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rige Tätigteit bei der Reichsbahn zu­rückblicken. Der im Laufe dieses Herbstes von der Landesbauernschaft hier durchgeführte M e l k - kursus ging zu Ende. Außer der Lehre des Mel­kens fanden noch wichtige Besprechungen über Diehbehandlung und Kälberaufzucht statt. Dem Kursus wurde so großes Interesse entgegengebracht, daß für Februar nächsten Jahres ein zweiter Lehr­gang vorgesehen wurde.

§ Großen-Linden, 4. Nov. Heute vor 30 Jahren hat Polizeidiener Weinandt seinen Dienst angetreten. Als junger Mann wurde ihm damals diese Stelle übertragen. Er hat es ver­standen, sich das Vertrauen der Bürger zu er­werben. Weinandt ist ein zuverlässiger Mann und versah seinen Dienst mit großer Gewissenhaftigkeit, bis ihn eine Krankheit an das Bett fesselte. Die Gemeinde wünscht ihm baldiae Genesung, damit er seinen Dienst wieder aufnehmen kann.

# Leihgestern, 5. Nov. Am kommenden Samstag kann der Landwirt und Wagnermeister Johannes Pauli V. bei leidlich guter Gesundheit seinen 8 0. Geburtstag feiern.

(t) Grüningen, 4. Nov. Gewerbelehrerin Fräulein B e ch t o l s h e i m e r aus Gießen hielt vor der Frauen schäft einen Vortrag über die Aufgaben der deutschen Frau. Die Referentin ver­stand es, in anschaulicher Weise den Frauen Auf­schluß darüber zu geben, wie alle mithelfen können, die Nahrungsmitteleinfuhr aus dem Ausland auf ein Mindestmaß zu beschränken. An Hand von praktischen Beispielen wurde die Verwendung von einheimischen Lebensmittelprodukten zu Speisen und Gebäck gezeigt, wobei festgestellt werden konnte, daß bei sachgemäßer Anwendung eine Abwechse­lungsreiche, schmackhafte Kost bereitet werden kann. In weiteren Ausführungen betonte Fräulein Bechtols Heimer die Pflicht jeder Hausfrau, imKampf dem Verderb" die Lebensmittel vor Schädlingen jeder Art zu schützen. Die Ausführun­gen der Rednerin wurden mit großem Interesse ausgenommen.

* Hungen, 5. Nov. Am heutigen 5. November begeht in befriedigendem körperlichen Wohlbefinden und großer geistiger Frische unser Mitbürger I. B e r l e t t seinen 8 0. G e b u r t s t a g. Der Jubilar, der in unserem Städtchen und seiner Umgebung sich allgemeiner Wertschätzung erfreut, hat nach jahr- zehntelanger kaufmännischer Tätigkeit sich lange Zeit bis zu seinem 77. Lebensjahre als ehrenamt- licher Beigeordneter um unsere Stadt verdient ge- ,Macht. Wir wünschen dem alten Herrn, der fett über 50 Jahren ein treuer Leser unseres Heimat­blattes, des Gießener Anzeigers, ist, einen gesegneten Lebensabend.

Kreis Friedberg.

-Butzbach, 4. Nov. Die hiesige Ortsgruppe des Dolksbundes für das Deutschtum im

u V a & beging im großen Saale desHessischen Hofs" einen Festabend des Deutschen Volkstums, der durch einen Eingangsmarsch der Bataillonsmusik eingeleitet wurde. Nachdem einige Gedichte und Chöre vorgetragen waren, sprach Professor Dr. Schmied-Kowarzik über das Deutschtum im Ausland unter besonderer Be­rücksichtigung der Blutsverbundenheit des deutschen Volkstums, die am Tage des deutschen Volkstums recht zum Ausdruck kommen soll. Die Vortragsfolge des Abends brachte Volkstänze aller Art, turnerische Darbietungen, Schülerchöre, die von den Schulgrup­pen der Volksschule, als auch der Oberrealschule dar­gebracht wurden. Im zweiten Teil des Abends bil­dete das mimische TanzmärchenSchneewittchen" den Höhepunkt. Starker Beifall belohnte alle Mit­wirkenden.

Kreis Schotten.

/ Ruppertsburg, 4. Nov. Nachdem im vergangenen Sommer die im 91. Lebensjahre stehende Witwe des Bauinspektors H ö g y verstor­ben ist, verkaufte nun ihr Sohn ihr reizend ge­legenes, schönes Landhaus an die Gemeinde Ruppertsburg, die es als F ö r st e r h a u s verwen­den will. Damit dürfte unsere Gemeinde eines der schönsten Försterhäuser in der Umgegend haben.

Kreis Alsfeld.

> Alsfeld, 4. Nov. Ein großes Trauergefolge gab am Montag dem im 74. Lebensjahr verstorbe­nen Kommerzienrat Gustav Ramspeck das letzte Geleit. Der Verstorbene bekleidete bis zu sei­ner Erkrankung das Amt des Direktors der Als­felder Möbelfabrik, um welches Unternehmen er sich in jahrzehntelanger Arbeit große Verdienste er­worben hatte. Er gehörte eine längere Reihe von Jahren dem früheren Stadtrat an und war der Mitbegründer des Alsfelder Geschichts- und Alter­tumsvereins und des im Jahre 1897 ins Leben gerufenen Alsfelder Heimatmuseums, um dessen Ausbau er sich außerordentlich verdient machte. Auf genossenschaftlichem Gebiete betätigte er sich sehr rege als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Alsfelder Volksbank. Das verdienstvolle Wirken für seine Vaterstadt kam bei den zahlreichen Kranz­niederlegungen an seiner letzten Ruhestätte zum Ausdruck. Die Gefolgschaft der Alsfelder Möbel­fabrik nahm an der Trauerfeier geschlossen teil.

Oer Friseur im Ausbauwerk.

Znnungsversammlung

Die Innung der Friseure für den Kreis Gießen hielt am Montagabend ein gut besuchte Jnnungsoersammlung ab. Obermeister Götz hieß Betriebsführer und Gefolgschaftsmitglie­der, sowie die Gäste willkommen. Der Obermeister der Wetzlarer Innung, Maxheim, gedachte des 50jährigen Bestehens der Gießener Innung und übermittelte nachträglich eine mit einer entsprechen­den Widrttung versehene Schelle. Obermeister Götz dankte für das praktische Geschenk. Hierauf kam der

Bezirksinnungsmeiste«- Weidner, Frankfurt a. M.,

zu Wort, der feiner Freude darüber Ausdruck gab, daß Obermeister Götz, der zugleich Kreisfachfchafts- walter der Friseure ist, in so einträchtiger Weise Betriebsführer und Gefolgschaftsmitglieder versam­melt habe. Der Bezirksinnungsmeister unterstrich die Bedeutung der harmonischen Zusammenarbeit. Weiterhin verwies er auf den Aufstieg des Wirt­schaftslebens, von dem der Friseur aber noch nicht den gewünschten Erfolg verspüre. Um auch dieses Erfolges teilhaftig zu werden, müsse der Friseur von sich aus mithelfen, einen Aufschwung seines Berufes herbeizuführen. Es könne gesagt werden, daß die Leistungen des Handwerks sich sehr gehoben haben. Gerade die Reichstagung in Weimar tjabe bewiesen, daß nicht nur Spitzenkönner im Hand­werk vorhanden sind, sondern, daß ganz beachtliche Breitenarbeit geleistet worden sei. Hier erweise es sich, daß die Berufserziehungsmaßnahmen des Reichsinnungsmeisters Renz die richtigen gewesen sind. Mit großer Freude haben die deutschen Fri­seure auch die Erfolge auf internationalen Wett­bewerben erfüllt. Die Freude über solche Erfolge sollte auch den letzten Friseur anspornen, diesen, Berufskollegen nachzueifern. Immer werde es die |

der Gießener Friseure.

fachliche Leistung sein, die dazu beitrage, die finan- zielle Lage des Handwerks zu bessern. Daran mit­zuarbeiten sei Aufgabe der Betriebsführer und der Gefolgschaftsmitglieder. Das Handwerk komme die­sen Bestrebungen entgegen durch die jetzt einge­führte Vollprüfung. Dadurch soll das Spezia­listentum überwunden und jeder einzelne zu einem in jeder Lage brauchbaren Handwerker erzogen werden. Bis 1939 müßten alle diejenigen den Nach­weis der großen Dolleignung erbringen, die nicht im Besitze der Meisterprüfung sind. Unter dem Ge­sichtspunkt der Volleignung werde jetzt auch die Meisterprüfung abgenommen.

Der Redner setzte ferner auseinander, wie wichtig neben der fachlichen Fortbildung auch die weltan­schauliche Schulung sei.

In seinen weiteren Ausführungen gab er die An­regungen weiter, die Reichsinnungsmeister Renz gab, und die neben der fachlichen Einzelausbildung sich ganz besonders darauf beziehen, daß der Fri­seur, als Pfleger des Haares seiner Kunden, auch 3um Berater seiner Pfleglinge werden müsse. Dazu sei nötig, sich auch einige chemische und biologische Kenntnisse anzueignen. Zum Schluß ermunterte Be­zirksinnungsmeister Weidner alle Berufskame­raden zur Teilnahme an den Jnungsmeisterschaften, damit sie durch gemeinsames Arbeiten Erfahrungen und Kenntnisse austauschen und einer vom anderen lerne.

Obermeister Götz dankte dem Redner für seine lehrreichen Ausführungen. Nach der Besprechung einiger organisatorischer Fragen wurde die Jn­nungsoersammlung mit dem Treugruß an den Führer geschlossen.

Drei Mitglieder, die ihre Meisterprüfung bestan­den haben, führten noch praktische Modelle vor, die lebhaftes Interesse fanden.

SLU.-tfport

Oer Reichsbund für Leibesübungen vor großen Aufgaben.

Die besten Soldaten können nicht Tag für Tag dauernd und gleichmäßig 50 Kilometer marschieren. Es ist schon eine sehr weise Einrichtung der Natur, daß sie zu Ruhepausen zwingt, die man einhalten muß, ob man will oder nicht. Auch der deutsche Sport kann sich den ehernen Gesetzen der Natur nicht entziehen. Nach dem zusammengeballten Kräfte- einsatz aller, nach den planvollen und angespannten Vorbereitungen zu den Olympischen Spielen, nach dem großartigen Gelingen dieser Spiele und nach dem einzigartigen Sieg der deutschen Mannschaft mußten Ruhetage eingelegt werden. In den Kreisen des Reichssportführers sprach man von diesen Ruhe­tagen als einer Kampfpause, in der die Mannschaf­ten neu ausgerichtet, die Stellungen weiter ausge­baut würden, um nun im November mit einem er­frischenden Winterfeldzug zu beginnen.

Schon in den ersten Tagen dieses Monats werden im ganzen Reich Abendveranstaltungen des D R L. und der Deutschen Sporthilfe durchgeführt. Unter dieser schlichten Bezeichnung lau­fen Werbeveranstaltungen, in denen man den Volks­genossen Einblick nicht nur in das Schaffen der bis­her so segensreich wirkenden Sporthilfe, sondern überhaupt des Deutschen Reichsbundes für Leibes­übungen gibt. Den Auftakt einer großzügigen Pro­pagandaaktion für die deutschen Leibesübungen bil­det dann die Sitzung des deutschen Olym­pisch en A u s s ch u s s e s am 11. November, in der der Reichssportführer nicht nur den Schluß- bericht über d i e Olympischen Spiele geben, sondern mit diesem Bericht zugleich die Wege aufweisen wird, nach denen der deutsche Sport in den kommenden Monaten zu marschieren hat. Es ist verständlich, daß ein Zusammenziehen der Presse- und Propagandawarte nach Berlin in diesen Tagen in der Vorbereitung der kommenden Werbeaktion von besonderer Bedeutung ist.

Der Länder -Fußballkampf zwischen Deutschland und Italien in Berlin am 15. Novem­ber wird den Blick der gesamten deutschen Oeffent- lichkeit wiederum auf die Stätte der Olympischen Spiele richten und muß als ein großes Ereignis die­ses Jahres gewertet werden. Am Vortage des Fuß­ballspieles wird der Reichssportführer die zum Län­derspiel eingeladenen Sieger des Gepäckmarsches der SA. in Berlin begrüßen.' Für den 27. und 28. No­vember hat dann der Reichssportführer die D R L. - Gauführer und Fachamtsleiter nach Berlin geladen, um auf dieser Tagung die Werbe­maßnahmen der Reichssportführung für den Winter 1936/37 im einzelnen zu besprechen.

OieOurchsührunqderWinterhilssspiele

Das Fachamt Handball im Sport­kreis Gießen gibt bekannt:

Das Fachamt Handball (Kreis Gießen) erläßt zu den am kommenden Sonntag (18. November) statt­

findenden Spielen zu Gunsten der Winterhilfe für die beteiligten Vereine folgende Richtlinien:

1. Die Werbung für die angesetzten Spiele hat, soweit das noch nicht geschehen ist, sofort ein- Zusetzen.

2. Alle örtlichen Dienststellen der Partei und ihrer Gliederungen sind in der richtigen Weise auf die Aktion aufmerksam zu machen.

3. Alle örtlichen Vereine müssen Einladungen er­halten.

4. Daneben muß,' soweit das möglich ist, vor allem auf den Ortschaften durch die Ortsschel­len den Volksgenossen die Wichtigkeit der Aktion vor Augen geführt werden, die durch die Or- . ganisation nicht erfaßt werden.

5. Die reisenden Mannschaften können keinerlei Ansprüche auf Fahrtvergütung stellen, ebenso auch nicht die amtierenden Schiris, es sei denn, daß bei letzteren die Fahrt begründet wird. Es wird erwartet, daß die Platzvereine ihre Gäste in anderer Weise entschädigen.

6. Die vereinnahmten Gelder fließen restlos den örtlichen Stellen des WHW. zu.

7. Die von diesen ausgestellte Quittung ist sofort mit einem kurzen Situationsbericht an die Kreisfpielleitung zu senden. Aeußerster Termin 12. November.

8. Das Ergebnis der Spiele und der abgeführte Reinertrag find in der üblichen Weife an Bez.- Spielwart Seibert, Wetzlar (Telefon 2435), zu melden.

Es wird die Mitarbeit aller Handballkameraden erwartet, da nur so der erwartete Erfolg sicherge­stellt werden kann. An alle Volksgenossen aber geht die Bitte, die Aktion der Handballer in der richtigen Weise zu unterstützen, damit ein ansehn­licher Betrag dem WHW. zugeführt werden kann.

A. L u h , Kreisfachamtsleiter, Die für den 8. November angesetzten Pflichtspiele fallen, soweit sie nicht ausdrücklich angesetzt worden sind, ohne Ausnahme aus und werden demnächst neu festgesetzt.

Deutschlands Fußballmannschaft gegen Italien.

Das F a ch a m t Fußball hat für den Länder­kampf Deutschland Italien am 15. November im Olympischen Stadion in Berlin folgende Mannschaft aufgestellt:

Jakob

(Jahn Regensburg)

Münzenberg Munkert

(Alemannia Aachen) (1. FC. Nürnberg)

Janes Goldbrunner Kitzinger

(Fort. Düsseld.) (Bayern München) (1. FC. Schweins.) Elbern Gellesch Siffling Szepan Urban (FV. Beuel) (Schalke) (SV. Waldhof) (beide Schalke).

Der Deutsche Fußball-Bund hat also auf die gleiche Mannschaft zurückgegriffen, die am 14. Okto­

ber in Glasgow das große Spiel gegen Schottland lieferte. Als Ersatz steht in Berlin Buchloh (Spel­dorf) zur Verfügung.

Fußballklub 1926 Großen-Buseck.

Großen-Buseck I Rodheim I 1:0.

Rodheim war am Sonntag Gegner der 1. Elf und mußte eine knappe aber verdiente Niederlage hinnehmen. Die Einheimischen hatten aus der Nie­derlage in Heuchelheim gelernt und wußten, um mas es ging. Vor allen Dingen verstanden sie diesmal auch zu kämpfen. Großen-Buseck hatte von Anfang an etwas mehr vom Spiel, der Sturm ließ aber wiederum den abschließenden Torschuß ver­missen. Allerdings ließ auch der glatte Boden keine einheitlichen Aktionen zu und Rodheim hatte in seiner Hintermannschaft eine sichere Deckungsreihe, so daß die Einheimischen nur schwer zum Zuge kamen. Trotz überlegenen Feldspiels konnte erst m der 32. Minute der Halblinke durch entschlossenes Handeln das einzige Tor erzielen. Wenn es bei dem Spiel sonst zu keinem weiteren zählbaren Erfolg reichte, so lag das auch diesmal wiederum daran, daß die Außenstürmer der Einheimischen viel zu wenig und meistens zu spät eingesetzt wur­den. Erst am Ende der zweiten Halbzeit bemühte man sich, diesen Mangel abzustellen und dann waren die Angriffe stets gefährlich. Mit viel Glück konnte sich Rodheim einer höheren Niederlage er­wehren.

Vor diesem Spiel stand die Jugend der gleichen des SV. Saasen gegenüber und konnte mit 2:0 Sieger bleiben.

Iugendfußball im DfB.-R.

DfB.-R. 1. Jugend Klein-Linden 1. Jugend 5:1 (1:0). Die Klein-Lindener 1. Jugend hatte in­sofern Glück, daß der Sieg der VfBer so niedrig ausgefallen ist. Wenn auch nicht verkannt werden soll, daß die Gäste mit ungeheurem Eifer spielten und auch besonders in der ersten Halbzeit erfolg­reich Widerstand leisteten, so war doch die tech­nische Ueberleaenheit der Platzbesitzer sehr groß.

DfB.-R. 2. Jugend Lich 1. Jugend 8:1 (3:0). Die 2. Mannschaft war in Lich in großer Fahrt. Sie spielte ihr bestes Spiel der Serie. Das Resultat entspricht in vollem Umfange dem Spielgeschehen.

DfB.-R. 4. Jugend Wieseck 1. Jugend 1:14. Es war von vornherein klar, daß die 4. Jugend gegen die körperlich weit überlegene 1. Jugend Wiesecks sich nicht erfolgreich durchsetzen konnte. Trotzdem muß die Höhe der Niederlage befremden.

VfB.-R. 1. Schüler Alten-Buseck Schüler 1:3. Als die mit fünf Mann Ersatz antretende Gießener Schülermannschaft nach Alten-Buseck kam, sah sie sich einer durch Jugendspieler verstärkten Schüler- mannschast der Platzbesitzer gegenüber. Bei dieser Tatsache war es keine Ueoerraschung, daß die Schülermannschaft trotz ihres guten Spieles sich beugen mußte.

VfB.-R. 2. Scküler Klein-Linden 1. Schüler 3:2. Die durch Abgabe an die 1. Schülermannschaft geschwächte 2. Schülermannschaft gewann in Klein- Linden nach einem schönen Spiele verdient.

Abturnen

im Männerturnveren Oaubringen.

Am Sonntag veranstaltete der Männerturnoerein Daubringen sein Abturnen. Die Aktiven und Ju­gendlichen beteiligten sich im Laufe des Sommers rege an den Üebungsstunden, so daß die ab­schließenden Wettkämpfe sehr gute Ergebnisse zeitig­ten. Am Vormittag wurden die volkstümlichen Wettkämpfe, am Nachmittag die Gerätewettkämpfe ausgetragen. Es wurde in drei Stufen geturnt. Die Bekanntgabe der Sieger erfolgt am nächsten Sams­tag aus Anlaß des 30jährigen Bestehens bei Vereins.

GportamtKraft durch Freude-".

Heute folgende Kurse:

Fröhliche Gymnastik: Lyzeum, Damm­straße 26, 20 bis 21 Uhr und 21 bis 22 Uhr.

Boxen: Die KdF.-Boxkurse führen in die Kunst des Faustkampfes ein. Neben dem Training an den Geräten Sandsack, Doppelendball, Punktball, Springseil steht der Kampf Mann gegen Mann. Handschuhe werden zur Verfügung gestellt. Dauer der Kurse sechs Wochen (wöchentlich eine Stunde). Zur Teilnahme an den Boxkursen ist schriftliche Voranmeldung auf dem Sportamt der NSG.Kraft durch Freude", Schanzenstraße 18, Bedingung.

S k i - Trockenkurse erleichtern dem, der das erste Mal draußen im Schnee auf den Brettern steht, das Lernen ganz wesentlich. Die Schneeschuhe werden gestellt. Dauer der Kurse fünf Wochen (wö­chentlich eine Stunde). Zur Teilnahme an den Ski- Trockenkursen ist schriftliche Voranmeldung an das Sportamt der NSG.Kraft durch Freude", Schan­zenstraße 18, Bedingung.

Kurze Sportnotizen.

Franz Eggert, der verdienstvolle Förderer des deutschen Radsports und Sportleiter des DRV. ist im Alter von 61 Jahren in Berlin gestorben.

Die Deutschlandriege wird anläßlich der Feier des 75jährigen Bestehens der Aachener Turngemeinde am 15. November in Aachen ein Schauturnen vorführen.

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