Die AS.-Kriegsopfer sammeln für das WM
Diener seines
Vie krelsführung Gießen
des WHW.
ihre Sesundheit dem deutschen
Volke im
Stellvertreter des Zichrers
Oberbefehlshaber des tjeeres
Fronikameraden!
heute und morgen sammeln die Frontsoldaten
Va-
4.
zum Not
1.
2
3.
Kutsch
Wagner.
Der Geist der Opferbereitschaft wird lebendig, wenn am 4. und 5. Januar 1936 die Frontsoldaten der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung für das WHW. sammeln.
Weltkriege opferten, für das Wlnterhilfswerk sammeln, ist für das deutsche Volk ein Tag des vankes und es wird seinerseits sein Opfer zu bringen wissen.
Oberhessische Gesellschaft für Natur- und Heilkunde.
Am kommenden Montag gemeinsam mit dem Deutschen Biologenoerband, Ortsgruppe Gießen Vortrag im Geologischen Institut. (Siehe heutige Anzeige.)
NSDAP. Ortsgruppe Gießen-Ost.
Uhr, Kameradschaftsabend im „Hessischen Hof". — Deutscher und Österreichischer Alpenoerein, Sektion Gießen: Jahreshauptversammlung im Hotel Hin» denburg.
raden für das Dinterhilfswerk des deutschen Volkes. Dir alle, die wir unseren Opfermut und unsere
Ebenso wie es für Gifthändler durch § 15 der Verordnung betr. den Verkehr mit Giften vom 17. April 1895 verboten ist. Gifte in Trink- oder Kochgefäßen oder in solchen Flaschen oder Krügen abzugeben, deren Form oder Bezeichnung die Ge- ! fahr einer Verwechselung des Inhalts mit Nah- , rungs- oder Genußmitteln herbeizuführen geeignet ist, so muß auch demjenigen, der giftige Flüssigkeiten rm Besitz hat, um sie im Haushalt oder Ge- werbe zu verwenden, schon im Hinblick auf seine zivil- und strafrechtliche Verantwortlichkeit dringend anempfohlen werden, die gleiche Vorsicht bei ihrer Aufbewahrung obwalten zu lassen.
Wanderer-Rückblick auf 4935.
Vom Oberhessischen Gebirgsverein, Ortsgruppe Gießen, wird uns verspätet berichtet:
Mit der am 15. Dezember durchgeführten Wanderung Gießen — Allendorf — Lützellinden — Bergwerkswald — Bergschenke war unser Wanderjahr 1935 abgeschlossen. Die 14 planmäßigen Wanderungen erfreuten sich bei durchweg günstiger Witterung einer starken Beteiligung. Sie führten in den Wintermonaten durch die engere Heimat rund um Gießen, in der wärmeren Jahreszeit in den hohen Vogelsberg, die Wetterau, den schönen Westerwald und entlang des lieblichen Lahntals. Auch unsere Monatsversammlungen hatten regen Zuspruch; sie waren auch im geselligen Teil stets sorgsam vorbereitet und gedachten in feinsinniger Programmgestaltung unsrer deutschen Dichter und Komponisten, pflegten besonders die landschaftgebundenen deutschen Mundartdichtungen und in hervorragender Weise den Gesang, das deutsche Volkslied. In den Sommermonaten wurden die Monatsversammlungen außerhalb der Stadtgrenzen abgehal- ten, die abendlichen Waldwanderungen stellten einen Hochgenuß dar für jeden Natur- und Wan- derfreund.
Wie viele tausend Volksgenossen glauben die Na- tur zu kennen und zu lieben, wenn sie am Sonntagnachmittag ein Stündchen in der Sonne lustwandeln. Und wenn der Himmel regenverhangen ist oder die Dämmerung unversehens hereinbricht, dann eilen sie schleunigst in die schützende Behausung. Ist schon das Wandern am sonnigen Tag freudvoll und genußreich, so geht der Wanderer tief ergriffen durch die unendliche Stille des schlafenden Waldes. Wie in flüssiges Silber getaucht, liegt die Flur, und im neckischen Spiel zeichnen Mondstrah- len unseren wandernden Schatten an die Erde. Und welcher Wanderer hätte nicht schon die Erquickung der Natur tiefinnerst mitempfunden, wenn nach langer, banger Trockenheit ein leiser, dauerhafter Rieselregen niedergeht, in eintöniger Melodie von Blatt zu Blatt tropft, und nur eine einzige Amsel vielleicht ihre jubelnde Freude darüber hinausschmettert in den regenverhangenen Tag. Unendlich reich beschenkt die Natur den Wanderfreudigen. Ob Tag oder Nacht, Sommer oder Winter, ob Regen, ob Sonnenschein, immer kommt der Wanderer zwar körperlich müde, aber geistig und seelisch gestärkt und erfrischt nach Hause, und sein dankbares Erinnern überstrahlt noch lange den mühseligen Alltag. „Nur wer die sich die Heimat erwandert, wird sie zu tiefst besitzen."
Die letzte gemeinsame Feierstunde im Jahre 1935 fianb tm Zeichen des Advents, und bei strahlendem
ihren Ernährer verloren, sie haben sich nunmehr wiederum in den Dienst des Vaterlandes gestellt und kämpfen schwelgend für die deutsche Volksgemeinschaft.
reit findet, wenn es gilt, sich tm Kampf gegen Hunger und Kälte einzusehen. Unsere Samtnel-
Kameradl Du gabst dein Vlutl
Deutscher Volksgenosse! U n d was opferst du?
Programm: In Treue fest! Marsch Fest-Ouverture
Grundschule und alle Turnlehrerinnen teilnehmen. Eine Lebrgebühr in Höhe von 1 M. ist mitzubringen.
500 Mark in der Winierhilfeloitene gewonnen!
Nachdem bereits am Neujahrstag ein ansehnlicher Gewinn von 50 Mark gezogen wurde und auch bereits schon mehrere 5- und 2-Mark-Gewinne fielen, ist nunmehr gestern in den Nachmittagsstunden im Seltersweg ein
ganz großer Gewinn in Höhe von 500 Dark
Hymne und Triumphmarsch a. d. Op. Aida
Paraphrase über das Lied „Volk ans Gewehr"
5. Szenen a. d. Op.
„Der fliegende Holländer"
Es trägt daher jeder nicht nur um der Sache selbst willen, sondern auch als Dankeszelchen gegen die Männer, die mit ihren Leibern die Heimat einst schützten, am Samstag und Sonntag die Plakette des großen Friedrich, der der erste Staates, feines Volkes war.
Adolf Ziegler.
Gauamtsleiter des Kriegsopferamtes und Vezirksobmann der 71SKOV.
Schaffende Männer und Frauen der Deutschen Arbeitsfront.
Im vergangenen Dölkerringen trotzte die deutsche Front des grauen Stahlhelms einer Welt von Fein-
dungsmöglichkeiten von acht Wochen sind jedoch nur in diesen besonders gelagerten Fällen seitens des Reichspatentamtes zugesagt.
Ehrensäbel als Schießpreis.
JUZitteilung im „Heeres-Verordnungs- blatt Nr 38 haben zahlreiche namentlich aufae- fuhrte Offiziere Ehren säbel als Ehrenpreis für gutes Schießen erhalten. Unter den dort genannten Offizieren, die in dieser Weise für ihre gute Schießleistung ausgezeichnet wurden, befindet sich auch Leutnant G e r l a ch von der 7. Kompanie unseres Jnf.-Regts. 36 in Gießen.
'/3m gleichen Schritt und Tritt."
Zu der Aufführung des Kysfhäuser-Nationalsilms • °.Ieiem .Tdel am morgigen Sonntagvormittaq in Gießen wird in unserem heutigen Anzeigenteil mitgeteilt, daß die Parellelvoriührung 1 m Lichtspielhaus stattfindet. Diejenigen Zivilpersonen, die die Eintrittskarten (weiße und rote) mit den Nummern 701 und darüber besitzen muffen die Vorführung im Lichtspielhaus besuchen' Im übrigen sei noch besonders auf die heutige Anzeige hingewiesen.
Zeder Deutsche ein Stenograph.
Von der Ortsgruppe Gießen der Deutschen Stenographenschaft wird uns geschrieben:
- "^er Deutsche ein Stenograph, jeder Stenograph ein Maschinenschreiber!" So lautet die Losung und das Ziel der Deutschen Stenographenschaft. Aber wie weit sind wir noch von diesem Ideal entfernt! Erst zwölf Millionen haben die deutsche Kurzschrift er- lernt, d. h. erst etwa ein Sechstel unseres Volkes. Diese geringe Zahl ist eigentlich sehr bedauerlich, denn wieviel Zeit könnte in jedem Beruf gespart, wieviel mehr könnte in der ersparten Zeit geleistet werden. Welche große Leistungssteigerung Deutsches wäre also möglich, wenn das Ideal verwirklicht wäre. Sollte aber nicht in unseren Jahren des Aufbaues jedes Mittel bereitwillig ergriffen werden, das nur irgendwie geeignet ist, die Gesamtleistung Deutschlands zu steigern?
Es besteht immer noch die irrige Meinung, nur der kaufmännische Angestellte oder der Beamte müsse stenographieren können. Nein, in jedem Beruf, in dem geschrieben werden muß, sollte und kann man stenographieren! Gibt es aber heute überhaupt noch einen Beruf, in dem nicht geschrieben wird? Welche Vorteile würden sich für alle Berufe auf Grund der kurzschriftlichen Fertigkeiten ergeben?
Der Soldat könnte in kürzester Zeit Befehle, Meldungen usw. aufnehmen und weitergeben. Der Lehrer, Schüler, Student, Arzt, Schriftleiter, Professor, Redner, Pfarrer usw. könnte seine Notizen, Entwürfe, Gedanken in wenigen Augenblicken festhalten. Der Betriebsleiter, der Fabrikant, der Handwerksmeister könnte alle Aufträge, Telephon- gefpräche, Beschwerden, Besprechungen, alle Skizzen : für Briefe usw. in wenigen Minuten stenographieren und sie dann seinem Personal zur Bearbeitung s
Friedemann Lortzing
Verdi
auf Grund der stenographischen Notizen überlassen. Der Briefträger, der Schutzpolizist, der Kellner, jeder könnte tagtäglich die Kurzschrift zur Erleichterung seiner Arbeit verwenden. Beliebig könnte die Aufzählung der Berufe fortgesetzt werden, vom 1 Minister bis zur Hausfrau! Welche Möglichkeiten der Zeitersparnis würden sich ergeben, wenn der gesamte private Briefoerkehr in Kurzschrift erledigt werden könnte!
Jedoch den meisten Menschen ist die Mühe der Erlernung der Kurzschrift unangenehm. Sie bedenken aber nicht, daß die aufgeroanbte Mühe sich tausendfach rentieren würde! Nicht umsonst werden überall, auch in Berufen, in denen die Kurzschrift nicht unmittelbar notwendig gebraucht wird, Bewerber mit kurzschriftlichen Kenntnissen stets bevorzugt.
Reichliche Gelegenheit zur Erlernung der Kurz- schrift bzw. zur Fortbildung ist nun wieder von der nächsten Woche ab gegeben. Am Montag, 6. Januar, beginnen in der alten Pestalozzischule wieder die bekannten Kurzschriftkurse der Deutschen Steno- graphenschaft. Da diese gerade in diesem Jahre 75 Jahre besteht, ist die Gewähr für beste Unterrichtsweise und entsprechenden Erfolg gegeben. Auch die Unterrichtsgebühren sind denkbar niedrig. So beträgt die Gebühr für den Anfängerkurs nur 6,50 Mark. Für die schnellschristlichen Hebungen werden noch geringere Beträge erhoben. Die Redeschriftkurse und der Vorbereitungskurs für die Handelskammerprüfung sind sogar ganz kostenlos. Ebenso gering sind die Gebühren für die Schreibmaschinenlehrgänge, die am Dienstag, 7. Januar, in der S. H. L. = Oeffentliche Handelslehranstalt, Liebigstraße (Liebigbau), beginnen.
Den am Montag und Dienstag beginnenden Kursen kommt aber noch eine besondere Bedeutung dadurch zu, daß sie gleichzeitig Vorbereitung sein sollen für das große Leistungsschreiben am Gau- tag, der bekanntlich am 4.Z5. Juli in Gießen anläßlich des 75jährigen Jubiläums der hiesigen Ortsgruppe der Deutschen Stenographenschaft stattfindet. Die Ortsgruppe hat sich hierfür zum Ziel gesetzt, nach Güte und Menge Leistungen aufzu- weisen, die an der Spitze des ganzen Gaugebietes tehen. Selbstverständlich dürfen sich an diesem Leitungsschreiben nur Mitglieder der Stenographen- chaft beteiligen, wahrend anderen Stenographen die Teilnahme nicht gestattet ist, selbst wenn sie über ansprechende Leistungen verfügen. Allen diesen sei daher geraten, der Ortsgruppe beizutreten, allein schon deshalb, um sich dadurch die Möglichkeit der Teilnahme zu sichern, denn die Teilnahme bringt sehr viele Vorteile mit sich, von denen die Erlangung eines Ehrenpreises und eines Diplomes nur die äußeren Vorteile darstellen. Man beachte die heutige Anzeige!
Dsrsicht bei der Aufbewahrung giftiger Flüssigkeiten.
Die Polizeidirektion Gießen teilt uns mit: Diel- ach, sowohl im Haushalt, als im Gewerbebetriebe, werden Gefäße, die zur Aufnahme von Nahrungsund Genußmitteln bestimmt sind, wie Wein-, Bier- und Mineralwasserflaschen, zur Aufbewahrung giftiger Flüssigkeiten, die im Haushalt, oder tm Gewerbebetrieb Verwendung finden sollen (z. B. Salz- äure, Salpetersäure, Karbolsäure, Lysol, Salmiakgeist, Sublimatlösung u. a.) benutzt, ohne daß Vorkehrungen getroffen werden, durch die der Gefahr einer Verwechslung des giftigen Inhalts der Gefäße mit einem Nahrungs- oder Genuhmittel vorgebeugt wird. Infolge dieses auf Unkenntnis und Unacht- amkeit, auf Gleichgültigkeit oder Rücksichtslosigkeit < urückzuführenden Verfahrens sind schon häufig Personen, die aus Versehen aus solchen Flaschen getrunken haben, schwer erkrankt oder gestorben.
aktion soll den Beweis erbringen, daß auch wir. nach dem Ausspruch unseres Führers, als Geschlecht des Kampfes in die Zeit hinein marschieren.
Entfesselten". Kleine Preise. — Dienstag, 7. Januar, I Mbolf unser Frontkamerad, dem wir in von 20 bis 23 Uhr, die Operette „Die Tanzgräfin" Solöafenfreuc verbunden sind, findet uns stets von R. Stoltz. Musikalische Leitung: Ernst B r ä u e r. Eiufuh bereit, wenn es gilt mitzuhelfen, die Spielleitung: Paul Wrede. Tänze: Thery Schult- unserer Volksgenossen zu lindern.
h e i s. Lisch Chilla vom Operettentheater Stuttgart Soldatenfrauen und -mütfert Ihr habt dem ®a,‘ b>e der Colette. Die Borstel- terland (Eure männer und Söhne geopfert.
lung gilt zugleich als 13. Vorstellung im Dienstag-1 - -- - ..... 9
Abonnement. — Mittwoch, 8. Januar, als 13. Dor- stellung im Mittwoch-Abonnement, von 19.30 bis 22.30 Uhr, „Die Tanzgräfin", Operette von R. Stoltz. Als Gast Lissy Chilla vom Operettentheater Stuttgart. — Freitag, 10. Januar, von 20 bis 22.30 Uhr, Erstaufführung des Schauspiels aus der Gesellschaft „Eine Frau ohne Bedeutung" von Oskar Wilde; Neubearbeitung von Karl Lerbs. Die Spielleitung liegt in den Händen des Intendanten.
Die Vorstellung gilt zugleich als 13. Vorstellung im Freitag-Abonnement. — Samstag, 11. Januar, einmaliges Gastspiel Henny Porten in „Maria Garland", Schauspiel von Zdenko von Kraft. Neben ihr erste Berliner Gäste. Die Vorstellung ist außer Abonnement. — Sonntag, 12. Januar, von 15 bis 18 Uhr, wegen der starken Nachfrage noch einmal „Der kleine Muck", Märchen von W. Burggraf., Spielleitung: Karl Volck. Von 19 bis 21.30 Uhr, außer Abonnement, das elegante Gesellschaftsspiel „Eine Frau ohne Bedeutung" von Oskar Wilde. Spielleitung: Der Intendant.
Aus dem Stadttheaterbüro wird uns geschrieben: der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung Sonntag, 5. Januar, von 15 bis 17.30 Uhr, außer und die Hinterbliebenen unserer gefallenen Kame- Abonnement das Silvefterlustspiel „Weh' dem der raden für das Dinterhilfswerk des deutschen Volkes. ÄrÄ KlopP°rst°rch°erb°nd-) von Fedor von wir olle, dl- wir unferen Opfermut und unfcte ©aftfpiel der aktuellsten Kleinkunstbühne ..Die 8^ uch^ 3rou(fo(öaterigeift
Aus dem Erlebnis der vordersten Gräben wurde das neue Deutschland, das uns wiederum tatbe-
gefallen. Dem glücklichen Loskäufer kommt der Gewinn sehr zustatten, zumal er mit Glücksgütern Geschäftsstelle Kaiserallee 141 H ™djt besonders gesegnet ist. Auch für den Losver-
Fernruf 3295 (Römer, Gastwirtschaft „Germania"). '°NntkZnenn°u?n Mückslos etwas ab.
® rr ri v ’ I '-Volksgenossen, die „grauen Glucksrnanner" warten
b ; Hilfskassen- auf Euch! Kauft die Lose der Reichswinter.
?unden:Donnerstags 20 bis 22 Uhr; Samstags hilf e-Lotte'rie, denn: Frisch gewagt ist 16 bis 18 Uhr. halb gewonnen!" '
Stadttheater Gießen.
Heute von 20 bis 22 Uhr zum letzten Mal als Vorstellung der NS.-Kulturaemeinde Ring Deutsche Bühne die .Komödie der Irrungen" von Shake- speare. Spielleitung: Der Intendant. Freier Kartenverkauf zu Tagespreisen an der Abendkasse. Das Gießener Stadttheater vorn 5. vis 12. Januar.
den. Nicht wankend und nicht weichend kämpfte sie in enger Schicksalsverbundenheit für den Erhalt und das Weiterleben Deutschlands.
Sie gaben uns damit ein ewig währendes Beispiel männlicher Opferbereitschaft und Treue, das selbst angesichts des Todes nicht erlahmte. Sie sind die Vertreter einer großen Generation, die im Blutopfer Daseinszweck und Erfüllung zugleich fand.
Diese Frontsoldaten sammeln am 4. und 5. Januar 1936 für das Winter - hilfswerk.
Zeigt eure Verbundenheit mit unseren Helden und opfert freiwillig und selbstlos wie diese. Die geschlossene Front des schaffenden Deutschland, die erstmals im Schützengraben unter Kanonendonner entstand, dankt mit ihren heutigen Opfern dem unbekannten Soldaten des Weltkrieges, unserem Führer und seinen Frontkameraden.
Willi Becker, MdR., Landesobmann der NSBO. und Gauwalter der DAF. Hessen.
Heute Militärkonzert für das WSW
Jttm heutigen Samstag, 4. Januar, von 16 bis 17 Uhr konzertiert das Musikkorps des Infanterie- Regiments 36 anläßlich der Sammlung für die Winterhilfe durch die Nationalsozialistische Kriegs- opferoersorgung auf dem Kreuzplatz.
Montag, e. Januar, 20.30 Uhr pünktlich, Zufam. Die Steuerfälligkeiten imIanuarlSZ6 a£er>1,,?Dlim,Cf,en 8~iter £e.r Ortsgruppe 5. Januar: Ablauf der Schonfrist für Landes- Giehen-Ost m der „Germania — Dienstanzug. steuern (5. Ziel 1935).
NSV., Ortsgruppe Gießen-Oft. JL Januar: Lohnsteuer Dezember und 4. Vier- CCMr$fliInbkmmnn9 btrhOri69™PPe.®lehCn"Oft l\3anuar: Umsatzsteuer für 4. Vierteljahr 1935
«Du -psundsammlung wird am Montag, 6., und und Dezember 1935.
©tenstag 7. Sanuor, von der NS.-Frauenschaft -AW* fcafl äa« /ü-ß x durchgefuhrt. Die Mitglieder wollen die Pfund- Hilst den Erfindern.
bereit^,aIten und die Mitgliedskarte zur NSG. Zur Unterstützung aller deutschen Erfin- "°rlegen. Der Inhalt der Päckchen ist der ist ein neuer Berufsstand, der P a ten twirt - sichtbar anzugeben, Hefter, geschaffen worden, der von feinen Mit.
NSV., Ortsgruppe Gieben-Nord 9he,ber" besondere Kenntnisse, Erfahrungen und * persönliche Eignung verlangt.
Am Pfu"b,ammlun9- . Nun ist die Deutsche Arbeitsfront noch
81 Januar, werden die Spenden einen Schritt weiter gegangen und aeroährt den lQmmlfang) von den NSV.-Blockwaltern und bedürftigen Erfindern auch materielle Unterftübuna
±™ rftT1 £ie Hausfrauen werden In den Füllen, in denenb™ffirfinbor taSS ?una tenntC(i*3«?mn*r 1 r?Uf u'r 5" fd>‘'d>‘cn wirtschaftlichen Lage nicht imstande ist, mad)fen und dieselben bereüzuhal- die Patentanmeldungsgebühren auf/ubrinaen ^streckt sich auf alle springt die DAF. mit her Gewährung nes Da?- Dolksgenossen wahrend der Dauer des WHW. lehens ein, vorausgesetzt, daß das Patent wirt- kohlenfcheine. schaftliche Bedeutung hat.
Die Kohlenhändler werden gebeten die Koblen- ^efcr Maßnahme hat jetzt
gutscheine der Serie C bis zum 5. Januar auf ber ^ichspatentamt erreicht, daß durch
Geschäftsstelle Walltorstraße 16 abzuliefern Später J b!° D4rlUflU5S .an bte Prüfungsstellen im eingehende Kohlenscheine können nicht berücksichtigt ?uruckwell?m^!^ ist, die
werden. i 1 v Zurückweisung einer Patentanmeldung wegen Nicht-
/a;ac,a Zahlung der Anmeldegebühr auf acht Wochen zu
Streik Gießen. verzögern, wenn seitens der Arbeitsfront
Fachschaft körperl. Erziehung. Bezirk Gießen MÄ3eiti$3 lnner^aIb der dem Anmelder durch das (Lehrerinnen.) ö Reichspatentamt gestellten Zahlungsfrist von alb
findet fmtT*amr2RittmeDrf?fÜr LehrerinnenIe^ereicht wirü.^" "" diesbezüglicher Antrag bis 18 Uhr in der Turnhalle bereuen" Pestalozzi neben um fa^d dieser Verfügung hat sich er- schule. Der bekannte Pädagoge für rhythmische Er- , ?- r SnHfäenaelt bet derartigen Fällen
Ziehung Blensdorf, Bad Gobesberg wirb über I Erfinder die Anmel-
körperliche Erziehung in der Grundschule unterrith- A iÄn m ?- « darlehensweise seitens des So-
Keiner entgeht dem fragenden und fordernden Auge des Dorfes, das „Ich" gestaltet sicy immer wieder in steter Verantwortlichkeit vor dem großen „Du", da» die starken Strebepfeiler der Gemeinschaft ge-. stattet und formt und den Einzelnen hält. Die Januar-Plakette zeigt den Kopf des großen
Auch in ber Fremde und in der Verantwortung Preuhenkönigs Friedrichs des Großen und die vor feinem Volk und vor Gott, als dem letzten Jahreszahlen „1786—1936“. — 150 Jahre ist dieser Zeugen in der Einsamkeit seiner Seele, fühlt er das größte aller Preußen seht tot. Friedrich hat einmal Auge fernes Dorfes über sich, das als Heimat ihn gesagt: „Vicht was mit der Elle ausgemessen werden EÄ ”£rftCt)t ?em er ab" auch Ä-ch-nfch-fl mi( Ialern ausgewogen werden kann, ifl ge- tt " cr 6,6 paar h°-png°" Gaffen wteder wEg. - Wei,g-fchlch.e wird gemacht von dem
B K D Grenadier, der schwelgend feine Pflicht tut."
... Diese Grenadiere, die Weltgeschichte machen, diese
"S<on9Qn9Hf* j rr Soldaten, bte dabei Gesundheit und gesunde Glie- e^Sröfti bUe5^orrnCUoor5: ffiiUp Dft^ bet opfet,en' deutsche Arauen. die drauhen mann. — Stadttheater: 20 bis 22 Uhr (Ring
Deutsche Bühne) „Komödie der Irrungen". — | Utt tag, an dem Jtonthamcraöcn, die — Gloria-Palast, Seltersweg: „...nur ein Komödiant." — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Der
Dogelhändler". — Artillerie-Verein Gießen: 20.30
Tageskalender für Sonntag.
Stadttheater: 15 bis 17.30 Uhr, „Weh' dem, der liebt". 20 bis 22 Uhr, Gastsviel „Die acht Entfesselten". — Gloria-Palatt, Selterswea: „... nur °D-r^Ä-lh?ndl°?. D°u°sch°rÄich°kri°g°^ ®,e ln 6er -N°'I°n°!-S°)I->IistIschen firiegsopfetoerforgung" jufammengefdjlofftnen bund (Kyffhäuserbund), Kreisverband Gießen: fcontfolöotcn wissen, was Kameradschaft kreißt. Sie haben im Weltkriege ihren
Hauser. Nationalsilms „Im gleichen Schritt und Opferfinn bewiesen und stellen sich im Kampfe gegen fjunger und Ralle aufs Neue
I den Menst der valksgerneinfchafl. Ich wünsche Ihnen aalten Erfolg.
Versammlung. — Oberhessischer Kunstverein (Turmhaus am Brandplatz): 11 bis 18 Uhr, Kunstaus- stellung des Künsllerbundes „Isar".


