Jugenbführer des Deutschen Reiches zu seinem stol-
München,
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h°tt n-n Vortrag u. a. fo gcnbes aus: _ n°tw-ndig-n Ausaaben durL bi! rXÄ
fang neue
Front vor Madrid, 3. Dez. (Vom Sonderberichterstatter des DNB.) An der Madrider
Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten! Warschau, 29. November 1936.
Schwere Kämpfe bei Madrid
Nationaler Keil zwischen Madrid und <§6corial.
mitzuarbeiten. Durch Uebermittlung des Planes an die beiden spanischen Parteien würden die im Ausschuß vertretenen Regierungen in keiner Weise bezüglich der Einzelheiten der Durchführung und der Kosten verpflichtet, da zunächst nur die Grundlagen des Uederwachungssystems festgelegt würden. Die
Vertreter gewisse Vorbehalte ihrer Regierungen vor. Der Ausschuß faßte sodann bei Stimmenthaltung des portugiesischen Vertreters den Beschluß, den Ueberwachungsplun sofort den beiden kämpfen-
Oer Nichteinmischungsausschuß tagt.
üeberwachung in Spanien?-Oie englische Negierung ist nicht zufrieden.
Roosevelt nach Montevideo weitergereist.
Buenos Aires, 2. Dez. (DNB.) Roosevelt reiste am Mittwochnachmittag an Bord des Kreuzers „Indianapolis" nach Montevideo weiter. Präsident Iuste geleitete Roosevelt an Bord des Kreuzers. Zur Verabschiedung hatten sich am Wentai die Mitglieder der Regierung und die Spitzen der Behörden eingefunden.
Sie Leistungssteigerung der lugend
Aufgaben und Pläne der neuen Reichsstelle.
krierung aller finanziellen Kräfte und des haushaltens mit allen unseren Schätzen und Mitteln sichere die Erreichung des vom Führer gestellten Zieles.
®er Minister schloß mit einem warmen Appell (a” trauen und die Opferwilligkeit des deutschen Volkes. Die Politik des Führers habe bisher zu einem vollen Erfolge geführt, weil sie von dem ^vwutigen Vertrauen der geschlossen hinter ihm stehenden Bevölkerung getragen gewesen sei. R e st - WnV» ®,nfa^ereitfd)aft sei in stärkstem Maße für die letzt begonnene Phase des Kampfes {ujy ^le Erstarkung und Unabhängigkeit der deut- fchen Wirtschaft nötig. Dann werde es schrittweise aufwärts gehen zu der vollen Sicherung der deutschen Ehre und des deutschen Lebens.
Oie Finanz- und Wirtschaftspolitik des Reiches.
Ein Vortrag des Reichsfinanzministers.
land den Durchmarsch durch sein Land nicht gestatten wird, gegeben.
Ein weiterer Satz in der amtlichen Verlaut- barung über die Eergebnisse der polnisch-rumäni chen Besprechungen kündigt neben dem Besuch Warschaus seitens des rumänischen Kultusministers und Gouverneurs der rumänischen Nationalbank den des Chefs des General st abs der rumänischen A r m e e an. Besprechungen zwischen den Chefs der beiden Generalstabe müssen gerade in dem polnisch- rumänischen Fall die natürliche Folge weiterreichender politischer Vereinbarungen zwischen den Außen- Ministern sein.
zen Erfolg.
Die heutige junge Generation ist wie kaum eine vor ihr traditionsgebunden. Auch an diesem Abend kam dies sinnvoll zurtt Ausdruck. Das Vermächtnis
jugendführer Baldur von Schirach gedachte aus die» unterdem Vorsitz von Lord P Y ?< fö? Äit SÖn-('"s eM k--st°ttiibkrL-n Lauf “eine® amffiÄL n» n r t « nSÄ%!.nh? kate Balbur oon «Iun8 ausgegeben mürbe. Den Beratungen lag
auf bm im der Pb-N Ue b-rwa ch u n g
st"--n W°-bfnebhaf in Plötz-nst- ™ ®rab« ta. P-n^u^a
Ändert ^vrkus, an dem H'"erf g treten Ausschuß unter Vorbehalt einer Fühlungnahme mit Berlin mit Fackeln Ar Ehrenwache angetretenv^ vertretenen Regierungen dem Grund- f^rpm 'iinftp?hff*pnd ^mprnhen am Taae der' Er- satz einer Üeberwachung bereits zugestimmt habe. ZunafeS?©nbunT" Was die brittfche Regierung anlange, sei diese be-
suuung ferner toenoung. reit, den Plan den beiden kämpfenden
Parteien in Spanien zu übermitteln und auch
UIIIC'II I an einem Plan für die Üeberwachung zur Luft
bei Dr Goebbels.
Berlin, 2. Dez. (DNB.) Reichsminister Dr. Goebbels empfing am Mittwoch in den Räumen seines Ministeriums die Teilnehmerinnen des Schulungslagers der Obergau-Führerinnen des BDM. Nach den Begrüßungsworten des Ministers brachte die Reichsführerin des „Bundes Deutscher Mädchen", Trude Bürckner, in herzlichen Worten zum Ausdruck, daß sich der „Bund Deutscher Mädchen" mit Dr. Goebbels als Förderer deut-
Berlin, 2. Dez. (DNB.) Stabsführer Lauterbacher gab am Mittwoch vor Vertretern der Presse die Erklärung des Reichsjugendführers zum Gesetz über die Hitlerjugend bekannt und teilte im Anschluß daran mit, daß das Gesetz auf die reichsdeutsche Jugend im Auslande keine Anwendung finde. Im Anschluß daran sprach
Obergebietsführer Dr. Stellrecht
als Beauftragter des Reichsjugendführers für die körperliche Ertüchtigung. Es werde darauf geachtet werden, daß die körperliche Leistungsfähigkeit der deutschen Jugend unter Vermeidung jeder lieber anftrengung gesteigert werde. Ferner werde das Augenmerk darauf gerichtet bleiben, daß
Dienstzeiten und Dlensiorte genau eingehalten würden, fo daß die Eltern jederzeit darüber unterrichtet feien, wo sich ihre Kinder befinden.
Die Hitlerjugend habe sich das Ziel gesetzt, den körperlichen Zustand der ihr anoertrauten Jungen und Mädel bis zum höchstmöglichen Grad zu verbessern. Bereits die Erfolge in den letzten Jahren ließen erkennen, daß diese Absicht nicht erfolglos geblieben sei. Man habe bei den jeweiligen Generalappellen über die Leistungen der deutschen Jugend feststellen können, daß diese von Jahr zu Jahr gestiegen seien. Jetzt könne die Hitlerjugend-Arbeit auf der ganzen Breite der Hitlerjugend einsetzen, so daß die Lücke, die zwischen Schule, Arbeits- und Heeresdienst bestehe, durch die körperliche Ausbildung geschlossen werde, die sich bis in das späteste Alter jedes Jungen und Mädels auswirken werde. Aufgabe des Amtes für die körperliche Ertüchtigung'
3n der amtlichen Verlautbarung wird auf den Garantievertrag über die Unantastbarkeit der Grenzen der beiden Länder hingewiesen, ja, die sich aus diesem Vertrage ergebenden Verpflichtungen und Notwendigkeiten wurden nochmals energisch unter- strichen. In einer Pressekonferenz gab der rumänische Außenminister deutlich zu verstehen, daß sich Ru- mtTCn«>^r allem gegen die revisionistischen unga- rücken Plane sichern müsse. Auf Grund dieser Aeuße- rungen möchte man vermuten, daß Polen Zugestönd- msse in der Richtung der Einschränkung der Be- tonung der polnisch-ungarischen Freundschaft gemacht hat. Um sich em möglichst genaues Bild über die Ergebnisse der Warschauer Reise des rumänischen Außenministers zu machen, wird es gut fein, zu beobachten, was über sie in Prag sowohl, wie in Budapest gesagt worden ist.
Das Prager Echo wird noch aus einem anderen Grunde interessant fein. Es ist bekannt, daß der rumänische Außenminister gern zu einer Besserung öer tschechisch-polnischen Beziehungen beigetragen hatte. Für die Prager Wünsche auf ? l^m ■ ©ebiete zeigte man in Warschau bisher kein sonderlich großes Interesse. Polen gab zu oer« Itetyen, daß es nicht nötig hat, auf diesem Gebiet öer polnisch-tschechischen Annäherung die ersten Schntte zu machen. Aber vielleicht ist nach der Warschauer Reise des rumänischen Außenministers der Prager Wunsch nach einer Besserung der Beziehungen zu Polen ganz erheblich gestiegen! Wir wissen, das Antonescu aus Warschau mit einer reichen Ernte auf dem Gebiete des Ausbaues der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Polen heimgekehrt ist. Wir wissen auch, daß auch auf rein politischem und militärischem Gebiet alte Faden neu ' " '
Wenn das deutsche Volk in einem einig fei, dann darin, daß es dem Führer ans heißestem herzen danke, daß er Deutschland mit dieser geschichtlichen Tat Ehre, Frieden und Zukunft geschenkt habe.
Der neue Vierjahresplan bedeute die dritte Etappe auf dem Wege der Wiedererrichtung der deutschen Unabhängigkeit. Es gelte nicht einen Autarkiestaat um der Autarkie willen zu errichten sondern unserem Volke die unentbehrlichen Lebens-' grunblagen aus eigener Kraft für die Dauer zu verschaffen. Die gesteigerte Nachfrage nach Rohstoffen sei zur Zeit nicht in vollem Umfange durch Einfuhr zu befriedigen, da wir sie nicht in Devisen bezahlen könnten. Hieraus ergebe sich die Notwendigkeit zur wirtschaftlichen Wehrhaftmachung die uns vom Unverstand des Auslandes aufgezwungen fei. Anderseits sei die Versorgung Deutschlands mit den nicht im Inland zu beschaffenden nötigsten Rohstoffen unbedingt sicherzustellen. Daher müsse der deutsche Außenhandel weiter gepflegt und gesteigert werden. Was die Finanzierung dieser neuen gewalttgen Aufgaben betreffe, fo gelten für sie alle die gleichen natürlichen Grundsätze und Methoden.
Das „neue Wunder", das man in Deutschland auf finanzpolitischem Gebiet erlebe, erkläre sich aus der einheitlichen und straffen Zusammenfassung der gesamten Finanz- und wirkschafts- polittk.
9er rumänische Mmüerdesuch in Warschau
Don unserem ständigen E. 3 -Äerichierstaiier.
schossen. Die Besatzung, ein Sowjetrusse und ein polnischer Marxist, konnten sich durch Fallschirmabsprung retten. Sie wurden gefangen genommen. Drei weitere rote Flugzeuge wurden von nationalen Jagdfliegern südlich von Madrid ab- geschossen.
22000 sowjettussische Soldaten bei Madrid.
Paris, 3. DeZ. (DNB. Funkspruch.) Nach dem „Figaro" sollen 22 000 Mann sowjetrus. sischer Truppen an der Verteidigung Madrids teilnehmen.
Anerkennung der spanischen Nationalregierung durch Holland?
London, 3. Dez. (DNB. Funkspruch.) Reuter meldet: Wie der Sender Salamanca offiziell mit- teilt, soll Holland die spanische National- regierung anerkannt haben.
Frankreichs Kommunisten gegen Vlum.
Paris, 2. Dez. (DNB.) Der Fraktionsoorstand der kommuni st ischen Kammergruppe hat in einer Sitzung am Mittwocknachmittag die Rede des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei, Th o r ez, in St. Etienne gebilligt. Er hat weiter betont, daß die Politik der Regie- rung nicht dem Programm der Volksfront entspreche, insbesondere was die Verteidigung des Friedens anbetreffe. Der fommuni« stifche Fraktionsvorstand hat daher beschlossen, in die große außenpolitische Debatte am Freitag ein- zugreifen und insbesondere die Aufhebung der Waffeneinfuhrsperre gegen die spa- nischen Marxisten zu fordern.
littschem und militärische... ______ ____
geknüpft wurden. Aber in welchem Um- . - Fäden der Verbindung auf diesen @e- bieten zwischen den beiden Ländern gesponnen wurden, das ist noch unbekannt. Von diesen mklg- ncherweise angeknüpften neuen Beziehungen hän« £>ie Auswirkung der Warschauer Reife für die europäische Politik ab.
den Parteien in Spanien zu übermitteln und btt britische Regierung um die Durchführung biet». Beschlusses zu bitten. *
Lord Plymouth brachte schließlich noch iUnt Ausdruck, daß die britische Regierung mit den Arbeiten des Nichteinmischungsausschusses nicht zufrieden fei und daß es im Interesse Europas liege, wenn die im Ausschuß vertretenen Staaten das Uebereinkommen gewissenhaft be- folgen. Die britische Reaierung verfolge auch mit einer gewissen Sorge die Berichte, die von einer zunehmenden Zahl ausländischer Freiwilliger in Spanien wissen wollen und sei der Ansicht, daß diese Frage im Ausschuß geprüft werden solle.
Die nächste Sitzung des Unterausschusses findet am Freitagvormittag statt.
Englischer Dampfer
mit Kriegsmaterial festgehalten.
London, 2. Dez. (DNB.) Der britisch; Dampfer „T h u r ft o n" (3072 Tonnen) ist von den britischen Behörden in Matta festgehatten worben. Der Dampfer war von der Sowjettegierung gechartert und hatte eine Ladung von 100 fow jetrussischen Lastkraftwagen an Bord.
Die Finanz- und Wirtschaftspolitik führt heute kein Eigenleben für sich, sondern sei in den allgemeinen Rahmen der Politik tzineingestellt. Diesem Grundsatz seien ihre Erfolge seit der Machtübernahme zu verdanken. Die Wirtschafts- und Finanzpolitik vollziehe sich seit 1933 in drei Abschnitten.
Der erste Abschnitt sei der der eigentlichen Ar- d e 11 s b e s ch a s s u n g gewesen. Sie habe bezweckt, durch sofortige Maßnahmen überhaupt erst einmal Arbeit zu schaffen und hierdurch die große Masse der Arbeitsuchenden in Lohn und Brot zu bringen
Jrn zweiten Abschnitt sei die Arbeitsbeschaffung zugunsten anderer staatspolittscher Aufgaben in den Hintergrund getreten, deren Zweck nicht arbeite- markt- oder konjunkturpolitischer Art, deren Wirkung aber die gleiche gewesen sei. Dies sei neben öem Ausbau der Reichsautobahnen die Wehrhaftmachung des deutschen Volkes gewesen.
britische Regierung fei bereit, für die Uebermittlung Des Planes zu sorgen.
Im Verlauf der Aussprache brachten verschiedene
«llein ihr Leben gehört, ihre pflicht erfüllen wird.
Verkündung bes Gesetzes.
Der Reichsjugendführer Baldur von Schi- rach verkAndete am Dienstag, 1. Dezember, um 20.30 Uhr, im großen Sitzungssaal der Reichsjugendführung vor dem Stabsführer Hartmann- ßauterbacher, vor den versammelten Amts- chefs der Reichsjugendführung und vor der Reichs- referentin des BDM. das Gesetz über die HI., in öem die Hitlerjugend neue und große Aufgaben erhält.
Der Reichsjugendführer wies dabei darauf hin, daß durch die Schaffung dieses Gesetzes der Kampf und die Arbeit der HI. ihre Erfüllung finde.
Ein neuer entscheidender Abschnitt der Jugendarbeit beginne nun.
Der Reichsjugendführer dankte allen seinen Mitarbeitern, die in den Jahren des Kampfes und auch nach der Machtergreifung bis zum heutigen Tage durch ihre unermüdliche Arbeit mit dazu beitrugen, dieses große Werk zu vollenden.
Die Gefühle, die die Mitarbeiter des Reichsjugendführers und darüber hinaus die gesamte Hitlerjugend in diesem historischen Augenblick bewegten, faßte der Stabsführer der Reichsjugendführung Hartmann-Lauterbacher in seiner Antwort an Baldur von Schirach zusammen. Stabsführer Lauterbacher wies darauf hin, daß
die Hitlerjugend in dieser historischen Stunde von tiefem Glück erfüllt fei.
Er beglückwünschte namens seiner Mitarbeiter den
scher Kunst und Kultur besonders eng verbunden fühle. Dr. Goebbels lud feine Gäste zum Abend zu einem gemeinsamen Besuch einer Aufführung im Theater des Volkes ein.
„ —,—«I Welche Bedeutung kommt der Warschauer Reise Ausgaben die Deckung der des rumänischen Außenministers zu? Die Bebeu- notroenoigen Ausgaben durch die laufenden norma- hing Rumäniens für das europäische Kräfte- len Einnahmen jicherstellen werde. Ferner in der spiel ergibt sich mit besonderer Klarheit aus der WiSnnkL“ fpo Hilf, die auch für die geographischen Lage bes Landes. Rumänien trennt ^11^0^6 oon Anleihen den Grundsatz der Wich- die Sowjetunion von der T chechoslo- M;*;1?. unb Dordringlichkeit des zu finanzierenden w a k e i. Vor vier Wochen war König Carol von llchektes befolgen muffe, und schließlich in einer Rumänien mit seinem Außenminister in Prag, wo V olC55poIs!tV' b,e einer die für die Tschechoslowakei beinahe lebenswichtigen -Begrenzung der Lander- und Gemeindeanteile an Fragen der Kleinen Entente, vor allem natürlich ! " n Ueberwelsungssteuern führe. Der mit die rumänisch-tschechischen Beziehungen besprochen der nftenHi^nnaÄ*! rx verbundenen Steigerung wurden. In Prag zeigte man nach diesem Besuch litt h 23 b,l8e "brigens abso- Zufriedenheit, ob ein Grund dazu vorhanden ist,
mp'if ®-Opf bsr Bevölkerung gerechnet, l muß man abwarten. Es erscheint durchaus mög-
— ltebe p n- oberen großen Staaten sei lich, daß bei der tschechischen Formulierung des (Er=
TOirtfrhnH imh ? ^nfSUlbunq ber privaten gebmsses des Königsbesuches der Wunsch der Vater Bpssprnnn ho? oie bei! Schuldendienst sicherstellende des Gedankens gewesen ist. Während die Tschecho- ühor ?er C<?ge ber öffentlichen Etats gegen- slowakei an einem D u r ch m a r s ch r e ch t ber über. Harten unb Opfer seien allerbings für bie S o w j e t u n i o n b u r ch R u m ä nie n interessiert tommenben vier J°hre unausbleiblich. ist, muß P ° l e n nach Lage der Dinge von £
Nur eine bewußte Politik schärfster konien- ^nien erwarten, baß es den Durchmarsch sowjeti- 3 scher Truppen burch Rumänien ber Tschechoslowakei nicht frei gibt. Rumänien muß also zwischen Prag unb Warschau wählen.
Hat Rumänien in Warschau ber polnischerseite bestimmt gestellten Forberung nach einer Verweigerung bes Durchmarschrechtes nachgegeben? Wel- chen Preis hat bie polnische Seite gegebenenfalls für biefes Zugettänbnte bezahlt? Die amtlichen Ver- lautbarungen über die Ergebnisse der Warschauer Besprechungen geben auf diese Frage naturgemäß keine Antwort, fedenfalls keine unmittelbare 2Int- roort Aber es steht in ihr ein Satz darüber, daß die beiden Minister eine völlige Ueberein- ftimmung ber Regierungen ber beiben Cänber lnuarunJ1!iflemetnJam interesiierenben Fragen fest- gestellt hatten unb Hu ber Ueberzeugung gelangt feien, daß es unbedingt notwendig sei, sorgfältig !die engste Fühlung miteinander zu halten. Weiter wird ausdrücklich auf den rumänisch- P olms chen Garantievertrag über die U n a n t a ft b a r f eit ber Grenzen ber bei» ben L a n b e r hmgewlesen. Aus bem ersten Satz Ä™" l^Cn'- bak bie ?rage bes Durchmarsch- redjtes burch Rumänien geklart worben ist — denn nne bereite betont wurde, für Polen ist sie beton« n7r hron,(?h9' Forderung des D u r ch m a r s ch . hhf I,Cfl ,n?€r Lltzie der polnischen Polittk Hat Rumänien der polnischen Forderung nachgegeben, dann ist der Wall, der die Sowjetunion von Europa abriegelt, geschlossen, denn im März l öes Mres hat )a der lettische Außenmi- i ßeUlr der polnischen Außenpolitik eine . entsprechende verbindliche Versicherung, daß Lett
in der Reichsführung sei, das deutsche Volk gesün- Front wurden am Mittwoch die Kämpfe auf dem ber, kräftiger, schöner unb froher zu machen. linkeni Flügel bei Pozuelo erfolgreich fortgesetzt.
° Der Wiberstand ber Bolschewisb»en, die
öbergeblCiöfÜprer Assmann, häufig Gegenangriffe versuchten, war äußerst „ et ..... . _ ... m hartnäckig. Entgegen ihrer sonstigen Gepflogen-
der vom Jugend,uhrer des Deutschen Reiches jum W finb Roten nunmehr zum Stellung-. SÄ“,? " fUr |0Fa‘C Sugenöfragcn m 6er neuen t r । e üdergegungen, was auf den Einfluß der Reichsstelle ernannt worden .ft, machte M.tteUun- sowietrufflfchen Militärberater zurückzuführen fein ?- r b<Q^er'remr-2‘e Re.chsiug-ndfuhrung bie fo- dürfte, die um jeden Preis verhindern wollen, daß rtf®' E^uchtigung der werktätigen Jugend die Verbindung zwischen Madrid und El-Escorial nnenhtoh^r’k' ,öu.rtt,ful,r™ me,r6.e; . ®er. abgefchnitten wird. In etwa zehn Kilometer Ent. lugendfuhrer habe tn der Kampfzei im wefentlichen fernung non der Hauptstadt schiebt sich bereits ein Er ,«9Cw#Uflh,nr w .,r'U9Ck nationaler Keil bedrohlich zwijchen di- Ver-
Er Hobe es feit der Machtübernahme durch den bindungslinie Madrid—El-Escortal, nationalfoziaustifchen Staat als eine feiner groß- Das A r t i l l e r i e f e u e r war auf beiden 6?i= XC" mÄtbtiaen"^mÄ Un6 ten am Mittwoch f e h r st a r k und regelmäßig. Die
ber werktätigen Jugenb einer Losung zuzufuhren. I Bolschewisten scheinen vorläufig noch Ueberflüft an ^ozialarbeit ber Hitlerjugenb unterscheibe sich Munition zu besitzen, ba sie ganz sinnlos auf ein- nenl^b?e0^ihre^nnar^eHa^?pnrtnn?>^U,^ ^h Ul<~' 1 ^clne Kraftwagen Ober auf irgendwelche Stellen,
^b S.e fei m ber roo fie feinbliche Posten vermuten, schießen.
Vergangenheit keine Wohlfahrtearbett m überleb- Die nationalen Flieger entwickelten am tem Sinne gewesen sie sei auch in tiefstem Sinne Mittwoch ebenfalls eine rege9 DätiqteiT inbem sie ?aüe ^löft^mürben•Sed aIt> bem ®runb= etroa 60 Bomben mit verheerenber Wirkung über
t l m , k r k , den feinblichen Stellungen abwarfen. Auch brei
Erhallet die Jugend gesund und steigert die rote Bomber versuchten, bie nationalen Stellungen Leistungsfähigkeit der Leistungsfähigen. zu bombardieren. Da sie jedoch aus Furcht vor der Im Reichsberufswettkampf sei die Ebene der Flakarttllerie es vorzogen, aus sicheren Höhen ihre Pflichterfüllung geschaffen worden, aus der einzig abzuwerfen, richteten sie keinerlei
und allein die schaffende Jugend das Recht herleiten to<?n,bfnn °n‘h6M1 , „ r s ™ k
könne, in Zukunft sozialpolitische Forderungen aN ckL^^»^"^.b^"!..^Echten Flügel der Madrider den nationalsozialüschen Staat heranzutragen § , konnten die nationale Truppen, vom Cerro Obergebietsführer Axmann gab zum Schluß bie beJl- ^ngcIc5 °usgehenb, ihre Stellungen weiter
Versicherung ab, daß bie Reichsjugenbführung auf m* -r x -x x
ber alten Grunblage ber Leistungssteigerung ber I?.eftll?en Stadtteilen von Madrid dran-
fchaff-nd-n Jugend die fozinlpolitische Ertüchtigung die N° lonalen ebenfalls weiter vor. indem sie der werktätigen Jugend in D-utfchland durchführen ^r Haus erstürmten,
werde. v | Rote Flugzeuge bombardierten bie Stabt Vito-
r i a und Umgebung ohne Schaben anzurichten. Ferner griffen brei bolschewistische Flugzeuge ben Flughafen von Talavera an. Dabei würbe eines ber Flugzeuge burch nationale Truppen in Brand ge-
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- Frankreich!
Aus der Ned sexistischen i Dag, hielt, gir andere Haltung 1 fitäroorlage stim
Am Mittwoch Militärvorlage A>g. v a n si o e ten, dah die seitig gege Der Redner et schlossen habe, ft auf bie Worbgn ber Märlaft l weniger benn je । entschiedene!
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gegen den eins Verteidigung un Vorsitzenden des HM. der bet Gefahr, die ooi Mnhnahine in könne, die j A sek auch unqe Mheren Ministi ßberale Abg.De^ ”9 ^nze belqif, znsammenbre Jngerung der 3 L^erteidigui «n, die Poli ■«Mie der Kii ?ch zum Au
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