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Heute Mittwoch
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die Amnestie des Reichssportführers und die Auswirkungen der neuen Handballordnung.
Bei den Berichten der Fachwarte verdient der Bericht von Kreisschiedsrichterobmann Drolsbach hervorgehoben zu werden. Danach bedarf gerade die Schirifrage einer eingehenden Nachprüfung. Es ist unmöglich, dem wachsenden Spielbetrieb die nötige Anzahl von Schiedsrichtern entgegenzustellen, wenn nicht von den Vereinen in der richtigen Weise mitgeholfen wird. Grundsätzliche Besprechungen einiger, die Schiedsrichter angehender Fragen leiteten über zu den Winterhilfsspielen 1936.
Die vom Kreis festgesetzten Paarungen wurden bekanntgegeben und die einschlägigen Richtlinien durchgegangen. Für die Platzvereine gilt es, sofort mit der notwendigen Werbung einzusetzen. Die Spiele müssen mehr als im letzten Jahre ein voller
Erfolg werden.
Der DRL. sieht seine höchste Aufgabe darin, seine Uebungsleiter zu schulen und sie damit zu brauchbaren Lehrern für die Leibeserziehung heranzubilden. Es ist deshalb nicht weiter verwunderlich, daß der Lehrgangsarbeit mehr noch als seither das Interesse gewidmet wirb. Auch unser Kreis wird davon erfaßt; am 14. und 15. November bereits findet ein Uebungsleiterlehrgang, wahrscheinlich in Großen-Linden, statt, an dem alle Uebungsleiter der Vereine kostenlos teilnehmen können.
Nach Durchsprache einiger kleinerer, die Spielbewegung und das Gießener Hallenhandballturnier
Platz ein. Dann kommt Frl. Fehden, die den Vorzug vor Frau Aenne Schneider-Peitz erhielt.
Neuregelung der sporttechnischen Leitung im Fachamt Fußball.
Das Fachamt Fußball hat eine Neuregelung der sporttechnischen Leitung vorgenommen. So wurde jetzt von Fachamtsleiter Felix Linnemann der Berliner Hans Wolz zum Hauptsportwart ernannt und Josef Herberger zum Reichstrainer bestimmt. Mit dieser amtlichen Regelung dürften die immer wieder auftauchenden Gerüchte über Dr. Otto Nerz erledigt sein. Dr. Otto Nerz ist nicht entlassen oder beurlaubt worden. Anläßlich seiner Uebernahme in die Reichsakademie für Leibesübungen ist er auf seinen Antrag aus dem Angestelltenverhältnis des Fachamtes ausgeschieden. Professor Dr. Glaser hat in Anbetracht der Zweckmäßigkeit einer zentralen sporttechnischen Leitung sein Amt als Hauptsportwart zur Verfügung gestellt.
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Tv. Dutenhofen 2. — Tv. Heuchelheim 2.
Dutenhofen verstand es nur, eine Halbzeit lang, ihrem Gegner eine ebenbürtige Partie zu liefern. Nach dem Wechsel waren die Gäste tonangebend und gewannen wie sie wollten.
Jugendklasse.
Tv. Krofdorf — Spvg. 1900 Gießen 2:16 (1:8) Dutenhofen — Mtv. Gießen 1. ausgefallen To. 1846 Gießen — Mtv. Gießen 2. 19:3 (10:0) Tv. Garbenteich — Tv. Lang-Göns kfl. f. Garbenteich
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Am Sonntag trafen sich auf dem Sportplatz Staufenberg zm fälligen Verbandsspiel die einheimische 1. Mannschaft und die 1. Elf von Launs- bach. Nach verteiltem Spiel konnten die Gäste auf Grund der Unfähigkeit des Staufenberger Sturmes den Sieg und somit auch die zwei wertvollen Punkte mit nach Hause nehmen. Launsbach gewann verdient mit 2:0 Toren. Die Hiesigen mußten mit Ersatz antreten.
Daubringen I — Allenbuseck I 3:1.
Das in Daubringen ausgetragene Verocmds- spiel der Einheimischen 1. Elf gegen Alten-Busecks Erste endete mit einem Sieg der Daubringer von 3:1 Toren. Vor diesem Spiel standen sich die Schülermannschaften von Daubringen und Ettingshausen gegenüber. Auch dieses Spiel endete mit einem Sieg der Gastgeber mit 3:0 Toren.
„ FL.Teutonia"' Watzenborn-Steinberg
Ruppertsburg I — Watzenborn-Steinberg I 4:5 (1:4).
Nachdem die Teutonen am vergangenen Sonntag das Spiel auf eigenem Platze gegen den VfR. Lich in der ersten Spielhälfte offensichtlich zu leicht nahmen und in der zweiten Hälfte nicht über ein 2:2 hinauskamen, obwohl die Gäste, von einigen Durchbrüchen abgesehen, nicht aus ihrem eigenen Strafraum herauskamen und mit selten aüftretendem überaus großen Glück einen Punkt mit nach Hause nahmen, war die Mannschaft am vergangenen Sonntag gewillt, ihren Anhängern nicht wieder eine unangenehme Ueberraschung zu bereiten. In Anbetracht dessen, daß bis dahin in dieser Serie noch keine Mannschaft in Ruppertsburg Punkte holen konnte, nahm man dieses Spiel doppelt ernst. Der Anstoß der Platzmannschaft wurde abgefangen. Schon bereits in der zweiten Spielminute schoß der Halblinke O. Haas den Ball mit Wucht zum ersten Erfolg unter die Latte. Die Grün-Weißen waren ständig im Angriff, die kleine Umstellung der Mannschaft wirkte sich zweifellos nach der angenehmen Seite hin aus. Ein weiterer Angriff wurde von dem Verteidiger der Platzmannschaft mit der Hand unterbunden. Fett setzte den Elfmeterball zum zweiten Erfolg in die Maschen. Kurz darauf erzielte Lang den dritten Treffer.
Dieser Vorsprung brachte eine sichtliche Ruhe in die Mannschaft und Angriff auf Angriff rollte auf das Tor der Gastgeber, die sich auf eigenem Platze nicht geschlagen geben wollten. Doch bald mußten sie sich noch einen vierten Treffer von dem auf Rechtsaußen eingesetzten früheren Verteidiger Karl Jung gefallen lassen. Der Kampf wurde von feiten der Platzbesitzer härter und härter durchgeführt, doch war vorerst nur ein Tor die Ausbeute. Unverständlicherweise annullierte dann Schiedsrichter Beck-Flensungen zwei regelrecht -.zielte Treffer der Teutonen. Dann ging es beim Stande von 4:1 in die Pause.
Als kurz nach Halbzeit O. Haas zum fünften gültigen Treffer einsandte, war dem harten Kampfgeist der Platzmannschaft kaum mehr zu widerstehen. Ein weiterer Erfolg, erzielt von Rudolf Lang, wurde wieder wegen angeblichem Abseits nicht gegeben. Bei einem von dem rechten Verteidiger der Teutonen vor dem Tor mit der Hand abgewehrten Ball entschied er als Tor. Dies war ein Signal für die Platzbesitzer. Unter Anwendung aller Kraft und Härte drängte Ruppertsburg auf weitere Erfolge. Als der Schiedsrichter den End-
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pfiff ertönen ließ, waren die Teutonen froh, noch mit 5:4 Toren die Oberhand behalten und somit zwei überaus wertvolle Punkte erkämpft zu haben.
Die zweite Mannschaft traf in Bieber zum fälligen Verbandsspiel an und konnte auch hier ihren Siegeszug fortsetzen. Mit 8:0 siegten sie verdient.
Spielabteilung So. 1889 Klein-Linden
Leihgestern I — Klein-Linden I 0:3 (0:2).
Am Sonntag weilte Klein-Lindens Erste zum fälligen Verbandsspiel in Leihgestern, und konnte zwei weitere, wertvolle Punkte buchen. Klein-Linden legte sofort mächtig los und konnte auch bald die Führung übernehmen und wenig später auf 0:2 erhöhen. In der Folge war Klein-Linden stets leicht feldüberlegen, kam aber infolge des aufgeweichten Bodens und durch die Schußunsicherheit seines Sturmes zu keinen sichtbaren Erfolgen. In der zweiten Halbzeit hatte Klein-Linden stets etwas mehr vom Spiel, kam aber erst kurz vor Schluß, als der Leihgesterner Hüter einen von rechts kommenden Ball zu kurz abgewehrt hatte, durch wuchtigen Schuß des Mittelstürmers zum 0:3.
Vfv.-R. 1. Jgd. — Klein-Linden 1. Jgd. 5:1 (1:0).
Die neu zusammengestellte Jugend hatte den körperlich und technisch weit überlegenen Gastgebern nichts als eine tüchtige Portion Eifer entgegenzusetzen. Sie verlor erwartungsgemäß. Die Schüler verloren zu Hause gegen die Schüler von VfB.-R.
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2:3 Toren.
Fußball in Staufenberg.
Staufenberg I — Launsbach I 0:2.
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Oie deutschen Tennis-Ranglisten1936.
Das Fachamt Tennis gab die amtliche Rangliste der Saison 1936 bekannt. Bei den Männern führt unser Meisterspieler und Weltranglistenzweiter hinter Fred Perry den Reigen an, gefolgt von Henner Henkel und dem Göttinger H. Denker, während Dr. T ü b b e n und Dr. H. Tüscher gemeinsam auf den 4. und 5. Platz gesetzt wurden. Unter den Spielern, die vom 17. bis 29. Platz eingereiht wurden, befinden sich auch die Süddeutschen I. Bäumer (Frankfurt a. M.) Dr. I. P. Buß (Mannheim), Dr. H. Henke (Frankfurt a. M.) und H. Kleinlogel (Darmstadt). Nicht berücksichtigt (mangels klarer Vergleichsmöglichkeiten) wurden u. a.: C. Bergmann (Dresden), Dr. W. Defsart (Hamburg), F. Gosewich (Frankfurt a. M.), I. Hildebrandt (Mannheim), Dr. H. Kleinschroth (Berlin), F. W. Rahe (Rostock), F. Weihe (Freiburg), K. Wetzel (Pforzheim).
In der Liste der Frauen nehmen Marieluise Horn und Irmgard R o st den ersten und zweiten
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Oer Handball-Lokalkampf MTB.-1900 4:4 (1:2)
Wenn auch beide Mannschaften zur Zeit keinen überragenden Tabellenplatz einnehmen, so stand doch bei dem Zusammentreffen am vergangenen Sonntag viel auf dem Spiel: Es ging um die örtliche Vorherrschaft und die Frage, wer das Recht hat, den Titel des ^Besseren" für sich in Anspruch zu nehmen. Der körperliche Einsatz war auf beiden Seiten sehr groß, und dadurch mußte notgedrungen die technische Leistung beider Mannschaften etwas zurückstehen. Wenn die Gangart der Spieler auch zeitweise außerordentlich hart war, so blieb das Spiel doch immer in den Grenzen des Erlaubten; an Kampfgeist und Tempo im Wechsel der Situationen war dieser typische Lokalkampf kaum zu übertreffen. Etwa 250 Zuschauer waren anwesend, als die Mannschaften mit dem Schiedsrichter Becker in folgender Aufstellung einliefen:
Mtv.: Scheuermann; Brenner, Zehner; Lübke, H. Winter, Volz; Braune, Winter, Weigand, Feh- renbach. Klein.
1 9 0 6: Enders; Lehrmund, Birkenstock; Koch Schmittdiehl, Richter; Dietzemann, Schüler, Höing, Berg, Herbert.
Mtv. hatte Anstoß und kam sofort gut durch. Der Mittelstürmer spielte den Halblinken frei, der jed.och verschoß. In der Folge war das Spiel ausgeglichen, beide Hintermannschaften beherrschten jedoch vorerst die Lage. Als erfreulich konnte man von Anfang an feststellen, daß die Mtv.er ihr weiches Spiel der ersten Kämpfe vollständig abgelegt haben. Die Mannschaft ist bedeutend kampfkräftiger geworden, das wurde gestern ganz offensichtlich. Nach etwa zehn Minuten kam Höing bei einem Angriff der 1900.er Sturmreihe aus ungünstigem Winkel zum Schuß, hatte jedoch insofern Glück, als Scheuermann im Mtv er-Tor den Ball „aus" glaubte und hinterher zusehen mußte, wie er hoch in die Ecke ging. 1:0 für 1900! Fünf Minuten später war es dann Fehrenbach, der durch Strafwurf für seine Farben den Ausgleich erzielte, nachdem vorher Weigand und auch Winter, freistehend, unglücklich verschossen hatten. Kurz vor der Pause ließ Lübke den Halblinken der 1900er laufen und das zweite Tor für die Leute vom Trieb war fällig.
Nach der Pause blieb das Spiel weiter ausgeglichen, obwohl Mtv. die bessere Gesamtleistung bot. Durch Winter und Braune konnten die Rotweißen aufholen und sogar in Führung gehen. Aber nicht lange dauerte es und 1900 brachte seinerseits dasselbe Kunststück fertig — nämlich aufzuholen und durch ein weiteres Tor von Berg mit 4:3 in Führung zu gehen. Kurz vor Schluß kam der Mtv.- Sturm noch einmal gut durch und Fehrenbach stellte mit einem wunderbaren Tor aus 25 Meter Entfernung in die linke untere Ecke den Ausgleich her.
Eine Kritik beider Mannschaften gibt interessante Aufschlüsse. Der beste Mannschaftsteil der 1900er war der Sturm, der in Höing, Schüler und Berg drei gleich gefährliche Leute hatte. Bei Mtv. überragte die Hintermannschaft, in der Scheuermann ein ganz großes Spiel lieferte. Die beiden Außenstürmer des Mtv. waren glatte Versager.
Alles in allem war das Spiel ausgeglichen und den unentschiedenen Ausgang kann man nur als gerecht betrachten. Hoffentlich finden sich in Zukunft auch bei anderen Handballspielen, die keine Lokalkämpfe sind, so viel Zuschauer ein, denn der Gießener Handballsport hat wahrhaftig mehr Interesse verdient, als dies bisher gezeigt wurde.
Tv. Heuchelheim — Tv. Münchholzhausen 7:7 (5:1).
Allen Vorhersagen zum Trotz hat es Heuchelheim fertig gebracht, nun auch der stark favori
sierten Mannschaft der Münchholzhäuser die Stirne zu bieten. Wenn auch dieser Erfolg nickt zuletzt auf das vollkommene Versagen der Mannschaft der Gäste zurückzuführen ist, so soll ihn das aber keinesfalls schmälern. Denn die Platzbesitzer haben sich sofort diese Mängel zunutze gemacht und sind mit einem Elan losgegangen, der ihnen dann auch das Unentschieden einbrachte.
Tuspo Marburg — Tv. Lützellinden 8:10 (2:3).
Trotz des eingestellten Ersatzes ist es Lützellinden gelungen, auf dem gefährlichen Boden in Marburg ein weiteres Spiel zu gewinnen. So wie das Ergebnis schon besagt, waren auch die Abstände während des Spieles knapp. Die Mannschaften wechselten sich gegenseitig in der Führung ab und mit letzter Kraftanstrengung konnte Lützellinden noch in den letzten Minuten seinen Sieg sicherstellen.
1. Kreisklasse.
Tv. Ahbach — Tv. Garbenheim 4:3 (3:1).
Auch hier standen sich zwei vollkommen gleichwertige Mannschaften gegenüber, die sich ein zwar hartes, aber jederzeit spannendes Spiel lieferten. Wenn Atzbach schließlich knapp gewinnen konnte, so kann es dies nicht zuletzt dem Umstand zuschreiben, daß Garbenheim einen Mann durch Herausstellung verlor.
Tv. kahenfurl — Tv. Hörnsheim 2:8 (1:5).
Man hatte zwar mit einem Hörnsheimer Sieg gerechnet, daß er aber so klar ausfallen würde, hatte niemand gedacht. Die Mannschaft befand sich allerdings wieder in vorzüglicher Verfassung. Mit diesem Sieg hat die Mannschaft ihre führende Stellung weiter befestigt.
Tv. Dutenhofen — Tv. Holzheim 6:7 (3:2).
Trotzdem Dutenhofen bis zur Halbzeit noch knapp in Führung lag, mußte es sich zum Schluß mit viel Pech geschlagen bekennen. Allerdings zeigte -sich auch Holzheim von seiner guten Seite, indem es alle Führungstore des Geaners gleich wieder aufholte und zum Schluß, nachdem die Gastgeber in einen alten taktischen Fehler, den Vorsprung zu halten, verfallen waren, sogar das Führungstor anbringen konnte.
Tv. Grüningen — Tv. Dorlar.
Uneinigkeit im dörflichen Sportleben dürfte zum mindesten die Grüninger Handballer um zwei Punkte bringen. Es geht nicht an, daß eine Mannschaft unverrichteter Dinge abziehen muß, wenn der Bruder Fußball auf der einen und die Anhänger des Handballs auf der anderen Seite nicht einig sind.
2. Kreisklasse.
Tv. Mendorf (Lahn) — Tv. Lich 11:9 (6:4).
Zur Freude seiner Anhänger hat auch die Mannschaft des Tv. Allendorf wieder einmal ein Spiel gewonnen. Wenn auch innerhalb der Mannschaft immer noch Lücken offen sind, so kann man doch eine Verbesserung feststellen.
Tv. Lang-Göns — Tv. Nauborn 13:5 (8:3).
Die Lang-Gönser stellen, wie erwähnt, zur Zeit die stärkste Mannschaft der zweiten Kreisklasse dar, gegen deren Können auch das spielerische Streben der Nauborner nicht groß genug ist. Die Platz- : besitzet waren stark überlegen.
Tv. hausen — 7Nlv. Gießen II 17:4 (7:2).
’ Endlich haben sich auch die Platzbesitzer wieder einmal aufgerafft und in einem Spiel, das restlos gefallen konnte, die Reserven des Mtv. über-
• raschend hoch niedergekantert. Es ist schade, daß : die Gießener dem Können von Hausen nichts Eben- ■ bürtiges entgegensetzen konnten.
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Tv. Ebersgöns — Tv. Lützellinden 1:15 (1:7)
Tv. Atzbach — Tuspo. Wetzlar-Niedergirmes 12:4 (6:3)
Tv. Nauborn — Tv. Garbenheim 6:7 (6:6)
Tv. Burgsolms — Tv. Wetzlar 6:14 (3:10)
Tv. Grüningen — Tv. Holzheim 7:2.
Es ist anzuerkennen, daß die Krofdorfer Jungens trotz der hohen Niederlagen gegen die weit stärkeren Gegner weiter unverdrossen kämpfen. Ueberraschend kommt der hohe Sieg der 1846er, die damit in den Vordergrund des Interesses gerückt sind.
Münzenberg/den 30. Oktober 1936 Der Bürgermeister: Wetz.
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fördert werden, weil Spielausfälle kaum zu verzeichnen waren. In übrigen wurde heroorgehoben, daß sich die Spielstärke besonders der Mannschaften der 1. Kreis- und Jugendklasse gehoben hat. Ein sehr günstiges Zeichen, das zu den besten Hoffnungen Anlaß gibt. Eine besondere Pflege sollen in Zukunft die Jugendpflichtturniere erhalten, weil man sich, wie die Erfahrung gelehrt hat, in dieser Beziehung viel verspricht. — Daneben----o—o — -- - , ..
werden mehr als seither Kreisauswahlmannschaften betreffenden Fragen konnte Kreisfachamtslelter auf den Plan treten, um mit anderen Kreisen ihre L u h die interessant verlaufene Arbeltstagung Kräfte zu messen. Eingehend besprochen wurde auch | schließen.
Die vom Fachamt Handball einberufene Arbeitstagung war gut besucht. Bis auf einige wenige hatten fast alle an der neuen Runde teilnehmenden Vereine Vertreter entsandt. Die Tagung wurde durch Kreisfachamtsleiter Albert L u h , Allendorf (Lahn), mit einem Grußwort eröffnet, dem dann ein allgemeiner Rechenschaftsbericht folgte. Daraus war u. a. kurz folgendes zu entnehmen: Das Meldeergebnis weist gegenüber der vorjährigen Spielzeit zwar eine Reihe von Vereinen weniger auf. Dafür ist aber die Zahl der gemeldeten Mannschaften um 10 gestiegen. In dieser Zahl enthalten sind nicht die dauernd weiter eingehenden Neumeldungen, so daß man also in jeder Beziehung zufrieden sein kann. — Es steht zu hoffen, daß die Mannschaften, die in diesem Jahre wegen Spielermangel keine Meldung abgeben konnten (beispielsweise die gesamte Staffel Vogelsberg), in den kommenden Jahren wieder dabei sein werden.
Die neue Runde konnte bis jetzt recht gut ge-
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