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Jugenbführer des Deutschen Reiches zu seinem stol-

München,

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h°tt n-n Vortrag u. a. fo gcnbes aus: _ n°tw-ndig-n Ausaaben durL bi! rXÄ

fang neue

Front vor Madrid, 3. Dez. (Vom Sonder­berichterstatter des DNB.) An der Madrider

Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten! Warschau, 29. November 1936.

Schwere Kämpfe bei Madrid

Nationaler Keil zwischen Madrid und <§6corial.

mitzuarbeiten. Durch Uebermittlung des Planes an die beiden spanischen Parteien würden die im Aus­schuß vertretenen Regierungen in keiner Weise be­züglich der Einzelheiten der Durchführung und der Kosten verpflichtet, da zunächst nur die Grundlagen des Uederwachungssystems festgelegt würden. Die

Vertreter gewisse Vorbehalte ihrer Regierungen vor. Der Ausschuß faßte sodann bei Stimmenthal­tung des portugiesischen Vertreters den Beschluß, den Ueberwachungsplun sofort den beiden kämpfen-

Oer Nichteinmischungsausschuß tagt.

üeberwachung in Spanien?-Oie englische Negierung ist nicht zufrieden.

Roosevelt nach Montevideo weitergereist.

Buenos Aires, 2. Dez. (DNB.) Roose­velt reiste am Mittwochnachmittag an Bord des KreuzersIndianapolis" nach Montevideo weiter. Präsident Iuste geleitete Roosevelt an Bord des Kreuzers. Zur Verabschiedung hatten sich am Wentai die Mitglieder der Regierung und die Spitzen der Behörden eingefunden.

Sie Leistungssteigerung der lugend

Aufgaben und Pläne der neuen Reichsstelle.

krierung aller finanziellen Kräfte und des haus­haltens mit allen unseren Schätzen und Mit­teln sichere die Erreichung des vom Führer ge­stellten Zieles.

®er Minister schloß mit einem warmen Appell (a trauen und die Opferwilligkeit des deut­schen Volkes. Die Politik des Führers habe bisher zu einem vollen Erfolge geführt, weil sie von dem ^vwutigen Vertrauen der geschlossen hinter ihm stehenden Bevölkerung getragen gewesen sei. R e st - WnV» ®,nfa^ereitfd)aft sei in stärkstem Maße für die letzt begonnene Phase des Kampfes {ujy ^le Erstarkung und Unabhängigkeit der deut- fchen Wirtschaft nötig. Dann werde es schrittweise aufwärts gehen zu der vollen Sicherung der deut­schen Ehre und des deutschen Lebens.

Oie Finanz- und Wirtschaftspolitik des Reiches.

Ein Vortrag des Reichsfinanzministers.

land den Durchmarsch durch sein Land nicht gestat­ten wird, gegeben.

Ein weiterer Satz in der amtlichen Verlaut- barung über die Eergebnisse der polnisch-rumäni chen Besprechungen kündigt neben dem Besuch Warschaus seitens des rumänischen Kultusministers und Gou­verneurs der rumänischen Nationalbank den des Chefs des General st abs der rumänischen A r m e e an. Besprechungen zwischen den Chefs der beiden Generalstabe müssen gerade in dem polnisch- rumänischen Fall die natürliche Folge weiterreichen­der politischer Vereinbarungen zwischen den Außen- Ministern sein.

zen Erfolg.

Die heutige junge Generation ist wie kaum eine vor ihr traditionsgebunden. Auch an diesem Abend kam dies sinnvoll zurtt Ausdruck. Das Vermächtnis

jugendführer Baldur von Schirach gedachte aus die» unterdem Vorsitz von Lord P Y ?< ? Äit SÖn-('"s eM k--st°ttiibkrL-n Laufeine® amffiÄL n» n r t « nSÄ%!.nh? kate Balbur oon «Iun8 ausgegeben mürbe. Den Beratungen lag

auf bm im der Pb-N Ue b-rwa ch u n g

st"--n W°-bfnebhaf in Plötz-nst- ®rab« ta. P-n^u^a

Ändert ^vrkus, an dem H'"erf g treten Ausschuß unter Vorbehalt einer Fühlungnahme mit Berlin mit Fackeln Ar Ehrenwache angetretenv^ vertretenen Regierungen dem Grund- f^rpm 'iinftp?hff*pnd ^mprnhen am Taae der' Er- satz einer Üeberwachung bereits zugestimmt habe. ZunafeS?©nbunT" Was die brittfche Regierung anlange, sei diese be-

suuung ferner toenoung. reit, den Plan den beiden kämpfenden

Parteien in Spanien zu übermitteln und auch

UIIIC'II I an einem Plan für die Üeberwachung zur Luft

bei Dr Goebbels.

Berlin, 2. Dez. (DNB.) Reichsminister Dr. Goebbels empfing am Mittwoch in den Räu­men seines Ministeriums die Teilnehmerinnen des Schulungslagers der Obergau-Führerinnen des BDM. Nach den Begrüßungsworten des Ministers brachte die Reichsführerin desBundes Deutscher Mädchen", Trude Bürckner, in herzlichen Wor­ten zum Ausdruck, daß sich derBund Deutscher Mädchen" mit Dr. Goebbels als Förderer deut-

Berlin, 2. Dez. (DNB.) Stabsführer Lau­terbacher gab am Mittwoch vor Vertretern der Presse die Erklärung des Reichsjugendführers zum Gesetz über die Hitlerjugend bekannt und teilte im Anschluß daran mit, daß das Gesetz auf die reichsdeutsche Jugend im Auslande keine Anwendung finde. Im Anschluß daran sprach

Obergebietsführer Dr. Stellrecht

als Beauftragter des Reichsjugendführers für die körperliche Ertüchtigung. Es werde darauf geachtet werden, daß die körperliche Leistungsfähigkeit der deutschen Jugend unter Vermeidung jeder lieber anftrengung gesteigert werde. Ferner werde das Augenmerk darauf gerichtet bleiben, daß

Dienstzeiten und Dlensiorte genau eingehalten würden, fo daß die Eltern jederzeit darüber unterrichtet feien, wo sich ihre Kinder befinden.

Die Hitlerjugend habe sich das Ziel gesetzt, den körperlichen Zustand der ihr anoertrauten Jungen und Mädel bis zum höchstmöglichen Grad zu ver­bessern. Bereits die Erfolge in den letzten Jahren ließen erkennen, daß diese Absicht nicht erfolglos ge­blieben sei. Man habe bei den jeweiligen General­appellen über die Leistungen der deutschen Jugend feststellen können, daß diese von Jahr zu Jahr ge­stiegen seien. Jetzt könne die Hitlerjugend-Arbeit auf der ganzen Breite der Hitlerjugend einsetzen, so daß die Lücke, die zwischen Schule, Arbeits- und Hee­resdienst bestehe, durch die körperliche Ausbildung geschlossen werde, die sich bis in das späteste Alter jedes Jungen und Mädels auswirken werde. Auf­gabe des Amtes für die körperliche Ertüchtigung'

3n der amtlichen Verlautbarung wird auf den Garantievertrag über die Unantastbarkeit der Grenzen der beiden Länder hingewiesen, ja, die sich aus diesem Vertrage ergebenden Verpflichtungen und Notwendigkeiten wurden nochmals energisch unter- strichen. In einer Pressekonferenz gab der rumänische Außenminister deutlich zu verstehen, daß sich Ru- mtTCn«>^r allem gegen die revisionistischen unga- rücken Plane sichern müsse. Auf Grund dieser Aeuße- rungen möchte man vermuten, daß Polen Zugestönd- msse in der Richtung der Einschränkung der Be- tonung der polnisch-ungarischen Freundschaft gemacht hat. Um sich em möglichst genaues Bild über die Ergebnisse der Warschauer Reise des rumänischen Außenministers zu machen, wird es gut fein, zu beobachten, was über sie in Prag sowohl, wie in Budapest gesagt worden ist.

Das Prager Echo wird noch aus einem anderen Grunde interessant fein. Es ist bekannt, daß der rumänische Außenminister gern zu einer Besserung öer tschechisch-polnischen Beziehungen beigetragen hatte. Für die Prager Wünsche auf ? l^m ©ebiete zeigte man in Warschau bisher kein sonderlich großes Interesse. Polen gab zu oer« Itetyen, daß es nicht nötig hat, auf diesem Gebiet öer polnisch-tschechischen Annäherung die ersten Schntte zu machen. Aber vielleicht ist nach der Warschauer Reise des rumänischen Außenministers der Prager Wunsch nach einer Besserung der Be­ziehungen zu Polen ganz erheblich gestiegen! Wir wissen, das Antonescu aus Warschau mit einer reichen Ernte auf dem Gebiete des Ausbaues der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Polen heimgekehrt ist. Wir wissen auch, daß auch auf rein politischem und militärischem Gebiet alte Faden neu ' " '

Wenn das deutsche Volk in einem einig fei, dann darin, daß es dem Führer ans heißestem herzen danke, daß er Deutschland mit dieser geschichtlichen Tat Ehre, Frieden und Zukunft geschenkt habe.

Der neue Vierjahresplan bedeute die dritte Etappe auf dem Wege der Wiedererrichtung der deutschen Unabhängigkeit. Es gelte nicht einen Autarkiestaat um der Autarkie willen zu errichten sondern unserem Volke die unentbehrlichen Lebens-' grunblagen aus eigener Kraft für die Dauer zu verschaffen. Die gesteigerte Nachfrage nach Roh­stoffen sei zur Zeit nicht in vollem Umfange durch Einfuhr zu befriedigen, da wir sie nicht in Devisen bezahlen könnten. Hieraus ergebe sich die Not­wendigkeit zur wirtschaftlichen Wehrhaftmachung die uns vom Unverstand des Auslandes aufge­zwungen fei. Anderseits sei die Versorgung Deutsch­lands mit den nicht im Inland zu beschaffenden nötigsten Rohstoffen unbedingt sicherzustellen. Daher müsse der deutsche Außenhandel weiter gepflegt und gesteigert werden. Was die Finanzierung dieser neuen gewalttgen Aufgaben betreffe, fo gelten für sie alle die gleichen natürlichen Grundsätze und Methoden.

Dasneue Wunder", das man in Deutschland auf finanzpolitischem Gebiet erlebe, erkläre sich aus der einheitlichen und straffen Zusammen­fassung der gesamten Finanz- und wirkschafts- polittk.

9er rumänische Mmüerdesuch in Warschau

Don unserem ständigen E. 3 -Äerichierstaiier.

schossen. Die Besatzung, ein Sowjetrusse und ein polnischer Marxist, konnten sich durch Fallschirmabsprung retten. Sie wurden gefangen genommen. Drei weitere rote Flugzeuge wurden von nationalen Jagdfliegern südlich von Madrid ab- geschossen.

22000 sowjettussische Soldaten bei Madrid.

Paris, 3. DeZ. (DNB. Funkspruch.) Nach dem Figaro" sollen 22 000 Mann sowjetrus. sischer Truppen an der Verteidigung Madrids teilnehmen.

Anerkennung der spanischen National­regierung durch Holland?

London, 3. Dez. (DNB. Funkspruch.) Reuter meldet: Wie der Sender Salamanca offiziell mit- teilt, soll Holland die spanische National- regierung anerkannt haben.

Frankreichs Kommunisten gegen Vlum.

Paris, 2. Dez. (DNB.) Der Fraktionsoorstand der kommuni st ischen Kammergruppe hat in einer Sitzung am Mittwocknachmittag die Rede des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei, Th o r ez, in St. Etienne gebilligt. Er hat weiter betont, daß die Politik der Regie- rung nicht dem Programm der Volks­front entspreche, insbesondere was die Ver­teidigung des Friedens anbetreffe. Der fommuni« stifche Fraktionsvorstand hat daher beschlossen, in die große außenpolitische Debatte am Freitag ein- zugreifen und insbesondere die Aufhebung der Waffeneinfuhrsperre gegen die spa- nischen Marxisten zu fordern.

littschem und militärische... ______ ____

geknüpft wurden. Aber in welchem Um- . - Fäden der Verbindung auf diesen @e- bieten zwischen den beiden Ländern gesponnen wurden, das ist noch unbekannt. Von diesen mklg- ncherweise angeknüpften neuen Beziehungen hän« £>ie Auswirkung der Warschauer Reife für die europäische Politik ab.

den Parteien in Spanien zu übermitteln und btt britische Regierung um die Durchführung biet». Beschlusses zu bitten. *

Lord Plymouth brachte schließlich noch iUnt Ausdruck, daß die britische Regierung mit den Arbeiten des Nichteinmischungsausschusses nicht zufrieden fei und daß es im Interesse Europas liege, wenn die im Ausschuß vertretenen Staaten das Uebereinkommen gewissenhaft be- folgen. Die britische Reaierung verfolge auch mit einer gewissen Sorge die Berichte, die von einer zunehmenden Zahl ausländischer Freiwilliger in Spanien wissen wollen und sei der Ansicht, daß diese Frage im Ausschuß geprüft werden solle.

Die nächste Sitzung des Unterausschusses findet am Freitagvormittag statt.

Englischer Dampfer

mit Kriegsmaterial festgehalten.

London, 2. Dez. (DNB.) Der britisch; DampferT h u r ft o n" (3072 Tonnen) ist von den britischen Behörden in Matta festgehatten wor­ben. Der Dampfer war von der Sowjettegierung gechartert und hatte eine Ladung von 100 fow jetrussischen Lastkraftwagen an Bord.

Die Finanz- und Wirtschaftspolitik führt heute kein Eigenleben für sich, sondern sei in den allge­meinen Rahmen der Politik tzineingestellt. Diesem Grundsatz seien ihre Erfolge seit der Machtüber­nahme zu verdanken. Die Wirtschafts- und Finanz­politik vollziehe sich seit 1933 in drei Abschnitten.

Der erste Abschnitt sei der der eigentlichen Ar- d e 11 s b e s ch a s s u n g gewesen. Sie habe bezweckt, durch sofortige Maßnahmen überhaupt erst einmal Arbeit zu schaffen und hierdurch die große Masse der Arbeitsuchenden in Lohn und Brot zu bringen

Jrn zweiten Abschnitt sei die Arbeitsbeschaffung zugunsten anderer staatspolittscher Aufgaben in den Hintergrund getreten, deren Zweck nicht arbeite- markt- oder konjunkturpolitischer Art, deren Wir­kung aber die gleiche gewesen sei. Dies sei neben öem Ausbau der Reichsautobahnen die Wehr­haftmachung des deutschen Volkes ge­wesen.

britische Regierung fei bereit, für die Uebermitt­lung Des Planes zu sorgen.

Im Verlauf der Aussprache brachten verschiedene

«llein ihr Leben gehört, ihre pflicht erfüllen wird.

Verkündung bes Gesetzes.

Der Reichsjugendführer Baldur von Schi- rach verkAndete am Dienstag, 1. Dezember, um 20.30 Uhr, im großen Sitzungssaal der Reichs­jugendführung vor dem Stabsführer Hartmann- ßauterbacher, vor den versammelten Amts- chefs der Reichsjugendführung und vor der Reichs- referentin des BDM. das Gesetz über die HI., in öem die Hitlerjugend neue und große Aufgaben erhält.

Der Reichsjugendführer wies dabei dar­auf hin, daß durch die Schaffung dieses Gesetzes der Kampf und die Arbeit der HI. ihre Erfüllung finde.

Ein neuer entscheidender Abschnitt der Jugend­arbeit beginne nun.

Der Reichsjugendführer dankte allen seinen Mit­arbeitern, die in den Jahren des Kampfes und auch nach der Machtergreifung bis zum heutigen Tage durch ihre unermüdliche Arbeit mit dazu beitru­gen, dieses große Werk zu vollenden.

Die Gefühle, die die Mitarbeiter des Reichs­jugendführers und darüber hinaus die gesamte Hitlerjugend in diesem historischen Augenblick be­wegten, faßte der Stabsführer der Reichsjugend­führung Hartmann-Lauterbacher in seiner Antwort an Baldur von Schirach zusammen. Stabs­führer Lauterbacher wies darauf hin, daß

die Hitlerjugend in dieser historischen Stunde von tiefem Glück erfüllt fei.

Er beglückwünschte namens seiner Mitarbeiter den

scher Kunst und Kultur besonders eng verbunden fühle. Dr. Goebbels lud feine Gäste zum Abend zu einem gemeinsamen Besuch einer Aufführung im Theater des Volkes ein.

,«I Welche Bedeutung kommt der Warschauer Reise Ausgaben die Deckung der des rumänischen Außenministers zu? Die Bebeu- notroenoigen Ausgaben durch die laufenden norma- hing Rumäniens für das europäische Kräfte- len Einnahmen jicherstellen werde. Ferner in der spiel ergibt sich mit besonderer Klarheit aus der WiSnnkL fpo Hilf, die auch für die geographischen Lage bes Landes. Rumänien trennt ^11^0^6 oon Anleihen den Grundsatz der Wich- die Sowjetunion von der T chechoslo- M;*;1?. unb Dordringlichkeit des zu finanzierenden w a k e i. Vor vier Wochen war König Carol von llchektes befolgen muffe, und schließlich in einer Rumänien mit seinem Außenminister in Prag, wo V olC55poIs!tV' b,e einer die für die Tschechoslowakei beinahe lebenswichtigen -Begrenzung der Lander- und Gemeindeanteile an Fragen der Kleinen Entente, vor allem natürlich ! " n Ueberwelsungssteuern führe. Der mit die rumänisch-tschechischen Beziehungen besprochen der nftenHi^nnaÄ*! rx verbundenen Steigerung wurden. In Prag zeigte man nach diesem Besuch litt h 23 b,l8e "brigens abso- Zufriedenheit, ob ein Grund dazu vorhanden ist,

mp'if ®-Opf bsr Bevölkerung gerechnet, l muß man abwarten. Es erscheint durchaus mög-

ltebe p n- oberen großen Staaten sei lich, daß bei der tschechischen Formulierung des (Er=

TOirtfrhnH imh ? ^nfSUlbunq ber privaten gebmsses des Königsbesuches der Wunsch der Vater Bpssprnnn ho? oie bei! Schuldendienst sicherstellende des Gedankens gewesen ist. Während die Tschecho- ühor ?er C<?ge ber öffentlichen Etats gegen- slowakei an einem D u r ch m a r s ch r e ch t ber über. Harten unb Opfer seien allerbings für bie S o w j e t u n i o n b u r ch R u m ä nie n interessiert tommenben vier J°hre unausbleiblich. ist, muß P ° l e n nach Lage der Dinge von £

Nur eine bewußte Politik schärfster konien- ^nien erwarten, baß es den Durchmarsch sowjeti- 3 scher Truppen burch Rumänien ber Tschechoslowakei nicht frei gibt. Rumänien muß also zwi­schen Prag unb Warschau wählen.

Hat Rumänien in Warschau ber polnischerseite bestimmt gestellten Forberung nach einer Verwei­gerung bes Durchmarschrechtes nachgegeben? Wel- chen Preis hat bie polnische Seite gegebenenfalls für biefes Zugettänbnte bezahlt? Die amtlichen Ver- lautbarungen über die Ergebnisse der Warschauer Besprechungen geben auf diese Frage naturgemäß keine Antwort, fedenfalls keine unmittelbare 2Int- roort Aber es steht in ihr ein Satz darüber, daß die beiden Minister eine völlige Ueberein- ftimmung ber Regierungen ber beiben Cänber lnuarunJ1!iflemetnJam interesiierenben Fragen fest- gestellt hatten unb Hu ber Ueberzeugung gelangt feien, daß es unbedingt notwendig sei, sorgfältig !die engste Fühlung miteinander zu halten. Weiter wird ausdrücklich auf den rumänisch- P olms chen Garantievertrag über die U n a n t a ft b a r f eit ber Grenzen ber bei» ben L a n b e r hmgewlesen. Aus bem ersten Satz Ä" l^Cn'- bak bie ?rage bes Durchmarsch- redjtes burch Rumänien geklart worben ist denn nne bereite betont wurde, für Polen ist sie beton« n7r hron,(?h9' Forderung des D u r ch m a r s ch . hhf I,Cfl ,n?r Lltzie der polnischen Po­littk Hat Rumänien der polnischen Forderung nach­gegeben, dann ist der Wall, der die Sowjetunion von Europa abriegelt, geschlossen, denn im März l öes Mres hat )a der lettische Außenmi- i ßeUlr der polnischen Außenpolitik eine . entsprechende verbindliche Versicherung, daß Lett­

in der Reichsführung sei, das deutsche Volk gesün- Front wurden am Mittwoch die Kämpfe auf dem ber, kräftiger, schöner unb froher zu machen. linkeni Flügel bei Pozuelo erfolgreich fortgesetzt.

° Der Wiberstand ber Bolschewisb»en, die

öbergeblCiöfÜprer Assmann, häufig Gegenangriffe versuchten, war äußerst et ..... . _ ... m hartnäckig. Entgegen ihrer sonstigen Gepflogen-

der vom Jugend,uhrer des Deutschen Reiches jum W finb Roten nunmehr zum Stellung-. ,? " fUr |0FaC Sugenöfragcn m 6er neuen t r e üdergegungen, was auf den Einfluß der Reichsstelle ernannt worden .ft, machte M.tteUun- sowietrufflfchen Militärberater zurückzuführen fein ?- r b<Q^er'remr-2e Re.chsiug-ndfuhrung bie fo- dürfte, die um jeden Preis verhindern wollen, daß rtf®' E^uchtigung der werktätigen Jugend die Verbindung zwischen Madrid und El-Escorial nnenhtoh^rk' ,öu.rtt,ful,r me,r6.e; . ®er. abgefchnitten wird. In etwa zehn Kilometer Ent. lugendfuhrer habe tn der Kampfzei im wefentlichen fernung non der Hauptstadt schiebt sich bereits ein Er ,«9Cw#Uflh,nr w .,r'U9Ck nationaler Keil bedrohlich zwijchen di- Ver-

Er Hobe es feit der Machtübernahme durch den bindungslinie MadridEl-Escortal, nationalfoziaustifchen Staat als eine feiner groß- Das A r t i l l e r i e f e u e r war auf beiden 6?i= XC" mÄtbtiaen"^ Un6 ten am Mittwoch f e h r st a r k und regelmäßig. Die

ber werktätigen Jugenb einer Losung zuzufuhren. I Bolschewisten scheinen vorläufig noch Ueberflüft an ^ozialarbeit ber Hitlerjugenb unterscheibe sich Munition zu besitzen, ba sie ganz sinnlos auf ein- nenl^b?e0^ihre^nnar^eHa^?pnrtnn?>^U,^ ^h Ul<~' 1 ^clne Kraftwagen Ober auf irgendwelche Stellen,

^b S.e fei m ber roo fie feinbliche Posten vermuten, schießen.

Vergangenheit keine Wohlfahrtearbett m überleb- Die nationalen Flieger entwickelten am tem Sinne gewesen sie sei auch in tiefstem Sinne Mittwoch ebenfalls eine rege9 DätiqteiT inbem sie ?aüe ^löft^mürbenSed aIt> bem ®runb= etroa 60 Bomben mit verheerenber Wirkung über

t l m , k r k , den feinblichen Stellungen abwarfen. Auch brei

Erhallet die Jugend gesund und steigert die rote Bomber versuchten, bie nationalen Stellungen Leistungsfähigkeit der Leistungsfähigen. zu bombardieren. Da sie jedoch aus Furcht vor der Im Reichsberufswettkampf sei die Ebene der Flakarttllerie es vorzogen, aus sicheren Höhen ihre Pflichterfüllung geschaffen worden, aus der einzig abzuwerfen, richteten sie keinerlei

und allein die schaffende Jugend das Recht herleiten to<?n,bfnn °nh6M1 , r s k

könne, in Zukunft sozialpolitische Forderungen aN ckL^^»^"^.b^"!..^Echten Flügel der Madrider den nationalsozialüschen Staat heranzutragen § , konnten die nationale Truppen, vom Cerro Obergebietsführer Axmann gab zum Schluß bie beJl- ^ngcIc5 °usgehenb, ihre Stellungen weiter

Versicherung ab, daß bie Reichsjugenbführung auf m* -r x -x x

ber alten Grunblage ber Leistungssteigerung ber I?.eftll?en Stadtteilen von Madrid dran-

fchaff-nd-n Jugend die fozinlpolitische Ertüchtigung die N° lonalen ebenfalls weiter vor. indem sie der werktätigen Jugend in D-utfchland durchführen ^r Haus erstürmten,

werde. v | Rote Flugzeuge bombardierten bie Stabt Vito-

r i a und Umgebung ohne Schaben anzurichten. Fer­ner griffen brei bolschewistische Flugzeuge ben Flug­hafen von Talavera an. Dabei würbe eines ber Flugzeuge burch nationale Truppen in Brand ge-

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