter diesen Methoden nicht zurückstehen. Ein Einwohner aus Böhmisch-
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Mch die Verteidigung der Anarchisten, der Brand- Her, der Mörder, dieser Folterknechte! Diese De- Kratie kann zu nichts anderem führen als zur ruft en Wahrheit des Bolschewismus!"
| ?a, wahrlich, der Führer hat nur zu recht mit leiem flammenden Protest, den er allen jenen Lkchtziehern, die Ohren hatten zu hören, bei der Hoffnung des diesjährigen Winterhilfswerkes ins Erlicht schleuderte. Dort die Brandfackel des Bol- s-hwismus: fein blutiges Handwerk: Taufende und A?rtausende unschuldiger Frauen, Kinder und Mmner werden hingemordet. Verhetzte Menschen fiiD das Opfer dieser bolschewistischen Bluthyänen gcoorben. Hunger und Elend haben schon lange Einzug gehalten. Und Deutschland? Gewiß, ttii führen auch einen Krieg. Sogar vier Jahre sg n währt dieser Krieg. Ja, noch mehr, es ist der onfete Eroberungsfeldzug der Weltgeschichte. U n - fer deutsches Volk erobern wir uns! 2q5 ist die schönste Mission, das ist der wunder- fnifte Kampf, den wir uns vorstellen können. Wie ke der Führer A d o l f H i t l e r doch vor Jahres- friit? „Wer erst einmal den Eingang in diese Si’enmelt gefunden hat, der wird in ihr auch um «Aich reich belohnt. Der wird es dann nicht mehr c's etwas Schmerzliches empfinden, als eine Summe von Entbehrungen, sondern er wird endlich 31111 höchsten Glück finden, nämlich zu dem Gluck, anderen Menschen helfen zu können, ton so zum reinsten Idealismus vorzustoßen.
Jas ganze deutsche Volk ist zum vierten Male N Winterhilfe-Offensive angetreten. Die slhoersten Schlachten sind bereits geschlagem Schon der erste Generalangriff brachte bte feindlichen Armin Hunger und Kälte ins Fanten. Mit der seitlichen Kriegsbeute von mehr als 350 Millionen Aork konnte der erste WHW.-Feldzug 1933/34 fje95 rih beendet werden. Noch größer roar der Erfolg zweiten WHW -Feldzuges 1934/35 der die seitliche Kriegsbeute von über 360 Millionen >g?^- N«rk erbrachte. Die feindlichen Armeen sollten nu nicht mehr zur Ruhe kommen. Im dritten D§>W.-Feldzug 1935/36 konnten sie weiter geschla- cii werden Pie Kriegsbeute betrug sogar fast 37z Millionen Mark. Eine glorreiche Bilanz der bis- h r gen drei WHW.-Feldzüge: Fast 1,1 M il- l'°rde Mark! Diese Milliardenziffer spricht für dm grenzenlosen Idealismus, der das deutsche Volk in allen seinen Schichten beseelt.
<n drei harten Wintern konnten Hunger und Salle im Dritten Reich gebannt werden. Und mit $ef)t kann man sagen, daß dem Winterhilfswerk des deutschen Volkes die Erfüllung des vom Fuh- tr erteilten Auftrages in einem Umfange gelun- ist, wie das vorher nirgends möglich war, so vii die Tatsache der großartigen ^^nngen sich notr auch nur aus dem Willen der Menschen er- ki t, hier dasBestezu lei ste n u n d mit ol en ft r ä f t en zu helfen. Möglich sind diese Stiftungen aber erst dadurch geworden, daß eine tetar von über 1 Million Menschen tagaus, tagein sieroillig im Dienste dieses großen sozialen Hilss-
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