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Das Reichsehrenmal der deutschen ZeldaMerie

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Die Aliveteranen in Bad Em«

Dr. Robert Ley.

Zieichstagung des Gustav-Adolf-Vereins

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( Spleen-Ernte 53 I )

RUNDE SORTE

Das bedeutet för den ALVA-Rancher die Veroin düngvon Quantität mit Qualität: grösste Mengte an Thbak und befonders ausgefuchte Provenienzen:

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Tief erschüttert über das mir soeben gemeldete schwere Unglück auf Ihrer Schachtanlage bitte ich Sie, den Hinterbliebenen und Verletzten meine auf» richtige Teilnahme zum Ausdruck zu bringen. Ich habe die zuständigen Dienststellen der DAF. ange­wiesen, sofort Hilfsmaßnahmen durchzuführen und

l e r-Barcelona. Im Schloßhof Wilhelmshöhe ver­anstaltete der Oberbürgermeister einen Empfang. Oberbürgermeister Lahmeyer erinnerte an die Be­deutung, die Hessen in der Reformationszeit für die Sache des deutschen Protestantismus gewonnen habe, und würdigte den Gustav-Adolf-Verein als den Helfer und Förderer deutschen evangelischen Lebens außerhalb der Reichsgrenzen. Im Namen des Gustav-Adolf-Vereins dankte sein Präsident, Professor 2)r. Gerbe r-Leipzig, dem Oberbürger­meister für die Gastfreundschaft der Stadt Kassel.

Zu einer eindrucksvollen Kundgebung für das Werk des Guftav-Adolf-Dereins gestaltete sich der Fe st abend in der Stadthalle, auf dem Vertreter der evangelischen Auslandsdiaspora in Jugoslawien, Brasilien, Sowjetrußland und Oester- 'reich sprachen. Prof. Dr. Gerber (Leipzig) gab

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Die diesjährige Leipziger Baumesse ist ganz auf den Wohnungsbau abgestellt. Wenn auch im letzten Jahr über 200 000 neue Wohnungen bereit- gestellt werden konnten, so beläuft sich gegenwärtig der Bedarf an Wohnungen doch noch auf mehr als eine Million. Hieraus erkennt man mit aller Deutlichkeit, wie hoch auch künftig noch die Be­schäftigung auf dem Baumarkt sein wird. Der Wohnungsbau ist aber in dem erforderlichen Um­fang nur zu bewältigen, wenn Baustoffe und Zubehör sorgfältig ausgewählt und sparsam verwendet werden.

Auf der gutbeschickten Baumesse tritt diesmal stärker als in früheren Jahren die b a u kul­turelle Seite in den Vordergrund Der Be­sucher wird sich dessen bewußt, daß ein Haus nicht nur ein zweckmäßig gestaltetes Gebäude sein soll, sondern das es auch der Landschaft, in die es ge­stellt wird, angepaßt werden muß, daß es von dem Wesen seines Besitzers und Bewohners geprägt sein kann und daß es dem handwerklichen Können Ge- legenheit zur künstlerischen Ausgestaltung von

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Generalleutnant a. D. FreiherrvonWatter enthüllte am Niederländer User in K o l n im Rahmen einer eindrucksvollen Feier das Reichsehrenmal der deutschen Feldartillerie. Unter den zahlreichen ^gren« gasten befand sich auch der Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst F r e i h e r r v o n F r i t f ch. Das Mal versinnbildlicht die Heldentat des Unteroffiziers Krüger, der bei dem Tanfangriff der Engländer bei Cambrai allein am Geschütz ausharrte und viele Tanks zusammenschoß, bis er tot zusammenvracy.

(Presse-Bild-Zentrale-M.)

außen und von innen bieten sollte. Wie diese Ziele im Wohnungsbau verwirklicht werden können, zeigt die von der Reichskammer für bildende Künste und dem Deutschen Werkbund geschaffene Ausstel­lungKunst und Kunsthandwerk am Bau . Bei der Ausgestaltung von Wohn- oder Arbeits­raum, von ländlicher Gaststube oder Treppenfluren in Volksschulen, von einem Trauzimmer im Stan- besamt oder dem Versammlungsraum der Hitler­jugend finden immer deutsche Werkstoffe Verwendung, die durch handwerkliche K u n st eine arteigene bodenständige Form erhielten und jeden Stuhl, jeden Türgriff, jeden Ofen zum Kun st Handwerk werden ließen. Die Entwürfe für die gesamte Raumgestaltung sowie für jedes einzelne Stück der Wohnemrichtung stammen von unseren namhaften Architekten und Baumeistern. Hier finden sich Namen wie die von Professor Frick, Architekt S ch i e m i ch e n, Ar- chitekt Bäumer und ßangmaat, Professor Norkauer und Opgen Ooorth. Dieser Teil der Baumesse zeigt edle Kunst und steht in einem

Bochum. 31. Aug. (DNV.) Auf der zur Berg- bau-AG. Lothringen gehörenden Zeche Vereinigte Präsident ereignete sich am Montagmittag eine Explosion im Flöz ..Dicke Baut auf der neunten Sohle. Der amtliche Bericht teilt mit, daß die Schlagwetterexplosion bisher 2 0 Todes­opfer gefordert hat. Drei Mann werden noch vermißt. Mit ihrem Tode muh gerechnet wer­den. 20 Bergleute wurden verletzt; drei von ihnen sind im Bergmannsheim in Bochum bereits verschieden. Die Bergungsarbeiten gehen nur langsam vonstatten, da die von der Explosion be­troffene Strecke teilweise zu Bruch gegangen ist.

Nach Mitternacht wurde von der ZecheVer­einigte Präsident- mitgeteilt, daß 21 Tote ge-

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Der Der- leidet, daß MehrB itische" >re Posten um damit iben. Dies jau, Haag, ngton und ifgabe des Deren. Es imsterAn. der zur nationalen >it in Prag mhonischen am ffap

Schweres Grubenunglück in Bochum

Bisher 22 Tote, 20 Verletzte.

der engen Verbundenheit des deutschen Protestan­tismus mit dem Schicksal des deutschen Volkes Aus­druck. Es ist dem Gustav-Adolf-Derein innerstes Anliegen, zu Beginn seiner Tagung des Mannes zu gedenken, dem wir die große Wendung ver­danken. Wir grüßen Adolf Hitler als den von der Liebe, Treue und opferbereiten Hingabe unseres ganzen Volkes getragenen Führer. Wir nahmen das werdende Deutschland und den Füh­rer in unsere Fürbitte auf: Gott segne sein Werk und seine Person, die er uns in schwerer Zeit ge­schenkt hat.

Professor Dr. Gerber gab dann einen eingehen­den Rechenschaftsbericht über das Gustav-Adolf- Werk. Wenn der Gustav-Adolf-Derein den Ge­meinden der Diaspora helfe, sich ein Gotteshäus zu errichten, wenn er sie in ihrem Ringen um Glau­ben und Volkstum innerlich stärke und die Gemein­schaft der auslandsdeutschen Gemeinden mit der Heimatkirche herstelle, dann führe er ein Werk glaubensbrüderlicher Hilfe, das nicht zuletzt auch für die Stärkung und Erhal­tung deutschen Volkstums jenseits der Reichsgrenzen von großer Bedeutung sei. Ein brüderliches Zusammen st ehen tm deutschen Protestantismus sei heute no­tiger denn je. Gerade die Gemeinde dort draußen könnte für sich ein besonderes Recht in Anspruch nehmen, die Kirche der Heimat zur Eintracht zu rufen; denn ihr Schicksal hänge von dieser Ein­heit ab. Die ständig angespannten Kräfte der Dia­spora-Gemeinden vermöchten nur dann durchzuhal­ten, wenn sie von dem Bewußtsein getragen wür­

den, nicht auf verlassenem Posten zu stehen, sondern einer großen Gemeinschaft anzugehören, die Die Not der Einsamen mitempfinde und mittrage. Um so größer sei die Verantwortung des in« landdeutschen Protestantismus, für Eintracht und Frieden im eigenen House zu sorgen. Die Gemeinden der Diaspora sähen diese Einheit vor allem durch das Gustav- Adolf-Werk repräsentiert. Durch mehr als ein Jahr- hundert hätten sich die deutschen evangelischen Chri­sten trotz der Verschiedenheit der Bekenntnisse und der Vielzahl der Landeskirchen zu einem Werk glaubensbrüderlicher Hilfe zusammengefunden. Im Gustav-Adolf-Derein sei eine einheitliche deutsche evangelische Kirche Wirklichkeit geworden, längst ehe an eine verfassungsmäßige Bildung unter den Landeskirchen gedacht werden konnte. Der Gustav- Adolf-Derein habe auch in Zeiten schwerer Aus­einandersetzung innerhalb des deutschen Protestan­tismus seine Einheit zu wahren gesucht. Niemand habe ihm das mehr gedankt als die Diaspora jen­seits der Reichsgrenzen. Um so ernster müsse die Evangelische Kirche den Ruf der Diaspora zur kirch­lichen Einheit auf ihr Gewissen nehmen. Professor Gerber schloß seine Rede mit dem ©elobms, alle Kräfte dafür einzufetzen, daß der Name des Gustav- Adolf-Derems seinen guten Klang nicht nur im Reiche, sondern auch unter den evangelischen Kir­chen der Welt behalte.Bleibt uns Der Glaube an Christus und die ewige Wahrheit seines Wortes, dann wird es uns an Beistand göttlicher Kraft nicht fehlen." ______

Kassel, 31. Aug. (DNB.) In Kassel begann am Sonntag die Reichstagung des Gustav-Adolf - Dereins, der großen Hilssaktion für die evangelische Diaspora diesseits und jenseits der Reichsgrenzen. Neben den Führern des Gustav-Adols-Werkes aus dem ganzen Reich hatten sich zahlreiche Pfarrer deutscher evangelischer Auslandsgememden aus Polen und den baltischen Staaten, aus der Tschechoslowakei und Jugoslawien, aus Ungarn und Siebenbürgen, aus Oesterreich, Italien, Spanien und aus Brasilien in Kassel versammelt. Fest­gottesdienste in allen Kirchen der Stadt leiteten ö,e Tagung ein. Die Predigten hielten bekannte Füh­rer der evangelischen Auslandsdiaspora, u. a. Generalsuperintendent Blau- Posen, Bischof P o e l d) a u-Riga, Kirchenpräsident D o h-Katto- witz, Probst Funke-Brasilien, Pfarrer Grund-

zu können, fei sehr gering. 3m KrankenhausVerg- niannsheil" befinden sich noch 20 Verletzte.

Sofort nach Bekanntwerden des Unglücks fanden sich die Vertreter der Deutschen Arbeitsfront, der Bergbehörde und der Polizeipräsident von Bochum auf der Schachtanlage ein. Zur Untersuchung des Unglücks und zu den Bergungsarbeiten fuhren die Betriebsführung der Zeche Vereinigte Präsident, weiterhin Berghauptmann P o l st e r , Dbergbergrat Keiser und ein Vertreter der Deutschen Arbeits­front in die Grube ein. *

Der Reichsleiter der Deutschen Arbeitsfront Dr. Ley hat aus Anlaß des schweren Unglücks an die Detriebsführung das nachstehende Telegramm ge-

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In Bad Ems a. d. Lahn hielten Veteranen aus den Kriegen von 1866 und 1870/71 eine Tagung ab,

Kunst und Werkstoff im ausbau.

Sonderderichi von der Leipziger Äaumeffe.

borgen waren. 3m KrankenhausBergmanns- Heil- fei einer der Verunglückten feinen Ver­letzungen erlegen, wodurch sich die Zahl der * .......... .

Todesopfer auf 22 erhöhe. Außerdem feien auch roerbe 'am Dienstag selbst bei den Opfern und deren noch vier Bergknappen in der Grube e i n g e - Hinterbliebenen sein, schloffen. Die Hoffnung, sie noch lebend bergen |